Nordlandreise 02

Steffi und Leopold, das hübsche Pärchen aus Deutschland sitzen an ihrem kleinen Tisch für zwei, der geschmackvoll gedeckt, etwas seitlich im gemütlich eingerichteten Speisesaal steht, mit Blick aufs Meer durch ein großes Fenster.

Es ist der 21. Juni, und an Bord wird die längste Nacht in Skandinavien gefeiert.

„Es ist schon ein Vorteil, wenn man auf einem schon etwas älteren Schiff fährt „ bemerkt Leopold, „……die Schiffe haben einfach mehr Seele und Charakter, sie sind gemütlicher eingerichtet, mit mehr Holz!“ Die beiden haben diese Nordlandreise auf einem der älteren Schiffe der Reederei gebucht.

„Recht hat er“, denkt Steffi und betrachtet ihren Mann, der im tadellos sitzenden Smoking eine gute Figur macht. Etwas zu rundlich für ihren Geschmack, aber in dem gut geschnittenen Anzug kaum zu erkennen.

Als er sie vorhin in den Speisesaal führte, ruhen viele Augenpaare auf dem attraktiven Paar, wobei Steffi in ihrem Aufzug wohl doch für etwas Aufregung und Anregung sorgte.

Auf Bitten Leopolds hat sie Rock und Bluse, statt eines schlichten Kleides angezogen.

Der halblange Rock ist vorne hoch geschlitzt, so dass schon beim langsamen Gehen der Schlitz sich weit öffnet und ihre hübschen Beine bis zu den Oberschenkeln zu bewundern sind. Sie weiß, wenn sie zu große Schritte macht, öffnet sich der Rock noch weiter und der Oberrand ihrer Strümpfe und ihre weichen Oberschenkel wären dann zu sehen.

Und die Bluse! Ganz dünner Stoff, fast durchsichtig mit mutigem tiefen Ausschnitt, so dass sie aufpassen muss, dass sie sich nicht zu weit nach vorne beugt, sonst kann man (frau) den fast durchsichtigen BH (und natürlich den hübschen runden Busen) bewundern.

Den kann man allerdings sowieso bewundern, denn trotz der gedämpften Beleuchtung bedarf es nur ganz weniger Vorstellungskraft, wenn man (frau) die dünne, wohlgefüllte Bluse bewundert. Ein hübscher Busen, ohne Zweifel!

Ein attraktives Gesicht, die vielleicht etwas zu sinnlichen Lippen ganz zart geschminkt, die Augen mit einem dezenten Makeup unterstrichen. Das leicht erotisch duftende Parfüm umhüllt sie mit einer tropischen Duftnote.

Der Kapitän ein äußerst attraktiver, reifer Mann.

hat seine Begrüßung mehrsprachig gehalten.

Nun sitzt man schon beim Nachtisch und Steffi freut sich darauf, dass nach dem Essen und einem kleinen Event, das der Kapitän angekündigt hatte, die kleine Band zum Tanz aufspielen wird.

Leopold tanzt nicht so gerne, aber er wird es sich sicher nicht nehmen lassen, seine reizvolle Frau auf der Tanzfläche vorzuführen, auch wenn er dann später es durchaus genießt, sie beim Tanzen mit anderen Männern zu bewundern, während er an der Bar einen, oder auch mehrere Drinks zu sich nimmt.

Der Name METTE fällt nicht mehr, nachdem die beiden sich angezogen haben, Steffi jedoch guckt immer wieder unauffällig, ob sie Mette irgendwo beim Service sehen kann.

Aber sie arbeitet wohl im Hintergrund bei diesem Captains-Dinner.

„Hoffentlich hat sie nachher etwas Zeit für mich, ich habe richtig etwas Sehnsucht nach ihr, so dass ich es gar nicht erwarten kann, diese hübschen Frau wieder zu sehen!“

Inzwischen hat sich Steffi eingestanden, dass sie sich sie wohl etwas verliebt hat in diese hübsche leidenschaftliche Schwedin und würde gerne in den nächsten Tagen, wenn sich die Gelegenheit bietet, etwas Zeit mit ihr verbringen.

„Nur Leopold muss irgendwie noch abgelenkt werden! Das muss ich irgendwie hinkriegen!“

Sie macht mal wieder, wie schon so oft, die Rechnung ohne den Wirt, das heißt ohne ihren Mann, denn Leopold hat seine eigenen Pläne.

Endlich ist das Essen vorüber, das Licht im Saal verdunkelt sich, die Drei Mann Combo spielt einen langsamen Walzer.

Eine Seitentür öffnet sich und herein kommt eine bildhübsche schlanke junge Frau, die Lichtergöttin des Nordens darstellend.

Sie wird begleitet von zwei jüngeren Mädchen oder jungen Frauen, die Lichterengel darstellen. Ein wunderhübscher Anblick!

Die Lichterkönigin in einem weißen, eng anliegenden langen Kleid aus dünnem Stoff, das ihre schlanke Figur wunderbar betont, trägt eine Lichterkrone auf dem Haupt, das lange blonde Haar fällt lose bis fast zur schlanken Taille und sie führt an jeder Hand die hübschen, ebenfalls blonden Mädchen, die je eine große Kerze in den Händen tragen.

Die jungen, gut gebauten weiblichen Wesen haben im Gegensatz zur Lichtergöttin kurze weiße Kleider an, so dass man ihre hübschen Beine bewundern kann.

Die drei Grazien machen eine Ehrenrunde und entzünden vorbereitete Kerzen, die an den Wänden gehaltert sind. Es entsteht eine wunderschöne Kerzenbeleuchtung im Raume.

Als sie in der Nähe von Steffis und Leopolds Tisch vorbei kommen, stockt Steffie bei dem hübschen Anblick der Atem.

Mette als Lichterkönigin! Deshalb hat sie sie nicht gesehen. Nun kann Steffi sich nicht satt sehen an der hübschen Gestalt. Das Licht fällt von hinten schwach durch das dünne lange Kleid, sodass die langen Beine zu erahnen sind.

Ein höchst erotischer Anblick. Mette lächelt ihr nun freundlich und verschmitzt zu, flüstert etwas zu den beiden jungen Mädchen und auch diese blicken sie an. Nun erkennt sie auch die jungen Mädchen.

Es sind jüngere Auszubildende zum Beruf der Stewardessen an Bord der Reederei und ihr waren diese jungen , ausgesprochen hübschen Mädchen schon ein paar Mal beim Service aufgefallen. Sie gehen immer betont aufrecht, sich ihrer Jugend und Schönheit bewusst und unter den eng anliegenden Blusen der Dienstkleidung sind die hübschen Formen der jungen festen Brüste aufreizend zu bewundern. Doch heute Abend sehen sie mehr liebreizend, allerdings auch verführerisch schön aus.

Steffi fühlt wie ihre Wangen glutrot werden und hofft, dass man bei der gedämpften Beleuchtung das nicht sehen kann.

Nun löst sich eins dieser hübschen Wesen von Mettes Hand, kommt zu ihrem Tisch, verbeugt sich artig und stellt die Kerze, die sie trug auf Steffis Tisch. In nicht ganz akzentfreiem Deutsch wünscht sie: „Einen schönen Sommer und noch schöne, ereignisreiche Tage an Bord. “ Dann beugt sie sich vornüber und haucht Leopold einen artigen Kuss auf die Wange, während sie Steffi mit einem innigen Blick bedenkt. Die umsitzenden Passagiere applaudieren leise über die freundliche Geste.

Auch Leopold bewundert dieses zauberhafte Wesen, es kann höchstens 18 – 20 Jahre alt sein. Mehr Frau als Mädchen, der kurze Rock täuscht, denn das enganliegende Oberteil akzentuiert einen wunderhübschen fraulichen Busen, und auch das offene Haar täuscht etwas über das wahre Alter. Als sich das hübsche Wesen zu ihm beugt, riecht er ein zartes Parfüm – verführerisch – und er sieht unter dem offenherzigen Ausschnitt der Bluse den Ansatz einer wunderhübschen Brust, ja er glaubt sogar für einen Moment eine kleine Brustspitze sehen zu können.

Heiß schießt das Blut in seine Lenden. So ein junges Ding mal wieder unter sich zu haben und sie zum Stöhnen zu bringen………..sich in sie bohren, immer wieder und zu sehen, wie sich das hübsche Gesicht vor Lust verzerrt und sie sich völlig enthemmt gehen lässt!

Er beobachtet die drei hübschen Frauen, wie sie langsam weiter schreiten und sein Puls schlägt heftig.

Die Prozedur der Kerzenübergabe wiederholt sich noch an einem anderen Tisch und dann verlassen die drei Schönen wieder den Speisesaal.

Sehnsüchtig blickt auch Steffi hinterher, sie kann ihre Gefühle vor sich selbst nicht verbergen.

„Was ist heute Nachmittag mit mir geschehen? Von Hendrik schön geliebt, nein – energisch gefickt hat er mich, doch dann die Zärtlichkeiten und das verbotene, oder doch erlaubte Liebesspiel mit der leidenschaftlichen Mette. Frauenliebe? Habe ich mich in sie verliebt, oder in den Sex mit einer Frau der so schön war und total befriedigend und aufregend war.

Ich weiß es nicht!“

Der Kapitän reißt sie mit einer kurzen Rede aus ihren Träumen und verabschiedet sich mit dem Hinweis auf Aufgaben auf der Schiffsbrücke und verlässt den Raum.

Nun folgt flotte Tanzmusik und zu ihrer Freude fordert Leopold sie sofort auf und schon schwofen sie eng umschlungen mit anderen Pärchen auf einer kleinen intim beleuchteten Tanzfläche, wo es so dunkel und schummrig ist, dass die Pärchen es schon bald wagen sich zu küssen, miteinander zu schmusen und die eine oder die andere Hand schon mal zärtlich auf Wanderschaft geht.

Hier muss sie auch nicht so sehr auf ihren Rock achten.

Doch ab und zu merkt sie dann doch an der Reaktion von zuschauenden Fahrgästen, wohin deren Blicke wandern und sie ahnt, dass diese nun ihre hübschen Beine bewundern, wenn in einer etwas zu flotten Drehung der Rock sich bis oben hin öffnet und bewundernde Blicke ihren Strumpfoberrand oder den hübschen Schenkel ganz oben, oder gar mehr bewundern können.

„Sollen sie sich doch an mir erregen, dann haben sie später vielleicht eine hübsche Erinnerung“ Sie selber wird jedoch auch bei der Vorstellung sexuell stimuliert, wenn sie sich vorstellt, dass sich geile Männer (oder scharfe Frauen?) an dem Anblick ihrer Beine erregen.

Sie fühlt, wie sie heiß und feucht wird.

Nach einer ganzen Weile ist Leopold jedoch erschöpft und führt sie zurück zum Tisch. Er betrachtet seine hübsche Frau, deren Wangen glühen und er sieht ihre kleinen harten Brustwarzen unter der dünnen Bluse. Er weiß was in ihr vorgeht. Hat er doch auch die vielen verstohlenen Blicke bemerkt, wenn er Steffi in einer schnellen Drehung losließ und ihr Rock hochflog und mancher einen Blick auf ihre Oberschenkel, ja auf das süße Höschen erhaschen konnte.

Auch ihn macht es scharf, zu wissen dass seine attraktive Steffi von anderen begehrt wird. Er schenkt ihr ein frisches Glas Rotwein ein, küsst sie sanft auf die Wange, erfreut sich an dem Anblick ihres wohl gefüllten BHs, als sie sich vornüberbeugt um ihm die Wange anzubieten.

„Ich geh‘ mal an die Bar‚ 'nen Whisky trinken, bleib artig!“

Steffi lehnt sich zurück, genießt das Flair dieses etwas altmodischen Schiffsspeiseraums.

Plötzlich steht Mette in schlanker Schönheit neben ihr, begleitet von einer jungen Frau, einem der beiden „Lichterengel“.

Mit einem „dürfen wir uns zu euch setzen“ ziehen sie noch einen Stuhl heran und schon sitzen drei attraktive Frauen an einem Tisch, prosten sich mit Rotwein zu und unterhalten sich über den Abend, die schönen Menschen…und überhaupt.

Mette und die junge Frau haben sich umgezogen, sie sind nicht mehr im Dienst und beiden haben Rock und Bluse an.

Mettes Rock ist sehr kurz, eng und gewagt, Sylvy, so heißt die Auszubildende, trägt einen langen Rock und eine sehr hübsche Seidenbluse.

Es ist unschwer zu erkennen, dass sie keinen BH trägt, denn die Spitzen ihrer Brüste schwingen ungebunden hin und her, zittern erregend und schreiben verführerische Muster auf den Stoff.

Steffi errötet, als sie Mettes wissenden Blick auf sich fühlt, die sehr wohl registriert, dass Sylvy auch für Steffi eine Augenweide ist.

Beide Schwedinnen tragen ihre langen blonden Haare nicht mehr offen. Mette hat wieder ihren festen Zopf und die jüngere Sylvy hat die Haare zu einem Franzosenzopf geflochten und betont damit ihren anmutig schlanken Hals. Zum Anbeißen süß dieser schlanke Nacken.

Ausnahmsweise dürfen Besatzungsmitglieder an dieser Sonnenwendfeier teilnehmen. Platz ist inzwischen genug, es ist schon spät und etliche ältere Fahrgäste haben sich zur Nachtruhe begeben.

Mette ist natürlich in der Hoffnung gekommen, Steffi von ihrem Mann loseisen zu können und hat als Opfer für ihn Sylvy mitgebracht.

Jeder gesunde Mann muss eigentlich bei ihr schwach werden. Sie weiß jedoch auch, dass schon Frauen bei ihr schwach geworden sind.

Das allerdings kann man der hübschen Sylvy nicht ansehen, sie ist jedoch bisexuell und genießt die Liebe mit ihren jungen Jahren nach allen Seiten in vollen Zügen.

Mette hat es bisher bei ihr nicht versucht, es wäre auch zu gefährlich mit einer der eigenen Auszubildenden etwas anzufangen.

Außerdem ist Mette mehr dahinter her, unerfahrene Frauen in das süße Laster der lesbischen Liebe einzuführen.

Mette hat richtig kalkuliert, es dauert nur Minuten, da bittet Leopold Sylvy höflich zum Tanz und bereits nach wenigen Minuten hat er sie eng an sich gezogen, ihr Gesicht an seinem Hals und eng umschlungen tanzen die beiden zur langsamen Musik.

„Klappt ja“, denkt Mette.

Das ist das Signal für die beiden hübschen Frauen Mette und Steffi auch zu tanzen, auch andere Frauenpaare tanzen zusammen, auch hier an Bord herrscht Frauenüberschuss!

Wie selbstverständlich umfassen sie sich eng, die Band spielt „cheek to cheek“, so tanzen die beiden hübschen Frauen auch und mit glühenden Wangen und mutig streichelnden zärtlichen Händen wiegen sie sich zu Musik sanft hin und her.

Das schummrige Licht, die leise Musik schaffen eine herrliche intime Atmosphäre. Glücklich schmiegen sich die beiden Frauen aneinander.

„Ich habe meinem Mann einiges von heute Nachmittag gestanden, er wurde zu neugierig weil ich so spät kam, ich musste ihm etwas erzählen. Allerdings nicht, wie intim wir geworden sind und Hendrik habe ich natürlich ganz außen vor gelassen“

„Intim, noch intimer, wie intim möchtest du es denn meine Süße?“ lächelt Mette und küsst sie nun zärtlich auf den Mund, streichelt dabei mit einer Hand sanft Steffis festen Po.

Zum Glück sind sie am Ende der Tanzfläche, dicht bei der Combo und niemand beobachtet sie, und wenn, es ist den beiden Liebenden sowieso egal.

Erschauernd hält Steffi still, dieser Beweis der Zuneigung und des Begehrens durch diese hübsche Frau macht sie überglücklich. Sie genießt den zärtlichen Kuss durch diese junge Frau, sie saugt gierig an Mettes Zunge, die liebkosend in ihrem Munde züngelt.

Nun umfasst sie mit einer Hand fordernd Mettes Kinn und küsst sie ebenfalls leidenschaftlich auf den Mund, schiebt ihr ihre Zunge weit in den Mund.

Fest saugt Mette an der Zunge, signalisiert Leidenschaft und Lust.

Nun wandert Steffis Hand versteckt vor neugierigen Blicken mutig zu Mettes Busen und zärtlich streichelt sie die sanften Rundungen, fühlt unter dem dünnen Stoff der Bluse festes Fleisch und dann die sich aufrichtenden Wärzchen. Herrlich anzufühlen! Liebevoll massiert sie die weiche Brust, formt und streichelt sie zärtlich.

„Ich bin schon wieder ganz heiß auf dich, was hast du nur mit mir gemacht?“ haucht sie Mette erregt ins Ohr.

„Nichts, was nicht vorher schon da war. Du bist eben auch für die Liebe zwischen Frauen geschaffen, es wurde höchste Zeit, dass ich dich erweckte. “ Und nun küsst sie Steffi wieder, lässt sie an ihrer sich schlängelnden Zunge gierig saugen und schiebt gleichzeitig ihre Hand zwischen ihren Leibern zum geschlitzten Rock, streichelt den bestrumpften Oberschenkel, die Hand tastet höher , fühlt den nackten Oberschenkel und nun den Schamhügel, der von dem dünnen Höschen verhüllt ist.

„Hübsch bist du angezogen, nur für mich etwa…?“

„Ja, ich will dir gefallen…!“

Nun stehen beiden Hübschen eng aneinander geschmiegt voreinander und Mettes Hand bedeckt den Schoß, wandert tiefer, leise stöhnend hält Steffi still und schon fühlt Mette das schon längst feuchte Vötzchen unter dem dünnen Höschen. Steffi möchte vergehen vor Lust, wölbt ihren Schoß den tastenden Fingern sehnsüchtig entgegen.

Die zärtlichen Finger erkunden weiche, warme Haut, fühlen die Feuchte und Erregung.

„Du Süße du, bist ja schon wieder ganz scharf, was soll ich nur mit dir machen?“

„Alles sollst du mit mir machen, alles was schön und unanständig ist……sollst und …. darfst du mit mir machen!“ flüstert Steffi in Mettes halbgeöffneten Mund. Gierig hält sie still, als sie Mettes liebkosenden Finger an ihrer warmen, feuchten Scheide fühlt.

Noch ein gieriger, lustvoller Kuss! Dabei massiert Mette gekonnt die weichen, feuchten Lippen.

Ungern trennen sich die beiden Frauen voneinander als die Band pausieren will und sie gehen zurück zum Tisch.

Auch Leopold tanzt ganz eng mit der bezaubernden Sylvy, zieht die sich nicht Widerstrebende eng gegen sich und natürlich spürt sie an seinem Schoß sein hartes, aufgerichtetes Glied. Sie legt beide Arme um seinen Hals und reibt ihren Schoß an dem harten Teil, sich und ihn noch mehr erregend.

Dann küsst er sie zuerst sanft, dann wild und sie saugt gierig an seiner Zunge. Seine Hand wandert von ihrer Hüfte langsam nach oben, streichelt zuerst ganz sanft eine junge feste Brust unter dem dünnen Stoff der Bluse, doch dann, als sich das erregte schwedische Mädchen hitziger gegen ihn drängt, drückt er eine Brust und massiert das feste Fleisch, spürt die kleine harte Warze, die sich aufgerichtet gegen seine Handfläche drückt, nur durch den dünnen Seidenstoff getrennt.

Schnaubend drängen sie sich gegeneinander, küssen einander hitzig, forschende Hände auf Wanderschaft. Sylvy flüstert im mit zittriger Stimme ins Ohr

„Du machst mich ganz heiß, ich bin ganz wild auf dich, komm…lasse uns verschwinden, ich weiß ein ruhiges Plätzchen. “ Leopold glaubt seinen Ohren nicht zu trauen, drückt das junge Ding fest gegen seinen Schoß, reibt seine harte Rute gegen ihren weichen Leib. Noch ein hitziger Kuss und schon schleichen sie davon, geführt von der hübschen blonden Schwedin.

Inzwischen kommen Mette und Steffi zurück zum Tisch. Sylvy ist verschwunden, und nach einigen Umherblicken, „Leopold auch. Ob das Zufall ist?“ sagt Steffi.

Mette lächelt in sich hinein, ihr Plan scheint aufzugehen.

Der eifersüchtige Ehemann wird von einer allzu jungen Schwedin verführt……..und sie hat erstmal Steffi für sich, und später?

Man (frau) wird sehen.

Der Wein wird ausgetrunken, während auf dem Tisch die Hände miteinander zärtlich spielen.

Dann wird Steffi mutig und schiebt, verdeckt von dem kleinen Tisch und der Tischdecke ihr Hand über Mettes glattem und runden Oberschenkel höher, schiebt dabei den kurzen Rock einfach höher. Unter ihrer Hand wird die weiche Haut immer wärmer, Mette sinkt im Stuhl etwas zurück, öffnet ihre Schenkel leicht und trotz des engen, aber nun weit hochgeschobenen Rockes kann Steffi den Schoß von Mette berühren, ertastet das Höschen und schon schiebt sie zwei Finger seitlich unter das dünne Gespinst und ertastet das weiche feuchte Vötzchen.

„Aaaah…“ flüstert Mette, schließt die Augen und lässt sich liebkosen.

„Du bist ja auch schon wieder scharf……auf mich?“. „Ja, auch du machst mich wild……. ich will mit dir alleine zusammen sein“ flüstert Mette, öffnet die Schenkel noch etwas weiter und lässt sich leise stöhnend am feuchten Schoß liebkosen. Steffi erregt es, wie diese schöne junge Frau sich von ihr streicheln lässt und still hält, während ihre Finger das feuchte Vötzchen geschickt liebkosen.

Doch dann reißt Mette sich von der aufkeimenden Wollust los, ergreift Steffis Hand, löst sie von ihrem heißen Schoß, führt sie zu ihrem Mund und küsst die feuchten Finger, saugt erregend an ihnen.

„Mein Liebesbeweis für dich“ flüstert sie.

Nun stehen beide auf, Mette ergreift die noch brennende Kerze, beide Frauen blasen sie aus und Hand in Hand verlassen sie den Saal, manch neidischer Blick und verdorbener Wunsch verfolgt die beiden äußerst attraktiven Frauen.

Steffi ist überglücklich über diese Art des Beweises für die Zusammengehörigkeit, zumindest an diesem Abend.

Mettes kurzer knapper Rock lässt ihren Po überdeutlich werden, ein richtiger knackiger Po und ihre dünne Bluse, die den runden Busen hauteng bedeckt. Steffi in ihrem sexy Outfit ist verführerisch schön. Manch Augenpaar und unanständige Gedanken folgen den beiden schönen Frauen.

Mette führt ihre neue Geliebte in den Bauch des Schiffes nach unten, zu den Freizeiträumen für die Besatzung des Schiffes.

„Eine kleine Sauna, ein kleines Badebecken und ein Fitnessraum ist dort für uns. , um diese Zeit ist dort niemand…!“ beruhigt sie die etwas ängstliche Steffi. Mit der Kerze machen wir es uns gemütlich, damit es nicht zu hell ist.

An jeder Biegung eines Niederganges machen die beiden halt, küssen sich leidenschaftlich, liebkosen sich und schon nach wenigen Augenblicken sind beide Blusen geöffnet und mit kundigen und neugierigen Händen streicheln sie sich gegenseitig die Brüste.

Dann wieder leidenschaftliche Küsse………. die Lust auf die Andere steigt und steigt.
Endlich sind sie unten bei den Freizeiträumen, lachend vor Freude gehen sie beide hinein, schnell die Tür zu und dann fallen sie sich glücklich in die Arme. Steffi ist ja so glücklich, endlich mal alleine mit ihrer neuen Liebe.

Und auch Mette freut sich, hat sie doch die leidenschaftliche deutsche Frau nach hier unten gelockt, weit ab von allen Störungen und hier wird sich das vollenden, was sie heute Nachmittag geschickt auf der Brücke angefangen hat.

Die Verführung einer hübschen sinnlichen Frau, sie hinführen zu neuen Ufern der Sinnlichkeit.

Ihr wissendes Ohr hat aus dem Saunabereich ein leises Geräusch gehört und sie ahnt, wer dort ist.

So ist es auch von ihr und Sylvy geplant. Nun sind sie im Umkleideraum.

Sie redet nun weiter verführerische und zärtliche Liebesworte auf Steffi ein, zieht ihr die Bluse von den Schultern und küsst die nur zart verhüllten schönen Brüste, saugt an den Spitzen, so dass sie sich feucht abzeichnen unter dem durchsichtigen BH und die harten Warzen sich aufrichten.

Immer wieder küsst Mette ihr Opfer Steffi leidenschaftlich, streichelt ihren Busen und schon fällt der Rock auf den Boden und nur mit ihren Höschen und den erotischen Strümpfen , dem süßen BH noch an führt sie sie in den Saunabereich. Steffi ist so erregt, dass mit ihr alles zu machen ist!

Welch Überraschung!

Dort liegt auf mehreren weichen Badetüchern, die auf dem Boden ausgebreitet sind, Leopold rücklings und die süße Sylvy reitet stöhnend den Mann.

Sie sitzt auf ihm, hat sein steifes Glied in ihrem Vötzchen und mit wippenden Brüsten und einem süßen festen Po feuert sie ihn stöhnend an. „Gibs mir du guter Ficker, zeig was du kannst, spritz mich richtig voll!“

Sie beugt sich nach vorne, so dass er nach ihren Brustspitzen schnappen kann und wild saugt er an ihnen. „Ja, leck sie, saug sie, beiß sie, mach mich fertig.

Steffi weiß nicht wie ihr geschieht.

Sie ist hierhergekommen, um ihren Mann mit einer hübschen Frau zu betrügen und nun ist Leopold schon hier und fickt eine blutjunge süße Schwedin, oder wird er von ihr gefickt…?

Mette ergreift Steffi fest um die Hüfte und führt sie näher an die beiden heran.

„Das sieht doch gut aus, dein Mann ist ja gut drauf und die süße Sylvy macht es auch richtig…und hübsche Titten hat sie ja auch, man muss es ihr lassen!“

Steffi ist durch den vorangegangenen Abend durch die Schmuserei mit Mette viel zu erregt und durcheinander und lässt sich deshalb widerspruchslos zu dem Paar führen.

„Ist sie nicht süß wie sie deinen Mann reitet, das sieht doch gut aus! Du darfst sie mal anfassen, wenn du willst. “ Höllische Glut lodert in Steffis Schoß.

Der Anblick des sich liebenden Pärchens ist allerdings aus höchst erotisch und stimulierend. Die hübsche gertenschlanke junge Sylvy, mit festen knackigen Brüsten und dem sich provozierend hervorreckenden Po, kauert auf ihrem Mann, dessen steifes Glied immer wieder tief in sich einführend.

Mette ergreift Steffis Hand und führt sie zu Sylvys schlankem Hals und Steffi streichelt wie in Trance den hübschen Hals und Nacken. Weich und warm, einfach gut an zu fühlen. Ihr Leopold blickt ihr dabei in die Augen und sagt stöhnend: „mir gefällt sie auch sehr gut, sie dir auch, sie fühlt sich herrlich an?“

Sylvy dreht ihren Kopf und haucht einen zarten Kuss auf Steffis Hand.

Dann ergreift sie die Hand und zieht Steffi zu sich herab neben sich auf die Knie, während sie weiterhin lustvoll Leopold reitet.

„Komm, du darfst mich anfassen……“ sagt sie und führt Steffis Hand zu ihren wunderhübschen Brüsten und als wenn sie hypnotisiert ist, fängt Steffi an die schönen festen Brüste zu streicheln und zu liebkosen.

Dann ergreift Sylvy ihren Nacken, zieht sie tiefer zu sich und bietet ihr eine Brust zum Kusse an.

Die rosigen, feuchten, hart aufgerichteten Spitzen, an denen vor Augenblicken noch Leopold gesaugt hat, ziehen sie magisch an und mit einem leisen Aufschrei küsst sie eine Spitze um diese dann gierig in ihren Mund zu saugen. Ein herrliches Gefühl, diese feste warme Brust, die ihre Mundhöhle ausfüllt, die harte Warze, die ihre Zunge berührt.

Steffi ist völlig von Sinnen, die lustvolle Atmosphäre des ganzen Abends, die Paarungsszene hier hat sie völlig durcheinander und hemmungslos gemacht.

Mit beiden Händen massiert und formt sie nun die hübschen Brüste der jungen Schwedin, saugt abwechselnd an den harten Warzen um dann soviel wie möglich von der festen Brust in ihre Mundhöhle zu saugen. Ein herrliches Gefühl, den Mund voll weiche feste Brust zu saugen, dabei die harte Warze mit der Zunge liebkosend.

Sylvy ächzt lüstern, die wilde Behandlung an ihren Titten ist das, was sie braucht.

Für Leopold ist der Anblick seiner bezaubernden Frau, wie sie hemmungslos sich an den Brüsten einer jungen Frau vergnügt zu viel.

Zu oft hat er schon heimlich von der Liebe zwischen Frauen geträumt und hier nun, seine eigene süße Steffi beim Liebesspiel mit einer reizvollen jungen Frau.

„Aaaaahhhh, miiiir kooommmts!“ zuckend und laut ächzend schießt er seinen Saft ins enge Vötzchen des Lichterengels, der ihn fleißig reitet. Überglücklich nimmt Sylvy zur Kenntnis, dass dieser Mann nun erstmal außer Gefecht gesetzt ist. So hat es Mette von ihr gewünscht.

! Trotzdem genießt sie die heißen Strahlen des Saftes, der ihren Schoß füllt.

Doch nun kann sie Dinge tun, die ihr selber gefallen. Die hübsche Frau des Deutschen, die zärtlich ihre Brüste verwöhnt, gefällt nicht nur Mette!

Sie küsst Leopold noch einmal zärtlich, flüstert ihm ins Ohr, was er doch für ein guter Ficker sei, doch dann löst sie sich von ihm und wendet sich Steffi zu.

Leopold rutscht etwas weiter weg, er muss sich nun erholen und ist im Moment für den Sex nutzlos geworden.

Aber Steffi dieses willige Opfer………..sinnlich, hübsch……und hemmungslos…..sie soll nun richtig ins Tribadenleben eingeführt werden.

Mette hat sich inzwischen ausgezogen, schmiegt sich mit ihrem warmen Leib dicht hinter Steffi, dreht deren Kopf und küsst sie wild um ihr dann ins Ohr zu flüstern :“ Gefallen dir diese jungen Titten, und der knackige Arsch und das geile Vötzchen, komm küss die Süße.

Mette wechselt ein paar leise schwedische Worte mit Sylvy und schon umarmt diese Steffi innig und küsst sie leidenschaftlich.

Die beiden Frauen knien voreinander, die gertenschlanke junge Schwedin und die hübsche Passagierin, umarmen sich zärtlich und küssen einander mit gierigen Lippen und lebendigen feuchten Zungen.

Mette streichelt von hinten Steffis Rücken, die Taille und den Po und dann schiebt sie eine Hand von hinten zwischen die Schenkel der vor Sylvy Knieenden und fühlt nach der feuchten Scheide unter dem dünnen Höschen.

Nass und glitschig, Steffi ist bereit für alles, sie ist von Sinnen, weiß nicht, dass Leopold ein paar Meter entfernt liegt und alles begeistert beobachtet. Sie hat vergessen dass sie gekommen ist, um sich mit Mette zu vergnügen, sondern hier ist im Moment nur pure Lust und Leidenschaft, die schiere Geilheit auf ein hübsches junges Weib.

Und nun sinkt Sylvy rücklings vor ihr auf die Badetücher, die Hände über dem Kopf hingebungsvoll ausgestreckt.

Sie zieht die Knie etwas an und dann öffnet sie die Schenkel und mit geöffneter, feucht glänzender Scheide liegt das junge schwedische Mädchen vor ihr.

„Sie ist dein, leck und küss sie, mach mit ihr was du willst „ flüstert Mette ihr verführerisch ins Ohr, dabei eine kleine harte Warze von Steffi in der Schere zweier Finger quälend.

Steffi weiß nicht wie ihr geschieht. Hier ist sie nun, will mit Mette kuscheln und geliebt werden und nun…! Plötzlich dieses süße junge Ding, zum Anbeißen süß und hübsch, von ihrem Mann gefickt, nun für sie…und Mette ist dabei?

„Ohhh aaaaahhhh, das süße Ding gefällt mir auch…….

“ und schon legt sie sich vorsichtig über das schlanke hübsche Mädchen, küsst sie auf den Mund, genießt den Geschmack des frischen Mundes.

Die feuchten Zungen spielen miteinander, zärtliche gespielte Bisse werden an die Lippen gehaucht.

Steffi rutscht etwas tiefer, leckt liebevoll über die harten Warzen und beißt zärtlich verspielt in die entzückenden Titten. „Sind die süß, und wie sie aufrecht stehen gekrönt mit den harten Warten………zum Küssen und Beißen“…und schon tut sie es wieder.

Lautes Stöhnen aus Sylvys weit geöffnetem Mund.

„So…..das tut ihr wohl gut…“ und nun dreht und zieht sie etwas fester an den steil aufgerichteten Warzen. „Aaaaaaaaahhhhh………das…tut…guuuuuut!“

Sylvy liebt es, trotz ihrer Jugend, fest und hart. Dieses junge entzückende Mädchen ist nicht nur für Zärtlichkeit und Schmusen, nein sie will dann endlich hart und fest genommen werden, besonders von Frauen wünscht sie sich diese etwas derbere Behandlung.

Doch Steffi wiederum ist mehr für sanftes Schmusen und nun leckt sie wieder sanft über die festen Titten, küsst die rosigen, harten aufgerichteten Spitzen und saugt erneut entzückt daran.

Nun wandern ihre Küsse über den weichen Leib tiefer, sie beleckt den kleinen Nabel, um dann endlich über das Schamhaar zur geöffneten Scheide zu gelangen.

Mit vorsichtigen Fingern, bebend vor Lust, berührt sie sanft die geschwollenen Schamlippen, noch immer Neuland für sie, dort eine andere Frau zu berühren.

Steffi streichelt vorsichtig, neugierig die Klitoris, registriert das Zucken des Leibes auf ihre sanften Berührungen.

Noch einmal streichelt ein Finger darüber, sehnsüchtiges Seufzen aus dem weit geöffneten Mund des hübschen Weibes.

Aber nun wird es zuviel für die heiße Steffi, sie kann ihre Lust und Gier nicht mehr zügeln sie senkt ihr glühendes Gesicht tiefer zwischen die weichen Schenkel und senkt ihre halbgeöffneten weichen Lippen auf die sie erwartenden Lippen zwischen den weit geöffneten Schenkeln, nun leckt und küsst sie das feuchte Vötzchen, genießt den verbotenen Geschmack eines erregten Weibes, das eben von ihrem Mann gefickt und voll gespritzt worden ist.

Mette kauert sich ganz dicht an die beiden, beobachtet lächelnd, wie Steffi sich lustvoll an der Quelle labt und wie das junge Mädchen doch die zärtlichen Liebkosungen durch Steffi genießt. Dann zieht sie schnelle Steffis Höschen und den dünnen BH aus, so dass diese nur noch ihre erotischen Strümpfe an hat.

Mette beugt sich über Sylvy, während sie von Steffi am rosigen Vötzchen geleckt und geküsst und von dieser zärtlich verwöhnt wird.

Leise flüstert sie ihr ins Ohr: „Das hast du gut gemacht mit ihrem Mann, ich danke dir dafür, dafür wirst du auch von mir geliebt wie du es möchtest!“ Ihre Lippen legen sich auf Sylvys und schon schiebt sie ihre Zunge in den Mund des stöhnenden Mädchens und sie greift mit einer Hand an deren hübschen Brüste und kneift fest in die harten Warzen, dreht und zieht an den Spitzen.

Das tut Sylvy gut!

Aufstöhnend vor Lust windet sich Sylvy nun unter den beiden Frauen, genießt deren zärtliche und auch leidenschaftliche Zuwendungen.

Mette gibt nun Steffi geflüsterte Anweisungen. „Leck sie tüchtig, ganz tief mit der Zunge……. ja, das ist richtig“, als sie Steffis Bemühungen sieht. „Nimm die Finger zur Hilfe, lecke den Kitzler mit der Zunge und bohr sie mit den Fingern auf. „

Wimmernd genießt das junge Mädchen die zärtlichen und doch leidenschaftlichen Liebkosungen.

Steffi bohrt ihre Finger tief in die feuchte Höhle, saugt und leckt dabei die Klitoris.

Währenddessen knetet und formt Mette die jungen hübschen Brüste vor sich, zieht die Warzen lang und dreht an ihnen. Sylvy zuckt und bebt vor Lust, wimmert laut los.

Mette küsst sie noch einmal wild auf den Mund, flüstert Sylvy dann auf schwedisch ins Ohr: „Ich bin schon lange scharf auf dich, aber nun bist du endlich mein, meine wilde Süße“ und kniet sich schnell über Sylvys Kopf und senkt ihr feuchtes Vötzchen auf deren Mund, während sie weiterhin die jungen prallen Brüste bearbeite, die obszön aufgerichteten harten Warzen mit kräftigen Fingern bearbeitet, sie dreht und an ihnen kräftig zieht.

Sylvy genießt diese heftige Behandlung.

Aber auch welch herrlicher Genuss für Mette, die weichen zärtlichen Lippen und die wilde Zunge in ihrem Schoß. Endlich hat sie Sylvy unter sich und lässt sich von dem jungen Ding verwöhnen…!

Es kommt ihr viel zu früh mit einem langgezogenen „Aaaaaaaaahhhhh…..Aaaaaaaaahhhhh! Stöhnend verströmt sie stoßweise, mit zuckendem weichem Leib ihren Liebessaft in Sylvys liebenden Mund.

Mette kann nicht anders, zitternd in ihrem Orgasmus beugt sie sich vor, trennt Steffis Mund von dem süßen Vötzchen, hebt Steffis Kopf und küsst sie leidenschaftlich auf deren feucht glänzenden Mund, eine herrlich intimer Kuss, während die Ogasmuswellen durch ihren Leib ziehen.

Sie flüstert: „Du Liebe du, du Scharfe…..duuu kommst …aaauch …noch …dran……………..aaaaaaaaaaaaaachhhhhhhh!“

Dann beugt sie sich über das reife Vötzchen und küsst Sylvys Schoß innig, schiebt ihre Zunge tief hinein und reizt gleichzeitig mit Daumen und Finger fest deren Klitoris.

„Oooooooohhhhhhhh………..es kooooomt mmiiiiiirr…“ und nun hat das hübsche Mädchen ebenfalls einen herrlichen Orgasmus.

Die blonden schwedischen Frauen lieben sich leidenschaftlich, stöhnen und wimmern laut, während Steffi zärtlich die bebenden Leiber streichelt, Worte der Liebe flüstert und sich nun an die warmen, zufriedenen Frauenleiber schmiegt, dabei ihre Schenkel öffnet und lustvoll ihren Schoß an dem glatten Schenkel von Mette reibt, sich auch nach Erlösung sehnend.

Endlich haben Mette und Sylvy sich in der Liebe gefunden. Es war schon länger fällig, dass die beiden leidenschaftlichen Wesen, die beide so viel Lust geben und nehmen können den Weg zueinander fanden.

Der liebe Leopold ist nicht zu vergessen, den der letzte Liebesakt der leidenschaftlichen Frauen wieder erregt hat und der nun plötzlich mit prächtig steifem Glied auch auf der anderen Seite der beiden Schwedinnen kauert, sich an den hübschen Leibern ergötzt.

Die beiden Deutschen blicken sich an, beugen sich über den warmen, noch glühenden Leibern zueinander und küssen sich wild.

„Möchtest du eine von ihnen lieben?“ fragt Steffi und Leopold nickt, streichelt Mette über das blonde Haar, küsst deren gestreckten Hals.

Doch auch Mette und Sylvy haben mit den beiden etwas vor…!

Mette zieht flüstert leise auf schwedisch ihrer jungen Geliebten Sylvy etwas ins Ohr und schon richtet Sylvy sich auf und drückt Steffi sanft auf die weichen Pfühle um sie zärtlich zu küssen und gleichzeitig die festen Brüste zu streicheln und die harten Wärzchen zu reizen, drehend, sanft daran ziehend um dann wieder mit der ganzen Handfläche darüber zu reiben, die heiße Glut in Steffis Schoß noch weiter entfachend.

Mette flüstert Leopold zu „Warte noch…auch du wirst gleich noch gebraucht…. aber erst heißt es brav sein, ja…. !“, küsst auch ihn leidenschaftlich, lässt ihn ihre feuchte Zunge kosten, streichelt sein hartes Glied liebkosend, reibt es etwas kräftig, erfreut sich an seinem wollüstigen Stöhnen, freut sich über die Härte der großen steifen Rute.

Stöhnend hält er still, liebkost selber mutig Mettes strotzende Brüste, die jugendlich hart und frech ihren Leib schmücken.

Sie wendet sich dann jedoch auch Steffi zu, will sich auch noch einmal an dem leidenschaftlichen Weib erfreuen, sie kosen und kosten, sie zum Stöhnen bringen.

Beide Schwedinnen knien links und rechts neben Steffi, verwöhnen sie aufs zärtlichste. Sylvy küsst sie leidenschaftlich, liebkost mit ihrer Zunge Steffis, die sehnsüchtig daran saugt, während Mette mit weit geöffnetem Mund so viel Brust von ihr, wie nur möglich in den Mund saugt und gleichzeitig die andere pralle Brust und das harte Wärzchen liebkost.

Steffi genießt die Liebkosungen der beiden Leidenschaftlichen, stöhnt ihre Lust in Sylvys Mund.

Nun saugen beiden hübschen Frauen an ihren Brüsten, kräftig und fest…………. „Aaaaaaaaaaaaachhhhhhhh…. weiter…bitteee…macht …weiter………………“ wimmert sie wollüstig, wölbt ihr schönen Brüste den zärtlichen Mündern entgegen. Nun gleitet Mettes Hand über den angespannten Leib nach unten, liebkost das weiche Schamhaar, die Finger gleiten tiefer, finden den kleine feuchte Knospe, die geschwollenen Lippen……..bohren sich in die feuchte Öffnung.

„Aaaaaaaaaaahhh…Ooooooooooohhhhhhhh………jaaaaaaaaaaaaahh…!“ Sehnsüchtig spreizt Steffi ihre bestrumpften Schenkel, die bloßen Oberschenkel bilden einen herrlich erotischen Kontrast zu den langen bestrumpften Beinen. Wimmernd wölbt sie sich den geschickten Fingern entgegen.

Nun küsst Sylvy wieder leidenschaftlich Steffi, feuchte Zungen reizen weiche sich weit öffnende Lippen. Gurgelnd vor Lust, feuchter Schoß, zitternder Leib, Steffi ringt heftig nach Atem nach dem wilden Kuss.

„Bin ich nun lesbisch geworden, ich genieße euch beide doch soooo sehr?“ fragt sie die beiden Schwedinnen.

Mette antwortet: „Nein, meine Süße, du bist nicht lesbisch, nur unendlich geil……. auf alles was dir gefällt, auf harte Schwänze, feuchte Muschis und auf…, komm knie dich hin!“

Folgsam, dreht Steffi sich um und kniet sich erwartungsvoll hin, während Mette sich mit geöffneten Schenkeln vor sie hinlegt. „Komm…. “ flüstert sie mit heiserer Stimme, „bediene dich, ich bin dein…“

Und während Steffi sich bebend vor Lust über das geöffnete Kleinod mit weichen Lippen und gieriger Zunge hermacht, um noch einmal die süße Mette zu kosten, gibt diese Sylvy einen versteckten Wink und schon ergreift diese vor den glühenden Augen Leopolds die mitgebrachte Kerze, vergleicht sie frech mit Leopolds hartem Freudenspender.

Die Kerze gewinnt, dicker und auch länger!

Beruhigend küsst Sylvy die glühend rote dicke Eichel, umfasst sie zärtlich saugend mit den Lippen, um dann jedoch sich dem emporgerecktem Po von Steffi zu widmen. Sanfte Klapse auf die weichen Bäckchen, „Auuuu……………. “ und dann folgen zärtliche Küsse über die warmen Hälften. Nun beugt sie ihren schlanken Hals, küsst die geöffnete Scheide, leckt mit langer Zunge durch das nasse Vötzchen. Stöhnen und Seufzen aus Steffis Mund, die die Zärtlichkeiten an Mettes feuchtes Vötzchen weitergibt.

Mette umfasst mit beiden Händen fest Steffis Kopf, drückt deren Gesicht fest in ihren Schoß. Herrlich wird sie von dieser geilen Passagierin verwöhnt.

„Hoffentlich habe ich in den nächsten Tagen noch mal Gelegenheit, diese süße heiße Frau, vielleicht mit Steffi zusammen zu lieben und zu benutzen!“

Nun küsst Sylvy zärtlich Steffis Po, leckt vorsichtig über die kleine rosige Rosette, befeuchtet sie mit ihrer Zunge.

Unkontrolliertes Zucken der verbotenen Öffnung. Nun schiebt sie ihre feste feuchte Zunge hinein.

„Aaaaaaaaachhhhhhhhh wimmert Steffi, die schönsten, aber auch verbotenen Gefühle durchziehen ihren Unterleib. Dann, dumpfes Stöhnen in Mettes Schoß.

Nun bohrt Sylvy den befeuchteten steifen Zeigefinger in das enge Rosettchen, abgehacktes Stöhnen das übergeht in lustvolles Wimmern, als Sylvy geschickt den Finger hin und her bewegt, vorsichtig krümmend die verbotenen Öffnung weitet. Nun folgt ein zweiter Finger gleichzeitig in den feuchten Schoß! Beide Öffnungen werden erregend massiert und gereizt.

Steffi windet sich in süßer Lust, kann anscheinend nicht genug bekommen, hoch wölbt sich der kecke Po. Herrlich, auf diese Weise verwöhnt zu werden, Steffi könnte vergehen, während sie gleichzeitig liebevoll Mettes Vötzchen küsst und leckt. Nun werden beide Finger wieder herausgezogen. Doch nun folgt der Höhepunkt!

Mit verworfenem Lächeln bohrt Sylvy nun die Kerze vorsichtig in Steffis überreife Scheide. „Uuuuuaaaaaaaahhhh……..Aaaaaaaaachhhhhhhhh“ Lautes lustvolles Stöhnen aus Steffis Mund, während sie gleichzeitig gierig durch Mettes feuchte Spalte leckt.

Ein herrliches Gefühl, dieses harte Teil in ihrem Vötzchen, langsam dringt es tiefer.

Herrlich dieses langsame Aufbohren!

Sanftes Raus- und Reinschieben, ihr Schoß und die Hüften stoßen gegen, nur nichts von diesem herrlichen Genuss versäumen.

Enttäuschtes Wimmern, als die Kerze wieder herausgezogen wird und nun……sanftes Ansetzen des harten Schwanzersatzes am Anus. Sylvy lächelt…….
Entsetztes Aufstöhnen von Leopold, der das ganze erregt beobachtet.

Lautes Wimmern aus Steffis Mund, sie ahnt was kommt, und sich mit beiden Händen an Mettes Oberschenkel klammert, langsames unendlich langsames Eindringen in die sich weitende Rosette, die jedoch überraschend leicht die Kerze aufnimmt. Lustvolles Aufbäumen von Steffis Hintern verrät, dass sie diese Behandlung ersehnt und genießt.

„Hat mich der Anblick heute Nachmittag doch wahnsinnig geil gemacht, wie Hendrik Mette so verwöhnt hat „.

Mit lüsternem Lächeln bohrt die junge Sylvy das Wunderteil immer tiefer.

Es erregt sie sehr, dass sie diesen Akt der Verführung an dieser sinnlichen hübschen Frau vornehmen kann, noch dazu vor den Augen des erregten Mannes. Sylvy ist trotz ihrer jungen Jahre bereits tüchtig verdorben und liebt lasterhafte Sexspiele über alles. Das Wissen, dass sie diese hübsche Frau auf diese Weise benutzen kann, erregt sie ungeheuerlich. Sie selbst wird feucht und immer geiler durch die Tatsache, den hübschen Po dieser heißen Frau auf diese Weise so verwöhnen zu können.

Aber Steffis Gefühle? Zum ersten Mal in Steffis Leben wird sie in den Arsch gefickt, wenn auch von zarter Frauenhand die gekonnt eine dicke Kerze führt. Was kann es Schöneres geben? Genießerisch hebt sie ihr Hinterteil den nun kräftiger werdenden Stößen entgegen. Oh herrliche, nie geahnte schöne Gefühle durchziehen ihren Leib, ihre brennender Schoß wird immer heißer…………. Jetzt fühlt sie das, was Mette nachmittags unter Hendrik gefühlt hat.

Die Lust in ihr wird immer größer und immer wilder ihre Küsse, die sie auf Mettes Schoß drückt, immer wilder das Züngeln ihrer feuchten Zunge.

Sylvy greift unter Steffis Leib und liebkost Steffis süße feste Titten. Sie reizt gekonnt die harten Warzen, zieht und dreht an ihnen, kneift sie zärtlich.

Ein Zucken geht durch Steffis Leib. „Gleich…gleich…..bitte……mach weiter…. “ hechelt sie, fiebert der Erlösung entgegen. Noch nie ist sie auf diese Weise verwöhnt worden, die schönsten Gefühle und Sehnsüchte durchziehen ihren Schoß.

Für Mette ist das ganze Liebesspiel, das sie mit lüsternen Augen verfolgt, aber ja auch über sich ergehen lässt, zu viel.

Mit einem gewaltigen Aufbäumen ihres Leibes, Zucken der Schenkel und einem lauten Stöhnen -Aaaaaaaaaauuuuchhhhhhh erlebt sie erneut einen wunderbaren Orgasmus, drückt dabei Steffis fleißigen Mund sanft gegen ihren Schoß, genießt die weichen Lippen, die leidenschaftlichen Küsse und die fleißige Zunge. Liebevoll leckt diese den verbotenen Erguss auf, genießt den Nektar ihrer neuen Liebe, während sie gleichzeitig so lieb von Sylvy mit der eischen Kerze verwöhnt wird.

Aber Leopold kann nun nicht anders.

Der Anblick dieser reizenden drei Frauen, wie sie sich gegenseitig lieben und dabei seine Steffi so unanständig mit einer dicken Kerze gefickt wird und es genießt, ist zuviel für ihn. Sein Penis ist in den letzten Minuten noch größer und härt geworden, zumal er ihn mit fester Hand vor lauter Erregung gerieben hat.

Er drückt Sylvy, diese reizende Liebesdienerin seiner Steffi zu Seite, ergreift selbst die lustbringende Kerze, bohrt sie eifersüchtig energisch ein paar Mal tief hinein, um sie dann Sylvy wieder in die Hand zu drücken.

, schiebt sie mit einer auffordernden Geste zu Mette.

Er streichelt ein paarmal den lustvoll zuckenden und knackigen Po seiner Steffi, kauert sich hinter sie und nun setzt Leopold seinen harten Kolben an dem süßen Po seiner Steffi an und dringt mit einem lauten Keuchen mit einem einzigen Ruck tief in den auch für ihn neuen Platz ein.

Stöhnend empfängt Steffi den zu gewaltigen Ausmaßen angeschwollenen Penis ihres Mannes.

Leopold zieht seine Steffi von der wimmernden und stöhnenden Mette und drückt Sylvy mit einer Hand auf das lustvolle Weib.

Nun hat er seine Steffi für sich. Mit beiden Händen hält er sich an ihren Hüften fest und pumpt in kraftvollen Stößen, bringt sein süßes heißes Weib zum lauten Stöhnen und Jammern. „Jaaaaaaaaaaah, ..jaja jaja,….. das tuuut guuuuuut……. guuuuuuuuut…Jaaaaa…..aaaachhhhhh“ jammert sie ununterbrochen unter seinen energischen Fickstößen. Sie wird gleich kommen.

Leopold findet es wundervoll, seine heiße Steffi auf diese Weise verwöhnen zu dürfen. Nun hat er sie endlich mal so, wie er es schon oft geträumt hat.

Und auch sie genießt völlig enthemmt diese lustvolle Vereinigung von hinten.

Sylvy wendet sich Mette zu und mit wollüstigem Lächeln schiebt sie dieser die freudenspendende Kerze tief ins schäumende Vötzchen. Diese zuckt und bebt noch immer in ihrem Orgasmus, genießt dieses harte, dicke Teil noch zusätzlich!

Sylvy schmiegt sich eng an Mette, umarmt sie und bearbeitet sie mit der Kerze.

Beide Frauen küssen sich leidenschaftlich, die Zungen kämpfen…und dann, dann kommt es auch Sylvy.

Beide leidenschaftlichen schwedischen Frauen erleben zusammen dicht aneinander geklammert, Mund an Mund, Leib an Leib einen herrlichen Orgasmus. Mette ist so heiß, dass sie in kürzester Zeit unter ihrer jungen Geliebten wieder genießt.

Für Minuten zucken und stöhnen sie, klammern sich leidenschaftlich aneinander. Dann verebbt die Lust und sie schmusen miteinander, zärtliche Küsse der Liebe werden ausgetauscht.

Leopold bohrt sich derweil immer wieder tief in seine leidenschaftliche Frau, mit einer Hand liebkost er nun die harte Warze einer Brust, während er sich mit der anderen an der Hüfte fest hält und dann endlich laut röchelnd abspritzt. Tief bohrt er sich in ihren schönen Leib und als sie seine Zuckungen spürt und den ersten Strahl empfängt, genießt auch sie.

Laut aufschluchzend wimmert sie, unkontrollierte Spasmen lassen ihren Körper erbeben und genießend empfängt sie seine heißen Strahlen, bis er ermattet auf sie sinkt und auch sie sich flach auf den Bauch legt.

Zärtliche Küsse haucht er in ihren Nacken, bis sie sich seitlich zu ihm umdreht und sie sich glücklich in den Armen liegen.

„Das war eine Liebesnacht, die werden wir so schnell nicht vergessen, flüstert er ihr ins Ohr und küsst sie zärtlich.

Sie umarmt ihn ganz fest, freut sie sich doch, dass sie beide zusammen dieses Abenteuer erlebt haben und es zukünftig sicher noch ähnliches in ihrer Partnerschaft geben wird.

„Aber erstmal wollen wir die nächsten Tage hier an Bord rum kriegen und da werde ich sicher noch mal mit Mette und Sylvy ohne ihn zusammen sein“ denkt die leidenschaftliche und sehr sinnliche Steffi.

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