Cybersex 03

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„Martin?!“ rief meine Mutter nachdem ich sie dabei erwischte, wie sie mit einem Vibrator in der Muschi auf ihrem Stuhl saß und stöhnte.

„Was machst du hier!?“ rief sie entsetzt, während sie vergeblich versuchte sich ihre Brüste mit einem und ihre Muschi mit dem anderen Arm zu verdecken.

Ich wartete einen Moment, musterte sie genau und antwortete: „Was machst du hier?“

„Ich… ähm… naja.

Sieht man das denn nicht?“ fragte sie total beschämt.

Ich nickte mit dem Kopf und antwortete zögerlich: „Doch… aber du hast meinen Namen gesagt. „

Meine Mutter hielt sich die Hände vors Gesicht. Sie war so beschämt, dass sie mich nicht ansehen konnte. Ich nutzte die Situation und betrachtete ihren wahnsinnig geilen Körper. Ihre prallen Brüste und ihre vor Feuchtigkeit triefende Muschi.

„Oh Gott… Ich…“

Sie hielt weiterhin die Hände vor ihr Gesicht.

Es war Stille im Raum. Naja, bis auf das zurrende Geräusch, das der Vibrator machte, auf dem sie saß.

Sie musste sich wohl sehr unwohl fühlen, aber ich setzte einen drauf.

„Du sagtest „

„Oh mein Gott“ fing sie wieder an. „Es ist nicht so…“

Sie atmete einmal aus. „Könntest du bitte gehen?“

Ich ging einen Schritt auf sie zu.

Es war eine seltsame Situation — was sollte ich machen? Ich würde sie erlösen, wenn ich jetzt gehen würde, aber was hätte ich davon? Ich musste irgendetwas tun und zugegeben: meine Entscheidung war nicht die Beste.

Ich zog ganz leise meine Hose herunter und wartete.

Meine Mutter nahm vorsichtig die Hände aus dem Gesicht und sah sofort meinen harten Schwanz.

„Martin!? Was machst du da?“ fragte sie beinahe hysterisch.

„Keine Ahnung!“ erwiderte ich. „Du hast meinen Namen gestöhnt, da dachte ich…“

„Da dachtest du was? Dass ich deinen Schwanz sehen will???“

„Keine Ahnung! Ich bin verwirrt,“ fing ich an. „Ich komm rein und erwisch meine Mutter, wie sie es sich selbst macht und meinen Namen stöhnt…“

„Und dann holst du deinen Schwanz heraus? Wozu?“

Und dann folgte eine kleine peinliche Pause.

„Weiß ich nicht. Ich dachte du wolltest…“

„Wollte was?“ fragte sie.

Ich schaute sie an, auf dem Vibrator sitzend. „Sex. “ antwortete ich.

Es wurde ruhig.

Wir schauten uns gegenseitig an. Ich musterte ihren, sie meinen Körper. Ich hoffte nur, dass sich etwas aus der Situation entwickelt. Etwas, das meine Latte ihrer feuchten Muschi näher bringt. Und sie fragte sich wahrscheinlich, ob ich wirklich bereit wäre mit meiner eigenen Mutter zu schlafen.

Ich schluckte einmal. Meine Mutter atmete tief durch und sprach endlich: „Geh bitte. „

Ich zog beschämt meine Hose hoch, schaute sie noch einmal an und ging auf mein Zimmer.

Sofort ging ich an den Laptop — immerhin wusste milf4you nicht, dass youngdick ihr eigener Sohn ist. Sofort schrieb ich ihr.

„omg was ist los? War das dein sohn?“

„ja“ schrieb sie nach einer langen Pause.

„was war los?“ fragte ich heuchlerisch.

„er hat mich beim masturbieren erwischt. „

„omg, ich wünschte ich wäre er. “ Wie ironisch.

„und dann hat er seinen Schwanz herausgeholt. „

„und?“ fragte ich. Sie ließ sich mit ihrer Antwort Zeit.

„ich musste ihn wegschicken“ schrieb sie.

„sonst käme ich auf falsche Gedanken“ fügte sie hinzu.

Ich riss die Augen auf, konnte es nicht glauben.

„wie meinst du das?“

„ich wollte mit ihm schlafen. Wenn er nicht gegangen wäre, hätte ich es beinahe getan. „

„du verarschst mich, oder?“ fragte ich noch einmal ungläubig.

„ist das krank?“ fragte sie.

„das ist absolut geil! Ich wünschte du wärst meine Mutter, ich hätte dich so gerne gefickt.

Und was meinst du warum er seinen Schwanz herausgeholt hat? Er wollte dich auch!!!“

„ich muss Schluss machen“ schrieb sie.

„ich bin so notgeil, ich muss es mir besorgen. Bye. “ Schrieb sie und verabschiedete sich.

Milf4you is now offline.

Was sollte ich tun? Sollte ich wieder in ihr Zimmer platzen? Was ist wenn sie mich wieder wegschicken würde? Ich wusste es wirklich nicht.

Sollte ich lieber einen Tag warten und schauen, was sich entwickelt?

Ich wartete — und hoffte, dass sich meine Mutter dazu entschloss zu mir zu kommen. Aber ich wartete vergebens. Ich dachte an ihren heißen Körper, an ihre Titten und an ihre geile Muschi — und holte mir einen runter, bevor ich schlafen ging.

Als ich aufwachte, erwartete mich wieder ein langweiliger Schultag. Und wieder hatte ich nichts anderes im Kopf als Milf4you — meine Mutter.

Im Unterricht saß ich ständig mit einer Latte, hatte Angst nach vorne gehen zu müssen. Ich ging auf Toilette und holte mir einen runter. Zweimal. Zur Sicherheit. Ich bekam nichts von der Schule mit. Ich hörte irgendwann nur das Klingeln der letzten Stunde, nahm meinen Rucksack und lief nachhause. So schnell es ging.

Gegen halb zwei war ich zuhause. Eine halbe Stunde eher als gewohnt. Meine Mutter traf ich nicht an.

Komisch, dachte ich mir. War sie nicht zuhause? Ich ging durch das Haus und merkte, dass die Tür zu ihrem Zimmer geschlossen war. Ich schluckte einmal und drückte langsam die Tür auf.

Mit dem Rucksack um die Schulter stand ich in der Tür und sah meine Mutter — nackt auf dem Stuhl sitzend mit den Geräten in der Hand, mit der sie sich die Milch abpumpte.

„Mama?“ sagte ich mit einem verstörenden Klang in der Stimme.

„Martin!“ rief meine Mutter erschrocken und ließ die Pumpen aus ihren Händen. Sie lösten sich von ihren Nippeln und fielen zu Boden. Aus ihren Nippeln spritzte es zuerst Milch wie aus Fontänen, dann beruhigten sie sich und es tropfte nur noch.

„Was machst du da?“ fragte ich.

Sie hielt sich wieder die Arme vor ihre intimen Stellen und seufzte. „Ach, scheiße…“

Sie verdeckte zwar mit einem Arm ihre Brüste, aber an diesem lief ihre leckere Milch herab.

„Ist das Milch?“ fragte ich, so tuend als ob ich es nicht wüsste.

Meine Mutter schaute beschämt weg.

„Ist… das die Milch aus den Glasflaschen?“ fragte ich.

„Oh Gott. “ Sagte sie mit traurigem Tonfall und errötete.

Ich wartete einen Moment, sah sie traurig auf dem Stuhl sitzen. Ich ging auf sie, kniete mich vor ihr und nahm ihren Arm beiseite.

„Was machst du da?“ fragte sie verwundert.

„Ich liebe diese Milch,“ antwortete ich und führte meinen Mund zu ihrem Nippel. Meine Mutter erschrak als ich anfing an ihrem Nippel zu saugen.

„Martin,“ sagte sie. „nicht…“

Aber ich machte weiter und sog die Milch aus ihrem Nippel. Ich fühlte diesen vertrauten Geschmack auf meiner Zunge. Nur diesmal war es warm.

Und frisch. Frisch aus den Titten meiner Mutter.

Und obwohl ich zu Angang das Gefühl hatte, sie würde es ablehnen, fühlte ich plötzlich ihre Hand auf meinem Kopf. Sie streichelte mir sanft durchs Haar und ließ sich an ihren Titten lutschen.

Ich hätte mir heute dreißig Mal einen runterholen können, trotzdem würde mein Schwanz so hart sein, wie er war.

Wir verblieben gefühlte zehn Minuten in der Position, bei der ich mir beide Brüste vornahm und ihre Muttermilch trank.

Meine Mutter aber stöhnte ganz leicht und fragte: „Was machen wir eigentlich hier?“

Ich antwortete ihr aber nicht. Zumindest nicht mit Worten. Während ich weiter ihre Milch trank, führte ich meine Hand zwischen ihre Beine. Das erste Mal in meinem Leben fasste ich eine echte Muschi an. Und zwar die meiner Mutter. Sie war weich, warm und feucht.

„Oh Gott, Martin. Hör auf. “ Schreckte meine Mutter zurück.

„Warum?“ fragte ich.

„Ich bin deine Mutter. Das ist falsch. „

Ich aber ließ nicht locker und massierte ihre feuchte Muschi.

„Willst du es?“ fragte ich.

„Mehr als ich es zugeben möchte. “ Erwiderte sie.

Wir standen sofort auf und meine Mutter zog mir zuerst mein Shirt, dann meine Hose aus.

Als sie mir die Boxershorts herunterzog, sprang mein Schwanz sofort heraus.

Meine Mutter schaute meinen Schwanz genau an und fragte aufgeregt: „Wie willst du mich?“

Ich war überfragt. Es würde mein erstes Mal sein. „Missionar?“ fragte ich.

Sofort legte sie sich aufs Bett und machte die Beine breit. Ich ging ihr gleich hinterher und beugte mich über sie. Ich nahm meinen Schwanz und führte meine Eichel zu ihren Schamlippen.

Gleich würde es passieren. Mein erstes Mal. Mit meiner eigenen Mutter.

Ganz vorsichtig drang ich in sie ein und meine Eichel umgab ein weiches, warmes Gefühl. Ich drückte ihn so weit rein, bis es nicht weiter ging. Meine Mutter stöhnte.

Ich legte mich auf sie und lutschte an ihren Nippeln. Während ihre Muttermilch in meinen Mund floss, glitt mein Schwanz in ihrer Muschi vor und zurück.

„Das ist so… falsch. “ Stöhnte meine Mutter.

„und so… geil. “ Fügte sie hinzu.

Während ich ihr immer schnellere Stöße gab, sagte ich ihr: „Ich wollte dich schon gestern. „

„Ich dich auch. “ Antworte sie.

Ich war noch nie so erregt und das merkte man mir auch an. Wir stöhnten sehr laut und ich merkte, dass ich bald abspritzten musste.

Ihre Muschi fühlte sich viel zu gut an.

„Mama,“ fing ich an. „Darf ich in dir kommen?“

„Das ist so falsch…“ begann sie wieder. „Aber ja. Komm in mir. „

Ich lutschte stark an ihren Nippel und drang so tief es ging in ihre Muschi ein. Und dann kam ich. Ich spritzte die volle Ladung in die Muschi meiner Mutter. Ein unbeschreibliches Gefühl.

Mein Schwanz pulsierte synchron in ihrer Muschi, wie ich die Milch aus ihren Brüsten sog.

„Mama…“ sagte ich im Rausch. „Ich bin youngdick. „

Sie umarmte mich fest und antwortete: „Ich weiß. „.

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