Der Bote Teil 02

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In der Nacht schlafe ich unruhig. Ich wache mehrfach auf und jedes Mal erinnere ich mich an einen heißen Traum, den ich zuvor hatte. In den Träumen mischen sich verschiedenste Fantasien. Es fängt damit an, dass ich Jakob und Daniel auf dem Boot sehe. Ich selbst bin auch da und liege nackt an Deck. Die beiden tragen wie am Tag zuvor nur ihre Shorts und begutachten mich. Mein Schwanz wird im Traum sehr hart und ich höre ihre Kommentare.

»Schlecht gebaut ist er ja nicht…« – »Und einen schönen geraden Schwanz hat er…«

Wieder erregt mich ihre Musterung und die Kommentare, ich kann mich im Traum aber nicht bewegen. So steht mein Schwanz einfach in die Höhe und ich bin wehrlos dagegen. »Allerdings hat er zu viele Haare, finde ich…« Das ist das letzte, was ich höre, bevor ich aufwache. Nicht überraschend bin ich auch tatsächlich sehr hart, eine gewöhnliche Morgenlatte ist nichts dagegen.

Ich wage trotzdem nicht, mir einen runterzuholen, noch ist Daniels Drohung zu präsent.

Unruhig schlafe ich wieder ein, meine Träume sind weiter voll von harten Schwänzen meiner Brüder, besonders natürlich von Jakob, Daniel und Johannes. Am nächsten Morgen wache ich auf, als Johannes schon das Zimmer verlassen hat. In der Nacht ist die dünne Decke zu Seite gerutscht, wenn Johannes hingesehen hat, dann muss er meine Latte bemerkt haben. Sie präsentiert sich sehr deutlich, mein Schwanz steht ab wie ein Fahnenmast.

Ich stehe auf und will mich anziehen, da erinnere ich mich an die Auflage: Keine Unterhose bis ich meine Geilheit in den Griff bekomme. Verdrießlich werfe ich die Kutte über. Wie soll das funktionieren, wenn ich nicht abspritzen darf? Inzwischen sehe ich fast in jedem abstehenden Ast einen Schwanz und auch den Unterhaltungen oder Gebeten kann ich kaum folgen.

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Beim Frühstück sitze ich wie üblich neben Johannes.

Jeder Bruder packt sich morgens Gemüse und Obst für den Mittag ein. Wir unterhalten uns über belangloses Zeug. Als Johannes sich ein paar Möhren holt und sie schält, isst er bereits eine. Er schiebt sie sich in den Mund und lutscht daran, so dass mir heiß und kalt wird. Vermutlich ist es Einbildung, aber bei trägt das dazu bei, dass meine gerade etwas zurückgegangene Morgenlatte wieder steif wird.

Anscheinend starre ich ihn etwas zu offensichtlich an, denn Johannes reißt mich — nachdem er noch einmal an der Möhre gelutscht hat — aus meinen nicht jugendfreien Gedanken: »Weißt du schon, was du heute zu tun hast? Wirst du Zeit für Zusatzaufgaben haben?« – »Ehrlich gesagt, ich weiß es noch nicht.

Das kommt immer darauf an, wer sich zuerst meldet. « – »Ah, ich verstehe. Auf den Feldern gibt es im Moment viel zu tun, vielleicht kannst du heute etwas helfen. « – »Wenn es die Zeit zulässt, natürlich gerne. « Dann trennen sich unsere Wege, ich sehe noch wie Johannes mit Daniel und Jakob loszieht, während ich mich langsam auf den Weg mache.

Zuerst muss ich immer beim Abt vorbei, er hat die meisten Botschaften und sagt mir auch, ob ich noch zusätzlich etwas zu transportieren habe.

Das Vorsprechen beim Abt ist für mich heute eine Tortur. Beinahe krampfhaft versuche ich an andere Dinge zu denken, um meine Latte zu verbergen. Ich habe zwischendurch den Eindruck, dass er mich etwas länger ansieht, aber er sagt nichts und so kann ich bald loslaufen.

Heute habe durchschnittlich viel zu tun. Meine erste Runde habe ich ein paar Nachrichten, auf den Feldern sage ich Johannes aber schon zu, dass ich ihm später helfen kann.

Es ist wieder sehr warm und inzwischen habe ich mich schon daran gewöhnt, die Kutte zwischen den Stationen auszuziehen.

Nackt wie Gott mich schuf, laufe ich über die Insel. Ich laufe schnell und mein Schwanz ist nur noch halbsteif. Er wippt in der Sonne vor sich hin. Kurz vor den Feldern streife ich die Kutte wieder über, bevor ich zu Johannes und den anderen Brüdern komme. Heute müssen die Strohballen verladen werden und dabei können sie jede Hilfe gebrauchen.

»Hallo Ben, kannst du auf den Wagen?« fragt Johannes mich. Beim Verladen steht ein Mann auf dem Wagen, die anderen werfen ihm die Strohballen zu. Auf dem Wagen muss man sie auffangen und ordentlich stapeln. So passen mehr Ballen auf den Wagen und er muss nicht so oft fahren. »Klar, kann ich machen. « Ich klettere also auf den Wagen und stehe damit ein gutes Stück über den anderen. In schneller Folge werfen sie mir die Ballen zu und ich fange sie so gut ich kann.

Nach kurzer Zeit sind einige Lagen aufgeschichtet und ich stehe immer höher. Da sie anderen jetzt auch höher werfen müssen, kommen sie näher an den Wagen, bevor sie werfen. Wie schon in der Bibliothek vor ein paar Tagen wird mir bewusst, dass sie dabei allesamt unter meine Kutte sehen können. Da ich darunter ja nichts trage, spüre ich ihre Blicke, besonders den von Johannes, fast körperlich auf mir. Es kommt wie es kommen muss, ich werde wieder hart und mein Schwanz steht deutlich ab.

Zu allem Überfluss bindet sich Johannes seine Kutte so um die Hüfte, dass er mit nacktem Oberkörper arbeitet. Das macht mich nur noch mehr an, jetzt da ich sein glänzendes Sixpack sehe. Für alle deutlich hörbar fragt er mich: »Ist dir nicht auch zu warm? Du kannst doch die Kutte ausziehen. Häng sie dir doch einfach über deinen Ständer, hart genug ist er ja anscheinend…« Als er das sagt, werde ich knallrot und weiß nicht, wie ich reagieren soll.

Die anderen lachen, als sie ihn hören.

Der Wagen ist allerdings jetzt voll und wir müssen ihn erst wieder abladen, bevor es weitergehen kann. Dazu müssen Johannes und ich mit zum Haupthaus fahren und dort abladen. Dann geht es wieder zurück. Johannes klettert zu mir auf den Wagen. Als er unter mir steht, greift er mir schamlos unter die Kutte und nimmt meinen Schwanz in die Hand. Ich kann nicht anders, ich stöhne kurz auf — zu lange konnte ich schon nicht abspritzen, ich bin einfach total geil und geladen.

Dann ist Johannes auch schon auf dem Wagen und wir fahren los.

»Ich sehe, du hältst dich noch an Daniels Auflagen. Sehr gut, du weißt ja, dass Gehorsam zu unseren Tugenden gehört. « Wir sitzen beiden mit ausgestreckten Beinen auf dem Stroh einander gegenüber. Ich beobachte ihn und kann mich an seinem Körper nicht sattsehen. Vorher ist mir das nicht so aufgefallen, aber auch er ist durch die harte Arbeit durchtrainiert.

Außerdem hat er kein einziges Haar auf der nackten Brust, was mich noch mehr anmacht. Natürlich bildet sich in meiner Kutte ein deutliches Zelt, was Johannes auch ausgiebig beobachtet. »Und? Hältst du noch durch? Oder kannst du bald nicht mehr?« fragt er verschmitzt. Dabei leckt er sich verführerisch über die Lippen.

»Ich… Ähm. Also ja natürlich halte ich noch durch. « antworte ich entrüstet. Allerdings weiß ich, dass er recht hat.

Lange halte ich das wirklich nicht mehr durch… Während Johannes dasitzt, winkelt er ein Bein an und seine Kutte rutscht ein gutes Stück das Bein hoch. Er macht sich nicht die Mühe sie wieder zurecht zu rücken und lässt mir freien Blick zwischen seine Beine. Auch unter seiner Shorts zeichnet sich ein beachtliches Paket ab, wie ich schnell erkenne.

Als wir am Haupthaus sind, klettere ich vom Wagen und Johannes wirft mir die Ballen zu.

Nach kurzer Zeit sagt er: »Willst du dir Kutte nicht ausziehen? Ich habe dich im Zimmer ja sowieso schon gesehen und deine Morgenlatte heute früh war auch nicht zu übersehen. « Etwas überrascht sehe ich zu ihm hoch. Allerdings hat er recht, es ist verdammt warm in der Scheune und alleine sind wir auch. Er selbst hat seine Kutte ja um die Hüfte gebunden, legt sie jetzt aber ab und steht in Shorts auf dem Wagen.

Ich ziehe meine Kutte über Kopf und mein Ständer steht hart nach vorne ab. Bei jeder Bewegung wippt er auf und ab. Schnell wirft er mir das restliche Stroh zu, dann sind wir endlich fertig. Ich will mich gerade wieder anziehen, damit wir zurückfahren können, da fragt er: »Warst du schon mal im Korn? Das macht am meisten Spaß. Komm, wir haben noch kurz Zeit. « Schnell läuft er zum Kornspeicher, der etwa hüfthoch mit Korn gefüllt ist.

Von oben lässt er sich ins Korn fallen und versinkt darin. Er steht darin und sieht mich erwartungsvoll an. »Na los, komm schon. «

Ich lasse mich auch fallen und lande im Korn. Die kleinen Saatkörner um meinen Körper fühlen sich toll an, das ist wie eine Massage. Natürlich merke ich das auch am Schwanz. Als ich mich hinstelle, bewege ich mich extra ein paar Mal zu Seite, damit die Körner an meinem Harten entlangstreifen.

Dann stehe ich Johannes gegenüber. »Ist das nicht geil?«, fragt er. Dabei merke ich, wie er meinen Schwanz in die Hand nimmt und ein paar Mal reibt. Ich stöhne wieder auf und bin sicher sofort zu kommen. Dann lässt er aber wieder von mir ab, als hätte er es geahnt. »Nicht so schnell mein Junge. Wir haben noch viel vor mit dir…« Zum ersten Mal habe ich das Gefühl, dass es sich hier im Kloster seit ein paar Tagen um ein abgekartetes Spiel zwischen Daniel, Jakob und Johannes handelt.

Auf der Rückfahrt reden wir über dies und das. Ich kann nicht anders, als Johannes sein Bein wieder anwinkelt, starre ich ihm direkt zwischen die Beine. Ungeniert greift sich Johannes in den Schritt und rückt sein Paket zurecht. »Na, macht dich der Anblick geil?« – »Ich… Ja, irgendwie schon« antworte ich, ohne ihn wirklich anzusehen. »Du musst wohl noch etwas an dir arbeiten, bevor du geiler junger Hengst dich im Griff hast, glaube ich.

« – »Ja, ich arbeite hart daran. « – »Sehr gut, Hauptsache, du hältst dich an Daniels Auflagen. « – »Ja, natürlich, das mache ich … Auch wenn es zunehmend schwer fällt. «

Während wir uns so unterhalten, streicht Johannes fast abwesend über seine Brust, deren Nippel schnell hart werden, wie ich erkenne. Dann greift er sich noch einmal in den Schritt und knetet seine Beule kurz. Dabei lässt er mich nicht aus den Augen.

Kurz vor den Feldern steht er auf und greift mir noch einmal an den Schwanz. Meine Vorhaut ist schon halb zurückgezogen, so geil bin ich. »Ich will ja nicht, dass es zu leicht für dich wird. «

Die anderen haben inzwischen das restliche Stroh zusammen und es muss nur noch aufgeladen werden. Das geht zum Glück schnell, danach bleiben Johannes und ich noch, um die Sachen für den nächsten Tag vorzubereiten.

Als die anderen Brüder weg sind, zieht er schnell seine Kutte aus. »Es ist einfach zu heiß heute… Willst du noch ein kühles Bier, Ben? Ich finde ich habe es mir heute verdient. Was ist mit dir?« — »Klar, gerne«, seufze ich. Es war wirklich anstrengend heute. »Hmm, aber Du musst es dir eigentlich noch verdienen…« Dabei greift sich Johannes an seine Shorts. Ich verstehe natürlich sofort, geil wie ich bin, will ich seinen Schwanz auch endlich sehen.

»Wie komme ich denn an mein Bier?« Während ich frage, gehe ich einen Schritt auf ihn zu und ziehe meine Kutte auch aus. Ich stehe nackt vor ihm. Dann greife ich vorne an seine Shorts und knete seinen Schwanz etwas. »Ja, so wird das was. Aber denk nicht mal daran, dich selbst anzufassen. «

Ich stehe direkt vor ihm, mein Schwanz zeigt direkt auf ihn. Noch einen Schritt weiter und er ist zwischen unseren Körpern gefangen.

Den Schritt geht Johannes selbst. Er kommt auf mich zu, mein Schwanz liegt zwischen unten Bäuchen. Er reibt sich etwas an mir und mir kommt es fast. Etwas Vorsaft ziert meine Eichel. Dann tritt er wieder einen Schritt zurück, zieht sich die Shorts aus und sein Schwanz schnellt in die Höhe. »Wichs mich!«

Sein Schwanz ist — im Gegensatz zu meinem — eher lang und nicht so dick. Dafür sind die Adern deutlich sichtbar und zeichnen sich ab.

Er hat bestimmt 19cm vor ihm stehen, vielleicht sind es auch 20. kein Wunder, dass die Shorts so eng aussah. Unter dem Schwanz hängen seine Eier tief herab. Der Schwanz selbst ist nicht ganz waagerecht, sondern zeigt Richtung Bauchnabel.

Ich gehe zu ihm, nehme seinen Prügel in die Hand und wichse ihn langsam. Mit der anderen Hand wandere ich unbewusst zu meinem eigenen Ständer. Als Johannes das sieht, schlägt er sie sofort zurück.

»Untersteh dich…« Ich wichse ihn also langsam und er beginnt bald, schwer zu atmen. »Du machst das richtig gut. « Hinter mir liegt ein Strohballen, auf den ich mich setze, während ich ihn wichse. Ich höre, wie er stöhnt und beschleunige meinen Rhythmus. Unter seinem Prügel hängen seine schweren Eier, die ich immer wieder kraule. Langsam sehe ich, wie sie sich zusammenziehen. Er muss kurz davor sein zu kommen. Also beschleunige ich noch etwas und ziehe die Vorhaut jedes Mal ganz zurück.

Das gibt ihm den Rest. »Ben, ich komme!«

Die Warnung ist für mich zu spät. In krassen Schüben schießt es aus ihm heraus, direkt mir auf die Brust. Ich kann kaum glauben, dass er so stark kommt. Vier-, fünfmal schießt es aus seinem Schwanz und am Ende ist meine Brust voller Sperma, das langsam an mir herabläuft. Mein eigener Schwanz tut schon fast weh, so hart ist er und so geil bin ich bei dem Anblick.

Noch nie habe ich einen Orgasmus so nahe gesehen.

Erschöpft sinkt Johannes auf die Knie. »Das war megageil. Das kannst du gerne öfters machen. « Dann gibt er auch mir ein Bier, dass ich mir wohl auch redlich verdient habe. »Abwaschen kannst du dich auf dem Rückweg, wir kommen ja am Wasserfall vorbei. « Dann greift er sich noch einmal meinen Schwanz und wichst ihn zweimal. So hält er mich konstant kurz vorm Abspritzen, lässt es aber nicht dazu kommen.

Dasselbe macht er noch ein paar Mal auf dem Rückweg, lässt mich aber den Rest des Abends nicht aus den Augen, so dass ich schließlich mit Latte einschlafe.

Über Kommentare und Ideen freue ich mich natürlich immer :).

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