Besuch der Ex

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Diese Geschichte ist ein etwas fiktives Erlebnis das ich hatte. Fiktiv ist nicht die Handlung oder der Wortlaut, sondern der Ablauf, denn ob es genauso gewesen ist kann ich heute nicht mehr sagen. Ich nehme an, dass es vorgekommen ist…

Die Geschichte darf zu privaten Zwecken kopiert und weitergegeben werden.

Wenn jemand nach der Lektüre gerne mehr dieser Art lesen würde, dann bitte ich darum, mir das per Email mitzuteilen.

Ich werde nur mehr schreiben, wenn ich Feedback bekomme.

Viel Spaß beim lesen…

Der Besuch war zwar auf rein freundschaftlicher Basis angekündigt, aber er war sich nicht sicher, ob das von beiden Seiten aus einzuhalten wäre. Weshalb er sich einer ausgiebigen Dusche und Rasur unterzog, bevor der Zeitpunkt des Besuchs gekommen war.

Als es läutete und er die Türe öffnete, spürten beide bereits die vertraute Spannung, die durch die Nähe verursacht wurde.

Und unverfängliches Geplauder half nicht darüber hinweg, dass in den Köpfen etwas anderes wartete.

So dauerte es auch nicht lange, bis die Distanz auf dem Bett auf Null schrumpfte.

Zuerst wurden nur die Blicke fordernder, aber keiner war bereit, den ersten Schritt zu wagen. Bis sie sich hinabbeugte und ihn einfach auf den Mund küsste. Von da an war der Damm gebrochen…

Sie küssten sich, spürten das Vertraute und fühlten die Erregung wachsen.

Seine Hände tasteten über der Bluse nach den Brüsten und streichelten sie durch den Stoff. Erst leicht, doch schnell fester werdend.

Ohne ein Wort zog sie ihm das Hemd über den Kopf und ließ nun ihre Hände über die weiche Haut des bekannten Oberkörpers gleiten, während seine Augen lustvoll auf ihr ruhten.

Aufreizend blickte sie ihm in die blauen Augen und knöpfte sich die Bluse auf, um den Ansatz der wohlgeformten Brüste, die noch von einem schwarzen BH gehalten wurden, preiszugeben.

Seine Augen funkelten, als sie das Oberteil ganz auszog und nur der reizvolle BH noch das erste Objekt der Begierde verbarg.

Sie legte sich auf ihn und spürte durch seine Jeans die beginnende Erregung. Ihr Unterkörper begann sich zu bewegen und stimulierte beide.

Unter wilden Küssen öffnete er ihren BH und sie erhob sich um ihn von den Schultern gleiten zu lassen. Sofort schnellte sein Blick zu den nun endlich sichtbaren Brüsten, deren Spitzen schon leicht erhärtet waren.

Bevor sie sich wieder fallen lassen konnte, war sein Mund schon an den Nippeln beschäftigt. Genussvoll schloss sie die Augen, während seine Zunge und die Lippen ihre Muschi feucht werden ließen.

Doch nach wenigen Minuten wollte sie endlich mehr spüren, ihn in der Hand fühlen.

Sie entzog ihre Brüste dem feuchten Mund und schob statt dessen ihre Zunge hinein.

Flink glitt ihre Hand in seine Hose und als sie ihn berührte, stöhnten beide auf.

Sanft streichelte sie den harten Schwanz, mit dem sie noch so viel vorhatte, während er nun auch ihre Hose aufknöpfte. Schnell zog er sie herunter und strich sie über ihre Füße. Dabei verzichtete er darauf, den Tanga ebenfalls wegzuziehen. Diese Reizquelle sollte noch erhalten bleiben.

Sie schmiegten sich wild küssend aneinander und genossen die Wärme des anderen und die bei beiden spürbare Erregung. Seine Hände streichelten unter ihrem Tanga die äußeren Schamlippen, glitten jedoch trotz ihrer auffordernden Bewegungen nicht in die süße Nässe.

Stöhnend bissen sie sich leicht und rieben die Unterleiber aneinander.

Ihr Mund löste sich von seinem und sie übersäte seinen Hals mit Küssen und dem Lecken ihrer Zunge. Dann wanderte sie tiefer, über die Brust, den Bauch und an den Bund der Unterhose. Sie hörte nicht auf zu küssen, als sie sie herunterzog und sein Steifer heraussprang.

Als sie ihren Kopf tiefer gleiten ließ spürte sie ihn am Kinn entlang gleiten.

Mit geschlossenen Augen lag er stöhnend da und wartete darauf, dass ihr Mund sich der Erregung annehmen würde.

Gierig betrachtete sie einige kurze Augenblicke den steifen Schwanz, der ihr entgegenstand.

Dann leckte sie sanft von der Wurzel bis zur Spitze. Er stöhnte und der Schwanz zuckte.

Minutenlang ließ sie ihre Zunge an den Innenseiten der Schenkel spielen, bis sie endlich über seine Eier fuhr.

Sein Becken hob sich ihr entgegen und bewegte sich zitternd vor Erregung.

„ Gefällt dir das?“ hauchte sie nach oben. Er nickte nur und drängte ihren Kopf sanft wieder zwischen seine Beine. Doch das genügte ihr als Zeichen.

Einige Minuten widmete sie sich den Eiern, wobei seine Bewegungen immer stärker und sein Atmen lauter wurden.

„ Wen du wüsstest, wie wahnsinnig geil das ist…“

„ Ich glaub ich weiß es.

Deshalb mache ich es ja immer wieder. Soll ich noch ein wenig weiter an deinen Eiern lutschen?“

„ Wenn es nach mir geht, dann kannst du es noch drei Stunden machen! Oh ja…“ Und schon leckte sie wieder weiter, während nun ihre Hand langsam den Schaft hinauf und hinunterfuhr, fast ohne ihn zu berühren, doch das machte die Sache nur noch reizender. Sie ließ ihre Zunge den Schaft hinaufgleiten und nahm zum ersten Mal den Schwanz in den Mund.

Es war ein bekanntes Gefühl, für beide, doch es verlor für keinen den Reiz.

Stöhnend drückte er seinen Schwanz ihrem Mund entgegen, der eifrig auf und ab glitt. Ihre Hand kraulte dabei seine Eier, bis sie einen Finger zwischen seine Arschbacken drückte um nebenher seinen Anus zu streicheln.

Auch da erkannte sie an seiner Reaktion, dass es ihm gefiel. Laut atmend und mit sich bewegendem Becken drückte er ihre Schulter, als Zeichen wie es um ihn stand.

Sie ließ ihre Zunge noch einige Male über seine Eier gleiten, bevor sie nach oben kroch und sich wieder auf ihn legte, um ihn zu küssen.

Seine Hände wanderten ihren Rücken hinunter und glitten über ihre Weichen Arschbacken, zwischen denen noch immer der schwarze Tanga lag.

„ Zieh mich aus, ich möchte dass du mich leckst!“ flüsterte sie ihm aufreizend ins Ohr.

„ Das werde ich, aber ich will deinen drallen Arsch im Tanga bewundern. “ Ein verschmitztes Grinsen trat auf ihr Gesicht, als sie sich von ihm gleiten ließ und sich neben ihm auf den Bauch legte.

Er schwang sich über sie, küsste sie noch tief und leckte schließlich an ihrem Hals, ging langsam über die Schultern den Rücken hinunter und überwand schließlich den dünnen Faden Stoff.

Erregt küsste und leckte er ihre weichen Hinterbacken, die reizvoll unter ihm lagen und der bloße Anblick ließ seinen Schwanz kurz zittern.

Lustvoll hatte sie die Augen geschlossen und atmete ebenfalls schon vernehmlich.

Seine Zunge glitt über die eine Backe, über die Ritze und zur zweiten, während seine Hände über die Innenseiten ihrer Schenkel fuhren, jedoch immer kurz vor ihrem Zentrum stoppten.

Er senkte den Kopf tiefer und drückte ihn zwischen die leicht geöffneten Schenkel, um den Händen seine Zunge folgen zu lassen. Bereits dort konnte er das süße Aroma ihrer Muschi riechen, was auch ihn fast die Geduld kostete, nicht sofort dort sein Werk fortzusetzen.

Auch wenn er ungern für den Rest des Abends auf den schönen Anblick verzichtete, so musste der Tanga doch aus dem Weg und er zog ihn ihr aus.

Sofort glitt sein Blick zu ihrer feucht glänzenden Muschi, auf die sein Blick nun ungehindert fiel. Ihr nun nackter Arsch war ebenfalls nicht dafür geeignet, ihn sich noch länger zurückhalten zu lassen.

Er beugte sich nach unten und ließ seine Zunge einmal durch die nasse Spalte gleiten. Sofort bewegte sich ihr Becken und hob sich seiner Berührung entgegen. Immer wieder fuhr er mit Zunge und Lippen über die Möse, drückte dann die Zunge so fest er konnte hinein und genoss den im Inneren noch süßeren Saft.

„ Oh… ja leck mich. Hör nicht auf. Uhm…“ Sanft drückte er ihre Beine noch weiter auseinander, um besseren Zugang zu haben. Würde sie ihn nicht irgendwann stoppen, würde er liebend gerne seine Tätigkeit fortsetzen, bis sie auf seiner Zunge kam.

„ Magst du das? Wenn deine Muschi geleckt wird?“ fragte er um sie schärfer zu machen.

„ Jaa… das ist wundervoll.

“ Minutenlang leckte er sie weiter, bevor sie ihn sanft zu sich nach oben zog. Sie schwang sich über ihn, gab ihm einen tiefen Kuss, wobei sie sich selbst schmeckte und brachte ihre Möse über seinen steil aufragenden Schwanz, der vor Erwartung leicht zitterte.

Er versuchte, sie nach unten zu drücken, um endlich in sie einzudringen, doch sie widerstand ihm grinsend.

„ M m… Du darfst da nicht rein.

“ Flüsterte sie.

„ Oh doch, ich darf. “ Stöhnte er und drückte sie hart nach unten. Mit einem Ruck verschwand sein ganzer Schwanz in ihrer heißen Muschi.

Stöhnend riss sie den Kopf nach hinten und konnte nicht verhindern, dass sich ihr Becken sofort bewegte.

Sie beugte sich zu ihm hinunter und presste sich an ihn.

„ Los, fick mich! Fick meine Muschi!“ Fest umklammerte er sie und stieß ihr so fest er konnte immer wieder seinen Schwanz bis zum Anschlag hinein.

Stöhnend küssten und bissen sie sich, während die erste Welle der aufgestauten Energie sich abbaute.

„ Leck meine Titten!“ stieß sie hervor, richtete sich ein wenig mit dem Oberkörper auf und drückte eine der wundervollen Brüste an seinen Mund, der sich begierig öffnete und den steifen Nippel aufnahm.

„ Oh ja… das ist geil, dich oben und unten zu spüren. “ Er wechselte zur anderen Titte und lutschte dort weiter.

Diese Ablenkung konnte er gut gebrauchen, um seine Erregung ein wenig zu dämpfen, denn es lenkte vom eigentlichen Geschehen ab. Was nicht hieß, dass es eine unangenehme Ablenkung war.

„ Ich will sehen, wie du meinen Schwanz aus deiner Möse lutschst!“ flüsterte er ihr ins Ohr. Lüstern grinsend glitt sie nach unten und nahm ihn ohne Zögern in den Mund.

Stöhnend drückte er ihren Kopf weiter nach unten und gleichzeitig sein Becken nach oben.

Sie knetete kurz seine Eier und wollte sich dann wieder auf ihn setzen, doch er drückte sie zur Seite. Dann legte er sich seitlich neben sie und sie genossen diese neue Stellung.

„ Küss mich! Und fick mich!“ stöhnte sie ihm entgegen und wandte ihm das Gesicht zu. An zwei Stellen vereint, bebten die Körper vor Erregung und Verlangen.

Beide waren geil, denn der letzte Fick lag einige Zeit zurück und sie kannten sich gut genug, um zu wissen, was man durfte und sollte und erwartete.

Nach etlichen Minuten rutschte sie nach vorne, drehte sich herum und küsste ihn erneut tief.

„ Ich möchte dass du mein Arschloch leckst!“ hauchte sie ihm ins Gesicht. Dann hockte sie sich über sein Gesicht, so dass er, hätte er gewollt, gar nicht ausgekonnt hätte. Doch das lag nicht in seiner Absicht.

Er griff nach oben und zog die weichen Arschbacken in wenig auseinander.

Sein Blick fiel auf die dunkle Rosette und der Anblick war ebenso erregend wie zuvor der ungehinderte Blick zwischen die Schenkel. Sanft zog er sie ein wenig tiefer und ließ seine Zunge feucht durch die Ritze gleiten, von oben nach unten, wobei er darauf achtete, die Mitte nur sehr sanft zu berühren.

„ Ich will deine Zunge in der Mitte spüren!“ stöhnte sie.

„ Sag mir wo genau…!“

„ An meinem Arschloch!“ Und kaum hatte sie es ausgesprochen, da folgte er der Aufforderung.

Nass glitt seine Zunge immer wieder über das enge Loch, drückte sanft dagegen und lutschte weiter.

Währenddessen streichelte sie mit einer Hand seine Eier. Um den Schwanz wieder in den Mund nehmen zu können, musste sie sich hinknien und so rutschte sie aus der hockenden Haltung auf die Knie.

„ Leck meine Muschi!“

„ Lutsch an meinem Schwanz!“ beide stöhnten nur.

Während seine Zunge an ihre nasse Möse glitt und dort weiterleckte, verschwand der Steife wieder in ihrem heißen Mund.

In dieser Stellung verwöhnten sie sich gleichzeitig gegenseitig, bis sie es nicht mehr aushielten. Flink schwang sie sich herum und kniete sich erneut über ihn.

„ Ich will auf deinem Schwanz kommen!“ stieß sie hervor und senkte ihr Becken auf den Steifen, der mühelos in sie glitt. Sie streckte die Beine aus und lag so fest an ihn gepresst, während ihr Becken unermüdlich kreiste.

Da er wusste, ihr Orgasmus würde nicht mehr lange auf sie warten lassen, ließ er seine Zunge immer wieder über ihren Hals gleiten, während seine Hände zuerst ihre Arschbacken streichelten und diese dann auseinander zogen.

So spürte sie ihn besser, was ihrer Reaktion leicht zu entnehmen war.

Keine drei Minuten in dieser Stellung, und ihre Bewegungen wurden noch schneller, ihr Atem lauter, bis sie ihn noch fester an sich zog und bebend unter lautem Stöhnen kam.

Ihre Bewegungen wurden langsamer, bis sie ihn schließlich ansah. Sein Gesicht zeigte das gewohnte Grinsen. Sie küsste ihn lange.

„ Wie willst du kommen?“ fragte sie leise und reizvoll.

Er wusste, dass ihre Erregung erheblich abgenommen hatte.

„ Ich möchte dass du dich über mich kniest und deinen geilen Mund noch ein wenig benutzt. Ich will meine Zunge in deine Löcher drücken und wissen, dass alles auf deinen Titten landet. “ Hauchte er ihr ins Ohr.

Sie drehte sich herum und so vollführten sie zum zweiten Mal eine 69er Stellung. Seine Zunge leckte von einem Loch zum anderen, während sein Schwanz unter ihrem Mund immer steifer wurde, da die Explosion kurz bevorstand.

Als es soweit war, gab er ihr ein kurzes Zeichen und ihr Mund entließ den Schwanz, während ihre Hand ihn weiter wichste. Als er ihren Unterlieb fester auf sein Gesicht drückte, wusste sie, dass er kommen würde.

Und da begann der Schwanz in ihrer Hand bereits wild zu zucken und das weiße Sperma schoss heraus um ihre Titten zu versauen, die direkt in der Bahn waren. Laut stöhnend drückte seine Zunge in ihre Muschi und sein Körper zuckte heftig.

Als ihre langsamen Handbewegungen keine Reaktion mehr hervorriefen, wusste sie, dass beide Erfüllung gefunden hatten. Sie legte sich wieder neben ihn und sie tauschten sanfte Küsse, schmiegten sich aneinander und genossen die nackte Wärme ihrer Zweisamkeit.

Die offensichtliche Erregung von zuvor sank in sich zusammen, und beide wussten, wie viel Zeit ihnen in dieser Ruhe bleiben würde….

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*