Gudrun Wird Anders

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Die Mädchen aus dem Gymnasium gingen sehr häufig zu Partys, um andere tolle Männer kennenzulernen. Da waren sich alle einig, sie wollten das, es war eine Ablenkung vom Schulstress. Jedes Wochenende ging es wieder auf Neue los. Nur eine fehlte, das war Gudrun. Man sah schon an ihrer Kleidung, dass sie ein Mädchen war, die nur das Lernen im Kopf hatte. Und dabei war sie schon achtzehn Jahre alt. Und noch nie hatte sie mit einem Jungen geschlafen, sie hatte noch nicht mal einen Freund, mit dem sie ging.

Ihre Klassenkameradinnen sahen sich das eine Zeit lang an, doch dann steckten sie die Köpfe zusammen und beratschlagten, wie man diesen Zustand ändern könnte.

„Wisst ihr“, meinte Jana, „wir laden sie einfach ein, mitzukommen. Sagen, da gibt es eine ganz einfache Party, da muss jeder dabei sein. Das soll sozusagen Pflicht sein für uns Schülerinnen. „

Die anderen waren begeistert. Jana sollte das auch in die Hand nehmen und Gudrun fragen.

Am Freitag setzte sie sich neben Gudrun auf den freien Stuhl, grinste sie an und fragte: „Sag mal, Gudrun, morgen ist bei Benno ne kleine Feier. Da musst du auch kommen!“

„Morgen kann ich nicht!“, antwortete Gudrun mit abweisendem Gesicht.

„Hey, da muss jede von uns hin, sonst wirst du zum Abi gesperrt. Ach, Gudrun, dies eine Mal, mach dich frei und komm.

Wir holen dich auch ab. „

„Aber ich muss den Haushalt machen, meine Mutter kommt um sechs nach Hause. „

„Man die Feier fängt um neunzehn Uhr an. Das machst du doch lässig!“

„Also ich weiß nicht“, war ihre Antwort ohne Begeisterung.

„Mensch Gudrun, wir holen dich um halb sieben ab, ok?“, fragte Jana.

Aber da das nicht umgekrempelt werden konnte, gab sie ihr die Hand, Gudrun schlug ein.

Und sie hatte sich damit verpflichtet.

***

Am Samstag pünktlich um neunzehn Uhr dreißig standen vier Mitschülerinnen vor Gudruns Tür und Jana klingelte. Es wurde geöffnet, Frau Bertram stand plötzlich da und machte einen fragenden Blick.

„Hallo“, meinte Jana, „wir möchten Gudrun abholen. Wir gehen zu einer Feier bei Benno. Ich glaube, mal muss es sein, dass Gudrun auch mitkommt. Sie macht ja sonst nichts.

Ich finde es gut, dass sie diesmal den Entschluss gefasst hat, mitzukommen. „

Frau Bertram guckt erst etwas verblüfft, doch dann hellte sich ihr Gesicht auf.

„Ja, da habt ihr Recht. Ich habe zu Gudrun schon immer gesagt, sie soll nicht nur zuhause rumhängen, sondern mit Mitschülerinnen unterwegs gehen. Das finde ich schon in Ordnung. „

Und nach oben gerichtet: „Gudrun, bist du fertig.

Deine Freundinnen sind hier und wollen dich abholen. „

Langsam kam Gudrun die Treppe herunter. Sie hatte einen karierten Rock an, die ihre etwas üppige Form betonte. Und als Oberteil einen blassblauen Pullover. Ja, das war Gudrun, so sah sie meistens aus. Aber jetzt war es nicht mehr möglich, sie zu ändern.

„Fein siehst du aus“, meinte Katrin, „da werden sich alle freuen. Es ist schön, dass du heute mitkommen willst.

„Na nun gib deiner Mutter noch einen Kuss!“, sagte Frau Bertram.

Das machte sie auch und dann stiegen alle in Beates Auto, ein alter Ford. Es wurde nur eine kurze Fahrt, denn Benno wohnte in der Nelkenstraße. Außerdem waren seine Eltern dieses Wochenende verreist. Das vereinfachte die ganze Sache, eine Party zu machen. Natürlich wussten es alle — außer Gudrun.

***

Als sie dort ankamen, war noch nicht viel los.

Normalerweise fing es erst gegen Mitternacht an, heiß zu werden. Auch dies wusste Gudrun nicht, denn sie kannte diese Art von Feier nicht. Beate parkte und alle gingen ins Haus.

Gleich am Eingang kam ihnen Benno entgegen. Erst lachte er, aber als er Gudrun sah, verknitterte sich sein Gesicht. So, als wollte er sagen, was will die denn hier?

Doch Katrin meinte: „Ich hab dir doch gesagt, dass Gudrun mitkommt.

Sie war noch nie bei einer Party. Vielleicht wird sie ja noch ganz anders und locker, wenn sie nen bisschen hier ist. „

Bennos Mundwinkel blieben unten, aber er begrüßte Gudrun mit einem Lächeln.

„Komm rein“, sagte er, „Micha, Katrin und Bea zeigen dir alles und sagen, was notwendig ist. „

Jana war schon weiter gegangen. Und die vier anderen gingen runter in den Partyraum.

Musik spielte, es war aber noch nicht der Sound, der später gewollt wurde, sondern ein wenig schwungvolle Melodien.

Bea ging noch einmal zurück zu Benno.

„Hör mal“, sagte sie zu ihm, „du solltest dich heute mal ein bisschen um Gudrun kümmern. Vielleicht wird aus ihr doch noch mal etwas Besseres. Und wehe, du sagst Tittengudrun zu ihr!“

So sprach man nämlich über sie, wenn sie es nicht hörte oder wenn sie es vielleicht mitbekam.

Denn Gudrun war schon gut entwickelt, bei ihr hatte die Pubertät schon vor den anderen Mädchen angefangen, und sie hatte hübsche, doch schon recht große Brüste. Das verleitete die Jungen zwar oft, ihr hinterher zu schauen. Aber angekommen war noch niemand bei ihr.

„Nein, nein, um Gottes willen“, versprach Benno, „ich werde den nötigen Abstand behalten!“

„Hey Kleiner, das sollst du auch wieder nicht. Mache sie nen bisschen an, du kannst das doch, vielleicht taut sie auf?“

Benno wollte antworten, doch Bea war schon wieder weg.

Unten war der eigentliche Partyraum. Etwa zehn Leute waren dort, aber es sollten viel mehr werden. Benno verstand es, immer gute Feiern zu organisieren. Es sollte also ganz voll werden. So allmählich füllte sich auch der Raum, obgleich es noch recht früh war. Die Mädchen und Jungen hatten es sich angewöhnt, dass sie etwas mitbrachten, wenn sie zu Benno gingen. Einige hatten Salate, andere kleine Platten mir Schnittchen oder Käse und noch andere kamen mit Chips und andern Knabbereien.

So war oben ein Tisch bald vollgestellt.

Wie man erwartet hatte, war der Partykeller bald voll. Man stand zusammen und beredete all das wichtige Zeug, das man vorher nicht losgeworden war.

Gudrun stand bei den Dreien und hatte ein Glas mit Wasser in der Hand und hörte zu. Sie hätte zu den Themen nichts sagen können. Sie hatte damit nichts zu tun. Da kam Benno in den Raum.

Er gab bekannt, dass man auch essen könnte oder man könnte tanzen oder weiter reden. Jeder könne das machen, wozu er Lust hatte.

Bea kam zu ihm heran: „Na Benno, geh mal zu ihr und drehe eine Runde!“

Sie meinte natürlich, dass Benno mit Gudrun tanzen sollte. Der war aber gar nicht begeistert. Doch was sollte er machen, er wollte ja auch nicht, dass die Mädchen seine Feier boykottierten.

Also ging er zu Gudrun, lächelte sie an und fragte, ob sie tanzen wolle.

Und zu seiner Überraschung sagte sie ja. Sie hatte ja einen Tanzkurs mitgemacht und war in verschiedenen Tanzstilen sehr gut. Jedoch hier war es etwas anderes. Dies kannte sie noch nicht, aber sie gab sich Mühe und es ging ganz gut. Benno hüpfte in einigem Abstand von ihr und beobachtete sie. Hm, ganz so doof war sie doch gar nicht, sie müsste nur etwas aus sich machen! Und wie ihre Titten beim Hüpfen flogen! Es machte ihn irgendwie an!

Der nächste Song, der gespielt wurde, war langsamer.

Ich muss es mal testen, dachte er. So ging er ganz nahe an sie heran, umarmte sie in dieser Stellung und so tanzten sie. Auch andere waren auf der Fläche und gaben sich der Melodie hin. Benno spürte, dass es ihn erregte. Er ging so nahe an sie heran, dass er ihre weichen Möpse spürte. Schön waren sie ja, dachte er. Und Gudrun spürte, dass er etwas Hartes in der Hose hatte. Aber sie sagte nichts, sie kannte sich ja hier noch nicht so aus.

Aber allmählich begann es, ihr ein wenig zu gefallen. Und Benno dachte, dass man Gudrun ein wenig lockerer machen müsste. Da fiel ihm etwas ein.

Nach dem Tanz sagte er zu ihr: „Gudrun, komm mal mit!“

Er nahm sie an die Hand und brachte sie zur Theke. Dort setzten sich beide auf die Hochstühle und Benno erklärte, dass es bei ihnen eine Regel gibt. Wer das erste Mal hier ist, der muss erst einen Einsteigerdrink trinken.

Und er kippte zwei Gläser halb voll mit Whiskey.

„Das muss in einem Schluck ausgetrunken werden. Dies ist hier die Regel, und ich trinke aus Sympathie mit. Prost!“

Beide tranken das Getränk aus. Gudrun verzog das Gesicht, als hätte sie Galle getrunken. Und sie kam fast nicht wieder zu sich, weil es so scharf war. Sie war es ja auch nicht gewohnt.

„Noch einen?“, fragte Benno.

„Nein, nein, willst du mich vergiften?“, fragte sie zurück.

Oh, sie merkte schon das alkoholische Getränk. Nicht viel, aber es war zu spüren. Sie wurde leichter, offener und begann alles positiv zu sehen. Sie wurde sogar redefreudiger.

„Du wohnst hier aber auch wunderschön. Ein sehr großes Haus habt ihr. Ach, eigentlich war das nicht mein Ding bisher. Habe mich nie zu solch einer Feier getraut.

Aber gar nicht so schlecht!“

Benno musste lachen. Sie hatte sich geändert, und wenn sie lachte, dann hatte sie ein hübsches Gesicht. Aber warum trug sie die Haare immer so aufgesteckt.

„Na ja, für mich ist es Gewohnheit. Wenn du Zeit und Lust hast, kann ich dir das Haus ja auch ein wenig zeigen. Für Mädchen ist es ja immer wichtig, wenn sie ein anderes Haus sehen.

Gudrun überlegte nicht lange, sie war dafür. So nahm er sie an die Hand und ging weiter nach oben. Dort sah sie die Küche, den Wohnraum, den Gästeraum, die Terrasse und auch die anderen Räume des Hauses. Aber sie guckte gar nicht genau hin, weil sie sich immer wieder fragte, warum sie noch Jungfrau war, während die anderen Mitschüler schon lange einen festen Freund hatten.

„Und wo bist du untergebracht?“, wollte Gudrun noch wissen.

„Da müssen wir noch eine Etage höher gehen. Komm!“

Und sie gingen hoch bis zu seinem Zimmer. Hier war es nicht so gut aufgeräumt, aber er ist ja ein Junge, dachte sie. Doch es war ein schönes Zimmer. Ein Schreibtisch, Stühle, eine kleine Couch, ein Sessel, Kommoden, ein Schrank und in der Mitte ein hohes großes Bett. Und durch die schrägen Fenster kam genug Licht in den Raum.

„Gefällt es dir?“, fragte er.

„Oh ja, es ist viel schöner als mein Zimmer!“, staunte sie.

Er schaute sie immer wieder an. Wieder dachte er, dass sie doch eigentlich ein hübsches Mädchen war.

„Sag mal Gudrun, warum trägst du dein Haar denn nicht offen, das würde viel schöner aussehen. Man muss sich doch nicht schlechter darstellen als man ist.

Sie schaute ihn verblüfft an: „Meinst du das wirklich?“

„Ja sicher. „

Und er zog einige Nadel heraus und verteilte die Haare. Ja es wirkte, sie sah hübsch aus. Er lächelte und freute sich.

„Du bist wirklich hübsch“, sagte er, umfasste sie und gab ihr einen Kuss.

War das der Alkohol oder etwas anderes fragte sie sich.

Hm, das gefiel mir aber sehr.

Sie lächelte ihn an.

„Das war gut, kannst du das noch mal machen?“, bat sie ihn.

Er umfasste sie und küsste sie. Erst nur so auf den Mund, dann gab er ihn einen Zungenkuss und seine Küsse wurden immer heftiger. Gudrun genoss das und er spürte, dass sie es mochte.

„Hm, ist das schön!“, sagte sie leise.

Seine Hände gingen unter ihren leichten Pullover, weiter nach oben und schon hatte er ihren BH-Verschluss geöffnet. Er spürte, dass ihr Herz sehr viel schneller schlug, es waren harte, pochende Töne. Ach war das schön! Dann griff er mit seiner rechten Hand vorn an ihren Busen. Oh, er war schön weich und auch groß. Eigentlich mochte er lieber kleine, feste Möpse, doch jetzt hatte er Gefallen an ihren Titten.

„Du hast ja wunderschöne Brüste!“, flüsterte er ihr lächelnd zu.

Und Gudrun spürte, dass seine Hose voll war, ein hartes Stück war vorn zu spüren. Das war also der Penis, der Frauen so glücklich machen konnte?

„Mach es bitte nicht so doll!“, sagte sie in leisem Ton. „Ich hab noch nie mit einem Jungen geschlafen!“

„Ja, ich werde ganz vorsichtig sein, Gudrun“, meinte er zu ihr.

Und so zog er ihren Pullover über ihren Kopf und sie zog ihren BH aus.

So konnte er ihre Pracht bestaunen. Schöne große Titten hatte sie, große rote Warzenhöfe und in der Mitte zwei Nippel, die schon groß geworden waren. Ein Schmuckstück von einer Frau.

Schnell riess er seine Hemden vom Leib, kam noch einmal dicht an sie heran und beide küssten sich wieder. Diesmal aber fast gierig.

Er zog seine Hosen aus und Gudrun ihren Rock und den Slip.

„Komm leg dich aufs Bett, Süße!“, sagte er.

Gudrun machte es. Sie war von dem alkoholischen Getränk freier als sonst, aber ihr Herz schlug wie verrückt. Ja, es war erregend.

Benno kam zu ihr. Er hatte einen Steifen. Und der sollte in eine Frau hinein?

„Tut es nicht weh? Ich meine das erste Mal?“

„Nein, vielleicht nur ein bisschen, aber nicht viel“, lachte er.

Dann ließ er spielerisch seine Eichel durch ihre Spalte ziehen, sie spürte es kitzeln.

Tief holte sie nach Luft. Aber dann hatte er ihre Scheide gefunden. Er drückte seinen Stab. Sie wollte gerade schreien, da stieß er ihn ganz in sie hinein. Oh, war das schön. Und Benno begann, seinen Penis ein Stück herauszuziehen und wieder hineinzustoßen. Ach, was waren das für wunderschöne Gefühle, sie mochte es.

Doch dann machte er eine Pause.

„Ich glaube, deine Titten wollen auch verwöhnt werden“, lachte er.

Und er leckte die Brustwarzen, kitzelte die Nippel mit der Zunge. Oh es kitzelte in ihrem Bauch, es war geil! Dann saugte er an den Nippel und kaute das Ganze mit den Lippen. Es kitzelte noch mehr. Sie wurde fast verrückt, so schön war das!

„Oh ja, du machst es schön! Es gefällt mir. Mach weiter!“, schrie sie fast.

Und Benno begann nun, sie weiter zu beglücken.

Gudruns Beine gingen immer weiter auseinander. Und er hämmerte seine Harten in sie hinein. Bis er schließlich kam und mit Pochen spritzte er sein Sperma in sie.

Doch er wollte jetzt nicht aufhören. Er streichelte ihre Spalte und verwöhnte leicht mit der Fingerspitze ihren Klit. Dies erregte sie noch mehr. Es macht sie fast verrückt. Aber es war herrlich! Schnell griff sie an ihre Möpse und streichelte sie und rubbelte an den Nippeln.

Oh, war alles wunderschön!

Und dann kam auch sie. Sie musste sich zusammennehmen, dass sie nicht losschrie. Aber ihr Körper zuckte und lange kam sie nicht zur Ruhe. Dann aber zog sie Benno zu sich hin und küsste ihn lange und leidenschaftlich.

Es dauerte noch lange, ehe sie wieder nach unten gingen. Einigen fiel schon auf, dass beide verändert waren. Nicht nur Gudruns Haare waren anders. Sie sah viel fraulicher aus.

Und Benno hatte so einen stolzen Ausdruck. Beide tanzten noch etliche Male miteinander, natürlich nicht im Abstand, sondern sehr eng. Und das sollte schon etwas bedeuten.

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