Der Urlaub 05

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5. Die erste Strandrunde

Nackt, nur mit einem Strohhut bekleidet, liefen wir den Strand entlang in Richtung der anderen Domizile. In der entgegengesetzten Richtung lag, hinter zwei weiteren malerischen Buchten, die Versorgungsstation für die Häuser. Die Strom und Trinkwasser Versorgung erfolgte von dort über Dieselgeneratoren und Elektropumpen. Es gab dort einen großen Anleger für Tankschiffe die Diesel und Frischwasser brachten. Man konnte die Insel nicht komplett umrunden, da zwischen der Versorgungsstation und der letzten Behausung hohe Felsen aufstiegen.

Der beste Weg, zum Teil der einzige, zwischen Häusern führte am Strand entlang. Der Tropenwald der sich über die Mitte der Insel zog, war nahezu undurchdringbar. Mein Rohr schrumpfte langsam wieder als sich Gabi sich, mit leicht gespreizten Beinen, nach einer Muschel bückte. Ihre Schamlippen wurden von der Sonne wunderbar angestrahlt. Ich konnte mich nicht beherrschen, lies mich auf die Knie fallen, in den warmen, weichen, weißen Sand. Zärtlich strich meine Zunge über ihre prall gefüllten Schamlippen die in der Mitte feucht vor Erregung glänzten.

Ein Zucken und ein Schauer durchjagten Gabis Körper bei den ersten Berührungen. Vorsichtig, nur mit der Zungenspitze, umspielte ich mehrfach ihren Kitzler, welche ein wohliges Stöhnen auslöste. Das Stöhnen änderte sich in einen lauten Schrei als meine Zunge ganz tief in ihre Möse eindrang. Sie lies sich ebenfalls auf die Knie fallen und bettelte:

„Mach weiter bitte— bitte. „

Ihre Brüste lagen in dem Sand, als ihre Hände nach hinten kamen um die Arschbacken auseinander zu ziehen.

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Den Anblick genoss ich einen Augenblick bis sie mich erneut bat:

„Los, leck mich weiter. Steck mir die Zunge in meine geile Fotze. Saug meinen Saft auf. Leck mmmmmmmmmmmm……..“

Der Rest der Worte ging in lautem Stöhnen unter, weil ich mich wieder mit der Zunge über sie her machte. Ich leckte ihren in Strömen fließenden Saft von ihrem Kitzler und den leicht geöffneten Schamlippen, umkreiste die Rosette und dran vorsichtig in beide Löcher ein.

Gabi zuckte, stöhnte und wand sich unter der Behandlung. Als sie zum Orgasmus kam schrie sie laut auf, drehte sich auf den Rücken und spreizte einladend die Schenkel.

„Los, komm bums mich jetzt richtig hart. Ich brauche das jetzt sofort und dringend. “

Da lies ich mich nicht zweimal bitten, warf mich auf sie und drang sofort, unter lautem aufstöhnen, komplett in ihre nasse Pflaume ein.

Gabi schrie auf:

„Jaaaaaaaaaa. Fester! Ooooooooooh. Weiter! Bums mich tief. Schnelllllller. „

Ich stieß so fest ich konnte meinen Schwanz in Gabi.

[Es war einfach nur geil, die sich windende, stöhnende, geile, nackt am Strand liegende Frau zu vögeln. Die Füße im Meer, die Sonne auf dem Hintern und die Palmen im Hintergrund. Im Hintergrund?? Da!? Da, auf dem liegenden Palmenstamm? Eine Frau? Eine nackte Frau! Üppig, schöne große Brüste.

Nein Titten, geile große Hängetitten, so wie die schaukelten. Träumte ich? Nein!? Da saß eine nackte Frau mit gespreizten Schenkeln und beobachtete uns beim Bumsen am Strand. Wichste sich den Kitzler ihrer klatsch nassen Möse. ]

„Los weiter, nicht aufhören mein geiler Stecher. Aaaaaaaaaah. Und spritz nicht in mich rein. Ich will es auf meinem Bauch, den Titten und im Gesicht spüren, “ riss mich Gabi aus den Gedanken. Ich konzentrierte mich wieder auf uns und bumste Gabi mit aller Kraft ihrem erneuten Orgasmus entgegen.

Ein Blick nach oben. Da saß sie noch, „die Unbekannte“ und wichste. Sie schaute gebannt auf unser Liebesspiel und lies drei Finger der rechten Hand in der Spalte ein und ausfahren. Mit den Fingern der linken Hand wichste sie ihren Kitzler. Was für ein Kitzler, so groß wie eine Weintraube angeschwollen war er. An ihrer Körpersprache, den Zuckungen und dem Zittern erkannte ich das der Orgasmus unserer unbekannten Spannerin nicht mehr weit war, genau wie bei Gabi.

„Jaaaaaaaaaa. Ich kommmmmm. Jeeeeeeeetzt. Aaaaaaaaaaaaaah,“ schrie Gabi und die Frau mir gegenüber biss sich auf die Unterlippe und —- und sie spritzte ab. Ihr lief der Saft die Hände herunter. Das war zu viel für mich. Die zuckende Frau unter mir in der mein Schwanz steckte, die spritzende Frau vor mir. Der Samen stieg unaufhaltsam in mir auf, zwei Stöße noch und ich zog ihn aus ihrer Spalte heraus. Gabi wichste ihn sofort weiter und ich spritzte alles heraus.

Die Eingeweide flogen mit heraus, nach meinem Gefühl. —– Als ich wieder klar denken konnte schaute ich auf Gabi, die über und über mit meinem Samen bekleckert war. Genüsslich verteilte sie den Saft auf Bauch und Busen. Ich schaute nach vorne. Niemand da. [Nur geträumt??] Ich lies mich auf Gabi plumpsen. Ich küsste sie, unsere Zungen verschlangen sich ineinander. Ich schaute Gabi ins Gesicht. An der Wange hatte ich auch getroffen. Ich leckte ihr über die Wangen und nahm meinen Saft auf.

Ihre blauen Augen strahlten vor Glück und Befriedigung.

„Ich liebe dich“ hauchte ich beim küssen.

„Ich dich auch, aber jetzt runter mit dir schwerem Klotz. Ich will schwimmen und mich waschen,“

sprach sie und schubste mich von ihr herunter. Sie stand auf und rannte ins Wasser. Ich stand auch auf und überlegte [„Traum oder Realität?“] Ich ging die zehn Meter zu dem Stamm und sah kleine Fußspuren (Größe 36-37) und ein paar feuchte Stellen von Tropfen im Sand.

Doch kein Traum!!

„Jan!! Was machst du da? Komm! Es ist herrlich hier drinnen. „

Rief Gabi aus dem Wasser zu mir herüber.

„Ja, ich komme ja schon“

entgegnete ich und rannte auf Gabi zu ins Meer. Hechtete hinein und taucht ein in die wohligen Fluten. Nahe bei meiner Frau tauchte ich auf und schlang meine Arme fest um sie.

So umschlungen küssten wir uns eine ganze Zeit, tollten dann noch ein wenig, wie kleine Kinder, im Wasser herum.

Müde und glücklich schlenderten wir zum Haus zurück. Tranken noch etwas Wein auf der Veranda und beobachteten den Sonnenuntergang und gingen recht früh ins Bett. Gabi rollte zu mir herüber, streichelte meinen Bauch und als sie meinen wachsenden Schwanz schaukelte meinte sie ernst: „Ich glaube ich höre lieber auf, denn dass was ich da jetzt beginne, kann und möchte ich auf keinem Fall zu Ende führen, ich bin einfach zu kaputt“.

Sie rollte von mir weg und drehte mir ihren Hintern zu. Ich fasste mit der rechten Hand an ihren Arsch und streichelte ihn vorsichtig. Wie durch eine unsichtbare Macht geführt wanderten meine Finger zu Gabis Spalte, die schon wieder oder immer noch nass war.

„Nein, nicht mehr heute Abend, mein Schatz!“ gab Gabi halb schlafend von sich.

Ich richtete mich auf und gab ihr einen Kuss auf die Arschbacke.

Ich glaube bevor mein Kopf das Kopfkissen berührt hatte, war ich schon eingeschlafen.

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