Der Tag, an dem ich C.-A.M. ….

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Der Tag, an dem ich C. -A. M. . . .

Hurra, endlich Urlaub. Ab in die Schweiz nach M. am Luganer See. Mit einigen Schweizer Freunden will ich dort zwei Wochen des Faulenzens und Nichtstuns verbringen.

Urs ist Maler und wird die nächsten 14 Tage sowieso in seinem Atelier verbringen und seine Frau Iris hat mit ihrer Jugendgruppe auch genug zu tun.

Also kann ich meinen Hobbies, Segeln und Fotografieren, in Ruhe nachgehen. Naja, segeln. Eine Einmannjolle weiß ich gerade noch zu bändigen; ich bin halt ein Bergmensch und keine Kaulquappe.

Aber Fotografieren kann ich perfekt.

Wir haben wie jedes Jahr im Gemeindezentrum Quartier bezogen, dort macht Urs seine Malkurse für Anfänger und ich veranstalte abends Lesungen aus meinen satirischen Kurzgeschichten und aus Werken von befreundeten Autoren.

Nach dem Frühstück weht ein leichter Wind und ich beschließe mit der Jolle auf die italienische Seite zu wechseln; zum Kaffetrinken, bummeln und shoppen.

Beim Kaffee lehne ich mich in meinem Korbstuhl zurück und lasse die Stimmung des Hafens auf mich wirken.

Ein paar Meter entfernt, in der Nähe der Mole, machen sie wahrscheinlich Werbefotos. Der Fotograf und seine Assistenten tun ungeheuer geschäftig und wuseln ständig um

das Fotomodel herum. Sie geben lautstark Anweisungen, streiten permanent und können sich scheinbar nicht über die Motive einigen. Das Model scheint genervt und sitzt mit mürrischem Gesichtsausdruck in einem Gartenstuhl.

Ich schaue sie mir genauer an. Richtig, sie sind auch bei uns im Zentrum einquartiert und ich habe sie gestern beim Abendessen getroffen. Für ein Fotomodel scheint mir die Dame ein klein wenig zu alt; ich schätze sie auf ungefähr 45 Jahre. Dabei sieht sie gar nicht mal so schlecht aus. Schlank, ziemlich groß, eine gute Figur ( drahtig ) und ein markantes Gesicht mit ausgeprägten Gesichtszügen. Die schwarzen Haare trägt sie in einer modischen Frisur, die wie ein Helm um ihren Kopf liegen.

Außerdem meine ich, dass ich sie schon mal irgendwo gesehen habe. Komme nicht drauf, wo.

Die Gruppe zänkert noch eine Weile, ohne sich einigen zu können, dann packen sie ihr Gerümpel zusammen, hocken sich in ihre Premiumlimousinen und machen sich vom Acker. Da der Wind langsam nachlässt, beschließe ich zurück zu segeln, bevor ich rudern

muss. Eine halbe Stunde später vertäue ich mein Boot in M. an der Mole und suche meine Freunde.

Natürlich treffe ich sie beim Kaffee, wo sonst.

Kaum habe ich Platz genommen und Urs von meinen Abenteuern, haha, erzählt, da erscheint die Fototruppe und beginnt ihre Utensilien vor unserer Unterkunft aufzubauen.

Sie musste mit ihren Autos um den halben See rumfahren, ich konnte den direkten Weg nehmen.

Die Laune des Models scheint sich noch nicht gebessert zu haben. Sie scheint Engländerin oder Australierin zu sein, da sie nur Englisch spricht.

Ich verstehe das ziemlich gut und so bekomme ich die Streitgespräche mit.

Sie soll sich umziehen, da noch eine Stunde gutes Fotolicht sei. An unserer Hauswand wird mit Erlaubnis von Urs eine Staffelei aufgestellt, die Stative und die Fotoapparate eingerichtet. Dann erscheint das Model in der Tür.

Wow, sieht sie toll aus. Sie trägt einen dunkelgrauen Hosenanzug mit hellgrauen Streifen, hohe, schwarze Stöckelschuhe und ist dezent geschminkt.

Sehr attraktiv und sehr sexy. Den Kontrast zu iher Kleidung und der gebräunten Haut macht die schneeweise Bluse aus.

Jetzt macht es „Klick!“ und ich weiß, woher ich sie kenne. Ich habe sie in einer Filmrolle gesehen, in der sie auf mich eher wie ein Mannweib gewirkt hat, mit strengen Gesichtszügen, knochig und unattraktiv. Aber jetzt ist sie eine Frau durch und durch. Sie ist auch keine Engländerin, sondern kommt aus einer ehemaligen britischen Kronkolonie auf dem amerikanischen Kontinent.

Der Fotgraf deutet auf die Staffelei. Was, mit dem Outfit und Schuhen soll sie da raufkraxeln???!!! Die sind doch bescheuert.

C. presst die Lippen zusammen und steigt vorsichtig und unsicher nach oben. Der Fotograf macht Aufnahme um Aufnahme um springt umher wie ein Kastenteufel. Jetzt soll sie auch noch Turnübungen auf dem wackeligen Gestell machen. Das kann nicht gutgehen.

Und es geht auch nicht gut.

Die Staffelei kommt von dem Gewackel ins Schwanken und C. stürzt mit einem lauten Aufschrei zu Boden. Wenn es ein Rasen gewesen wäre, dann wäre das vielleicht glimpflich ausgegangen, aber sie fällt auf den Gehweg mit Kiesel und bleibt weinend liegen.

Urs und ich eilen zu ihr, heben sie vorsichtig auf und tragen sie in den Sanitätsraum.

„Wo ist der Sani?“ rufe ich.

„Där isch hüt nit do, där hät hüt fri“, kommt es in breitstem Schwyzerdütsch zurück.

„Okay, alle raus mit euch“, sage ich. „Ich brauche jetzt Ruhe. Urs pass bitte auf, dass keiner reinplatzt. “ Ich schließe die Tür.

( Die folgenden Dialoge gebe ich in Deutsch wider, da nicht jeder Englisch und ein abgewandeltes Französich versteht )

C. liegt auf der Krankenliege und weint. Ich gehe zu ihr, nehme ihre unverletzte Hand und rede beruhigend auf sie ein.

„Keine Sorge, alles wird gut werden“, sage ich sanft zu ihr und streichele ihre Hand.

„Sie sprechen meine Sprache??“ erwidert sie mit großen, tränennassen Augen.

„Ja, beide. „“

Ihr rechtes Knie ist aufgeschlagen, in der rechten Hand stecken einige Kieselsteine und an der Stirn hat sie eine Schürfwunde. Außerdem klagt sie über starke Schmerzen im rechten Handgelenk.

Ich frage sie ob sie ihre Hose ausziehen kann, da ich sonst die Wunde an ihrem Knie nicht behandeln könne.

Sie schaut mich fragend an uns schüttelt dann den Kopf.

„Würden Sie das bitte machen, ich kann es nicht“, entgegnet sie.

Ich öffne ihre Hose und ziehe sie vorsichtig Stück für Stück nach unten. Weg mit den Schuhen und schon ist die Hose entfernt.

„Die Jacke auch bitte, ich kann es nicht alleine“, bittet sie mich.

Ich richte sie auf und mit einer Hand fummele ich ihr die Jacke vom Oberkörper; ein hübscher Oberkörper wie ich feststelle.

Vorsichtig lasse ich sie auf die Liege zurücksinken. Ich kann einfach nicht widerstehen und fahre ihr vorsichtig mit den Fingern über die Stirn und mit dem Handrücken über die Wange. Sie seufzt und schaut mich an „Mach es noch einmal, bitte. Ich mag das. Es fühlt sich so gut an. „

Ich streichele sie noch einmal zärtlich.

„Aber zuerst ihre Wunden, Mylady. „

„Oh, Mylady, wie romantisch.

Zuerst reinige ich die Wunde am Knie, desinfiziere sie und lege einen Verband an. Die Tür fliegt auf und der irre Fotograf platzt herein, Urs im Schlepptau.

„Raus mit dir!“ brülle ich. „Ich will dich hier drinnen nicht sehen! Urs, halt ihn fern bitte. „

Urs schleppt den zeternden Fotoheini mit sich. Ich schließe die Tür, fasse an den Schlüssel und schaue C.

fragend an. Sie nickt heftig mit dem Kopf und ich drehe den Schlüssel herum. So, jetzt ist Ruhe.

Als ich anfange mit einer Pinzette die Kieselsteine aus ihrer Handfläche zu entfernen, stöhnt sie vor Schmerzen auf. Ich drücke ihre gesunde Hand, und gebe ihr einen zärtlichen Kuss auf die Stirne. C. atmet tief ein und sieht mich mit großen Augen an.

„Nicht gut?“ frage ich sie.

„Absolut gut!“ hält sie dagegen. “ Wenn es der Heilung dient, dann mach weiter. „

Ich küsse sie noch einmal auf die Nase, da hält sie mir ihre Lippen entgegen. Ich kann nicht „Nein“ sagen und nehme ihr Angebot freudig an. Unsere Lippen verschmelzen und unsere Zungen beginnen einen wilden Tanz. Schwer atmend löse ich mich von ihr und sage, dass es jetzt noch einmal weh täte, wenn ich ihre Hand desinfiziere.

Sie nickt, presst ihre Lippen fest zusammen, aber trotzdem schießen Tränen in ihre Augen.

Ich küsse die Tränen zärtlich weg und wieder treffen sich unsere Lippen für lange Zeit.

„Ziehe sie aus!“ sagt sie energisch.

Ich schaue sie fragend an: „Was????“

„Meine Kleidung, zieh sie mir aus!“

„Sicher???“

Sie nickt heftig.

“ Ich will Dich und ich will Dich jetzt und hier!“

Ich bin von den Socken.

Was hat eine Frau von ihrem Format und ihrer Prominenz ausgerechnet von mir? Sie könnte doch jeden haben.

“ Mach schon. Ich bereue nichts!“

Langsam öffne ich Knopf für Knopf an ihrer Bluse und ziehe sie vorsichtig aus. Sie trägt einen knappen weißen Spitzen-BH, passend zu ihrem Slip. Eine Handvoll fester Brüste streckt sich mir entgegen, mit hellbraunen Warzenhöfen und gar nicht so kleinen Brustwarzen. Ganz sacht küsse ich sie, streiche sanft darüber und sauge an der anderen.

C. stöhnt laut und ungezügelt.

„Pssst!“ sage ich und zeige ihr ein großes Heftpflaster.

Sie droht mir mit der Faust.

„Lieb mich endlich, lieb mich oder ich schreie!“

„Nicht wenn ich dich dabei küsse,“ entgegne ich und ziehe ihren Slip nach unten.

Eine teilrasierte Muschi mit einer kleinen Landebahn lacht mir entgegen.

Ich lache zurück und beginne mit dem Landeanflug. Ich pflüge durch den kurzgeschorenen Landestreifen und stecke in einer feuchten Furche fest. Herrliche, große Schamlippen laden zum Saugen und Lecken ein, was ich auch nicht unterdrücke. C. hat sich ihren Slip als Knebel in den Mund gesteckt.

Nicht gut. Ich öffne meine Hose, hole meinen Untermieter heraus, der schon ganz neugierig sein Köpfchen reckt und halte ihn vor sie hin.

Der Slip fliegt davon und ihre Lippen schließen sich um meinen besten Freund, der das mit heftigem Wachstum quittiert.

Meine Rechte durchforscht ihre Grotte, ein Finger, zwei Finger und ein dritter wühlen in ihrer nassen Höhle.

C. saugt so heftig, dass mir fast die Schädeldecke wegfliegt. Lange halte ich das nicht mehr aus, zumal das Schmatzen ihrer nassen Fotze dazu beiträgt, dass ich langsam die Beherrschung verliere.

Ich entziehe mich ihrer wunderbaren, warmen Mundhöhle gehe schnell um die Liege herum und ziehe sie an mich heran. Meine Eichel klopft an ihre Vagina und ich schiebe meinen Steifen in ihrer Lustkerbe auf und ab.

Prostestierend drückt sie mir ihren Unterleib entgegen und ich quäle sie und mich nicht länger und fahre meinen Prügel bis zum Anschlag ein.

Wahnsinn, was für ein Gefühl.

Ich beginne langsam hin und her zu schieben, aber schon nach wenigen Augenblicken erhöhe ich mein Arbeitstempo rasant.

C. hat die Augen geschlossen, wirft ihren Kopf von einer Seite auf die andere und lässt kleine, schrille Rufe hören. Sie kämpft sichtlich mit ihrer Beherrschung und plötzlich zieht sich ihr Unterleib krampfartig zusammen. Da ist auch meine Zurückhaltung fehl am Platz und ich entlade mich in mehreren kräftigen Schüben in ihren Muttermund.

Ich halte mich an der Kante der Krankentrage fest damit ich nicht umfalle.

„Los, ich will ihn schmecken. „

Ich gehe zu ihrem Kopf und im Handumdrehen ist mein glitschiger Prengel in ihrem Mund verschwunden. Laut schmatzend genießt sie jeden Tropfen.

“ Gut, seeehhr gut, das ist der Geschmack, den ich mag. „

Ich entziehe mich ihr und suche ihre Klamotten zusammen.

Schmollend wie ein kleines Kind, dem man das Lieblingsspielzeug weggenommen hat, schaut sie mich an.

„Das ist unfair. Ich bin alt genug, um zu wissen, was ich will. „

„Nein, bist du nicht. Du bist verheiratet und hast Kinder. Wenn das rauskäme, hätten wir keine ruhige Minute mehr, das weißt du!“

Ich helfe C. beim Ankleiden und dann in den Stand.

„Wie lange bleibst du noch in M. ?“ frage ich.

„Etwa eine Woche, wieso?“

„Ich noch zwei. Da können wir uns vielleicht noch mal sehen. „

„Auf jeden Fall. Vielleicht verlängere ich noch um eine Woche, ohne Fototeam.

Wir lachen beide herzhaft und verlassen das Sanitätszimmer, damit die anderen sehen, dass meine Wiederbelebungsversuche erfolgreich waren.

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