Am Nudistenstrand

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Es zog uns mal wieder nach Südfrankreich. Wir liebten die französische Atlantikküste. Endlose Strände und herrliche Wellen waren das perfekte Spieleparadies für Erwachsene. Am meisten freuten wir uns diesmal aber auf die einsamen Dünen. Der Strand zwischen Arcachon und Biarritz war so lang, dass auch die Millionen Touristen, die jedes Jahr in die Badeorte strömten, genug Platz hatten sich zu verteilen. Man musste von den belebten Teilen des Strandes nur ein paar Minuten spazieren gehen, um einen Aufgang in die Dünen zu finden, wo man mehr oder weniger ungestört war.

Wir ahnten, dass dies der perfekte Ort sein würde, um verbotene Abenteuer zu erleben.

Wir fuhren mit dem Auto runter, aus dem noch etwas feuchten und kühlen Norddeutschland in den bereits sengend heißen Sommer Südfrankreichs. Der Kofferraum war zum Bersten mit unserem ganzen Campingzeug gefüllt. Wir fuhren zu unserem Lieblingscampingplatz, an dem wir schon mehrmals unseren Urlaub verbracht hatten. Aber es sollte der erste Urlaub werden, in dem meine Frau mit einem anderen Mann schlafen und mich dabei zusehen lassen würde.

Unser erster Tag am Strand war in dieser Hinsicht gleich ein großer Erfolg…

Wenn man den beschwerlichen Weg über die Düne geschafft hatte und zum ersten Mal wieder den Ozean sah, war das immer ein atemberaubender Moment. Der sich links und rechts endlos erstreckende Sandstrand war so groß und weit, dass es nur wenige Minuten Fußweg entfernt vom Trubel des bewachten Badestrands bis auf einige wenige Muschelsucher, Spaziergänger und ein paar Angler schon ziemlich leer war.

Chris lief vor mir die Düne herunter, eine Strandtasche über der Schulter nur mit einem leichten Sommerkleid bekleidet. Rechts des Übergangs waren die meisten Leute nackt und Chris trug unter dem Kleid keine Badesachen oder Unterwäsche. Ich hatte keine entsprechenden Schilder gesehen, aber in Frankreich war es ohnehin nicht ungewöhnlich Frauen oben ohne am Strand zu sehen. Ich fand es angenehm, dass die Franzosen es anscheinend nicht so eng damit nahmen, was die Leute am Strand trugen (es ist nur wenige Jahre her und doch waren es offenbar andere Zeiten).

In der gleißenden Sonne zeichneten sich die perfekten Rundungen ihres Körpers unter dem dünnen Stoff des Kleides deutlich ab. Ich war stolz, dass dieser pralle Arsch und die keck hervorstehenden Brüste meiner wunderschönen Ehefrau gehörten.

Wir gingen ein paar Minuten an braungebrannten Nackten vorbei, bis die Abstände zwischen den Liegeplätzen größer wurden. Dann fanden wir sehr bald einen Aufgang, über den man eine Stelle in den Dünen erreichte, von der aus man zwar das Meer sehen konnte, aber vor Blicken vom Strand geschützt war.

Wir breiteten dort unsere Handtücher aus und zogen uns aus. Christina zog sich nur ihr Kleid über den Kopf und stand schon nackt vor mir.

Sie hatte sonnenempfindliche Haut und der feuchtkalte norddeutsche Frühling hatte seinen Teil dazu beigetragen, dass sie dieses Jahr noch keine Farbe bekommen hatte. Während sie sich eincremte, stellte ich den kleinen Sonnenschirm auf und legte mich hin. Ich bewunderte ihre zarte weiße Haut und sah ihr zu, wie sie sorgfältig jeden Fleck ihres Körpers mit Sonnenmilch einrieb.

Zuletzt legte sie sich auf den Bauch und ließ sich von mir Rücken und Po einreiben. Ich genoss diese seltene Gelegenheit ihren Po anzufassen. Früher war es eine meiner Lieblingsbeschäftigungen gewesen, mit der Hand auf ihren prallen Arsch zu klatschen. Und ich bildete mir auch ein, dass sie meine Wertschätzung für diesen Körperteil sehr genossen hatte. Doch es war die verdiente Strafe für meinen Ehebruch mit meiner jungen Studentin und wir mussten sie beide ertragen.

Wir brauchten keinen raffinierten Plan, um hier jemanden zu finden, der es Christina besorgen konnte. Die Aufgänge in die Dünen wurden ab und zu von Leuten benutzt, die sich erleichtern oder auf die andere Seite wollten. Also brauchten wir nur nackt daliegen und warten. Wenn ein Mann allein die Düne hoch stapfte, den Christina ansprechend fand, brauchte sie sich nur zwischen die Beine fassen oder ihren Busen streicheln, und er würde stehenbleiben und spannern.

An dem Strand gab es eigentlich immer eine Menge gutaussehende junge Surfer und durchtrainierte Typen, aber irgendwie hatten wir anfangs nicht so viel Glück. Vielleicht waren die Wellen zu gut, denn die Surfer blieben über Stunden draußen und keiner kam die Dünen hoch. Wir gingen die Düne runter und spazierten etwas am Strand entlang, aber uns schien niemand in die Dünen zu folgen, obwohl meine Frau ein paar bewundernde Blicke auf sich gezogen hatte und ein paar Männern ein aufmunterndes Lächeln zugeworfen hatte, ehe wir wieder in unserem Versteck verschwunden waren.

Als Christina schon ungeduldig wurde, verirrten sich endlich zwei braungebrannte ältere Herren mit Bauchansatz auf unsere Düne. Beide trugen nichts außer einer Kappe und einem kleinen Rucksack. Wir hatten sie unten schon gesehen, aber ich hätte auf den ersten Blick nicht gedacht, dass sie den Ansprüchen meiner Frau genügen würden. Zwar hatte der eine mit der blauen Kappe ein ganz ansehnliches Gemächt, aber sie waren nicht im konventionellen Sinne attraktiv.

Der andere trug ein rotes Käppchen und einen ergrauten Vollbart. Das waren nicht die Surfertypen, die ich mir ausgemalt hatte. Ich erwartete, dass Chris sie vorbeiziehen lassen würde, aber meine Frau hatte andere Pläne. Während die beiden in ein paar Meter Entfernung vorübergingen, streichelte meine Frau lasziv über ihre Brüste und sah zu ihnen.

Erst trauten sie wohl ihren Augen nicht, denn sie gingen zunächst weiter. Ich konnte aber an ihren irritierten Blicken schon erkennen, wie es unter ihren Kappen arbeitete.

Als sie schon fast außer Sicht waren, blieben sie stehen, schauten nochmal verstohlen zurück und redeten über irgendetwas miteinander. Ich konnte nichts verstehen, aber es waren Franzosen.

Christina wollte die beiden offensichtlich nicht so leicht entwischen lassen. Sie legte sich auf den Rücken, winkelte die Beine an und fing an sich zwischen den Beinen zu streicheln. Dabei sah sie zu den älteren Herren herüber, die immer noch dort drüben standen und ihren Blick nicht mehr von uns abwendeten.

Ich lag nur nackt daneben und schaute mir dieses stumme Schauspiel an. Mir fiel erst jetzt auf, das Chris dabei noch ein einziges ‚Kleidungsstück‘ trug: ihren Ehering. Das kleine goldene Schmuckstück funkelte zwischen ihren Beinen, während sie sich für die zwei fremden Kerle vorbereitete. Die beiden waren mindestens sechzig. Sie hatten bestimmt schon lange nicht mehr so junges straffes Fleisch zwischen ihren Fingern. Ich spürte schon dieses flaue Gefühl aus meinem Magen aufsteigen, als säße ich in bei schweren Turbulenzen in einem Flugzeug.

Der Gedanke, dass die faltigen Hände dieser alten Männer schon in wenigen Augenblicken lüstern nach den prallen Rundungen meiner Frau grapschen würden, schnürte mir den Hals zu. Ich hasste und liebte dieses Gefühl zugleich. Es fühlte sich schmerzhaft an, aber gleichzeitig war in meinem Gehirn eine verhängnisvolle Verbindung zwischen der Eifersucht und der Erregung entstanden. Und immer wenn meine Frau von einem fremden Mann benutzt wurde, schoss das Blut aus meinem Hirn in meine Schwellkörper.

Die beiden Herren waren noch schüchtern und blieben zunächst in sicherer Entfernung stehen, aber der mit dem Bart griff sich jetzt schon zwischen die Beine. Der andere fühlte sich dadurch wohl unangenehm berührt und wendete sich etwas von seinem Freund ab, aber er wollte Christina auch nicht aus dem Blick verlieren.

Langsam begann sich auch mein Glied zu regen. Es schwoll es an und fing an sich aufzurichten, ohne dass ich etwas dagegen hätte tun können.

Dies wäre für jeden normalen Mann der Moment gewesen, die Nebenbuhler seiner Frau mit Alphamännchen-Gehabe in die Flucht zu schlagen. Stattdessen streckte mein Geschlechtsteil sich nur in vergeblicher Erwartung der feuchten Grotte meiner Frau entgegen, die Splitternackt direkt neben mir lag. Christina bemerkte es aus dem Augenwinkel und tastete nach meinem Glied. Vorsichtig berührte sie meinen Schaft nur mit den Fingerspitzen, genug um mich schon halb wahnsinnig zu machen vor Geilheit.

Der Mann mit dem Bart wollte wohl etwas genauer sehen, was wir da trieben und kam langsam näher.

Es war fast zum Lachen mit anzusehen, wie er sich anpirschte, mit der Hand im Schritt. Sein Freund mit dem großen Schwanz zierte sich noch und blieb wo er war. Doch als er merkte, dass wir uns von der Anwesenheit seines Freundes nicht stören ließen, wagte er sich endlich auch ein paar Schritte an uns heran.

Als der Bärtige nur noch ein paar Meter von uns entfernt stand, lächelte meine Frau ihn an und er lächelte zurück.

Während er mit einer Hand seinen schon ganz steifen braunen Schwanz streichelte brachte er ein etwas verlegenes „Bonjour“ heraus, wobei sein Blick zwischen Christina und mir hin und her wanderte. Christina gab ein aufmunterndes „Bonjour, Monsieur“ zurück, während sie sich sanft über ihre blonden Schamhaare streichelte, die ihren Venushügel in einem frisch getrimmten Streifen bedeckten.

Mit diesem verhaltenen Begrüßungsritual war der Bann wohl gebrochen, denn er legte seinen Rucksack ab und setzte sich jetzt neben Chris in den Sand.

An seinem fragenden Blick zu mir erkannte ich, dass er noch nicht verstand, welche Rolle ich in dem ganzen spielte.

Chris und ich trugen beide nichts als unsere Eheringe und ich konnte mir denken, dass die Situation dem älteren Herrn ungewöhnlich vorkommen musste. Er saß noch etwas unschlüssig neben ihr, also schlug ich ihm auf Französisch vor, meine Frau zu berühren. Ich versuchte die Worte zwar mit fester und überzeugter Stimme hervorzubringen, aber sie blieben mir halb im Halse stecken und hörten sich unsicher und gebrochen an.

Er wollte natürlich und streichelte mit einer Hand über Christinas Taille, während er mit der anderen seine Erektion umfasste. Sie belohnte seine zärtlichen ersten Annäherungsversuche mit einem hauchzarten Stöhnen. Der Mann fühlte sich dadurch ermutigt und streichelte die Seite ihrer Brust und dann ihre Nippel. Christina führte seine suchenden Finger in ihren Schoß und zog ihn näher an sich. Er senkte den Kopf zu ihr herunter und küsste sie oberhalb ihres Venushügels, während er mit einem Finger schon in sie eindrang.

Sein grauer Bart vergrub sich in ihren blonden Härchen und seine Zunge forschte nach ihrem Kitzler. Dann kroch er zwischen ihre Beine und leckte meine Frau geräuschvoll.

Ich dachte endlich daran mein Handy hervorzuholen und filmte die beiden. Während er mit seinen grauen Barthaaren meine Frau kitzelte, fiel ihm das rote Käppchen runter. Darunter hatte er fast keine Haare mehr. Seine Platte war ebenso braungebrannt wie jeder andere Fleck seines Körpers.

Meine Frau interessierte sich aber nicht für seine nicht vorhandene Haarpracht. Sie hatte die Augen geschlossen und genoss es, sich von dem erfahrenen Franzosen fingern und lecken zu lassen. Mein Penis machte pulsierend auf sich aufmerksam, aber ich gab dem Drang nicht nach, mich zu berühren.

Bei all dem hatte ich fast den anderen Mann vergessen, der jetzt plötzlich am Rande des Displays auftauchte. Ich schaute vom Handy hoch und lächelte etwas gequält in seine Richtung.

Sein Schwanz war jetzt auch schon richtig steif und nochmals ein gutes Stück gewachsen. Er beachtete mich gar nicht, sondern hatte nur Augen für Christina. Während er den anderen beiden zusah, wichste er seinen langen Schwanz ganz langsam und konzentriert.

Ich kramte aus meiner Tasche die Kondome heraus und versuchte dabei das Geschehen weiter zu filmen. Als ich sie endlich gefunden hatte, hielt ich dem Mann mit dem Bart eines hin.

Er war aber so vertieft darin, Christinas Muschi zu lecken, dass er mich nicht bemerkte. Ich räusperte mich: „Monsieur. Voulez vous baiser ma femme?“.

Er schaute auf und sah das Kondom zwischen meinen Fingern. Er wollte natürlich nichts lieber und schnappte gierig nach der Packung. Zum Ficken reichte mein Schulfranzösisch.

Der mit dem großen Schwanz ging jetzt neben Christina auf die Knie und legte auch seinen Rucksack ab.

Direkt über ihr wichste er sich jetzt schneller und umfasste mit der anderen seine Eier. Meine Frau schaute seinen großen glatt rasierten Schwanz dabei anerkennend an und knetete sich mit beiden Händen die Brüste.

Der andere hatte sich das Gummi übergezogen und brachte sich jetzt zwischen Christinas Beinen in Position. Über seinem Penis kräuselten sich dünne graue Schamhaare. Er befeuchtete das Gummi mit etwas Spucke. Bevor er eindrang, fragte er meine Frau, ob sie bereit für seinen Schwanz war, dabei atmete er schon angestrengt durch die Nase.

„Oui, monsieur“, gab meine Frau unter Stöhnen zurück. Es machte mich geil, wie Christina sofort auf seine derbe Ausdrucksweise ansprang. Er winkelte ihre Beine noch etwas an und rückte direkt an sie. Er nahm seinen Schwanz in die Hand und massierte ihn in ihre feuchte Öffnung. Endlich drang er in sie ein und fing sogleich an, sie in eiligem Rhythmus zu ficken, wobei er schnell anfing stark zu schwitzen und bedenklich schnaufte.

Christina wurde von seinen kräftigen Stößen durchgeschüttelt und stöhnte.

Ihre Brüste schwangen hin und her. Dem Bärtigen war deutlich anzumerken, dass es ihm vor allem um seine eigene Befriedigung ging. Er fickte sie als wäre die Gendarmerie hinter ihm her. Umso schmerzlicher war es für mich, dass er sich seine Befriedigung ausgerechnet bei meiner Frau besorgte, und dass sie sich ihm bereitwillig dafür zur Verfügung stellte, war ich doch ein ungleich sensiblerer Liebhaber, der stets darauf aus war, seiner Frau die größtmögliche Erfüllung ihrer Bedürfnisse zu ermöglichen.

Doch meine Frau schien sich gar nicht daran zu stören und gab ihm mit leisem Stöhnen zu verstehen, dass es ihr gefiel.

Der andere kniete noch neben ihr, nahm ihre Hand und führte sie zu seinem großen Schwanz. Christina wichste ihn etwas, küsste seine Eichel, die schon feucht von seinem Lusttropfen war, und nahm sie in den Mund. Doch unter den schnellen festen Stößen des bärtigen Alten glitschte er ihr wieder raus und sie gab den Versuch auf und legte sich wieder ganz flach hin.

Sie hatte Mühe, sich auf den großen Schwanz in ihrer Hand zu konzentrieren, während ihr ganzer Körper unter den heftigen Stößen des bärtigen Franzosen bebte. Deswegen begnügte sich der andere vorerst damit, mit seinen knorrigen Händen jede Körperstelle meiner Frau zu berühren. Er legte sich neben sie, zog ihr Kinn zu sich, küsste sie, begrapschte ihre Brüste und zwickte ihre Nippel, während sie vom Bärtigen durchgefickt wurde.

Christina war überwältigt von den Händen der beiden Alten überall an ihrem Körper, während sie wie von einer Fickmaschine von dem Bärtigen genommen wurde.

Sie stöhnte und wand sich unter den Berührungen und schnellen Stößen. Seine Bewegungen wurden jetzt sogar noch dringlicher und ich hatte Angst, dass der alte Herr gleich einen Herzinfarkt erleiden würde, da verkrampfte sich auch schon sein ganzer Körper und sein Schnaufen erstarb in einem gepressten Grunzen. Noch zweimal stieß er sein Becken zwischen die Schenkel meiner Frau, machte dabei „Oh! Oh!“ und schaute ihr in die Augen, um zu sehen, ob es ihr auch gefiel.

Christina liebte es, wenn ein Mann seine Erregung zeigte und erwiderte seinen Blick lüstern, mit einer Hand fasste sie nach seinem faltigen Arsch und drückte ihn an sich, während er kam.

Es war schwer für mich mit anzusehen, wie meine Frau sich den beiden Alten hingab. Die Tatsache, dass sie keine gestählten jungen Körper hatten, machte das Spiel noch schmutziger, die Demütigung noch perfekter, sagte es mir doch überdeutlich, wie notgeil meine Frau war und wie nutzlos ich in dieser Hinsicht für sie war.

Als er fertig war, beugte der Bärtige sich zu ihr runter und presste seinen haarigen Mund auf den meiner Frau und steckte ihr seine Zunge in den Hals. Meine Frau erwiderte seinen stürmischen Kuss nicht weniger leidenschaftlich. In mir herrschte ein Chaos von Abscheu und Geilheit als ich mit ansah, wie sich ihre Zungen trafen, sie sich wild ableckten und er dabei seinen jetzt erschlaffenden Penis noch in den letzten Wallungen seines Orgasmus in meine Frau presste.

Als er endlich von ihr abließ, bemerkte ich, dass wir plötzlich noch einen Zuschauer hatten. Das Stöhnen meiner Frau hatte wohl Aufmerksamkeit erregt. Ein Mann stand in einiger Entfernung in den Dünen und sah, die Hände in die Hüften gestemmt, zu uns rüber. Er trug eine rote Badehose und einen Sonnenhut und hatte eine kleine Kamera um den Hals hängen. Ich behielt ihn etwas argwöhnisch im Auge.

Nachdem ihr bärtiger Liebhaber sich zurückgezogen und sein vollgespritztes Gummi achtlos neben uns in den Sand geworfen hatte, wollte der andere sich am straffen Körper meiner jungen Gattin gütlich tun.

Da der erste so schnell fertig gewesen war, hatte Chris noch lange nicht genug und freute sich sichtlich darauf, den großen Schwanz des zweiten Franzosen zu empfangen.

Sie gab ihm einen sanften Schubser, damit er sich aufs Handtuch legte und setzte sich vor seinem großen Penis auf seine Beine. Sie wollte die Zügel in die Hand nehmen und den Franzosen mit dem großen Schwanz abreiten.

Zuerst fasste sie aber seinen braunen Stamm und bewegte die Hände langsam daran rauf und runter.

Sie brauchte sich gar nicht weit runterbeugen, um mit der Zunge an seine Eichel zu kommen. Sie wichste und leckte etwas und nahm seinen Schwanz dann in den Mund. Ich musste mit ansehen, wie sich die süßen Lippen meiner Frau um seine glänzende nackte Eichel schlossen und an seinem Schaft hinunterglitten. Er lobte ihren Einsatz mit seiner gurgelnden Altherrenstimme.

Sie blies ihn eine Weile, wobei er mit seinen alten braunen Händen ihr feines blondes Haar zerwühlte.

Da es ihr offensichtlich gefiel, fasste er noch etwas mehr Mut und packte ihre Haare fester und schob sein Becken vor, um ihr seinen großen Schwanz noch tiefer in den Rachen zu schieben. Christina ließ es bereitwillig geschehen, dass er die Kontrolle übernahm und ließ seinen Schwanz los. Freihändig blies sie ihn jetzt weniger, als dass er ihren Mund fickte. Aber sie bekam das große Glied des Franzosen dabei nur bis zur Hälfte in den Mund, bevor sie würgen musste.

Sein dominantes Verhalten führte mir mein Versagen als Ehemann wieder schmerzlich vor Augen. Warum gab sich meine Frau mir nicht so hin? Was hatte dieser dickbäuchige silberhaarige Franzose, das es ihm gestatte, sie so ranzunehmen? Was fehlte mir, ihrem Gatten, dass sie mir nichtmal mehr erlaubte, die Ehe mit ihr zu vollziehen? Ich hatte das Bedürfnis sie in die Arme zu schließen und zu küssen.

Ich legte das Handy weg und rückte näher heran, um ihr eine Hand auf den Rücken zu legen.

Sie ließ kurz von seinem Glied ab und schaute zu mir hoch. Sie musste das Leiden in meinen Augen gesehen haben, denn sie beugte sich zu mir, um mich zu küssen. Dabei vergaß sie aber nicht, den harten Schwanz des Franzosen mit der Hand weiter zu wichsen. Ihr Ehering funkelte an ihrem Finger auf dem Schwanz des Franzosen und ihr ganzer Mund glänzte feucht vom Blasen. An ihrem Kinn hing etwas Speichel vermischt mit seinem Lusttropfen.

Als sie ihre weichen Lippen auf meine legte, schmeckte und roch ich den Schwanz des Anderen. Ich war hin- und hergerissen zwischen dem Impuls mich ihr zu entziehen und dem Verlangen meine Frau leidenschaftlich zu küssen, um mich zu vergewissern, dass sie mich nicht völlig vergaß und dass ich noch immer ihr Auserwählter war. Unsere Zungen umschlangen sich und ich schmeckte das intensive Aroma des anderen noch deutlicher.

Ich wollte gerade meinen Arm um sie legen, da lösten sich ihre Lippen auf einmal von meinen und ich öffnete wieder die Augen.

Christina hatte sich von mir abgewendet und stieg jetzt auf den Schwanz des Franzosen. Er hatte immer noch nicht das Gummi übergezogen. Sie kniete mit einem Bein neben ihm und hatte das andere angewinkelt neben ihn gestellt, so dass ihre Muschi über seinem nackten Ständer schwebte, den er mit der Hand auf ihre Öffnung richtete. Sie nahm seinen Schaft in eine Hand und führte seine bloße Eichel über ihre Schamlippen. Mit den Fingern der anderen spreizte sie ihre Öffnung auseinander.

Dabei zogen ihre Säfte einen Faden zwischen ihnen. Ich beeilte mich, ihnen das Gummi zu reichen, ehe es zu spät war. Der Franzose nahm es und verlor keine Zeit es über seinen großen Schaft zu rollen. Dann führte sie seinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen und strich ein paar Mal darüber, um ihm das Eindringen zu erleichtern.

Ich hatte mich jetzt so hingesetzt, dass ich sie von hinten filmen konnte. Ich konnte genau sehen, wie seine große Eichel sich ihren Weg in ihr feuchtes Loch bahnte.

Chris machte einen ersten Versuch ihn ganz in sich aufzunehmen, aber ihre Muschi war noch nicht ganz bereit für sein dickes Glied. Nochmal musste sie mit der Hand nachhelfen, verwischte ihre Feuchte mit seiner Eichel und probierte es dann nochmal. Endlich glitt sein langer Schaft ganz in sie, Zentimeter um Zentimeter verschwand in ihrem Körper, bis ihre blassen Arschbacken auf seinen dicken gebräunten und mit vereinzelten grauen Haaren bedeckten Eiern zum liegen kamen. Beide stöhnten im Chor.

Dann hob sie wieder ihren Arsch, so dass sein langer Schaft wieder ganz zum Vorschein kam. Sein dickes Glied dehnte die Muschi meiner Frau dabei richtig weit und ihre Schamlippen klammerten sich nur noch an die Spitze. Das Gummi war etwas hochgerutscht, aber es würde wohl halten. Dann senkte sie ihren Po langsam wieder und nahm wieder seine volle Länge in sich auf.

Für mich war es das größte zu sehen, wie Chris jetzt die Kontrolle übernahm.

Sie stützte sich auf ihm ab und hob und senkte ihren weißstrahlenden Po auf seinem Pfahl. Immer wieder und allmählich das Tempo erhöhend ließ sie ihren Hintern auf seine Eier klatschen und sich von ihm ausfüllen. Jedes Mal wenn sie ihren Arsch an ihn presste und sein großes Glied bis zum Anschlag in sich hatte, stöhnten sie beide.

Zwischenzeitlich hatte auch unser neuer Zuschauer seine Scheu abgelegt und stand nur noch ein paar Meter entfernt.

Er hielt die Linse seiner Kamera auf meine Frau gerichtet und onanierte mit seiner freien Hand, die Badehose hatte er bis zu den Knöcheln runtergezogen.

Ich versuchte ihm in gebrochenem Französisch zu verstehen zu geben, dass ich nicht wollte, dass er sie filmte, dass er aber ruhig etwas näher kommen könnte.

Er hatte wohl verstanden, denn er schaltete die Kamera aus und stellte sich neben die beiden.

Chris ritt sich auf dem großen Schwanz des Franzosen allmählich zum Orgasmus, während der neue neben ihr sich hektisch im Stehen wichste.

Christina hatte eine Technik, mit der sie in der Reiterstellung zuverlässig und schnell zum Höhepunkt kam. Dabei stützte sie sich mit beiden Händen auf der Brust des Mannes ab und bewegte das Becken in einem schwindelerregenden Tempo vor und zurück. Ich selbst hatte das nie lange durchgehalten als sie sich noch von mir ficken ließ.

So ungefähr müsste eine Spermamelkmaschine funktionieren, denn auf diese Weise konnte ich meine Ejakulation überhaupt nicht mehr zurückhalten.

Und auch der Franzose brauchte in dieser Stellung nicht lange, bis es ihm kam. Er ergriff ihre Hüften, um sie zu bremsen. Er flehte sie an anzuhalten, aber sie war selbst kurz davor. Sie packte seine Handgelenke und drückte sie neben seinem Kopf in den Sand. Sie behielt ihr frenetisches Tempo bei, und ritt rücksichtslos über seinen Orgasmus hinweg, bis sie selbst zum Höhepunkt kam.

Ihr weißhaariger Hengst begleitete jede ihrer Zuckungen mit einem „Oh!“ und „Ah!“, das sich so französisch anhörte, dass ich ein bisschen kichern musste. Danach war er völlig erschöpft, aber Chris genoss es noch etwas auf ihm sitzen zu bleiben und langsam ihren Höhepunkt ausklingen zu lassen. Mit langsamen Bewegungen ihres Beckens stimulierte sie sich noch etwas an seiner Scham und lächelte ihrem alternden Liebhaber dabei schwärmerisch zu. Die Hände vergrub sie verträumt in seinem grauen Brusthaar.

„C'était bon?“, fragte sie ihn, was er nur mit einem geseufzten „Merveilleux“ und einem seligen Lächeln beantwortete. Seine von der Sonne und den Jahren ausgedörrten Hände lagen auf ihren strammen jungen Hüften, während sie sich noch sanft an ihm rieb.

Da machte unser Zuschauer auf einmal mit einem Stöhnen auf sich aufmerksam. Er trat noch näher an die beiden heran und wichste sich direkt vor Christinas Gesicht. Meine Frau schaute lächelnd zu ihm auf und öffnete erwartungsfroh die Lippen für sein Sperma.

Es bereitete ihr stets ehrliche Freude zu sehen und zu spüren, wenn ihre Liebhaber ihren Samen verschossen. Heute war sie besonders unersättlich. Mich erregte es, wenn meine Frau sich nach dem Sperma ihrer Liebhaber sehnte. Die Biologie hatte ihr eingeimpft, dass der übelriechende viskose Schleim etwas schönes war, nach dem man sich verzehrte. Und die Kondome nahmen diesem Naturspektakel etwas den Reiz.

Der Mann ließ plötzlich seinen Schwanz los und streckte ihn ihr nur entgegen.

Christina wollte gerade danach greifen als sich schon die größte Ejakulation über ihrem Gesicht entlud, die ich seit langem gesehen hatte. Die dicken Strahlen, mit denen er freihändig das Gesicht meiner Ehefrau vollspritzte, hätten einem Pornodarsteller zu Ehren gereicht. Sein Penis bäumte sich dabei auf, ein Strahl schoss über den blonden Haarschopf meiner Frau, der zweite traf sie an der Oberlippe und tropfte an ihrer ausgestreckten Zunge herunter. Die nächsten zwei schossen tief in ihren Rachen und brachten sie zum Husten.

Christina lachte und keuchte gleichzeitig und hielt eine Hand schützend vor ihr Gesicht und spuckte sein Sperma aus.

Ich hielt mit dem Handy die ganze Zeit drauf. Dieses richtig schön dreckige Ende entschädigte für den etwas zu reinlichen Ablauf, den das Ganze durch die Kondome bekommen hatte. Sie wischte sich das mit Sperma vollgesaute Gesicht mit ihrem Kleid ab und stieg von ihrem Hengst ab. Das Kondom hing nur noch am oberen Drittel seines erschlaffenden Schafts, aber es hatte gehalten.

Das Reservoir war gefüllt mit seinem weißlichen Saft.

Jetzt, da die drei ihre Ladung verschossen hatten, sammelten sie ihre Sachen wieder zusammen und machten sich auf den Weg. Nur ein paar knappe Worte des Abschieds und wir waren wieder allein. Die benutzten Gummis hatten die Männer achtlos liegen gelassen. Das Sperma darin trocknete in der gleißenden Sonne. Ich hatte mich während der ganzen Zeit kaum auch nur angefasst. Zu sehr war ich darauf konzentriert alle Bilder in mich aufzusaugen und alles zu filmen.

Chris legte sich auf den Rücken und sah meinen vernachlässigten Penis, der sich ihr unverdrossen hoffnungsvoll entgegen reckte, etwas mitleidig an. Sie hatte noch Reste von Sperma im Haar, das sie beim Abwischen vergessen hatte. Ihre Muschi war noch ganz rot und geschwollen von den beiden Schwänzen. „Du kannst mir jetzt auf die Titten spritzen, wenn du möchtest“, schlug sie vor und streichelte dabei über ihren Busen. Es war mittlerweile die übliche Prozedur, dass ich erst abspritzen durfte, nachdem ihre Liebhaber mit ihr fertig waren und ihre eigenen Gelüste gestillt waren.

In dieser Hinsicht war ich wie ein gut dressierter Hund, der erst nach seinem Frauchen durch die Haustür geht.

Obwohl ich fast unwiderstehlich danach dürstete, zwischen ihre Beine zu steigen und in ihre benutzte Vagina einzudringen, unterwarf ich mich ihrem Diktat. Ich kniete mich über ihr hin, ein Bein auf jeder ihrer Seiten und nahm meinen noch immer pulsierenden Schwanz endlich in die Hand. Nur ein paar Mal musste ich schnell die Vorhaut ganz zurückziehen, da spürte ich schon den wohltuenden Schauer herannahen.

Ich krümmte mich unter den Schüben meiner heftigen Ejakulation und musste mich mit einer Hand im Sand abstützen. Ich hatte seit mindestens einer Woche keinen Orgasmus gehabt. Ich verspritzte meinen Samen quer über ihre Brüste. Die längsten Spritzer reichten bis an ihr Kinn. Mit großen Augen und einem Lächeln verfolgte Chris meine Erleichterung. Sie wischte sich den Spritzer am Kinn mit dem Zeigefinger ab und lutschte ihn schelmisch grinsend ab. Danach wuschen wir uns in den Wellen des Atlantiks.

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