Fertig

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FertigGeschafft. Die kleine Einliegerwohnung in unserer Doppelhaushälfte ist fertig. Wir haben sie endlich dem Zweck entsprechend ausgebaut. Bisher waren das nur 3 Räume mit kleiner Küche und Badezimmer die einfach nur brach lagen. Jetzt sind daraus 3 gemütliche Spielzimmer geworden, Spielzimmer die wir je nach Bedarf als Gästezimmer nutzen können oder auch für Partys wie wir sie lieben. Der Maler war schon vorletzte Woche mit den Anstrichen fertig geworden, heute waren wir dann mit den Einrichtungen fertig.

Wir wollten jedem Zimmer einen Namen geben, für 2 Zimmer hatten wir noch keine Idee, das dritt Zimmer nannten wir Nuttenzimmer. Jeder der verehrten Leser-/innen kann sich denken waren dieser Name. Ganz genau, Gabi und ich mögen auch Rollenspiele zusammen und dazu gehört das Nuttenspiel. Ich weiß nicht ob viele Frauen diese Phantasie haben, einmal eine Nutte zu sein, oder ob Männer die Phantasie haben, das die eigene Frau als Nutte anschaffen geht, wir haben jedenfalls diese Phantasie in unsere Rollenspiele eingebaut.

Wann immer wir diese Phantasie spielen werden, es wird in diesem Zimmer stattfinden, das war ab jetzt Gabi's persönliches Nuttenzimmer. Es wurde von uns auch dementsprechend eingerichtet. Als Deko an der Wand hatten wir einige Utensilien gehängt, Peitschen, Handschellen etc. In einem Sideboard lagen verschiedene Dildos und auch in einer Schale waren Kondome untergebracht. In diese Wohnung kam man sogar durch einen separaten Eingang, sehr praktisch. Stolz schauten wir auf unser gemeinsames Werk. Ich blickte zu Gabi, wir sollten das Zimmer auch entsprechend einweihen.

Ich werde in einer Stunde in dieser Wohnung klingeln und Du wirst mich als Nutte empfangen. Gabi nickte und ich verschwand in unserer Wohnung in meinem Büro. Pünktlich eine Stunde später klingelte ich an der „Nuttenwohnung“. Die Türe wurde geöffnet, aber es war noch eine Sicherheitskette davor. Ich erblickte eine langhaarige Blondine in einem schwarzen durchsichtigen Babydoll. „Ich hatte einen Termin“. Die Türe wurde entriegelt und ich trat ein. Ich schaute mir die Frau, die Nutte an.

Nicht besonders groß, lange blonde Haare und unter dem transparenten Babydoll nichts an. Während sie die Preise runterleierte musterte ich sie. Sie hat einen kleinen Busen, mehr Nippel als Busen, egal, ich stehe auf kleine Titten, unter dem transparenten Etwas aus Nichts sah ich eine rasierte Möse, wunderbar, das mag ich auch. Ich hörte mich wie in Trance auf die Preis antworten, ich nehme das Rundumluxuspaket, in Unkenntnis was das ist, es ist mir einfach in Erinnerung geblieben, als sie ihre Dienste mit Preisen erklärte.

Sie zeigte mir wo ich meine Kleidung hinlegen kann und die Dusche, damit ich vorher dusche. Ok, das fing ja schon mal gut an. Frisch geduscht kam ich dann in das „Verrichtungszimmer“. Auf der Spielwiese lag in der Mitte ein großes Handtusch, dort soll das Ganze wohl stattfinden. (Ich war bevor wir das Zimmer eingerichtet haben in einem Laufhaus um mir das mal anzuschauen und sah in allen Zimmern immer ein großes Handtuch liegen, scheint im Puff wohl so üblich zu sein.

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)Ich fragte nochmal nach, was ich denn jetzt gebucht hatte. „Na alles, Du kannst mich überall anfassen, blasen und ficken, ohne Gummi, wenn Du willst kannst Du mir auch in den Mund spritzen und wenn Du willst zeige ich Dir wie ich es schlucke“. Upps, das ist wirklich ein Angebot. Ich legte mich auf das Handtuch, die Nutte kam aufs Bett und fing an zu blasen. „Kannst Du Dich bitte dabei rumdrehen, ich will dabei Deine Fotze sehen“.

Wie versprochen, das meine Wünsche erfüllt werden, drehte sie sich in die 69Position. Jetzt hatte ich einen tollen Blick auf ihr glatte Fotze. Die Kleine blies ordentlich, wie es eine Profinutte auch sollte. Ihr Fickschlitz war direkt vor meinem Gesicht. Ich konnte nicht an mich halten, streckt meine Zunge raus und strich ihr damit durch ihren Fickschlitz, sie zuckte etwas, es schien ihr zu gefallen. Ich strich mit meiner Zunge weiter durch den Schlitzt, merkte wie sie darauf reagierte, ich wusste es, es macht sie an.

Die Situation als Hure aufzutreten, dann diese Räumlichkeit was sich den bisherigen Rollenspielen als Nutte sehr stark abwich. Das hier war eine ganz andere, eine neue Situation. Ich merkte wie es bei mir immer weiter aufstieg, ich werde meinen Orgasmus nicht mehr lange unterdrücken können, deshalb forderte ich sie auf, in die Doggystellung zu gehen, ich wollte ihr meinen Erguss in ihr Möse schießen. Sie wechselte bereitwillig die Stellung, ging auf alle Vier, lag auf ihren Knien, den Po schön hoch nach oben, als ich dann hinter ihr war, sah ich ihre Fotze wie sie aufklaffte, ihr Fickloch war bereit, bereit meinen Steifen in sich aufzunehmen, ich sah wie es vor Feuchtigkeit glänzte, sie war bereit, bereit wie ein läufige Hündin.

Ich setzte meine Schwanzspitze vor ihr Loch an und stieß dann unvermittelt in sie herein, sie brachte einen Stöhner heraus, ich war drin, mein ganzer Schwanz steckte in ihrer Möse, ich war geil bis zum geht nicht mehr. Ich brauchte nur ein paar Stöße und ich überschwemmte ihr Fotze. Mit einigen Stößen brachte ich auch noch die letzten Tropfen aus mir heraus. Nachdem ich ganz aus ihr heraus war, hielt ich ihr meinen Schwanz vor ihren Mund, „sauberlecken gehört doch auch zum Service einer guten Hure, oder?“Sie war so perplex, das sie artig meinen verschleimten Schwanz sauberleckte.

Ich bedankte mich, zog mich an und verließ die Nuttenwohnung. Kurz darauf war ich in der Wohnung, Gabi kam kurz nach mir auch im Wohnzimmer zu mir. „Ich fand es geil, Deine Nuttenwohnung wurde eingeweiht“, aber ich bin nicht gekommen monierte sie, „seit wann wollen Nutten einen Orgasmus bei ihren Freiern?““Du Schuft“PS: übrigens, Gabi ist nicht blond und hat auch keine langen Haare, aus der Zeit wo sie noch ab und zu Hobbyfotografen Modell stand, hatte sie noch diese Perücke.

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