Der verpasste Bus Teil 03

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Teil 3 — Ein Dreier mit Folgen

Diesen Abend half Steffie ihrer Mutter im Haushalt — etwas, was sonst selten vorkam — und war auch ihrem Vater gegenüber höflich und zuvorkommend. Sie machte ihre Hausaufgaben und lernte fleißig für eines ihrer Abiturfächer. Dies sollte sich für den Rest der Woche wiederholen und so war sie ihren Eltern gegenüber das, was sie sich vorgenommen hatte: eine vorbildliche Tochter. Ihre Mutter war froh, dass sie mit Andreas einen der höflichen und ordentlichen Nachbarsjungen kennen gelernt hatte.

Nachts jedoch, wenn das Feuer, das sie tagsüber ignorierte, in ihr loderte, dann spreizte die junge Frau ihre Beine und drang mit den Fingern in ihre Spalte ein, um sich mit beiden Händen zu einem Orgasmus zu reiben.

Sie schaffte es, sich in der Schule wieder auf ihre Mitarbeit zu konzentrieren und den ständigen Drang, sich masturbierend zum Höhepunkt zu bringen, zu ignorieren. Wenn ihre Eltern gewusst oder auch nur geahnt hätten, was in der Zeit nach der Schule und vor ihrer häuslichen Ankunft mit ihr geschah, sie hätten gewisslich keine ruhige Minute gehabt.

Wie jeden Tag holte sie auch heute, am Dienstag, Andreas ab und fuhr mit ihr zum See. Er hatte eine Decke und einen Picknickkorb mitgenommen und die beiden legten sich auf eine Wiese und genossen die Köstlichkeiten, die er eingepackt hatte. Später begannen ihre Liebkosungen und bald lagen sie sich nackt in den Armen und übersäten ihre Körper mit Küssen. Dieses mal legte sich Andreas auf den Rücken und Steffie sich so auf ihn, dass sie sich beide lecken konnten.

Zum Schluss rutschte die junge Frau abwärts, führte sich seinen Schwanz ein und ritt ihn, bis sie beide gekommen waren.

Der Mittwoch kam und als beide nachmittags wieder zum See kamen, bemerkten sie schon auf dem Parkplatz, dass dieser nicht leer war. Mittwochs war immer ein Angeltreff am See und die beiden machten, dass sie weg kamen.

„Wohin?“, war die Frage und Andreas erinnerte sich an eine einsame Waldlichtung.

Diese suchten sie auf und es dauerte nicht lange, bis die Achtzehnjährige sich vor ihren neuen Freund kniete und ihm nach allen Regeln der Kunst den Schwanz blies. Anschließend kniete sie sich hin und Andreas leckte von hinten ihre köstliche Pflaume. Danach steckte er seinen Fickprügel von hinten in ihre Fotze und rammelte sich die Seele aus dem Leib. Obwohl er zweimal kam — und sie mindestens drei mal — schaffte Steffie es noch, ihn ein drittes mal kommen zu lassen, diesmal in ihren Mund.

Noch sauber lecken, dann lagen sie sich müde und erschöpft aber glücklich in den Armen.

Vielleicht hätte es sie gestört, wenn sie gewusst hätten, dass sie beobachtet worden waren, aber sie bemerkten es nicht. Die Spermaflecken auf dem Hochsitz, die der Jäger verursachte, während er sie mit dem Fernglas beobachtete, trockneten einige Tage später ein und hinterließen dunkle Flecken. Es waren diese Flecken, die den Jäger noch Jahre später an diesen Tag denken lassen sollten.

Donnerstag und Freitag verliefen ähnlich, wie die beiden vorhergehenden, doch die Frage nach der Zukunft ihrer Liebe beschäftigte sie mehr und mehr. Thomas hatte am Sonnabend Geburtstag und Steffie war natürlich ebenso eingeladen, wie Sandra und Andreas. Zusammen fassten sie einen Plan, wie sie Sandra verführen wollten. Dazu war es jedoch notwendig, dass die Steffie auch die Erlaubnis bekam, am Samstagabend fort zu gehen. Am Freitag säuselte sie um ihre Eltern herum und als sie die entscheidende Frage stellte, war es ihre Mutter, die ihren Vater davon überzeugte, ihr wegen „guter Führung“ für das Wochenende die Strafe zu erlassen.

Jetzt war der Weg frei! Halt, da war noch was: Lars. Am Freitag kam er spät abends von der Montage zurück. Er war traurig, als er erfuhr, dass seine Freundin nicht heraus durfte und noch missmutiger wurde er, als sie ihm für Sonnabend mit der Begründung absagte, sie fühle sich nicht wohl.

Der Samstag zog sich hin. Steffie war den ganzen Tag über allein, da Andreas mit Sandra zusammen war.

Die tägliche Dosis Sex hatte sie nicht etwa müde gemacht, sondern noch schärfer. Seit dieser Woche konnte sie sich keinen Tag mehr ohne Sex vorstellen. Es war, als wäre ihr Körper vor dem Verdursten gewesen und nun hätte Andreas ihr Wasser gegeben. Der Orgasmus gehörte zu ihrem Tagesablauf, wie schlafen, essen und Zähne putzen.

Sie war nicht bereit, Andreas her zu geben und daher fieberte sie dem heutigen Abend entgegen.

Heute sollte es sein. Heute sollte ihr Plan umgesetzt werden.

Alles hatten die beiden durchgesprochen, jede Eventualität besprochen und einen Gegenschritt erarbeitet.

Phase 1 begann: Bisher kannten sich die beiden Frauen nur sehr flüchtig. Vor allen Dingen wusste Sandra ja nichts von ihrer Nebenbuhlerin, die sich ihres Freundes annahm, wenn sie glaubte, er wäre an der Uni oder würde für sein Studium lernen. Daher wurde Steffie als Thomas‘ Bekannte vorgestellt.

Thomas galt nicht unbedingt als Frauentyp und war mehr an Videos, Computer und Formel-1 interessiert, weshalb ihm das jeder abnahm.

Der Fete verlief relativ ereignislos, wenn man davon absah, dass Steffie sich sehr zusammenreißen musste, um nicht über Andreas herzufallen. Insbesondere, da er sich liebevoll um Sandra bemühte. Teil des Plans war es, dass sowohl Sandra als auch Andreas mäßig Alkohol tranken, der jedoch ausreichen sollte, um beide fahruntüchtig zu machen.

Bei Sandra war das nicht schwer: Wie viele Frauen vertrug sie kaum Alkohol und einem glücklichen Umstand zufolge wurde sie dann lockerer und auch frivoler. Andreas trank nicht viel, gab sich aber Mühe, so zu wirken, als müsste er — leider — mit seinen Kumpels heute einiges zu sich nehmen.

Am Ende des Abends war Phase 2 erreicht: Steffie, die ohnehin noch zu jung war, als auch Andreas uns Sandra konnten nicht mehr fahren und mit sanfter Überredung beschlossen die drei, gemeinsam in Thomas Wohnzimmer zu übernachten.

Für Thomas und Sandra war diese Erfahrung in Wirklichkeit nicht allzu neu. Thomas lud sie oft ein und weil hinterher oft ein Fahren nicht angeraten schien, nannte er einen Stapel Matratzen und etwas zusätzliche Bettwäsche sein eigen, die sie gerne benutzten. Der zusätzliche — und aus Sicht von Sandra unbekannte Faktor — war Steffie. Zwar hatte Steffie das Gespräch mit der Älteren gesucht und durch deren Beruf als Verkäuferin auch einige interessante Ansichten ausgetauscht, doch nahm erst jetzt Sandra das Mädchen richtig wahr.

Als es um die Aufteilung des Schlafplatzes ging, war es kein Wunder, dass Sandra verhinderte, dass die Achtzehnjährige neben Andreas zu liegen kam.

Phase 3 bestand darin, dass Steffie alsbald Müdigkeit vortäuschen sollte und schließlich mit tiefen Zügen einen tiefen Schlaf simulierte. Der nächste Teil des Plans bestand darin, dass Sandra aufgrund ihres Alkoholgenusses nicht nur aufgeschlossener für Sex war, sondern dass sie regelrecht geil auf Andreas war. Der leistete seiner Freundin natürlich Vorschub, indem er sie sanft streichelte, als sie nur in Slip und BH bekleidet in seinen Armen lag.

Mit gezielten Berührungen erweckte er die Lust in Sandra und bald lag sie auf ihm und sie küssten sich, während Steffie nur eine Armeslänge von ihnen entfernt offensichtlich tief schlummerte.

Andreas öffnete Sandras BH und weidete sich an ihren kleinen, festen Brüsten, deren Nippel in Erwartung seiner Liebkosungen aufgerichtet waren. Seine Hände strichen über den Rücken seiner Freundin und bald atmete diese tief und stöhnend. Sandra ihrerseits fuhr mit ihrem Mund an seinem Oberkörper herab, nahm seine Brustwarzen in den Mund — was er außerordentlich mochte — und bald stand sein kleiner Freund erwartungsfreudig in der Luft.

Vorsichtig, das heißt, ohne die vermeintlich friedlich schlafende Nachbarin zu wecken, zogen beide ihre Unterhosen aus und Sandra ließ seinen Penis ohne langes Zögern in ihre feuchte Muschi gleiten. Sie spürte seine Hände, die an ihrem Rücken auf und ab glitten, hatte die Augen geschlossen und gab sich ganz dem Gefühl seines Schwanzes in ihrer Vagina hin.

Die Hände auf ihrem Rücken wurden fordernder. Sie taten etwas, was bisher zwischen Sandra und Andreas unbekannt war: sie griffen ihre festen Pobacken, massierten sie und glitten an der Furche abwärts zu ihrem Damm.

Das Gefühl des sanften Drucks auf diesen Teil ihrer Schamlippen, die sein Geschlecht umschlossen, war für Sandra eine neue und reizvolle Erfahrung: Sie stöhnte verhalten auf. Als der Finger sich wieder zurück durch die Furche bewegte und sanft ihr Poloch umkreiste, erlebte sie eine Geilheit, wie noch nie zuvor in ihrem Leben. Sandra rammte sich ruckartig Andreas Rute in ihre Möse und genoss diese unbekannte Erregung. Der Finger drängte sich langsam und vorsichtig in ihr hinteres Loch und das war der Augenblick, als sie die Augen aufriss.

Ein Blick nach rechts und sie sah Steffies grinsendes Gesicht und mit einem Mal bemerkte sie, dass es die Hand der jungen Frau war, die ihr Poloch und ihren Arsch tätschelte. Sie wollte gerade auffahren, da legte Steffie wie eine Verschwörerin den Finger auf ihre Lippen und ließ sie in dem Glauben, Andreas wisse nichts von ihrem Tun.

Die Neunzehnjährige war hin und her gerissen. Einerseits war sie so unendlich geil auf ihren Freund, so dass sie unbedingt weiter machen wollte, andererseits war der Gedanke, eine Mitspielerin zu haben, für sie neu und erschreckend.

Es spricht für Andreas Gespür, dass er bei der Durchsprache ihres Planes die Reaktion seiner Freundin richtig einschätzte: Die Geilheit war größer als ihre Ablehnung.

Der Finger ihrer Platznachbarin bohrte sich durch ihre Rosette und verschaffte ihr damit eine Geilheit, die ihr zuvor unbekannt war. Sie nahm das Geschenk der Frau an und fickte Andreas Schwanz, während sich Steffies Finger in ihrem Arsch bewegte. Sie kam zu einem Orgasmus bisher unerreichter Qualität und stöhnte laut auf, als sie Andreas Saft spürte, den er in ihre Fotze verströmte.

Sie richtete sich auf und trieb sich seinen dicken Schwanz immer tiefer in ihre triefende Pflaume. Steffie beugte sich vor und machte sich über ihre steil aufgerichteten Nippel her. Diese dreifache Penetration übertraf alle bisherigen Erfahrungen und es schloss sich ein zweiter Orgasmus an und während sich die beiden Frauen küssten kurz darauf ein Dritter.

Andreas, der längst realisiert hatte, dass der Plan bisher einwandfrei funktioniert hatte, bereitete behutsam Phase 5 vor: die Einbeziehung von Steffie, ohne das Sandra eifersüchtig wurde.

Scheinbar überrascht nahm Andreas die Aktivitäten der beiden Frauen zur Kenntnis. Er sah, wie sie Zungenküsse austauschten und Steffie die Brüste seiner Freundin streichelten und die Nippel zwirbelten. Seine linke Hand glitt zwischen Steffies Beine und er schob kurzerhand seinen Mittelfinger in ihre nasse Muschi. Es kam noch ein zweiter Finger hinzu und Steffie ritt seine Finger wie einen Schwanz. Andreas erschlaffter Luststab rutschte aus Sandras Pussy und seine Freundin richtete sich mühsam auf, wie um ihrer neuen Freundin zu zeigen, dass mit ihrem Freund nichts mehr los war.

Sandra legte sich rechts neben Andreas, so dass er nun zwischen den beiden Frauen lag.

Phase 6 des Plans nahm ihren Verlauf: Steffie, die auch nach Sandras Überzeugung nun geil aber unbefriedigt sein musste, robbte auf Andreas zu und begann, seinen Schwanz, der voll mit Sandras Mösensaft war, in den Mund zu nehmen und ihn zu liebkosen. Das war etwas, was Sandra nicht im Traum eingefallen wäre: ihren Mösensaft von seinem Glied zu lecken.

Andreas Männlichkeit wuchs schnell wieder zu ansehnlicher Stärke und nun konnte Sandra eigentlich nicht böse sein, als sich Steffie darauf setzte und ihn in ihre Möse bugsierte. Zur Ablenkung Sandras stopfte Andreas seiner Freundin einen Finger in die Muschi und massierte ihren geschwollenen Kitzler. Die großen Brüste der Achtzehnjährigen schwangen bei jedem ihrer Stöße hin und her und dieser geile Anblick verfehlte auch bei Sandra nicht seine Wirkung: Sie nahm die steil aufgerichteten Zitzen der jungen Frau in den Mund und spürte zum ersten mal wie es ist, eine Frau zu lieben.

Durch seinen bereits erfahrenen Orgasmus blieb Andreas Schwanz jetzt lange hart. Steffie nahm Sandras Hand, legte sie auf ihren Kitzler und bedeutete ihr, kräftig zu massieren. Es war natürlich nicht so, dass Sandra diese Art der Bewegungen nicht kannte. Bisher war sie jedoch immer selber das Ziel dieser Handlungen gewesen. Andreas Liebesstab überstand Steffies Höhepunkt und die siebte und letzte Phase des Plans bestand darin, dass Steffie Sandra etwas zeigte, das sie zuvor abgelehnt hatte: Andreas und Sandra abwechselnd voll ins Auge blickend nahm sie seinen pulsierenden Schwanz in den Mund, kraulte und massierte seine Eier, bis Andreas sein Sperma in mehreren Schüben in Steffies nimmersatten Mund pumpte und sie glückselig alles aufnahm und herunterschluckte.

Müde und glücklich legten sich die drei Liebenden nebeneinander. Andreas lag auf dem Rücken und die beiden Frauen lagen — eine links, eine rechts — und küssten sich oder ließen ihre Finger über seine Brust gleiten.

Es war geschafft! Der Plan war erfolgreich gewesen und Andreas hatte nicht nur beide Frauen behalten, sondern Sandra auch zu ihrer ersten bisexuellen Erfahrung gebracht.

Am nächsten Morgen erwachte Steffie als erste gegen etwa sieben Uhr.

Inzwischen lagen die drei auf die Seite gedreht nebeneinander. Andreas lag Sandra zugewandt und hatte die Hände auf ihrer Hüfte. Steffie, die hinter Andreas gelegen hatte, begann mit ihren Fingerspitzen sanft seinen Rücken hinauf und hinab zu gleiten. Ihr Mund kam hinzu und bald war sein Rücken mit einer endlosen Reihe von Küssen überzogen. Ihre linke Hand arbeitete sich zu seinem Becken vor, strich erst über seine strammen Pobacken, um sich dann zu seinem Penis vor zu arbeiten, der klein und schrumpelig zwischen seinen Beinen hing.

Während sie sein Glied sanft streichelte, erwachte es und richtete sich langsam auf. Andreas wurde unruhig, wachte jedoch nicht auf. Immer steifer wurde sein Schwanz und die Achtzehnjährige kümmerte sich um die empfindliche und schrumpelige Haut seiner Hoden. Endlich ließ der Mann seine Freundin los und drehte sich auf den Rücken, wodurch sein Liebesstab steil in die Luft ragte. Sehr langsam und vorsichtig, damit er noch nicht aufwachte, ließ sie ihre Zunge und ihre Lippen über seinen Schaft und seine Eier gleiten.

In diesem Augenblick erwachte Sandra und nachdem sie Steffies Anblick gewahr wurde, schluckte sie ihre plötzliche aufkommende Eifersucht herunter, zumal ihre junge Freundin sie unbekümmert und augenzwinkernd ansah. Ebenso vorsichtig rührte sich Sandra und brachte ihren Kopf gegenüber Steffies in Position. Auf diese Weise konnten sie beide diesen köstlichen Schwanz liebkosen und sich zugleich innig küssen, was sie auch ausgiebig taten. Dabei wuchs schnell die Lust in den beiden Frauen, wie ihre erigierten Brustwarzen eindeutig belegten.

Behutsam nahmen sie abwechselnd seinen Freudenspender in den Mund, bis er seine volle Größe erreicht hatte. Auf Steffies Wink hin setzte sich Sandra vorsichtig auf Andreas Becken und ließ seinen Schwanz in ihre Muschi flutschen, nachdem sie ein paar Mal damit über ihre Schamlippen gestreichelt hatte.

Steffie kraulte mit ihrer linken Hand seine Hoden und mit dem Mund saugte sie an Sandras steil aufragenden Zitzen. Ihre rechte Hand legte sie auf den Venushügel ihrer Freundin und massierte sanft ihren Kitzler, während diese genussvoll seinen Schwanz ritt.

Andreas wachte noch rechtzeitig auf, um mitzubekommen, wie Sandra einen gewaltigen Orgasmus bekam, kurz bevor er seinen Liebessaft in ihre schmatzende Fotze schoss. Stöhnend pumpte er sein Sperma in den nassen Schlund. Steffie zögerte keine Sekunde: Schnell hockte sie sich über sein Gesicht und Andreas ließ sich auch nicht lange bitten und schob seine Zunge genussvoll in ihre Möse. Die Nippel ihrer großen Brüste versteiften sich und zogen Sandras Zunge geradezu magisch an.

Die Ältere beugte sich vor und ihre Zunge tanzte um die Brustwarzen ihrer Freundin. Andreas Schwanz war längst geschrumpft und glitt jetzt aus ihrer Muschi heraus. Sandra führte ihre Finger zu seinem Glied und streichelte es liebevoll und fordernd. Sanft wichste sie ihn, bis er sich erneut regte. Ihr Ekelgefühl über Bord werfend entzog sie Steffies Brüsten ihren Kopf und stülpte ihn über Andreas Schwanz. Ihre Lippen umschlossen seinen Liebesstab und ihre Zunge schleckte ihren eigenen Saft davon ab.

Angespornt von diesen Bemühungen erwuchs sein Schwanz langsam wieder zu voller Stärke. Steffie, die ihre eigenen Brüste massierte, während er sie zu ihrem Orgasmus leckte, beobachtete ihre Freundin dabei. Sandra gab ihr einen Wink und Steffie verstand, dass Sandra es für sie getan hatte: Gierig und dankbar rutschte sie an Andreas Körper abwärts und mit einem gewaltigen Plumps ließ sie sich auf seinem Schwanz nieder. Er stieß an ihren Muttermund und erzeugte in Steffie eine nie da gewesene Geilheit.

Wie besessen ritt sie seinen Schwanz. Ihre Freundin gab sich ganz den beiden Liebenden hin, indem sie Steffies Brüste massierte, leckte und an ihnen sog. Zu dem Zeitpunkt, als Andreas zum zweiten mal an diesem Morgen sein Sperma verspritzte, erlebte die junge Frau einen weiteren Höhepunkt, der von den Aktivitäten ihrer Freundin verlängert und zusätzlich gesteigert wurde.

Erschöpft ließen sich die Drei auf die Matratzen fallen und eng aneinander gekuschelt streichelten sie sich, bis sie erneut einschliefen.

Erst gegen 10 Uhr wurden sie wieder wach und machten mit Thomas zusammen ein Frühstück.

Andreas fuhr die beiden Frauen in seinem Auto zu Sandras Wohnung. Sie gingen zusammen hinauf und unterhielten sich noch eine ganze Weile über ihre gemeinsame Zukunft. Sandra war von ihren bisexuellen Erfahrungen der vergangenen Nacht so übermannt, dass sie immer wieder zu ihrer neuen Freundin ging und die beiden sich streichelten und küssten. Andreas stand dabei und starrte fasziniert auf die unbekümmerte Zurschaustellung ihrer Gefühle füreinander.

Die beiden Frauen beschlossen, dass Steffie in zwei Monaten mit in Sandras Wohnung zog. Für drei Personen war die Wohnung zwar zu klein, doch Andreas war ein gern gesehener Gast in der Zweisamkeit der beiden Frauen.

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