Das Spermadepot 3 von xxx

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Dort angekommen konnte ich mich nicht richtig auf meine Arbeit konzentrieren, denn erst jetzt wurde mir richtig bewusst, dass mir ja sozusagen 1000de Menschen beim Orgasmus zugesehen hatten. Eine Gedanke mit echten Nachwirkungen. Ich musste schmunzeln und fragte mich, ob das wohl jemand auch so identifiziert hatte. Schließlich wohnte ich ja im Ort des Geschehens und sicher kannte mich der ein oder andere vom Sehen. Egal.

Plötzlich summte mein Handy.

Eine SMS. Sie war von Melanie, wie nicht anders zu erwarten. „War ich gut genug?“ Ich schüttelte unwillig den Kopf. Was für eine bescheuerte Frage!? Sie war einfach der Hammer, wenn's ums Blasen geht. Nicht nur, dass sie ganz offensichtlich Sperma richtig gerne mochte. Sie konnte auch noch ganz hervorragend blasen. Eine echt seltene Kombination. Und auch ansonsten. Sie war wirklich recht hübsch. Sie machte zwar einen etwas naiven Eindruck, aber der schien mir eher Fassade zu sein.

Ich glaube eher, dass sie sogar überdurchschnittlich intelligent ist. Was das ganze Spiel, was wir trieben, irgendwie noch etwas reizvoller machte. Aber das wollte ich irgendwann in Ruhe herausfinden.

Meine Antwort fiel entsprechend aus: „Was für eine blöde Frage! Hast du das nicht schon an der Menge gemerkt, die ich dir in den Hals gespritzt habe?“ „Leider nein“, kam ihre Antwort prompt, „du warst sehr tief bei mir im Mund.

Da bekomme ich das so nicht mit. “ Ok, das war nachvollziehbar. Offensichtlich hatte ich ihr mein Sperma direkt in die Speiseröhre gespritzt. So fiel dann auch meine Antwort aus: „Du warst perfekt! Ich kenne niemanden, der so gut bläst wie du!“ Sie schickte mir nur einen Smiley als Antwort.

Etwa 2 Stunden später war ich dann soweit, dass ich das Büro verlassen konnte. Es war schon nach 7. Also leider schon zu spät, um Melanie vom Salon abzuholen.

Ich schrieb ihr aber dennoch eine SMS. „Und? Portion Sperma gefällig?“ Die Antwort kam wie immer sehr schnell. „Auf jeden Fall. Nur dieses Mal bitte so, dass ich es auch schmecken kann!“ Zack! Und schon hatte ich wieder einen Steifen. Sie war einfach der Hammer! „Aber gern 😉 Wann und wo?“ „Jetzt und hier. “ „Und wo ist hier?“ „Na hier. Ich stehe gegenüber von deinem Büro. “ Was? Na das war ja mal eine Überraschung.

„Warte, ich komme eben nach vorne und lasse dich rein. “ Schickte ich ihr auf dem Weg zur Tür schon per SMS.

Und da stand sie tatsächlich. Immer noch mit der weißen Bluse und dem kurzen blauen Rock. Ich winkte ihr zu und sie kam flott herübergelaufen. „Hi“, hauchte sie nur kurz, als sie sich an mir vorbei durch die Tür drückte. Ich schloss die Tür und drehte mich zu ihr um, „Da hast du aber Glück, dass alle meine Mitarbeiter schon weg sind.

“ Sie lächelte nur. „Komm, wir gehen zu mir ins Büro“, mit den Worten schnappte ich sie am Handgelenk und zog sie hinter mir her.

In meinem Büro bat ich ihr einen Stuhl meinem gegenüber an, „Setz dich. “ Was sie auch direkt tat. Ich betrachtete sie ausführlich und mir gefiel immer mehr, was ich sah. Ob sie wohl immer noch keine Unterwäsche trug? Sie sah meinen Blick, der auf ihren Rock fiel und konnte vermutlich erahnen, was ich dachte.

Ohne, dass ich auch nur ein Wort verlor, öffnete sie ihre Beine und schob ihren Rock hoch. Sie war immer noch ohne Höschen unterwegs. „Warst du den ganzen Tag unten ohne?“, fragte ich sie und sie antwortete „ja, wie eigentlich fast immer. “ Na so ein Luder!

„Du hast eine schöne Fotze, finde ich. Sehr große und sehr pralle Schamlippen. Selten so gesehen. “ „Gefällt sie dir?“ „Aber sicher. Deine Möse sieht toll aus, zumindest das, was ich davon sehe.

Wieso fragst du?“ Sie sah etwas verschämt zur Seite. Das hatte ich so bei ihr noch nie gesehen. „Was ist los?“, fragte ich sie erneut. „Du wärst tatsächlich der erste, dem SIE gefällt. “ Dabei betonte sie das SIE sehr eigentümlich. „Wieso das? Mir gefällt sie. Ich habe selten so pralle Schamlippen gesehen. Das finde ich geil!“

Sie sah mich an und ich konnte ahnen, dass ihr das wirklich unangenehm war.

Und ich konnte sehen, wie sie nachdachte und überlegte, was sie nun wohl tun oder sagen sollte. „Na komm, rück schon raus damit. Was ist los?“ „Ich weiß nicht. “ „Ist deine Möse anders als andere?“, versuchte ich es aus ihr heraus zu locken. Sie nickte nur. „Und das sieht man erst, wenn du alles zeigst? Weil so, sieht sie super aus. “ Sie nickte wieder nur. „Willst du es mir zeigen“, sie schüttelte den Kopf, „oder soll ich selber nachsehen?“ Sie nickte.

Jetzt war ich echt gespannt. Ich überlegte, was es sein konnte. Aber es fiel mir nichts ein, was bei ihr so eine Unsicherheit auslösen konnte. Na dann hilft wohl nur eins: Hinknien und nachsehen. Also ging ich vor ihren gespreizten Beinen in die Hocke und strich an ihren Schenkeln entlang auf direktem Wege zu ihren wirklich prallen Schamlippen. Zuerst strich ich senkrecht von oben nach unten durch den Schlitz und öffnete ihn damit schon leicht.

Dann griff ich links und recht beherzt zu und zog ihr Schamlippen auseinander.

WOW! Ich hatte ja mit vielem gerechnet. Irgendwie. Aber nicht damit. Denn als ich die äußeren Schamlippen vollständig auseinander gezogen hatte, quollen die inneren Schamlippen regelrecht hervor. Sie waren echt riesig. Hammer. Wie geil!

Neugierig zog ich natürlich auch die inneren Schamlippen auseinander und wieder war ich baff erstaunt. Denn was ich nun sah, verschlug mir ja doch ein wenig die Sprache.

Melanie's Klitoris war so groß, dass sie fast wie ein kleiner Schwanz aussah. Bestimmt 3 oder 4 cm lang. Hui! Und wie bei einem Pimmel hatte sie praktisch eine Art Eichel, sodass sie einen Schwanz täuschend ähnlich sah.

Ich sah an ihr hoch und suchte Blickkontakt. „Das ist ja der Hammer! Du hast ja praktisch einen Schwanz. Wie geil ist das denn?“ Sie sah mich an und merkte, an meinem Gesicht, dass mir das wirklich gefiel.

„Gefällt dir das etwa?“, fragte sie mich immer noch unsicher. „Was für eine blöde Frage! Das finde ich echt Mega geil! Ich habe noch nie eine so große Klit gesehen! Die sieht ja fast wie ein Schwanz aus. Und deine Schamlippen sind der Knaller. Da kann ich wunderbar mit spielen“, und wie zum Beweis zog ich direkt daran. Sie stöhnte leicht auf. Hey, das gefällt ihr ja, dachte ich. Das muss ich ausnutzen.

Ich beugte mich zu ihr vor und begann ohne umschweife damit ihre Monsterklit mit der Zunge zu verwöhnen.

Dabei zog ich ihre Schamlippen weit in die Länge, sodass sie fest gespannt waren. Ich hörte binnen weniger Sekunden, wie sie oben anfing zu keuchen. Und ihr Bauch bewegte sich in meinem Rhythmus auf und ab. Ich nahm ihre Klit wie einen Schwanz in den Mund. Naja fast zumindest, denn dafür war sie dann fast ein wenig zu klein. Aber ich hatte nicht mit ihrer Reaktion gerechnet, denn ihre Klit schwoll tatsächlich noch weiter an.

Sie wurde so groß, dass ich sehr praktisch an ihr saugen konnte.

Ich genoss es sie immer wieder bis kurz vor einen Orgasmus zu lecken. Dann kurz inne zu halten, um dann noch heftiger fortzufahren. Ich zog dabei immer wieder an ihren Schamlippen, presste meine Zungenspitze in ihr kleines Pissloch und tauchte mit ihr komplett und so weit es ging in ihre fleischige Höhle darunter ein. Sie wand sich und genoss es spürbar.

Dann wollte ich, dass sie kommt und begann erneut an ihrer Klit. Nur, dass ich dieses Mal keine Pausen mehr machte. Ich lutschte und leckte sie mit gleichmäßigem Druck. Und so kam, was kommen musste. Sie hatte einen Orgasmus. Und was für einen. Ich spürte die Kontraktionen ihres Unterleibs. Immer und immer wieder. Und sie schrie und schrie. Und sackte dann völlig erschöpft in sich zusammen.

Zwischen ihren Schenkeln bildete sich auf dem Stuhl eine kleine Lache.

Sie hatte sich ein wenig ergossen. „Na das wird ja immer besser!“, sagte ich zu ihr, „du spritzt ja sogar ab. Zwar nur wenig. Aber immerhin!“ Sie lächelte mich an. „Bisher fanden das alle Männer das total fies. Deshalb unterdrücke ich das normalerweise. Nur gerade ging das nicht. So einen Orgasmus hatte ich schon sehr lange nicht mehr. “ Jetzt war es an mir zu lächeln, denn das war ein Kompliment. Und das gefiel mir.

„Also. Um das mal ganz deutlich zu sagen. Bei mir darfst du das niemals unterdrücken! Ich stehe da total drauf!“ Sie lächelte und beugte sich zu mir herunter, um mir auf meinen verschmierten Mund einen satten Kuss zu geben. Den erwiderte ich sehr gerne und so trafen sich unsere Zungen und sie konnte sich selbst schmecken.

Mit einem „So!“, unterbrach sie den Kuss und führte fort: „Jetzt bist du dran.

Und ich hoffe, dass ich jetzt noch eine richtig schöne große Portion Sperma von dir bekomme. “ „Da wirst du dich anstrengen müssen“, grinste ich sie an, „schließlich hast du mich heute Mittag schon ziemlich leer gesaugt. “ „Na, dass werde ich schon hinbekommen. „.

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