Der verpasste Bus Teil 07

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Als Sandra erwachte, war es noch dunkel. Sie hatte Druck auf der Blase und stand vorsichtig auf, um niemanden zu wecken. Sie ging auf die Toilette und hörte aus dem offenen Fenster seltsames Stöhnen.

Neugierig stand sie auf und öffnete die Haustür. Der Mond schien auf die kleine Anlage und nur in dem Bungalow, in dem Renate und Hans wohnten, war noch Licht. Von hier kamen offensichtlich auch die Geräusche.

Sandra rang mit sich. Was sollte sie tun? Es ging sie ja nichts an, was dort in dem Bungalow vorging, andererseits… die Geräusche waren eindeutig und faszinierend. Sie sah an sich herab: sie war immer noch nackt. Sollte sie sich etwa anziehen?

In einer spontanen Entscheidung schüttelte sie den Kopf. Sie steckte eine ihrer Strandschuhe in die Tür, damit diese nicht zuschlagen konnte und schlich zum Bungalow des Paares.

Als sie vorsichtig durch das Wohnzimmerfenster spähte erschrak sie augenblicklich. Renate hing aufgespannt an einer Holzkonstruktion in Form eines großen X. Ihre Hände und Füße steckten in Gummimanschetten, die jeweils an den Enden der Form angebracht waren. Sie war vollständig nackt und damit ihrem Mann Hans willenlos ausgeliefert. Unter ihrem Po war ein Gummikissen, das ihren Po nach vorne drückte, so dass ihre blitzblank rasierte Punze obszön hervor gestellt war.

An den erregten Zitzen von Renates erschlafften Brüsten waren Krokodilsklemmen befestigt, an denen metallene Gewichte hingen. Schon vom Hinsehen durchfuhr Sandra ein Schmerz.

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Hans stand angezogen vor seiner Frau und ließ ihr gerade Wachs aus einer brennenden Kerze auf die Brust tropfen. Die Vierzigjährige wimmerte in einer Tour, biss aber die Zähne zusammen um nicht zu laut heraus zu schreien.

„Dumme Fotze, willst du wohl ruhig sein?“ herrschte Hans sie an.

„Ja, Herr“, brachte Renate unter mühsamer Beherrschung hervor.

„Deine mickrigen Titten bringen es nicht mehr“, warf ihr Peiniger ihr vor. „Hast du die tollen Titten von den jungen Frauen gesehen?“

„Ja, Herr, die waren sehr schön, Herr. „

„Viel besser als deine schlaffen Euter, oder?“

„Ja, Herr. „

„Ich glaube, ich brauche etwas Jüngeres und Knackigeres als dich alte Fotze, was meinst du?“ Offensichtlich machte es ihm Spaß, seine Frau zu demütigen.

„Ja, Herr. „

„Die beiden Jungfotzen würde ich gerne mal durchficken. Verstehst du das, Schlampe?“

„Ja, Herr. „

„Zu gerne würde ich die beiden in deiner Gegenwart ficken, während sie deine schlabbrige, ausgeleierte Fotze lecken. Würde dir das gefallen?“

„Ja, Herr. “ Renate verdrehte die Augen und ihr Atem kam stoßhaft. Allem Anschein nach machte sie die derbe Sprache ihres auch noch Mannes an.

„So was richtig Saftiges mal aufspießen und um den Verstand vögeln, das wäre es doch. „

„Wenn ihr meint, Herr. „

Ansatzlos gab Hans ihr eine Ohrfeige, die ihr Gesicht von links nach rechts fliegen ließ.

„Natürlich meine ich, dumme Fotze!!!“ herrschte er sie an. „Wage es bloß nicht, mir zu widersprechen, du nichtsnutzige Sklavin!“

„Nein, Herr, bestimmt nicht, Herr“ beeilte sich Renate zu sagen.

„Mhhmmm“, grummelte Hans scheinbar zufrieden.

Er trat beiseite, legte die Kerze aus der Hand und ging hinter das Holzgestell. Ein Handgriff und das X fing an zu kippen und kurz danach lag es waagerecht. Immer noch an Händen und Füßen gefesselt hing Renates Kopf herab und sie musste den Nacken steif machen, damit er nicht hinten über fiel.

Hans zog sich aus und Sandra stieß ein kleines Stöhnen aus, als sie den gewaltigen Ständer sah, den der Mann aus seiner Unterhose schälte.

Er ging auf Renates Kopf zu, hob ihren Kopf an, drehte ihn zu sich und schob ihr das große, schwere Rohr bis zum Ansatz in den offenen Mund.

Sandra stöhnte, als sie sich vorstellte, wie schwierig es sein würde, solch ein Riesenteil in sich aufzunehmen und Renate tat so, als sei es das Einfachste von der Welt.

Hans drückte ihr sein Teil in den Hals, bis sie würgen musste.

Dann zog er ihn heraus, ließ ihr eine halbe Sekunde Zeit und drückte ihr wieder seinen Riemen in den Hals. Dabei stöhnte er laut.

Sandra war so fasziniert von dem Anblick des riesigen Schwanzes, der tief im Mund seiner Frau verschwand, dass sie sich unvorsichtigerweise nach vorn beugte um besser sehen zu können. Sie geriet damit in Hans‘ Augenbereich und bemerkte nicht, wie er sie grinsend im Spiegel beobachtete. Ihre Nippel hatten sich aufgestellt und ihr Atem ging schneller.

Obwohl Sandra diese Darstellung roher Gewalt eher abschreckte, weckte ihr verruchtes Tun eine leise Erregung in ihr. Unwillkürlich ging ihre Hand in ihren Schoß und sie begann sich langsam über ihre bereits feucht werdenden Schamlippen zu streicheln.

Hans ließ sich nicht beirren. Gierig sog er den Anblick ihres jungen, erregenden Körpers in sich auf und fuhr mit der Behandlung seiner Frau fort. Als er meinte, dass es genug wäre, entzog er ihr sein Rohr, ging um das Holzgestell herum und trat zwischen ihre obszön geöffneten Schenkel.

„Sag, dass ich dich ficken soll, Hure“, knurrte er.

„Bitte, Herr, fick mich, fick deine unwürdige Hure. Bitte, Herr. „

„Na, also“, grummelte er und schob seinen Schwanz mit einem gewaltigen Stoß in ihre Fotze. Renate jaulte auf, als sie sein Rohr jäh so tief in sich spürte. Langsam zog er sich wieder zurück, nur um erneut tief in sie vorzustoßen. Ihr ganzer dürrer Körper ächzte und stöhnte, als er sich massig in sie bohrte.

Ohne den Blick vom Spiegel zu nehmen nahm er Tempo auf und begann damit sie rhythmisch zu ficken. Sandra war ebenfalls von der Situation ergriffen. Längst war ihre Möse am überlaufen. Sie fingerte sich selbst und hatte jede Vorsicht aufgegeben. Die linke Hand massierte ihre Titten, während sie weiter neugierig auf das fickende Paar starrte.

Hans fickte seine Frau nun kräftig, fast brutal. Sein fetter Körper wabbelte bei jedem Stoß und aus Renates Stöhnen wurde ein Jaulen, als sich der Orgasmus in ihr aufbaute.

Hans hämmerte ihr sein Rohr in die Tiefe und stöhnte auf einmal laut auf. Röchelnd schoss er ihr seinen Samen in die Gebärmutter, als auch Sandra ihren Kitzler rubbelnd ein kleiner Höhepunkt überfiel und sie ihren Kopf hob. Sie sah in den Spiegel und genau in die Augen von Hans!

Erschrocken blieb sie wie eine Salzsäule stehen. Ihre Erregung erstarb mit einem mal und sie sah nur noch, wie Hans sie angrinste und befriedigt seinen Saft in Renate verströmte.

Sandra erwachte aus ihrer Erstarrung und eilte mit wippenden Brüsten zu ihrem Bungalow. Ob des Vorfalls dachte sie noch lange nach und fiel erst spät in den Schlaf.

Sandra wurde durch den Geruch frischen Kaffees und das sanfte Rütteln von Steffie geweckt. Immer wieder kamen die Bilder in ihr hoch und sie fragte sich, ob sie nicht vielleicht doch nur geträumt hatte.

Die Reisegruppe frühstückte auf der kleinen Loggia des Apartments, als Renate und Hans Arm in Arm vorbeischlenderten und die fünf mit einem „Guten Morgen“ begrüßten.

Sandra verschluckte sich fast am Essen, als sie Hans‘ forschen Blick auf sich bemerkte.

Sie hatte also nicht geträumt!

Nach dem Frühstück wollten Thomas und Petra, Steffie und Andreas wie üblich an den Strand. Sandra hatte keine Lust, dort eventuell noch einmal auf Renate und Hans zu treffen und gab vor, dass es ihr nicht so gut gehe, sie würde im Bungalow bleiben. So blieb sie allein zurück, räumte auf und wusch ab, als es plötzlich klopfte.

Erschrocken drehte sie sich zur Tür. Ein dunkler Schatten zeichnete sich hinter dem Milchglasfenster ab. Sie schaute kurz an sich herunter: Sommerkleid, Flipflops

Als Sandra öffnete stand Renate davor und sagte die Worte, zu denen Hans sie offensichtlich beauftragt hatte: „Hallo, Sandra, Hans lässt fragen, ob du Lust hast, zu uns rüber zu kommen. „

Der Angesprochenen lief es heiß und kalt den Rücken herunter. Einerseits lehnte sie Gewalt, wie sie sie gegen Renate gesehen hatte, ab, andererseits war sie neugierig, was Hans von ihr wollte.

Sie überlegte hin und her und gab sich schließlich einen Ruck. Ihre Neugier hatte gesiegt.

„Okay, ich komme mit“, meinte sie und erntete ein flüchtiges missmutiges Lächeln von Renate.

„Dann folge mir“, sagte sie, während sie sich umdrehte.

Sandra schloss die Tür und ging mit Renate in deren Apartment. Hans saß in einem Sessel, trank einen Caipirinha und grinste genüsslich vor sich hin, als er Sandra sah.

„Setz dich“, bot er ihr den Platz gegenüber an.

„Hol unserer Freundin etwas zu trinken“, sagte er in herrischem Ton. Renate zuckte kurz zusammen und beeilte sich mit einem Glas des grünen Getränks zurückzukommen. Nachdem sie Sandra das Glas übergeben hatte, kniete sie sich auf den Boden und legte die Hände auf die Oberschenkel. So blieb sie und hatte den Blick gesenkt.

„Na, das war wohl ein merkwürdiges Erlebnis für dich gestern, oder?“

Sandra lief rot an und erwiderte kurz angebunden: „Ja.

Hans lachte ein fröhliches Lachen.

„Du musst wissen, dass Renate devot ist, sie mag es, gedemütigt zu werden. Nicht wahr meine kleine Schlampe?“ Die letzten Worte gingen an die Hockende.

„Ja, Herr“, kam es von ihr leise.

„Na, so leise kann dich doch keiner verstehen“, sagte Hans in scheinbarem Plauderton, der jedoch eine deutliche Schärfe enthielt.

„Ja, Herr, ich bin devot.

Ich liebe es, gedemütigt zu werden. „

„Na, wenn das so ist“, meinte Hans grinsend, „dann zieh dich mal aus und hocke dich wieder hin. „

Ohne zu zögern stand Renate auf und legte ihr dünnes Sommerkleid ab, unter dem sie nackt war. Dann hockte sie sich wieder hin und senkte den Blick.

„Wie lange… wie lange geht das schon so?“ wollte Sandra wissen.

„Renate ist schon als junge Frau abgerichtet worden, nicht wahr?“

Seine Frau nickte und beeilte sich schnell „Ja, Herr“ zu sagen.

„Ihr Vater und ihr Bruder haben ihr beigebracht, was es heißt, einem Mann Untertan zu sein. Sie ist einfach eine schwanzverliebte, spermageile Hure, die nur kommt, wenn man sie demütigt. „

Sandra schaute auf das Häufchen Elend, das Hans‘ Frau war und unterdrückte in sich den Drang aufzustehen und sofort davon zu laufen.

Hans bemerkte das offensichtlich, denn er sagte begütigend zu ihr: „Du brauchst keine Angst zu haben. Abgesehen davon, dass ich meine Frau liebe und ihr gebe, was sie braucht, bin ich ein friedlicher Mensch und tue keiner Fliege etwas zu leide. „

Er schaute Sandra lange ins Gesicht und meinte: „Du kannst sofort gehen, wenn du möchtest, ich hatte nur das Gefühl, dass dich der gestrige Vorfall nicht unberührt gelassen hatte.

Erneut durchzog Sandras Gesicht ein roter Schauer.

„Ich ficke gern und ich habe mitbekommen, dass ihr fünf es euch auch sehr gut gehen lasst. „

Sandra hielt seinem Blick stand. Was in ihrem Bungalow ablief, ging Hans absolut nichts an.

„So gerne ich mit Renate ficke, so gerne vögele ich auch mit anderen. Ich lasse Renate dabei zuschauen, das liebt sie.

Und da sie auch ein bisschen bi ist, würde es ihr auch großen Spaß machen, deine Möse zu lecken, nicht wahr, Hure?“

„Ja, Herr!“ Langsam empfand Sandra das als eintönig, was von Renate kam.

„Wie kommst du darauf, dass ich mit dir ficken würde?“ reagierte sie selbstbewusst und schaffte es sogar einen kräftigen Schuss Zickigkeit in ihren Ton zu legen.

„Weil du es dir besorgt hast, während du uns gestern Abend zugesehen hast, weil deine Titten steif sind und deine Bikinihose einen feuchten Fleck hat.

Du bist geil!“

Die Worte trafen Sandra wie ein Hammer. Sie sah an sich herab und tatsächlich, es stimmte alles, was Hans gesagt hatte. Sie war erregt!

Eine kurze Überlegung, dann saget sie zu Hans: „Würde Renate mir auch gehorchen?“

Hans antwortete zuerst mit einem breiten Grinsen und dann mit den Worten: „Aber selbstverständlich! Bediene dich!“

Sandra wandte sich an Renate. „Zeig mir deine Fotze! Spreize deine Schamlippen!“

„Darf ich aufstehen, Herrin?“ antwortete die hockende Frau.

„Ja!“

Renate stand auf, stellte sich vor die junge im Sessel sitzende Frau, spreizte die Beine und zog ihre Schamlippen obszön weit auseinander.

„Du hättest nichts dagegen, wenn ich mit deinem Mann ficke?“

„Nein, Herrin, absolut nicht. „

„Und du willst dabei zusehen?“

„Ja, Herrin. „

„Und willst dich dabei wichsen?“

„Nur, wenn ihr es erlaubt, Herrin.

In Sandra reifte eine Entscheidung heran. Sie sah die ältere Frau vor sich, die immer noch mit offener Muschi vor ihr stand. Dadurch war ihr der Blick auf Hans verdeckt, der mit einem genüsslichen Grinsen das Spiel der beiden Frauen verfolgte.

„Gehe auf die Knie!“

Renate folgte ihrem Befehl umgehend.

Kaum hatte Sandra die Beine gespreizt, kam auch schon der nächste Auftrag: „Leck meine Fotze!“

Renate robbte sich zum Sessel, in dem Sandra saß und begann sogleich hingebungsvoll deren Fotze auszuschlürfen.

„Herrin?“ Renate machte eine kurze Pause und wartete auf Antwort.

„Ja, Sklavin?“ Sandra fand langsam Gefallen an dem Rollenspiel.

„Darf ich Ihren Slip ausziehen, Herrin?“

Sandra hob ihr Becken an und Renate streifte ihr den Slip von den Beinen. Sie roch an dem schmierigen Inhalt und sog gierig den betörenden Duft ein. Als sie ihn hinter sich legte, angelte ihn sich Hans und geilte sich ebenfalls an dem Duft auf, wobei er die junge Frau süffisant angrinste.

Erneut schob Renate ihren Kopf zwischen Sandras Schenkel und ließ ihre Zunge über dem Kitzler der Jüngeren tanzen. Sandra musste zugeben, dass noch keiner Frau es ihr so gut besorgt hatte. Innerhalb von wenigen Augenblicken war ihr so heiß, dass sie meinte ihre Fotze würde in Flammen stehen.

Sie hatte die Augen geschlossen und merkte erst an Renates leises Stöhnen, dass etwas anders war. Hans stand hinter seinem Eheweib, hatte ihren Hintern in die Luft gehoben und fickte sie ruhig und tief, während diese sich weiter an Sandras Fotze abmühte.

Sandra ahnte, dass es nur einen Grund gab, warum er seine Frau so langsam stieß: er wollte sich seine Kraft und Erregung für den Fick mit ihr aufsparen. Ihr sollte es recht sein!

Renate ging sehr geschickt zu Werke. Ihre Erfahrung zahlte sich aus und mit Fingern und Zunge brachte sie Sandra zu ihrem ersten Orgasmus. Die junge Frau japste und stöhnte unaufhörlich und feuerte ihre neugewonnene Freundin immer weiter an: „Ja, leck mich, du Fotze! Ja, leck… LECK!“

Sandra schlug zwischen zwei Orgasmuswellen die Augen auf und sah in Hans grinsendes Gesicht.

Er hatte sich aus seiner Renate zurückgezogen und das brachte Sandra auf eine Idee.

„Komm her, Hans, fick mich!“ Sie scheuchte die Ältere weg und setzte sich so auf dem Sessel zurecht, dass ihre Möse auf gleicher Höhe mit dem Sessel endete. Sie nahm die Beine hoch und bot dem älteren Mann ihre offenstehende, glitschige Spalte an.

Hans näherte sich ihr langsam, brachte sich auf gleiche Höhe mit ihr und setzte sein Rohr an ihrem Fotzeneingang an.

Kurz bevor er losstoßen konnte, stoppte Sandra ihn.

„Moment! Du, Fotze, komm her!“ herrschte sie Renate an. Es machte ihr zunehmend mehr Spaß, die Geschlechtsgenossin herum zu kommandieren.

„Hock dich hin und leck mir mein Arschloch, während dein Mann mich bumst!“

„Ja, Herrin, sehr gerne“ gab die Angesprochene artig zurück. Sie schaffte es sich zwischen Hans Beinen bequem zu machen und kurze Zeit später bohrten sich zwei Dinge in das blutjunge Mädchen: ein Schwanz in ihre Möse und Renates Zunge in ihren Arsch!

Das war ein unbeschreiblich geiles Gefühl.

Hans nannte einen mächtigen Hammer sein eigen und er verstand auch gut damit umzugehen. Er fickte sie in höchste Sphären und brachte sie mehrmals über die Klippe und sie fiel von einem Orgasmus durchgehend in den nächsten.

So ausdauernd war sie noch von keinem Kerl gefickt worden! Erstaunlich, wo Hans die Kraft hernahm. Als ihre Möse von den vielen tiefen Stößen anfing zu brennen, kam Sandra eine Idee.

„Genug, ich kann nicht mehr, meine Möse ist schon total wund! Steck ihn mir in den Arsch, Hans.

Und du Renate, leckst Hans Arschloch, während er mich fickt!“

Gesagt, getan. Sandra hatte sich auf alle Viere gehockt und erwartete Hans Schwanz an ihrer Rosette, als sie plötzlich etwas an ihre Schamlippen drücken fühlte.

„Entspann dich“, hörte sie Hans Stimme. Zwei billardgroße Kugeln wurden in ihre Fotze geschoben und wie durch Zauberhand fingen diese beiden plötzlich an zu vibrieren.

„Aaaaaahhhh… ist das geil“, stöhnte die junge Frau.

Die Säfte liefen nur so aus ihr heraus. Nun bahnte sich auch Hans Schwert den Weg durch ihren engen Hintereingang. Es war ein unglaublich erregendes Gefühl! Die in ihr tanzenden Kugeln wurden von dem Schwanz, der sich stoßend den Weg durch ihren Darm bahnte hin und her geschoben.

Fast atemlos nahm sie wahr, wie Hans sie umarmte, ihre Brüste in die Hand nahm und in ihre Zitzen kniff, dann kippte sie in einen schier endlosen Orgasmus, der erst endete, als sie Hans heißen Saft spürte, der ihn keuchend in ihren Darm spuckte.

Die beiden fickten langsam aus, bis Hans Schwanz so schlaff geworden war, dass er von selbst aus der jungen Frau herausflutschte.

„Leck ihn sauber“, herrschte sie Renate an, die ohne Widerspruch dem Befehl ihrer Herrin folgte. Kaum war der kleine Hans in exzellentem Zustand, da kam die nächste Aufforderung von Hans.

„Renate, leck meinen Saft aus Sandras Arschloch!“

„Ja, Herr“, erwiderte die vor Freude glucksende Ehefotze und gierig schlürfte sie den Samen ihres Mannes aus Sandras Arschfotze.

„Oh, Gott, war das herrlich“, stöhnte Sandra zufrieden, als sie saubergeleckt wieder zu Atem gekommen war. „Ihr beiden seid wirklich ein absolut geiles Ehepaar!“

„Danke, du bist aber auch ein echt heißer Feger“, antwortete Hans. „Wenn du willst kannst du gerne jederzeit wiederkommen. „

„Mal sehen“, erwiderte Sandra. „Zieh mir jetzt die Kugeln raus, aber langsam bitte!“

Renate übernahm diese Aufgabe gern und Sandra durchschüttelte nochmal ein kleiner Orgasmus, als die monströsen Kugeln aus ihr heraus ploppten.

Kopfschüttelnd schnappte sich Sandra ihre Klamotten, warf sich das Sommerkleid über und verschwand mit wackelndem Hinterteil aus dem fremden Bungalow.

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