Devotes Girl Teil 03

Langsam begaben wir uns auf dem nachhause weg… David lief vor uns beziehungsweise er schwankte hin und her. Der Alkohol hatte ihn fest im Griff. Somit hatte ich genug zeit mit Julia zu ungestört zu reden. Wir einigten uns darauf das sie mir real dienen würde aber sie wollte zu Bedingung das David niemals etwas erfahren darf. Ich antwortete ihr das ich dies erst mal akzeptiere aber das wenn ich denke der tag soweit ist das er es erfahren soll ich dies dann auch in der Tat umsetze.

Es dauerte nicht lange und wir erreichten Julias Wohnung. David war damit beschäftigt die Türe aufzuschliessen und sah daher auch nicht das ich hinter ihm Julia unterm rock griff. Sie war immer noch triefend nass. In der Wohnung angekommen nahmen wir dann alle drei auf dem Sofa platz. Julia ging in die Küche und holte drei Gläser und ne Flasche Wein mit. David war ziemlich abwesendend und schlief immer wieder kurz ein, das spielte mir natürlich gut in die Karten.

Mittlerweile saß ich neben Julia auf dem Zweisitzer während sich David am dem dreier gemütlich gemacht hatte. Nach zwei Gläser Wein war David dann komplett weggetreten uns schnarchte laut neben uns. Ich befahl Julia ihr Top auszuziehen aber sie zögerte, sie hatte angst das ihr freund neben uns etwas mitbekommen könnte… Ich wiederholte aber meine bitte und Julia fing langsam an sich das Top über den kopf zu ziehen. Ihr flacher bauch wurde von einem glizernden Piercing geziert.

Ihre Titten waren wohl geformt und ihre rosa Nippel standen leicht ab. Ich beugte mich über sie und fing an an ihnen zu knabbern und zu saugen. Ihr blick wanderte dabei immer wieder lustvoll zu mir und ängstlich zu ihrem freund rüber. Nun standen die Nippel richtig hervor und ich nam mir einen zwischen den Finger und drehte ihn bis sie leicht aufstöhnte. Gefällt es dir wollte ich wissen, sie nickte aber nur mit dem Kopf.

„Sag es, ich will es hören“ sagte ich und ein leises „ Ja Herr „ kam als antwort… ich zog ihr dann mit einem ruck den rock runter sodas sie plötzlich nackt vor mir stand. Ihr freund drehte sich unruhig sodas Julia erschrak aber er schlief seelenruhig weiter. Nun sollte Julia mich ausziehen und daher bat ich sie zu knien um dir die Hose auszuziehen. Während Julia sich nun mit zittrigen Händen an meinen Gürtel zu schaffen machte zog ich mein Oberteil aus.

Der Gürtel war nun offen und Julia begann sich am Knopf meiner Hose zu schaffen zu machen. Ich knetete ganz nebenher ihre Titten. Es dauerte nicht lange und wir standen beide nackt neben ihrem schlafenden Freund. Ihre Fotze war richtig nass und sie war bereit zu mehr. Ich fragte ihr ihren Vibrator holen zu gehen und so begab sie sich in Richtung Schlafzimmer. Ich folgte ihr ohne ihr wissen.

Im Schlafzimmer an angekommen trat ich ein und warf sie mit einem ruck auf dem bett.

Da lag sie nun nackt und erregt vor mir. Ihr blickt flehte mich an es ihr zu besorgen aber so einfach würde ich es ihr nicht machen. Ich nahm mir den Vibrator vom Nachttisch und schaltete ihn auf der kleinsten Stuffe ein. Langsam spreizte ich ihr die Beine sodas nun der Blick auf ihrer rasierten Fotze komplett frei war. Ich schob den Vibrator langsam in ihre Fotze rein. Julia Stöhnte leicht auf. Daraufhin drehte ich mich um und lies sie so dort liegen.

SCHLAMPE aller SCHLAMPEN !! AO- DRECKIGER FICKT KEINE!

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Ich befahl ihr so zu bleiben und auf keinen fall zu kommen.

Wieder unten angekommen setzte ich mich im Sessel und trank gemütlich meinen Wein zu ende. Was für eine geile Situation dachte ich mir, nackt in einer fremden Wohnung , Julia erregt bis zum geht nicht mehr und ihr freund David hier unten neben mir total besoffen und schlafend. Nachdem ich mein Glas gemütlich geleert hatte begab ich mich wieder Richtung Schlafzimmer wo Julia immer noch da lag, der unterschied zu eben ist das sie sich mittlerweile hin und her welzte und dabei mit Schweißausbrüche zu kämpfen hatte.

Im ersten Moment bemerkte sie mich gar bis sie kurz erschrak denn es hätte ja auch David sein können der da in der türe stand.

Sie flehte mich an ich solle sie doch nun bitte kommen lassen sie hielt es kaum mehr aus. Ich näherte mich also ihrer Fotze aber anstatt ihr den Vibrator schneller einzustellen oder sie damit zu ficken zog ich ihn kommentarlos raus. Ich hielt ihn Julia vor dem Mund und sie begriff sofort das ich wollte das sie sich schmeckt.

Sie leckte ihren eigenen Saft genüsslich vom Vibrator ab. Brav sagte ich ihr und sie schaute mich glücklich und zufrieden an. Als Belohnung wirst du gleich kommen sagte ich ihr und steckte ihr den nun sauber geleckten Vibrator auf der Mittelstuffe wieder in ihre triefend nasse Fotze. Ich sagte ihr sie solle gucken ihn in sich zu behalten und mich in 5 Minuten unten treffen. Ich verlies sie nun wiederum und lies sie alleine mit ihren Emotionen und ihrer Lust.

Ich saß gemütlich wieder im Sessel als die Wohnzimmertüre sich öffnete und Julia mit zusammen gepressten Beinen hinein trat. So vorsichtig sie auch war so nass und glitschig war ihre Fotze und es kam wie es kommen musste der Vibrator fiel ihr aus der Fotze und knallte laut auf dem Parkett zu Boden. Julia erschrak aus angst ihr freund könnte grade jetzt im Moment vom krach wach werden aber der war so zugedröhnt vom Alkohol das dass haus um ihm herum auseinander brechen hätte können ohne das er was bemerkt.

Ich stand auf und gab Julia ohne Vorwarnung einen kräftigen Klaps mit der flachen hand auf ihrem Po. Der Arsch reagierte sofort und man konnte deutlich nun den rötlichen umriss meiner hand erkennen. Der sollte drin bleiben sagte ich ihr! Verzeihung Herr flüsterte sie mir entgegen. Als sie sich nun bückte um den Vibrator aufzuheben streckte sie mir somit ihren Arsch entgeben.

Bei diesem Anblick konnte ich dann auch nicht mehr anders und drang sofort von hinten in ihrer Fotze sein.

Erst ganz langsam dann aber immer tiefer und schneller. Julia musste sich vorne am Tisch festhalten und stöhnte immer lauter auf. Es dauerte nicht lange bis sie in eine gewaltigen Orgasmuß kam, allerdings war ich noch nicht soweit und fickte sie daher weiter. Sie bettelte aufzuhören aber daran dachte ich gar nicht. Ich stieß immer wieder in sie ein immer fester immer schneller und immer tiefer. Kurz ehe es mir kam zog ich ihn raus stellte mich dann vor Julia Gesicht das immer noch auf Tischhöhe war und entlud meine volle Ladung ihn ihrem Gesicht und Haare.

Es sah wundervoll aus. David schlief immer noch tief und fest. Nun zog ich mich wieder an und ehe Julia begriffen hatte was passiert war stand ich auch schon in der Eingangstüre. Ich drehte mich um und sagte ihr bis bald meine kleine fotze. So stand sie nun da mit spermaverschmiertem Gesicht und schaute mir nach. Es war 8 uhr morgen und ich ging gut gelaunt heim …..

Ich danke alle die bisher treu mitgelesen haben und widme diese Geschichte einem ganz besonderen Menschen , Steffi bleib so wie du bist.

Danke für alles…

Anregungen, Kommentare und Bewerbungen sind gerne Willkommen.

Bis bald euer

Dom_Herr.

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