Nessa auf Ausbildungssuche Teil 01

Bevor ich die Leserschaft dieser Seite auf meine Geschichte loslasse, möchte ich ein paar Dinge anmerken, die mir am Herzen liegen. Es handelt sich hierbei um die allererste, von mir verfasste Geschichte und um reine Phantasie. Ich habe vor diese Geschichte über mehrere Teile zu erstrecken. Ich habe versucht sie so zu schreiben, wie ich selber eine Geschichte zu Ende lesen würde. Diese Geschichte ist ein rein fiktives Szenario, alle handelnden Personen und Namen sind von mir erdacht und eventuelle Ähnlichkeiten mit echten Personen sind höchstens rein zufällig entstanden.

Über Kritik und Anregungen jeglicher Art freue ich mich und wünsche allen viel Spaß beim Lesen.

„Ich habe die Schnauze voll von dir! Mach, dass du einen Job oder eine Ausbildung bekommst und such dir ne Wohnung, ansonsten setz ich dich auf die Straße. “

Nessa hatte die harte Drohung ihrer Mutter noch in den Ohren, als sie da nervös und unsicher im Vorzimmer des Geschäftsführers eines mittelständischen Industrieunternehmens saß und darauf wartete, endlich hereingebeten zu werden.

Nach 40 Bewerbungen, war dies das erste Vorstellungsgespräch. Die anderen Firmen meldeten sich entweder erst gar nicht oder erteilten ihr eine klare Absage. Selbst bei einem Gemüsehändler bekam sie nicht mal einen Vorstellungstermin. Umso überraschter war die 18 jährige, als sie die Vorladung zum Vorstellungsgespräch dieses Betriebes mit relativ gutem Ruf in den Händen hielt.

„Der Chef hat nun Zeit für Sie. “ Sagte seine Sekretärin in einem emotionslosen Ton.

Nessa betrat das Büro des Firmenbosses, welcher sie schon in seinem Chefsessel sitzend erwartete. Es war ein großer, korpulenterer Mann mittleren Alters, der sich ihr als Herr Grünfeld vorstellte. Mit einem festen Händedruck stellte er sich vor. Nessa bemerkte sofort die große Kamera in der Mitte des Raumes und die kleinen Kameras in allen Ecken des Raumes.

„Wir zeichnen das Gespräch auf, wir werden das zur Anschauung verwenden, einverstanden?“

Nessa wurde nicht gerade wohler dabei, dass sie auch noch gefilmt wurde, aber wenn sie ab nächster Woche nicht unter der Bahnhofsbrücke übernachten wollte, musste Sie hier ihr bestes geben.

Er musterte das blonde Mädchen mit der schneeweißen Haut, sah in Ihre großen blauen Rehaugen. Ihm fiel sofort auf, dass sie noch ziemlich jung aussah. „Also, Sie…äh…du bewirbst dich als Industriekauffrau bei uns?“ Nessa nickte zurückhaltend.

„Also deine Bewerbungsunterlagen sind ja nicht gerade das gelbe vom Ei…. nein, wenn ich ehrlich bin, dann ist das noch nicht mal das weiße vom Ei. “

In der Tat, ihr an sich schon wenig prunkvoller Hauptschulabschluss wies gerade einmal einen Gesamtschnitt 4,0 auf.

Sie war nicht unbedingt eine die viel vom lernen hielt. Nessa sah den Ausbildungsplatz schon dahinschwinden, am liebsten wäre sie heulend aus dem Gebäudegerannt. „Wenn du überhaupt eine Chance haben willst, diesen Ausbildungsplatz zu bekommen, dann musst du schon mehr machen. “ Was um alles in der Welt meinte er damit? Sie sah ihn fragend an.

„sag mal bist du wirklich so blöd? Los zieh dich aus und zeig mir deine Titten.

Ein kalter Schauer überkam Nessa „Das…das…das können Sie doch nicht von mir verlangen. “ stammelte sie jetzt kreidebleich.

„Ach du möchtest den Ausbildungsplatz nicht? OK, dann kannst du gehen. Trag dich draußen in der Besucherliste aus und verschwinde. “

Grünfeld hatte sie in der Tasche.

„Nein, nein warten Sie ich mache es. “

Zwar hatte sie schon ein paar sexuelle Erfahrungen gemacht, doch waren es bisher immer Jungs aus ihrer Altersstufe.

Hier war es ein Mann der locker ihr Vater hätte sein können. Sie schluckte vor Angst, doch sie hatte keine Wahl. Langsam zog sie sich bis sie nur noch in String und BH vor ihm stand.

„Zieh den BH auch aus du geile Sau. „

Missmutig tat sie wie ihr geheißen und stand mit für ihre geringe Körpergröße beachtlichen Brüsten da.

„Dein Höschen auch!“ Wieder gehorchte sie sofort.

„Los Spreiz die Beine, Becken leicht nach vorne…. geil und nun auf alle Viere und kriech langsam unter meinem Schreibtisch durch. “

Sie empfand die Situation so demütigend, plötzlich fielen ihr wieder die Kameras ein und sie wusste das es nun kein zurück mehr gab, also begab sie sich auf die Knie und kroch langsam wie eine Hündin unter dem Schreibtisch durch bis sie genau zwischen den Beinen des Bosses kniete.

Deutlich sah sie die dicke Beule in seiner Hose.

„So ist es brav. Und nun bitte mich laut und deutlich darum, dass du meinen Schwanz in den Mund nehmen darfst. Sag mir das du ein geiles Fickstück bist und das du dich so sehr nach meinem Schwanz sehnst. „

Sie war nun total fertig. Nun musste sie ihrem Peiniger auch noch an betteln von ihm benutzt zu werden.

„Bitte, bitte lassen Sie mich ihren Schwanz in den Mund nehmen, ich bin ein geiles Fickstück und sehne mich nach Ihrem Schwanz. “

Sie konnte es selber nicht fassen, dass sie dies Satz von sich gegeben hatte.

„OK dann hol ihn dir, einen Versuch mit dir kann es ja wert sein. “

Mit zittrigen Händen knöpfte Nessa ihm die Hose auf und öffnete den Reißverschluss.

Als sie seine Hose runter zog sprang ihr ein jenseits Prügel entgegen. Selbst wenn sie alle Penisse ihrer Exfreunde und Geschlechtspartner zusammenaddieren würde, käme sie nicht auf die Größe dieses Monsterschwanzes. Zaghaft fasste sie den Schaft an wichste ihn zwei Mal vorsichtig und begann dann ihre Lippen über die mächtige Eichel zu stülpen.

Als sie dies geschafft hatte, ergriff er plötzlich mit beiden Händen ihren Hinterkopf und drückte ihn bis zum Anschlag auf seinen Prügel.

Nessa erschrak und versuchte sich zu befreien, was ihr aber nicht annährend gelang. Nessa musste würgen. Irgendwie schaffte sie es, sich nicht zu übergeben. Als er sie los ließ, rang sie japsend nach Luft.

„mach deinen Mund auf“ befahl er ihr.

Als sie nicht gleich parierte gab er ihr eine schallende Ohrfeige und packte sie an den Haaren.

„Wenn ich dir kleinen Nutte was sage, dann hast du zu parieren ist das klar?“

„ja.

Wieder sauste seine rechte Handfläche auf ihre linke Wange nieder.

„Du Drecksnutte hast mich gefälligst mit Herr oder Meister anzusprechen. “ Schrie er sie an.

„Entschuldigung Herr, ich h..h..habe das nicht gewusst. “

Erwiderte Nessa total eingeschüchtert und öffnete ihren Mund.

Er spuckte ihr in den Mund und zog ihren Kopf dann wieder auf seinen Schwanz.

Er schob ihren Kopf nun vor und zurück und begann Nessa mit schnellen Stößen in den Mund zu ficken. Sie gab dabei laute Würggeräusche von sich und verlor viel Speichel, jedoch managte sie das ganze relativ gut, so dass er ihr nach endlosen Minuten befahl aufzustehen, sich umzudrehen und über seinen Tisch zu beugen. Er entledigte sich noch seine Hemdes und fasste ihr dann mit zwei Fingern zwischen die Beine. Er und auch Nessa musste zu ihrem Entsetzen feststellen, dass sie triefend Nass war.

„Aha Madame gefällt diese Behandlung also, dass wird ich mir merken. “ Grinste er.

Nessa schämte sich so sehr, aber ihr Körper war durch das geschehene stark erregt. So stark wie es noch bei keinem ihrer Freunde war. Plötzlich spürte sie, wie der Chef mit zwei Fingern in sie eindrang und ihren Rücken mit der anderen Hand runter auf den Schreibtisch presste.

Mit seinen Bewegungen in Ihrer Muschi geilte er sie so auf, dass sie nach kurzer Zeit nichts anderes als wild stöhnen konnte.

Sie musste ihn diesmal anbetteln sie zu ficken und so drang er dann auch mit seinem dicken Prügel in ihre liebliche Pussy ein. Sie war so unglaublich eng, dass er das Gefühl hatte, sein Schwanz würde platzen vor Geilheit. Nessa hingegen platzte fast, weil der Schwanz sie von innen aufzuspalten schien. Sie empfand gerade mehr Schmerz als Lust, trotzdem produzierte ihr Körper weiterhin enorme Mengen ihres Lustsekrets. Während er sie so durchbohrte, zog er sie immer wieder an den Haaren nach hinten, um ihr eine Backpfeife zu geben oder ihr ins Gesicht zu spucken.

Nicht nur durch diese Verfahrensweisen steigerte sich Nessas Lust mit zunehmender Dauer, obwohl sie sich das selber nicht eingestehen wollte.

Das Gefühl seines impulsiven Schwanzes in ihrer kleinen unschuldigen Punze und seiner obszönen und rauen Art ließen sie zu einem gewaltigen Orgasmus kommen, der ihren ganzen Körper erzittern ließ. Das ließ ihn aber recht kalt, denn er hämmerte seinen Schwanz immer weiter und kompromissloser in ihre Vulva hinein. Nach weiteren endlos scheinenden Minuten kam sie ein zweites Mal gewaltig, doch ihr Peiniger hatte immer noch nicht genug.

Nessa war über seine Ausdauer verwundert. Trotz ihrer kleinen und engen Vagina, machte dieser riesige Schwanz keine Anstalten abzuspritzen. Plötzlich zog er seinen Schwanz aus ihr raus und zog mit seinen Händen ihre Pobacken weit auseinander.

„Ah, was für ein entzückendes kleines Arschloch. Bist du da schon mal reingefickt worden?“

Nessa, welche immer noch von der Penetration am ganzen Körper zitterte, antwortete:

„Nein, ich bin da noch Jungfrau.

“ Was auch stimmte.

„Dann wird das dein erster Analfick werden. “

Schlussfolgerte der Boss grinsend. Nessa flehte ich an es nicht zu tun, doch er lachte sie nur aus und sagte, dass sie gar nichts zu sagen hätte. Nessa musste ihn dann noch anbetteln sie trocken in ihre jungfräuliche Rosette zu ficken. Als Nessa seine pralle Eichel an ihrem After spürte brach sie in brutale Panik aus, die sie fast zum kollabieren brachte.

Ihre Muschi war schon fast zu eng für diesen Schwanz, was würde nur mit ihrem Anus passieren?

Bevor sie ihren Gedanken zu Ende bringen konnte, presste er seinen Schwanz mit enormen Kraftaufwand Millimeter um Millimeter in ihren Anus. Sie fing laut an zu schreien und zu heulen. Endlich war der Kolben ganz drin, Grünfeld genoss dieses unbeschreiblich geile Gefühl. War ihre Fotze schon so herrlich eng, schien ihr Anus seinen Schwanz fast zu erwürgen.

Er zog seinen Schwanz langsam zurück und führte dann leichte Stöße aus, Nessa schrie derweil wie am Spieß. Im wahrsten Sinne des Wortes. Als ihm das zu doof war, hielt er ihr mit den Händen den Mund zu. Gleichzeitig steigert er die Geschwindigkeit und die Härte seiner Stöße. Tränen liefen ihr aus den Augen. Tränen des Schmerzes. Er fickte sie locker eine Viertelstunde in hohen Tempo mit jeder Minute, machte ihr der Schmerz obwohl er nicht verging weniger aus.

Irgendwann fühlte sie so was wie Stolz, dass ausgerechnet SIE so gefickt wurde und der verdrängte das Gefühl zwischen Schmerz und Pein. Das mündete dann in einem dritten Orgasmus und das obwohl ihre Muschi nicht einmal berührt wurde. Sie empfand es sogar als den stärksten Orgasmus.

„So du Ficknutte, gleich werde ich dir meine Sahne in dein dreckiges Maul spritzen und du wirst meinen Schwanz schön sauber lutschen du geiles Stück.

Mit diesen Worten zog er seinen Pint aus ihrem Arsch und drücke die nun schon völlig erschöpfte auf den Boden bzw. auf ihre Knie. Dann steckte er seinen stahlharten Schwanz in ihren Mund und stieß fest zu, ihren Kopf natürlich fest umschlossen, so das sie nicht zurückweichen konnte. Es schmeckte nach einem Gemisch aus Kotresten aus ihrem Hintern und Lustsaft, leicht fischig vielleicht, aber sie fand es nicht schlimm oder eklig.

Dann stieß er ihren Kopf zurück und schrie:

„Maul auf!“

Nessa gehorchte brav und sein weißer Liebessaft strömte aus seinem Kolben. Es war eine unglaubliche Menge. All die Jungs die Nessa bisher hatte würden zusammen wohl nicht soviel spritzen. Er spritzte ihr den Mund randvoll und auch in ihre Augen, auf ihre Nase und ein Teil blieb sogar in ihren Haaren kleben. Er befahl ihr so zu bleiben und dann stieß er seinen Schwanz wieder in ihren Mund, so dass ein Teil des Spermas wieder rausspritzte.

Dann sollte sie ihn sauber lutschen, wobei sie auch das Sperma in ihrem Mund zu schlucken hatte.

Als sein immer noch beachtlicher Penis schlaf aus ihrem Mund baumelte drückte er ihren Kopf auf dem Boden, damit sie das Sperma, welches aus ihrem Mund gespritzt worden war vom Marmorkachelboden lecken konnte. Als sie fertig war und wieder vor ihm kniete, sagte er nur:

„Dann wollen wir dich mal sauber machen.

Nessa sah ihn fragend an. Doch schon pisste er ihr direkt ins Gesicht. Auf die Backen, in die Augen, in den Mund, die Haare; kurzum überall hin. Nessa fand dies so eklig, doch wehren konnte und wollte sie sich schon lange nicht mehr. Sie wollte auch gar nicht, denn viel zu groß die Hoffnung auf den Job. Sein Strahl versiegte und er ging nun zu Nessa hin und putzte seinen Schwanz kommentarlos wie in einem Handtuch ab.

„Wir sind fertig, du kannst dich jetzt anziehen. Wegen der Ausbildungsstelle rufe dich dann morgen an und sage dir Bescheid ob ich dich einstelle oder nicht“

Nessa war total perplex. Wie in Trance begann sie sich anzuziehen. Als sie Tanga und BH anziehen wollte sagte der Chef:

die beiden Sachen gehören jetzt mir, ich behalt sie als ein Andenken hier und WENN ich dich einstelle, dann kommst du ab jetzt immer ohne Unterwäsche.

Als Nessa sich angezogen und so gut es ging gesäubert hatte wurde sie aus seinem Büro geworfen. Mit zerzausten Haaren und nicht 100 % richtig sitzenden Klamotten musste sie an der Sekretärin vorbei, was ihr sehr unangenehm und peinlich war, zu mal sie auch gleich den Blick der Sekretärin auf sich zog. Sie machte sich so klein es geht und versuchte so schnell wie möglich zum Fahrstuhl zu kommen und das Gebäude so schnell wie es ihr wunder Unterleib zu ließ, zu verlassen.

Als sie an der Bushaltestelle unweit der Firma saß, hoffte sie, dass sie niemanden den sie kennt über dem Weg laufen würde.

Im Bus dachte sie dann daran ob sie die Stelle bekommen würde, doch sie glaubte nicht so richtig dran. Sie fühlte sich ausgenutzt und dreckig und irgendwie hätte es ihr doch klar sein müssen, dass sie nicht genommen wird und der Chef nur auf eine gewartet hat die dumm und/oder verzweifelt genug ist, für den Job die Beine breit zu machen.

Andererseits, wieso sollte er sonst das mit der Unterwäsche sagen? Oder wollte er sie nur noch mal erniedrigen? Sie verpasste es fast, an ihrer Haltestelle auszusteigen, so gedankenverloren war sie.

Als sie zuhause war duschte sie erstmal lang und ausgiebig. Zum Glück war ihre Mutter an diesem Abend nicht daheim. Als sie sich gründlich gewaschen und ihr Wunden mit eiskaltem Wasser gekühlt hatte, ging sie ins Bett, deckte sich zu und schlief mit dicken Tränen in den Augen ein….

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