Bunga Bunga Party Teil 02

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Durch die großen doppelten Fenstertüren erblickte man draußen im Garten etwas Sonderbares.

Die barocken Parklaternen beleuchteten eine seltsame Szene im peitschenden Regen: ein Mann in Hut und Regenmantel versuchte verzweifelt seinen Schirm, der sich im Sturm gedreht hatte, wieder zurückzuspannen. Dabei halfen ihm zwei riesige gorillaartige Wesen.

Sogar die junge, spermaverschmierte Europa starrte interessiert hinaus und die beiden schweinischen Premierminister glotzten ebenso, statt dem armen Mädchen gentlemanlike ihre Sauerei mit Papiertaschentüchern wegzutupfen.

Dann öffnete sich eine der Glastüren – heftiger Regen peitschte von draußen in den Saal, warf Gläser um und blies einige Kerzen aus. Eilig schlossen einige Mädchen wieder die Türen hinter den dreien.

Ein Auftritt wie in einer großen Opernszene. Er war es. Er, zwölffacher Ehrendoktor für international politische Verdienste, sowie Ehrenpräsident sämtlicher Bunga Bunga Partys…. etwa 70 jährig, aber potent wie Casanova…..wir wollen ihn hier der Diskretion halber nur X.

nennen.

(Ähnlichkeiten mit lebenden und toten Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt)

Er also erblickte Europa, ihre wundervollen Glocken schwangen ehrfürchtig hin und her, als er sich näherte. Dann stand er vor ihr, bückte sich und hob leicht ihr Kinn an, um ihren Milchbart zu inspizieren.

„Ha! Bin ich zu spät gekommen! Es hat doch geheißen erst 9 Uhr, oder?“ Er ließ seinen nassen, verdrehten Schirm auf den Boden fallen.

Der Präsident eilte aufgeregt herbei. „Leider nein, Eure Magnifizenz. 19 Uhr…. ein Verständigungsfehler offensichtlich. „

„Ja, aber……dann hab ich aber einiges nachzuholen! Oder habt ihr mir schon alles angepatzt?“

„Nein, eine unbespritzte Dame wäre noch da, überdies eben letzte Woche Magistra in Wirtschaftswissenschaft geworden …“

„Wunderbar ich liebe gebildete Frauen. Ein kluger Geist ist so richtig sexy. Außerdem: ein feiner Geist liebt einen feinen Geist, nicht wahr?“

Er schüttelte die Hand eines Mädchens , das ihm eben durch den Präsidenten vorgestellt wurde.

Die Schöne war spitternackt, X. seinerseits stand in seinem nassen Regenmantel und tropfenden, weitkrempigen Hut da. Er gewahrte so nahezu an einen riesigen Penis, der eben nach Vollendung aus der Möse schlüpft und sich abschüttelt.

Ein Gorilla hob das kaputte Schirmkondom vom Boden auf, sein Artgenosse nahm X Hut und Mantel ab. Sie verneigten sich kurz und verließen den erlauchten Fickkreis Richtung Küche.

X. schwenkte noch immer die Hand der hübschen Klugen, er tat dies so intensiv, dass ihre beiden wundervollen Bälle leicht auf und ab hüpften.

Auch seine zweite Pranke kam kurzzeitig zum Umklammern zu Hilfe. In seinen funkelnden Augen war zu erkennen, daß er ihr lieber etwas anderes in die Hand gedrückt hätte.

Diese Szene war nahezu interessanter als die Theatervorstellung zuvor. Denn X. sprühte geradezu vor Sex, Eleganz, Elastizität und frechem Charme.

Wären die anderen Männer nicht hier gewesen, wer weiß…. alle Mädchen hätten sofort seine Hosen herabgezerrt um Verheizung zu erfahren.

So aber war alles etwas unschlüssig und steif…man darf nicht vergessen, da§ außer X. nicht nur die Mädchen, sondern auch alle Männer nackt waren. Lediglich die Kellner, die eben das Hauptmahl auftrugen, trugen ihre Livree.

Aber X. war solche Situationen gewohnt. Routiniert streifte er seine Schuhe und die nasse Hose ab, setzte er sich an den für ihn reservierten Platz und rief: „Hunger hab ich auch schon!“

Dann forderte die Frau Magistra auf, während seines Mahls zwischen seinen Beinen Platz zu nehmen und ebenfalls zu essen.

„Nehmen Sie sich, was Sie gerne wollen! Sie sind ja bei uns Gast!“

Die anderen Herren hatten ebenfalls am Tisch Platz genommen. Einige machten es so wie X. und zwickten sich ihre Begleiterinnen zwischen die Schenkel. Andere wieder nahmen ihr Mädchen auf den Schoß und ließen sie vom Tisch mitessen.

Zum Speisen gabs alles, was das Herz begehrt. Unterm Tischtuch Würstel und Bananen, oben auf dem Tisch Garnelen, Krebes, Entrecotes und Trüffelenten.

Plötzlich schrie X. mitten während des Verschlingens eines Stückes Ente so laut auf, daß alle am Tisch in Sorge zusammenzuckten. Da erschien von unten der Kopf von Frau Magistra; sie strahlte und verkündete, während sie sich mit einer Seviette den Mund abwischte: „Sein Sperma hat wirklich einen extrem hohen IQ Sättigungswert! Das war vielleicht gut! Ohhh…. oje…das rinnt mir unten wieder raus…. „“

X. schmunzelte und brummte: „Na komm – ich habe Durst!“ setzte sie geradewegs vor sich auf die halbe Ente und begann wild schlabbernd den kräftigen Trüffelgeschmack in seinem Munde mit ihrem Magistra-Muschisaft zu verdünnen.

Das Mädchen, das neben X und seiner Magistra am UNO-Mann ritt, hüpfte beim Anblick der geleckt werdenden Feige immer wilder auf und ab.

Die Kapelle spielte eben eine Polka und sie versuchte den Rhythmus zu halten. Der Popo klatschte immer wieder gut hörbar gegen seine Schenkel, während er mit einer kleinen Krebsschere in ihre Nippel zwickte.

Sie schrie: „Schnell! Spritz mich voll, komm schon, bitttttteeeee!“

Der UNO-Mann wurde langsam blau und stammelte „E….

es geht nicht mehr!“

Die Tischnachbarin zur anderen Seite hörte den Hilfruf. Sie wandte sich zur Nachbarin und begann mit ihren Fingern die Kontaktstelle, wo die Muschi wie ein Gummihandschuh über seinen dicken Schwanzfinger schlüpfte zu untersuchen. Dort leckte sie ein wenig und kratzte den UNO Spendersack , aber trotz allen Hilfsprogrammen wurde der Finger immer dünner, um schließlich endgültig aus ihrer Nest zu flüchten.

Die rosslose Reiterin zwirbelte sich ihre Brustwärzchen und rief verzweifelt in die Runde:“Ich sitz am Trockenen.

Habt ihr nicht etwas Saft für mich?“

„Zuwenig Saft? Da muß die Nato einspringen!“ lachte der General auf der gegenüberliegenden Tischseite und griff nach seinem Spritzwerkzeug.

Vorher muß noch erwähnt werden: der General konnte seit dem Eintritt in die Armee nur mit gefesselten Mädchen etwas anfangen.

Deshalb hatte er diesmal seine Gefährtin mit Handschellen an Handgelenken und Knöcheln an den Stuhl gefesselt.

Vom Knebeln und Augen verbinden hielt er aber nichts…. er war ja nicht pervers. Geiles Mädchenquieken und ehrfürchtige Blicke auf seinen Riesenschwanz -was sprach da dagegen? Au§erdem konnte er sie so füttern und Champagner einflössen. Er war – von seinem Beruf geprägt – ein hilfsbereiter Mann und tat das immer gerne.

Um den versprochenen Saft beizusteuern mußte er allerdings sein wehrhaftes Glied fast mit Überschallgeschwindigkeit wichsen. Mit Erfolg: Der Flugsamen landete genau mitten zwischen den Tittchen seiner gefesselten Gefährtin.

Das Muster all der Spermafäden gemahnte an eine eine mit weißer Kreide skizzierte Generalstabskarte einer Schlacht zwischen zwei Hügeln.

„Na…willst jetzt meine saftige Entenbrust?“ lachte die Angespritzte, reckte ihre Titten und bot so ihrer vertrocknenden Freundin vis a vis den Generalssaft an.

Die kam um den Tisch herum, leckte tatsächlich ein wenig davon, ging aber wieder kopfschüttelnd an ihren Platz und monierte in den Saal hinein:“ Da unten möcht ichs reingespritzt haben!“

„Na komm Schatz! Soll dann niemand behaupten, dass eine Ente in meinem Beisein ungefüllt weggegangen ist!“ schallte es da durch den Saal.

Es war X. , der sein intelligentes Mädel nur halb ausgetrunken am Tisch sitzen ließ um zur nächsten zu schreiten.

X. war jetzt in Hemd und Unterhose, seine Boxershorts besaßen einen großen Schlitz, sodaß Schwanz inklusive Sack sichtbar waren. Es war kein übermäßig großes Zepter, nein, aber es war stramm und wohlgeformt. Alles an ihm war sauber und glatt. Er war nicht rasiert und hatte doch keine Haare im Schambereich.

Man flüsterte, er habe sich das Haar samt Wurzel woanders hin pflanzen lassen.

Für die Weiblichkeit war dies allerdings sehr angenehm. Sie konnten ihre Busserln auf X. `s Zepter ohne Sorge um zerkratzte Lippen oder gar um ein Haar am Gaumen verteilen. Und X. selbst, dem ein Blasjob über alles in der Welt ging – der konnte sicher sein, daß er dabei nicht zuviel Unannehmlichkeit verbreitete.

Diesmal aber pflanzte X.

seinen Schweif ausnahmsweise nicht in einen Mund, sondern in eine Fut ein. Er tat dies überaus vorsichtig. Da war kein Augenpaar im Speisesaal, das nun nicht am Geschehen haftete. Auch die Kellner verdrehten ihre Pupillen und im Vorhang vor der Musikkapelle öffnete sich ein kleiner Guckschlitz.

Und ich vermute auch , die Leser dieses trockenen Reports werden in diesem heiligen Augenblick nicht das Manuskript zur Seite legen, um irgendetwas anderes zu erledigen – und sei es noch so lebenswichtig.

Wir befinden uns also in der Sekunde, wo das X-Glied ca. 10 cm von der Pforte entfernt war. Die Kapelle hatte zu spielen aufgehört, niemand wagte es lauter zu atmen, man hörte nur noch den Regen, der an die Scheiben klatschte.

Das um Saft flehende Mädchen , das sich in Windeseile mit hoch gespreizten Schenkeln über die Lehnen auf einem zufällig an der Wand stehenden Posterstuhl drapiert hatte, wartete ebenso gespannt auf den Moment des Eindringens.

X. fasste erst mit der Linken die Armlehne des Fauteuils.

Plštzlich hielt er inne und betrachtete streng den nackten Käfer vor sich. Seine Mundwinkel zuckten, er gewahrte den Duft von Trüffel und Chanel.

„Sag mir Mädel…du bist doch keine Hure, sondern eine völlig normale Studentin , nicht wahr?“

Die Angesprochene war ob der direkten Befragung des hohen Herrn nicht imstande auch nur ein Fünkchen zu lügen.

„Beides, Euer Gnaden…“

„Wie soll ich das verstehen?“ Sein Glied zitterte, die Eichel nahm plötzlich einen dünkleren Ton an und changierte in ein bedrohliches Violett. Dem Mädel, das ohnehin so unbequem mit nach oben ragenden Beinen dasaß, wars, als würde es nicht von X. selbst, sondern von seinem Glied interrogiert.

„Ich bin Studentin…und manchmal arbeite ich auch da oder d…..dort..“

„Da oder dort….

was mag das wohl bedeuten?“ Sein Frageton nahm eine weiche, honiggelbe Farbe an. Aber es war gerade dieser sanfte Ton, der, wenn er von magnifizenter Seite gesprochen wird, umsomehr Angst erzeugt.

Das Mädchen zitterte: „Na…..d…d. d…dort und daaaaa. „

„Habe ich dich richtig verstanden, mein liebes Mädchen…da? Und was arbeitest du dort?“ fuhr er fort und der Eichelschlitz bewegte zu den Worten wie der Mund einer Bauchrednerpuppe, sodaß nun endgültig der Eindruck entstand, der Schweif hätte die Befragung übernommen.

Das arme Mädchen verstand die logisch in sich verschlingende Frage nicht mehr und rief: „Ja mein Herr, da und dort im Puff! Aber studieren auf der Uni tu ich auch noch. Ein bisserl…. „

Der zusehende Saal , der ohnehin schon mucksmäuschenstill war schien endgültig zu erstarren. Wie würde nun das Urteil lauten?

X. tat, als ob er angestrengt nachdachte. Aber er war sich offensichtlich seines nächsten Satzes schon sicher.

Er genoß es nur noch einmal…. dieser köstliche Geschmack von Macht…. noch dazu vor all den anderen Staatsmännerkollegen. Die würden sich sowas ja nie trauen. Die waren ja kaum imstande zweimal an einem einzigen Abend abzuspritzen!

„Du weißt vielleicht, Mädel, daß wir hier eine anständige Gesellschaft sind! Das ist hier kein Ort des prostitutionellen Geschäftes, sondern der Freundschaft und geschlechtlichen Zuneigung. Da du aber so grundehrlich gestanden hast, ein schlimmes Mädchen zu sein, so will ich heute ein Auge zudrücken und dich ausnahmsweise vögeln.

X. lächelte die kleine Sünderin wie ein vergebender Heiliger an. Und um dieses Ereignis gleichsam zu weihen, tropfte ein kristallklarer Bonjourtropfen, der sich eben wie ein Träne aus seinem sprechenden Nudelauge herausgequält hatte hinab und landete auf dem obersten Teil ihrer Futläppchens. Dort saß er- aber nur kurz.

X milder Daumen senkte sich herab und verrieb ihn entlang ihres wunderschšnen, ästhetisch fast perfekten Schlitzes, die pinken Schamlippen waren lediglich den von Leonardo da Vinci geforderten halben Zentimeter dick.

Ihre Muschi war lecker blank und passte somit perfekt zu ihrem haarlosen Pendant von X. In der Mitte ihrer Möse war allerdings – noch vom Eindringen des trockenen Uno-Fickers – ein walnußgrosser Höhleneingang geblieben.

In diesen drang der Meister nicht ein, sondern umrundete es -ebenso wie vorhin beim Kitzler – gemächlich mit der Daumenkuppe wie ein Wanderer am Rand eines Vulkankraters. Sein Daumen entfernte sich nun allmählich und der Schwanz rückte noch um einige Zentimeter näher ans Ziel.

Sie zitterte bei dieser zärtlichen Massage, und man ahnte, da§ sie um alles in der Welt nur schnell sein kräftiges Glied in sich spüren wollte.

X`s technische Raffinesse war zum Niederknien: er schaffte es, ohne Zutun seiner Hände nur mit freischwebender Eichelspitze ihren Kitzler zu betupfen. Seine Eichel war noch von zuvor vom restlichen Samen und von der Spucke der Frau Magistra genügend feucht und so glitt das Glied ohne unangenehme Reibkontakte in ihre rote Gluthölle.

Jetzt faßte er mit beiden Händen an die Armlehenen und mit langsam steigernden Rhythmus begann er sie zu ficken.

Der Rest ist kaum erwähnenswert. Der berühmte X. fickte so wie du und ich. Kolben rein und raus, ein Auf und Ab eben, ein Schreien und Grunzen und der Abschuss ins dürstende Innere.

Viel interessanterwar die Reaktion der Voyeure.

Die Kapelle hatte schamlos die gesamte rechte Hälfte des Vorhangs beiseite geschoben, die Instrumente beiseite gelegt und stattdessen die Stäbe durch die Hosenschlitze gesteckt und in bester Mutzenbacher-Tradition glühend gerubbelt.

Wenn die Atmosphäre stimmt, versaut genug ist, dann stört es keinen masturbierenden Mann, beobachtet zu werden.

X. schüttelte seinen Schwanz ab und die in unmittelbarer Nähe stehenden anderen Mädchen waren froh, als verehrende Fans von seiner legendären DNA noch etwas abzubekommen. Solch Sammlerwut hatte in der Vergangenheit schon oft zu grotesken Aktionen geführt. Bei einer Bunga Bunga Party kurz vor Weihnachten hatten seine umstehenden weiblichen Fans bei einer Bukkake Aktion ihre Mäuler regelrecht wie hungrige Seelöwen aufgesperrt.

Oder hat jemand schon gehört, was immer passierte, wenn der große Lou Gehring einen seiner legendären Homeruns schlug? Wie sich damals das Publikum verhielt? Hunderte Hände griffen nach dem Baseball und der Fänger kann sich bis zum heutigen Tage daran in einer Glasvitrine zuhause ergötzen!

Genauso hatte sich doch auch Monica vom White House ihr blue dress mit dem white sperm aufbewahrt – nein, beileibe nicht – um den Chef zu verklagen – sondern es war die Ursehnsucht jeder Frau, berühmten Samen aufzubewahren.

X. verteilte also seine Andenken im Speisesaal und blickte stolz in die Runde seines Publikums.

Mitten im anschwellenden Applaus gewahrte er am Kopfende des Saals die wichsenden Musiker.

„Oh, unsere musizi! So alleine? Gebt ihnen doch auch was zum bumsen!“

Er drehte sich zum Präsidenten.

„Tut mir leid, Magnifizenz, diese Party hat nicht genug Mädchen im Saal….

„Also das ist ja wohl das allerletzte. Soll ich mich vielleicht selbst als Transe opfern?“ Er hatte sich einen weißen BH geschnappt, der zufällig neben der Garnelenplatte lag und lallte:

„Wer will mich ficken?“

Sein beschwipstähnlicher Zustand (war es der Magistra Muschisaft oder das schnelle Abspritzen hintereinander?) schien dem Präsidenten schrecklich peinlich, aber der kluge Mann hatte noch Reserve in petto und rief in die Küche.

„Los…. sofort eine von euch zum Bukkake auf die Musikerbühne! Rauskommen!“

Ein junges Küchenmädchen kam erschrocken aus der Zugangstür zur Küche, die neben der Bühne lag. Sie erklŠrte sich zögernd bereit und begann langsam ihre Uniform am Bühnenrand abzulegen.

„Los…ein wenig schneller vielleicht!“ zischte der PrŠsident ungeduldig.

Schließlich war das Küchenmädchen nackt und drapierte sich vor den fünf Herren am Boden.

Sie hatte unschuldige schneeweiße Titten und Bauch, insgesamt vier rosa Lippen und zwei rosa Nippel bildeten ideale Spermalandepunkte.

Dies Musiker konnten ihr Glück gar nicht fassen, waren gleichzeitig verwirrt und begannen (langsam wichsend) sich zuallererst beim Küchenmädchen, das wie ein armseliges Opfer dalag, zu entschuldigen. (Der empörte Leser soll an dieser Stelle allerdings wissen, daß dieses Mädchen genau wie die anderen im Saal mit „Spezialvertrag“ gecastet war und im selben Puff wie die von X gerammelte Studentin arbeitete).

Das ahnten die Staatsmänner und zeigten deshalb wenig Pardon.

„Na los, nicht lange herumreden…. Anspritzen, anspritzen!“

Die Musiker standen ächzend im Kreis über der jungen Frau und schienen durch das vorherige Anwichsen ohnehin schon am Geilpunkt 95 zu sein. Man konnte jeweils am Steilheitsgrad des Schaftes , sowie an der Farbe, Größe und Glanz der Eichel die knapp bevorstehende Explosion erahnen.

Im Publikum bumsten indes die Staatsmänner kräftig die anderen Mädchen und prosteten sich mit Champagnergläsern zu.

Gerammelt wurde oft zu zweit – von vorne und hinten – seitlich und im Ringelreih. Muschis, Münder und Polöcher umschlossen vor gesteigerter Extase die Staatswürste immer fester und alle geilten sich zusätzlich an der Vorstellung des gleich folgenden Bukkake auf.

Als der erste Ruf: „J—-jetzt…. ich komme gleich!“ von der Musikerbühne schallte, da stimmten unten die Staatsherren die „Ode an die Freude“ an.

Sie intonierten vielleicht nicht ganz richtig, aber es war sicher die ehrlichste, authentischste und freudvollste Version die je gesungen wurde.

Und Sekunden darauf flogen bereits die ersten Götterfunken.

Epilog

X. an

Kugelfisch

Lieber Kugelfisch!

Viele Vorschläge habe ich aus ihren lieblichen Geschichtchen übernommen und immer wieder in meinen Partys ausprobiert. (Um ein Geheimnis zu verraten: in partylosen Zeiten onaniere ich öfters beim Lesen Ihrer Texte. )

Sie, lieber Kugelfisch, haben mit Ihren kreativen Ideen bei ### international die Bunga Bunga Partys nicht nur belebt, sondern nahezu am Leben erhalten.

Fantastico!

Denn, seien wir ehrlich – vor 5 Jahren noch waren die Afterparties nach den Staatsbanketten eine recht langweilige Sosse: erst aß und trank man miteinander, ein paar Küsschen meinetwegen – dann ging jeder mit ein, zwei Mädchen aufs Zimmer. Ein langweiliges Nobelpuff. Das wars.

Aber durch Sie, durch Ihre Cfnm-, Bukkake-, SM, Sperma- und Voyeurspiele in Mutzenbacher-Tradition wurde eine Renaissance der alten Orgien wieder aufgenommen. Bunt, grandioso und satisfacisaftig.

Ein Fest incredibile , das wir, die sonst immer unter peinlicher Beobachtung stehenden Führer der Welt, nun in befreiender Schamlosigkeit gebührend feiern können.

Molto molto grazie

und ein fröhliches „Bunga Bunga!“

Ihr

X.

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