Sabrinas neuste Eroberung Teil 01

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Dies ist meine erste Futanari-Geschichte – sie ist schon etwas älter.

Eine Futanari ist eine Frau mit Penis. Streng genommen haben Futanaris (oder kurz „Futas“) eine Vulva und einen Penis. Meine nicht (künstlerische Freiheit!); meine haben einen Penis und Hoden, sind aber sonst absolut eindeutig Frauen.

Wie wäre es, wenn…

Vorhang auf für Sabrina!

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Ich staune immer wieder über Sabrinas Erfindungsreichtum, wenn es darum geht, sich andere Menschen – Männer oder Frauen- sexuell zu unterwerfen.

Wobei ich anmerken muss, dass sie dies nicht aus Bosheit tut, sondern aus reiner Lust und aus unschuldiger Freude an ihrer Sexualität: Sie geniesst es ungemein, Hetero-Frauen durch ihre schiere sexuelle Ausstrahlung zu überzeugten Lesben zu machen – und zwar praktisch jede beliebige Hetero-Frau. Und weil sie das so geniesst, kann sie nie genug bekommen. Sie berauscht sich selbst an ihrem Sex.

Sie hat eine derart starke erotische Ausstrahlung, dass sie es sich erlauben kann, Frauen ihre bestrumpften Füsse ins Gesicht zu reiben – keine einzige wird entsetzt zurückweichen.

Vielmehr wird dies für jede einzelne von ihnen zum Prüfstein und für die meisten zum Wendpunkt ihres Lebens; Sabrina ist für Frauen Anlass, über ihre eigene Sexualität in starke Zweifel zu geraten — übrigens auch für Männer, aber das werden wir in einer anderen Geschichten sehen. Keine hat danach mehr Sicherheit in der Identität ihres Geschlechts. Nagende Zweifel sind gesät, welche mit der Enthüllung von Sabrinas erigiertem Penis sofort weggeblasen sind.

Nachden sie ihn in seiner ganzen majestätischen Grösse gesehen haben stürzen sich ihre Opfer förmlich in die Homosexualität und werfen sich Sabrinas Weiblichkeit vorbehaltlos in die Arme.

Kennen gelernt hatte ich Sabrina, als ich sie eines Abends bei uns antraf. Ich kam nach einem langen, ermüdenden Arbeitstag nach Hause; schon vor dem Haus hörte ich — und die ganze Nachbarschaft — die extremen Schreie von drinnen, und als ich ahnungsvoll durch die Türe trat, schlugen sie mir in aller Lautstärke entgegen.

Es handelte sich um das hemmungslose Lustgestöhn und -geschrei einer Frau, die gerade bis zum Äussersten erregt und aufs Tiefste befriedigt wird. Meiner Frau!

Dazu muss ich sagen, dass ich von meiner Frau beim Sex bislang nie auch nur einen Ton gehört hatte. Die wenigen Male, die wir miteinander schliefen, lag sie stocksteif und verkrampft da und liess „es“ wie eine Pflichtübung über sich ergehen. Von wegen Lustäusserungen — nichts! Ich konnte mich abmühen, wie ich wollte, sie grob drannehmen, sanft sein wie ein Lamm, sie lag nur mit geschlossenen Augen da und schien darauf zu warten, dass es vorbei geht.

Und nun das! Tränen schossen mir in die Augen und durch mein Gehirn wirbelten die Gedanken, als ich die Treppe zu unserem Ehebett hochstürmte. War's der muskulöse junge Klempnerlehrling? Einer ihrer minderjährigen Klavierschüler? Der neue Briefträger? Wer besorgte es ihr so gut und heftig, dass sie, meine stets kontrollierte Ehefrau, derart ausser Kontrolle geriet? Wer entblösste mich da als Schlappschwanz und Schwächling?

Die geneigte Leserschaft wird bereits erraten haben, was mir damals nie in den Sinn gekommen wäre: Es war Sabrina, eine bildhübsche, zartgliedrige blonde Futa-Frau.

Die Wand hinter dem Bett, das Bettzeug, der Boden, das Gesicht und der halbe Körper meiner Frau waren dick bedeckt mit dem Sperma der damals Achtezhnjährigen, welche es meiner Frau auf unserem gemeinsamen Bett mit kräftigen Stössen besorgte. Bei näherer Betrachtung des oberen Stockwerks bemerkte ich, dass auch an dem schwarzglänzenden Klavier — dem Heiligtum meiner Frau, auf das sie nicht einmal ihr Wasserglas abstellte – dicke Spermabahnen zähflüssig herunterliefen.

Die Vorderseite samt der Tastatur waren vollkommen mit dickem, stark riechendem Spermamatsch bedeckt. Das Klavier war ihr ein- und alles; da bekam ich eine erste Ahnung davon, was Sabrina in ihr auslösen musste.

Ebenso besudelt waren das Sofa, das Bücherregal und der kostbare Perserteppich im Gang.

Sabrina drehte sich lächelnd zu mir um, ohne mit ihren kräftigen Stössen innezuhalten, während sich meine Frau unter ihr in Wellen unvorstellbarer Lust weiter wand und aufbäumte.

„Ja, schauen sie nur, was ich mit ihrer Frau mache“, sagte sie mit samtweicher Stimme. Ich leckte Sperma von ihren Fesseln und masturbierte.

Das war der Anfang unserer Bekanntschaft.

Heute bin ich eine Art „Chronist“ ihrer Taten und eine Mischung aus Diener und Freund. In dieser Funktion geniesse ich einige Begünstigungen: Ich darf oft zugucken und filmen, wenn sie ihre Eroberungen macht; sie benutzt mich manchmal als Kuscheltier und wir küssen uns dabei oft leidenschaftlich; und das Grösste von allem: ich darf ihre getragenen Strümpfe haben.

Aber eigentlich wollte ich erzählen, was sie sich neulich wieder Freches hat einfallen lassen, um sich an ihrem Sex zu delektieren…

Neulich, an einem sonningen Frühlingstag durchquerte Sabrina auf ihrem neusten „Beutezug“ den Park vor der Stadtbücherei. Auf einem der Parkbänke sass ein junges Liebespaar in inniger Umarmung und küsste sich leidenschaftlich, blind für alle Geschehnisse ausserhalb seiner Welt. Das Mädchen, eine sommersprossige, langbeinige Schönheit mit einem unglaublich hübschen Gesicht, gefiel Sabrina auf Anhieb.

Und wenn ihre Begierden erst einmal geweckt sind…

Sie setzte sich auf die Bank, welche den beiden gegenüber stand und beobachtete die beiden mit unverschämter Neugierde. In Wahrheit wartete sie nur darauf, den Blick eines der Liebenden einzufangen. Sobald dies einmal geschehen war, würde sie diesen Blick nicht mehr frei geben.

Und so geschah es. Der junge Mann blickte in einer Pause zwischen zwei Küssen einmal kurz auf und streifte Sabrina mit einem kurzen Blick.

So funktioniert das Schicksal: Manchmal verändert ein winziger Augenblick ein ganzes Menschenleben. In diesem Fall lenkte dieser kurze Blick sogar zwei Leben in völlig neue Bahnen — für immer.

Der Mann hatte die hübsche Frau auf der gegenüberliegenden Parkbank in einem Winkel seines Gehirns wahrgenommen. Sie schien nicht einfach nur dazusitzen, er glaubte, eine Verbindung zu sich und seiner Freundin registriert zu haben. Um zu sehen, ob er sich nicht getäuscht hatte, schaute er — völlig arglos – nochmals genauer hin.

Sie blickte ihm direkt in die Augen, hielt seinen Blick mit ihren schwarzen, unergründlich tiefen Augen fest. Dabei hatte sie ihren Zeigefinger tief in den Mund gesteckt und schien leidenschaftlich daran zu saugen und zu lutschen.

Sofort wandte er den Blick ab und küsste weiter seine Braut. Doch nun konnte er sich nicht mehr richtig konzentrieren. Hatte er richtig gesehen? Mit einem Auge blicke er verstohlen an seiner Freundin vorbei auf Sabrina, die nun begeistert an ihrem Zeigefinger leckte und dem Mann dabei weiterhin frech und geradeheraus in die Augen schaute.

Ich kann nicht sagen, was genau in dem jungen Mann vorgeging. Meine Kamera beobachtete aus dem Versteckten, wie seine Blicke immer länger auf Sabrina ruhten, die mit ihren Finger inzwischen ihre unter dem T-Shirt gut sichtbaren, erregten Brustwarzen liebkoste. Schliesslich schien er seine Freundin gar nicht mehr wahrzunehmen, die ihn weiterhin leidenschaftlich auf den Mund küsste; er hatte nur noch Augen für die hübsche Sabrina, die nun die gewaltige Beule, den ihr erigierter Penis in ihrem engen Hosenkleid bildete, mit den Fingerspitzen liebkoste, wobei sie sich lasziv räkelte.

Der Eindruck, den diese Entdeckung auf den Mann machte, konnte auch seiner Geliebten nicht entgehen: Er gab das Küssen ganz auf und starrte mit offenem Mund auf den ausgebeulten Stoff von Sabrinas Hose. Seine Freundin folgte seinem Blick und erstarrte, als sie Sabrina gewahr wurde. Die Spitze ihres Penis guckte jetzt vorwitzig aus ihrem Hosenbund und spritzte unter dem sanften Kitzeln von Sabrinas hübschen langen Fingern wahre Spermafontänen durch die Luft, welche knapp vor dem Liebespaar zu Boden klatschten.

Dabei fixierte ihr sanfter Blick nun verheissungsvoll lächelnd das Mädchen.

Was nun geschah, das Kippen der Weltbilder dieser beiden gleichzeitig bedauernswerten und beneidenswerten jungen Liebenden, ging sehr schnell. Das junge Mädchen, das eben noch leidenschaftlich und mit viel Hingabe ihren Freund geküsst hatte, eilte auf die unbekannte Schönheit zu, die íhr riesiges erigiertes Glied nun zur Gänze entblösst hatte, es stolz und siegesgewiss präsentierte und die Frau verrucht lächelnd mit „Na, Hübsche, das gefällt dir, stimmt's?!“ begrüsste.

Begeistert öffnete die junge Frau den Mund und versuchte erfolglos, ihn über Sabrinas Eichel zu stülpen. Als dies nicht ging, begann sie, das Glied in seiner vollen Länge leidenschaftlich zu lecken, mit ihren Händen zu umfassen und zu liebkosen.

Ihr Freund stand hilf- und fassungslos, aber mit einem Ständer daneben und versuchte, die Ereignisse zu verarbeiten. Schliesslich entschloss er sich zu einer allerdings nur halbherzig geführten Attacke und sagte halblaut: „He, was… was sollen denn die Leute denken…? Und… sie ist meine Braut!“

„Ach? Befindet sie sich etwa in deinem Besitz,“ antwortete Sabrina amüsiert? „Sie entscheidet, wer ihr Lover ist, nicht du, Macho! Stimmt's, Kleine?“Die „Kleine“ warf sich Sabrina um den Hals und begann, sie wild und ungestüm auf den Mund zu küssen, während sie mit einer Hand noch immer die Härte von Sabrinas Penis erprobte und sich damit erregte; dabei schaffte sie es nicht, ihn auch nur annährend zu umfassen, was sie noch mehr aufzugeilen schien.

Sie stöhnte vor Erregung. Die Liebesszene auf der Parkbank vorhin war aus ihrem Gedächtnis wie weggeschwemmt.

Wie damals bei meiner Frau wurde ich hier Zeuge, wie Sabrinas Erotik eine Frau, hier ein Mädchen aus sichtlich gutem Haus, alle Hemmungen und Prinzipien vergessen liess, wie sie bewirkte, dass sie sich vollkommen gehen liess.

Der junge Mann versuchte ungeschickt und hilflos, seine Freundin von Sabrina wegzuziehen, stolperte ob ob ihrem vehementen Widerstand aber und landete auf dem Bauch.

Behende trat Sabrina zu ihm, zog ihm mit ein paar wenigen geschickten Handgriffen die Hose samt dem Schlüpfer vom Körper und schmiss beides in den hinter ihnen dahinfliessenden Strom. Weg waren sie.

Der Mann rappelte sich auf, sein erigiertes Glied ragte bis zu seinem Bauchnabel in die Höhe. Eine stattliche Grösse – für einen Mann! Sabrina trat neben ihn – ihr Ständer liess den seinen lächerlich erscheinen. „Na, Süsse? Ein fairer Vergleich.

Du entscheidest!“

Sofort warf sich die „Süsse“ wieder an Sabrinas Hals, küsste sie wild und stöhnte: „Dich!! Ich will dich!!“

Darauf spritzte er ab- freihändig. Inzwischen hatte sich rund um die drei ein Grüppchen argloser Parkbesucher gebildet, die fassungslos zuschauten.

Nun konnte auch er nicht mehr an sich halten und begann ungeachtet seiner Exponiertheit, Sabrina wild zu küssen, ihren Penis zu berühren. Als seine Freundin ihn wegstiess, erregte ihn das wider Erwarten so stark, dass er vor allen Leuten zu masturbieren begann.

Er kniete sich stöhnend hin und versuchte ebenfalls, Sabrinas Eichel in den Mund zu kriegen, womit er ebensowenig Erfolg hatte wie sie vorhin.

So unternahm er einen weiteren Anlauf und versuchte wieder, Sabrina auf den Mund zu küssen, worauf „sein“ Mädchen begann, energisch auf ihn einzudreschen und ihn von Sabrina wegzuschubsen. Darauf zog sie einen Schuh aus und trat ihm mit voller Wucht mehrmals in die Eier. Das brachte ihn zur Ruhe.

Er kam eine Stunde später auf der Notaufnahme des Krankenhauses wieder zu sich…

Ich war bei ihm, als er mit höllischen Hodenschmerzen wieder zu sich kam. Die Aerzte befanden seinen „Fall“ als harmlos und entliessen ihn nach Hause, nicht ohne ihm eine Packung Schmerzmittel mitzugeben.

Er bedankte sich sehr für meine Hilfe und wollte wissen, weshalb ich bei ihm geblieben sei. Auf dem Weg nach draussen enthüllte ich Patrick, denn so hiess der arme Mensch, meine Beziehung zu Sabrina.

Die Tatsache, dass ich Ähnliches durchgemacht hatte wie er, liess mich in seinen Augen als Verbündeten und Leidensgenossen erscheinen. Bei der Erinnerung an die Geschichte im Park bekam er sofort wieder eine Erektion, und als ich ihm meine Geschichte erzählte, hörte er erregt zu und fasste sich immer wieder ans erigierte Glied, bemüht, eine Ejakulation in seine saubere Krankenhaushose zurückzuhalten, was ihm aber nicht gelang.

Er wollte mehr wissen über Sabrina, die ihn sexuell ungemein erregte, aber ich stellte fest, dass ich gar nicht soviel über sie wusste.

Natürlich interessierte er sich zuvorderst für ihren Penis und wie diese köstliche Anomalie möglich war, doch gerade darüber konnte ich ihm keine Auskunft geben.

So beschränkte ich mich darauf, ihn an weiteren Details aus meinem Leben mit Sabrina teilhaben zu lassen.

„Sabrina zog damals bei uns ein“, erzählte ich, „das heisst, bei meiner Frau — in unserem Ehebett. Ich kriegte eine Matratze im kleinen Nebenraum und durfte durchs Schlüsselloch zuschauen und hören, wie Sabrina es Abend für Abend in unserem ehelichen Schlafzimmer meiner laut schreienden, hellauf begeisterten Gattin besorgte, wie sie sie zu immer neuen, ungeahnten Höhepunkten trieb, sie stundenlang von Höhepunkt zu Höhepunkt fickte und dabei wahre Fluten von Sperma verspritzte, welches ich nach dem Akt aufputzen durfte.

Das heisst, ich konnte jeweils das ganze Zimmer reinigen, denn ihr Sperma war überall; manchmal tropfte es sogar von der Decke.

Sie trieben es buchstäblich überall, und ich fragte mich immer wieder, wie es beispielsweise kam, dass das Innere des Kleiderschranks, der all die teuren Konzertkleider meiner Gattin enthielt, oft vor Sperma troff. Sofa- und Bettbezüge, Teppiche und Kleidungsstücke mussten fast täglich gewaschen, manchmal auch erneuert werden. „

Patrick ejakulierte ob meiner Beschreibung erneut; offensichtlich hatte er Sabrinas Bild in seiner ganzen Schönheit und Verruchtheit vor Augen.

Ich konnte ihn verstehen; ich war in unserem Haus geblieben, weil Sabrina und ihr Treiben mich erregte. Irgendwie erregte es mich, von dieser Frau deklassiert zu werden. Ich wurde gerade noch als Dienstmädchen geduldet — ich liebte diese Erniedrigung, zuschauen und zuhören zu müssen. So blieb ich in meinem Heim, bei meiner Frau und ihrer potenten Liebhaberin.

„Man muss sie verehren“, sagte ich. „Sie ist eine Göttin.

Ich finde soviel Freuden in ihrer Gesellschaft. Sie ist im Grunde gut zu den Menschen. Sie schenkte uns vier Kinder — ich hatte mir immer welche gewünscht, war aber nicht stark genug, selber welche zu zeugen. Sabrina besorgte das mit links und zeigte mir, was für ein Schwächling ich war. Ich zog ihre Kinder auf, während Sabrina meine Frau erfreute. Durch die vier hatte ich täglich vor Augen, wie ungeeignet ich als Mann war.

„Manchmal zeigte mir Sabrina das auch auf andere Weise“, erzählte ich weiter. „Einmal schlug sie mir vor, wir sollten gegenseitig die benutzten, mit einem Ejakulat des jeweils anderen gefüllten Kondome so lange wie möglich mit ausgestrecktem Arm in der Hand zu halten versuchen und schauen, wer den Arm länger gestreckt halten könne. Ich ahnte, worauf dieser Vorschlag hinauslief, machte aber aus purer masochistischer Lust an der Unterlegenheit trotzdem mit. Meine Frau spielte die Schiedsrichterin.

Sabrina balancierte mein schrumpliges Kondom lächelnd auf dem kleinen Finger, während ich meinen Arm mit ihrem schweren, zum Platzen gefüllten, medizinballgrossen Präservativ keine fünf Sekunden waagrecht halten konnte und ihn erschöpft sinken liess.

Begeistert fiel meine Frau der Gewinnerin um den Hals, küsste sie Leidenschaftlich und rieb ihre entblösste Scheide stöhnend an Sabrinas Ständer. Dabei blickte sie mir unentwegt direkt in die Augen und sagte: ‚Schau her, du Schwächling! Schämst du dich nicht, dich von einem jungen Mädchen besiegen zu lassen?‘

Darauf ging es mit ihr durch, wie es noch nie erlebt hatte bei ihr: Sie leerte den Inhalt von Sabrinas Kondom vor mir auf den Boden und rieb mit ekstatischen Kopulationsbewegungen ihre Scheide darin.

‚Ja, schau nur, was ich mache‘, brachte sie unter spitzen kleinen Schreien hervor. ‚Ich pfeife auf deinen wertlosen Samen — in jedem Tröpfchen von Sabrinas Saft steckt mehr Kraft als in deinem ganzen Körper!‘

Sie bewegte sich in erregenden Schlangenbewegungen, während sie stöhnend ihre Scheide wie von Sinnen in Sabrinas Samen tränkte und mit lang herausgestreckter Zunge über Sabrinas Erektion leckte. ‚Mmmmh! Sabrina! Ich will noch mehr Kinder von dir!‘ keuchte sie und kam.

Dann rieb sie ihre Füsse in mein Gesicht, während sie Sabrinas Ständer wild küsste und ihn mit den Händen drückte und rieb, bis ihr eine gewaltige Ejakualtion mitten ins Gesicht klatschte, welche ihr die Haare am Kopf kleben liessen.

Sabrinas frecher kleiner Wettbewerb hatte sie völlig ausser Rand und Band gebracht.

In dieser Nacht trieb sie meine Frau zu nie gekannten Höhen der Lust.

Nun waren wir bei Patricks Wohnung angekommen.

Er dankte mir und meinte, er werde wohl ein ähnliches Zusammenleben mit Sabrina und seiner Freundin anstreben. Ich hatte ihn mit meinen Erzählungen auf den Geschmack gebracht.

Dieser Wunsch sollte für den armen Patrick allerdings unerfüllt bleiben, wie sich bald herausstellte.

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Fortsetzung folgt.

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