Costa Smeralda Orgie 03

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Voronov hat den mündlichen Bericht seiner Erotikgespielin Xandra zu deren einmaligem Erlebnis redaktionell umgesetzt und daraus diese Story gemacht. Hier Kapitel 3. Da die Ereignisse aus Xandras Sicht geschildert werden, benutzt der Autor die weibliche Ich-Form. Thema: Super Sex der Super Reichen.

3. Tropengewitter

Wir betreten einen Saal mit ansteigenden Zuschauerrängen, die einen Halbkreis gegenüber einem Bühnenvorhang bilden. Auf den breiten, mit schwarzem Velours bezogenen Stufen sind zahllose Kissen in rot und gold angeordnet.

Jeder kann sich daraus eine bequeme Liege- oder Sitzgelegenheit bauen. Die Gäste und ihre Begleitung lassen sich in allen möglichen lasziven Positionen nieder. Neben mir hat sich die Squaw aufrecht mit gespreizten Schenkeln hingesetzt und bietet ihren Lustgarten dem eine Stufe tiefer knienden Adonis zum Cunnilingus an.

Ich nehme eine Stellung à la Kleopatra ein, seitlich auf den Kissen liegend, mit leicht angehobenem Oberkörper, den Kopf auf den linken Ellenbogen gestützt.

Luigi weise ich an, sich hinter mir auszustrecken und seinen Beinharten in meine Pospalte zu drücken. Mein umgebautes Paco Rabanne Kleidchen ist in dieser Position ein wenig hinderlich, doch ich raffe kurz entschlossen die hinteren Perlmuttstreifen über meiner Hüfte zusammen und lege so meine wohl gerundeten Arschbäckchen vollends frei. Luigi tut wie geheiβen. Ich genieβe seine drängende Härte und massiere diese ein wenig, indem ich wiederholt meine Gesäβmuskeln zusammenziehe. Er antwortet mit dankbarem Beben und greift nach meinem Busen.

Bevor dieses Spielchen eskaliert, ertönt erneut die Fanfare. In der langsam abblendenden Beleuchtung lasse ich den Blick über die Ränge schweifen, die nun mit ineinander verschlungenen Paaren und Gruppen voll besetzt sind.

Während der Vorhang sich öffnet, erfüllt das dumpfe Dröhnen afrikanischer Urwaldtrommeln den Raum, vermischt mit Vogelschreien und anderen schrillen Tiergeräuschen. Das Bühnenbild zeigt von Schlingpflanzen und Lianen durchkreuzte Baumkronen im Dschungel. Ein dunkelhaariges Mädchen klettert behende durch das Geäst.

Mit der leicht zerzausten Lockenfrisur, den haselnussfarbenen Augen, dem zierlichen und trotzdem muskulösen Körper ist sie das exakte Double von Maureen O'Sullivan, die in den ersten Tarzanfilmen die Jane verkörperte. Wie diese ist sie mit einem aus Wildlederfetzen geschnürten Oberteil und dem klassischen, auf der einen Hüfte weit offenen Lendenschurz bekleidet, eine für heutige Verhältnisse ausgesprochen zahme Kostümierung, die aber in den Dreiβiger Jahren als erotische Sensation Furore gemacht hatte.

Die Bühnen-Jane schwingt sich munter auf eine Lianenschaukel, verfolgt von einigen Äffchen.

Während sie sich hin und her pendeln lässt, machen sich die Affen an ihrem BH zu schaffen und lösen geschickt die Verschnürung, die das züchtige Oberteil zusammenhält. Bald ist Janes knackige Oberweite freigelegt, zwei süβe Titten mit spitzen, steif abstehenden Nippeln. Jetzt spielen die Äffchen mit dem Lendenschurz, heben ihn mal neckisch an um den Zuschauern einen kurzen Blick auf Janes Scham zu gewähren, zerren mal daran herum, als wollten sie das Ding einfach abreiβen, bis schlieβlich eines der Tiere den Knoten in dem dünnen Lederband an der Hüfte löst.

Die Hülle fällt und bleibt einige Äste tiefer hängen. Die Affen schnappen sich die spärlichen Kleidungsstücke und verschwinden mit ihren Trophäen. Zurück bleibt eine Jane, die nun ihre strahlende Nacktheit in der Lianenschaukel wiegt. Indem sie hin und wieder mit den Beinen wippt, hält sie das Pflanzengewirr in Schwingung, verdreht es auch mal seitlich, so dass man sie von allen Seiten bewundern kann. Dabei wechselt sie spielerisch die Stellung, lehnt sich weit zurück, richtet sich wieder auf, wie bei einer Zirkusnummer am Trapez.

Das macht sie weitgehend freihändig, denn mit der einen Hand knetet sie sich die Brüste, mit der anderen bearbeitet sie ihre Muschi.

Diese luftige Onanienummer im Dschungelparadies regt mächtig an. Gerade will ich es der Jane nachtun, da kommt mir mein Latin Lover zuvor und schiebt mir einen, dann zwei forsche Finger ins patschnasse Fötzchen. Ich beantworte diese Initiative indem ich meine Pobacken, zwischen denen sein Zauberstab nach wie vor eingeklemmt ist, mehrfach kräftig zusammen kneife.

Wieder spüre ich das Beben, welches ich damit in Luigis Lustwurzel auslöse. Doch bevor er möglicherweise die Beherrschung verliert, sorgen die Ereignisse auf der Bühne für Ablenkung.

Mit gellendem Tarzanschrei schwingt sich nämlich nun das Double von Johnny Weissmüller an einer Liane aus der Kulisse. Nach gelungener Landung auf einem Ast reckt er sich Jane gegenüber auf, wiederholt seinen Schrei und trommelt sich mit beiden Fäusten auf die Brust. Tarzan trägt den typischen, eher groβzügig bemessenen Lendenschurz aus einem braunen, undefinierbaren Material, doch anders als in den Filmen ist dessen Frontpartie zu einem unübersehbaren Zelt geformt.

Tarzan greift zu einer anderen Liane und schwingt sich zu Jane hinüber, die ihn mit ausgestreckten Armen empfängt. Er fasst Fuβ auf der Schaukel, beugt sich zu seiner Gespielin hinunter und küsst sie heiβhungrig auf den Mund. Ohne seine Lippen von den ihren zu lassen, greift er ihr unter die Arme und richtet sie auf, bis beide eng aneinander geschmiegt aufrecht stehen. Ein akrobatischer Balanceakt, denn die Lianenschaukel pendelt nicht nur hin und her, sondern dreht sich auβerdem um die eigene Achse und präsentiert dem Publikum das wild flirtende Liebespaar von allen Seiten.

Ich kann also in wechselnder Ansicht verfolgen, wie Jane die Verschnürung des Lendenschurzes löst und Tarzans strammes Hinterteil ans Licht bringt. Vorne bleibt der Fetzen zwischen den eng zusammengepressten Körpern der Akteure hängen, bis Jane sich ein wenig zurück zieht und das Objekt frei gibt. Doch sofort presst sie ihren Unterleib wieder an ihren nun vollends entblöβten Lover und windet sich an ihm wie eine liebestolle Schlange.

Damit bringt sie das Publikum zwar in den Genuss einer lüsternen Performance, verwehrt ihm aber den Anblick von Tarzans Geschlechtsteilen, auf deren Enthüllung ich bestimmt nicht als Einzige gespannt bin.

Ihr Partner packt sie mit beiden Händen an der Hüfte, hebt sie ein wenig an und dreht sie um, so dass Jane uns nun ihre grazile Vorderansicht zeigt. Er packt erneut zu und stemmt die schlanke Figur hoch, wobei der Brennpunkt des allgemeinen Interesses weiterhin von Janes verschränkten Beinen verdeckt wird. Ganz langsam spreizt sie diese endlich und klammert ihre Waden um Tarzans starke Lenden. Inmitten des von Ihren Schenkeln gebildeten Dreiecks steht eine Prachtlanze, ein leicht nach hinten gekrümmter, aalglatter Penis, der mit seiner schillernden Eichel exakt auf Janes Lustspalte zielt.

Einige Augenblicke halten die beiden Darsteller die Pose, damit sich die Zuschauer an diesem „tableau vivant“ satt sehen können. Jeder erwartet, dass der König des Dschungels seine Braut jetzt ein wenig herab lassen wird, um seinen lüsternen Schaft in ihre weit geöffnete Grotte hinein zu wuchten.

Stattdessen stemmt er sein Mädel so hoch, wie seine ausgestreckten Arme reichen. Die Szene wirkt wie ein heidnisches Ritual. Der Hohepriester präsentiert den Sexgöttern das Opfer, das er ihnen bringen wird, und zugleich das Instrument des Vollzugs, in Gestalt seines steil zum Himmel ragenden Phallus und den prallen, in Lusterwartung gehärteten Samenbällen.

Jane greift nach einem Ast und zieht sich mit einem geschmeidigen Klimmzug weiter nach oben, bis sie ihre Knie auf Tarzans breiten Schultern platzieren kann. Bei dieser turnerischen Darbietung bewundere ich ihre feingliedrige und trotzdem sportlich durchtrainierte Figur, die vorlauten Brüste, den flachen Bauch und das freche Bärchen über der zarten Pussy. Nun lockert sie ihren Griff, lässt ihre Schenkel über Tarzans Schultern nach hinten gleiten, bis sie ihm ihren süβen kleinen Hintern ins Gesicht drückt, verschränkt die Beine hinter seinem Nacken und klappt ihren Torso nach unten.

Wie ein umgedrehtes L hängt Jane jetzt Hals über Kopf an Tarzans Körper, stützt sich mit beiden Armen an seinen Hüften ab, den göttlichen Penis in Reichweite ihrer Lippen. Mit spitzer Zunge leckt sie sich von den Eiern aufwärts an der stolzen Rute entlang nach oben, neckt den Eichelwulst, kitzelt den Spalt, umschlingt die Schwanzspitze um sie dann ganz zu verschlingen. Derweil züngelt Tarzan abwechselnd an der Rosette und der Liebesspalte, die Jane ihm in dieser abenteuerlichen Stellung mundgerecht präsentiert.

Er hält sie mit beiden Händen an den Hüften und versetzt ihr eine leichte Auf- und Abwärtsbewegung. Damit steuert er den Rhythmus und die Tiefe des Oralduetts. Immer wenn er seine Partnerin anhebt, drückt er seine Zunge tiefer in eines ihrer Schatzkästchen hinein, während sein Schwanz sich aus ihrem Mund zurückzieht. Lässt er sie nach unten gleiten, so schluckt Jane sein mächtiges Glied bis zum Anschlag. Das gegenseitige Lutschen, Lecken und Saugen, die spasmischen Bewegungen der Liebenden, bringen das Lianengeflecht in eine langsame Schwingung.

Jeder Zungenstoβ scheint eine Welle der Lust auszulösen, die beide Körper durchflutet und sich in dieser sanften Pendelbewegung fortsetzt.

Wie in Zeitlupe spielt sich die virtuose Neunundsechziger Nummer ab. Diese bacchantische Szene inmitten der Regenwaldvegetation, dazu das dumpfe Dröhnen der Urwaldtrommeln, das ist schon allein als Schauspiel von gigantischem Reiz. Doch dabei gleichzeitig Luigis drängendes Verlangen zu spüren, wie er sich an mich presst und dabei mit der einen Hand meine Brüste liebkost, während die andere mir die patschnasse Muschi masturbiert, das ist mehr als alles, was ich bis dahin an sexueller Stimulation empfunden hatte.

Hinzu kommen die Ereignisse auf den Zuschauerrängen, die ich im Halbdunkel mehr ahnen als sehen kann. Doch soviel kann ich erkennen, dass so manche Gina ihre Beine um den Hals ihres Gastes geschlungen hat und ihn sozusagen mit den Schamlippen auf den Mund küsst, während sie sich, wie Jane mit dem Kopf nach unten, in seinem Schoβ zu schaffen macht. Die Interaktion zwischen Bühnenshow und Publikum steigert das Ganze zu einem Sexerlebnis von unerhörter Intensität.

Ich lasse dem süβen Prickeln in den Tiefen meiner Intimität freien Lauf und genieβe mit leisem Stöhnen meinen zweiten Orgasmus an diesem denkwürdigen Abend.

Als ich die Augen wieder aufschlage hat das Paar auf der Bühne die Stellung gewechselt. Mit welchem turnerischen Kunststück der Tarzan seine Jane von den Schultern gehoben und wieder Kopf oben aufgerichtet hat, war mir leider im Zuge meiner Klimax entgangen. Jedenfalls hebt er sie, mit zum Publikum gewandtem Gesicht, wieder hoch wie zu Beginn des Akts.

Jane zieht die Beine ein wenig an und spreizt die Schenkel, die nun einen Rahmen für Tarzans bebenden Türkensäbel bilden. Janes Mundarbeit hat einen feuchten Glanz hinterlassen, der das Organ noch beeindruckender erscheinen lässt.

Tarzan führt mit zuckenden Lenden eine Reihe von Balzbewegungen aus, lässt Jane herabsinken bis ihre Liebesspalte seine glühende Eichel berührt, doch dann hebt er sie erneut an, drückt sie mit halb ausgestreckten Armen – oh diese Bizepsmuskeln! – nach vorne und führt diesmal ihr Polöchlein an seine Lanzenspitze heran.

Während er Jane mit festem Griff an den Hüften in der Schwebe hält, spieβt er sie ganz langsam, in mehreren kleinen Schüben durch das Hintertürchen auf. Sie lehnt ihren Kopf an seine Schulter und hält sich mit erhobenen Armen am Nacken des Supermannes fest. Dieser nimmt die Hände von ihren Hüften, einen Augenblick scheint sich das Mädel wie schwerelos auf seinem Schwanz zu wiegen, dann greift er ihr unter die Schenkel und beginnt einen kraftvollen Analkoitus, indem er den Unterleib seiner Partnerin an seinem Stemmeisen auf und ab gleiten lässt.

Trotz ihrer Festigkeit geraten Janes Brüste ins Wippen. Mit geschlossenen Augen und völlig entspanntem Körper gibt sie sich dem hemmungslosen Ritual hin, ihre Vulva ist leicht geöffnet, saftig wie eine aufgeschnittene Feige. Darunter erscheinen immer wieder Tarzans Dampfhammer und seine prall strotzenden Samendatteln. Was für ein Anblick!

Da ich nicht einsehe, warum es mir schlechter gehen sollte als Jane, winkle ich das obere Bein ein wenig an und greife durch meinen Schritt hindurch nach dem Schwanz meines Liebesdieners.

Ich verschiebe mein Hinterteil ein wenig in Richtung Luigis Bauch und schon kann ich seine Penisspitze an meine Rosette drücken. Die hatte ich ja schon im Hotel vorsorglich mit Gleitcreme behandelt, so dass der harte Kolben mühelos in mich eindringen kann.

Noch bevor ich mich den Lustgefühlen, die Luigi mir hinterrücks bereitet, völlig hingeben kann, überstürzen sich die Ereignisse auf der Bühne. Ein weiterer Tarzanschrei erklingt und ein zweites männliches Muskelpaket schwingt sich ins Bild.

Einen Augenblick lang pendelt der Neuankömmling an seiner Liane vor dem anal vereinten Paar hin und her, wobei er sich mehrfach um die eigene Achse dreht und dem Publikum den Anblick seines steil abstehenden Lendenschurzes bietet. Bis Jane ihm den Fetzen im Vorbeiflug einfach wegreiβt.

Das somit freigelegte Organ löst hörbare Ah- und Oh-Schreie im weiblichen Publikum aus. Auch ich lasse einen kleinen Sehnsuchtsseufzer von mir, denn ein derartiges Prachtexemplar bekommt man nicht alle Tage zu Gesicht.

Es ist weniger die schiere Gröβe als die perfekte Form, die mich beeindruckt. Glatt, wohl proportioniert und leicht geschwungen wie eine ägyptische Tempelsäule, gekrönt von einer stromlinienförmigen Eichel, deren Kranz den nach oben hin schlankeren Schaft kraftvoll überragt.

Die Pendelbewegung schwingt langsam aus. Die Hüften des zweiten Tarzan befinden sich auf der Höhe von Janes Kopf. Sie umklammert die muskulösen Pobacken und zieht das Objekt der Begierde zu sich herüber.

Während Tarzan Nummer Eins sie weiter an seinem Schwanz auf und ab reiten lässt, hält das Dschungelgirl den Neuankömmling fest und lässt ihre ausgestreckte Zunge im gleichen Takt an dem wunderbaren Penis entlang gleiten. Eine Weile lang gibt sich Nummer Zwei dieser feuchten Liebkosung hin, dann seilt er sich Hand über Hand an seiner Liane ab.

Ich sehe ihn zwar nur von hinten, doch an der Art und Weise wie Jane den Mann mit beiden Armen umschlungen hält kann ich mir nur zu gut vorstellen, wie der Superphallus gegen ihren Hals klopft, dann zwischen ihren Brüsten durchrutscht um sich schlieβlich gegen ihren Bauch und die Scham zu pressen.

Das alles im ständigen Auf- und Abwippen ihres ganzen Körpers, denn Nummer eins setzt derweil den Analfick unermüdlich fort. Tarzan zwei fasst Fuβ im Gewirr der Schlingpflanzen und greift ins Geäst um sich auf dem wankenden Unterbau festzuhalten. Jane packt ihn nun an der Wurzel, er braucht nur ein wenig die Knie zu beugen und sich bei der nächsten Abwärtsbewegung des leichten Frauenkörpers wieder aufzurichten um bis zum Anschlag in die saftige Muschi einzudringen.

Luigi begleitet diese virtuose Doppelpenetration indem er mir zwei agile Finger in die vordere Spalte schiebt, während er mich hinten mit zunehmender Innbrunst rammt. Schon wieder durchflutet mich ein tosender Orgasmus. Ich möchte um Gnade flehen, erlöst werden von dieser fast unerträglichen Lust, da sorgt das Geschehen im Bühnendschungel wieder für willkommene Ablenkung.

Im Dickicht unten erscheinen rechts und links zwei weitere Tarzans. Mit affenartiger Behendigkeit klettern sie von Ast zu Ast und lassen ihre geschmeidigen Bodys glänzen.

Die Beiden tragen keinen Lendenschurz, sondern nichts als ein dünnes, um die Hüfte gebundenes Lederriemchen an dem ein kaum handbreiter Streifen Schlangenhaut baumelt. Die erigierten Schwänze sind unter die Schnur geschoben, so dass die nackten Spitzen oberhalb des Streifens bläulich schimmernd herausragen. Die bei den Kletterübungen immer wieder verrutschende Schlangenhaut gewährt viel versprechende Einblicke auf die übrigen Teile dessen, was sie eigentlich verdecken soll.

Spätestens als Tarzan drei und vier die Höhe der Dreiergruppe auf der Lianenschaukel erreicht haben, so dass Jane mit ausgestreckten Armen die Verschnürung lösen kann, bestätigt sich, dass auch diese Dschungelbewohner eine ausgesprochen üppige Herrenausstattung zu bieten haben.

Während die spärlichen Kleidungsstücke weiter unten zwischen den Blättern hängen bleiben, nimmt Jane die Dinge in die Hand indem sie den Schaft des einen umklammert und dem anderen die prallen Eier krault. Beide lassen im Chor einen Tarzanschrei durch den Dschungel gellen.

Wie ein Echo darauf erklingt ein neuer Schrei, gefolgt von einer fünften Männergestalt, die über den Köpfen der Gruppe erscheint. Der Neue passt nicht so recht in die Tarzanrolle, denn es handelt sich um einen spektakulären Neger.

Während dieser sich an seiner Liane nach unten gleiten lässt, kann das Publikum nicht nur seinen fabelhaften Körperbau bestaunen. Alle Blicke richten sich auf seine königliche Männlichkeit. Denn die versteckt sich hinter keinem Lendenschurz. Stattdessen ist das Attribut mit einem gescheckten Leopardenfellmuster bemalt.

Der schwarze Mister Universe nutzt eine Astgabel um sich knapp über den Köpfen der übrigen Akteure bäuchlings auszustrecken. Nun schwebt er über der sich im Impetus der Kopulation wiegenden Menschentraube und streckt Jane sein King Size Format mundgerecht entgegen.

Die Tarzanbraut wird von den wuchtigen Beckenstöβen ihrer beiden ersten Partner unentwegt hoch katapultiert. Mit weit geöffnetem Mund schnappt sie nach der bebenden Ebenholzkeule über ihr. Die Nummer Fünf höhlt das Kreuz um den Unterleib weiter abzusenken. Und schon umschlieβen Janes Lippen sein Prachtstück. Sie saugt sich fest an dem harten Schaft. Bei jedem Aufwärtshopser nimmt sie ihn tiefer in ihrer Mundhöhle auf. Gleichzeitig knetet und wichst sie mit energischen Griffen die Schwänze der beiden Tarzans rechts und links von ihr.

Was für eine Szene!

Seit einiger Zeit schon hatte sich das Dröhnen der Urwaldtrommeln mit dem Grollen fernen Donners vermischt. Die schrillen Tiergeräusche waren nach und nach verstummt. Das Bühnenlicht wird abgedunkelt und färbt sich gelb bläulich. Wetterleuchten flammt auf und fixiert die Bewegungen der kopulierenden Körpergruppe zu einer schnellen Folge von Momentaufnahmen. Die im Licht der Blitze zuckende Bilderfolge verstärkt nochmals den optischen Reiz der Darbietung, die sich nun zu einer furiosen Klimax steigert.

Die Impulse der beiden in ihr stampfenden Rammböcke schleudern Janes ganzen Körper wie eine Strohpuppe auf und ab. Im gleichen Rhythmus bearbeitet sie die Schwänze, die sie mit den Händen umklammert. Und der bemalte Black Power Phallus über ihr verschwindet nun bei jeder Aufwärtsbewegung bis zur Wurzel in ihrem Rachen.

Auch Luigi legt nochmals mächtig zu, mit weiter ausholenden, schnelleren Beckenstöβen, wobei ich bei jedem Schlag spüre wie seine samenschweren Eier gegen den empfindlichen Damm zwischen meinem Poloch und der Scheide klatschen.

Letztere stimuliert er gleichzeitig, indem er seine Finger im schnellen Wechsel über meine glühende Lustknospe streichen lässt und sie dann tief darin versenkt. Ich bin vor Lust auβer Rand und Band. Wie die ersten Schockwellen eines Erdbebens kündigt sich der nächste Orgasmus an …

Da zerreiβt ein gewaltiger Blitz das Halbdunkel des Bühnendschungels, gefolgt von einem ohrenbetäubenden Donnerknall. Das gleiβende Licht fixiert die mit einander verstrickten Körper der Jane und ihrer fünf Tarzans zu einer einzigartigen, in Bewegungslosigkeit erstarrten Sexskulptur.

Dann bricht ein Trommelfeuer kleiner Blitze los. Das stroboskopische Licht zerlegt die Bewegungen auf der Bühne in eine schnelle Folge von Einzelphasen. In ruckartigen Einzelbildern ziehen sich die Doppelpenetranten aus den jeweiligen Liebeshöhlen zurück und reiben ihre glitschigen Riemen an Janes Hüften.

Der über ihre schwebende Black Tarzan hat sein persönliches Naturwunder aus Janes Lippen befreit und zielt damit auf Gesicht und Hals der Dschungel Queen. Diese setzt ihre Handarbeit an den Dongs ihrer seitlichen Nachbarn mit kräftigen Melkbewegungen fort.

Ein erneuter Donnerschlag wirkt wie der Auslöser der fünffachen Explosion.

Fast gleichzeitig schieβen die Spermafontänen aus allen Eichelspalten. Die stroboskopischen Blitze frieren die glitzernden Spritzer in einer Folge von Sekundenbruchteilen ein und verwandeln diese Gemeinschaftsejakulation in ein optisches Feuerwerk, welches sich in einer scheinbaren Zeitlupe abspielt. Noch nie hatte ich eine derart gekonnte Dramatisierung des männlichen Orgasmus gesehen, auch nicht in den allerbesten Edelpornos. Darüber würde ich noch später – zusammen mit Alex, der diese Inszenierung über die Maβen genossen hätte – ausgiebig nachdenken können.

Doch erst bin ich nun selber an der Reihe. Die Vorläufer meiner Lust hatten sich während der letzten Szene unaufhaltsam gesteigert. Als Luigi Anstalten machte, sein göttliches Glied aus meinem Polöchlein heraus gleiten zu lassen, hatte ich ihn, zwischen meinen Beinen hindurch, bei den Eiern gepackt und ihn festgehalten. Ich wollte, dass er in mir kommt. Jetzt schiebe ich ihm selber einen langen Mittelfinger in den Arsch und liebkose seine Prostata.

In meinem Nacken spüre ich seinen heiβen Atem, ich ahne sein Stöhnen mehr als ich es inmitten des Donner- und Trommelsounds hören kann.

Es pocht und bebt in meinem angeschwollenen Rektum, ich kneife die Schlieβmuskeln zusammen, unerträglich süβe Schauer durchfluten meinen ganzen Körper. Da zuckt es in mir, als wolle Luigis Schwanz mein ganzes Inneres aus den Angeln heben. Die heiβe Fracht entlädt sich in einer schier endlosen Folge von mächtigen Kontraktionen.

Während der Wonnehonig meinen Enddarm flutet, bricht eine Orgasmuswelle über mich herein, wie ich sie trotz meines bis dahin schon recht bewegten Liebesleben niemals für möglich gehalten hätte. Ich bin nur noch ein wimmerndes, wehrloses Etwas, hinweggespült in einem unwiderstehlichen Strudel der Lust.

Halb ohnmächtig registriere ich noch, wie sich auf der Bühne ein tropischer Wolkenbruch über die Akteure dieser einmaligen Show ergieβt. Der dampfende Regen spült die vielfältigen Spuren der Tarzan-Liebessäfte von Janes Wangen, Busen Bauch und Schenkeln.

Dann fällt der Vorhang.

Fortsetzung folgt.

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