Lusteva

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Gabriele war nicht zu beneiden. Seit sich ihr Mann aus dem Staub gemacht hatte, stand sie finanziell sehr klamm da. Es tat ihr leid, dass sie zwar ihrem Sohn das Gymnasium und ihren beiden Töchtern und das Studium finanzieren, aber die drei nebenher jobben mussten, um sich ein paar Sachen leisten zu können, die für ihre Freunde selbstverständlich waren.

So kam es, dass sie über einige Ecken in einem Bordell anfing, ihren Körper zu verkaufen.

Die ersten Tage hatte sie damit Schwierigkeiten, aber die Kolleginnen halfen ihr, soweit sie konnten. Einen Bekannten zu treffen war so gut wie unmöglich, da sie selbst in einer Großstadt wohnte und zudem das Bordell etwa 50 km entfernt lag. Nur einmal verirrte sich ein Nachbar, den sie so gut wir gar nicht kannte, zu ihr ins Bordell. Ihm war es sichtbar peinlicher als ihr und es entwickelte sich sogar mit der Zeit ein sehr lukratives Geschäft als Stammfreier mit ihm.

Mit ihrem Job kam sie so seit einigen Monaten immer besser über die Runden, stotterte sogar ihre Kredite langsam ab und leistete sich nun auch mal selbst das ein oder andere.

Um Ihren Körper gut „verkaufen“ zu können, ging sie regelmäßig ins Sportstudio und genoß diese Zeit sehr, in der sie sich anschließend in der Sauna oder im Solarium entspannte. Der Blicke der Männer konnte sie sich gewiß sein.

Die meisten verweilten ausgiebig lange auf ihren recht großen, langsam der Schwerkraft nachgebenden Brüsten oder sie konzentrieren sich auf ihre Hüftgegend, auf den doch noch recht straffen Hintern oder ihrer immer ordentlich rasierten Scham, aus der ihre inneren Schamlippen ein wenig, aber trotzdem deutlich hervorlugten.

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Wäre sie beruflich nicht schon sexuell ausgelastet gewesen, sie hätte sich wohl schon das ein oder andere mal, einen dieser knackigen Typen geschnappt und in einer Ecke vernascht.

Aber so bewahrte sie sich ihre Lust für ihren Job auf und kam somit zu Geld und zu ihrer Befriedigung.

Das Bordell „Venusclub“ war gewiß nicht das billigste, aber doch für die meisten erschwinglich. Ihre Kolleginnen kamen gut mit der „Lusteva“, wie sie sich in den Inseraten nannte, aus. Wenn eine der Damen belegt war, machten die anderen für diese Termine und so kam es, dass Gabriele gerade einen ihrer Freier verabschiedete, als ihr Bodo, der Bordellbesitzer, sagte, dass im Spiegelzimmer schon der Nächste sitzt.

Er gab ihr noch mit auf den Weg, dass sie vorsichtig sein solle, da das wartende Jüngelchen ganz nervös sei. Meistens wurden die Jüngelchen ihr zugeschoben, da bei ihr die Gefahr des sofortigen Abspritzens nicht so groß war, wie bei den jüngeren Kolleginnen.

Sie richtete sich ihren Slip, zog die beiden Seiten hoch über die Hüften, dass sich der Stoff über Ihren Schamlippen spannte und deren Konturen zum Vorschein kamen.

Ihren Busen rückte sie so zurecht, dass die beiden Brüste aus dem Spitzen-BH zu quellen drohten. Ihr Kunde sollte gleich ihre Reize erkennen, aber noch nicht sehen.

Vorsichtig öffnete sie die Tür und machte einen Schritt in den Raum, als sie wie vom Schlag getroffen stehen blieb. Das Jüngelchen drehte sich zur Tür und erstarrte ebenfalls. Sekundenlanges, absolutes Schweigen. Mutter und Sohn fixierten sich mit den Augen und konnten nicht glauben, was sie sahen.

Gabriele schloß hinter sich die Türe. „Lars, was machst du denn hier?“ „Äh, ich wollte …Was machst du hier Mama?“ Wieder legte sich Schweigen über die beiden.

„Das ist also dein Job beim Sicherheitsdienst, für den du jede Nacht weg musst. Hmm, meine Mutter eine Nutte!“ „Mein Sohn ein Freier! Und ich eine Hure, keine Nutte. Irgendwie für uns beide nicht gerade eine tolle Situation. “ „Nein, ganz bestimmt nicht.

Und was machen wir jetzt?“ „Was wir jetzt machen? Ganz klar: Du machst Dich vom Acker und gehst nach Hause und ich erledige hier meinen Job. Wehe, wenn du deinen Schwestern etwas davon erzählst! Und jetzt Tschüß!“ „Ok, Mama. Machs gut. Bis morgen. „

Der Rest der Belegschaft staunte nicht schlecht, als Gabriele vollkommen verwirrt nach wenigen Minuten wieder in der Küche stand. „Das war aber eine schnelle Nummer. “ lachte Bodo „Der absolute Rekord im Schnellspritzen.

“ „Halt die Klappe, Bodo, das war nicht gerade toll gerade eben. Das war mein Sohn. „

Natascha stand auf und nahm sie in den Arm „Oh Gott, du arme. Komm setzt Dich. Was hast du ihm gesagt?“ „Noch nichts. Er solle sich vom Acker machen. Erklären muß ich ihm das wohl morgen. „

Wenn Gabriele in der Nacht im Venusclub gearbeitete hatte, schlief sie tags darauf immer bis Mittags, kochte und aß mit den Kindern, sofern anwesend, zu Mittag.

An diesem Tag kam zum Glück nur Lars von Schule nach Hause. Anne und Manuela blieben in der Uni bis Abend.

Gabrieles Gedanken schwirrten durch ihren Kopf. Immer wieder überlegte sie sich, was und wie sie es Lars erklären sollte. Gerade jetzt musste das passieren, wo er die letzten Abiprüfungen vor sich hatte. Sie hörte, wie sein Motorrad in den Hof fuhr. Kurze Zeit später stand er in der Küche und schmiss seinen Rucksack auf die Bank.

„Hallo Lusteva!“ Den Sarkasmus konnte sie jetzt gerade brauchen. „Lass das. So witzig ist die Angelegenheit nicht. “ „Irgendwie schon. Gestern auf dem Weg nach Hause konnte ich schon darüber lachen. Ich will endlich einmal ficken und wen buche ich? Meine eigene Mutter, die gerade eine Firma bewacht. “ „Sehr witzig. Mit 46 kriegt man halt nicht mehr so leicht einen Job und einen gut bezahlten schon gar nicht. “ „Lass es gut sein.

Ich versteh es schon. Alles in Butter. Aber eine Bitte hätte ich noch. “ „Und die wäre?“ „Ich möchte dich noch einmal in deiner Arbeitskleidung sehen. “ Das Grinsen in seinem Gesicht verging ihm, als er Gabrieles Ohrfeige spürte. „Du spinnst wohl!“

„Nein! Es ist mein Ernst. “ Langsam wich der Schmerz. „Du hast mir in deinem Outfit gestern super gefallen. Ich wusste nicht, dass ich eine so geil aussehende Mutter habe.

“ „Vergiß es!“ „Ich zahl auch, wenn es sein muß. “ Rums, das war die zweite Ohrfeige. „Ich hab es im guten versucht, Mama. Ich will dich so sehen und ich werde es, außer …“ „Was außer?“ „… außer du willst, dass die ganze Familie dein Geheimnis erfährt. “ „Du willst mich erpressen? Du, mein eigener Sohn?“ „Nein, wollte ich eigentlich nicht. Aber du lässt mir ja keine Chance. Und jetzt zier dich nicht!“

Welche Möglichkeiten hatte Gabriele? Eigentlich keine, wenn nicht auch ihre beiden Töchter davon erfahren sollten.

„Und wie stellst du dir das vor? Soll ich hier in Strapsen rumlaufen?“ „Die Details überlasse ich dir. Aber ansonsten hast du es richtig verstanden. Du ziehst dich um und bist heute in Strapsen. “ „Und welche Sicherheit gibst du mir, nichts weiter zu erzählen. “ „Was soll ich dir geben. Du musst mir schon vertrauen. “ Gabriele atmete tief durch. „Gut, mein Lieber, aber um 5:00 Uhr ist damit Schluß. Manu und Anna werden mich so nicht sehen!“

Im Schlafzimmer wühlte sie durch ihre Unterwäsche, fand aber nicht, was sie wollte.

Die Auswahl war bescheiden, da das meiste im Venusclub gut aufgehoben war. Neben den Unterhosen der braven Hausfrau fand sie ganz hinten einen schwarzen String, der im Schritt offen war und den dazu passenden BH aus schwarzer Seide. Der BH war ihrer Meinung nach das richtige, weil er nicht zu viel zeigte, aber der String präsentierte eigentlich mehr, als sie es ihrem Sohn gönnte. Da Lars aber eine brave Hausfrauenunterhose nicht akzeptieren würde, zog sie sich eben den String an.

In String und BH trat sie in der Küche vor ihren Sohn. „Wow. Geil. “ „Zufrieden?“ „Ja, ganz bestimmt. Aber jetzt habe ich Hunger. “ „Du bist das Allerletzte. “ Während Gabriele zu Ende kochte und den Tisch deckte, betrachtete Lars in Ruhe seine Mutter. Beim Essen herrschte Ruhe. Nach dem Essen meinte Lars: „Steh doch mal bitte auf und dreh dich. “ „Nein!“ „Bitte. “ Sie stand auf, stellte sich vor ihn hin und drehte sich einmal um ihre Achse.

„Gestern hattest du deine Titten aber schöner hergerichtet. “ Schon wieder schnellte die Hand der Mutter in Richtung Gesicht, aber Lars konnte den Schlag diesmal abwehren. „Hör mal Mama, wenn du noch mehr Zicken machst, dann habe ich heute Abend einiges mit Anna und Manu zu besprechen. “ „Das wirst du nicht wagen!“ „Doch! Und jetzt richte dich so her, wie gestern im Puff. “ In Gabriele kochte es, gleichwohl wusste sie um ihre Situation, hob die Brüste ein wenig aus dem BH und als Lars auf ihre Hüfte deutete, zog sie den String über die Hüften.

Sie bemerkte, wie es für Lars langsam eng wurde in seiner Hose. Leichte Schadenfreude kam dabei auf, denn Lars trug immer möglichst enge Jeans, die solchen Wachstumsereignissen nicht viel Platz ließen.

„Willst du nicht die Küche machen, Mama?“ Gabriele verstand, dass dies keine Frage war und räumte den Tisch ab und fing an zu spülen. In ihrem Nacken spürte sie den Atem ihres Sohnes. Als sich seine Hände an ihren Brüsten zu schaffen machten, wollte sie sich durch eine Drehung befreien, doch er hielt sie fest.

„Mama, lass es doch unser Geheimnis bleiben und widersetz dich nicht mir andauernd. “ Während sie spülen musste, griff er immer tiefer in die mütterliche Brust, zog den BH immer tiefer, bis erst die Nippel und dann beide Brüste frei lagen. Zärtlich umstreichte er die schweren Rundungen, hob sie vorsichtig an und ließ sie wieder sinken. Seinen Atem spürte sie immer heißer und heftiger und als ihre Knospen zwischen Daumen und Mittelfinger leicht gezwirbelt wurden, entfuhr nicht nur ihm ein leichtes Stöhnen.

Lars verstand dieses Zeichen, forcierte seinen Griff und knetete die Brüste mit der ganzen Hand. Widerstand war nicht mehr zu verspüren, vielmehr neigte sich der Kopf seiner Mutter nach hinten. Mit geschlossenen Augen, die Hände noch immer im Spülbecken, genoß sie die Liebkosungen des Sprösslings. Er wagte einen Kuß auf den Hals, erntete einen Seufzer und ließ seine rechte Hand seitlich nach unten über die Hüfte gleiten bis er sie auf ihren Po legte.

Noch immer kam kein Widerspruch, vielmehr ein tiefes, gleichmäßiges Atmen, als er anfing den Po seiner Mutter zu streicheln und zu walken. Immer mutiger werdend, glitt nun seine linke über den Bauch bis zu String. Seine rechte Hand knetete den Hintern immer tiefer, fuhr mit einem Finger zwischen den beiden prallen Backen nach unten und ertaste zärtlich die durch die Aussparung vorstehenden, inneren Schamlippen — als sie sich plötzlich umdrehte, ihn von sich stieß.

„Das geht zu weit! Schluß damit. Ich bin eine Hure, aber nicht für meinen Sohn!“ „Mama, du bist jetzt meine Hure und wenn du jetzt nicht endlich machst, was ich will, … Dreh dich um!“ Gabriele ließ allen Widerstand fallen, drehte sich zu ihrem Sohn und ließ ihn gewähren, als er eine Ihre Brüste anhob und behutsam mit seiner Zunge Ihre Brustwarze umspielte. Seine linke Hand fuhr währenddessen wieder an ihrem Po hinunter.

Mit zwei Fingern deutete er ihr zwischen den Oberschenkeln an, diese ein wenig zu spreizen. So stand sie nun endlich wie ein Lustobjekt vor ihrem Sohn und es steig ihr der Ärger immer höher, da er sie in diese Situation zwang und sie trotzdem anfing, Regungen zu zeigen. Ihre Brustwarze zog sich zusammen und im Schritt spürte sie die Feuchtigkeit kommen. Unbewusst reckte Sie ihm Brust entgegen, die er wie Baby entgegennahm und an ihr, wie vor 18 Jahren saugte.

Immer wieder und wieder saugte und er sich den Nippel in den Mund und züngelte darum. Sie wusste nicht, was mit ihr geschah und nahm seinen Kopf in die Hand und drückte gegen sich. „Komm saug, mein kleiner, geiler Bengel! Dir gefallen wohl die Titten deiner Mutter. „

Und wie sie ihm gefielen. Er wechselte zur anderen Brust und mit seiner unteren Hand fuhr er von hinten mit je einem Finger seitlich an ihrer Scham über den Stoff des Strings.

Langsam vor und zurück, nie das Innerste berührend, fühlte er, wie sich die Schamlippen seiner Mutter mit Blut füllten, spürte er, wie sie ein wenig in die Knie ging, um seine Hand zu erleben. Immer noch an den Nippeln saugend, kam nun seine zweite Hand von vorne hinunter zur Scham. Noch immer war sie unberührt und wartete, wartete, dass er endlich zugriff, spürte, wie sie immer feuchter wurde und endlich touchierte er unendlich leicht ihren herausstehenden Schamlippen.

Bedächtig strich er darüber, kitzelte sie und öffnete sie einen kleinen Spalt. Unter Stöhnen versuchte sie weiter runter zu kommen, damit er mit dem Finger ein wenig in sie eindrang, doch er wich aus, so dass es immer noch nur der kleine Spalt war, den er bearbeitete.

„Willst du mich ficken?“ Er spielte immer noch nur ein wenig an den beiden nassen Häuten. „Willst du mich nicht ficken?“ Ein Finger der zweiten Hand glitt nun auch zwischen den Lippen entlang, zog sich zurück und blieb erst stehen, als er ihren Anus erreicht hatte „Fick mich! Bitte!“ Sie blickte ihn von oben herab an, wie er immer noch an ihren Titten saugte.

Er ließ davon ab, schaute nach oben. „So gefällst du mir schon besser. “ Er stieß ihr völlig unerwartet den einen Mittelfinger in ihre Muschi und den anderen in ihren Arsch. „Du bist echt eine geile Hure. “ Mit dem Finger in der Muschi fickte er sie. „Was ist deine Muschi naß. Ficken dich deine Freier nicht ordentlich, dass du abgehst, wie Nachbars Katze? Los komm, sag schon: Ficken die dich nicht ordentlich?“ Immer fester wirbelte sein Finger in ihrer Muschi.

„Doch sie ficken mich. Aber nicht so geil, wie du jetzt. Und ich will jetzt deinen Schwanz!“ „Und wohin willst du ihn?“ „Egal wohin? Aber fick mich bitte mit deinem Schwanz. „

Ruckartig zog er seine Finger aus ihr, ließ sie breitbeinig, mit tropfnasser Muschi und schweratmend in der Küche stehen. „Zieh dich aus, verschwinde in dein Bett. Ich komm nach. „.

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