Geilheit Kennt Keine Scham Teil 03

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In die Nachbarwohnung war eine rassige Latina eingezogen. Schon am Einzugstag konnten Kay und ich uns von ihrer Ausstattung überzeugen. Sie trug eine enge, sehr kurz abgeschnittene und ziemlich zerfledderte Jeans als Arbeitshose und ein enges T-Shirt, in das sie ein Dekolletee geschnitten hatte, dass ihren großen, festen Busen präsentierte. In das T-Shirt hatte sie unten einen Knoten gemacht, so dass auch ihr flacher, dunkler Bauch gut zur Geltung kam. Wir begegneten ihr als sie mit Freunden ihren Kram nach oben schleppte.

Sie war verschwitzt aber das waren wir auch, denn Kay und ich kamen gerade vom joggen zurück. Kay trug eine enge, kleine Laufhose, die ihr nicht einmal ganz über die Pobacken reichte und diskret die äußeren Konturen ihrer Schamlippen nachzeichnete. Dazu trug sie einen eng anliegenden Sport-BH, der einschließlich der herausstechenden Nippel deutlich zeigte, was sie zu bieten hat. Ich trug einen tief ausgeschnittenen Ringerbody, der wie eine zweite Haut anlag. Die ohnehin schon sehr kurzen Hosenbeinen wurden durch das Laufen nach oben geschoben.

Dadurch wurde mein Gemächt, das durch den Beutel meines Strings zu einem deutlich sichtbaren Knubbel geformt wurde, noch stärker betont. Als wir uns Lucia, unserer neuen Nachbarin vorstellen, quatschen wir noch ein wenig und waren uns gleich sympathisch. Das lag wahrscheinlich auch daran, dass Kay und ich sie ziemlich lecker fanden und Lucia uns wohl auch so wie sie uns abgecheckt und immer wieder zwischen unsere Beine geschaut hatte,

In der Nacht wurden Kay und ich von lautem, heftigen Sex geweckt — offenbar lagen unsere Schlafzimmer nebeneinander.

Am nächsten Morgen klingelte es an der Wohnungstür. Wir waren noch im Bad und ich schlang mir schnell ein Handtuch um die Hüften bevor ich die Tür öffnete. Statt des erwarteten Paketboten, der ohnehin nur selten den Weg zu uns hoch fand, stand Lucia vor der Türe. Sie trug einen leichten Kimono, der nur locker zugebunden war. Bis auf ihre Nippel, die gerade eben noch von dem Stoff bedeckt waren, konnte ich faktisch alles sehen, einschließlich, dass nur ein hauchdünnes, schwarzes Nichts von Slip ihre Möse verdeckte.

Sie lächelte mich an und fragte, ob wir Milch für ihren Kaffee hätten, die hätte sie im Trubel des Umzuges dummerweise vergessen. Als sie hörte, wer an der Tür war, kam Kay sofort aus dem Bad — mit nichts mehr an, als einem durchsichtigen weißen String. Sie begrüßten sich, dann glitt Lucias Blick auf Kays trainierten flachen Bauch und großen, festen Busen. Kay bat sie herein, während sie die Milch holen wollte.

Als Lucia herein kam, grinste Kay mich vielsagend an.

Dann drehte sie sich um und ging in die Küche. Ich drehte mich zu Lucia, die Kays Grinsen bemerkt hatte und nun zu mir blickte. Wir lächelten uns an und Lucia strich im Vorbeigehen über meine Brust und meinen Bauch bis zum Handtuch. Als sie sich von mir weg drehte, um Kay zu folgen, zog sie es ab. Ich stand nun nackt, mit einem rasch anschwellenden Schwanz, da. Sie drehte sich nicht zu mir um, aber ließ ihren Kimono von ihren Schultern gleiten, der sanft zu Boden schwebte und mir den Blick auf ihren wohlgeformten festen Hintern frei machte.

Lucia hatte währenddessen Kays Hintern im Visier. Da sagte Kay ohne sich umzudrehen: „Ich hoffe, es macht dir nichts aus, dass ich nicht angezogen bin. Aber ich laufe morgens gerne noch ein wenig nackt durch die Wohnung. Das gibt mir das Gefühl von Freiheit bevor ich mir meine Jobklamotten anziehen und wieder einen ganzen Tag in ihnen und im Büro gefangen bin. “ Ich war den beiden langsam nachgegangen und beobachtete sie nun von der Küchentüre aus.

Während Kay redete, öffnet sie den Kühlschrank und beugt sich herunter, um die Milch heraus zu nehmen. Dabei streckte sie ihren runden Hintern mehr als nötig nach hinten und bewegte ihn leicht. Durch den Anblick reckte sich mein Schwengel mit Macht in ihre Richtung. Auch Lucia gefiel offenbar, was sie sah, denn sie griff sich in den Schritt und rieb sich die Möse. Kay hatte währenddessen nicht aufgehört zu reden: „Außerdem ist es sehr erotisch besonders heute Morgen, wo mir noch deine lustvollen Schreie der letzten Nacht in den Ohren klingen und mir die Vorstellung dessen, was du erhalten haben magst, die Muschi kitzelt.

“ Als Kay ausgeredet hatte, drehte sie sich zu Lucia um und sah ihr nun direkt in die Augen, um die Wirkung des gerade gesagten zu beobachten.

„Es tut mir leid, wenn wir euch aufgeweckt haben“, sagte Lucia mit gespielter Unschuld, „ich kann das Schlafzimmer auch in einem anderen Zimmer unterbringen. “ — „Das ist nicht nötig“, antwortete Kay, „wir hören gerne zu, das stimuliert, aber sehr viel lieber machen wir mit!“ Die beiden Frauen lächelten sich an.

Kay leckte sie sich die Lippen, stellte die Milch ab, streichelte Lucias Wange und küsste sie zart auf ihre Lippen. Lucia streckte behutsam ihre Hand nach Kays Busen aus. Berührte ihn erst mit den Fingerspitzen, gleitete tastend über ihn und zu den mittlerweile hart gewordenen Nippeln. Kay hielt weiter zart Lucias Wange und intensivierte nur ihren Kuss zu einem heißen Zungenkuss. Lucia sprang darauf an, berührte Kays Busen nun mit ihrer ganzen Hand und massierte ihn und seinen Nippel kräftig.

Kay befreite sich, drückte sich hoch auf die Arbeitsplatte, machte die Beine breit, zog ihren String zur Seite und teilte mit ihren Fingern ihre Schamlippen so, dass Lucia in ihre glänzende Möse schauen konnte. „Sieh dir an, was du mit meiner süßen Muschi gemacht hast. – Nun leck sie schon! Leck sie so, wie dir letzte Nacht deine Möse geleckt wurde, damit du einen so harten Orgasmus hattest. “ Sie zog Lucias Oberkörper nach unten und drückte ihren Kopf zwischen ihre Beine, wo sie stehend und mit nach hinten gerecktem Hintern sofort voller Lust Kays Möse zu lecken und an ihren Lippen zu saugen begann.

Die Entwicklung in der Küche hatte mir einen knüppelharten Steifen beschert, den ich versonnen rieb während ich den beiden zuschaute. Lucia leistete offenbar gute Arbeit. Kay stöhnte und ihr Körper zuckte mit Lucias Kopf zwischen ihren Beinen. Ich fand, dass ich mich ebenfalls näher mit unserer Nachbarin bekannt machen sollte und kam nun ganz in die Küche. Ich berührte Lucias Taille und ließ meine Hände langsam über die sanfte Haut ihres süßen, straffen Hinterns gleiten.

Mit einer Hand tastete ich mich zu ihrer Spalte vor, glitt mit den Fingern unter ihr Spaltentüchlein und fand zu meiner Freude eine haarlos, bereits klitschnasse Möse vor. So war es mir ein Leichtes einen Teil meiner Hand in ihre Möse zu schieben und sie schon mal auf das vorzubereiten, was da kommen würde. Ich rieb ihre Klit und je mehr ich es tat, desto geiler leckte sie Kay. Für Kay war es ein unendlicher Genuss.

Kay hielt sich nicht zurück, verlangte von Lucia sie heftiger zu saugen und ihre Klit härter ran zu nehmen, sie mit Zunge und Mund zu ficken, bis sie wund sei. Als sie ihren ersten Orgasmus heraus schrie, verlangte sie nicht wie sonst einen Schwanz, sondern wollte weiter, ein zweites Mal zum Orgasmus geleckt werden, während ich meine dicke Rute in Lucias Möse schieben sollte. „Fick diese Schlampe mit deiner harten Ramme“, stöhnte sie, „pump ihr deinen Saft rein.

Mach sie geil und unersättlich, damit sie mir noch einen dieser köstlichen Orgasmen beschert. “ So konzentriert wie Lucia Kays Möse weiter lutschte, war das gar nicht nötig, aber Lucia brannte eindeutig die Möse.

Sie fasst mit einer Hand hinter sich, um mich zu erwischen und mich an sich heran zu ziehen. Sie fand mich und tastete sich zu meinem Steifen vor. Ihrem Stöhnen, das dumpf zwischen Kays Beinen hervor kam, entnahm ich, dass ihr gefiel, was sie da in der Hand hatte.

Sie zog es in Richtung ihres Loches und ich war nur zu zuvorkommend, um ihrem Wunsch Folge zu leisten. Ich zog ihr ihren String mit den schmalen Kettchen aus, der mit einem leisen Klingeln auf den Boden fiel, fasste sie an ihren Hüften und trieb im Stehen meinen harten Kolben tief in ihre heiße Spalte. Sie stöhnte und begann Kay heftiger zu lecken.

Unsere Geilheit und unser Tempo nahmen zu.

Als erste kam Kay, die von ihrem zweiten Orgasmus so überwältigt war, dass sie gar nicht merkte, dass Lucia von ihr abließ, sich fest an der Kante der Arbeitsplatte festhielt und sich nur noch auf die Stöße meiner Fickramme konzentrierte. Plötzlich zog sich ihr ganzer Körper und auch ihre Möse zusammen, sie bog ihren Oberkörper nach hinten, warf den Kopf zurück, schrie so, wie wir es in der Nacht zuvor gehört hatten, und presste ihren Hintern in meine Richtung.

Ich packte fester zu, stieß meinen spritzfertigen Schwanz tiefer und härter in sie und als ihr Körper vor Geilheit und Entspannung zu zittern begann, pumpte ich ihr in tiefen Stößen mein Sperma in die Möse. Als ich alles in sie gespritzt hatte, was in mir war, richtete sich Lucia auf, wobei mein Schwanz aus ihr rutschte, und umarmte Kay. Ihre großen Busen waren aneinander gepresst und ihre Münder verschmolzen zu einem innigen Kuss. Ich umarmte beide, Kay schloss ihre Beine um meinen Po.

So ruhten wir eine Weile aus, während unsere Säfte aus den Mösen der Mädels liefen, von meinem Schwanz tropften und eine Pfütze auf dem Küchenboden bildeten.

Plötzlich sagte Lucia: „Das war ein wirklich schönes Kennenlernen, aber jetzt muss ich rüber. José, mein Freund, wartet bestimmt schon. “ – „Warum holst du ihn nicht rüber und wir frühstücken hier“, bot Kay an. „Und nachdem wir dich so nett kennen gelernt haben, wollen wir ihn natürlich auch kennen lernen — nicht wahr Tom?“ – „Klar“, antwortete ich.

– „Okay“, sagt Lucia. „Aber nicht anziehen, valle?!“ – „Auf keinen Fall“, antworteten Kay und ich fast gleichzeitig. Wir grinsten uns an und Lucia ging rasch rüber ihren Freund holen während wir den Kaffee aufsetzten und Rühreier machten.

Keine zwei Minuten später war sie mit José, ihrem Freund, wieder da. José trug knappe, enge Baumwollpants von Rufskin, in denen sich sein quer gelegter Kolben gut abzeichnete. Er war gut gebaut, nicht zu muskulös, aber gut definiert.

Ich hatte mir meine Haussommershorts angezogen — eine alte Sommerjeans, bei der ich die Beine so kurz als möglich und auch den Bund abgeschnitten hatte. Sie hing locker aber fest an meinen Hüften und betonte mein Gemächt. Kay hatte noch immer nur ihren hauchdünnen weißen String an, der mit ihrem Saft durchtränkt war und Lucia hatte sich wieder ihren Kimono übergestreift aber dieses Mal nicht zugemacht, so dass die volle Pracht ihres Busens und ihres Schambereichs zu bewundern war.

Wir begrüßten uns wie alte Bekannte und setzten uns dann zum Frühstück hin.

Wir unterhielten uns über dies und das. Woher wir kamen, was wir machten und was unsere Hobbies waren. Wenig überraschend stand ganz oben auf jeder unserer Listen ‚ficken‘. „Und worauf warten wir dann noch, wo wir jetzt fertig sind mit frühstücken?“, wollte Kay nach dieser Feststellung wissen. Sie stand auf, ging rüber zu José und baute sich vor ihm auf.

Bis auf ihren weißen String, der noch immer etwas feucht war, hatte sie nach wie vor nichts an. „Leckst du auch so gut wie Lucia?“, fragte sie ihn. Als Antwort legte José seine Hand auf ihren Schenkel und ließ sie zu ihrem Po hinauf gleiten. Kay stöhnte leicht auf. José zog sie zu sich und küsste ihren flachen Bauch. Kay legte eine Hand auf seine Brust und liebkoste sie. Sie hob ihren Kopf und genoss José Hand und Lippen auf ihrem Körper.

Sie atmete lauter. José ließ seine Hand zwischen ihre Schenkel gleiten und begann mit dem Daumen ihre Spalte zu reiben. Kay stöhnte laut, zuckte. Dann packte sie Josés Kopf, zog ihn nach hinten, beugte sich herunter und küsste ihn hart.

Während ich mir das ansah, griff meine Hand automatisch in meinen Schritt. Ich sah zu Lucia hinüber, die aufstand und mich von meinem Stuhl aufs Sofa zog. Dort öffnete sie meine kurzen Shorts und machte sich über meinen Schwanz her, der ihr in freudiger Erwartung entgegen sprang.

Zärtlich stülpte sie ihre Lippen über seine Spitze und kitzelte sie mit ihrer Zunge. Ich hob meine Hüften, um tiefer in ihren Mund zu kommen, doch sie drückte sie zurück. Sie wollte mich mit ihrer eigenen Geschwindigkeit in sich aufnehmen. Langsam, viel zu langsam nahm sie meinen Schwanz in ihren Schlund auf. Gleichzeitig liebkoste sie meine Eier und meine Rosette, in die sie behutsam einen Finger drückte. Dann verschwand ihre Hand kurz und war kurz darauf wieder da.

Offenbar hatte sie ihre Finger in Mösensaft getränkt, denn nun drang sie zielstrebig mit zwei Fingern in mein Loch ein. Währenddessen hatte sie meinen ganzen Schwanz in ihren Hals aufgenommen. Ich war total von Sinnen und geil ohne Ende. Zwei, drei Sekunden noch und der perfekte Moment fürs Abspritzen wäre gekommen. Da entlässt Lucia meinen Schwanz aus ihrem Mund und robbt — ohne ihre Finger aus meinem Arsch zu ziehen — zu mit hoch und flüstert mir ins Ohr: „Ich würde dich gerne in den Arsch ficken.

Hast du einen Strap-on da?“ – „Im Schlafzimmer“, flüsterte ich zurück. „Komm mit. „

Als wir davon schlichen, sah ich, dass Kay auf José hockte, der noch immer auf seinem Stuhl saß, und ihn mit sanften Bewegungen ihrer Hüfte fickte. Eine meiner Lieblingspositionen. Der Mann konnte seine Hüfte nur ganz wenig bewegen und seinen Schwanz in die Möse der Frau stoßen, die auf ihm saß. Sie hingegen hatte volle Bewegungsfreiheit und konnte ihn in ihrer eigenen Geschwindigkeit und Tiefe ficken.

Dadurch war man seiner Fickpartnerin mehr ausgeliefert, als wenn man im Liegen geritten wird. Ich wusste, dass José eine ganz besondere Behandlung erhielt. Kay war eine Meisterin darin einen geil bis kurz vorm abspritzen zu machen und diese Geilheit dann zu halten. Er würde darum betteln, kommen zu dürfen.

Im Schlafzimmer fischte ich den Strap-on und Gleitgel hervor. Ich legte mich auf den Rücken und zog die Beine zurück. Lucia begann zur Einstimmung meine Rosette zu lecken und sie mit ihrer Zunge zu kitzeln.

Ich schloss die Augen und genoss. Dann fuhr Lucia mit ihrer Zunge meinen Sack und meinen harten Schaft entlang, um kurz noch mal ihre Lippen über mein Eichel zu schieben. Dann präparierte sie meinen Arsch und schob mir den prallen 20×5-Zentimeter Gummischwanz mit Nachdruck in den Darm. Ich stöhnte vor Lust und Geilheit. Es war ein herrliches Gefühl von dieser dicken Stange ausgefüllt zu werden, die nun tief in mir steckte. Ich wollte von ihr gefickt, gepfählt werden.

„Stoß zu Lucia“, stöhnte ich heiser und sah ihr in ihre dunklen Augen. „Fick mich hart. “ – „Si, querido. Con gusto!“, antwortete sie, beugte sich zu mir herunter und küsste mich süß und erotisch. Dann fing sie an den umgeschnallten Phallus in mich zu stoßen. Ich schrie auf vor Lust und Überraschung. Das hatte ich nicht erwartet. Es folgte ein weiterer Stoß tief in mich hinein. „Ja“, schrie ich. „Fick mich!“ Unsere Blicke waren miteinander verschmolzen.

Es war ein kleiner Kampf. Lucia fickte mich, ich genoss. Ich wusste nicht wohin mit meinen Händen. Mein Schwanz verlangte nach Aufmerksamkeit. Lucia fickte mich immer weiter unbarmherzig. Sie lächelte, als sie merkte, dass ich mich vor geiler Lust unter ihr wand und nach Erlösung suchte. Ich lächelte zurück und — gab auf. Ich packte ihren Kopf zog ihn zu mir herunter. Küsste sie hart und geil. Flüsterte beim Luft holen: „Ich muss dich jetzt ficken.

“ – „Finalmente!“, stöhnte sie zurück. Sie richtete sich auf. Stieß den Gummischwanz noch mal hart in mich und löste ihn. Dann ließ sie sich auf den Rücken fallen und spreizte ihre Beine: „Cogerme – duro y fuerte – rociar tu esperma caliente en mí. „

Mit dem Phallus im Arsch drehte ich mich zu ihr und leckte ihr zur Einstimmung erst einmal ihre glatte Möse. Sie zappelte unter meiner Zunge, die ich erst zwischen ihren nassen Mösenlappen hindurch zog, um sie dann an ihrer Clit anzusetzen.

Sie hielt es kaum aus. Unter heftigem Stöhnen drückte sie mir abwechselnd ihren Schoß entgegen und entzog ihn mir wieder. Aus dem Wohnzimmer hörten wir Kay und José ihre Orgasmen hinaus schreien. „Verdammt Tom, ich will dass du mich endlich mit deiner Ramme fickst. Mach, dass ich so schreie wie Kay!“ – „Das wirst du, meine kleine, geile Fickmaus“, versprach ich und rammte ihr mit einem Stoß meinen Kolben bis zum Anschlag in ihre nasse Möse.

Lucia stöhnte auf. „Genau so, mach weiter!“ Und ich machte weiter. Ich rammelte sie mit aller Kraft und Härte. Ich zog meine 20 Zentimeter fast ganz raus, um sie dann mit Wucht wieder in sie zu schieben. Dabei blickten wir uns wieder genauso tief in die Augen, wie zuvor, als Lucia mich fickte. Ich stöhnte und atmete schwer vor Anstrengung. Lucia wimmerte unverständlich vor sich hin.

Ab und zu verstand ich „Si, si!“.

Wir waren beide bis zum Platzen angespannt. Und endlich kam der erlösende Stoß. Ich spritzte ab und schrie meine Erleichterung ungehemmt aus mir heraus. Lucia stieß ihren Schoß gegen meinen. Ich presste meinen spritzenden, zuckenden Schwanz dagegen und tiefer in sie. Sie schrie, zuckte, bäumte sich unter mir auf, hieb mit den Fäusten auf die Matraze, um sie dann auf den Mund zu pressen. Währenddessen drückte ich meinen Pfahl weiter in sie und genoss das Gefühl des stoßweise aus ihm heraus schießenden Spermas.

Lucia stöhnte und wimmerte unter den Stößen ihres Orgasmuses, der einfach nicht abebbt und den sie offenbar so lange heraus ziehen möchte wie möglich. Sie packte meinen Po und drückte ihn zu sich, gleichzeitig öffnete sie ihre Beine weiter und schob ihren Schoß in meine Richtung. Wir steckten tief ineinander. Da wurde Lucia leiser. Entspannte sich. Sie ließ sich sinken und zog mich dabei auf sich. Aufeinander liegend, kamen wir langsam wieder zu Atem.

„Mann, das war eine geile Performance“, hörte ich Kay sagen. Ich blickte auf und sah unsere Handycam auf meine erschöpftes, aber glücklich lächendes Gesicht gerichtet. Dann klappte sie das Gerät zu und kuschelte sich an mich. José zog eine Decke über uns alle und wir machte es uns in Löffelchenstellung darunter bequem — ich an Lucia, Kay an mir und José an ihr — bis wie wieder genügend Kraft gesammelt hatten für eine Fortsetzung.

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