Der erste Fußfick mit meinem Mann

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Wir waren nun schon ein paar mal miteinander aus. Doch war er sehr schüchtern und wusste nie so richtig wie er es angehen sollte. Wenn es zum Thema Sex kam, schaute er immer verlegen zu Boden. Dabei fiel mir auf, das er immer auf meine Schuhe, Socken, Nylons oder eben Füße schaute. Das gefiel mir so gut, das ich mir irgendwann den Spaß daraus machte immer Barfuss vor ihm zu laufen, wenn möglich. Dabei beobachtete ich ihn und seinen Schritt genau.

Je mehr ich meine Füße zu ihm hielt, um so mehr machte ihn das an. Seine Beule in der Hose verriet ihn. Ich wollte langsam mehr. Meine Andeutungen wurden immer konkreter, doch die Schüchternheit von ihm, war einerseits süß. Auf der anderen Seite extrem nervig. Als wir wieder ein Date hatten, legte ich es darauf an. Ich begrüßte ihn Barfuss in meiner Wohnung. Lies ihn immer wieder auf meine Füße und Sohlen blicken. Als wir auf der Couch saßen, fiel mir „versehentlich“ etwas runter.

Ich beugte mich nach vorne um es aufzuheben und meine Sohlen waren so sehr gut zu sehen. Als ich mich setzte merkte ich sofort das sein Schwanz dick geschwollen ist. Er versuchte es so gut es ging zu verdecken. Jetzt legte ich es darauf an. Ich legte meine Füße in den Schritt: „kannst Du meine Füße massieren, sie tun echt weh heute“. Dabei drückte ich die Fersen in seine Eier. „Kla… klar“, stotterte er.

Er fing sanft an meine Sohlen zu massieren, dann die Zehen. Jeden einzelnen. „Umwerfend. So eine geile Massage hatten meine Füße noch nie. Magst Du meine Füße?“. Es war schon etwas gemein, aber ich musste irgendwie das ganze beschleunigen. „Ähm …, was …, ähm …“, stammelte er. „Schon gut. Ich weis es“, kicherte ich. „Deine geile Beule sagt alles. Mir gefällt es wenn Du meine Füße magst. Wenn Du willst, küsse sie doch einfach.

Ich finde es geil!“. „Ok“, hauchte er leise. Ich streckte ihm meine Sohlen entgegen und forderte ihn nochmal auf: „Na komm schon. Leck meine Füße“. Er beugte seine Kopf endlich vor und seine Hände umklammerten mein Füße. Er fing erst vorsichtig an zu küssen. Schon nach den ersten Küssen auf meine Sohlen, warf ich meinen Kopf in den Nacken und hauchte auf: „Hmmmm …, das ist so schön!“. Jetzt fing er an seine Zunge über meine Sohlen wandern zu lassen und saugte dabei immer wieder an meinen Zehen.

Ich wurde schier verrückt. „Das macht mich so geil! Bist Du auch Geil? Zieh deine Hose aus. Ich will deinen Schwanz mit meinen Füßen bearbeiten“. Noch nie habe ich jemanden so schnell seine Hose ausziehen sehen. Sein Schwanz sprang förmlich nach oben. Seine Eichel war dick geschwollen und der Schwanz pumpte nur so vor Erregung. Ich nahm das Prachtstück zwischen meine Füße und fing an ihn zu reiben. „Oh mein Gott. Das ist der Hammer.

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Das habe ich mir schon immer gewünscht. Fick meinen Schwanz mit deinen geilen Füßen“. Er hatte große Schwierigkeiten sich zusammen zu nehmen. Ich rieb nun schneller und fester, achtete aber darauf, dass er noch nicht abspritzte. „Ich liebe deinen Schwanz zwischen meinen Füßen. Jetzt will ich das Du meine Sohlen fickst“. Kaum hatte ich es ausgesprochen, lies ich von seinem pulsierenden Glied ab und drehte mich um. Meine Zehen lies ich dabei leicht auf der Couch nach unten hängen.

Er lies nun seinen Schwanz sanft über meine Sohlen gleiten und ich spielte mit den Zehen an seinen Eiern. „Das ist der Wahnsinn. So geil …, so geil, habe ich mir das nicht zu träumen gewagt“, stöhnte er schwer. Jetzt wurde es wilder. Er legte sich nach vorne und fickte schnell darauf los. Ich hob meinen rechten Fuß an und wackelte damit. Er verstand sofort was ich wollte und leckte wild daran. „Ja. Das ist schön“.

Jetzt rieb er noch schneller. Sein Atem war schwer. Er wollte stöhnen, konnte aber nicht richtig, weil mein anderer Fuß in seinem Mund steckte. Jetzt spielte ich intensiv mit meinen Zehen an seinen Eiern, während er meine Sohlen fickte wie eine Muschi. „Uhhhh …, das ist …, das ist so scheisse geil“, stöhnte er nun doch auf. „Ich halte das nicht mehr …, nicht mehr lange aus“. Das machte mich so an das ich immer stärker die Eier rieb.

Er lies ab vom anderen Fuß und rieb sich jetzt extrem schnell. Meinen Fuß lies ich oben, so das er sich beim Fußfick daran aufgeilen konnte. „Du hast …, du hast so geile …, so geile Füße. Ich liebe deine Sohlen …, uhhhh …, so geil!“. Jetzt hielt ich meinen Fuß noch etwas höher. Er konnte nicht anders als ihn ansehen und Geil werden dabei. „Ich will …, ich will die Füße öfters f …“, er konnte den Rest nicht mehr aussprechen.

Nun hörte ich ein lautes „Ahhhhh …“ und merkte im nächsten Moment wie sein geiles warmes Sperma über meine Sohlen lief. Meine Zehen erhöhten nun den Druck auf seine Eier. „Ich spritze …, ich spritze …, wie Geil ist das …“. Ich merkte einen Riesen Schuss über meinen Sohlen kommen. Ein Teil davon platsche noch auf meinen Arsch. „Jaaaaaaa …“, schrie er jetzt förmlich. Er rieb sich weiter und entleerte sich. Als er komplett abgespritzt hatte, zuckte er an meinen Fuß.

Den anderen steckte er sich in den Mund und lutschte daran. „Hmmmm …, das war schön“, schnaufte ich. „Tolle Ladung“. Ich drehte mich langsam um, um die Ladung zu begutachten. „Wow. Was eine Menge Sperma. Du hast sogar auf die Couch gespritzt. Wahnsinn. Davon will ich mehr“, sagte ich mit einem Augenzwinkern. Wir zogen uns an und dieses traumhafte Erlebnis, wiederholen wir noch heute.

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