Story von SklavinEla Teil 02

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SklavinEla Teil 2 — wir gehen einkaufen

Nach einer unruhigen Nacht wachte ich morgens mit einer feuchten Fotze auf und kuschelte mich gleich wieder an meinen Schatz. Der Gedanke heute mit ihm einkaufen zu gehen und all die Dinge zu kaufen die mich sexuell erregen machte mich schon wieder klatsch nass und meine Nippel waren Steif bis zum geht nicht mehr….

Nett aber bestimmt schiebt mich mein Schatz von sich weg.

Er lächelt mich an und meint, so meine Sklavin — ich denke du wirst nun einiges ändern bevor wir einkaufen gehen. Ich schlucke, keine Ahnung was er meint….

Er steht auf und mustert mich von oben bis unten. Ausziehe herrscht er mich an. Ich zucke bei der Tonlage seiner Stimme zusammen, wortlos stehe ich auf und ziehe mein Nachthemd und meinen Slip aus, mir ist etwas mulmig zu mute. Er geht um mich herum und mustert mich, minutenlang stehe ich so da, hart greift er mir in den Schritt, ich zucke und stöhne auf, seine Blicke durchbohren mich — SKLAVIN, herrscht er mich an, ab heute wird eine Körper bis auf deinen Kopf haarlos sein! Wenn das nicht klappt muss ich dich bestrafen, verstanden? Ich nicke….

Hart greift er mir in die Haare und zieht mich an ihnen nach hinten — das heißt „Ja Herr“ verstanden? Ich schlucke, ähm — ja Herr stammele ich. Na also meint er, dann mal ab ins Bad, duschen und blank rasieren, und mach hin. Wir wollen dann ja auch bald los….

Mit etwas komischem Gefühl trolle ich mich Richtung Bad. Viele Gedanken spucken durch meinen Kopf — will ich das wirklich, was wird mich erwarten, Sklavin hat er zu mir gesagt, alleine diese Anrede machte mich schon ganz hibbelig, wobei ich es schon auch mag sein Schatz zu sein….. Verschiedenen Gedanken nachhängend stehe ich unter der Dusche und geniesse das warme Wasser auf meiner Haut, wie es an mir herunter rinnt, von den Brüsten tropft, über den Rücken läuft und sich seinen Weg durch meine Arschritze sucht… ich stehe da und lasse das Wasser rauschen, dabei seife ich mich ein, langsam und genussvoll.

Die Augen habe ich geschlossen und geniesse das Wasser und den weichen Schaum. Gerade auch meine Brüste und meine Fotze reiben ich gründlich ein…. Als ich die Augen öffne um nach dem Rasierer zu greifen sehe ich ihn, er sitzt auf einem Stuhl vor der Dusche und beobachtet mich, ich schlucke — er hat mich noch nie beim duschen oder Masturbieren beobachtet. Es muss ihm gefallen haben wie ich an der Beule in seiner Hose sehe.

Ich lächele ihn an, nehme den Rasierer stelle mich breitbeinig in die Dusche und beginne mich zu rasieren… viel zu tun gibt es eh nicht. Bis auf einen schmalen Streifen war ich schon immer blank. Es gibt nichts schlimmeres wie wenn beim Bikini Haare seitlich raushängen und da ich schon immer gerne sehr knappe Bikinis getragen habe ist der Streifen eh recht schmal…..

Ich drehe das Wasser ab und steige aus der Dusche — lüsternd blick ich auf seine Hose, jetzt noch schnell ein Quicki denk ich mir und tänzele nass wie ich bin auf ihn zu… Er lächelt mich an und sagt „ na dann lass mal sehen ob du dich richtig rasiert hast.

“ Ich schlucke, das hatte ich jetzt nicht erwartet. „Also Schatz“ sagt er „ nimm deine Arme in den Nacken und spreiz deine Beine so etwa einen Meter, dann bleibst du stehen und bewegst dich nicht“. Ich zögere kurz, über lege wieder ob ich das wirklich will. Aber irgendwie werde ich ja schon wieder feucht — also nehme ich die Arme in den Nacken und spreize meine Beine. „Sehr schön“ sagt er. Irgendwie fröstelt mich etwas als er mich wieder von oben bis unten mustert.

Dann streift er mir über den Venushügel und über die Lippen, ich zucke zusammen. „Ruhig halten“ herrscht er mich an und streichelt weiter. „Umdrehen“ kommt es plötzlich scharf von ihm. Der Tonfall lässt mir keine Wahl ohne weiter nachzudenken drehe ich mich um. Wieder fröstelt es mich. Ich kann mir vorstellen wie er mich nun auch von hinten mustert.

Mir kommt es wie eine halbe Ewigkeit vor bis ich seine Stimme wieder höre.

„geiler Arsch Schatz, so genau hab ich ihn noch nie angesehen“ sagt er. Ich werde rot… „Bück dich nach vor und umfass mit den Händen deine Knöchel“ sagt er unvermittelt wieder sehr scharf. Wortlos gehe ich sofort in die Position. Erst als ich unten bin fällt mir ein was er jetzt für einen Blich auf meine Löcher haben muss. Es ist mir total peinlich. Ich will mich wieder aufrichten. „Keine Bewegung“ herrscht er mich an.

Ich schlucke, bleibe aber regungslos stehen.

Wieder vergeht eine halbe Ewigkeit bis er mich anfasst. Beim warten habe ich bemerkt das mich das ganze unheimlich geil macht, es fühlt sich an wie wenn mir der Saft schon an den Beinen runter läuft — ich hoffe das es nur das nicht abgetrocknete Duschwasser ist das ich da fühle. Er streichelt meine Pobacken. Fährt mit seinen Fingern durch meine Poritze. „tsts“ höre ich ihn sagen.

Dann spüre ich seine Finger an meiner Spalte, es schmatzt vor nässe beim durchfahren. Er beginnt zu reiben, ich drücke mich auf seine Hand, ich reite sozusagen auf ihr, vor zurück vor zurück. Ich stöhne dabei, wünsche mir das er mich jetzt einfach fickt… aber nach einiger Zeit hört er auf. „Notgeile Sau“ sagt er. „So geht das nicht“ — was meint er damit? Keine Ahnung. „Gut“ sagt er „also deine Fotze ist sauber rasiert, allerdings sind um dein Arschloch noch einige Häärchen.

Morgen sind die auch weg, sonst werde ich sie dir auszupfen“. Ich schlucke. Auszupfen? An meiner Rosette? Das geht ja gar nicht — ich nehme mir vor morgen noch gewissenhafter zu rasieren wie heute…

Mit „Gut weiter“ reist er mich aus meinen Gedanken „dreh dich wieder zu mir und geh auf die Knie“ ich drehe mich wie geheissen um und gehe auf die Knie, vorhin hatte er noch eine Hose an und jetzt ist er nackt, ich weiß gar nicht wann der die ausgezogen hat… „Arme wieder in den Nacken“ kommt der Befehl und unterbricht damit meine Gedanken über das verschwinden seiner Hose.

Ich tue wie mir geheissen und knie nun vor ihm auf dem Badboden. Ohne lange zu warten streicht er durch meine Achseln. „Gut“ nickt er erfreut „ auch schön rasiert, so liebe ich es“.

Ohne Vorwarnung packt er mich plötzlich bei den Haaren und drückt mich auf seinen Schwanz — ich reise meinen Mund auf und umfasse seinen Schwengel ganz. Er drückt ihn mir verdammt tief rein. So hält er mich einige Zeit fest… Dann beginnt er mich an den Haaren langsam auf und ab zu bewegen.

Meine Arme versuche ich immer noch in meinem Nacken zu halten. Seine Bewegungen werden schneller und ich bemerke sein zucken — Scheisse denke ich bitte nicht. Ich will doch auch noch gefickt werden und außerdem weiß er genau das ich schlucken hasse. Ohne Gnade macht er aber weiter — da kommt er — ich spüre den Saft in mein Maul schießen, versuche weg zu kommen aber er hält mich fest, ich schlucke und höre ihn sagen „ na also, geht doch.

Sklavinnen schlucken nun mal, daran wirst du dich gewöhnen müssen“…

Ich bin etwas wütend als er mich endlich los lässt. Er lächelt mich an und meint „Frühstück hattest du ja nun auch schon, können wir dann endlich los?“ Ich koche, er sieht es mir an — aber er geniest es. Na gut, denke so schlecht war es ja nicht.

Ich trockne mich ab und spüle mir den Mund aus — er ist schon wieder draußen in der Wohnung irgendwo am rumgruschteln.

Ich gehe ins Schlafzimmer um mir was an zu ziehen. Im Schlafzimmer steht er und grinst mich an. Er hat alle meine Unterwäsche ausgekippt und sortiert sie. Die „normalen“ Sachen kommen in einen Karton und die „sexy“ zurück in den Schrank. „Unterwäsche wirst du ab sofort so gut wie keine mehr brauchen“ klärt er mich auf. Ich starre ihn an. Das kann nicht sein Ernst sein. Ich gehe nur im Urlaub ohne Wäsche aber zu hause nie… Er wirft mir eine enge Jeans und eine Bluse zu und sagt „das ist genau das richtige zum einkaufen zu gehen — zieh es doch mal an“ dabei grinst er dreckig.

Ich zwänge mich in die Hose und schlüpfe in die Bluse. Beim zumachen der Hose überkommt mich eine leichte Panik das sich da ja auch was verklemmen könnte. „siehst du, zum Glück sind da keine Haare mehr“ sagt er als er mein Zögern beim Schliesen bemerkt. Ich knöpfe die Bluse zu und bin entsetzt wie transparent sie ist. „hm,“ sagt er „ die ist zu aufreizend, oder“ ich nicke nur. Er wirft mir eine Jeansjacke zu und meint „tja dann darfst du die halt nicht ausziehen“.

Ich schlüpfe rein und mache einige Köpfe zu. „gut“ sagt er „dann lass uns endlich gehen“. Er steht vom Boden auf, küsst mich innig und zieht mich an der Hand aus der Wohnung.

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