Besuch vom Nachbarn

Bevor ich mit meiner Story beginne, möchte ich euch sagen, dass ich damals 26 Jahre alt war. Ein halbes Jahr zuvor bin ich mit meiner Freundin in ein 3geschössiges Haus gezogen. Die Nachbarn kannten wir allenfalls vom sehen, meine Freundin und ich hatten nur gelegentlich mit unserem Nachbarn gegenüber mal ein paar Worte gewechselt. Wir wussten nur von ihm, dass er wohl an die 30 Jahre alt sein müsse und er Junggeselle sei. Aber das war auch schon alles.

Meine Geschichte begann an einem verregneten Freitag. Maike, meine Freundin, hatte einen Lehrgang von ihrer Bank genehmigt bekommen. Das traf sich ganz prima, da dieser Lehrgang unweit ihrer alten Heimatstadt lag. Am selben Tag hatte ihre Mutter ihren 50. Geburtstag und zu einem festlichen Abendessen geladen. Deshalb hatten wir beschlossen, dass sie direkt vom Lehrgang zu dem Geburtstag fährt und ich von unserer Wohnung die 100 km fahre und wir danach das Wochenende bei ihren Eltern verbringen.

Es war gegen 14 Uhr, als ich auf die Uhr schaute und feststellte, dass ich spätestens in 3 Stunden losfahren muss. Also fing ich erst einmal an, mir die Klamotten herauszusuchen, die ich anziehen sollte. Maike bestand darauf, dass ich mein weißes Oberhemd anziehen sollte und dazu meine dunkelblaue Krawatte, bzw. meine schwarze Stoffhose. Natürlich fand ich das overdressed, aber Maike setzte sich durch mit dem Kompromiss, statt schwarzer Stoffhose einfach meine Bluejeans zu tragen.

Ich war davon noch nicht ganz überzeugt und wollte erst einmal sehen, wie das im Spiegel anschaut.

Ich legte mir zunächst meine Bluejeans, das Hemd und die Krawatte auf das Bett im Schlafzimmer, zog meine schwarze Jeans aus und streifte das Hemd über. Gerade, als ich den obersten Knopf geschlossen hatte, den Kragen nach oben geklappt hab und mir die Krawatte irgendwie binden wollte, klingelte es an meiner Tür. So ging ich in ohne Hose, aber mit Boxershorts und wie zuvor beschrieben an die Tür und schaute durch den Spion.

Steve, mein Nachbar von gegenüber. Ich öffnete, schaute aber nur mit meinem Kopf hinter der Tür hervor. Immerhin hatte ich ja keine Hose an. Er stand völlig durchnässt vor mir und fragte, ob er mal schnell telefonieren könne. Er habe wohl seinen Schlüssel verloren und müsse den Schlüsseldienst anrufen. Ich öffnete die Tür und bat ihn herein. Er schaute mich grinsend etwas verwundert an. Ich erzählte ihm, weshalb ich so herumlaufe und sagte ihm, ich werde mir schnell noch ne Hose drüberziehen.

Er meinte, dass dies doch nicht notwendig sei, ihn störe das ganz und gar nicht. Okay, dachte ich mir. Wenigstens keiner von der spießigen Sorte. Während ich mir das dachte, kam mir in den Sinn, dass vor mir jemand stand, der total durchgenässt ist und gute Voraussetzungen für eine Erkältung in sich trägt. Deshalb forderte ich ihn auf, seine nassen Klamotten auszuziehen. Ich zeigte ihm das Badezimmer und er ging dort hinein. Ich stand währenddessen vor dem großen Spiegel im Flur und versuchte diese mistige Krawatte zu binden, was mir mal wieder nicht gelang.

Dann kam Steve aus dem Badezimmer heraus. Er trug nur noch seine Boxershorts und meinte, alles andere habe er zum Trocknen aufgehängt. Ich bot ihm an, von mir Hose und T-Shirt anzuziehen. Er sagte, das sei nicht notwendig. Schließlich trage ich ja auch keine Hose. „Soll ich dir beim Binden helfen?“ fragte er mich. „Gerne, ich bekomme es mal wieder nicht hin. Aber lass uns ins Wohnzimmer gehen. „, schlug ich vor.

Schließlich war es dort wesentlich wärmer als im Flur, zumal Steve auch keine Socken mehr anhatte.

Ich stellte mich neben die Couch und Steve versuchte, mir den Schlips zu binden. Aber es gelang ihm nicht. Dann sagte er: „okay, dann von hinten“. Er stellte sich hinter mich und versuchte es erneut. Und siehe da: Diesmal klappte es. Aber was war das, was ich da an meinem Hintern spürte? Mir war, als stupst mich irgend etwas an meine Po-Backe.

Ich drehte mich um und schaute auf Steves Shorts und stellte fest, dass er eine Latte hatte. Er sah meinen Blick und grinste: „Ja sorry, aber irgendwie hat mich das gerade erregt. “ Ich fragte ihn verdutzt, ob er auf Männer stehe. Er meinte darauf: „Ja, und jetzt weißt du auch, weshalb keine Frau in meiner Wohnung lebt und ich noch solo bin. “ Das saß. Und er setzte noch einen drauf: „ Übrigens wärst du genau mein Beuteschema.

Und in dem Outfit würde ich dich am liebsten sofort vernaschen. “ Ich war wie geplättet: Hat mich denn gerade tatsächlich ein Typ angemacht? Ich stand immer noch regungslos und tonlos vor ihm. Dann ergriff er erneut die Initiative, hielt meinen Kopf fest und versuchte mich zu küssen. Ich spürte seine Lippen auf meinen und begann reflexmäßig an seiner Oberlippe zu knabbern ehe ich ihn Bruchteilsekunden später wegstieß und zur Besinnung kam. „Was sollte das denn? Dir geht's wohl zu gut oder was?“ fauchte ich ihn an.

Steve grinste erneut: „Na so schlimm war es ja wohl doch nicht gewesen, wie du gerade tust. “ Und deutete auf meine Unterhose. Tatsächlich: auch ich hatte eine kleine Beule, die eindeutig zu sehen war. Da ich nun gar nicht mehr wusste, was ich sagen sollte, setzte ich mich auf die Couch. Steve setzte sich neben mich. Ich meinte dann zu ihm: „Glaub nicht, dass du die Ursache meiner Beule bist.

Ich hab schon die ganze Woche dicke Eier, da meine Freundin nicht da war und sich viel angestaut hat. “ So, dachte ich, das hat gesessen. Er grinste und meinte nur: „Ist schon okay. Sorry, aber ich fand dich echt sexy. Ich konnte dir nicht widerstehen eben. Wollen wir es dabei belassen?“ „Okay“, sagte ich, „Schwamm drüber. Wolltest du nicht den Schlüsseldienst noch anrufen?“ „Achja, richtig“, sagte Steve. Ich wollte aufstehen, als Steve meinte, ich soll mich noch einmal kurz setzen.

Ihm sei vorhin aufgefallen, dass ich mir vorhin immer an meine eigene Schulter gefasst habe und ob ich Schulterprobleme habe. Verwundert sagte ich ja. Ich hatte wohl einen Zug bekommen und dadurch wohl die kleinen Probleme. Ich bejahte und fragte, ob er Fachmann sei. Er schlug vor, mich als Wiedergutmachung für die plumpe Anmache zu massieren. Immerhin sei er ja Masseur. „Okay, warum nicht? Aber komm nicht auf dumme Ideen!“ Ich drehte ihm den Rücken zu und er begann mich durch mein Oberhemd hindurch zu massieren.

Mein Gott, dachte ich, hat der ein Talent und genoss jede seiner Bewegungen. Er massierte zunächst den Schulterbereich, dann den kompletten Rücken vor allem entlang der Wirbelsäule und kam zwischenzeitlich auch, warum auch immer, mit seinen Händen zu meinem Bauchnabel. Aber es gefiel mir, auch meinen Schwanz, der immer noch steif war. Aber mehr passierte nicht. Ich hatte schon Angst, dass er es noch mal probiert, mich anzumachen.

Dann beendete er die Massage und legte sein Kinn auf meine linke Schulter, nahm seine rechte Hand und massierte durch meinen Hemdkragen hindurch den Hals, und hauchte mir zu, ob es mir gefallen habe.

Ich bekam Gänsehaut, antwortete ihm: „Du bist echt gut. Und ich finde es klasse, dass du nicht in Versuchung gekommen bist, meinen Schwanz zu berühren. Ich dachte echt, du wolltest einen zweiten Versuch wagen, mich rumzukriegen. “ Sein Kopf lehnte immer noch auf meiner Schulter, ich roch seinen Körper und spürte seinen Atem. Dann massierte er nochmals meine Schultern. Zunächst Totenstille, dann fragte er mich, was denn passiert wäre, wenn er meinen Schwanz gleich mit massiert hätte.

Ich überlegte, was ich sagen sollte. Ich glaube, ich hätte mir meinen Penis massieren lassen und wunderte mich selbst darüber. Irgendwie erregte mich diese Vorstellung, von einem Mann einen runtergeholt zu bekommen. Ich dachte in diesem Moment auch an seinen Versuch von vorhin, mich zu küssen und fand es plötzlich alles andere als abstoßend. Ich antwortete ihm schließlich auf seine Frage kurz und knapp und mit zitternder Stimme: „Nichts. “ Im selben Moment spürte ich, wie er seine beiden Hände von der Schulter herab vorn auf meinem Oberkörper gleiten ließ, er spielte mit meiner Krawatte, streichelte meine Brust durch das Hemd hindurch, hauchte einen zarten Kuss auf meinem Hals, knapp über meinen immer noch geschlossenen Hemdkragen und ging mit einer Hand in meine Shorts und direkt zu meinem Schwanz.

„Du hättest dir also eine Schwanzmassage genehmigen lassen, du geile Sau?“ Ich sagte gar nichts mehr, sondern genoss seine Berührungen und seine verruchten Worte und spürte, dass ich immer heißer wurde.

„Ziemlich heiß hier drinnen“, sagte Steve und nahm, immer noch hinter mir kniend, seine Hand von meinem Schwanz weg, und beide Hände von ihm glitten unter mein Oberhemd. Er massierte meine behaarte Brust und begann danach, mein Oberhemd von unten her aufzuknöpfen.

Ich spürte seinen heißen Atem und war machtlos und sehnte mich nach seiner erlösenden Hand an meinem Schwanz. Da er immer noch aufknöpfte, nahm ich meine eigene und begann mich selber zu wichsen, ich brauchte einen Höhepunkt. Die 3 obersten Knöpfe meines Hemdes waren noch geschlossen, als er aufstand, sich vor mich stellte und sein einziges Kleidungsstück ablegte. Er stand nun völlig nackt vor mir, ca. 16 cm Schwanz schauten mich auf Augenhöhe an.

Sollte ich ihn anfassen und gar lutschen? Ich saß immer noch halb bekleidet auf der Couch und wichste meine Stange, als ich plötzlich begriff, was ich tat. Ich war gerade dabei, Sex mit einem Kerl zu haben. Das kann nicht sein. Ich stand auf, und sagte ihm, dass die Show vorbei ist. Das bin nicht ich.

Wir schauten uns kurz an, er blickte mich völlig verdutzt an: „Willst du aufhören? Ich verstehe das…“ sagte Steve.

Ich stand da. Was soll ich tun? Ich hatte die Chance, etwas völlig neues zu erleben. Ich schwieg. Ich nahm meine Hand und führte diese zu seiner rasierten Männerbrust. Ich begann, seine Brust zu streicheln. Nun wusste Steve, was ich wollte. Er packte mich an meiner Krawatte, zog diese zu sich und küsste mich erneut. Vorher sagte er noch etwas, wie „jeder Mann ist schwul“ und dann spürte ich erneut seine Lippen auf meinen.

Ich spürte seine Bartstoppeln und wie er versuchte, seine Zunge in meinen Mund zu bekommen. Anfangs wehrte ich mich, doch er knabberte immer weiter an meinen Lippen und ich spürte bereits seine Zunge an meinen Zähnen. Nach kurzer Zeit gab ich nach und ließ es geschehen. Einfach geschehen. Ich öffnete meine Zähne und suchte seine Zunge. Wir knutschten hemmungslos und dann spürte ich seine Hand an meinem Schwanz und er massierte ihn leicht. Nach einer halben Minute (oder vielleicht länger) löste er sich von meinem Mund.

„Berühr mich auch“, sagte Steve. Unsicher zog ich seinen Kopf zu mir und küsste ihn noch mal. Seine Küsse machten süchtig. Nicht so weich, wie ich es von Maike kannte, sondern so männlich und fordernd. Dann berührte ich vorsichtig erstmals seinen Penis und seine Eichel, während er immer noch meine Latte wichste. Dann küssten wir uns wieder, wilder und länger als je zuvor. Nach gut 5 Minuten purer Knutscherei kniete er sich nach unten, zog mir meine Shorts nach unten und küsste kurz meine Eichel.

Dieser Kuss brachte mich fast um den Verstand. Habe ich mir gerade von einem Mann meinen Schwanz küssen lassen? Ich musste verrückt sein. Dann ließ er ein wenig Speichel auf meine Eichel tropfen und sagte so was ähnliches wie: „ach bin ich schusselig. “ Und nahm meinen Penis einen längeren Zeitraum in seinen Mund, um den Speichel wieder abzulecken und lutschte daran. Ich stöhnte. Es war herrlich. Er fragte mich, ob ich in seinem Mund kommen wolle.

Ich nickte nur und meinte: „Dann gibt's wenigstens keine Flecken“, dann spürte ich erneut seine Lippen und nun auch seine Hand an meinem Schwanz und er blies und wichste was das Zeug hielt. Ich wollte nur noch kommen, abspritzen und befriedigt sein. Und Steve machte sein Job super. Ich spürte die Welle immer näher kommen und schaffte es nicht mal, ihn zu warnen, als das Sperma direkt in seinem Mund landete.

Ob er davon etwas geschluckt hat, weiß ich nicht.

Aber er sammelte einiges in seinem Mund, doch das wusste ich nicht. Ich ließ mich auf die Couch fallen, er kam zu mir nach oben, schaute mich an und ich weiß nur noch, dass er mich küssen wollte. Ich öffnete meine Lippen und plötzlich schob er mir jede Menge Sperma in meinem Mund. Damit hatte ich nicht gerechnet. Mein eigenes Sperma. „Schluck es runter“, rief er mir zu. Wie von Sinnen tat ich auch das.

Obwohl ich den Geschmack widerlich fand, erregte es mich auch irgendwie. Steve kniete sich nun neben mich auf die Couch und nahm meine Hand, führte die zu seinem Schwanz. Jetzt bin wohl dran, dachte ich. Erst war ich unsicher, aber dann kam eine unglaubliche Erregung in mir auf. Ich dachte erneut: ein anderen Schwanz und wichste ihn, wie ich meinen selber wichsen würde. Es fühlte sich unglaublich geil an. „Ich habe auch Druck auf meinen Eiern“, erklärte er mir.

Ich gab mir Mühe, ihn einen genauso schönen Höhepunkt zu bescheren wie er mir. „Ich würde auch gern in deinem Mund kommen. Traust du dich? Bitte blas mir auch einen. “ Das ging mir dann doch zu weit. Ich musste an Maike denken, schließlich könnte ich mich bei so was mit sonst etwas anstecken. Ich überlegte kurz, packte ihn an seinem Schwanz und sagte: „Komm mit“, zog ihn ins Badezimmer und zeigte ihm eine Schachtel Kondome.

„So oder gar nicht“, war meine Antwort. Er nickte. Er setzte sich auf den Badewannenrand, ich packte das Kondom aus und wollte gerade damit beginnen, es ihm überzuziehen. Ich schaute seine Eichel an. Sie war vollkommen geschwollen. Ich wollte sie nun doch natura kosten. Ich küsste sie kurz, sie zuckte. Dann küsste ich sie noch mal und dachte mir: egal! Ichnahm sie in den Mund. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich einen Schwanz gelutscht.

Es fühlte sich göttlich an. Er stöhnte immer lauter, der Geruch seines Gemächts erregte mich so sehr, dass ich weitermachen wollte. Dann brach ich ab. Ich befürchtete aufgrund einiger unkontrollierter Zuckungen, dass Steve kommen könnte und stülpte ihm das Kondom über. Ungewohnt für mich, dies an einem fremden Schwanz zu machen. Ich rollte es langsam ab. Es war ein total anderes Gefühl, einen anderen Schwanz in der Hand zu haben. Danach blies ich erneut, nur diesmal schmeckte alles nach Gummi.

Meine Hand wichste seine Stange und kraulte seinen Sack, als ich merkte, es kommt ihm. Sein Sack zog sich zusammen, ich spürte, wie sein Schwanz pumpte und das Kondom im Mund deutlich länger wurde. Es war krass mit zu erleben, wie ein anderer Mann seinen Höhepunkt erlebt.

Steve stützte sich ab, ich zog das Kondom vorsichtig von seinem Penis und schaute mir meine Beute an. Wahnsinn, dachte ich. Ich roch an der Lümmeltüte und stellte fest, dass sein Sperma ganz anders roch als meines.

Gerne hätte ich davon gekostet. Aber was tun damit? Wegschmeißen wollte ich es auch nicht, zumal es ne Menge Samen war. Ich nahm das Kondom, bewegte mich nach oben und sagte zu Steve: „Mund auf“. Er schaute mich an und wusste, was ich vorhatte. Ich ließ seinen Samen aus dem Kondom in seinen Mund laufen und er schluckte es tatsächlich. Dann konnte ich nicht anders und küsste ihn. Ich wollte seinen Samen schmecken. Es schmeckte herrlich.

Es war der beste Kuss und schleimigste Kuss meines Lebens.

Dann fiel mein Blick auf die Uhr im Badezimmer. Mist, ich muss ja los. Mein Hemd war leicht durchgenässt vom Schweiß, aber ich musste es anlassen, da ich kein anderes hatte. Ich begann mein Hemd zuzuknöpfen, wohlgemerkt, dass die oberen 3 Knöpfe und meine Krawatte immer noch geschlossen waren. Steve stand auf, postierte sich gegenüber von mir und meinte: „Ich kann gar nicht glauben, dass du ne Hete sein sollst“.

Dann richtete er meine Krawatte, strich über den steifen Hemdkragen, küsste mich kurz und ging nochmals schnell in die Knie und meinte: „Noch ein kleiner Absacker…“. Mein Schwanz stand schon wieder wie eine eins. Ohne Vorwarnung blies und wichste er, was das Zeug hielt und ich merkte, wie die nächste Welle anrollte. Diesmal aber nahm er meinen Schwanz aus seinem Mund und wichste meine Latte direkt vor seinem Gesicht. Gelegentlich leckte er mit seiner Zunge mein Bändchen.

Ich warnte ihn, was das solle. Wenn er nicht aufpasst, dann spritze ich ihn ins Gesicht. Er stöhnte nur leicht und dann stöhnte ich umso heftiger. Meine Sahne schoss mit einem Affenzahn aus meinem Schwanz. 4 Wellen später sah ich das Resultat: sein Auge war verklebt, ein langer zäher Faden seilte sich an seinem Kinn ab und einige Tropfen an seiner Backe.

„War es gut?“ fragte Steve. Er stand auf, ich nahm den Spermafaden von seinem Kinn zwischen meine Finger und leckte meinen Samen ab.

Steve stellte sich hinter mich, und küsste meinen Hals. Dabei spürte ich den Samen auf meiner Backe. „Pass auf und sau mir nicht mein Hemd ein. “ Ich sah im Spiegel, wie Steve meinen Samen aus seinem Gesicht wischte und dann spürte ich eine Hand mit Samen zwischen meinen Pobacken. Er verteilte doch tatsächlich meine Wichse an meinem Arschloch. „Was hast du vor?“, fragte ich ihn. „Ich will mit dir Eins sein“, sagte Steve und griff zu der Packung Kondome.

Er nahm sich eines heraus und drückte es mir in die Hand. „Stülp es mir über, bitte“. Ich wusste sofort was er vorhatte. Aber ich zögerte. Ich beugte mich kurz nach unten und begann seinen Schwanz leicht zu küssen, danach zu blasen. Er sagte zu mir, dass er das jetzt nicht möchte. Verunsichert hörte ich auf und stülpte ihm das Kondom über. Ich erhob mich. Mit seiner Hand massierte erneut mein Poloch, ich sagte ihm, dass ich das nicht möchte.

Das geht mir doch zu weit. Er antwortete: „Ich werde ganz vorsichtig sein. Es ist ein wunderbares Gefühl Wenn es dir weh tut, dann höre ich sofort ein. Bitte schlafe mit mir. “ Er stellte sich hinter mich, zog an meiner Krawatte meinen Kopf zu sich und küsste mich erneut. Ich spürte seine Zunge in meinem Mund, unser Speichel vermischte sich und dann spürte ich seinen Penis zwischen meinen Pobacken. Wir lösten den Kuss.

Er sagte zu mir, dass ich mich nach vorn beugen solle. Ich stützte mich also auf dem Rand der Badewanne ab und wartete, was passiert. Steve zog meine Pobacken auseinander und ließ von oben Speichel in die Ritze tropfen. Dann verrieb er den Speichel parallel mit dem restlichen Sperma und drang mit einem Finger leicht ein. Kurz darauf spürte ich an Stelle seines Fingers seinen Penis. Durch das Kondom, dem Samen und dem Speichel wurde mein Loch ziemlich schnell geschmeidig und gut geschmiert, und ich spürte, wie seine Eichel ziemlich schnell durch meine Rosette flutschte.

Ich war entjungfert. Mein Schwanz stand trotz vorherigen Höhepunktes erneut. Die Situation versetzte mich in einen Erregungszustand, wie ich sie bislang nicht kannte. Steve krallte sich mit beiden Händen an meinen Hüften und meinem Oberhemd fest. Die Spitze meiner Krawatte kitzelte meinen eigenen Schwanz. Er versuchte nun tiefer einzudringen, doch dies bereitete mir Schmerzen. Ich verkrampfte dadurch, Steve merkte das. Er stoppte sofort und fragte, ob es okay ist, wenn er zunächst mich nur mit der Schwanzspitze fickt.

Das dieses Gefühl, eine Art Rosettenmassage, für mich okay war, machte er weiter. Von Sekunde zu Sekunde wurde ich durch dieses Gefühl immer erregter.

Die Vorstellung allein, selber durchgefickt zu werden, brachte meinen Schwanz ohne eigenes Zutun fast zum platzen. Da ich auch merkte, wie ich immer entspannter wurde und das ungewohnte Gefühl, ausgefüllt zu sein, immer mehr genoss, bat ich Steve, dass er es erneut versuchen solle, seinen Schwanz tiefer reinzuschieben.

Er spuckte noch mal kurz in seine Hand, zog seinen Schwanz kurz raus und verrieb die Spucke auf dem Kondom. In diesem Moment fehlte mir was. Ich wollte, dass sein Schwanz wieder zurückkommt. Dann fickte Steve, gut geschmiert, erneut meinen Arscheingang, packte mich an den Hüften erneut und drang ein. Innerhalb kurzer Zeit war sein Penis in meinem Arsch komplett verschwunden und er fickte mich vorsichtig. Zur gleichen Zeit löste er mit einer Hand seinen Griff an meiner Hüfte, packte meine Krawatte und zog meinen Kopf zu sich leicht nach hinten und wir küssten uns.

Ich war nicht mehr ich selber: ich knutschte mit einem Kerl rum, während er mich in den Arsch fickte. Zur gleichen Zeit hatte ich eine Mordslatte und der enge Hemdkragen mitsamt der Krawatte schnürte mir leicht die Luft ab. Nach dem Kuss lockerte er den Griff an meiner Krawatte und griff nach meinen Schwanz. Er wichste ihn im selben Takt, in welchem er zustoß. Dann spürte ich, wie seine Eichel in meinem Po immer dicker wurde und spürte an seinem Atem und seinen Muskeln, dass er am Kommen war.

Geil, ich spürte seine Zuckungen in meinem Po. Das erregte mich wiederum so sehr, dass ich plötzlich ebenfalls abspritzen musste, obwohl er längst meinen Schwanz losgelassen hatte.
Viel war es nicht mehr, aber die Sahne klatschte auf die Wanne. Steve stöhnte immer noch und muss wohl einen Hammerhöhepunkt gehabt haben. Er ließ seinen Körper auf meinen fallen und küsste mich an meinem Hals. Ich drehte den meinen Kopf leicht zur Seite und unsere Zungen verschlangen sich erneut miteinander.

Während des Kusses flutschte sein Schwanz plötzlich aus meinem Po. Ich mochte dieses Gefühl, so ausgefüllt so sein. Wir standen auf. Dann standen wir uns gegenüber, schauten uns an, umarmten uns und küssten uns wieder und mein Blick fiel auf die Uhr im Badezimmer. Nun hatte ich keine Zeit mehr und beendete das Intermezzo, indem ich ihn leicht wegstieß, das Badezimmer verließ und ihm das Telefon reichte, damit er den Schlüsseldienst verständigen anrufen kann.

Steve meinte noch zu mir: „Siehst du, ich hatte doch recht: Jeder Kerl ist ein wenig schwul. “ Ich prüfte im Spiegel den Zustand meines Hemdes und meiner Krawatte und naja, es ging so. Ich zog mich an, küsste Steve nochmals und bat ihn, alles sauberzumachen, bevor er ging.

Wie es mit mir und Steve weiterging, erzähle ich vielleicht ein anderes Mal. Aber als ich Abends bei Maike mit 1 Stunde verspätet ankam und sie mich fragte, was das für ein komischer trockener Fleck am Kragen meines Hemdes war, kam ich leicht ins Stocken.

Aber Maike ging zum Glück nicht weiter darauf ein. Ich dachte an den aufregenden Nachmittag und überlegte krampfhaft, ob dieser Fleck mein Samen oder der von Steve gewesen ist.

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