Das Picknick

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Wenn der Sommer wieder so heiß ist, dass jede Abkühlung willkommen ist, macht ein Bad in einem kühlen Waldsee am meisten Freude. „Das ist eine super Idee“: sagtest Du: „Lass uns einkaufen für ein Picknick an unserem Stammplatz am Waldsee“. Also fuhren wir los, nachdem wir schnell noch ein paar Sachen zusammengepackt hatten. Der Einkauf war schnell erledigt. Hauptsache ein paar frische Sachen aus der Obst- und Gemüsetheke. Der Waldsee ist nicht unbedingt hoch frequentiert und eher unbeliebt.

Die großen Laubbäume stehen bis dicht an den See, es gibt praktischen keinen Strandbereich und das Wasser ist eher kühl oder besser kalt. Ideal für eine sommerliche Abkühlung und unter dem grünen Blätterdach lässt es sich bestens Chillen. Bereits am Parkplatz angekommen, war klar, keiner da. Wer hat den sonst auch mitten in der Arbeitswoche Zeit. Einem glücklichen Umstand zu verdanken, dass es uns anders ging. Der Weg zu unserm Stammplatz unter der größten Buche am See ist auch nicht weit.

Dort ist auch die einzige Stelle am See, an der das Ufer nicht bewachsen ist. Angekommen war es deutlich kühler unter den Bäumen aber immer noch so unglaublich warm. Schnell war auch klar, keinen wird es stören wir nackt baden gehen. Allerdings hätte uns das auch nicht gestört. Du hattest Dein leichtes buntes Sommerkleidchen an, dass mit den Schleifchen auf den Schultern als Träger. Denn jedes Mal fragst du mich, ob ich Dir mal die Schleifen öffnen kann.

Natürlich hättest Du das auch selbst gekonnt, aber Du wusstest das ich es liebe, wenn ich die Schleifen gleichzeitig aufziehe, wie dann der dünne Stoff einfach an Dir herunterfällt. Als wenn sich ein Fenster öffnet und die Sicht auf eine spektakuläre Aussicht plötzlich freigibt. Wie auch diesmal, nur kurz hing der Stoff, durch die rasante Abkühlung, an deinen steifen Nippel fest, bevor zu Boden viel. Und die Aussicht war wieder atemberaubend, denn Du hattest Dir erst gar nicht die Mühe gemacht auch noch Unterwäsche anzuziehen.

In dem Augenblick ärgerte ich mich über mich selbst, denn hätte ich das schon früher bemerkt…, egal! Eilig läufst Du sofort los zum Wasser, Ich kann mich gar nicht so schnell ausziehen wie du schon bis zu den Hüften im seichten Wasser stehst. Aber dann schaffe ich es auch endlich dir zu folgen. Das Wasser ist glas klar und unglaublich kalt. Sofort zieht sich mir alles zusammen und unsere Haut ist mehr als nur eine Gänsehaut.

Gegenseitig spritzen wir uns nass und planschen herum. Deine vom Wasser glänzende Haut sieht in der Sonne so unglaublich sexy aus und erregt mich doch sehr. Aber das eindeutig zu kalte Wasser, verhindert irgendeine Reaktion in meinem Genitalbereich. Schon nach kurzer Zeit müssen wir aus dem fliehen, die Abkühlung ist eindeutig gelungen. Also schnell zurück unters Blätterdach, wo zumindest ab und zu ein heißer Sonnenstrahl das Blattwerk durchdringt. Wir breiten die mitgebrachte große Decke aus und ich lege mich schön mittig drauf.

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„und wo soll ich noch hin!“: fragt Sie. „Kannst Dich ja auf mich setzen!“: antworte ich. Kichernd zeigt sie mit dem Finger auf meinen super mini Penis und fragt: „Worauf denn da genau? Da is nichts!“. Das eiskalte Wasser hatte eindeutig Wirkung gezeigt und mein kleiner Freund war praktisch weg! Selbst meine Eier hatten sich verzogen. Hätte ich Schamharr wär ich wohl Frau durchgegangen, zumindest im Intimbereich. Aber Sie hatte Mitleid und wollte helfen.

So stellte Sie sich breitbeinig über mein Gesicht, so breit es halt ging. Mit beiden Händen zog Sie Ihre Backen auseinander, so das ich aus meiner Position unter Ihr alles, also wirklich alles, sehen konnte. Wassertropfen perlten noch immer von Ihrem Körper ab und direkt in mein Gesicht. Ich streckte die Zunge heraus um vielleicht den einen oder anderen abzufangen. So wartete Sie auf eine Reaktion meines Würmchen. Aber Fehlanzeige! „Das gibts doch nicht, dass klappt doch sonst!“ fluchte Sie.

Irgendwie musste ich kontern und sagte: „Bei Dir ist aber auch alles geschrumpft!“. „Na, warte Freundchen!“: war ihre Reaktion darauf und hockte sich direkt auf mein Gesicht, mit den Händen auf meinem Brustkorb abstützend. Ich konnten mit meiner Zunge die verbliebenen kalten Wassertropfen direkt von Ihren Schamlippen ablecken. Offenbar war mein Zungenspielt nicht nur ein wohliges und schönes Gefühl für Sie, denn sie kicherte. Selbst auf Ihren Schamlippen hatte Sie eine Gänsehaut, was wohl ein kitzeln verursachte.

Aber schnell war klar, das es Ihr doch sehr gefiel wie ich Ihre Lippen mit meiner Zunge ableckte. Auch wenn mir die Stellung sehr gefiel um Sie zu lecken, was dann doch zu einer eindeutigen Reaktion bei mir führte, wurde es Ihr zu unbequem. So kniete sie sich hin, legte Ihren Oberkörper auf meinem ab und Ihren Kopf neben meinen in zwischen steifen Penis. Nicht nur um zu beobachten wir er weiter wächst, sonder auch um zart an ihm zu knabbern.

Nun hatte ich den besten Platz erwischt, mit meinen beiden Händen zog ich Ihre Arschbacken auseinander und konnte direkt bis zum Mittelpunkt der Welt schauen. Was für ein geiler Anblick. So langsam kam auch Sie wieder auf Temperatur, dass merkte ich eindeutig daran, dass das Süßwasser zwischen Ihren Lippen langsam salzig schmeckte. Und das wiederum lag daran, das ich so gierig an Ihre Klitoris lutschte. Ihre Pussy öffnete sich immer mehr, je mehr und schneller ich leckte.

Jetzt konnte ich es nicht nur schmecken wie geil Sie bereits war, sonder auch schon den Saft sehen wie er sich tief in Ihrer Dose bildete. Auch Ihr schweres atmen und Ihr lustvolles Gestöhne war nicht mehr zu ignorieren. Beide Zeigefinger steckte ich immer wieder in ihre schleimige Möse, um sie auseinanderzuziehen und konnten dabei schon bis zu Ihrem Muttermund sehen. Nun wars es Zeit Ihre Pussy mit irgendetwas zufüllen. Da war doch…. ich taste blind mit den Händen im Picknickkorb.

Ja, genau das Richtig zog ich heraus. Eine dicke grüne Salatgurke, ein Riesendildo, ein vegetarischer Penis wie von einem grünen Monster. Sie war zwischenzeitlich so feucht und geil, dass es ein leichtes war die Gurke in Ihr Fötzchen einzuführen. Ich konnte den Ersatzdildo unglaublich tief in sie hinstecken und der Anblick machte mich richtig scharf. Immer wieder zog ich die Gurke mit einer drehenden Bewegung aus ihre Fotze, um sie gleich wieder genau so einzuführen.

Es ging immer leichter und auch noch tiefer in sie hinein. Jedes Mal als ich das dicke Dinge herauszog, kam auch ein Schwall Fotzenschleim mit heraus, lief auf Ihre Clit, über meine Zunge, in meinen Mund. Mit der einen Hand bediente ich die Gurke die Sie immer schneller fickte, mit der anderen Hand massierte ich Ihre Rosette und mein Mund lutsche immer stärker an ihrem Kitzler. Sie genoss es sichtlich und hätte es auch bestimmt noch weiter geniessen wollen, aber Ihr Körper wollte jetzt kommen und endlich das Feuerwerk abbrennen welches ich angezündet hatte.

Sie war so in Wallung geraten und erregt, dass Ihr Orgasmus fast schon einer Explosion gleich kam. Oder war das meine Explosion? Ich hatte mich so sehr auf Ihre Muschi konzentriert und dermaßen an Ihr festgesaugt, dass ich gar nicht bemerkt hatte was Sie eigentlich mit meinem Schwanz da unten anstellte. Denn es war nicht nur ihre Explosion sondern auch meine, wir kamen zur gleichen Zeit zum Höhepunkt. Unglaublich, wie geil war das denn? Völlig erschöpft und ausgepowert lag sie auf meinem Körper und machte sich richtig schwer.

Dann endlich stand Sie langsam auf und ich bekam wieder Luft. Das grüne Monster steckte dabei noch immer tief in Ihrer Möse. Sie bückte sich vorn über, um es sich selbst, stöhnend herauszuziehen. Kurz betrachtet Sie das glitschige Ungetüm und sagte: „geiler grüner Stecher!“ um ihn mir dann auf den Bauch zulegen. Schnellen Schrittes ging sie zum Wasser , als Sie bis zu den Knien im Wasser stand, spreizte Sie die Beine, zog sich mit beiden Händen die Pussy auseinander und ein harte Strahl Natursekt tauchte plätschernd ins Seewasser ein.

Es war so ein geiler Anblick wie Sie dort so im Sonnenlicht stand. Wie ich sie dabei beobachtet, über meinen Körper hinweg, fiel mir auf das ich schonwieder erregt war. Mein Schwanz wackelte immer noch aufgeregt hin und her, wie der eines Dackels, der sich auf sein Frauchen freut. Doch grade als ich auch aufstehen wollte um mir mein Sperma im See vom Körper zu waschen, fiel mir auf, es war nicht da. Empört und fragend rief ich Ihr zu.

„Wo ist mein Sperma geblieben!!!“ Doch Sie grinste nur und antwortet: „Is doch ein Picknick!!!“.

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