Der Weihnachtswunsch Story

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Vor Weihnachten geschehen…Ein kleiner Chat…Es war ein erotischer AdventskalenderMein Vorschlag zum 3. Advent:1. Ich würde zärtlich Deine Ohrläppchen küssen und mich langsam mit den Lippenbissen zu den Brüsten vorarbeiten. 2. Alle Sommersprossen würden ausgiebig begrüßt und mit Lippen und Zunge verwöhnt. 3. Dann wären die Brüste, die ich so mag geknetet und massiert und dann geküsst, wie Küsse im Schoß. 4. Apropos Schoß…Da hättest Du wieder 3 weitere Wünsche frei :wink:~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~die Antwort:ja ist denn heute schon Weihnachten? Punkt 1 bis 3 sind doch schon sehr schöne GeschenkeAber hier meine Wünsche:1.

Meine Klit aus ihrem Versteck locken2. meine Muschi zum Überlaufen bringen3. mir den schönsten Orgasmus beibringen,Oh Gott, ich glaube das sind zu viele Wünsche, oder?freue mich auf deine Zeilen, wünsche dir einen schönen Advent wir lesen unsKuss xxxxx (Name entfernt)~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~Das Fest der Liebe näherte sich mit Riesenschritten und ich überlegte, wie ich xxxxx eine Freude machen konnte. In der Vergangenheit hatte Sie vertrauensvoll und offen mir ihren ganzen fraulichen Körper und auch in Großaufnahmen Teile ihres Körpers wie Brüste, Füße, Po und ihre wunderbare Scheide gezeigt und als Krönung durfte ich ihr Gesicht sehen, als sie, nett gekleidet, in der Natur saß.

Sie hatte mir von Krankheiten und Verletzungen, von sportlichen Aktivitäten aber auch von ihrer Neigung sich anderen Frauen zuzuwenden berichtet. All das wollte ich ihr mit einer Orgie von Worten danken. Vielleicht würde ja dieses erotische Gericht ihr Freude machen. Endlich konnte ich mich – in Gedanken – neben sie legen und den Duft ihrer Haut einatmen. Ihr zärtliches Lächeln war Einladung und Aufforderung zugleich. Mit vorsichtiger Hand streichelte ich ihre Wange und verirrte mich hinter ihr Ohr.

Die leise Jazzmusik im Hintergrund passte zu den ruhig brennenden Kerzen im Raum, die weiche Schatten auf xxxxx Haut warfen. xxxxx schloss die Augen und gab sich ganz der Sinnlichkeit hin. Ich ahnte, dass sie diese Art von Zärtlichkeit liebt und sie hatte mir am dritten Advent signalisiert, dass sie meine sanfte Art schätzt. Gerade Frauen, die Frauen schätzen, so meine Erfahrung, stehen eher auf meiner Art der Annäherung der Zärtlichkeit und des Respektes.

Ich habe auf anderen Feldern genügend Möglichkeiten Macht und Dominanz auszuüben. Der Duft von xxxxx, nicht der von lautem Parfüm sondern der Duft von ihrer Haut macht mich ganz rollig. Mit meinen Lippen suche ich ihren Haaransatz, verliere mich etwas hinter ihren Ohren und wandere mit den Lippen in Richtung Brüste. Schade dass ich nur einen Mund habe. Ich würde nur zu gerne beide Hügel mit meinen Lippen umschließen und ihnen die ihnen gebührende Aufmerksamkeit schenken.

Meine Augen schauen auf ihre süßen Muttermale, die ein Sternbild auf ihre Haut zaubern. Mir fällt das Wort „Milchstraße“ ein. Unpassend aber erotisch. Ich sauge an den Nippeln. Ziehe ihre Erregung in mich und freue mich über ihre Reaktion. Ein leises Stöhnen und mehr noch das sich Aufrichten der Brustwarzen verrät mir den Genuss, den ich ihr bereiten darf. Sie greift meine Hand, die untätig auf ihrem Bauch liegt und legt sie sich auf die noch freie Brust.

Diese Geste der vertrauensvollen Aufforderung wärmt mich und erregt mich zugegebenermaßen sehr. Sie duldet nicht nur sondern ergreift Initiative, greift ins Geschehen ein und nun, mit Hand und Mund begrüße ich ihre Weiblichkeit und schenke ihr die gebührende Aufmerksamkeit. Wie schön… ihren Lippen entströmt ein Hauch, ein Stöhnen geboren aus beginnender Leidenschaft. Es gibt so viel, was ich mit den Brüsten machen kann: Kneten, Zupfen, Lecken, Saugen… Und ihre Brustwarzen sind eifrig bemüht, jede Handlung, jeden Kontakt mit meinem Mund zu empfinden.

Ich wandere nach Minuten oder Stunden… Zeit zählt nicht mehr… tiefer… Ihr Bauchnabel, eine schöne Kuhle, auch bereit meine Küsse zu empfangen lockt mit seinem Dasein und ist die letzte Station vor xxxxx Schoß. Hier begegnet mir ihre wunderschöne Weiblichkeit. Ein Strauß von Düften und Weichheit, die mich versinken lassen in erotischen Träumen. Mit voller Hand streichle ich diese Lippen, die weichsten, die ich kenne und ich erfahre keine Abwehr, als ein Finger sich vorwitzig Einlass bei ihr verschafft.

Als ich letztlich mit meinen Lippen den Gral erreiche, öffnen sich die Beine, die Knie fallen auseinander und das Paradies öffnet seine Pforten. Ein im wahrsten Sinne des Wortes glänzender Anblick. Nektar zeugt von Erregung und kündet vom Wunsch genascht, vernascht zu werden. Ich kann nicht widerstehen und senke meinen Mund auf die großen dann auf die kleinen Schamlippen. Ich muss gar nicht Hand anlegen Dein Schoß hat auf mich gewartet, so scheint es.

Ich fahre in der zarten Falte zwischen große und kleiner Schamlippe mit meiner Zunge entlang. Spüre Deine Hand auf meinem Kopf. Sanft presst Du mich in Deinen Schoß und bestellst weitere Zärtlichkeiten. Meine Nase berührt Deine Klit sanft, unbeabsichtigt und doch reagierst Du mit einem Stöhnen der Lust. Wieder und wieder betrachte ich diesen mandelförmigen kleinen fraulichen Penis. Zart rosa gefärbt erhebt er sich, verlässt seinen Schutz und drängt sich mir entgegen. Ich liebe diesen kleine Kontakt zu den erotischen Erlebnissen in Deinem Gehirn.

Zart küsse ich ihn, will ihn nicht überreizen und schau ihn mir wieder an… Er ist gewachsen, dieser Knubbel der Lust. Und wie bei meiner Eichel hat sich die Haut etwas zurück gezogen. Nun ist die Klit bereit. Sie ruft nach Beachtung. Mit meinem Finger umkreise ich den Eingang Deines Lustkanals… Warm, weich und sehr feucht werde ich begrüßt und dein Becken erhebt sich, stößt auffordernd an meine Hand. Außen liegende Finger von mir massieren Deinen Damm.

Ein weiterer Finger sucht Deine Wärme, Deine Hitze und Deine Säfte laufen. Mein Mund senkt sich endgültig über Deine Klitoris und wird sie bis zu Deiner Erlösung nicht mehr verlassen. Mit der Zunge tänzle ich um den Zeugen deiner wunderbaren Fraulichkeit und du schwebst auf den Punkt der Erlösung zu. Dein Becken beginnt die Ruhe zu verlassen und den Tanz des Orgasmus zu tanzen. Wie Musik ist Dein Stöhnen für mich. Dein Körper erstrahlt durch den sich ankündigenden Orgasmus.

Dann ist es soweit: Du stürzt über den Rand des Realen in das Reich des Irrealen. Dein Becken stößt gegen meinen Mund. Du bedienst Dich an mir… Ich diene Dir, Deiner Lust, letztlich Deiner Erlösung. Wirst Du mich zu Dir lassen? Werde ich Dich beliegen, wirst Du mich besitzen, bereiten?Es ist im Moment nicht wichtig…Der Brunnen Deines Schoßes zuckt und die Vagina öffnet und schließt sich in abklingenden Wellen einer übergroßen Befriedigung. Es ist schön, Dich zu kennen , zu erleben… Entfernt bin ich Dir doch nah!.

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