Alles Kann … Nichts Muss Teil 03

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Wenn Frau sich etwas in den Kopf gesetzt hat

Sabrina liegt eng an ihn angeschmiegt und merkt wie sein Atem immer mehr abflacht und Andreas einschläft. Wie groß ihre Enttäuschung in Wirklichkeit ist hat sie ihm nicht gesagt. Sie will nicht wie ein billiges Flittchen in seinen Augen erscheinen und ihn nicht unter Druck setzen. Sicher sie hätte versuchen können ihn zu verführen und da ist sie sich sicher, hat sie garantiert einige kleine Tricks parat mit dem sie seinen Freund Leben hätte einhauchen und ihm solange um den Verstand bringen, bis er sich nicht mehr beherrschen hätte können, um dann über sie herzufallen.

Sie dann nach Strich und Faden durchgenommen hätte. Doch was wäre dann morgen früh bzw. ab dem Moment gewesen, wenn sie ihn verlassen und wieder zu sich fahren würde? Mit welchen Augen würde er sie dann sehen bzw. über den Abend und die Nacht zurückdenken?

Sie mag ihn. Mag ihn mehr als es ihr eigentlich recht ist bzw. sie eigentlich bereit war schon beim ersten Date zu zulassen. Aber sie kann nichts für ihre Gefühle.

Liebe? Nein Liebe ist es noch nicht, aber den einen oder anderen Schmetterling glaubt sie doch schon in ihrem Magen herumschwirren gespürt zu haben und aus diesem Grund will sie nichts tun, was ihn abschrecken oder verärgern könnte. So gut kennt sie ihn ja immerhin noch gar nicht, als das sie einschätzen kann, wie er auf ihre Verführung reagieren würde. Sicher wie gesagt das sie ihn rumbekommen würde, daran besteht für sie keinen Zweifel, aber was dann? Würde er es einfach so hinnehmen oder wäre er eingeschnappt weil sie ihm nicht die Chance gelassen hat, ihr zu zeigen dass er es wirklich ehrlich meint und bis zum nächsten Mal warten wollte! Langsam gleitet auch Sabrina nun in den wohlverdienten Schlaf hinab.

In ihrem Traum befindet sich Sabrina wieder in Duisburg. Sie schlendert mit Melanie einer guten Freundin durch die Geschäfte. Natürlich hat sie ihr von Andreas und dem ersten Date und dass er ihr nun vollends nicht mehr aus dem Kopf geht erzählt. Melanie hat sie daraufhin einfach gepackt und gemeint dass sie Shoppen gehen würden. Das würde sie zumindest für eine Weile auf andere Gedanken bringen. Nicht das sie sich nicht für ihre Freundin freut, ganz im Gegenteil, sie soll Andreas ja auch nicht vergessen.

Doch hat sie den Eindruck das Sabrina im Moment wirklich keinen anderen klaren Gedanken fassen kann und das obwohl sie ja morgen auch wieder arbeiten muss. Also was gibt es da besseres als sich beim Shoppen den Kopf ein wenig frei zu machen? Nichts auf jeden Fall nicht für sie und da sie Sabrina sehr gut kennt, weiß sie das es auch für ihre Freundin nichts besseres gibt.

So schleift sie Sabrina von einem Geschäft ins nächste.

In denen sie nach Lust und Laune rumstöbern. Mal dies anhalten oder dies anprobieren, um dann irgendwann sich auf den Weg zum nächsten Geschäft zu machen. Die Ablenkung klappt auch wirklich richtig Prima, denn Sabrina hat seit über zwei Stunden kein einziges Wort mehr über Andreas verloren. Da die beiden aber langsam ein wenig erschöpft sind, beschließen sie sich in einem Cafe erst einmal eine kleine Pause bei einem Kaffee zu genehmigen, bevor sie die Stadt und deren Geschäfte weiter unsicher machen wollen.

Vor dem Cafe sind sechs Tische mit jeweils vier Stühlen daran aufgestellt. Zu ihrer Freude wird grade einer der Tische in der Nähe der Fensterfront frei. Schnell schlängeln sich die beiden durch die anderen Tischen hindurch und setzen sich hin. Es dauert einen Moment bis die Kellnerin, eine ca. zwanzig j. brünette die von ihrem Chef scheinbar die Erlaubnis bekommen hat, wegen der Hitze auf eine Bluse verzichten zu können wenn sie einen BH anhat, der mehr wie ein Bikini-Oberteil als einen normalen BH geschnitten ist.

Ein Angebot welches sie scheinbar nur allzu gern wahr am nehmen ist. Denn in der Zeit während sie auf sie warten müssen, taucht sie immer wieder zwischen den Tischen auf und bedient obenrum nur mit einem schlichten BH bekleidet die übrigen Gäste.

„Na ist doch ein schöner Tag geworden und gleich gehen wir in die nächste Runde“ meint Melanie. „Ja du hast recht, tut wirklich gut einfach nur so rumzulaufen und zu schauen was es alles so zum kaufen gibt“! „Wer weiß vielleicht …“ Melanie wird von der Kellnerin unterbrochen, die an ihren Tisch tritt ihre Bestellung aufnimmt und wieder verschwindet.

„Also wie gesagt vielleicht finden wir ja auch was schönes neues für Dich“ dabei zwinkert sie ihr zu. Was Sabrina natürlich richtig deutet und daraus schließt, etwas was ihr gut stehen und Andreas um den Verstand bringen wird. Dong da ist er wieder in ihrem Kopf. Andreas der Typ Mann der eigentlich so gar nicht ihrem Traum von einem Mann entspricht.

Bevorzugt sie doch normalerweise bzw. waren die Typen mit denen sie bisher zusammen war oder was Kurzfristiges angefangen hatte eher Leiblich wohlgenährt und Andreas, tja Andreas dagegen ist dünn.

Für seine Größe dürfte er Untergewicht haben schätzt sie und trotzdem spukt nur noch er in ihren süßen kleinen Köpfchen rum. Für sie selber unglaublich aber es ist so. „Hallo noch da“ reißt Melanie sie aus ihren Gedanken, in denen sie daran nachdenk wie stark er sich doch von allen seinen Vorgängern unterscheidet. „Ja klar doch, entschuldige musste grade an etwas denken“! „Habe ich gemerkt! Andreas“? Ein wenig beschämt nickt Sabrina mit dem Kopf.

„Hatten wir nicht ausgemacht dass du heute nicht an ihn denkst, sondern mir ganz alleine gehörst“? „Wollte ich ja, es ist ebenso passiert“!

Sabrina meint dies vollkommen ernst, doch sie kann nichts dagegen tun. Er ist wieder da. Nervös schaut sie sich um. Gibt es eigentlich nur noch verliebte Paare, fragte sie sich selber, denn sie hat den Eindruck dass nur noch Pärchen um sie herum und durch die Straßen zu laufen scheinen.

Aber da ist noch mehr, etwas das ihr bis grade noch nicht aufgefallen ist. Doch nun wird es immer deutlicher, ist nicht mehr zu verkennen. Es ist als ob jeder Typ sein, Andreas Gesicht haben würde. Kann das wirklich sein das er ihr schon so den Kopf verdreht bzw. sie sich Hals über Kopf in ihn verliebt hat?

Sabrina wacht auf und muss sich erst einmal darüber klar werden wo sie ist und was sie hier macht.

Andreas dreht sich in diesem Moment auf die Seite. Sofort kommt ihre Erinnerung zurück. Über die Fahrt zu ihm, das Abendessen, den Spaziergang und das er sie zurück gewiesen hatte. Darüber das sie nicht wusste ob sie ihm böse sein oder eher glücklich und froh darüber sein sollte. In ihrem Körper wühlt ein regelrechter Kampf. Denn sie will ihm doch zeigen wie sehr sie ihn mag und dennoch brennt und kribbelt es wie wild in ihrem Schoß.

Ein kribbeln welches sie schon lange nicht mehr so intensiv spürte und ein brennen welches scheinbar vollkommen außer Kontrolle gerät und sie zu verschlingen droht.

Wieder gilt es eine Entscheidung zu treffen, so als ob jemand oder Andreas selber ihr diese abnehmen wolle dreht sich Andreas wieder auf den Rücken. Die Decke leicht von sich gestrampelt, so das sein linkes Bein und sein Schritt im freien liegen. Im fallen Licht das durch das weit geöffnete Fenster über ihnen, deren Rollo halb hinuntergelassen ist, sieht sie seinen Riemen schlaf auf seinem Bein liegen.

Das Objekt das, das Feuer in ihrem Schoß löschen kann, löschen wird wenn sie sich zu dem Schritt entscheidet. Ganz langsam und vorsichtig zieht sie die Decke immer weiter zurück und lässt sie am Fußende hinunter auf den Boden gleiten.

Ein neues Gefühl mischt sich zu den bereits anderen die in ihr wühlen. Ein Gefühl welches sie so eigentlich seit ihrer Kindheit bzw. zuletzt zur Teenager Zeit gefühlt hat. Das Gefühl etwas Verbotenes zu tun, etwas von dem man weiß das es nicht richtig ist, das man dennoch grade deswegen so gerne tun will und tut.

Langsam rutscht sie an ihm wieder hinauf bis sie auf Höhe seines Schrittes sich befindet. Ihre Hand legt sich behutsam auf seinen Schenkel. Irgendwas lässt Sabrina noch einmal einen kurzen Moment zögern. Jetzt oder nie Sabrina, das ist die letzte Gelegenheit dich um zu entscheiden, denkt sie bei sich. In kleinen kreisenden Bewegungen bewegt sie ihre Hand nun seinen Schenkel hinauf.

Sie erreicht seinen Riemen und nimmt ihn in die Hand.

Für einen Moment macht sich Enttäuschung in ihr breit, dieses kleine schlafe Stück Fleisch soll ihr die Erlösung bringen? Doch aus ihrer Erfahrung weiß sie dass er wenn er steif ist, um einiges größer sein wird weshalb sie sich langsam zu ihm vorbeugt. Ihr warmer Atem umhüllt seinen Riemen und Sabrina öffnet ihren Mund. Ihre Lippen schließen sich um ihn herum und ihre Zunge streicht über den schlaff ihn ihrem Mund liegenden Riemen. Dazu massiert sie gekonnt seinen Sack und schon merkt sie wie langsam das Blut hineinströmt.

Wie er langsam beginnt an Größe zu gewinnen, um nach und nach steifer zu werden.

Ein Gefühl der Macht und Zufriedenheit macht sich nun ihn ihr breit. Immer größer wird sein Riemen so das sie ihren Kopf zurück ziehen muss um sich nicht an ihm zu verschlucken. Als er endlich zu voller Größe heran gewachsen und seine Standfestigkeit erreicht hat, zieht Sabrina ihren Kopf ganz zurück und schaut sich ihr Werk an.

Hm da hab ich aber schon andere zu Gesicht bzw. reingeschoben bekommen, überlegt sie. Aber auch hier weiß sie das er ausreichen wird wenn, ja wenn Andreas mit ihm umgehen kann, wenn er nicht nur ein stupides rein raus vollführen wird, sondern wenn er sich auch auf ihre Wünsche und Sehnsüchte einlassen wird.

Sanft streicht sie mit der Hand an seinem Schaft auf und ab und leckt sich dabei mit der Zunge über die Lippen.

Das Feuer tief in ihrem Schoß scheint sich von einem kleinen Strohfeuer zu einem Flächendeckenden Waldbrand entwickelt zu haben, so groß ist ihr Verlangen geworden. Ihr Verlangen ihn in sich zu fühlen, zu spüren wie er ihr Innerstes ausfüllt, aber vor allem wie sie beide nach und nach vor Lust die Kontrolle über sich verlieren und dann in einem gemeinsamen Orgasmus den Gipfel ihres Aktes finden werden. Soll ich ihn zuerst noch ein wenig weiter blasen? Schmecken tut er ja nicht schlecht oder soll ich mich direkt auf ihn setzen, so das er beim wach werden direkt meine heiße geile Muschi um seinen Schwanz spürt?

Ihre Entscheidung fällt aufs sofortige reiten und so erhebt sie sich, kniet sich über ihn und senkt langsam ihr Becken hinunter.

Bevor sie ihn sich einverleibt setzt sie sich jedoch so auf ihn hin, das sein Riemen zwischen ihren schon weit aufklaffenden Schamlippen zu liegen kommt. Mehrmals reibt sie sich so an ihm bevor sie wieder ein wenig ihr Becken hebt und er dann Problemlos in sie hinein gleitet. Ja das ist was sie braucht. Hart schiebt er sich bis zum Anschlag in sie hinein und füllt sie nun endlich aus. Still auf Andreas ruhend überlegt sie dass sie dies geile Gefühl doch schon ein paar Stunden früher hätte fühlen können, wenn er gewollt hätte und das es für beide eine unvergessliche Nacht hätte werden können.

Doch was heißt hier hätte werden können? Nein das wird und muss nun eine solche für sie beide werden, denn Sabrina wird klar dass sie sich verliebt hat.

Seine ganze Art und auch die Offenheit während der letzten zwei Wochen in den SMS, haben ihr Herz im Sturm erobert und es zu weichem Wachs in seinen Händen werden lassen. Wieder beschleicht sie ein wenig angst, angst vor dem was sie grade tut.

Denn wenn sie es nicht schafft die Nacht nun unvergesslich werden zu lassen könnte sie ja auch alles zerstören, weil er sich vielleicht hintergangen fühlt oder den Eindruck hat das sie seine Wünsche nicht Respektieren würde. Doch es gibt kein Zurück mir für sie, viel zu gut füllt sich sein Riemen in ihrer solange unbenutzten und dadurch unbefriedigten Muschi an, als das sie jetzt noch von ihm absteigen könnte.

Sabrina beugt sich zu ihm hinunter, wodurch sich ihre Brüste auf denen ihre voll erigierten und Knüppelharten Nippel auf seine zärtlichen Hände warten, gegen seinen Brustkorb drücken.

Ihr Gesicht ist nur noch wenige Zentimeter von dem seinen entfernt. Langsam, so als wenn sie sich schnell bewegen würde sein Riemen sich in Luft auflösen könnte, bewegt sie ihr Becken vor und wieder zurück. Jedesmal wenn seine Eichel grade aus ihr hinaus rutschen will schiebt sie ihr Becken wieder zurück und pfählt sich so selber erneut auf seinem ihr so gut tuenden Riemen auf.

Andreas wacht auf und weiß im ersten Moment gar nicht wie ihm geschieht.

Ist er immer noch am Träumen und träumt dabei dass er aufwacht und grade vernascht wird oder ist es wirklich an dem? Er braucht einen Moment um zu merken das es nicht nur ein schöner Traum ist, sondern das Sabrina sich wirklich einfach das genommen hat was sie scheinbar braucht. Mit geschlossenen Augen und sich noch einen kurzen Moment weiter schlafend stellend genießt er das Gefühl wie ihre enge Liebeshöhle ihn immer wieder umschließt.

Damals mit Helen ja da war das eine Art Spiel zwischen ihnen gewesen, das sie sich in der Nacht gegenseitig so weckten, doch seit damals hat er so etwas nicht mehr erlebt. Aber er weiß noch ganz genau wie sehr er es geliebt hat, wenn er wach wurde, weil sie ihn am blasen oder sich so wie Sabrina schon über ihn hergemacht hatte!

Seine Hände heben sich und legen sich auf ihre Hüften.

Sofort stürzt sie sich die letzten Zentimeter mit ihrem Gesicht vor und presst ihre Lippen auf die seinen. Wild und leidenschaftlich küssen sich die beiden, lassen ihre Zungen mit einander fechten, sie umeinander rotieren, während Sabrina sich nun angefeuert durch seine Leidenschaft schneller auf ihn vor und zurück zubewegen beginnt. Andreas lässt seine Hände von ihren Hüften hinauf auf ihren Rücken gleiten, um diesen nun zärtlich zu streicheln. Wie leidenschaftlich und doch gleichzeitig zärtlich er ist, schießt es ihr kurz durch den Kopf, wird aber sofort von ihren Geilheit wieder zur Seite geschoben.

Nur noch fühlen und genießen lautet das Motto. Sie löst ihre Lippen von den seinen und setzt sich aufrecht auf ihn. Auf und ab hebt sich ihr Körper und ihre Brüste wippen tanzend im Takt dazu. Andreas lässt seinen Blick von ihrem Gesicht, über ihren Hals, ihren wippenden Brüsten und dem Bauchnabel hinab zu ihrer Liebeshöhle wandern. Genauso geil wie es sich anfühlt sieht es aus wie sein Riemen in ihr rein und wieder raus … rein und raus … und wieder rein und raus fährt.

Sabrina hat den Trab aufgegeben und geht nun zu einem wilden Galopp über. Ihre Brüste wippen so geil an ihr auf und ab dass er seine Hände danach ausstreckt. Samtweich und doch straff und fest schmiegen sie sich in seine Hände, das Andreas es fast wieder wie im Traum vorkommt. Die Schwerkraft scheint bisher noch nicht das kleinste Interesse an ihren Brüsten gehabt zu haben.

Zärtlich massiert Andreas sie, was Sabrina aufstöhnen lässt.

Oder sind es die Gefühle die ihr sein Riemen am schenken ist? Oder ist es beides zusammen? Egal was es auch ist, er freut sich einfach darüber das sie ihr tun scheinbar nicht bereut. Sondern das sie es aus tiefstem Herzen heraus und in vollen Zügen genießen tut. Hoffentlich ist er jetzt nicht nur so geil, das er abspritzen will und mir morgen sagen wird was er von meinem Überfall am halten ist? Dieser Gedanke, der gerade durch ihren Kopf jagt lässt sie einen Moment etwas innehalten.

Andreas nimmt dies als Aufforderung das er nun an der Reihe sei, ihr zu zeigen das auch er sie genauso am begehren ist, wie sie ihn begehrt. Er zieht sie zu sich hinunter und kurz darauf wälzen sie sich über die Matratze. Bis sie nun unter ihm zu liegen kommt. Die ganze Zeit steckt sein Riemen dabei in ihr.

Sich rechts und links neben ihren Kopf abstützend erhebt er sich ein wenig.

Schaut ihr tief in die Augen. Augen welche ihm mehr als deutlich zeigen wie sehr sie seine Zärtlichkeit braucht und genießt und das sie nicht mehr allzu weit von ihrem ersten Höhepunkt entfernt ist. Langsam so als wenn er alle Zeit der Welt hätte beginnt er sich in ihr zu bewegen. Lässt dabei sanft sein Becken kreisen. So das sein Riemen jede Stelle in ihrem Paradies berührt. „Ja nimm mich … zeig mir das du mich begehrst“ keucht und stöhnt sie ihm zu.

Andreas glaubt zwar dass dies eine Aufforderung sie schneller und kräftiger zu nehmen sei, doch denkt er gar nicht daran seinen Rhythmus zu erhöhen. Er weiß nur zu gut, das die meisten der Frauen die er in seinem Leben schon geliebt hat am Ende dankbar dafür waren. Weil er sie (vielleicht auch unerwartet für sie selber) so zu ungeahnten Höhepunkten gebracht hatte.

Ihr gezeigt hatte das nicht nur das wilde und kräftige rein hämmern einen gewaltigen Orgasmus verschaffen kann.

Was ihm aber am wichtigsten ist, ist ihr so zu zeigen das er sich selber nicht nur abreagieren, sich selber zum abspritzen bringen will. Sondern das er (zumindest bis ein gewisser Punkt erreicht ist, ein Punkt an dem sein Riemen sein Denken übernimmt) sie befriedigen will. Das sie bei ihm an erster Stelle steht und dann irgendwann wenn er nicht mehr anders kann oder er das Gefühl hat bzw. sie endlich spüren, fühlen, schmecken oder nur sehen will wie er kommt er erst dann an sich denkt.

Hin und wieder zieht er seinen Riemen ganz aus ihr heraus, um ihn dann wieder der Länge nach in diesem Teilweise so quälenden langsamen Rhythmus in ihrem Paradies zu versenken.

Sabrinas Paradies hat sich seinem Riemen wunderbar herrlich angepasst so dass er sie wenn er komplett in ihr steckt vollkommen ausfüllt. Genießerisch schließt sie die Augen und lässt sich auf den Wogen ihrer Gefühle immer weiter davon treiben. Bis sie in einer gewaltigen Explosion ihren Höhepunkt erreicht.

Fest wie eine Hand zieht sich ihr Paradies um seinen Riemen zusammen und vor ihren Augen leuchten immer wieder bunte Punkte auf. Genauso als wenn die Explosion tief in ihrem Innersten bis vor ihre geschlossenen Augenliedern vordringt und dort ein Feuerwerk abfackelt. Sie hat schon so einige Kerle in sich gefühlt und davon hatten auch einige von der Länge und dicke her mehr zu bieten als Andreas, doch es ist einer der gewaltigsten bzw.

schönsten Höhepunkte in ihrem Leben.

Andreas beobachtet sie, ihre Reaktion bzw. wie sie ihren Orgasmus auslebt ganz genau. Es ist für ihn immer wieder ein überwältigender Anblick zu sehen und doch irgendwo nur erahnen zu können was in solch einem Moment in der Frau vorgeht. Ob er wirklich gut oder wie gut er war, versucht er jedesmal darüber herauszufinden wie stark es um seinem Riemen herum am pochen und zucken ist.

Auch wenn er sich nicht sicher ist, ob ein Zusammenhang zwischen der Intensivität des pochen und zucken und dem Orgasmus besteht. Dennoch fühlt er sich in diesem Moment gut und glaubt dass er seine Sache doch ganz passabel erledigt hat.

Langsam wird Sabrina wieder an die Oberfläche der Realität zurück gespült und öffnet sie die Augen. Es kommt ihm so vor als ob er in ihren Augen immer noch das grade abgefackelte Feuerwerk verfolgen könne.

Sabrina zieht ihn zu sich hinter und sofort schmiegen sich seine Lippen auf die ihren. Öffnen sich diese und gewähren ihren Zungen dies köstliche und wunderbare Spiel mit einander zu spielen. Minutenlang liegen sie einfach nur so da, sie unter ihm, er auf ihrem sich schwer hebenden Brustkorb und küssen sich. Dabei erschlafft sein Riemen und flutscht aus ihr heraus. Sofort breitet sich in ihr diese gehasste Leere aus, eine Leere die sie zwar solange sich selber auferlegt doch in diesem Moment überhaupt nicht spüren will.

Dennoch macht sie keine Anstalten sich unter ihm herauszuwinden. Denn jetzt will sie wissen wie er darauf reagiert. Ob er damit zufrieden ist zu Wissen das er sie grade befriedigt hat oder ob er auch noch auf seine Kosten kommen möchte. Was sie natürlich über alles hofft.

Andreas beendet den Kuss und sie schauen sich wieder tief in die Augen. Beide können in den Augen des anderen ablesen das die Nacht nun noch nicht zu Ende sein soll.

Er rollt sich von ihr hinunter und legt sich zufrieden neben sie. Habe ich mich grade geirrt und er ist doch mit dem zufrieden was bis jetzt war, überlegt sie ein wenig verwirrt und dreht sich zu ihm auf die Seite. Ihre Brüste drücken gegen seine Seite als sie ihren Kopf auf seine Brust legt. Sanft krault sie durch seine Brustbehaarung und vernimmt ein wohliges Schnurren vom ihm. Seine Hand streicht dabei sanft über ihren Rücken und Arm.

Langsam fast zögerlich lässt sie ihre Hand in kreisenden Bewegungen über seinen Bauch ( vorbei an seinem Nabel ) tiefer wandern. Erreicht seinen Riemen, der wieder schlaff auf seinem Bein ruht. In dem Moment in dem sie ihn wieder in ihre Hand nimmt hebt sie ihren Kopf und schaut ihn an.

Will wissen ob er damit einverstanden ist oder ob er lieber wieder weiterschlafen will. Doch seine Augen sind geschlossen und seinen Mund umspielt ein zufriedenes Lächeln.

Schon nach wenigen sanften Streicheleinheiten ihren Finger erwacht sein Riemen wieder zu neuem Leben. Von Andreas kommt jedoch keine Reaktion. Soll ich lieber aufhören um nicht eventuell doch noch alles zu zerstören? Immerhin ist es eine ganz normale Reaktion seines Riemens dass der Steif wird, überlegt sie. Wie um ihr zu antworten, stöhnt Andreas leise auf. Nein aufhören kann ich nicht, nicht nachdem er mich grade so schön verwöhnt hat. Er hat sich einen Abgang verdient.

Langsam schiebt sie sich an ihm tiefer, bis sie wie eben schon einmal mit ihrem Gesicht genau auf der Höhe seines Riemens angelangt ist.

Diesmal will sie schmecken wie er schmeckt. Zwar will sie ihn nicht bis zum Ende blasen. Jedoch soll das der Auftakt zur zweiten Runde sein. Andreas Riemen der mittlerweile wieder wie eine Eins in ihrer Hand steht, ist heiß, am pulsieren und deutlich kann sie die dicke Ader unter der Haut hervortreten sehen, während sich ihr Gesicht ihm nähert.

Sie streckt ihre Zunge heraus, hält ihn nur noch mit Daumen und Zeigefinger fest und leckt dann von der Wurzel hinauf am Schaft entlang bis sie seine Eichel erreicht. Dann fährt sie mit der Zungenspitze ein paar Mal um diese herum, um dann wieder den Schaft abwärts zu streichen.

Als sie wieder oben ankommt öffnet sie ihre Lippen noch ein wenig weiter und stülpt diese dann erst über seine Eichel.

Immer weiter schluckt sie seinen Riemen, soweit bis sie den Ansatz seiner Wurzel erreicht. Andreas stöhnt laut auf als er spürt wie sie immer wieder die Luft in ihrem Mund einsaugt. Sabrina kommt ein Gedanke. Wie war das eben noch, ganz langsam hat er mich zum Orgasmus getrieben. So beschließt sie es ihm nach zu ahmen und bewegt ihren Kopf vorsichtig und fast im Zeitlupentempo auf und wieder nieder. Sie dreht ihren Kopf so dass sie Andreas dabei beobachten kann.

Deutlich kann sie im Schein des einfallenden Lichtes erkennen wie sein Atem unruhiger und schneller wird. Wie sich sein Brustkorb beginnt schneller auf und ab zubewegen. Ein Gefühl von Macht und Zufriedenheit steigt wieder in ihr auf. Ist sie sich doch sicher das er ihre Zärtlichkeit genauso am genießen ist, wie sie eben die seinen genossen hat.

Andreas packt sie bei den Armen und zieht sie zu sich hinauf. Dabei rutscht sie so über ihn nach oben das ihr weit offenstehendes Paradies erst über seiner Eichel zum stehen kommt.

Langsam so als ob sie angst davor hätte, sich auf seinen Riemen selber aufzuspießen senkt sie ihr Becken und nimmt ihn wieder in sich auf. Dabei stöhnen beide laut vor Lust auf. Sabrina hat natürlich keine angst gehabt, nein sie wollte das Gefühl des aufgespießt werden einfach nur genießen. Einfach nur genießen wie diese quälende Leere, die sich in ihr eben so brutal ausgebreitet hat, wieder von ihm ausgefüllt und verdrängt wird. Sein Kopf hebt sich etwas in die Höhe und er ergreift ihre Brüste.

Um sich dann wie ein kleines Kind an einer ihrer Knospen festzusaugen.

„Jetzt bist du dran“ haucht sie ihm zu und beginnt sich schnell auf ihm auf und ab zu bewegen. Der Raum ist gepaart durch das schmatzende Geräusch ihres Paradieses, mit dem keuchen und stöhnen von den beiden. Dazu liegt schon länger ein schwerer Geruch nach Lust und Leidenschaft in der Luft. Ihre Bewegungen werden immer hecktischer und Andreas hat Mühe ihre Knospe weiter zu Liebkosen.

Er lässt sich wieder zurück sinken, packt sie bei den Hüften und unterstützt ihren höllisch heißen Ritt auf seinem Riemen. Immer deutlicher fühlen beide ihren Höhepunkt in brausenden und tosenden Wellen näher kommen. Bis sie über ihnen, ohne von Wellenbrechern gehindert, hereinbrechen. Laut keuchen beide ihre Lust hinaus, verströmt Andreas seine Sahne tief in ihrem Innersten und verstärkt dadurch noch mehr Sabrinas Orgasmus. Diese hat dabei ihren Rücken durchgedrückt und reckt ihren Körper nach hinten.

Ihre Hände drücken feste ihre Brüste und ihre Schamlippen massieren seinen Riemen, um ihn auch ja wirklich bis auf den letzten Tropfen auszupressen.

Erschöpft und völlig ausgelaugt lässt sich Sabrina auf seine Brust niedersinken. Wodurch sich ihre Brüste gegen seine Brust pressen. Ihr Atem geht immer noch stoßweise und beide spüren deutlich den Herzschlag des anderen gegen die eigene Brust schlagen. Sanft umschließt Andreas sie mit seinen Armen. Beide sind mit sich so im reinen das sie nur das hier und jetzt, den Moment der Zweisamkeit noch im Sinn haben und es kommt ihnen so vor als ob sie sich schon wer weiß wie lange kennen und lieben würden.

Als das es das normalste wäre das sie sich so in seine Arme nach dem Sex schmiegt und kuschelt, dann einschläft und sie am nächsten Morgen zusammen aufwachen. Schon jetzt hat sich eine gewisse Verbundenheit zwischen sie gelegt. Nicht nur weil sie das Intimste mit einander geteilt und mit einander geschlafen haben, nein es ist schon viel intensiver. Seelig aufeinanderliegend gleiten die beiden über in ihren Schlaf.

Es ist so gegen 11 Uhr als Sabrina aus ihrem Schlaf erwacht.

Sie liegt immer noch halb auf und halb neben Andreas. Etwas benommen und noch verschlafen hebt sie ihren Kopf und schaut sich um. Sabrina reckt sich kurz, schaut zu dem immer noch schlafenden Andreas und muss lächeln. Friedlich und scheinbar vollkommen glücklich liegt er nun schlafend neben ihr. Dann steht sie auf und geht ins Badezimmer, um dort auf die Toilette zu gehen. Vor dem Spiegel stehend betrachtet sie sich selber darin. Igitt ich sehe ja fürchterlich aus und dazu bin ich total verschwitzt, denkt sie bei sich und beschließt erst einmal kurz unter die Dusche zu steigen.

Sie nimmt den Brausekopf, stellt das Wasser an und die Temperatur ein, steigt in die Badewanne und zieht hinter sich den Duschvorhang zu. Es ist ein herrliches Gefühl als das lauwarme Wasser auf sie tropft und dann an ihrem gut gebauten Körper herabläuft. Ja das ist was diesen Morgen perfekt macht oder zumindest fast perfekt. Denn die Steigerung wäre natürlich wenn Andreas mit unter dem Wasserstrahl stehen und sie sich gegenseitig einseifen würden.

Sie stellt das Wasser ab, schiebt den Vorhang zurück und nimmt sich das Badetuch welches gegenüber an der Wand auf der dafür vorgesehenen Wandhalterung hängt.

Genüsslich reibt sie ihren Körper trocken, um sich dann an ihre Haare die nass an ihrem Rücken kleben zu machen. Nachdem sie diese ziemlich trocken hat, nicht ganz den sie mag es ihre Haare den Rest einfach so durch die Luft trocknen zu lassen, öffnet sie die Badezimmertür und geht wieder in den Hauptraum zurück. Andreas liegt immer noch schlafen auf seiner Schlafcouch. Wieder huscht ihr ein Lächeln über die Lippen. War wohl ziemlich anstrengend die Nacht mit mir.

Sabrina schaut sich noch einmal im Raum um, diesmal etwas genauer. Der Raum ist wie sie findet praktisch und doch geschmackvoll Eingerichtet.

Sabrina schlüpft schnell in ihren Slip. Zieht sich ihre Bluse und die Jeans an und packt sich ihren Schlüssel. Schnell wirft sie einen kurzen Blick zu Andreas hinüber, dann öffnet sie leise die Türe und verlässt die Wohnung. Schnellen Schrittes eilt sie die Treppenstufen hinab, zu ihrem Auto.

Mit sicherem Griff schließt sie den Kofferraum auf und nimmt eine Tasche heraus. Wie gut das ich die gestern doch noch gepackt und mitgenommen habe. Denn in der Tasche befinden sich frische Sachen zum anziehen. Nur ungern wäre sich heute in den Klamotten von gestern rumgelaufen. Sind diese doch durch die Fahrt hierher ziemlich verschwitzt und dazu vom Regen noch durchnässt worden. Sie schließt den Kofferraum wieder und eilt wieder nach oben.

Oben angekommen schließt sie wiederum leise die Tür hinter sich und zieht sich um.

Für heute hat sie ein Hautenges rotes Top und einen beigen knielangen Faltenrock mitgenommen. Der weiße spitzen bedeckte Slip passt sich prima ihren Konturen an. Sabrina schaut auf dem vor ihr liegendem weißen BH und das rote Top. Dann schaut sie kurz zu Andreas hinüber. Mit dem Gedanken der ist heute überflüssig, packt sie ihren BH und wirft ihn zurück in ihre Tasche. Sie packt sich das Top und streift es sich über den Kopf.

Eng und fest schmiegt es sich um ihren wunderschönen Körper. Lässt mehr als deutlich erahnen was sich unter ihm befindet und ihre Knospen, die sich ein wenig versteift haben, lassen jetzt schon wissen, dass das Top diese wenn sie knüppelhart stehen ohne BH nicht verbergen kann. Doch das interessiert sie jetzt nicht. Warum auch hat er sie ja eh schon nackt gesehen. Sie liebkost und so geil verwöhnt, während er sie so geil durchgefickt hatte.

Was ihr Interesse nun am meisten weckt ist der kleine durch die Theke abgetrennte Küchenbereich. Den sie hat Hunger und vor allem braucht sie ihre geliebte Tasse Kaffee. Ohne der für sie ein Morgen nicht gut beginnt und es wegen einer fehlenden Tasse Kaffee diesen bis jetzt so wunderbaren Morgen zu ruinieren, wäre doch das blödeste. Also geht sie schnell hinter die Theke, öffnet den Hängeschrank und nimmt sich einen Kaffefilter und die Kaffedose hinaus.

Ein köstlicher Duft erfüllt nach und nach den Raum, während der Kaffee in die Kanne tropft. Schnell deckt sie noch den Tisch, nimmt dafür verschiedene Sachen aus dem Kühlschrank und dekoriert sie auf einem der beiden Esstische. Dann gießt sie eine Tasse mit Kaffee ein und geht damit zur Schlafcouch.

Was für ein Murmeltier, überlegt sie lächelnd. Setzt sich neben Andreas und hält ihm die dampfende Tasse unter die Nase.

Nach und nach erweckt der Duft seine Lebensgeister. Er schlägt seine Augen auf und sieht sie auf der Kante neben sich lächelnd sitzen. „Guten Morgen du Langschläfer“ begrüßt sie ihn. Andreas streckt die Hände hinter den Kopf und reckt sich erst einmal. „Morgen du Engel“ „Charmeur“ haucht sie, stellt die Tasse auf dem Fußboden ab und beugt sich zu ihm hinunter. Zärtlich drückt sie ihre Lippen auf die seinen und küssen sie sich kurz.

Andreas riecht sofort den Duft seines Schampus in ihren frisch gewaschenen Haaren. Dazu fallen ein paar noch immer leicht feuchte Strähnen auf seine Wange. Sabrina beendet den Kuss haucht ihm Frühstück ist fertig zu und erhebt sich. „Hast du schon geduscht“?

Sie setzt sich hin und antwortet lächelnd: „Ja habe ich“. „Wie lang bist du den schon auf“? „Etwas über eine halbe Stunde“! Andreas setzt sich ebenfalls an den Tisch und sie beginnen zu frühstücken.

„Ich hoffe du bist mir nicht böse“? Sabrina schaut ihn dabei fragend und mit einem wenig ängstlichen Blick in die Augen. „Warum soll ich dir böse sein“? „Na ja du wolltest gestern Abend ja eigentlich nicht mit mir schlafen. Weil du mir zeigen wolltest das ich scheinbar was Besonderes für dich bin und so sehr mich das auch gefreut hat, ich konnte einfach nicht anders. Ich musste dich einfach in mir spüren“! Andreas grinst sie frech an.

„Du hast Glück gehabt“! „Wie soll ich das verstehen“? „Ganz einfach. Ich liebe es so geweckt zu werden. Ansonsten kann ich auch grantig werden, wenn mein Wunsch so missachtet wird“!

„Na dann habe ich wohl wirklich absolut geiles Glück gehabt!“ grinst nun ebenfalls Sabrina. Andreas legt seine Hand auf die ihre. „Ich bin froh dass du geblieben bist“! „Ich auch“! Die beiden sind fertig und räumen schnell zusammen das Geschirr ab.

„So dann will ich jetzt aber auch dann schnell mal unter die Dusche springen. Wenn du möchtest kannst du entweder Fernsehen oder dich an den PC solange setzen. Musst du selber entscheiden“! „Du hast mir doch erzählt dass du schreiben würdest, wenn ich darf würde ich mir gern mal etwas davon anschauen“! „Kein Problem, warte ich ruf dir eine auf“. Er setzt sich vor den PC, schaltet den Monitor ein und öffnet den Ordner in dem alle seine Storys abgespeichert sind.

Dann steht er auf und geht ins Badezimmer um zu duschen, währenddessen setzt sich Sabrina vor den PC und beginnt die Story zu lesen. Da er nicht nur die übliche Art von Storys schreibt, wie die, die man sonst so im Web findet auf denen es nach spätestens einer DINA4 Seite schon um das eigentliche geht, sind seine Storys um einiges Länger. Als er vor einigen Jahren mehr durch einen Zufall zu schreiben anfing, da ja da hat er auch noch diese Art geschrieben.

Damals als er eigentlich nur seiner damaligen Internetliebelei in einer Mail einen Tagtraum aufschreiben wollte. Ihr so sagen wollte was er gerne bzw. mit ihr tun würde wenn sie zusammen wären. Da es sich eh um einen Tagtraum gehandelt hat hatte er ihr beschrieben wie sie sich bei einem Spaziergang über einen Strand im Wasser nachher lieben würden. Die Story hatte ihr damals so gut gefallen das er spontan noch 2 Fortsetzungen geschrieben hatte.

Heute weiß er nicht mal mehr genau wie oder weshalb diese dann auch andere Bekannte von ihm im Web zu lesen bekamen. Doch alle fanden es gut und ihm selber hatte das schreiben großen Spaß gemacht und so hatte alles angefangen.

Zu der Zeit hätte er sich auch nie träumen lassen das er einmal eine richtige kleine Fangemeinde um seine Werke scharen würde. Doch im Laufe der Zeit entwickelte er sich immer weiter, was nicht nur seinen eigenen Individuellen Schreibstill betraf.

Nein auch sein eigener Anspruch veränderte sich im Laufe der Zeit. So wollte er irgendwann nicht einfach nur Storys schreiben in denen gefickt wird. Nein er wollte jedesmal eine eigene kleine Geschichte darum stricken und zudem sollte bzw. soll diese so Glaubwürdig wie möglich sein. Der Leser oder die Leserin soll hinterher sagen, ja das könnte so passieren oder gewesen sein. So kam es auch dazu dass seine Serien mittlerweile fast kleine Romane von der Länge her geworden sind.

Aus diesem Grund duscht Andreas ausgiebiger als nötig, um ihr die Zeit zum Lesen zu geben.

Nachdem er sich abgetrocknet hat verlässt er das Badezimmer und geht nackt rüber in Stephanie-Micheles Zimmer um sich dort neue Sachen zu nehmen und anzuziehen. Er entscheidet sich wieder für eine Jeans und dazu für ein T-Shirt. Sind sie ja heute ungezwungener da sie nicht aus Essen gehen. Von dort geht er zu ihr zurück.

Stellt sich hinter sie und schaut wie weit sie gelesen hat. Ein kurzer Blick auf den Monitor verrät ihm dass sie auf der Vorletzten Seite ist. Sabrina ist so in der Story vertieft dass sie ihn gar nicht mitbekommen hat und leicht zusammenzuckt als er eine Hand auf ihre Schulter legt. Sie schaut zu ihm auf. „Das ist einfach wunderschön. Wie du die Gefühle der beiden beschreibst. Beschreibst was in ihnen vorgeht als ihnen klar wird, dass sie sich schon seit Jahren lieben und das jetzt wo sie doch Heiraten will.

Einfach Wahnsinn und der Sex fügt sich einfach perfekt in die Story. Jetzt entschuldige mich, ich muss wissen wie es ausgeht“! Sofort wendet sie sich wieder dem Monitor zu und liest weiter.

Andreas setzt sich auf sein Bett und beobachtet Sabrina beim weiterlesen. Als sie fertig ist dreht sie sich mit feuchten Augen zu ihm um. „Wahnsinn und das hast du wirklich geschrieben? Ich kann das kaum glauben. Es ist so … so wunderbar und romantisch wie sie am Ende ihren Verlobten vorm Altar stehen lässt um ihm dann noch irgendwie am Flughafen ihre Liebe gestehen zu können.

Was ihr ja auch freudiger Weise gelingt“! „Freut mich dass sie dir gefallen hat“. „Ja hat sie und ich möchte gerne noch viel mehr von dir lesen“! „Jetzt“? „Wenn ich darf“? Andreas muss grinsen. „Na gut noch eine. Immerhin kannst du ja den Rest bei dir lesen und wir so noch zusammen was unternehmen bis du nachher wieder fahren musst“!

Daran hat Sabrina heute noch gar nicht gedacht gehabt. Das dass Wochenende ja heute schon wieder vorbei ist.

Viel zu glücklich und gut fühlt sie sich bei ihm. „Musstest du mich jetzt daran erinnern“? „Tja so ist halt die Realität“! Er steht auf und geht zu ihr rüber. Schließt die Aktuelle Story und öffnet eine neue. „Dir scheint es ja nicht allzu viel auszumachen wenn ich nachher wieder fahre“! „Habe ich das gesagt“? Bevor Sabrina antworten kann beantwortet er selber seine Frage. „Nein habe ich nicht. Jedoch geht es halt nicht anders und musst du heute Abend wieder fahren“! „Richtig trotzdem machst du den Eindruck als ob es dir ziemlich egal sei“!

„Total egal in dem Moment in dem du sagst dass wir uns danach nie wiedersehen werden.

Denn dann werde ich den gestrigen Abend und die Nacht als schöne Erinnerung behalten. Mir deswegen aber nicht den Kopf zerbrechen oder in Selbstmitleid verfallen“! Während er seine Antwort beendet beugt er sich zu ihr hinunter und drückt seine Lippen auf die ihren. Schnell öffnet sie ihre Lippen und beginnen ihre Zungen erneut ein heißes, leidenschaftliches Spiel. Dabei greift sie mit einer Hand in seinen Nacken und drückt ihn leicht gegen sich. Nach einer Minute trennen sich ihre Lippen wieder von einander.

Jedoch nur um schon den Bruchteil einer Sekunde später wieder auf einander zu legen. Zärtlich schmiegen sie sich gegen die des anderen für eine Sekunde. Trennen sich wieder und wiederholen das Spiel auf ein Neues.

Nachdem sie so fast eine Minute brauchen um von einander zu lassen, schaut Sabrina ihm tief in die Augen. Leise, fast ein wenig ängstlich fragt sie: „Soll ich das so deuten das du mich gerne nach heute noch einmal wiedersehen würdest“? Sanft lächelt Andreas sie an und meint: „Ja das würde ich gerne.

Denn ich würde dich gerne noch weiter bzw. näher und besser kennenlernen“! „Ich bin so froh das zu hören, denn ich möchte dich auch noch besser kennenlernen. Vielleicht haben wir zwei ja wirklich diesmal Glück gehabt und uns gefunden“? „Vielleicht? Aber um das rauszufinden müssen wir uns weitersehen und im Moment hoffe ich das du recht behalten wirst“! Sabrina lächelt ihn an. „Ja ich auch“! „Ok dann lese mal weiter und danach entscheiden wir weiter was wir heute noch so anstellen, ok“? „Ok“.

Sabrina wendet sich dem Monitor zu.

Es dauert eine knappe halbe Stunde bis sie sich vom Monitor zu ihm umdreht. Eine einsame Träne kullert über ihre Wange. „Wie …. wieso hast du so ein Ende gewählt? Die Story ist so wunderschön geschrieben. Aber so ein Ende hat sie nicht verdient. Er kann oder darf nicht einfach Tod sein“! Andreas denkt zurück, zurück zu dem Moment an dem er sich entschloss eine Fortsetzung der Story die sie vorher gelesen hatte zu schreiben.

Wie war das damals denn noch gleich gewesen, ach ja. „Nun eigentlich hatte ich die erste Story als reinen Einteiler geschrieben. Eine Story und gut. Mehrteiler bzw. Serien habe ich zurzeit genug am Laufen“!

„Doch wie du dir sicher denken kannst hat sie auch meinen Lesern überaus gut gefallen und nicht nur das. Mir hat sie ebenfalls so gut gefallen, das ich selber auch wissen wollte wie es weitergehen würde. Allerdings gab es da jetzt ein Problem.

Ich befürchtete das ich das Hohe Niveau des ersten Teils nicht wieder erreichen würde bzw. wollte ich nicht nur einen abklatsch oder eine lauwarme Neuauflage schreiben. Denn die erste Story gewinnt ihren Reiß ja daraus das es nicht nur eine normale Hintergrundgeschichte gibt und einen Finalen Akt. Sondern das sich dies ja langsam nur nach und nach aufbaut. Das es zwar immer wieder zu sexuellen Schilderungen kommt, diese jedoch nicht wirklich geschehen“!

„So musste also etwas Drastisches und vor allem nicht so alltägliches her und alltäglich ist dies Ende in Internetstorys ganz und gar nicht“! „Stimmt aber musste er den unbedingt sterben? Reichte es nicht ihn nur verunglücken zu lassen“? „Da kann ich nun selber nichts für.

Denn oftmals entwickelt sich während des Schreibens eine Eigendynamik in der Story. So das ich am Ende selber verblüfft bin was ich da geschrieben habe. Erst ein wenig Friede, Freude, Eierkuchen wie man so schön sagt und dann ein böses erwachen durch den Unfall. Das war von mir geplant! Nicht mehr und nicht weniger“! „Die arme Stephanie wird sie nun für alle Zeiten um ihn trauern oder schreibst du daran noch weiter“? „Das habe ich noch nicht entschieden“!

„Also was sollen wir heute noch so machen“? „Das ist mir eigentlich total egal, Hauptsache wir machen es zusammen“! Andreas muss bei der Zweideutigkeit ihres Satzes grinsen.

„So, so machen willst du es schon wieder“! Sabrina grinst frech zurück. „Wer weiß, vielleicht darfst du heut noch mal ran und über mich drüber“! Dabei funkeln ihre Augen ihn wild an und Andreas vermutet das dies nicht ein einfaches Mal schauen war, sondern wohl mehr eine Androhung. Wo drüber er allerdings überhaupt nicht böse ist. Im Gegenteil da es eh schon dazu gekommen ist, findet er wäre es eine Schande sie nachher ungefickt fahren zu lassen.

Er holt sich seine Schuhe und zieht diese an. Sofort tut es ihm Sabrina nach und kurz darauf verlassen sie die Wohnung. Draußen ist es wieder brütend heiß, wenn man nicht genau wüsste dass es erst Mai ist, würde man denken dass man sich im Juli oder August befinden würde. Sie steigen in ihren Wagen ein und Andreas dirigiert sie durch seine Heimatgegend. Zeigt ihr dies und das im Vorbeifahren. Ab und an halten sie auch kurz an, steigen aus und betrachten sich die Gegend.

An einem kleinen, im Wald versteckten See entschließen sie sich ein wenig spazieren zu gehen. Ist es im Wald doch angenehm kühl. Händchenhalten gehen sie durch den Wald. Leise rascheln die Blätter in den Kronen der Bäume, verursacht durch eine leichte Brise. Die Vögel zwitschern vergnügt und hin und wieder raschelt es links und rechts im Gehölz.

Es ist einfach wunderschön. So wunderschön das keiner der beiden es wagt einen Blick auf die Uhr zu werfen.

Denn viel zu schnell könnte die Zeit schon vergangen sein. Sabrina bleibt stehen. Zieht Andreas an sich. Sie wirft ihren Kopf in den Nacken und schaut ihn tief und fest die Augen. Wie verzaubert ist Andreas. Er kann und will seinen Blick nicht abwenden und langsam beugt er seinen Kopf vor und hinunter zu dem ihrem. Heiß lodert das Feuer in ihnen auf, als sich die Lippen des einen auf die des anderen schmiegen.

Sich ihre Münder öffnen und ihre Zungen wild mit einander kämpfen. Wenn jemand die beiden beobachten würde, würde es ihm so vorkommen als wenn keiner der beiden aus diesem Kampf als Verlierer hervorgehen wolle.

Während sie sich so leidenschaftlich küssend auf dem Weg stehen, streichen sie sich gegenseitig mit der Hand über dem Rücken. Seine Hand rutscht bis zum Saum ihres Rocks hinunter und schiebt sich da unter ihr Top und wieder aufwärts.

Obwohl es angenehm kühl im Schatten des Waldes ist, brennt ihre Haut unter seinen Fingern. Zärtlich streichen seine Finger über ihren Rücken, wodurch sich sofort eine Gänsehaut bei ihr bildet. Dabei wühlen ihre Zungen mal in seinem, mal in ihrem Mund herum. Immer wieder wird die Zunge des anderen nach einer kurzen Zeit in den eigenen Mund gelockt. Auch sie lässt nun ihre Hand auf seinem Rücken unter sein T-Shirt gleiten.

Ihr Kuss will gar kein Ende finden, so sehr genießen die beiden die Zweisamkeit und die Gefühle die sie sich Gegenseitig am schenken sind.

Nach fünf Minuten beenden sie dann doch ihr Zungenspiel. Verliebt schauen sie sich wieder tief in die Augen und lächeln sich einander an. Andreas dreht sich ein wenig zur Seite, damit sie weitergehen können. Sofort schmiegt sich Sabrina in seinen Arm, der immer noch um ihre Hüfte herum liegt und so wandern sie den Weg entlang weiter. Nach ein paar Minuten können sie in einiger Entfernung den See durch die Bäume hindurch schimmern sehen und um so näher sie kommen, um so lauter werden auch die Geräusche der dort planschenden Kinder und Jugendlichen.

Doch das macht ihnen nichts aus. Als sie am See ankommen, schauen sie kurz nach links und rechts. Um sich einen Überblick zu verschaffen. Dann schlendern sie gemütlich links weiter um den See herum. Bis sie eine kleine Stelle finden, an der sie sich hinsetzen können. Sabrina zieht sich ihre Schuhe und Strümpfe aus und setzt sich so hin dass sie ihre Füße in das kühle Wasser des Sees halten kann.

Sie dreht ihren Kopf nach hinten um ihn zu sich zu rufen. Doch Andreas tut es ihr schon nach und sitzt ruck zuck neben ihr. Wieder schmiegt sie sich direkt in seinen Arm. Legt ihren Kopf an seine Schulter und ist einfach glücklich.

Von ihrer Position aus haben sie einen guten Überblick über fast den kompletten See. Sie sitzen einfach nur so da, beobachten die anderen beim schwimmen. Auch sagt keiner der beiden ein Wort.

Viel zu groß ist ihre Angst den Moment zu zerstören. Irgendwann schaut Sabrina dann doch einmal auf die Uhr. Ein lauter Seufzer entweicht ihrem Mund. Andreas der nicht mitbekommen hat, das sie nach der Uhrzeit geschaut hatte fragt: „Was ist los“? „Es ist fast 8 langsam muss ich wieder zurück“! Dabei schmiegt sie sich demonstrativ noch etwas fester an ihn, um ihm so zu zeigen dass sie dies eigentlich überhaupt nicht will. „Wie lange bist du gestern gefahren“? „Etwas über 2 Stunden.

Allerdings hab ich mich hierhin auch ein wenig verfahren gehabt“! „Gut den Weg zurück kennst du ja besser, so das du nicht wieder solange brauchen wirst. Was bedeutet das du noch ein paar Minuten zumindest bleiben kannst“! Sabrina seufzt erneut. „Das hört sich so gut an. Aber nicht mehr allzu lang. Ich muss morgen früh raus“!

Eine sanfte und angenehme Brise weht durch ihre Haare. Langsam wird es auch leerer. Die ganzen Familien die mit ihren Kindern zum Baden gekommen sind, packen ihre Sachen zusammen und gehen nach Hause.

Ca. eine halbe später streckt sich Sabrina. Schaut ihm tief in die Augen und flüstert: „Ich muss jetzt wirklich fahren“! Sie sieht ihm deutlich an das er dies gar nicht hören wollte, doch es hilft nichts. Sie steht auf und geht die 2 Schritte zurück, wo sie ihre Schuhe hingestellt haben. Dort zieht sie diese wieder an. Da Andreas keine Anstalten macht zu ihr zu kommen sagt sie: „Andreas bitte mach es mir nicht noch schwerer, als es schon ist.

Ich muss wirklich … leider“!

„Ich weiß ja“ antwortet er. Steht auf und geht zu ihr hinüber und zieht sich ebenfalls seine Schuhe an. Sabrina will sich grade auf den Weg machen, als er sie am Arm packt und an sich zieht. Sofort schmiegen sich ihre Lippen wieder auf einander. Öffnen sie sich und gewähren ihren Zungen noch einmal dies köstliche Spiel des Verlangens zu spielen. Nach einer Minute beendet sie aber den Kuss.

Schaut ihn leicht bedauernd an. Greift sich seine Hand und sie machen sich auf den Weg zurück zu ihrem Wagen. Um die gemeinsame Zeit noch ein wenig hinauszuzögern gehen sie nicht schneller als unbedingt nötig. Doch ist der Weg kürzer als den beiden lieb ist und so erreichen sie ihren Wagen.

Da sie aber in der prallen Sonne haben parken müssen, ist die Innentemperatur total hoch. So das Sabrina aufschließt und sie sich dazu entscheiden erst einmal die Türen für 1 bis 2 Minuten weit aufzureißen.

Die Zeit des warten verbringen sie damit das sie sich fest in die Arme des anderen schmiegen. Um so noch einmal die Nähe des anderen zu fühlen und genießen zu können. Dann steigen sie ein. Sie startet den Motor und beide wissen dass ihre gemeinsame Zeit sich nun wirklich unaufhaltsam dem Ende entgegen neigt. Behutsam fährt sie den schmalen Weg der vom Parkplatz zur Landstraße zurück führt entlang und biegt dann auf diese hinauf.

Beide schwelgen während der Fahrt in ihren eigenen Gedanken. Lassen die vergangen Stunden seit sie bei ihm eingetroffen ist, noch einmal Revue passieren. Auf einmal sagt Andreas dass sie abbiegen solle. Sie schaut ihn fragend an, denn es ist ein kleiner Feldweg der in ca. 300 Metern wieder in einem kleinen Wäldchen führt. Hier sind wir eben doch nicht entlang gekommen, überlegt sie. Setzt aber den Blinker und biegt ab.

Da sie annimmt das er wohl eine kleine Abkürzung nehmen will. Andreas jedoch hat etwas ganz anderes im Sinn. Er lenkt sie weiter und tiefer in den Wald hinein. Als weder vor noch hinter ihnen die nächste Straße zu sehen ist meint er sie solle mal kurz anhalten.

„Warum? Andreas ich muss wirklich los“! Er schaut zu ihr rüber und antwortet. „Ganz genau aber ich muss auch noch etwas erledigen“! Er hat seinen Satz kaum beendet da steigt er auch schon aus.

Eilt um den Wagen herum und öffnet ihre Türe. Sabrina schaut ihn noch verdateter an. „Ich denke du musst mal“? „Ja muss ich auch, aber dafür brauch ich dich“! Er greift ihre Hand und zieht sie aus den Wagen. Führt sie zur Motorhaube und stellt sie so davor, dass sie sich in die Augen schauen können. Langsam ahnt sie was er vor hat, spielt ihm aber die Unwissende vor. „Willst du dich jetzt neben mich stellen und ich soll denen geilen Riemen beim Pinkeln halten“?

Andreas grinst sie frech an und geht langsam vor ihr in die Knie.

Dabei lässt er seine Hände rechts und links an ihrem Körper hinunter gleiten. Immer tiefer und tiefer bis sie endlich den Saum ihres Rocks erreichen. Blitzschnell scheiben sie sich so unter ihn, das nur seine Daumen noch über dem Stoff liegen und diesen dadurch so immer weiter mit in die Höhe schieben. „Oh Andreas“ haucht Sabrina mit leicht zitternder Stimme, als er beginnt ihre nun freigelegten Innenschenkel mit küssen zu tapezieren. Fast explosionsartig versteifen sich dabei ihre Knospen und drücken gewaltig von innen gegen den dünnen Stoff ihres Tops.

Heiß brennt seinen Atem auf ihrer nackten Haut. Heiß und doch so wohltuend, so verheißungsvoll. Während dieser sich immer weiter und unaufhaltsam ihrem Schritt nähert.

Genussvoll lehnt sich Sabrina gegen den Kotflügel zurück und stellt ihre Beine weiter aus einander. Spreizt so ihre wunderschönen Beine. Sie vergisst alles um sich herum. Vergisst dass sie sich eigentlich auf den Heimweg machen wollte, nachdem sie ihn eben noch bei ihm abgesetzt hat.

Viel zu frisch und angenehm sind die Erinnerungen an die letzte Nacht, als sie sich einfach geholt hatte, was sie brauchte. Auch wenn er es ja eigentlich gar nicht gewollt hatte. Doch jetzt ja jetzt will er sie. Will ihr noch einmal diese himmlischen Gefühle schenken. Gefühle die sie solange entbehrt und vor letzter Nacht schon fast nicht mehr daran geglaubt hatte sie jemals noch einmal so intensiv zu fühlen und zu spüren.

Ihr verlangen nach ihm wächst und wächst und es gibt für sie nur noch das hier und jetzt.

Sie will ihn. Oh ja und wie sie ihn will. Ihn tief und hart in sich spüren. Von ihm genommen werden als wenn es das letzte Mal in ihrem Leben wäre. So als ob morgen die Welt untergehen würde. Endlich erreicht er ihren Schritt. Heiß wie kochende Lava fühlt sich sein Atem an, als dieser ihren Slip erhitzt. „Ja“ stöhnt sie auf. Greift mit einer Hand seinen Kopf und drückt ihn fest gegen ihren Slip.

Mit der anderen Hand knetet sie ihre Brüste durch den Stoff des Tops hindurch. Andreas Zunge leckt über ihren Slip, zeichnet die Konturen ihrer Liebeslippen nach. Wieder begibt sich die Arme der Ameisen in ihrem Schoß auf Wanderschaft.

Es kribbelt herrlich tief in ihrem inneren und ihr verlangen ist so groß das sie mehr will. Nur mit großer Mühe und Kraftanstrengung kann sie den Wunsch ihm dies zu sagen oder zu zeigen widerstehen.

Denn sie will dass er sie so verwöhnt wie er es will. Will in ihm nicht den Eindruck erwecken als wenn sie nicht abwarten könne. Schlimmer noch, als ob sie seine Zärtlichkeit nicht zu würdigen wüsste oder genießen könne. Obwohl er gerade einmal 1 Minute lang über ihren Slip am lecken ist, bis sich seine Daumen von oben in den Bund ihres Slips schieben, sich einhacken und damit beginnen ihn nach unten zu ziehen, kommt es ihr wie eine Ewigkeit vor.

Sanft gleitet der Stoff an ihren Schenkeln hinab. Sie muss ihre Beine noch einmal kurz zusammen stellen damit dieser bis ganz auf den Boden sinken und sie aus ihm heraussteigen kann. Doch kaum ist dies geschehen stellt sie sich sofort wieder Breitbeinig vor ihm hin und wartet voller Hoffnung und verlangen auf das was da noch kommen wird. Doch Andreas lässt sie noch ein wenig zappeln. Küsst wieder nur leicht oberhalb ihrer Knie ihre Innenschenkel und steigert ihr Verlangen so noch weiter.

Endlich wandert sein küssender Mund wieder höher, doch wieder erreicht er sein Ziel nicht. Stattdessen gleiten seine Hände an ihren Hüften hinauf. Ergreifen den Zipp ihres Reißverschlusses und ziehen diesen nach unten.

Sofort rutscht ihr Rock an ihr hinab. Da dieser jedoch schön weit geschnitten ist, kann sie diesmal so stehen bleiben wie sie steht und nun erlöst er sie endlich. Unendlich sanft drücken sich seine Lippen auf ihre Liebeslippen.

Gibt ihnen einen kurzen sanften Kuss, bevor er sie öffnet und seine Zunge herausgleiten lässt. Vorsichtig lässt er sie wieder den Konturen folgen. Ein Schauer läuft über ihren Rücken und deutlich kann sie die Wellen ihres herannahenden Orgasmus schon spüren. Kann spüren wie sich die Wellen immer höher aufbauen um gleich irgendwann über sie hereinzubrechen. Die Realität für eine kurze aber intensive Zeit unter sich begraben und sie in den 7. Himmel katapultieren.

Etwas Warmes und weiches schiebt sich zwischen ihre Liebeslippen.

Natürlich weiß Sabrina ganz genau was dies ist, jedoch ist sie in einem Zustand in dem ihr eigentlich egal ist was dies sei, solange dieses etwas ihr genau diese Gefühle, in genau diesem Moment schenken würde. Sachte leckt Andreas der Länge nach von unten hinauf. Bis er ihren Kitzler erreicht. Streicht einmal sanft über diesen und leckt dann wieder abwärts. Fast bis zu ihrem Hintertürchen. Ein neues unbekanntes und doch überwältigendes Gefühl gesellt sich zu den anderen.

Denn noch niemand hat sie je einer ihrer Stecher so weit hinunter bzw. so nah bis an ihr Hintertürchen geleckt. Auch hat sie bisher nie den Erzählungen ihrer Freundinnen geglaubt dass dies so schön sein könnte. Andreas widerholt das Spiel ein paar Mal. Leckt sie, leckt ganz kurz ihren Kitzler um dann wieder hinab zu lecken.

Doch als er nun ihren Kitzler erreicht ändert er sein tun. Überfallartig stülpen sich seine Lippen über das kleine, mit Blut vollgepumpte Stück Fleisch welches ihr so schöne Gefühle verschaffen kann und saugt sich daran fest.

Ein spitzer Schrei entweicht ihrer Kehle. Jedoch ist es kein Auf- bzw. Angstschrei, nein deutlich ist ihre Lust herauszuhören. Mit beiden Händen schiebt sie nun ihr Top nach oben über ihre vollen Brüste. Knetet die eine und hebt die andere nach oben. Um die Knospe selber mit der Zunge liebkosen zu können.

Andreas hingegen lässt nun von ihrem Kitzler ab, schiebt seinen Mund ein klein wenig tiefer. Presst ihn fest auf ihre Liebeslippen und schiebt seine Zunge so tief es geht in ihr Innerstes.

Wild und voller verlangen stößt er seine Zunge nun immer wieder in sie hinein. Fickt sie, so gut er das in dieser Position kann, so durch. Mit einem lauten Aufschrei greift sie hinab und krallen danach ihre Fingernägel in seine Kopfhaut. Während sie seinen Kopf mit aller Gewalt gegen ihren Schoß presst. Ihr ganzer Körper zittert vor Erregung, als die Wellen ihres Orgasmus nun mit voller Wucht über ihr zusammenbrechen. Ihr die Gefühle schenken, die sie seit er vor ihr in die Knie gegangen ist, so voller Sehnsucht erwartet hat.

Ihre Brüste heben und senken sich rasend schnell und ihre Beine werden weich wie Gummi. Schnell packt Andreas um sie herum. Mit festem Griff hält er sie fest, so dass sie nicht wie ein Sack Mehl zu Boden sackt. Die Wellen verebben langsam und Sabrina kommt wieder zu Atem. Jedoch sind ihre Beine immer noch wie Pudding und so lässt sie sich mit den Worten, sie müsste sich hinsetzen auf den Boden sinken.

Andreas macht ihr dafür Platz und beobachtet sie genau. Will ihre Reaktion auf sein tun sehen. Ist es doch immer wieder ein schöner Beweis dafür das es nicht umsonst war. Sabrina braucht noch 1 bis 2 Minuten in denen sie vollkommen im Reinen mit sich ist. Doch dann schaut sie ihn an. Lächelt ihn vielversprechend an und meint, dass nun er dran wäre.

Schnell steht er auf und lehnt sich nun selber gegen den Kotflügel.

Wie ein kleines unschuldiges Kind schaut sie zu ihm auf. Doch unschuldig das weiß er ist sie ganz und gar nicht. Ohne große Umschweife kniet sie sich auf ihrem Rock vor ihm hin. Greift an den Bund seiner Jeans und öffnet sie. Zieht sie dann bis zu den Knöcheln mitsamt seinem Schlüpfer hinunter. Sein vollerigierter Riemen springt ihr dabei direkt vors Gesicht. Oh ja du geiles Stück um dich werde ich mich jetzt mit vollem Einsatz kümmern, denkt sie bei sich als sie seinen Riemen mit der Hand umschließt und zärtlich streichelt.

Sabrina schaut noch kurz einmal zu ihm hinauf. Dabei leckt sie sich demonstrativ und genüsslich mit der Zunge über die Lippen. Dann fast Blitzartig senkt sie ihren Kopf und schiebt ihre weit geöffneten Lippen über seine pralle Eichel.

Schnell verschwindet sein Riemen in ihrem Rachen. Andreas schließt die Augen und genießt ihr beginnendes Blaskonzert. Wie lange hat er auf solch eine Situation gewartet, wieder einmal Outdoor geblasen zu werden. Es ist einfach himmlisch.

Das Gefühl ihrer sich hin und her bewegenden Lippen und dabei den Wind, der durch den langsam dunkler werdenden Wald weht, in den Haaren zu spüren. Ja das ist das Leben. Während Sabrina an seinem Riemen wie an einem Eis am Stiel lutscht, massiert sie gleichzeitig seine Eier. Ein paar Minuten lässt Andreas sie so weitermachen, lässt ihr ganz freie Hand bei ihrem tun. Dann zieht er sie zu sich hoch und fest an sich.

Es ist als ob sie nie jemanden anderen in ihrem Leben geküsst hätten bzw. als ob sie schon seit ihrer Teenager Zeit zusammen wären. So eingespielt sind sie mittlerweile. Ihre Münder finden sich wie von selbst und während sie sich heiß und innig küssen wichst Sabrina ihn sanft weiter.

Ihre Lippen trennen sich von einander und Sabrina will sich wieder in die Hocke begeben. „Nein ich will dich jetzt“ haucht er ihr zu und bewegt sich vom Kotflügel ein Stück zur Seite.

Mit einem schnellen Schritt steht sie neben ihm und lehnt sich mit ihren Oberkörper auf die noch leicht warme Motorhaube. Von hinten? Na warum eigentlich nicht, denkt er bei sich und stellt sich hinter sie. Nimmt seinen Riemen in die Hand und dirigiert ihn zwischen ihre weit gespreizten Beine zum Eingang ihres Paradieses. „Jaaaaaa“ stöhnt Sabrina voller Geilheit auf, als seine Eichel ihre Liebeslippen noch ein wenig weiter weitet und dann in sie eindringt.

„Oh … ah … das fühlt sich so gut an … jaaaa … tiefer … schieb ihn mir ganz rein“! Nur zu gern kommt Andreas ihrer Aufforderung nach und bohrt sich bis zum Anschlag in sie hinein. Mit beiden Händen packt er ihre Hüften und zieht Sabrina noch fester auf bzw. gegen sich. So verharrt er eine gewisse Zeit. Zeit die Sabrina damit ausfüllt das Gefühl des Aufgespießt worden zu seins zu genießen.

Sabrina füllt wie sich die tief in sie eingedrungene Eichel kurz aufpumpt. „Ja du geiler Hengst … nimm mich … nimm mich jetzt endlich“! Wieder pumpt er Zusätzlich Blut in seine Eichel. „Komm schon … fick mich richtig durch“ bettelt Sabrina ihn fast an und bewegt so gut es geht ihren Hintern, den er immer noch fest gegen sich drückt.

Für einen Moment erscheint Franziska eine Ex-Freundin von ihm vor seinem geisteigenen Auge.

Doch nicht weil er noch an ihr hängt, nein weil er sie damals nach der Beziehung nach seinen Wünschen geformt hatte. Mehr noch sie zu seiner kleinen geilen Schlampe erzogen hatte. Ob sowas auch mit Sabrina möglich wäre? Aber andersrum warum sollte er sie Erziehen? Zumindest im Moment ist sie doch genauso wie er es Sexuell liebt. Wann und wo immer man Lust hat sich einfach gehen zu lassen. Die Geilheit einfach siegen lassen.

Ja das genau ist es was er mag. Nicht so wie mit Helen damals nachdem sie erfahren hatte das sie Schwanger war und sie Prüde dadurch geworden war. Nachher selbst in der eigenen Wohnung nur noch im Ehebett sich ficken lassen wollte. Nein das mag er ganz und gar nicht. Nicht das sie nicht wie vorher auch seine Wildkatze dabei geblieben wäre, im Gegenteil. Für ihn ist es jedoch so das wenn es immer nur im Bett ist, als wenn man jeden Tag Erbsensuppe essen würde.

„Fick mich endlich … stopf mir die Muschi“ reißt sie ihn aus seinen Gedanken. „Wie du willst, hier nehm das“ lautet seine Antwort, während er gleichzeitig seinen Riemen aus ihr rauszieht und schnell wie ein Torpedo wieder in sie versenkt. Seine Eichel stößt gegen ihren Muttermund und entzündet zum ersten Mal eine kleine Explosion in ihr. „Jaaaaa … mach weiter … genauso weiter … oh … jaaa … jaaaa … ahhhh … du füllst mich so … geil aus“! Mit einem nicht zu langsamen aber auch nicht zu schnellen Rhythmus schiebt er immer wieder sein Becken vor und zurück.

Spießt sie immer wieder auf seinem Riemen auf. Dabei machen ihn ihr Gestöhne und ihre Aufforderungen nur noch geiler als er eh schon ist. Andreas ist so geil dass er eigentlich schon jetzt nur noch abspritzen will. Doch er zwingt sich selber dazu diesen Gedanken auf Seite zu schieben.

Denn noch ist Sabrina nicht gekommen und zudem will er sie noch ein wenig länger bei sich behalten. Da er befürchtet das wenn er jetzt schon kommen wird, sie eventuell sagt dass sie dann sofort zu sich nach Duisburg fahren wird.

Was bedeuten würde, dass sie sich mindestens bis zum nächsten Wochenende nicht wiedersehen würden. Nein soweit darf es noch nicht kommen und so unterdrückt er den Wunsch seiner Eier sich einfach entleeren zu können und stößt weiter in Sabrina hinein. Diese bockt jeden seiner Stöße mit ihrem Hintern entgegen. Dabei reiben ihre Brüste über den von ihrer erhitzten Haut warmen Lack der Motorhaube.

„Jaaa fester … tiefer … komm schon … stoß richtig zu … ich brauch es … hör jetzt bloß nicht auf … ich … ich komme gleich“! Immer fester zieht sich ihre Paradies um seinen Riemen.

Andreas schafft es grade noch zweimal tief und fest in sie hinein zu stoßen bevor sie gewaltig kommt. Dabei wird ihr schwarz vor den Augen und ihre Muschi hört mit der Produktion von ihrem Liebessaft auf. Andreas der ihren Orgasmus durch seinen eigenen Erguss noch verstärken will und zudem nun auch nicht mehr richtig gegen das Gefühl abspritzen zu müssen ankämpfen kann, stößt noch fünf sechs mal zu und Verströmt sich dann tief ihn ihr.

Genau wie er wollte verstärkt ( wenn dies überhaupt noch möglich war ) und verlängert er ihren Orgasmus. Laut schreit Sabrina ihre Lust in den abendlichen Himmel hinaus.

Es dauert eine Weile bis sich die beiden wieder beruhigt haben. Andreas zieht seinen Riemen aus ihr heraus und dabei fließt sein Sperma aus ihrem Paradies und dann an ihren Beinen hinab. Mit zitternden Beinen und schmerzender Paradies erhebt sie sich wieder und dreht sich dann zu ihm um.

„Das war überwältigend“! Ihr Blick schweift von seinen Augen hinab zu ihrem Arm und auf ihre Uhr. Sie schaut wieder zu ihm hinauf und meint mit ehrlichem bedauern in der Stimme. „Wenn ich nicht los müsste, wärst du noch einmal fällig. Aber leider geht es nicht mehr. Lass uns, uns anziehen damit ich dich zu dir bringen und dann zu mir fahren kann“! Andreas legt seine Hand auf ihre Wange, streicht sanft mit dem Daumen darüber und antwortet leise.

„Ich weiß, aber gerne lass ich dich nicht fahren“! „Meinst du das ernst oder …“? Bevor sie ihren Satz beenden kann, legt Andreas schnell einen Finger auf ihre Lippen. „Ja das meine ich ernst“!

Obwohl es keiner von beiden wirklich will, trennen sie sich von einander und beginnen sie sich wieder anzuziehen. Sabrina läuft dabei immer noch leicht sein Sperma aus ihrem noch immer leicht geöffneten Paradies hinaus. Eigentlich mag sie dies nicht so sehr, doch heute ist es ihr vollkommen egal.

Nein es ist ihr sogar recht und lieb, das noch ein wenig seines Spermas in ihr Höschen läuft. Wird sie so doch die ganze Rückfahrt an diese unvergesslichen letzten knappen 30 Stunden weiter erinnert. Sie steigen ein und Sabrina startet den Motor. Legt den Gang ein und fährt den kleinen Weg bis zur Landstraße Rückwärts zurück.

Sie biegt in seine Straße ein und hält vor seinem Hauseingang. Andreas schnallt sich ab und schaut zu ihr rüber.

Tief immer tiefer gleiten ihre Blicke ineinander. Sabrina beugt sich langsam zu ihm hinüber und schmiegt noch ein letztes Mal ihre weichen Lippen auf die seinen. Gierig öffnen beide diese schnell und gewähren ihren Zungen noch einmal dies süße Spiel miteinander spielen zu können. Nach einer knappen Minute lösen sich ihre Lippen wieder von einander und sie schaut ihn fragend an. „Pscht“ macht er kurz und meint dann dass er hoffe dass sie sich bald wiedersehen werden.

Ein Lächeln legt sich um ihre Lippen. „Wenn du mich wirklich noch einmal wiedersehen möchtest, dann komme ich gerne wieder.

Andreas beugt sich vor und berührt für eine Sekunde mit seinen Lippen die ihren. Dann zieht er seinen Kopf zurück. „Ich kann es jetzt schon nicht mehr erwarten, bis du wieder hier bist“! „Ich auch nicht, aber leider muss ich dafür jetzt erst einmal wirklich losfahren“! Andreas öffnet die Beifahrertür und steigt aus.

„Bis dann also. Ich hoffe du vergisst mich nicht morgen schon wieder. Ab jetzt können wir ja auch richtig miteinander telefonieren“! Dann wirft er die Türe zu und geht zum Eingang. Schließt die Türe auf, dreht sich um und wartet zusehend bis Sabrina aus seinem Blickwinkel verschwunden ist. Erst dann steigt er schweren Herzens die Treppe hinauf, schließt seine Wohnungstür auf und betritt seine Wohnung. Immer noch hängt leicht der Duft von Sabrinas Parfüm in der Luft und erinnert ihn sofort wieder an sie.

Andreas zieht sich die Schuhe aus und begibt sich zu seinem Schreibtisch. Er setzt sich hin und öffnet die Story an der er grade am schreiben ist. Noch schnell den MP3-Player angeschmissen und schon beginnt er zu schreiben. Aus den Boxen ertönt „Sie ist Weg“ von den Fantastischen 4. Wodurch er sich nicht mehr aufs schreiben konzentrieren kann. Immer wieder taucht Sabrina vor seinem geistigen Auge auf. Entnervt schließt er die Datei, macht den Player und Monitor wieder aus und setzt sich auf sein Bett.

Kann das sein das ich mich verliebt habe? Andreas ist sich nicht sicher. Er hat zwar schon Situationen erlebt wodurch er an die Liebe auf den ersten Blick glaubt bzw. überzeugt ist das es sie gibt.

So hat er doch damals als er noch in der Lehre war seine damalige Freundin kennen und lieben gelernt. Denn wenn es nicht Liebe auf den ersten Blick geben würde, hätten sie sich zwar auf der Kirmes damals gesehen, doch danach wohl nie wieder, da sie ca.

30km entfernt wohnte und an dem Tag mit einer Freundin nur wegen der Kirmes in seinen Ort gekommen war. Doch es war ganz anders. Er sah sie damals während sie auf der Raupenbahn fuhr und auch sie hat ihn sofort bemerkt gehabt und eine knappe Stunde später waren sie zusammen und das war nicht das einzige Mal das sich sein Herz so schnell entschieden hatte bzw. sich das Herz seiner Ex-Freundin für ihn. Ja auch Helen hatte ja gesagt dass sie ihn gesehen hatte und wusste dass er der richtige wäre.

Doch hier und jetzt? Nein Andreas glaubt nicht daran. Er vermutet das es wohl mehr die Erinnerung an das zusammen erlebte, etwas was er ja auch längere Zeit nicht erlebt hatte, war. Das er Sabrina wiedersehen will war nicht gelogen und das er sich eventuell auch vorstellen kann das sich mehr daraus ergeben könnte. Doch dies steht im Moment noch in weiter Ferne bzw. nicht zur Debatte. Erst will er sie noch öfters sehen.

Sabrina näher und besser kennen lernen. Er stellt seinen Wecker und schließt die Augen. Begibt sich zu dem Moment zurück an dem sie gestern vor seinem Eingang ankamen und die beiden dann zu Nino rübergingen. Während er so die letzten Stunden noch einmal Revue passieren lässt gleitet er in den Schlaf über.

Ende

Verfasst 2006.

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