Versklavt für eine Party 02

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Bis zu jenem Samstag sprachen Christopher und Laura wieder nicht mehr über ihren ´Job´. Erst im Verlauf dieses Tages wurden beide nervöser und wussten nicht recht, wie sie mit dieser Situation umgehen sollten.

„Wir müssen uns jetzt umziehen“, sagte Christopher vorsichtig. Laura nickte nur. „Was auch immer heute noch geschehen mag“, fuhr er fort, „wir dürfen niemals vergessen, dass wir zueinander gehören. Das kann uns niemand nehmen. Niemand! Und ich möchte dir ein weiteres Mal sagen, dass ich dich liebe.

Das darfst du nicht vergessen, hörst du?“

Laura blickte ihn durchdringend an. Christopher hatte wirklich Angst, dass etwas geschehen könnte, was ihre fast perfekte Beziehung zu gefährden imstande wäre.

„Ich liebe dich doch auch. Aber wir müssen die Sache jetzt durchziehen. Eine solche Chance bekommen wir niemals wieder. “ Entschlossen zog sie ihren Slip aus. Christopher betrachtete zufrieden ihren nackten Körper und meinte: „Ich wette, Roman und Diana haben noch nie eine so schöne Sklavin wie dich gesehen.

“ Laura zog auch seinen Slip herunter und erwiderte: „Auf jeden Fall haben sie noch nie einen so hübschen Penis wie deinen gesehen. “

Sie strahlten sich verliebt an und waren beide sofort wieder etwas entspannter. Laura nahm den schwarzen Leder-Minirock in die Hand, den sie sich mit sechzehn einmal gekauft, aber seit bestimmt vier Jahren nicht mehr getragen hatte.

Christopher zwängte sich mühsam in die viel zu enge kurze Jeans, die er weit hinten im Kleiderschrank gefunden hatte und stellte fest, dass er zugenommen hatte.

Bei den T-Shirts wählten sie unabhängig voneinander Partnerlook. Beide zogen sich knallrote an. Die würden sie ja aber sowieso nur bis zu den Treffpunkten tragen.

Als sie fertig waren, gingen sie wortlos Hand in Hand nach draußen. Laura wollte mit dem Fahrrad zur Grillhütte fahren, Christopher konnte zu Fuß zum Parkhaus gehen, es war nicht weit von ihrer Wohnung entfernt. „Wenn alles glatt geht, haben wir morgen um diese Zeit keinerlei Sorgen mehr“, ließ Christopher verlauten.

Laura umarmte ihn innig und stieg dann auf das Fahrrad.

Während Christopher nun in der Parkhaus-Toilette kniete und wartete, einzig mit der engen, abgeschnittenen schwarzen Jeans-Hose bekleidet, die Augen verbunden, die Hände auf den Rücken gelegt, musste er etwas nervös daran denken, was in dem Schreiben gestanden hatte. Von einem bisschen Nervenkitzel war die Rede gewesen, man wisse natürlich nicht, ob vor Roman nicht noch jemand anderes die Kabine betreten würde.

Schaudernd stellte Christopher sich vor, dass ausgerechnet jetzt einer seiner Freunde vielleicht dieses Parkhaus benutzen und plötzlich ein dringendes Bedürfnis verspüren könnte. Er zuckte heftig zusammen, als nebenan jemand die Spülung betätigte. Er hörte einen Wasserhahn rauschen, dann entfernten sich Schritte.

Christopher ließ pfeifend seinen Atem entweichen. Er dachte an Laura. Zumindest würde sie sich wahrscheinlich oben am Wald etwas wohler fühlen als er selbst in diesem hässlichen Parkhaus.

Bei dieser Sache schienen öffentliche Toiletten für ihn eine große Rolle zu spielen. Erst diese Proben-Geschichte auf dem Volksfest, jetzt dieser ´Treffpunkt´.

Kurz darauf wurde die Tür seiner Kabine aufgerissen. Wieder schrak er zusammen, rührte sich jedoch nicht und war dann ernsthaft erleichtert, als ihm eine Schnur um den Hals gebunden wurde. Das konnte nur Roman sein.

Christophers Hände wurden so weit wie möglich nach oben geschoben, bis sie zwischen seinen Schulterblättern lagen.

Dort wurden seine Handgelenke zusammengebunden und mittels der Schnur an seinem Hals fixiert. Dann wurde er aus der Kabine geführt und strauchelte barfuß und blind durch das Parkhaus.

Er fühlte sich scheußlich. Schon als Kind beim Cowboy und Indianer spielen hatte er es gehasst, gefesselt zu werden. Ihm hatte es immer nur gefallen, wenn er zu den Siegern gehörte und andere fesseln durfte…

Es wurde in absolut keiner Weise dadurch besser, dass er mittlerweile erwachsen war und neben einem relativ alten Mann herging, von dem nicht ganz klar war, was für sexuelle Vorlieben er so alles hatte.

Laura erreichte die Grillhütte fünfzehn Minuten vor der ausgemachten Zeit. Sie umrundete die Hütte, sah sich darin um, fand das angekündigte Tuch, beobachtete dann die Umgebung, aber es war absolut nichts und niemand zu sehen.

Es war Waldrand hinter ihr, der Friedhof unter ihr, die Silhouette der Stadt vor ihr. Sonst umgab sie nur Einsamkeit.

Dennoch ging ihr Puls erheblich schneller als sonst.

Sie fragte sich, was genau wohl in den nächsten Stunden mit ihr und Christopher geschehen würde.

Fast schadenfroh dachte sie an ihn, der in dem fürchterlichen Parkhaus bestimmt noch viel unzufriedener als sie selbst war. Aber richtig glücklich konnte sie sich auch nicht nennen, als die Zeit gekommen war und sie ihre Schuhe und ihr T-Shirt auszog.

Sie war nicht sehr praktisch veranlagt und musste erst einiges austesten, bis sie herausfand, dass es am geschicktesten war, den Knoten der Augenbinde zuerst vor den Augen zu schließen und das Tuch dann zu drehen, bevor man den Knoten ganz fest zieht, wenn man sich selbst die Augen verbinden möchte.

Schließlich schaffte sie es und kniete sich hin. Laura fühlte sich jetzt doch schrecklich. Ihre Hände hatte sie wie befohlen auf den Rücken gelegt und wartete auf Diana.

Jedes Rascheln im Wald ließ sie zusammenfahren, obwohl es immer nur der Wind oder ein Tier war. Wenn doch wenigstens die Frau endlich erscheinen würde!

Dann hörte sie ein Auto vor der Hütte halten. Laura hielt die Luft an.

War das die Frau, oder…? Sie hörte Schritte, dann wurde ihr ein Strick um den Hals gelegt. Sie atmete auf. Das musste Diana sein.

Lauras Hände wurden bis zur ihren Schulterblättern nach oben geschoben, dort wurden ihre Handgelenke zusammengebunden und mittels des Strickes an ihrem Hals fixiert. Dann wurde sie hochgezerrt und stolperte barfuß über den harten Waldboden. Laura fühlte sich äußerst unbehaglich, sie war noch nie in ihrem Leben gefesselt gewesen.

Obgleich ihr dieses Gefühl auch etwas gab, dass alles andere als unangenehm war.

Schon nach wenigen Metern hatten Christopher und Roman sein Auto erreicht, Christopher hörte eine Tür klappen, dann wurde er unsanft auf eine Sitzbank geschoben, auf der er schließlich liegend transportiert wurde.

Der Mann hatte noch immer kein Wort gesagt, als der Wagen wieder hielt und Christopher zum Aussteigen genötigt wurde.

Er wurde über einen steinigen Weg geführt, was für seine bloßen Fußsohlen sehr unangenehm war.

Endlich erreichten sie eine weiche Rasenfläche, was eine Wohltat für Christophers Füße darstellte.

Sie hielten an und seine Augenbinde wurde entfernt. Sie standen in einem großen, gepflegten Park hinter einer prunkvollen Villa.

Roman sah ihn lächelnd an und sagte: „Ich muss noch ein paar Dinge erledigen. Sie gehen jetzt erst einmal zu der Sitzgruppe dort drüben, wo Sie auf meine Frau warten können. “ „Natürlich, Gebieter“, sagte Christopher und war selbst erstaunt darüber, dass er es schon beim ersten Mal schaffte, die korrekte Anrede zu benutzen.

Roman blickte ihn von oben bis unten an und ließ dann seine Hand über Christophers Hintern gleiten. Roman seufzte, während er Christopher streichelte.

„Was würde ich dafür geben, noch einmal so jung und frisch zu sein wie Sie“, sinnierte er. Christopher sagte nichts und versuchte, das seltsame Gefühl einer fremden Männerhand an seinem Körper zu verarbeiten.

Dann ging Roman zum Haus, und Christopher bewegte sich mit vorsichtigen Schritten in Richtung der Ecke, auf die Roman gezeigt hatte.

Er fühlte ein seltsames Kribbeln in der Magengegend. Was für eine absurde Situation! Aber nicht nur absurd, irgendwie auch ausgesprochen anregend.

Er erreichte die steinernen Bänke, setzte sich auf eine davon und wartete auf Diana, während er sich interessiert umschaute.

Laura wurde zu dem Auto geführt und auf ein Lederpolster gesetzt. „Keine Sorge, man kann Sie nicht sehen, die Scheiben sind verdunkelt. Sie brauchen keine Angst zu haben.

Ist alles in Ordnung?“, fragte Diana einfühlsam.

„Ja, Herrin, danke“, erwiderte Laura. Sie wollte natürlich nicht zugeben, dass sie sich durchaus gar nicht so besonders wohl fühlte. Außerdem würde Diana ihr die Fesseln sowieso nicht abnehmen, wenn sie nicht sofort verlangte, aus der ganzen Sache auszusteigen. Das wollte sie aber auch gar nicht, jedenfalls noch nicht.

Diana startete den Motor und fuhr los. „Wie lange sind Sie schon mit Christopher zusammen?“, fragte Diana.

„Seit etwa zwei Jahren, Herrin“, antwortete Laura.

„Hat er Sie schon einmal gefesselt oder gezüchtigt?“ „Nein, noch nie, Herrin. “

„Das ist nicht weiter schlimm, Laura, glauben Sie mir, in ein paar Stunden können Sie sich Sex anders kaum mehr vorstellen. Versuchen Sie, Ihre Wehrlosigkeit zu genießen. Lassen Sie sich einfach treiben. “

Der Rest der Fahrt verlief schweigend. Der Wagen hielt schließlich, Diana half Laura beim Aussteigen.

Laura spürte kalten Steinboden unter ihren Füßen, als sie eine leichte Steigung hinaufgeführt wurde.

Dann wurde eine Tür geöffnet, sie gingen ein paar Schritte weiter und blieben dann stehen. Lauras Augenbinde wurde entfernt, und sie sah sich mit großen Augen um.

Sie standen in der großen Eingangshalle einer prachtvollen Villa. Laura konnte sich kaum satt sehen an all den Kostbarkeiten, in deren Mitte sie stand.

Plötzlich spürte sie Dianas Hände an ihren Brüsten, die prüfend betastet wurden.

„Ich weiß, dass der Reichtum hier Sie blendet, aber glauben Sie mir, ich würde Ihnen alles davon geben, wenn ich dafür wieder einen solch schönen Busen hätte wie Sie“, seufzte Diana.

„Sie sind doch noch immer schön und zudem reich, die Jugend bleibt niemandem ewig, Herrin“, sagte Laura, die in diesem Moment irgendwie das Verlangen verspürte, die fremde Frau zu trösten.

Zudem stellte sie erstaunt fest, dass die intime Berührung von Diana ihr absolut nicht unangenehm war.

„Gehen Sie dort hinüber zu der Sitzgarnitur. Bleiben Sie aber stehen. Mein Mann wird gleich zu Ihnen kommen“, sagte Diana und verschwand mit gleichmäßigen Schritten, die laut durch den hohen Raum hallten.

Laura tapste zu der Sitzecke, blickte sich weiterhin staunend um und wartete.

Lauras verdrehte Arme schmerzten mittlerweile von der unkomfortablen Fesselung, doch sie nahm dies nur am Rande wahr, da sie so verzaubert von dem Ambiente der Villa war.

„Und das hier ist nur die Eingangshalle!“, dachte sie achtungsvoll.

Bald hörte sie sich nähernde Schritte und sah Roman auf sich zukommen. Er blieb einige Schritte vor ihr stehen und lächelte sie an. „Guten Abend, schöne Frau“, begrüßte er sie.

„Ich weiß nicht, warum ich Ihnen das jetzt erzähle, aber es ist mir gerade ein Bedürfnis. Meine Frau und ich hatten mittlerweile schon einige Sklaven-Paare im Auge gehabt, von denen so manche unsere Wertschätzung genossen hätten.

Aber schon am Anfang so perfekt wie Sie waren, hätte wohl nie eines davon sein können. Sie verhielten sich beide an den Treffpunkten vollkommen korrekt, beachten beide von Anfang an die richtigen Anreden, Sie machen keine überflüssigen Bemerkungen und machen alles, was Ihnen befohlen wird. Christopher hat nicht einmal gezuckt, als ich ihm in den Schritt gefasst habe. Das hat mich mehr als verblüfft. “

„Wenn wir einen Vertrag eingehen, dann halten wir uns immer an die Bedingungen, Gebieter“, sagte Laura leise.

Roman trat an sie heran und streichelte fast ehrfürchtig ihren Oberkörper. „Etwas wollte ich Sie noch fragen“, fuhr er fort, „Sie bewegen sich so grazil, dass ich mir vorstellen könnte, dass Sie womöglich Tänzerin sein könnten. Liege ich damit völlig falsch?“

„Absolut nicht, Gebieter“, entgegnete Laura, „bis vor wenigen Jahren habe ich Ballett gemacht. “ Er blickte schwärmerisch an ihr vorbei und murmelte: „Ich war einstmals ein angesehener Tango-Tänzer. Dann sind wir ja fast ein bisschen …verwandt…“ Seine Hand glitt über ihren Bauch.

„Wie weit bekommen Sie ihr ausgestrecktes Bein noch nach oben?“ „Wahrscheinlich noch immer bis neben meinen Kopf, Gebieter“, antwortete Laura.

Roman schob sie vor sich her, bis sie mit dem Rücken an einer Säule lehnte. Dann umschloss seine kräftige Hand ihr Knie und hob ihr Bein langsam ganz nach oben. Er stützte es an ihrer Wade und sah ihr tief in die Augen. Er knöpfte mit der anderen Hand seine Hose auf und führte seinen vollständig versteiften Penis sehr einfühlsam in ihre weit geöffnete Vagina ein.

„Ich möchte Sie jetzt küssen. Bitte wehren Sie sich nicht, obwohl Sie mir diesen Wunsch selbstverständlich verweigern können. “ Er ließ seinen Mund auf ihren sinken, Laura schloss einfach ihre Augen und öffnete ihre Lippen. Sie dachte nicht einmal an Christopher während des gefühlvollen Geschlechtsverkehrs. Sie genoss dankbar Romans ruhige, sanfte Stöße und den leidenschaftlichen Kuss dieses attraktiven Mannes.

Christopher hatte Diana nicht kommen hören und erschrak heftig, als er ihre Stimme hörte.

„Ihre Freundin ist wirklich bezaubernd“, raunte sie ihm von hinten zu. Christopher sprang auf und stellte sich vor sie.

„Ja, das ist sie in der Tat, Herrin“, erwiderte er. „Sie stehen ihr allerdings in nichts nach“, meinte Diana, während ihre Blicke begehrlich über seinen Körper streiften. Auch Christopher nutzte die Gelegenheit, seine Herrin genauer in Augenschein zu nehmen.

Im hellen Licht der Sonne konnte man erkennen, dass sie gewiss schon die Mitte zwischen vierzig und fünfzig erreicht haben musste.

„Sie könnte also auf jeden Fall meine Mutter sein“, überlegte Christopher. Das änderte jedoch nichts daran, dass er sie trotz ihres Alters ausnehmend attraktiv fand. Sie hatte dunkelblonde, kurze Haare und trug ein schlichtes, nachtblaues Kostüm, das ihren schlanken, wohlproportionierten Körper perfekt zur Geltung brachte. Schwarze Nylonstrümpfe umhüllten ihre schönen Beine.

Christopher kehrte aus seiner Gedankenwelt erst wieder zurück, als er ihren scharfen Befehl zum Hinknien hörte. Sie hatte seiner dumpfen Ahnung nach vorher etwas über das lederne Halsband gesagt, dass sie ihm jetzt umlegte, nachdem sie den lästigen Strick um seinen Hals gelöst hatte, aber er hatte absolut nicht zugehört.

Diana ging langsam um ihn herum, ihre zarten Finger strichen über seine gefesselten Hände, seinen Rücken und schließlich seinen Po. „Lassen Sie uns ein wenig spazieren gehen“, sagte sie, befestigte eine Kette an seinem Halsband und bedeutete ihm, dass er aufstehen sollte.

Mit zufriedenem Gesichtsausdruck ließ sie ihre Hand über seine Brust und seinen Bauch gleiten, bevor sie langsam und genießerisch den Reißverschluss seiner Jeans öffnete und seinen Penis hervorzog.

Christopher spürte sein Glied in ihrer Hand leicht anschwellen. Dann nahm sie die Kette und führte ihn mit sich. Schweigend schritten sie durch den gepflegten Garten.

Christopher fühlte sich keineswegs unwohl, obwohl es alles andere als alltäglich für ihn war, mit entblößtem Geschlechtsteil und gefesselten Händen von einer erheblich älteren Frau an einer Kette durch die Landschaft geführt zu werden. Irgendwann bewegten sie sich auf die Villa zu, vor der sich Diana auf eine gepolsterte Bank sinken ließ.

Sie stellte einen Fuß auf die Sitzfläche, wodurch ihr Kostüm nach oben rutschte.

Christopher sah in aufwallender Erregung, dass ihre Strümpfe auf ihren Oberschenkeln endeten und mit Strapsen an ihrer Hüfte befestigt waren. Sie trug keinen Slip und ihr Schambereich war sauber rasiert. „Knien Sie sich jetzt vor mich und lecken Sie meine Pussy“, hauchte sie leise. Christopher fiel auf seine Knie und steckte seinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Dianas Scheide war schon feucht, bevor Christophers Zunge in sie eindringen konnte.

Er verwöhnte sie so leidenschaftlich er konnte.

Nach ihrem Orgasmus ließen Roman und Laura ihre erhitzten Körper noch eine Weile aneinander ruhen, nur ihr Bein ließ er bedächtig zu Boden sinken.

Der Rock rutschte über ihren pulsierenden Schambereich. Laura atmete tief durch und fühlte sich jetzt doch etwas schuldig.

Sie hatte Sex mit einem fremden Mann genossen, obwohl sie Christopher doch bedingungslos treu war.

Vielleicht hatte sie es auch einzig aus diesem Grunde genießen können, da nie die Gefahr bestehen könnte, ihn wirklich zu betrügen. Denn sie liebte eben nur Christopher, und das änderte sich auch nicht dadurch, dass sie in den Armen eines anderen Mannes einen Orgasmus gehabt hatte.

„Wäre ich denn weniger schuldig, wenn ich meinen Orgasmus zurückgehalten hätte?“, fragte sie sich, ohne eine Antwort zu finden.

Sie war sich relativ sicher, dass Christopher das nicht gewollt hätte und ihr das kurze Glücksgefühl gönnte, solange ihre Liebe davon nicht gefährdet würde.

„Knien Sie sich jetzt hin“, befahl Roman, nachdem er seinen Penis wieder in der Hose verstaut hatte.

Er holte ein schwarzes Halsband aus seiner Jackentasche und zeigte es Laura. „Das hier werden Sie nun für den Rest der Nacht tragen. Sehen Sie dieses silberne Symbol?“ Er deutete auf ein metallenes Ornament, dessen verschlungene Linien Laura nichts sagten.

„Das ist das Zeichen von Diana und mir“, erläuterte er, „egal, wo Sie sich bei der Party befinden, anhand dieses Zeichens wird jeder Gast wissen, dass Sie uns gehören.

Er löste das Band um ihren Hals, so dass sie ihre gefesselten Hände endlich herunter nehmen und ihre Armsehnen entlasten konnte, legte ihr das Halsband um und verschloss es mit einem kleinen Vorhängeschloss. So wenig Laura sich über das unbequeme Halsband freute, so stolz war sie gleichzeitig, das Symbol von Diana und Roman tragen zu dürfen.

Er befestigte eine Kette an ihrem Halsband und führte sie hinaus in den sonnenbeschienenen Park.

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