Ohhh, Frau Professor! 02

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Prolog

Eigentlich wollte ich keine Erotikspenden mehr in diesen hehren Literaturkreis hier einspeisen, doch unzählige notgeile Kugelfischleser haben mich eines Besseren belehrt. Sie beknieten mich per mail, doch noch eine allerletzte Geschichte hervorzukramen. Ja sogar von Paaren, deren einziges Eheglück an ihrer abendlich gemeinsam konsumierten Lektüre meiner Sexgeschichten zu hängen scheint , erhielt ich flehende Petitionen: „Kugelfisch, mach weiter!“

Ehrlicherweise muss ich gestehen, dass ich die Professoren-Stories nicht meiner Inspiration, sondern einem tatsächlich existierenden Menschen verdanke, meinem alten Freund Professor Schauferl, der mir jeden Freitag abend im Cafe Vogerl bei Kaffee und Apfelstrudel von seinen neuesten Erotikabenteuern erzählt.

Professor Schauferl ist ein ungewöhnlicher Mann. Er ist erstens nicht besonders attraktiv, sondern scheint optisch das zu verkörpern, was gemeinhin als „Giftzwerg“ bezeichnet wird. Aber auch sein Umgang mit anderen Menschen (insbesondere mit Studentinnen) hatte schon oft Anlass zu akademischer Unruhe gegeben. Der Höhepunkt seiner Umtriebe war zweifellos im Jahre 1979 erreicht, als er – als Professor für Aktzeichnung – die Skizzen seiner Studenten überprüfte. Einer der Malschülerinnen war die Oberweite des (N)a(c)ktmodells nicht besonders gelungen.

Wütend über die schlechte Zeichnung beugte er sich über die Studentin und griff tatsächlich in deren Bluse, um ihren blanken linken Busen herauszuzerren. Dann versuchte er mit ihrem Nippel ihre eigenen unbeholfenen Bleistiftlinien auszuradieren. Dazu rief er in (das akademische Regelwerk schützender) Verzweiflung:“ Schaun Sie sich doch einfach Ihre eigenen Titten an , Frau Kollegin, dann sehen Sie gleich, welchen Schmarren Sie da gekritzelt haben!“

Aber seitdem sind viel Jahre durchs Land gezogen.

Es gibt kaum jemanden mehr, der sich an die skurrilen Taten des Professors wirklich erinnern kann. Er ist lediglich der ehrenwerte emeritierte Ehrenpräsdent und Hofrat Professor Schauferl, von dem niemand so genau weiß, was er denn in seinem Amtssalon ganz oben im Akademiegebäude so treibt.

Die Erzählung

Letzte Woche Samstag war es wieder soweit, die Quelle meiner Erzählungen treffen, vom geilen Seim seiner sprühenden Berichtstropfen befruchtet zu werden.

Als ich ins Cafe Vogerl trat, sah ich Schauferl bereits an einem der hinteren Marmortischchen ungeduldig warten. Statt Kaffee trank er heute seltsamerweise aus einem Gläschen Creme de cacao – da wusste ich bereits, dass der heutige „Report“ etwas ganz besonderes sein würde. Seine Berichte waren ohnehin nicht das, was man unter Männern so plaudert. Zwar glauben Frauen, dass Männer im allgemeinen untereinander geilst ausgestattete und detaillierte Sexerlebnisse austauschen. Wir Männer aber wissen: es ist ganz harmlos: der gestanden Mann ist ein zurückhaltend nobler Reporter seiner Körpererfahrungen.

Er erzählt sehr wohl von all den Anbahnungen zum Liebesabenteuer, die wichtige finale Sache selbst ist ihm jedoch meist maximal ein jugendfreies „Und dann haben wirs gemacht…“ wert, nur selten nimmt er überhaupt ein F-Wort in den Mund.

Nicht so Schauferl. Er hatte offenbar in seinem Leben einige sexuelle Frustrationen erlitten, die ihn geradezu drängten, wenig gentlemanlike Säfte, Schwänze und Feigen in allen Details und so oft wie möglich in seinen Geschichten mit einzuflechten.

Schauferl nahm einen großen Schluck Creme de cacao und bestellte sich ein neues Glas. Er begann:

„Ich will nicht lange herumfackeln, mein Lieber…. die Sache vom letzten Mal hat sich deutlich ausgeweitet! Haha…. Du weißt schon, die fromme Sabine …. stell dir vor, dieses Schleckermäulchen spielt bei meinen Spielchen mit! Tut so brav und dabei hat sie's faustdick hinter den Ohren. Ahhh, ich kann dir gar nicht sagen, wie mich das aufgeilt! Wenn ich nur an die letzten Tage, bekomm ich schon wieder einen Steifen! Ich hab dir doch erzählt, dass sie mir die Nudel einfach durchs Türloch gewichst hat.

Streng! muss ich sagen, aber du weißt, ich mags ja so! Geschraubt und gezogen hat sie, wie eine Irre. Nach dem ersten Mal bin ich wieder zur selben zeit ins Büro gegangen und hab natürlich sofort bemerkt, , dass sie durch Guckloch geschaut hat! die hat auf mich gewartet! Na ja, ich natürlich …sofort hin zum Gloryhole und schön wichsen lassen. Das haben wir dann durchgezogen….. jeden Tag, sag ich dir…eine Woche lang. Mal hat sie mich …anscheinend mit ihrer Füllfeder….

gepiekt, das hat höllisch wehgetan, aber gleichzeitig war das so komisch geil. Lauter blaue Punkte als „Liebesmale“. In der Zwischenzeit schaut mein Schwanz schon fast tätowiert aus. Dann wieder hatt ich das Gefühl sie reibt mich mit Eiswürfeln ein, ein anderes Mal wars irgendwas sehr scharfes…die Nudel hat dann so komisch nach Melisse gerochen. Sie lässt sich also immer wieder was neues einfallen. Abgemolken hat sie immer brav, das Luder…aber gelutscht hat sie glaub ich noch nie daran…das hätt ich gemerkt.

Hör genau zu, jetzt kommts: gestern am Freitag um zwei komm ich beim Haupteingang der Akademie rein, vor mir geht jemand im Lodenmantel, der hat voll nach Mottenpulver gestunken, sag ich dir! Dazu hat es ja am Freitag noch geregnet…das war am Mantel ein Geruch nach nassem Hund…boaahhh. Dann drinnen seh ich: es ist die Professor Sabine Sauberer. Sie hat mich aber nur von der Seite angesehen und ist dann weitergegangen, so als hätte sie mich nicht gesehen, als würde sie mich gar nicht kennen! Dabei ist sie mit dem Aufzug sofort in ihr Büro gefahren! Ich hab mir gedacht…ich lass sie ein wenig dunsten…aber der Geruch von dem nassen Mottenpulver ist mir so im Gedächtnis geblieben und hat mich so …ich hab keine Ahnung wieso….

so angegeilt, dass ich dann selber hinauf in mein Büro bin. Heut muss die Glocke werden, hab ich mir gedacht und den „heiligen“ Schlüssel zur Zwischentür aus dem Safe geholt. Die wartet sicher schon auf der anderen Seite, hab ich gedacht, dann bin ich zur Tür, hab mir nur die Hose runtergelassen und hab einfach die Tür aufgesperrt. Die war glaub ich schon 20 Jahre nicht mehr offen. Der Staub und Dreck hat sich direkt zwischen Rahmen und Tür festgesetzt und hat sie fast zusammengeklebt.

Die Tür geht ja zu meiner Seite hin auf und mich musste schon ziemlich dran ziehen …und das mit der Hose um die Knöcheln!“

Er nahm aufgeregt einen kräftigen Schluck Creme de cacao und bestellte sich einen neuen. „Und einen Apfelstrudel!“

Ich war äußerst gespannt auf die weitere Schilderung.

„Also ich dachte…. die Scheißtür geht nie auf, vielleicht ist sie auch hoffnungslos verzogen, da plötzlich geht sie auf!…“, er tat eine Kunstpause und sah mich mit verklärtem Lächeln an.

„Da hockt sie auf der anderen Seite…die geile Sabine…splitternackt wie ein Aktmodell. Eine Haut wie Schneewittchen, Prachttitten und riesige, steife rosa Nippel…ich frage mich…gehört sich denn das für eine fromme Professorin? Haha…. Zwischen ihren Schenkeln Wuschelhaare, dann schau ich genau…. da gucken ihre fleischigen Futlapperln raus…richtige fingerdicke Dinger hat mich an mein Beef Stroganoff beim Mittagessen erinnert. Da hätt ich natürlich gleich auch gern reingebissen. Und ihre Lapperln haben richtig gezittert, die haben sich bewegt, als ob sie mir etwas sagen wollten! Aber es war irgendwie eine unsichtbare Wand, sozusagen eine Anstandsgrenze zwischen uns.

Sabine war zwar nur einen Schritt von mir entfernt, aber ich wusste…. ich würde sie nicht berühren dürfen. Also hab ich zu wichsen begonnen…was hätt ich denn tun sollen? Sie hat ganz erstaunt auf meinen Pimmel geguckt. So attraktiv bin ich ja nicht mehr, aber mein kleiner Kerl ist noch wunderschön, wie vor 50 Jahren. Kanns sein, dass ihr mein Spargel mit dem roten Lamperl vorn gefallen hat?…ich weiß es nicht.

Hinter ihr am Kleiderständer hab ich wieder ihren Lodenmantel gesehen…der Mottenpulvergeruch ist mir irgendwie in die Nase gestiegen.

Das hat mich komischerweise so schnell zur Explosion gebracht wie noch nie. Jetzt spritz ich sie einfach an, auf ihre blanken Titten, so wie sich das gehört, hab ich noch gedacht…. da kommt es schon aus mir raus! Mit Anspritzen war natürlich nix, denn ein alter Kerl wie ich…da tropft es nur so runter, aber das ganze …diese Szenerie…das war so ultrageil, dass wirklich ein winziger Spritzer auf ihrer rechten Titte gelandet ist! Sie hat entsetzlich empört dreingeschaut und das kleine Batzerl mit ihrem Zeigefinger aufgetunkt.

War natürlich schade…nur so ein bisserl…irgendwann werd ich ihren geilen Body noch mit meiner Creme ganz einbalsamieren…das verspreche ich dir hochheilig!“

Schauferl hatte sich in einen sämig – ordinären Rausch geredet – kein zufälliger Zuhörer hätte geahnt, dass hier ein ehrwürdiger Akademieprofessor so dahinplappert. Ich klopfte unruhig auf den Tisch:“Und wie gings weiter?“

„Das wars dann auch schon für den Moment. Ich glaub ich hab noch etwas gesagt wie danke…komisch nicht wahr?….

und hab dann einfach die Tür wieder zugemacht. Meine Nudel war danach von der Aufregung noch immer ganz steif, ich glaub ich hätt gleich nochmals spritzen können!“

Wir sahen uns beide schwer atmend an, als hätten wir beide eben selber abgespritzt.

„Aber jetzt kommt das Beste! Heute mittag komm ich ins Büro, nur meinen vergessenen Schirm holen…. da seh ich, dass aus dem Gloryhole in der Geheimtür ein zusammengerollter Brief ragt.

Sabines schwülste Liebesbekenntnissse, sag ich dir……. Da ist er!“

Er griff in seine Sakko-Brusttasche und legte den heißen Liebesbrief auf die kühle Marmorplatte des Kaffeehaustisches. „Lies doch!“

Und während sich Schauferl nun mit seinem Gaberl der harten Rinde des Apfelstrudels widmete, begann ich zu lesen:

Sehr geehrter Herr Präsident Hofrat Professor Schauferl!

Verzeihen Sie, dass ich mich so unvermittelt an Sie wende.

Aber ich habe das Gefühl, dass Sie Interesse haben, meinen Körper näher kennen zu lernen.

Begonnen hat es, als ich anfangs nur einen mir völlig unbekannten Wurm versorgt habe, der in mein Zimmer wollte. Habe vorsorglich seine Spucke in einem Fläschchen gesammelt und pflege damit übrigens allabendlich meine Lider. Es kühlt so angenehm!

Doch gestern musste ich schließlich den Anblick Ihres unbekleideten Körpers erfahren! Es hat mich recht irritiert, als ich feststellen musste, dass mein geliebter Wurm aus Ihnen herauswächst! Genau dort, wo man Wasser lässt!

Pfuii, sag ich nur! Was ist Ihnen denn da eingefallen? Und zusätzlich noch ein hässlicher Sack darunter, der irgendwie so gar nicht dazupasst….

Ich muss nun natürlich gestehen, dass ich auf diesem Gebiet äußerst unerfahren bin. Habe mir daher sofort ein Medizinbuch über den menschlichen Körper aus der Universitätsbibliothek geholt. Ich habe dort leider unerhörte Dinge erfahren, die ich hier nicht einmal andeuten möchte. In meinem Innern spielte sich sehr viel Für und Wider ab, denn soviel Böses hatte ich noch nie auf einmal gelesen. Aber mir wurde durch die Lektüre gleichzeitig tröstlich klar, dass meine bloße, reinherzige Zuneigung zu Ihrem Wurm in der Medizin nichts absolut Verwerfliches darstellt.

Also möchte ich, lieber Herr Hofrat, doch wieder Ihrem werten Wurm begegnen, ich glaube ich habe mich in ihn verliebt. Wie wäre das? Auch Sie scheinen offensichtlich einer neuerlichen Begegnung nicht abgeneigt. Habe im Medizinbuch jedoch erfahren, dass der Wurm zwischen den Beinen Kinder erzeugt. Daher schlage ich vor, dass sie Ihren Wurmspeichel entweder in meinen Achseln oder auch bei Bedarf zwischen meinen Fußknöcheln ablegen.

Bitte teilen Sie mir einen Termin zu…ich bin jederzeit verfügbar.

Mit dem Ausdruck meiner aufrichtigen Hochachtung,

Ihre Prof. Sabine Sauberer

„Ist das ein Heiratsantrag?“ fragte mich Schauferl mit Apfelstrudel gefülltem Mund.

„Möglicherweise…“, antwortete ich und schnüffelte am Brief. Er roch nach Mottenpulver.

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