Das Lager 01

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Das Lager 1 (Britta)

Mitten im Südamerikanischen Busch hat Adolf das Lager eingerichtet. Getarnt als offizielles Gefängnis vermutet niemand dahinter ein Foltercamp für Frauen. Ziemlich wahllos ließ der Gangsterboss ein gutes Dutzend Touristinnen aller Nationalitäten in Rio von unechten Polizisten verhaften und in gestellten Gerichtsprozessen zu mehrjährigen Haftstrafen wegen Drogendelikten verurteilen. Selbst die Anwälte, die hin und wieder ihre Mandantinnen besuchen sind nicht echt. So erfährt die Außenwelt nichts von dem was im Lager vorgeht.

Die Gefangenen haben etwas gemeinsam. Sie sind alle sehr hübsch und haben reiche Eltern oder Ehemänner.

Im Lager herrschen strenge Regeln. Es gibt eine große Schlafbaracke, ein Waschhaus, und abseits eine Art Toilettengebäude. Neben einem Blockhaus für die Aufseher liegt ein staubiger Platz, auf dem sich das gesamte sonstige Lagerleben abspielt. Dort stehen einige Tische, Bänke und auf den ersten Blick undefinierbare Holzkonstruktionen. Zwei senkrechte Pfähle, ein Holzrahmen, ein Kreuz, ein Stuhl, ein hölzerner Bock, eine Art Galgen sowie ein Käfig.

Um diese Geräte herum verläuft eine Art Zaun, bestehend aus verschieden hohen, senkrechten Pfosten, auf denen kaum armdicke Querstangen angebracht sind.

Es ist abends kurz vor Sonnenuntergang. Ein Geländewagen fährt in den Hof. Einige Aufseher eilen herbei und zerren eine nur etwa einsfünfzig Meter große junge Frau aus dem Laderaum. Sie ist nur mit einer extrem kurzen Hose und Bikini-Oberteil, sowie flachen Sandalen bekleidet. Ein großer dunkelhaariger Mann in Offiziersuniform kommt aus dem Haus und befiehlt: „In Stellung mit ihr!“ Man zerrt die junge Frau zu dem Zaun, wo man sie genau dorthin stellt, wo der Querbalken etwas unterhalb ihrer Schultern verläuft.

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Es wird ihr bedeutet ihre Arme seitlich auszustrecken und den Querbalken von hinten zu erfassen. Danach fesselt man die Handgelenke mit einem Seil fest an die Stange. Der Uniformierte baut sich mit einer Reitgerte in der Hand vor der zierlichen Frau auf und erklärt: „Ich bin Leutnant Ronaldo, der Chef dieses Straflagers. Du bist also Britta, die Drogenabhängige. Deine Strafe dauert 1 Jahr. Morgen früh wirst du deine Lagernummer und den Willkommensgruß erhalten. Ich erkläre dir jetzt die Regeln.

Pass gut auf ich sage es nur einmal. Jeder Regelverstoß wird bestraft.

Von zehn bis fünf ist Bettruhe. Keiner redet nachts. Ihr schlaft nackt. Bis halb sechs Körperpflege im Waschhaus. Dabei dürft ihr euch unterhalten und gegenseitig helfen. Zur Körperpflege gehört auch das Haare schneiden. Ihr tragt sie maximal schulterlang. Der restliche Körper ist vollständig glatt rasiert. Die Wochensprecherin verwaltet das Rasierzeug. Wenn etwas wegkommt wird sie hart bestraft.

Nach dem Frühstück um sechs in Lagerkleidung antreten in dieser Stellung.

Danach folgt die Einteilung zur Arbeit. Arbeitszeit bis achtzehn Uhr. Am Mittag zehn Minuten Pause für Essen und Trinken. Aufseher dürfen während der Arbeit nicht angesprochen werden. Danach Körperpflege und um achtzehn Uhr fünfzehn nackt antreten zum Abendappell. Jetzt werden die Strafen des Tages vollstreckt. Für Verstöße gegen die vorher genannten Regeln gibt es Körperstrafen. Je nach Schwere des Verstoßes mit dem Stock, der Gerte oder der Bullenpeitsche. Wer mehr als einmal pro Woche bestraft werden muss kriegt Strafverschärfung.

Britta antwortet: „Jawohl Herr Leutnant. Ich habe noch eine Frage:…. “ In rüdem Ton unterbricht sie ein Wachmann: „Das macht 6 Stockschläge. Du redest nur wenn du gefragt bist. “ Britta wird losgebunden und zum Prügelbock geführt. Dort übergelegt und festgeschnallt erhält sie in kurzen Abständen 6 kräftige Hiebe über ihren von der kurzen, dünnen Hose nur wenig bedeckten kleinen runden Hintern. Danach gibt man ihr die Lagerkleidung, einen kurzen Wickelrock und ein Bustier welches vorne zusammengeknotet wird.

Da es inzwischen fast 10 Uhr ist, geht die Gefangene in die Schlafbaracke. Dort liegen bereits alle Frauen auf den einfachen Holzpritschen. Sie sind nackt und haben lediglich ihre zusammengelegten Kleider als Kopfkissen. Britta stellt sich vor und fragt sicherheitshalber noch einmal nach den Regeln, bekommt aber keine Antwort mehr, weil der Gong der Lageruhr zehn geschlagen hat. Britta streckt sich auf dem harten Lager aus und versucht zu schlafen. Nach einer viertel Stunde kommt ein Aufseher mit einer Lampe zur Kontrolle.

Als er die immer noch bekleidete neue Gefangene sieht kommandiert er: „Aufstehen! Das macht 10 Stockschläge. Sofort Ausziehen!“ Britta gehorcht und will nach draußen zum Prügelbock gehen. Der Mann bedeutet ihr jedoch, sich bäuchlings wieder aufs Lager zu legen. Jetzt erst sieht sie die Ledermanschetten, die an jedem Eckpfosten der Pritsche angebracht sind. Sie wird festgeschnallt und erhält sofort die 10 Schläge auf Hintern und Schenkel wieder in schneller Folge übergezogen. Danach lässt sie der Mann festgeschnallt liegen.

Britta gehen die Geschehnisse der letzten Monate durch den Kopf. Durch die Sache mit Ben und seinem Sohn ist sie in diesem Agentenring dessen Boss die verrückte Birgit ist, hängen geblieben. Eigentlich wollte sie nur ihren schmerzgeilen Masochismus für gute Bezahlung auf der Insel ausleben. Nachdem Adolf jedoch flüchten musste überzeugte sie Birgit davon, dass sie genau die richtige ist, um das Team zu verstärken.

Nach seiner Flucht hatte Adolf keine Zeit verloren.

Die reichen jungen Frauen wurden alle gezielt entführt. Der einfallsreiche Gangster ließ nämlich Videos von den Bestrafungen anfertigen und erpresst damit die Eltern oder Ehemänner die allesamt schwerreiche Multimillionäre sind. Natürlich ist die Sache durchgesickert, weil ein korrupter Beamter den Mund nicht halten konnte. Aber genau das ist es was Adolf geplant hat. Es war ihm klar, dass sich die Leute, deren Angehörige verschwunden sind an Birgits Büro wenden würden, nachdem sie beim Brasilianischen und Argentinischen Staat nichts ausrichten konnten.

So hat man Britta kurzerhand zur Millionärstochter aufgebaut. Bereits in diesem Moment erhielt der angebliche Vater per E-Mail das Video von der Stockzüchtigung seiner Tochter.

Laut schallend lachen Leo, Birgit und die anderen, als sie sehen, wie man Britta die 6 Stockschläge über die Hose zieht. Lara meint: „Wenn die wüssten, dass sie eine schmerzgeile perverse Detektivin vor sich haben, die es genießt so richtig hart rangenommen zu werden. “ Birgit antwortet: „Aber ich muß zugeben, die Gangster sind ziemlich gut drauf.

Kaum zwei Tage ist es her, dass Britta verhaftet wurde und schon kommt die E-Mail. Mal sehen was im Anhang steckt. “ Leo öffnet das angehängte Dokument, ein einfacher Brief auf Spanisch. Darin steht: Ihre Tochter ist für ein Jahr im Straflager. Morgen erhält sie den Willkommensgruß und die Lagernummer. Wenn sie sofort per Computeranweisung 100 000 Dollar zahlen wird die Lagernummer nicht in ihre Haut eingebrannt. Sie bekommt dann ein Tattoo. Die Auspeitschung mit der Bullenpeitsche als Willkommengruß können Sie ihr ersparen, wenn Sie 50 000 Dollars rüberschieben.

Dann nehmen wir die Reitpeitsche. Für weitere 50 000 Dollar werden wir den Willkommensgruß mit dem Rohrstock und nicht mit der Peitsche verabreichen.

Eva empfiehlt: Wir sollten nur 50 000 zahlen. Die anderen haben alle gezahlt. Mal sehen, ob die Britta wirklich brandmarken. “ Birgit meint: „Ich denke wir sollten gar nichts zahlen. Mal sehen, was als nächste Forderung kommt. Wir lassen einfach den „Vater“ nicht reagieren Die schmerzgeile Schlampe wird uns dankbar sein.

“ Leo widerspricht: „Birgit du solltest nicht von dir ausgehen, wenn du Britta einfach der Bullenpeitsche aussetzt. “ Aber Birgit hat entschieden. Die Mail wird nicht beantwortet.

Am nächsten Morgen beeilen sich die Frauen im Lager schnell ihre Körperpflege zu machen. Man hilft Britta beim Rasieren ihrer nur nachlässig gekürzten Achselhaare und fordert sie auf auch ihre Schambehaarung ganz zu entfernen, aber die sture Masochistin besteht auf einem kleinen Büschel Restbehaarung.

Pünktlich zum Appell stehen alle an einer von der Höhe her passenden Querstange. In der Mitte des Kreises steht ein glühendes Kohlebecken mit einem darin steckenden Eisen. Britta wird nackt zu einem Pfahl geführt und festgebunden. Der Leutnant verließt das Urteil und verkündet: „Als Willkommensgruß gibt es für unsere Britta 12 Peitschenhiebe. Danach wird ihr die Nummer 16 eingebrannt. Wie ich hörte musste sie schon zwei mal seit sie da ist bestraft werden. Auch hat sie sich nicht vorschriftsmäßig rasiert.

Deshalb wird die Zahl der Peitschenhiebe auf 20 erhöht. „

Ein Aufseher entrollt die Bullenpeitsche. Ein Raunen geht durch die Reihen der Gefangenen. Was hat diese Britta verbrochen, dass sie mit der Peitsche geschlagen werden soll. Die anderen erhielten alle nur eine Rohrstockzüchtigung auf den nackten Hintern. Das Fauchen der langen Peitsche holt die Mädchen in die Realität zurück. Britta drückt sich eng an den Pfahl. Fast schafft sie es ihre Klitoris daran zu reiben.

Die Situation hat sie bereits fürchterlich geil gemacht. Und jetzt ging es endlich los. Die beißenden Peitschenhiebe schmerzen fürchterlich und treiben Britta weiter in Richtung ihres Höhepunktes. Satt legt sich das Leder um den kleinen zierlichen, aber gut trainierten Körper. Richtig durchgeschüttelt wird Britta, was es ihr ermöglicht die Schenkel und den Bereich dazwischen am Pfahl zu reiben. Aber Britta schafft es nicht während der 20 Peitschenhiebe zum Höhepunkt zu kommen. Schnell und geschäftsmäßig wurde sie ausgepeitscht.

Brennende blutunterlaufene Striemen bedecken ihren Rücken und die rechte Flanke bis zu den kleinen runden Brüsten. Sie atmet unkontrolliert und schnell, fast stöhnend. Jetzt kommt der Leutnant mit dem glühenden Brandeisen näher. Mit glänzenden Augen schaut Britta dem kommenden Schmerzerlebnis entgegen Wie gerne wäre sie noch weiter gepeitscht worden. Langsam nähert er sich der Haut von Brittas hochgebundenem linken Oberarm. Britta schließt die Augen. Immer noch atmet die junge Frau hektisch vor Erregung, als das Brandeisen etwa zwei Sekunden lang in ihre Haut gedrückt wird.

Erlöst von einem mächtigen Orgasmus verliert sie die Besinnung.

Der falsche Leutnant schickt die Frauen zur Arbeit. Nachdenklich betrachtet er die bewusstlos am Pfahl hängende junge Frau. Irgendwie ist ihm diese Gefangene nicht ganz geheuer. Es scheint, als ob sie die Auspeitschung genossen hat. Er hat schon von Masochismus gehört, jedoch noch nie jemand getroffen, dem es echte Lust bereitete sich foltern zu lassen. Warum haben die Eltern nicht gezahlt.

Er wird mit ihr einige Tests machen, bevor er den Boss unterrichtet. Jetzt aber muß er die Videodatei verschicken.

Wieder beobachten Birgit und ihre Leute gebannt den Bildschirm. Leo meint, nachdem er die neue Forderung nach 200000 $ gelesen hat: „Wenn wir das noch mal zulassen, schöpfen die Verdacht. In einer Stunde aktiviert sich der Sender, den wir Britta eingepflanzt haben. Er sendet genau 12 Stunden lang. Wir sollten aufbrechen, damit wir schnell vor Ort sind um das Lager auszuheben.

“ Birgit kommandiert: „Lara und Marie gehen zuerst zum auskundschaften. Eva und ich werden nachkommen, wenn die Transaktion gelaufen ist. Leo bleibt am Computer. Ihr habt es gelesen: Sie bekommt morgen eine Nagelbehandlung wenn nicht gezahlt wird. Den Spaß will ich ihr nicht gönnen“.

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