Das Geschenk Teil 03

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Da saßen wir, am späten Morgen seines Geburtstages, zusammen am Frühstückstisch. Mutter und Sohn in trauter Zweisamkeit. Letzterer frisch geduscht und nach den Anstrengungen und Aufregungen der letzten Stunden hungrig wie ein Bär. Und ich mittlerweile nicht mehr nackt, sondern mit einem dünnen Sommerkleidchen bekleidet und immer noch völlig konsterniert. Erregt, beschämt und fassungslos. Drei Worte nur, aber sie brachten das auf den Punkt, was ich fühlte.

Noch nie hatte mich ein Mann anal genommen.

Und jetzt war es gleich der eigene Sohn, dem dieses Privileg zuteil geworden war. Ganz zu schweigen von der Lust, die ich dabei empfunden hatte. Unglaublich!

Es war diese ausgelieferte und wehrlose Situation, die mich so erregt hatte. Und das war in der Tat eine gänzlich neue Erfahrung für mich. Auch wenn sie mich nicht gerade überraschte, angesichts der vielen devoten Fantasien, die mich in aller Regelmäßigkeiten heimsuchten und mächtig in Wallung brachten.

Aber dass mich so etwas auch im realen Leben ähnlich erregen würde, hatte ich beim besten Willen nicht für möglich gehalten. Nein, nicht so eine selbstbewusste Frau wie ich, die nur äußerst ungerne die Kontrolle abgab. Schon gar nicht bei der intimsten Sache der Welt!

Komm nicht auf dumme Ideen, mahnte meine Vernunft, während ich nachdenklich aus dem Fenster blickte.

Zu spät, dachte ich mit wachsender Aufregung.

Die Idee ist schon längst geboren…

Gut, eigentlich hatte mein Plan so ausgesehen, dass ich — die erfahrene Mentorin – meinem Sohn die schönste Sache der Welt beibringe und nicht umgekehrt. Aber was sprach dagegen, wenn ich dabei selbst neue Erfahrungen machte und ein paar gewagte Experimente ausprobierte? Eigentlich nichts. Immerhin gab es keinen anderen Mann auf dieser Welt, dem ich mehr als meinem eigenen Sohn vertrauen konnte! Und wenn ich schon moralische Grenzen überschritt, dann auch richtig!

Immer schön langsam, mahnte meine Vernunft.

Die Woche ist noch lang! Step by step!

Ja, meine Vernunft hatte vollkommen recht. Ich musste die Sache langsam angehen. Ich wollte meinen Sohn schließlich nicht überfordern. Und mich schon gar nicht! Auch wenn es dafür eigentlich schon längst zu spät war, angesichts der Dinge, die wir getrieben hatten…

So schnell kann sich das Leben ändern, dachte amüsiert und fassungslos zugleich. Vor vierundzwanzig Stunden noch eine anständige Frau und Mutter.

Wovon jetzt beim besten Willen keine Rede mehr sein konnte!

Aber wie hieß doch so schön? War der Ruf erst einmal ruiniert, lebte es sich ganz ungeniert…

Ich atmete tief durch.

„Ich muss gleich noch einkaufen“, meinte ich. „Willst du mitkommen oder lieber hierbleiben?“

Die Frage war durchaus berechtigt, angesichts der Tatsache, dass die nächste Stadt und damit auch der nächste Einkaufsladen fast dreißig Kilometer von der Hütte entfernt waren.

Mein Sohn dachte ein paar Sekunden nach und begann zu grinsen. Und wie er grinste…

„Ich komme mit!“

Sieh mal einer an, dachte ich ein wenig irritiert. Stille Wasser sind tief. Und er scheint ein ganz tiefes Wasser zu sein!

„Ist das nicht herrlich hier?“, fragte ich, als wir wenig später in meinem Wagen saßen und durch die schönste norwegische Natur fuhren.

Endlose Wälder, hin und wieder ein paar einsame und wunderhübsche Holzhäuser und dahinter die immer noch schneebedeckten Berge.

„Ja, hier ist es wirklich herrlich“, stimmte mir mein Sohn bei, obwohl er seine Blicke nur selten über die Landschaft wandern ließ, sondern weitaus häufiger über seine Mutter.

Ich trug immer noch das kurze Sommerkleid, das gerade jetzt beim Autofahren wunderbare Blicke auf meine Beine offenbarte. Und der Ausschnitt war ebenfalls ziemlich freizügig, so dass mein Sohn mühelos die Ansätze meiner Brüste erkennen konnte.

Aber gut, aus genau diesem Grund hatte ich dieses Kleid ja auch angezogen, fürsorglich wie ich nun einmal war…

„Hast du eigentlich Unterwäsche an?“ fragte mein Sohn ohne jede Vorwarnung.

„Natürlich habe ich Unterwäsche an“, meinte ich schmunzelnd und mit gespieltem Entsetzen. „Deine Mutter ist schließlich eine anständige Frau!“

Zugegeben, ich hatte kurz mit dem Gedanken gespielt, auf Slip und BH zu verzichten. Aber das war mir dann doch ein bisschen zu gewagt gewesen, angesichts der Tatsache, dass wir in eine Stadt fuhren.

Vor allem unter dem Aspekt, dass ich untenrum gänzlich blank war. Weshalb ich mich letztendlich doch für Unterwäsche entschieden hatte. Genauer gesagt, für einen knappen Slip und noch knapperen BH aus hauchdünnem, perlmuttfarbenem Stoff, der unter dem weißen Kleid nicht auffiel.

Mein Sohn grinste verlegen und blickte dann schweigend aus dem Fenster. Und seine Mutter, die natürlich ganz genau wusste, wo der Hase langlief, spürte plötzlich wieder ein wohlbekanntes Kribbeln im Schoß.

Männer sind doch alle gleich, dachte ich amüsiert. Wenn sie sich bloß mal sagen würden, was sie denken! Die Welt könnte so einfach sein!

„Möchtest du, dass ich meine Unterwäsche ausziehe?“, fragte ich, als kurz darauf ein Parkplatz in Sichtweite kam.

Mein Sohn sah mich mit glänzenden Augen an und nickte lächelnd.

„Dein Wunsch ist mir Befehl!“, meinte ich, bevor ich den Fuß vom Gas nahm und den Wagen auf den Parkplatz lenkte.

„Wie auch alle anderen Wünsche…“

Obwohl der Parkplatz an einer landschaftlich sehr reizvollen Stelle lag und einen prächtigen Blick auf den Fjord bot, war er glücklicherweise fast leer. Abgesehen von einem VW-Bus, der ganz am anderen Ende stand und von dem man sicherlich nicht sehen konnte, was sich in unserem Wagen abspielte.

Ich seufzte leise und hob meinen Po an, bevor ich unter das Kleid griff und den Slip auszog.

Und zu meinem Entsetzen feststellen musste, dass er schon ein wenig feucht war. Weshalb ich ihn schnell in der Ablage der Fahrertüre verschwinden ließ, bevor mein Sohn etwas merkte.

Das Ausziehen des BH gestaltete sich dann deutlich schwieriger, dank der Tatsache, dass er keinen Verschluss besaß. Mit der Folge, dass ich mich obenrum halb ausziehen musste und mein Sohn für ein paar Sekunden lang in den Genuss meiner entblößten Brüste kam, bevor ich den BH ebenfalls in der Ablage verschwinden ließ und das Kleid wieder zuknöpfen konnte.

Wohlwissend, dass ich meine harten Nippel deutlich durch den dünnen Stoff abzeichneten…

„So“, seufzte ich. „Das wäre geschafft!“

Ich sah ihn lächelnd an und entdeckte eine Gier in seinen Augen, der aus dem Kribbeln in meinem Schoß ein pulsierendes Klopfen werden ließ. Mein Gott, was war der Bursche lüstern! Die pure Geilheit, um es auf den Punkt zu bringen! Das übertraf wirklich alles, was ich bis dato mit Männern erlebt hatte.

Aber gut, keiner war ja auch so jung gewesen…

Na warte, mein Freund, dachte ich mit wachsender Erregung. Dir werde ich es zeigen!

Ich blickte mich noch einmal nach allen Seiten um. Aber die Luft war immer noch rein, abgesehen von dem VW-Bus. Und selbst wenn die jetzt mit Ferngläsern darin saßen, war es mir egal. Nein, nicht egal. Im Gegenteil. Die Vorstellung, beobachtet zu werden, stachelte mich noch mehr an!

Ich drehte meinen Sitz nach hinten, bis ich eine liegende Position erreicht hatte.

Dann schlüpfte ich aus meinen Sandaletten und stellte die Füße auf das Armaturenbrett. Und spreizte meine Beine, soweit es in einem Auto möglich war. Mit dem Resultat, dass meinem Sohn fast die Augen aus dem Kopf fielen. Vor allem, als ich das Kleid bis zum Bauchnabel hochschob und meinen Unterleib in seiner ganzen Schönheit präsentierte.

Ich griff seine linke Hand und legte sie auf meine pulsierende und immer feuchter werdende Möse.

Und dann schloss ich die Augen. Nein, Worte waren unnötig. Selbst mein achtzehnjähriger und unerfahrener Sohn wusste, was die Stunde geschlagen hatte! Ich stöhnte leise auf, als einer seiner Finger meine Lustperle gefunden hatte und sie mächtig in Wallung brachte. So groß und durchtrainiert mein Sohn auch war, seine Finger waren trotzdem wunderbar zärtlich. Ein Naturtalent, ohne jede Frage! Göttlich! Und es dauerte nicht lange, bis ich vor Geilheit wieder dahinfloss.

Trotzdem war ich noch in der Lage, meine eigene rechte Hand auszustrecken und in seine Jeans zu schieben.

Um kurz darauf feststellen zu müssen, dass es um meinen Sohn nicht besser gestellt war! Oh ja, der arme Kerl war auch schon mächtig in Fahrt!

„Zieh die Hose runter“, flüsterte ich heiser vor Lust.

Das ließ sich mein Filius nicht zweimal sagen. Schwups, und schon saß er auch mit entblößtem Unterleib neben mir. Mit einem Ständer vom Allerfeinsten! Und was machte seine unanständige Mutter? Fing tatsächlich an, diesen Prachtschwengel mit ihrer Hand nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen! Luder!

Das hatte allerdings zur Folge, dass der Finger an meiner Lustperle zunehmend inaktiver wurde.

Bis er leider ganz ruhig wurde. Was man von meinem Sohn allerdings nicht sagen konnte. Er seufzte immer lauter und wohliger. Bis er abrupt still wurde.

Ich richtete seinen Schwanz kurzerhand auf mich, damit das Auto nicht unnötig in Mitleidenschaft gezogen wurde. Und das gerade noch rechtzeitig. Denn nur ein paar Sekunden später spritzte er seine Lust in hohem Bogen heraus. Auf meinen Bauch, auf meinen Unterleib und auf die Innenseiten meiner gespreizten Oberschenkel.

Die volle Ladung, gepaart mit einem lauten Stöhnen.

„Sorry“, flüsterte er zu Tode verlegen, als er kurz darauf wieder in der Lage war zu denken.

Ich betrachtete die Bescherung auf meinem Körper und strich ihm lächelnd über die Wange.

„Das ist kein Problem“, flüsterte ich, während ich die weißen Flecken auf meiner sommerlich braunen Haut betrachtete.

Ich streckte die rechte Hand aus und wischte eine Ladung Sperma mit dem Finger von meinem Bauch.

Und führte sie vor den immer größer werdenden Augen meines Sohnes zum Mund. Bis ich den Finger genüsslich ableckte. Bitter. Sehr bitter! Aber auch verdammt lecker…

Ich schlürfte mich nach und nach am ganzen Leib ab. Selbst die Ladung, die mich zwischen den Beinen getroffen und mit meinen eigenen Säften vermischt hatte. Das gab mir endgültig den Rest! Ich ließ den Finger durch meine immer noch klopfende und klitschnasse Möse fahren und lutschte ihn vor den Augen meines Sohnes ab!

Die gleichen Augen wurden wenig später Zeuge, wie ich die Hand wieder zwischen meine Schenkel wandern ließ und die Sache zu Ende brachte.

Wofür ich keine Minute brauchte, bevor ich mit einem lauten Wimmern den Gipfel erklomm. Auf einem Parkplatz mitten in Norwegen, am hellichten Tag, vor meinem eigenen Sohn! Unfassbar. Aber verdammt gut! Kaum ein Orgasmus war so wundervoll wie dieser gewesen!

Gleich werde ich vor Scham im Erdboden versinken, dachte ich, als wir wenig später in einer kleinen Stadt namens Ålesund einkaufen gingen. In einem Supermarkt, in dem es vor Menschen nur so wimmelte! Und ich trug nicht nur ein fürchterlich knappes Kleid, nein, ich lief auch noch ohne Unterwäsche herum! Ganz zu schweigen von meinen Nippeln, die dank der vielen Kühltheken längst wieder hart geworden waren und sich nur allzu deutlich durch den dünnen Stoff abzeichneten.

Doch noch beschämender war das Kribbeln in meinem Unterleib. Ich war schon wieder lüstern, verdammt noch mal! Und mit jeder Minute, die ich hier in diesem knappen Kleidchen ohne Unterwäsche herumlief, wurde es immer schlimmer. Ja, dieses Schaulaufen erregte mich, ob ich es nun wollte oder nicht. Zur Freude meines Sohnes, der sichtlich Gefallen an dieser Nummer gefunden hatte. Vor allem, wenn ich etwas aus den tiefer gelegenen Regalen nehmen und mich dabei bücken musste.

Dieser Lüstling! Aber gut, seine Mutter war ja auch keinen Deut besser! Und der Apfel fiel bekanntlich nicht weit vom Stamm…

Dann kam der Moment, als wir in die Obst- und Gemüseabteilung des Supermarktes kamen. Und ohne jede Vorwarnung vor einer Kiste mit Maiskolben standen. Genauer gesagt, spanische Maiskolben, in Zweier-Packungen und zu einem Preis, der drei mal so teuer wie bei uns zuhause war. Rums! Und schon sausten viele sündige und unanständige Bilder durch meinen Kopf.

Mein Sohn blickte ebenfalls auf die Maiskolben. Mit einem Blick, der nicht weniger verdorben als meine Fantasien waren! Vorsichtig formuliert…

Ich sah ihn an und wurde rot. Er sah mich und wurde ebenfalls rot. Dann blickte ich mich nach allen Seiten um. Wie eine Verbrecherin, die etwas ganz Böses im Sinn hatte. Ja, genau so fühlte ich mich, bevor ich eine Packung mit zwei herrlich großen und frischen Maiskolben in den Wagen legte.

Zur Freude meines Sohnes, der nicht wie ein Honigkuchenpferd grinste, sondern auch eine zunehmend größer werdende Beule in der Hose bekam.

Ich schnappte mir den Einkaufswagen und machte mich auf den Weg zur Kasse. Bloß raus hier, bevor ich endgültig vor Scham im Erdboden versank! Mein Gott, was war ich nur für eine Mutter?

Doch das Highlight in Sachen Scham und Verlegenheit kam erst noch. Als die Kassiererin, eine junge und ausgesprochen hübsche Norwegerin mit langen blonden Haaren, die Packung mit den Maiskolben in die Hand nahm und über die Kasse zog.

Und dabei kurz schmunzelte. Nur ganz kurz. Aber ausreichend, um es zu bemerken. Und dann schenkte sie mir mit ihren blauen Augen zur Krönung der ganzen Peinlichkeit auch noch einen Blick, der mir den Rest gab. Oh ja, die Kassiererin wusste ganz genau, was ich mit den Maiskolben vorhatte! Daran gab es keinen Zweifel. Nicht bei diesem Blick!

Mein Gesicht nahm die Farbe einer überreifen Tomate an, während ich ihr mit zittrigen Fingern ein paar Geldscheine in die Hand drückte.

„Thank you“, meinte sie schmunzelnd.

Sie gab mir das Wechselgeld zurück und warf noch einen kurzen Blick in meinen Einkaufswagen. Genauer gesagt, auf die Maiskolben.

„Enjoy it…“, hörte ich sie ganz leise sagen.

Lieber Gott, dachte ich zu Tode beschämt, während ich den Einkaufswagen eiligst zum Ausgang schob. Wo ist das Loch, in das ich mich verkriechen kann??

Mein Sohn, der schon vorausgegangen war, hatte glücklicherweise von den Erlebnissen an der Kasse nichts bemerkt.

Nein, dafür war er mit seinen eigenen Gedanken und Gelüsten viel zu sehr beschäftigt, um überhaupt noch etwas von seiner Umwelt mitzubekommen. Stattdessen konzentrierte er sich ausschließlich auf seine eigene Mutter und starrte ihr gerade ungeniert auf den Po, während sie die schweren Einkäufe in den Kofferraum verfrachtete. Typisch Mann eben!

Na warte, mein Freund, dachte ich. Dir werde ich es zeigen, wenn wir wieder zuhause sind!

Doch meine eigene Lust machte mir einen Strich durch die Rechnung.

Verdammt, ich konnte nicht warten, bis wir wieder in der Hütte waren. Nicht nach den ganzen Erlebnissen im Supermarkt. Ich brauchte es sofort! Jetzt! Auf der Stelle! Mit dem Resultat, dass ich schon wenige Minuten, nachdem wir die Stadt verlassen hatten und wieder durch die einsame norwegische Natur fuhren, den Blinker setzte und auf einen unbefestigten Waldweg abbog.

„Was hast du vor?“ fragte mein Sohn irritiert.

„Das wirst du gleich sehen“, flüsterte ich.

Der Weg endete wenig später vor einer kleinen Hütte mit verschlossenen Fensterläden. Kein Auto weit und breit, geschweige denn sonst irgendein Anzeichen von Menschen. Ja, das passte…

„Komm mit“, flüsterte ich.

Ich stieg aus, gefolgt von meinem Sohn. Noch ein Blick nach allen Seiten. Aber abgesehen von den Geräuschen der Natur war kein menschliches Geräusch zu hören. Woran sich hoffentlich in den nächsten Minuten nichts änderte!

Ich öffnete den Kofferraum und beugte mich ganz weit hinein.

Dann schob ich das Kleid nach oben und spreizte meine Beine auseinander. Vor den Augen meines Sohnes, der direkt hinter mir stand und vermutlich gerade vor Geilheit den Verstand verlor.

„Na los“, flüsterte ich lüstern bis zum Umfallen. „Nimm mich!“

Ich konnte hören, wie er seine Hose öffnete und herunter schob. Er kam näher und näher. Bis er direkt hinter mir stand und ich seine Schwanzspitze an meinem Po spüren konnte.

Ich hielt die Luft an und stellte meine Beine noch weiter auseinander. Und beugte mich noch tiefer in den Kofferraum. In der Erwartung, dass er mich abermals anal nehmen würde.

Irrtum!

Ich biss mir auf die Unterlippe, als ich seinen harten Schwanz an meinen Schamlippen spürte. Und dann drang er auch schon mich ein. Oh Gott, war das schön…

„Fick mich“, wimmerte ich voller Geilheit.

„So fest wie du kannst…“

„Wie du willst“, grunzte mein Sohn.

Sein Prachtschwengel drang ganz tief in mich ein. Göttlich! Und dann fing er an, mich nach Strich und Faden zu vögeln. Mit herrlich festen Stößen, die mich an den Rand des Wahnsinns brachten.

Ich biss mir auf die Unterlippe und genoss jeden Stoß. Bis ich zu zittern begann und die Welt um mich herum in einem Sternenmeer versank.

„Fester“, stöhnte ich noch, bevor ich meine Lust in den Kofferraum schrie und endgültig die Beherrschung verlor. Und nur noch am Rande mitbekam, wie auch mein Sohn den Gipfel erklomm und laut aufstöhnte.

„So“, seufzte ich, als wir wieder in der Hütte waren. „Jetzt werde ich mir erst mal eine Dusche gönnen. Und danach brauche ich eine kleine Pause, mein Sohn! Deine Mutter ist schließlich keine achtzehn mehr…“

„Das merkt man dir aber nicht an“, meinte er schmunzelnd.

„Danke für die Blumen“, entgegnete ich, während mir die Röte ins Gesicht stieg.

„Und dein Body kann es immer noch mühelos mit einer Achtzehnjährigen aufnehmen!“

„Nun übertreib mal nicht!“

„Ich übertreibe nicht! Schau dich doch mal an! So schlank wie du bist!“

Ich lächelte glücklich und gab ihm einen Kuss auf die Stirn.

„Ich liebe dich, mein Sohn! So, und jetzt gönn deiner Mutter ein bisschen Ruhe, ja?“

„Ok, dann gehe ich jetzt angeln“, meinte er.

„Wir sehen uns dann nachher!“

„Petri Heil“, meinte ich noch, bevor er mit seinem Angelzeug hinunter zum Fjord ging. „Und fang uns einen schönen Fisch zum Abendessen!“

Ich seufzte still in mich hinein, als er verschwunden war. Mein Gott, was war ich geschafft. Kein Wunder, nach den diversen sexuellen Aktivitäten, mit denen wir uns seit der Nacht vergnügt hatten. Ich konnte mich nicht erinnern, dass ich es so oft mit einem Mann getrieben hatte.

Nein, nicht in so kurzer Zeit.

Ich gönnte mir eine heiße und ausgiebige Dusche, bevor ich mich in ein langes Handtuch wickelte und im Wohnzimmer auf das Sofa legte. Und binnen von einer Minute eingeschlafen war.

Fortsetzung folgt….

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