Anja und Daniel Teil 04

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„Essen ist fertig!“ rief es vom Saloon her. „Kommt mal her und helft beim Auftragen. Wir essen draußen bei dem schönen Wetter. „

Daniel ging zu Anja: „Na dann will ich dich mal losbinden, nur um dich gleich wieder zu fesseln, Schwesterchen. „

Sie blickte ihn lächelnd an ohne ein Wort zu sagen.

Kaum war sie vom Marterpfahl los, musste sie die Hände hinterm Rücken kreuzen und sich erneut mit einem Strick binden lassen.

Daniel legte mehrere Seilschlaufen um Anjas Handgelenke und führte den Strick auch zweimal zwischen ihren Händen hindurch, damit sie nicht aus der Fesselung herausschlüpfen konnte. Er achtete sehr genau darauf, dass der Strick fest genug saß. Auf der anderen Seite zog er das Seil nicht so stramm, dass es ihr das Blut abgestellt hätte. Schließlich sollte sie eine lange Zeit auf diese Art und Weise gefesselt verbringen.

Anja stand still da und ließ es über sich ergehen.

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Sie hatte Herzklopfen wie lange nicht mehr.

Den ganzen Tag, dachte sie. Bis heute Abend werde ich mit auf den Rücken gefesselten Händen gehen. Nur wenn sie mich nachher an den Koppelzaun binden, wird Daniel mich kurz losmachen. Danach wird er mich sofort wieder fesseln. Das ist so irre! Ich kann es nicht glauben. Lieber Brutus, ich danke dir von ganzem Herzen. Wenn du mich nicht in die Wasserwanne geschubst hättest, hätte ich nie im Leben all diese herrlichen Fesselungen erleben dürfen.

Anja war glücklich. Gleich zwei ihrer größten Träume waren in Erfüllung gegangen. Endlich wurde sie mit Stricken und Seilen gefesselt und Daniel und sie waren zusammengekommen. Wie lange hatte sie sich danach gesehnt, dass dies geschehen möge. Seit Ewigkeiten hatte sie sich nach ihrem Bruder verzehrt.

Nachdem Anja die Hände auf den Rücken gebunden worden waren, gingen alle zum Saloon. Ein paar Leute trugen das Futter auf.

Es gab texanischen Feuertopf mit Brot.

„Geil scharf“, meinte Anton lachend. „Das gibt einen großartigen Durst. So soll das sein. “ Er betrachtete Anja. „Hübsch siehst du aus, du gefesseltes Indianermädchen. „

Auch andere Leute warfen Anja immer wieder Blicke zu. Sie fühlte sich großartig. Sie hatte ihre Schüchternheit überwunden und dafür gesorgt, Bekanntschaft mit Stricken und Seilen machen zu dürfen.

Während des Essens saß sie zwischen Andrea und ihrem Bruder Daniel.

Die beiden fütterten sie abwechselnd und gaben ihr zu trinken. Es gab viel Gelächter unter den Zuschauern. Noch nie war ein Mittagessen so lustig gewesen.

Kaum war die Mahlzeit beendet, musste Anja wieder an den Koppelzaun. Alle standen sie Spalier als Andrea und Daniel sie an den Armen fassten und zur Pferdekoppel führten. Anja ließ sich willig führen. Sie spürte das weiche Gras unter ihren nackten Fußsohlen und wie ein laues Lüftchen unter ihr Kleid wehte.

Vorm Koppelzaun blieben sie stehen.

Gleich werde ich gekreuzigt, dachte Anja. Sie werden es tun. Wieder! Gott ist das schön!

Daniel knotete ihre Handfesseln auf und Andrea zog ihr das Kleid aus. Nackt stand Anja vor der Meute. Ihre Nacktheit trieb ihr das Blut in die Wangen. Sie wurde rot. Sie konnte es nicht verhindern. Scham und Erregung stritten in ihrer Brust um die Vorherrschaft.

„Steig hoch!“ befahl Daniel.

Anja gehorchte mit weichen Knien.

Diesmal fesselten ihr Bruder und Andrea sie an den hölzernen Zaun. Nachdem Andrea Anjas Handgelenke und Arme festgeschnürt hatte, streichelte sie über Anjas nackte Schulter: „Jetzt bist du festgebunden, Indianermädchen. “ Ihre Stimme war ganz weich und in ihren Augen lag ein Glanz. Sie beugte sich vor und küsste Anja schnell auf den Mund: „Du bist so süß!“

Dann sprang sie zu Boden.

Unten half sie Daniel, Anjas Fußgelenke rechts und links an den Pfahl zu binden Schließlich war die Fesselung komplett. Daniel und Andrea traten ein paar Schritte zurück und betrachteten ihr Werk. Wieder lagen Anjas Arme waagrecht ausgestreckt auf dem oberen Koppelholz, mit den Unterarmen nach hinten abgewinkelt und die Handgelenke hinter dem Rundholz festgemacht. Ihre Füße hingen frei in festen Seilschlaufen rechts und links des aufrechten Zaunpfahls.

„Hübsch sieht sie aus, wie sie da hängt“, meinte Daniel.

„Zum Anbeißen hübsch“, bestätigte Andrea. Mit brennenden Augen schaute sie zu Anja hoch.

Auch alle Anderen schauten Anja an.

Anja hing gekreuzigt am Koppelzaun und genoss es in vollen Zügen. Sie hatte wahnsinniges Herzklopfen und sie schämte sich, weil sie nackt und bloß den Augen aller ausgeliefert war. Trotzdem gefiel es ihr. Nicht um alles in der Welt hätte sie darauf verzichten mögen.

Ich kann es nicht fassen, dachte sie ein ums andere Mal. Ich bin tatsächlich splitterfasernackt an den Koppelzaun gebunden!

Das Herz schlug ihr bis zum Hals.

Ich bin gefesselt und nackt. Das ist absolut irre.

Es war gerade das öffentliche Zurschaugestelltsein, das ihr am meisten Befriedigung verschaffte. Wäre sie irgendwo in einem Versteck gekreuzigt worden, wäre es nur halb so schön gewesen.

Es erregte sie über die Maßen, dass sie nackt und wehrlos den Blicken einer größeren Gruppe von Menschen präsentiert wurde. Dass sie sich gleichzeitig wahnsinnig schämte, war der Pfeffer an der ganzen Sache.

„Unsere Anja ist echt ein appetitanregender Anblick“, meinte Ingrid.

„Wohl wahr“, sagte Walter. „Man sollte sie überhaupt nicht mehr freilassen, so hübsch sieht sie am Holz aus. „

„Ob sie bis zum Abendessen aushält?“ fragte Andrea.

Sie schaute Anja in die Augen: „Kannst du das durchhalten?“

„Ja“, antwortete Anja schlicht. „Ich mache es. „

„Ob sie wirklich so lange kann?“ fragte Manfred skeptisch.

Anton stieß ihn in die Seite: „Wenn nicht, sagt sie Bescheid und darf runter. „

„Ich bleibe bis zum Abendessen am Zaun“, sagte Anja hastig. „Ich kann das. Wetten?“

Daniel trat vor sie: „Wenn du es zusagst, musst du es machen, Anja.

Dann gewähren wir dir keine Gnade, auch wenn du bettelst. Überleg es dir gut. „

Anja holte tief Luft. Ihr Herz schlug wild. Keine Gnade! Was für ein Satz!

Ich will keine Gnade. Wenn ich jetzt sage, ich mache es, dann muss ich es durchhalten. Oh mein Gott, ist das geil! Ich will ja. Ich will ein bisschen leiden!

Vielleicht sogar mehr als ein bisschen, dachte sie.

Sie blickte die Umstehenden an: „Ich mache bis um sechs Uhr. Fünfzig Euro darauf!“

Sie nahmen die Wette an und Anja sah genau, dass es keinem der Menschen die vor ihr auf der Wiese stand, um Geld ging. Wenn sie die Wetter gewann, musste jeder bloß einen oder zwei Euros geben. Nein! Sie wollten sie gefesselt sehen. Sie wollten, dass Anja angebunden blieb, nackt und bloß. Weil es sie anmachte.

Weil es scharf war, ein nacktes Mädchen am Kreuz zu erleben.

Sie wollen es genauso wie ich, dachte Anja. Sie sind werden genauso angemacht von der Angelegenheit wie ich.

Sie rekelte sich am Zaun. Sie streckte die nackten Füße nach unten und drückte die Beine durch, um sich abzustützen. Sie fühlte sich unbeschreiblich. Scham und Erregung stritten in ihrer Brust und in ihrem Schoß begann es unter den hungrigen Blicken der Zuschauer zu kribbeln.

Es gab kein Zurück mehr. Anja hatte zugesagt. Nun musste sie bis um sechs Uhr durchmachen, egal wie schwer es für sie werden würde. Oh und wie sie es wollte! Sollte es nur wehtun. Das würde es noch schöner machen.

Nach der Kreuzigung bekomme ich dann die Hände wieder auf den Rücken gebunden, überlegte sie. Sie spürte bereits Vorfreude auf diese neue Fesselung. Wie schade, dass das Westerntreffen morgen vorbei war.

Das war echt Pech. Zu gerne wäre sie ein Mal einen ganzen Tag in gefesselt gewesen.

Die Leute zerstreuten sich. Einige gingen zu den Pferden, um sich einen entspannenden Nachmittagsritt zu gönnen, andere gingen zum Saloon, um etwas zu trinken. Ein paar Leute spazierten auf den Pferdeweiden herum und Anton und zwei anderen Männer übten an der hölzernen Zielscheibe Messerwerfen.

Anja blieb gekreuzigt am Koppelzaun zurück.

Allein war sie nie. Immer wieder kamen einige Leute vorbei, um sie anzuschauen. Sie wurden von Anja magisch angezogen. Es fühlte sich unbeschreiblich an. Da standen ein paar Leutchen vor ihr und unterhielten sich angelegentlich. Sie taten so, als sei es das Normalste der Welt, dass ein junges Mädchen nackt an einen Koppelzaun gebunden war; direkt vor ihren Augen.

Von Zeit zu Zeit rückte die gesamte Meute an, um Anja anzuschauen und sich nach ihrem Befinden zu erkunden.

„Gibst du auf?“ wollte Matthias wissen.

Anja schüttelte stumm den Kopf. Es machte ihr Spaß, so wenig wie möglich zu sprechen.

„Sie sieht hübsch aus“, fand Anton. „Ich kann mich gar nicht satt sehen an ihr. Unsere Anja sieht aus wie ein lebendes Kunstwerk. “ Er grinste in die Runde: „Wir sollten es zu einer Tradition machen, sie immer zu koppeln, wenn wir ein Westernfest abhalten.

Anjas Herz begann wild zu klopfen. Ja, dachte sie. Jaaa! Immer nur Ja! Macht das!

Die Vorstellung war wundervoll. Und dieses Wort! Koppeln …. Sie würden sie wieder koppeln. Jedes Mal. Sie sah eine Szene vor sich. Trapperzelte und Tipis wurden aufgebaut. Dann rief jemand: „Halt! Bevor ihr im Saloon euren Durst löscht, müssen wir zuerst unsere hübsche Anja koppeln!“ Dann zogen sie ihr das Kleid aus und kreuzigten sie nackt.

Eine herrliche Vorstellung.

Bitte lieber Gott lass es wahr werden! Bitte, bitte!

Ingrid meldete sich zu Wort: „Wie wollen wir wissen, ob sie mitmachen wird?“

„Ganz einfach“, antwortete Anton. „Wenn sie barfuß ist. Trägt sie ihre Indianermokassins, mag sie nicht. Sind ihre Füße nackt, rufen ihre zarten Knöchel nach Seilen. „

Anja rekelte sich am Zaun. Wie Anton sich ausdrückte! „….

rufen ihre Knöchel nach Seilen!“ Es klang genial. Sie fühlte sich unvergleichlich gut. Sie beschloss im gleichen Moment beim nächsten Westernfest ihre Schuhe alle zuhause zu lassen. Dann musste sie von Anfang bis Ende barfuß gehen, selbst bei kaltem, regnerischem Wetter.

„Man sollte ihr auch zwischen den Fesseleinlagen am Zaun die Hände auf den Rücken binden. “ Anja schaute nach rechts. Der Vorschlag kam von Daniel, von ihrem Bruder. Oh Daniel! Ja.

Mach das mit mir!

„Ja, ja!“ riefen die Leute durcheinander. „Wird gemacht! Ab sofort ist das eine feste Tradition. „

Daniel trat vor Anja: „Es ist hiermit beschlossen, hast du gehört, Anja? Wann immer wir sehen, dass deine Füße nackt sind, wirst du dich schnell gefesselt finden. „

Anja nickte. Sie brachte kein Wort heraus. Sie war total glücklich. In wenigen Wochen war das nächste Westerntreffen.

Sie würde nicht lange warten müssen. Sie schämte sich ein wenig. Gleichzeitig verging sie vor Lust. In ihrem Schoß kribbelte es wild. Sie freute sich im Voraus.

Andrea kam zu ihr. Sie stieg von hinten auf die untere Koppelstange direkt hinter Anja, umfasste Anja von hinten und streichelte ihr die Brüste. Vor aller Augen. Anja hielt den Atem an.

„Was machst du denn da?“ fragte Walter.

„Das siehst du doch!“ Ingrid knuffte ihn in die Seite. „Sie streichelt das arme, gefesselte Indianermädchen. „

Vor den Augen ihrer Freunde richteten sich Anjas Brustwarten steil auf. Sie wurden hart wie Kieselsteine. Mit aller Macht musste sie ein Stöhnen unterdrücken.

„Seht nur, sie bekommt rote Backen“, rief Ingrid. Sie lächelte Anja wissend zu: „Das tut dem Indianermädchen gut, was?“ Sie zwinkerte neckisch.

Dann kam sie heran und stellte sich vor Anja. Sie stellte sich leicht seitlich, damit alle sehen konnten, was sie machte. Ohne viel Federlesens fasste sie ihr in den Schritt. „Die Arme kann ja nicht selber“, sagte sie. Grinsend schaute sie zu Anja auf: „Du bist ganz schön nass meine Liebe. Du brauchst das jetzt, nicht wahr?“ Sie fing an, Anja vor aller Augen zu masturbieren.

Anja glaubte, sie sei im falschen Film.

Sie wurde feuerrot. Sie wollte sich Ingrids Hand entziehen, doch die Fesseln hinderten sie daran. Sie musste es hinnehmen. Sie wurde vor aller Augen mit der Hand gefickt. Sie konnte es nicht glauben. Obwohl sie sich alle Mühe gab, still zu bleiben, kam ein unterdrücktes Stöhnen aus ihrer Kehle.

„Das tut dem Indianermädchen gut“, sprach Ingrid und ließ ihre Finger zwischen Anjas Beinen arbeiten. „Jaaa, das ist fein, was?“ Sie wusste genau was sie machen musste, um Anja aufs Höchste zu erregen.

Die Anderen schauten zu wie Anja verwöhnt wurde. Sie wand sich am Koppelzaun. Sie bog den Rücken durch und überstreckte die Füße nach unten. Gegen ihren Willen begann ihr nackter Körper langsam in den Fesseln zu tanzen. Ingrids Hand versetzte ihren Schoß in Flammen und Ingrids streichelnde Hände auf ihrer Brust trieben sie in den Wahnsinn. Anja konnte ein Stöhnen nicht länger unterdrücken.

Sie war puterrot geworden. Sie schämte sich zu Tode.

Sie wurde von den beiden Frauen vor all ihren Bekannten masturbiert. Sie verging vor Scham und war doch zugleich irrsinnig erregt.

Gleich komme ich, dachte sie. Oh Gott, ich komme gleich! Und alle schauen zu!

In ihrem Kopf sausten die Gedanken hin und her wie aufgescheuchte Hühner im Stall wenn der Fuchs kommt. Sie schluckte hart.

Das können die doch nicht machen!

Doch, die konnten.

Und wie! Andrea und Ingrid gaben sich alle Mühe, Anja aufs Köstlichste zu befriedigen. Anja wand sich unter ihren wissenden Händen. Immer wieder drang ein leises Wimmern aus ihrer Kehle. Sie konnte es nicht unterdrücken.

Oh mein Gott! Die tun es! Und alle schauen zu! Ich kann nicht weg. Ich kann sie nicht hindern, es mit mir zu machen. Ich bin wehrlos. Ich bin gefesselt.

Anja stöhnte immer lauter.

Sie hatte es nicht mehr unter Kontrolle. Die Leute kamen näher und schauten konzentriert zu. Sie starb vor Scham und doch war sie halbwahnsinnig vor Lust. Anja konnte es nicht fassen. Sie hing nackt am Zaun und wurde vor den Augen der Zuschauer masturbiert. Sie wurde gezwungen, vor aller Augen einen Orgasmus zu bekommen. Sie konnte nichts dagegen machen. Sie konnte es nur hinnehmen. Anja wand sich stöhnend. Es gab kein Zurück mehr. Sie wollte es, auch wenn alles in ihr zurück schreckte.

Ihr Körper schrie nach Erfüllung, auch wenn ihr Geist sich schämte und davonlaufen wollte.

Anja wand sich immer stärker. Sie kämpfte gegen die strammen Fesseln an. Sie reckte und streckte sich. Sie bog den Rücken durch und legte den Kopf in den Nacken, den Mund geöffnet. Andrea beugte sich über sie und küsste sie auf den Mund. Anja fühlte Andreas Zunge in ihren Mund eindringen. Sie konnte nichts dagegen tun.

Sie musste es hinnehmen. Ein langer Kuss. Ein erregender Kuss. Andrea eroberte sie. Andrea nahm sich, was sie wollte. Lange.

Anja musste es hinnehmen wie das andere auch. Sie war den beiden Frauen hilflos ausgeliefert und dieses Ausgeliefertsein erregte sie über die Maßen. Mit einem letzten Aufbäumen kam sie. Ihr Körper streckte sich und dann wand sie sich in lustvoller Verkrampfung am Koppelzaun. Durch die feste Fesselung hielt diese Verkrampfung eine kleine Ewigkeit an.

Anja kam vor den Augen der Zuschauer. Sie schrie vor Lust. Sie ließ sich völlig gehen. Sie tanzte mit nasser Muschi auf Ingrids Hand, den Kopf zurückgelegt, die Augen geschlossen. Anja kam wie sie noch nie gekommen war. Sie schrie wie eine Katze.

Es dauerte eine ganze Weile, bis sie wieder zu sich kam, so weggetreten war sie während ihres schier endlos lang andauernden Orgasmus am Koppelzaun. Während sie tief atmete wurde ihr bewusst, wo sie sich befand und in welchem Zustand sie war.

Sie sah die Leute vom Westernverein um sie herumstehen und sie angaffen wie das achte Weltwunder. Wilde Scham überspülte sie.

Ich bin gerade vor den Augen dieser Menschen gekommen. Mein Gott, ich hänge splitternackt vor ihnen und hatte einen Orgasmus. Alle haben es miterlebt. Sie haben zugesehen, wie ich mich am Koppelzaun in lustvoller Verkrampfung wand. Sie haben gesehen, wie ich den Kopf zurückwarf und mit einem lauten Aufschrei kam.

Mein Orgasmus war öffentlich. Er fand vor den Augen von drei Dutzend Leuten statt.

Anjas Gesicht glühte vor Scham. Am liebsten wäre sie davon gelaufen. Doch das konnte sie nicht. Die Seile hielten sie eisern fest. Es gab kein Entkommen für sie. Sie musste weiter nackt vor den Leuten am Zaun hängen wie auf dem Präsentierteller. Seltsamerweise erregte sie diese Tatsache auch. Obwohl sie sich gerade erst von einem echten Hammerorgasmus erholte, kribbelte es bereits wieder in ihrem Schoß.

Anja konnte es nicht fassen. Sie schämte sich zu Tode und gleichzeitig genoss sie das Gefühl des Ausgeliefertseins und des öffentlichen Zurschaugestelltseins.

Das ist doch vollkommen irre, dachte sie. Sie war verwirrt, ein wenig verängstigt und sehr aufgeregt. In ihrem Innern tobten widerstreitende Gefühle. Sie schämte sich für das, was geschehen war, ja sie litt deswegen und doch wollte sie diese mehr als außergewöhnliche Erfahrung nicht missen.

Es war geil.

Es war so geil, was sie mit mir getan haben. Ich konnte mich nicht dagegen wehren. Ich trage nicht die Schuld daran, dass ich am Zaun gekommen bin. Ingrid und Andrea haben mich gezwungen, zu kommen.

Und alle hatten dabei zugesehen. Alle. Männer und Frauen. Ohne Ausnahme. Alle hatten miterlebt wie Anja sich stöhnend vor Lust am Holz wand, wie sich ihre Füße in den Fesseln überstreckten, wie sie den Kopf zurückwarf und Andrea den Moment ausgenutzt hatte, um ihr einen schnellen, fordernden Zungenkuss zu geben, ihn ihr zu entreißen, weil sie in ihrer totalen Erregung absolut hilflos gewesen war, in den Sekunden, bevor der Orgasmus sie am Koppelzaun tanzen ließ.

Vor aller Augen!

Sie haben es gesehen. Sie haben alles mitbekommen. Es wird nichts mehr so sein wie zuvor.

Anja wusste nicht, wohin sie den Blick richten sollte. Immerzu schaute sie in Augen, Augen die alles mit angesehen hatten. Sie schämte sich. Doch die Scham war gleichzeitig erregend.

Dann schaut mich halt an, dachte sie. Ich kann euch nicht hindern. Ich bin gefesselt.

Ich bin hilflos. Ich kann überhaupt nichts machen, um euch zu hindern. Gar nichts. Oh Gott, was ist mir geschehen!

Anja war durcheinander. Ja, in ihrer Fantasie war ihr Ähnlichen schon oft widerfahren. Wie oft hatte sie in den kleinen Spielfilmen in ihrem Kopf genau so oder ähnlich gefesselt vor den hungrigen Augen einer ganzen Meute am Kreuz gehangen, nackt und bloß und allen Blicken hilflos ausgeliefert. Auch in den kleinen Spielfilmen hatten Menschen alles Mögliche mit ihr angestellt, auch und gerade gegen ihren Willen und Anja hatte es hinnehmen müssen, weil die Stricke sie banden und wehrlos machten.

Gerade diese Hilflosigkeit war das Erregende an den kleinen Fantasien. Doch es in der Realität zu erleben, es erdulden zu müssen, war unvergleichlich mehr als jede noch so wilde Fantasie. Anja wurde von den unterschiedlichsten Gefühlssensationen überwältigt.

Sie genoss die hungrigen Blicke der Männer und Frauen, die vorm Zaun standen und sie schamlos anschauten, und gleichzeitig schämte sie sich zu Tode. Sie wäre gerne geflohen und war doch überglücklich, dass sie es nicht konnte, weil die Stricke sie hinderten, weil die Seile sie ans Holz fesselten und sie nicht freigaben.

Sie werden es wieder tun, dachte Anja. Sie haben es gesagt! Eine Tradition wollen sie daraus machen. Das ist doch irre!

Ja, das war irre. Aber es war auch ein irre schöner Gedanke. Ein neuer Spielfilm startete in Anjas Kopf. Wieder und wieder sah sie kleine Szenen vor sich. Sie glichen sich alle. Anja kam zu irgendeinem Westerntreffen gefahren. Es war egal, ob sie zu den Westernreitern nach Alsingen fuhr oder zu den South-West-Mountain-Trappers, zu den Northern Cheyennes oder zur Indian Ranch in Rehlingen oder zu den Old Trappers von Bad Lohewald.

Es spielte sich stets das Gleiche ab, nur dass es kleine Abwandlungen gab. Man begrüßte Anja freundlich. Es hagelte Umarmungen und Küsschen auf die Wangen. Anja baute ihr Tipi auf und dann zog sie ein Callicokleid an und die Schuhe aus. Sie bekam gerade noch Zeit um im Saloon einen Sprudel zu trinken, dann musste sie sich nackt ausziehen und wurde gekreuzigt. Wo es eine Pferdekoppel gab, landete sie am Holzzaun aus Rundbalken und wo es das nicht gab, hatten die jeweiligen Vereinsmitglieder vorgesorgt.

Dort stand mitten auf der Wiese, meistens direkt vorm Saloon ein handgefertigtes T-Kreuz im Boden versenkt und man fesselte Anja nackt an dieses Kreuz. Immer. Es gab kein Entkommen. Nicht dass Anja entkommen wollte, Gott behüte. Sie wollte ja ans Holz und wie! Sie wollte die Stricke spüren, die sie am Kreuz festhielten, die ihre Bewegungsfreiheit einschränkten und sie hilflos machten. Nackt hing sie vor den Augen der Gäste und alle schauten sie an.

Anja schluckte. Es würde so kommen. Sie hatten es gesagt. Allein das machte sie schon glücklich. Ihr Glück wurde nur noch von der Tatsache übertroffen, dass ihr Bruder sie liebte, dass sie zusammengekommen waren. Das war nicht öffentlich. Das fand nicht vor den Augen aller statt. Niemand von den Menschen, die vor ihr im Gras standen und sich an ihrer Nacktheit ergötzten, wusste von diesem kleinen Geheimnis. Nur sie und Daniel wussten es und so sollte es auch bleiben.

Für immer.

Anja ließ sich nach vorne sinken. Die Fesseln fingen an wehzutun. Eigentlich schmerzten sie schon eine ganze Weile, es war ihr wegen der starken Erregung nur nicht aufgefallen.

Jetzt muss ich leiden, dachte sie. Das gehört dazu.

Die Stricke schnitten ein. Sie brannten. Ihre Gelenke taten weh, die Handgelenke, die Schultern, die Fußgelenke. Auch die Ellbogen. Es war nicht unerträglich.

Noch nicht. Das würde noch ein wenig dauern. Aber sie hatte noch eine ganze Zeit lang vor sich.

Wie lange bin ich schon gekreuzigt?, fragte sie sich.

Sie hatte jedes Zeitgefühl verloren. Vor ihr standen die Vereinsmitglieder und schauten zu, wie sie nackt am Zaun hing.

Eigentlich sollte es denen allmählich langweilig werden, überlegte sie. Was gibt es denn zu sehen? Okay, ich bin nackt und jeder Mensch betrachtet gerne nacktes Fleisch, vor allem wenn es schön gefesselt dargeboten wird, aber die haben doch Anderes zu tun, oder?

Sie hatten.

Es fiel Anja erst jetzt auf, dass nicht alle vor ihr standen, nicht mehr. Immer wieder verließen kleine Gruppen die Meute der Zuschauer, um zum Saloon zu pilgern und sich Getränke zu besorgen. Doch sobald sie einen neuen Humpen Bier oder einen Becher Wein ergattert hatten, kamen sie zur Pferdekoppel zurück. Man stand im Halbkreis um Anja und unterhielt sich angeregt und betrachtete dabei angelegentlich das nackte, gefesselte Mädchen am Zaun. Sie war der Mittelpunkt der Party.

Das ist so irre, dachte Anja.

Sie schämte sich noch immer, aber inzwischen überwog die Freude daran, am Zaun festgebunden zu sein. Sollten sie nur schauen. Dafür hatte sie sich schließlich fesseln lassen.

Die Stricke schmerzten inzwischen stärker, doch das konnte Anja aushalten. Was sie nicht mehr lange würde aushalten können war ein sich stetig aufbauender Druck auf ihrer Blase. Sie hatte vor ihrer Kreuzigung ziemlich viel Mineralwasser getrunken und das wollte jetzt heraus.

Oh nein!, dachte sie erschrocken. Das geht nicht. Auf keinen Fall! Ich kann nicht vor aller Augen pinkeln. Unmöglich.

Sie musste schlucken. Es war echt dringend. Wie immer hatte sich der Druck langsam aufgebaut. Fast unmerklich hatte sich ihre Blase gefüllt und dann klingelte das kleine Glöckchen in ihrem Kopf: Klingeling! Auf geht's zur Toilette, Anja! Los! Marsch-Marsch!

Nur dass sie nicht marschieren konnte.

Sie war gefesselt.

Was mache ich denn jetzt?, fragte sie sich. Ich kann doch nicht vor allen lospissen.

Allein der Gedanke ließ sie bis in die Haarwurzeln erröten. Nein! Das ging nicht! Auf gar keinen Fall!

Aber sie musste. Und wie!

Noch einmal schluckte sie, wie um sich Mut zu machen. Dann wandte sie sich an die Umstehenden: „Könntet ihr mich bitte losmachen? Ich muss mal für kleine Mädchen.

Anton trat vor: „Du musst aufs Klo?“

Anja nickte: „Ja. Ziemlich dringend sogar. „

„Du musst Pipi?“ bohrte Anton nach. Oh, dieses Stinktier!

„Ja“, antwortete Anja. „Machst du mich jetzt bitteschön los?“

Anton runzelte die Stirn. Er machte eine richtige Show daraus. „Also um das mal klarzustellen, Anja. Habe ich dich richtig verstanden? Du musst urinieren?“

„Jaaa“, antwortete sie.

Herrgott! Musste dieser Hammel aus allem einen großen Auftritt machen. „Ich mach mir gleich ins Höschen. Also binde mich los!“

„Ins Höschen?!“ Antons Stimme steigerte sich zu einem kreischenden Falsett. „In echt?!“ Er blickte sich im Kreis um und rollte theatralisch die Augen: „Habt ihr das gehört, Leute? Anja macht sich ins Höschen! Dabei hat sie gar keins an! Das nenne ich eine reife Leistung. Also das möchte ich sehen!“

Alles grölte.

Auch Anja musste lachen.

„Hör schon auf, du Knorpelkopf. Du weißt genau, was ich meine. Mach mich los. „

Anton legte den Kopf schief: „Ehmm …. ja weißt du, Anja, das täte ich gerne, aber leider ist das voll-kom-men unmöglich meine Liebe. Es gibt eine Abmachung. Du hast gesagt, du machst bis zum Abendessen und bis dahin ist es noch lange hin. „

Oh Gott! Nein! Anja rutschte das Herz in die Hose.

Der Mistbock dachte nicht im Traum daran, sie loszubinden. Und aus eigener Kraft kam sie nicht frei. Sie saß in der Falle. Sie schaute zu Daniel. Der lächelte bloß und zuckte die Schultern.

„Bitte“, sagte sie. „Ich kann nicht mehr lange anhalten. „

„Ist doch egal“, meinte Anton freundlich. „Mach ruhig. Die Wiese kann ein wenig Düngung gut brauchen. „

„Oh!“ Anja wand sich in den Fesseln.

Sie musste feste anhalten. Es wurde wirklich dringend.

Ich kann doch nicht pissen wenn die alle zuschauen, dachte sie. Das geht doch nicht!

Aber ihr blieb wohl keine Wahl. Mit aller Kraft presste sie die Beine zusammen, beziehungsweise, sie versuchte es. Da ihre Füße rechts und links am Zaunpfahl angebunden waren, ging das mit dem Zusammenpressen nicht recht.

Die Leute kamen näher und schauten sie interessiert an.

„Lange hält sie es nicht mehr an“, bemerkte Ingrid mit Kennermiene. „Gleich geht's los. „

„Eine neue Showeinlage“, sagte Walter. „Brunzen vom Koppelzaun in paradiesischer Nacktheit. Auch nicht schlecht. “

Anja sah, dass er ganz versessen darauf war, zuzusehen. Nicht nur Walter. Etliche Leute warteten gespannt auf das Ereignis. Die einen wollten wohl nur miterleben, wie Anjas Widerstand brach, andere wollten die Demütigung hautnah miterleben und da waren welche –Anja sah es ganz genau- die es sehen wollten, die die Vorstellung aufgeilte, einem nackten gefesselten Mädchen beim Pinkeln zuzuschauen.

Schon wieder musste sie sich zutiefst entblößen vor den Augen dieser Menschen. Wieder würde sie hilflos ausgeliefert sein und nichts gegen die Blicke machen können. Anja schloss die Augen. Nein. Bitte nicht. Doch sie spürte, dass sie den Kampf bereits verlor. Lange würde sie nicht mehr durchhalten.

„Nächstes Jahr fliegen wir nach Amerika“, sagte Walter. „Wir schauen uns den Niagarafall an. Mächtig viel Wasser, dass da von oben nach unten spritzt.

„Heißt das nicht Nigeriafall?“ feixte Anton.

„Nee! Nicaraguafall“, rief Andrea. Sie hielt ihr Sprudelglas schräge und ließ das Mineralwasser herauslaufen. Leise plätschernd ergoss es sich aufs Gras.

„Och jetzt bist du aber echt gemein, Andrea“, rief Ingrid. „Wo Anja doch so dringend Wasser lassen muss. “ Sie zeigte auf den einachsigen Tankwagen, der bei den Pferdeweiden stand: Wie viel Wasser geht da eigentlich rein? Ein Hektoliter oder zwei? Plätschert es laut, wenn man den Hahn aufdreht?“

„Und wie das plätschert“, sagte Uwe von den Westernreitern.

„Es plätschert und plitschert ohne Ende. Es kommt eine Menge Wasser aus dem Tank. Wirklich viel Wasser. Unglaublich viel Wasser. „

Ich kann nicht mehr, dachte Anja verzweifelt.

Sie wollte es nicht, aber sie konnte es nicht verhindern, so sehr sie auch dagegen ankämpfte. Der Drang, Wasser zu lassen, wurde unerträglich. Sie stöhnte leise. Sie wusste, es war zu spät. Selbst wenn die Mistbienen nun anfangen würden, sie loszubinden, konnte sie es nicht länger anhalten.

Nein!, dachte sie. Nein!

Da geschah es. Ihr Unterleib verkrampfte sich. Gegen ihren Willen entleerte sich ihre Blase. Es sprudelte heiß aus ihr heraus. In weitem Bogen ergoss sich ihr Wasser ins Gras.

„Sie pisst“, rief Anton entzückt. „Seht nur! Sie macht vor unseren Augen Pipi! Und wie!“

„Herrlich, wie sie spritzt“, rief Walter. Er starrte. Er konnte die Augen nicht abwenden.

Was er sah, machte ihn gewaltig an, das erkannte Anja ganz genau.

Sie konnte nicht mehr anhalten. Sie gab auf. Sie drückte es mit Kraft aus sich heraus. Es war eh zu spät. Während ihr Wasser in hohem Boden aus ihr herausspritzte, wurde sie knallrot. Sie hatte das Gefühl, ihr Kopf müsse jeden Moment platzen, so sehr schämte sie sich. Aber sie musste es geschehen lassen. Die Natur war stärker als sie.

Es wollte und wollte nicht aufhören. Ein steter Strahl ergoss sich aus ihrem Schoß ins Freie. Sonnenstrahlen brachen sich in dem Wasserbogen. Auf dem Boden plitschte und platschte es. Eine Pfütze entstand.

Die Leute ringsum schauten genau zu.

Aufhören!, dachte Anja. Aufhören! Herrgott noch mal! So viel Wasser kann doch nicht in einer einzelnen Blase sein!

Es hörte und hörte nicht auf.

Immer weiter platschte Anjas Urin ins Gras. Die Pfütze dort unten wurde größer, ebenso wie Anjas Scham. Sie war halb wahnsinnig vor Scham. Sie hing nackt und gefesselt vor den Menschen und brunzte wie ein Karrengaul. Und es nahm kein Ende.

„Sie hat wirklich lange angehalten“, fand Andrea. Sie lächelte. „Mensch Anja, wie lange noch? Das sind mindestens zwei Liter! Hast du einen eingebauten Zusatztank?“

Anja brunzte in hohem Bogen.

Es dauerte eine Ewigkeit, bis der Wasserstrom anfing zu stottern und schließlich abbrach. Sie glaubte schon nicht mehr daran, dass es jemals aufhören würde. In Gedanken sah sie sich Stunde um Stunde am Kreuz hängen und in hohem Strahl pissen, während vor ihr im Gras allmählich ein kleiner Teich entstand.

Endlich ließ es nach. Sie presste noch schnell ein paar letzte Tropfen hervor, dann war Schluss. Gott sei Dank.

Andrea trat zu Anja.

„Du bist ganz schön abgegangen, meine Gute. “ Erst jetzt bemerkte Anja, dass die Frau barfuß war. Wann hatte Andrea ihre spitzen Westernstiefel ausgezogen?

Sie schaute zu, wie Andrea auf sie zukam. Die Frau schritt mit nackten Füßen genau in die Pfütze vor Anja. Mittendrin blieb sie stehen. Sie stand barfuß in Anjas Wasser. Lächelnd schaute sie zu ihr hoch: „Das tut gut, nicht wahr? Es muss ganz schön gedrückt haben.

Aber jetzt bist du es ja los. “ Sie trat in Anjas Wasser hin und her.

Das ist Absicht, dachte Anja. Sie stellt ihre Füße absichtlich in meine Pisse. Weil ….

Macht es sie an? Oder will sie damit zeigen, dass sie mir überlegen ist, dass sie sich gewissermaßen symbolisch auf mich stellt?

Anja konnte es nicht glauben.

Anton zog seine Taschenuhr hervor: „Noch ein halbes Stündchen, liebe Anja, dann hast du es hinter dir.

“ Er klang bewundernd. „Du hast es wirklich ohne zu klagen durchgehalten. Das hat Klasse, Mädchen. „

Du bist gut, dachte Anja. Ich musste ja durchhalten.

Das hast du doch gewollt, sprach die kleine Stimme in ihrem Kopf. Genau so hast du es dir gewünscht.

Anja schaute auf Andreas bloße Füße in der Pfütze im Gras. Die Frau bemerkte ihre Blicke.

Ja ich stehe in deinem Wasser, sprachen ihre Augen.

Ich wollte es spüren, Anja. Ich wollte an meinen nackten Sohlen deine Wärme und Nässe spüren. Weil ich dich bewundere, Anja. Weil ich dich vergöttere für deinen Mut und deine Hingabe. Weil mich deine Demut aufs Äußerste erregt, Mädchen! Und weil es mich anmacht, mitzuerleben, wie du zutiefst erniedrigt wirst. Du nimmst diese Erniedrigung einfach so hin. Ja sie erhöht dich, Anja. Sie macht dich größer als uns arme Zuschauer. Ich kann die Augen nicht von dir abwenden.

Dich so zu sehen, nackt und hilflos gefesselt, macht mich an, ebenso wie es mich anmacht in deiner Pisse zu stehen. Nur ich darf deine Wärme und Nässe so unmittelbar spüren, Anja. Keiner von den Anderen kann das. Deshalb stehe ich hier vor dir. Wenn ich zu bestimmen hätte, kämst du nie wieder los von diesem Koppelzaun und du müsstest immer vor unseren Augen pissen.

Anja fühlte Erregung in sich aufsteigen.

Das Kribbeln in ihrem Schoß fing wieder an.

Es verließ sie die letzte halbe Stunde am Koppelzaun nicht mehr und ließ sie die Schmerzen, die die Fesselung erzeugte, willig ertragen. Voller Stolz registrierte sie die lüsternen Blicke ihrer Freunde. Sie freute sich, dass ihr Anblick Männer und Frauen erregte.

Tradition, dachte sie mit klopfendem Herzen. Von heute an werden sie mich auf jedem Westernfest so fesseln.

Sie wollte es. Sie ersehnte es mit jeder Faser ihres Herzens. Anja war glücklich.

(wird fortgesetzt).

Kommentare

Kay 23. Februar 2024 um 23:44

Saugeil

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