Hardcore Examination – Kapitel 02

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Das erste mal innige Zweisamkeit

Inzwischen ist es später Abend geworden und wir Kuscheln gemütlich auf der Couch, was er auch sehr gerne erwidert. So gemütlich vor dem Fernseher auf der Couch unter einer Decke genießen wir das noch eine ganze Zeit. Als es dann Mitternacht ist, werde ich langsam müde, und mache mich dran den Playroom für heute Nacht vorzubereiten. Ich mache also das sehr helle Putzlicht an, und bereite die Stahlfesseln, die Ketten und die Videokamera vor, mache das Babyfon an und gehe danach zurück ins Wohnzimmer.

„Etienne, komm mit mir in den Playroom. “ befehle ich, und er folgt mir langsam als hätte er Angst. Er kommt langsam in den Playroom und ich deute ihm, das er sich in die Mitte auf den Boden legen soll. Dort mache ich ihn an den Armen und Beinen mittels Ketten fest, so das alle viere von ihm gestreckt sind. Für eine weile lege ich mich noch zu ihm. „Etienne, eins musst du lernen: Gutes wird belohnt, schlechtes wird bestraft.

Wenn du die Regeln missachtest oder einen Befehl nicht befolgst, musst du mit Strafe rechnen. Für gutes Verhalten, wirst du belohnt, vor allem wenn du als Sklave funktionierst, wie ich es von dir erwarte. Du hast vorhin einen Befehl missachtet, und das muss bestraft werden. Deshalb wirst du diese Nacht hier verbringen. Gefesselt und bei voller Beleuchtung. Hast du dazu noch was zu sagen oder sonst noch fragen?“ Er sah mich ängstlich an und meinte „Ich verstehe den Grund dafür schon: Erziehung.

Du willst mich erziehen, zum Sklaven erziehen. Und ich will auch so erzogen werden. Trotzdem hab ich davor angst, vor den Bestrafungen und dem Schmerz. “ „Das is verständlich, aber ich werde dich immer leiten und dich Stützen, auch wenn du was falsch gemacht hast!“ „Vielen dank, Meister!“ „Gute Nacht, Sklave Etienne“ mit diesen Worte verlasse ich den Raum und schließe die Tür.

Am nächsten Morgen, ich bin gerade aufgestanden, sehe ich nach meinen Sklaven.

Er liegt da wie ich ihn verlassen habe: in CB 6000 mit Gummimaske und Stahlfesseln gefesselt, alle viere von sich gestreckt im hellen Putzlicht. Und ziemlich übernächtigt. „Und wie war die Nacht, Sklave. “ frage ich. „Beschissen, aber ich halte es gern für euch aus. “ bedankt er sich. Statt zu Antworten packe ich lieber meinen Schwanz aus und erledige meine Morgentoilette auf ihm. Natürlich kniee ich mich auch noch hin und stopfe ihm meinen Schwanz in die Fresse, den er dann nach dem leer pissen sogleich weiter blasen muss.

Als er ihn dann genüsslich bearbeitet, stecke ich ihn immer tiefer rein und spritze dabei auch schön ab. „Gut so, Sklave. Ab jetzt wirst du mir jeden morgen den Schwanz Lutschen und die Pisse in dich aufnehmen, wenn auch nicht unbedingt in den Mund“ sage ich mit einem süffisanten grinsen. „Mit vergnügen Meister, ich will gerne dein Lustsklave sein“ „Das höre ich sehr gerne, Etienne. „

Ich kuschel noch ein bissl mit ihm und mach ihn dann von den Fesseln und der Gummimaske los.

„Und nun geh dich Rasieren und Duschen. Du hast dir alle Haare Hals abwärts zu entfernen, Verstanden Sklave?“ „Ja, dann muss ich auch den Schwanz und Sack enthaaren, würdest du mir dazu den CB 6000 abnehmen?“ „Ja, und nun geh ins Bad, Süßer“ und geb ihm nen Klapps auf seinen süßen Arsch. Den müsste man mal beizeiten verzieren denk ich mir. Ich leg ihm erstmal den Anzug raus den er nachher tragen muss und dazu eine Flasche Silikonöl.

Nach einer halben Stunde kommt er zurück und meint: „Ich bin fast soweit fertig, nur die Haare am Rücken erreiche ich nicht. “ „Dann streng dich an oder überlege dir was, mein Befehl lautete für alle Haare. “ „Verstanden Meister!“ Ich gucke in der Zwischenzeit ein bissl fern und überlege mir was ich mit ihm nachher mache. Prompt krieg ich bei dem Gedanken eine Latte. ‚Lass uns doch mal sehen was der Sklave treibt‘ denk ich mir und gehe ins Bad.

Dort sehe ich wie er versuch mit Spiegel in der einen und Rasierer in der anderen Hand seinen Rücken zu erreichen. Echt komischer Anblick. 😉

Ich muss grinsen und als er mich entdeckt fühlt er sich ertappt. „Entschuldigt bitte Meister, aber ich schaffe es nicht. “ „Verstehe, Sklave. Ich gebe dir eine Woche um diese Aufgabe zu meistern, ansonsten wird es eine Strafe geben. “ ermahne ich ihn. „Ok Meister“ „So, genug davon.

Ich nehm dir jetzt den CB6000 ab“ und mache mich ans Werk. Als das erledigt is wird sein kleiner auch sofort groß und prall. Kein wunder, er durfte ja auf meinen Befehl hin schon eine Woche nicht wixen. Ich fange also an ihn zu wixen und gleichzeitig drücke ich ihn an die Wand um ihn zu Küssen. Nach ein paar Minuten der wilden Knutscherei lass ich seinen Schwanz los und er langt sofort hin um ihn weiter zu wixen.

Erstmal pfeffer ich ihm eine und frage dann: „Was machst du da? Ein Sklave darf seinen Schwanz nicht Wixen“ „Verzeiht mir Meister, das is meine Geilheit“ „Keine Ausflüchte, Sklave“ sage ich streng. „Ja Meister, ihr habt recht: ich muss mich besser beherrschen“

„Genau Sklave“ stimme ich zu. War eigentlich ganz, gut das es zu dieser Unterbrechung kam, spielen will ich ja erst nachher mit ihm, erstmal hat er anderes zu tun.

Also lasse ich seinen Schwanz los und befehle ihm, mit rasieren fort zu fahren, was er mit ein wenig murren befolgt. Ab und zu guckt er mich verstohlen an, wixt sich aber keinen. Es ist auch echt geil zu sehen wie er sich nackt vor mir rasiert und Duscht. Meine Geilheit aber, will ich mir für nachher aufbewahren. Dann wenn ich ihn vorher richtig bearbeitet hab. *g*

Gemeinsam gehen wir aus der dusche und ich deute ihn zu dem Anzug.

„Den Ganzanzug mit angeklebten Socken, Handschuhen und Maske wirst du jetzt anziehen. Hast du bisher sowas angehabt?“ frage ich. „Gummi hatte ich schon ein paar mal an, aber nicht sowas großes!“ „Aha, dann werde ich dir dabei helfen müssen. “ und mache den Anzug auf. Der Anzug hat auch einen Cockring wo dann der CB 6000 drüber kommt. Nach 1,5 Stunden is der Anzug endlich angezogen, Etienne kann sich manchmal echt blöd anstellen. Natürlich ist der Anzug auch verschlossen, genauso wie der CB 6000 an seinem Schwanz.

Zum Schluss wird der Zipper mit einem Schloss am Halsband verschlossen, nur die beiden letzten bleiben frei. *fg* Die werden einzeln gesichert, dann kann man auch in seinen geilen Arsch. 😉 Ich hab mir zwischenzeitlich auch meinen Fullrubberanzug (mit gelben Streifen) angelegt. So beide in diesem geilen engen Material bin ich echt rattig und mein kleiner ist schon ziemlich groß, wie man durchs Gummi sieht.

Das will ich jetzt sofort genießen und drücke meinen Sklaven an die nächste Wand und knutsche wild mit ihm herum.

Ich öffne auch den Reisverschluss an seinem Hintern und betaste sein Loch, das schon feucht und siffig ist. Mein Forderndes eindringen in sein warmes und enges Loch quitiert er mit einem wohligen stöhnen. „Das scheint dir wohl zu gefallen, Fickschlampe!“ und dringe tiefer in ihn ein. „Ja Meister, bitte mehr davon, bitte bitte. “ fleht er untertänig. „War mir klar, Nutte. Das werden wir dann mal nachher austesten, ab ins Spielzimmer mit dir. “ befehle ich.

Dort angekommen hole ich den Lederbondagesack aus dem Schrank, lege ihn auf den Boden und deute meinen Sklaven an, sich dort hinein zu legen. „Gut so, nur die Arme müssen hier rein“ und zeige auf die Armtaschen. Nach einigen mühen ist er auch drin und ich mache den Reißverschluss zu und die Riemen um den Bondagesack. Des weiteren kriegt er noch in-ear-Kopfhörer und einige blickdichte Gummimaske auf.

Ich holen seinen Schwanz noch aus dem Sack und befreie ihn auch vom CB 6000, nun noch schön Techno auf die Ohren und fertig is der Sklave.

*g* So gefesselt Kuschle ich mich an ihn und stimuliere ein wenig seinen Schwanz, der wird natürlich auch steif, aber ich lasse ihn nicht abspritzen. Nur so ein bissl Stimulieren und geil machen reicht vollkommen. Und gern auch mal zwischendurch schön Küssen. Nach einer halben Stunde fleht er „Bitte Meister, lasst mich abspritzen. “ „Generell könntest du mir was anbieten, damit ich dich spritzen lasse. Etwas das dich einiges an mühe und durchaltevermögen zum Beispiel kostet, aber nicht heute.

Heute wirst du Leiden. “ „Verstanden Meister, danke das ihr meine Lust kontrolliert, ich denke, wenn ihr mich geil haltet bin ich ein besserer Sklave …“ und lächelt zurückhaltend. „Davon geh ich aus“ und lasse seinen harten Schwanz los. Was er mit einem enttäuschten stöhnen quittiert.

Ich schalte auf entspannende Chill-out Musik um, noch einmal intensiv küssen und dann lass ich ihn erstmal alleine für die nächsten Stunden.

Ich rufe erstmal meinen Führungsoffizier Sebastian an, wegen dem neuen Job.

Er meint aber das er noch nichts im Moment sagen kann, frühestens ende des Urlaubs. Naja, wird man sehen, geil wär der neue Job schon, und Fetisch wäre auch kein Problem 😉 Den Rest der Zeit beantworte ich E-mails und esse noch schnell etwas. ^^

Nach rund 3 Stunden allein gehe ich wieder zu meinem Sklaven, inzwischen is der Schwanz natürlich nicht mehr steif. Eher das Gegenteil, der Sklave is nämlich eingeschlafen und schnarcht fröhlich vor sich hin.

^^ Erstmal mache ich die Musik in seinen Kopfhörern aus und mach ihn mit einer saftigen Ohrfeige wach. „Und hast es genossen?“ frage ich. „Äh,wie … was?“ Antwortet er verwirrt. „Ich fragte ob du das genossen hast. “ rede ich lauter. „Ja, war nur etwas kurz. “ gesteht er mir schlaftrunken. „Is nich mein Problem. Dann befreie ich dich mal. Ich hab ja noch viel geileres mit dir vor. “ grinse ich fies. „Danke Meister“ und guckt mich an.

Während er es sich ein wenig berappelt, räume ich den Bondagesack weg und hole ein paar Seile und den Parachute aka Hodenfalschirm. Ich ziehe ihn am Halsband zu den beiden Ösen in Boden. An seinen Beinen mach ich dann fesseln fest und verbinde sie mit einer Öse und bei den Armen mach ich das gleiche, nur verbinde ich die mit der anderen Öse (die ich auch mit dem Halsband verbinde).

Die beiden Stahlösen im Boden sind ca.

1,5 voneinander entfernt so das er in Doggystellung ausharren muss. *g* Danach lege ich noch den Parachute um seine Eier an, das andere ende des Parachutes verbinde ich eng mit der Öse an den Beinen. So ist er schön am Boden gefesselt und kann sich nur bewegen bzw. die Kniee ausstrecken wenn er sich die Eier lang zieht. Die blickdichte Maske und die Köpfhörer hat er noch auf, und ich spiele wieder Techno auf seine Ohren.

Diesmal hab ich mir jedoch noch ein kleines Mikrofon geholt, um ihn direkt ansprechen kann zu können, ohne schreien zu müssen. Einfach nen Knopf drücken, Musik geht aus und ich kann sprechen. „Sklave, hörst du mich?“ „Ja, klar und deutlich. “ antwortet er. „Sehr schön“ und lege meine Schlagwerkzeuge bereit. „Schön mitzählen, Sklave. “ befehle ich noch. Ich fange erstmal mit einer breiten Paddel an und wärme seinen Arsch damit an „1 … 2 au 3 … 4 Aua …“ zählt er.

„Gut so Sklave, wenn du dich verzählst fang ich von vorne an, also konzentrieren, Sklave“ „Verstanden Meister, “ antwortet er und mache weiter bis die zehn Schläge voll sind. Nach dem bissl anwärmen, nehme ich mir dann als nächstes Werkzeug eine dünne paddel und fange gleich an „1 Au 2 Au 3 Aua 4 …“ So langsam gibt mein Sklave auch laute von sich „Und hats weh getan?“ frage ich nachher fies grinsen.

„Ja Sir, aber es geht“ „Gut zu wissen Sklave, es wird aber noch Härter werden. Du kannst auch gern stöhnen oder sonst was, ich mag sowas. Wenns zu laut wird gibts nen Knebel in die Fresse. “ Er soll ja mal Leiden. 😉 Deshalb nehme ich eine kleine Peitsche und benutze sie an seinem geröteten Arsch. Diesmal hört man seine laute schon deutlich und er fängt an sich ein wenig zu winden und zu drehen.

Das hilft ihm aber nichts, entkommen kann er nicht. Schließlich verzählt er sich beim 5. Schlag. „Du hast dich verzählt Sklave, du weißt was das heißt?“ „Ja Meister. “

„Gut so, und als Strafe für dein versagen, werde ich noch 5 Schläge drauf setzen“ Also wieder von vorne, inzwischen sieht man schon wie der Sklave versucht sich weg zu drehen, aber da seine Eier sonst weh tun, geht da nicht viel.

Und bei jedem mal hört man ein kleines Au. „1 Au 2 Au 3 Aaah … 13 AAAh 14 AAAAAA 15“ ertönt es vom Sklaven, wobei ich beim letzten schlag nochmal kräftig zulange. Sein Arsch dürfte eine intensiv-rote Färbung angenommen haben, und inzwischen schon auch schon den ein oder anderen Striemen. „Schön das du so geil drauf reagierst, Sklave. “ „Ich kann auch gar nicht anders. “ guckt er mich ängstlich an. „Ich habe dir gestern 3 Regeln gegeben, die du zu befolgen hast.

Nenne sie mir!“ „Zu Befehl Meister. “ und wiederholt die Regeln. „Du wirst gleich nach jedem Schlag aufzählen der wievielte Schlag das ist, und eine der 3 Regeln nennen verstanden?“ „Verstanden Meister. “ und Atmet tief durch. Ich nehme diesmal aber wieder die dünne Paddel.

Man merkt zwar das es ihm schwer fällt aber er macht alles richtig. „Gut gemacht, Sklave. Du wirst merken das du mit der Zeit immer mehr aushalten kannst.

“ „Ganz wie ihr wollt, ihr bestimmt was mit mir geschieht. “ „Und weil du so gut mit gemacht, hast, wirst du auch belohnt. Wie gut is deine Fotze trainiert, Sklave?“ „Ich hab vor 3 Tagen zum letzten mal meinen 5 cm Plug für mehrere Stunden im Arsch gehabt, Meister“ „Aha, gut zu hören. “ sage ich, und hole einige meiner Toys, Latexhandschuhe, Gleitgel und Kondome. „Schön entspannen, lass dich fallen. “ befehle ich und schalte seine Kopfhörer auf Chill-out um.

Erstmal zieh ich mir einen der Handschuhe ein und gieße Gleitgel drauf, was ich sofort danach an seiner Fotze verreibe. Ich beginne schön sachte einzudringen und mich vor zu arbeiten. Sofort bekomme Ich Zugang und gehe tiefer rein in sein Loch. Als ich dann fast bis zum Handrücken drin bin, nehme ich einen der etwas kleineren Dildos, sind nur 4 cm, und schiebe ihn rein.

Schon sehr bald kommt ein wohliges Stöhnen von ihm und es scheint ihm zu gefallen.

Denn sein kleiner wird wieder Steif. ^^ Langsam stoßend führe ich ihm einen deutlich größeren Dildo ein und sein stöhnen ist schon deutlich lauter geworden. Sofort wird der größer und beginnt zu saften. Ich mache richtig viel Gleitgel auf seinen Schwanz und fange ganz langsam an ihn zu massieren. Das merkt der Sklave auch sofort, er stöhnt schon kräftig. „Davon kannst du mehr haben, wenn du machst was ich will! Wenn nicht wirst du Leiden“ und ziehe kräftig an seinen Eiern.

Sofort kommt ein Jaulen und ein ‚Ja Meister‘ zur Bestätigung. „Ich würde alles für euch tun, Meister, aber macht weiter in meinem engen Loch. “ fügt er hinzu. „Nix da, du bist als Sklave schließlich nur zu meinem Vergnügen da, nicht zu deinem. “ und begebe mich zu seinem Maul, mit dem er erstmal meinen Schwanz zu verwöhnen hat. Das tut er auch, und wie. Und mein Schwanz wird dabei richtig Hart und Geil.

Er leckt und lutscht an ihm herum wie es sich gehört, mal nur die Eichel, dann ganzen Schwanz oder den Schaft. Als ich kurz vorm Spritzen bin, denk ich mir ‚Jetzt fick ich ihn richtig‘ und hole meinen Schwanz aus seiner verlangenden Fresse. Er gibt zwar ein enttäuschtes stöhnen von sich, aber das interessiert mich nicht. Hinten am Arsch rupfe ich ihm schnell den Plug aus dem Arsch, fülle das Loch aber schnell mit meinem Schwanz (wobei mit er erst mit einem ‚Aua‘ und dann einem kräftigen stöhnen reagiert).

Sein Schwanz tropft schon einige Zeit vor sich hin, aber wixen kann er ja ned. 😉 Und auch mein Stöhnen ist inzwischen deutlich wahrnehmbar. Ich Stoße immer schneller zu, und werde immer geiler. Mit jedem Stoß, ziehe ich meinem Sklaven auch ein wenig seine Eier lang, was mich noch rattiger macht. Schließlich rammle ich ihn richtig heftig und wir beide sind richtig Laut. Mit einem kräftigen Stöhnen fange ich an abzuspritzen, und meinem Sklaven geht es wohl ähnlich.

Sein stöhnen ist fast noch lauter und macht mich echt geil. Als wir wieder zu uns kommen, liege ich noch auf ihm. Erstmal muss er natürlich meinen Schwanz sauber lecken, was ich ihm auch mit einem kurzen ‚Leck!‘ befehle. Als er fertig ist, sagt er: „Danke Meister das ihr mir so meine Stellung gezeigt habt, das war sehr geil“ und leckt danach weiter. Danach stecke ich ihm noch einen Plug, der etwas kleiner ist, als der den er drin hatte, in den Arsch, und mache ihm wieder den CB 6000 um.

Anschließend Befreie ich ihn sogleich von den Fesseln und wir nutzen die schöne Gelegenheit und Kuscheln noch ein wenig.

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