Die FKK Insel 01

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Endlich kam der Urlaub näher, seit Wochen freuten wir uns auf 14 Tage erholsamen, stressfreien Urlaub auf einer Insel in Kroatien. Bereits im Januar hatten wir endlich Glück und buchten frühzeitig ein Family-Zimmer in einem der schönsten Hotels in Kroatien. Aber zwei Tage vor unserer geplanten Reise, bekam unser Sohn Fieber. Sehr hohes Fieber und sogar so schlimm, dass wir mitten in der Nacht die Rettung alamieren mussten, da er an die 40 Grad Fieber hatte.

Notarzt, Krankenwagen und Kinderklinik, das volle Programm.

Glücklicherweise, nach etlichen Infusionen senkte sich das Fieber im Laufe des nächsten Tages. Meine Frau blieb bei unserem Sohn im Krankenhaus und ich versuchte einstweilen alles wichtige mit Versicherung etc. zu erledigen. Am Tag der geplanten Abreise erklärte uns der leitende Kinderarzt, dass unser Sohn einen Virus in sich hätte und noch ein paar Tage im Klinikum verbringen müsse, um ganz sicher zu gehen, dass er keinen Rückfall erleidet.

Von der geplanten Urlaubsreise sollten wir allerdings Abstand nehmen. Es war klar, dass ich auf Stornierung pochte, als meine Frau mir bestimmend erklärte, ich sollte doch die Reise alleine antreten. Irgendwie war mir zwar nicht wohl in meiner Haut, lag doch unser gemeinsamer Sohn mit abklingendem Fieber im Krankenhaus. Sie versicherte mir jedoch, sie würde versuchen, mit ihm nachzukommen, um dann noch wenigstens ein paar Tage gemeinsam verbringen zu können.

Hin- und her gerissen, ließ ich mich dann doch davon überzeugen, dass es vernünftiger wäre, die Reise anzutreten und auf meine Frau und unseren Sohn zu hoffen.

Auf ein herum ärgern mit der Reiserücktrittversicherung hatte ich keine Lust und als meine Frau auch noch Vorschlug, dass ich mich auf das Motorrad setzen sollte, war es für mich als leidenschaftlicher Motorradfahrer, beschlossene Sache. Etwas wehmütig, aber trotzdem voller Freude, verabschiedete ich mich von unserem Sohn, der schon wieder guter Dinge war und von meiner Frau.

Das mit dem Motorrad war aber auch eine logische Folgerung meiner Frau, denn, wie sollte Sie ohne Auto die weite Strecke nach Kroatien bewältigen.

Ich fuhr also nach Hause und packte das nötigste für eine Woche in die Motorradkoffer, kontrollierte meine BMW und richtete die Motorradkleidung her. Ich beschloss in den frühen Morgenstunden über Italien und ein paar dolomitische Pässe die Reise anzutreten. Dabei plante ich eine Übernachtung in Italien ein und verständigte das Hotel in Kroatien, dass ich einen Tag später eintreffen würde als gebucht.

Kurz vor Sonnenaufgang machte ich mich alleine mit meinem Motorrad auf die Reise.

Je näher ich mich den italienischen Alpen näherte umso mehr vergaß ich unsere Sorgen um unseren Sohn und eine Kehre jagte die nächste. Immer nach 2 Stunden fahrt, machte ich eine Zigarettenpause oder tankte das Motorrad auf. So schaffte ich es bis Abends völlig erschöpft in ein Motorradhotel ein zu checken und nach einem ausgiebigen Abendessen erschöpft in das Bett zu fallen. Fest entschlossen, am frühen Vormittag die Weiterreise anzutreten.

Gegen 8.

30 Uhr startete ich dann meinem endgültigen Ziel entgegen. Über Udine führte mein Weg entlang abgelegener Pfade in die Ausläufer der Dolomiten und war keine 2 Stunden später an einem kleinen Grenzübergang nach Slowenien. Hier führte mich mein Weg auf die Autobahn und ich jagte mit meinem Motorrad bis nach Dragonja, wo ich gegen Mittag die Grenze überschritt. Es waren noch ca. 1 bis 1,5 Stunden fahrt, die auf mich warteten um dann am Fährboot zur Hotelinsel anzukommen.

Die neu angelegte kroatische Autobahn erlaubte zwar nur 100 km/h, aber ich kam schneller voran als gedacht. So war ich doch noch vor 15 Uhr in Rovinj und parkte mein Motorrad auf dem hauseigenen Parkplatz des Hotels auf dem Festland und bestieg mit meinen Motorradklamotten das Fährschiff, das mich zur Hotelinsel brachte. Es war fast neu und ich hatte es anders in Erinnerung. Ich suchte den Weg aufs Oberdeck und wollte die Sonne, auf der kurzen knapp zwanzig minütigen Fahrt genießen.

Am Oberdeck angelangt suchte ich mir einen Platz nahe der Reling und versuchte mich zu entspannen. Dabei bemerkte ich zwei Damen die ganz vorne am Geländer standen. Eine der Damen, war etwas dick, trug eine schwere goldene Halskette und hatte rotbraunes gesträhntes Haar. Doch ihr weißes Spaghetti-Trägerkleid und das goldene Kettchen am linken Fußgelenk in Verbindung mit ihren hohen Sandalen und ihr braun gebrannter Teint, verrieten einiges über diese Frau.

Ihr Alter schätzte ich auf Mitte fünfzig. Die blonde Frau neben ihr war zierlicher und jugendlicher, allerdings auch an die fünfzig Jahre. Ihr Haar war schulterlang und auch sie trug große Ohrringe und war relativ Schmuck behangen.

Irgendwie konnte ich aber meinen Blick nicht von der festeren Rubens-Frau lassen. Irgend etwas faszinierte mich dermaßen, das ich wie ein Schulbub Sie anstarrte. Erst ihr Blick in meine Richtung ließ mich aus meiner Lethargie hochschrecken.

Schnell blickte ich auf das Meer hinaus. Nachdem die Fähre an der kleineren Insel mit einem Hotel ihre Gäste entließ, stellte ich erfreut fest, das beide Damen anscheinend ebenfalls auf der anderen Insel wohnten wie ich. Ich lauschte noch auf die Unterhaltung der beiden, kurz vor verlassen des Schiffes, und stellte holländischen Dialekt fest.

Einige Minuten später legte das Fährschiff an und ich ging von Bord. Um das Gepäck kümmerte sich ein Hotelangestellter und ich schlenderte Richtung Haupteingang.

Ich ging absichtlich langsam, damit mich die beiden Damen überholen mussten. So starrte ich abwechselnd, den kleinen Hintern der zierlichen Dame an und den wackelnden Arsch, der (für meinen Geschmack) „etwas fetten“ Dame. Wobei mich letzterer mehr faszinierte. Da war alles so wohlgeformt unter dem weißen Kleid.

An der Rezeption angekommen, stellte ich erfreut fest, dass beide bereits im Hotel wohnten und auf separaten Zimmern. Warum ich mich darüber freute, konnte ich nicht sagen, aber ich wußte das ich mir irgendwie bald Erleichterung verschaffen musste, denn meine Hose wurde recht eng, während ich sehnsüchtig der Frau im weißen Kleid und ihrer Freundin nach starrte.

Hoffentlich kommt meine Frau bald, dachte ich noch, damit dieser Lümmel in meiner Hose mich nicht um meinen Verstand bringt. Unterbewußt registrierte ich das mehrmalige auffordern der Rezeptionsdame um meinen Paß und um den Hotelvoucher. Nachdem ich beides vorgelegt hatte, dauerte es einige Zeit, bis ich begreiflich machen konnte, warum ich alleine wäre. Das Angebot auf ein anderes Zimmer umzubuchen lehnte ich kategorisch ab, schließlich erwartete ich noch meine Frau und meinen Sohn in den nächsten Tagen.

Somit bezog ich das große Familienzimmer mit Couch, Fernseher und großem Bad mit Duschlandschaft. Na ja, für das Geld konnte man ja auch einiges erwarten.

Ich duschte und zog mich um, da bereits der späte Nachmittag kam und es für Strand oder Pool für mich zu spät war. So pflegte ich mich ausführlich und rasierte mich im Gesicht und Genitalbereich, was ich zwar immer mache, aber diesmal langsam und ausgiebig.

Dabei bekam ich einen steifen Schwanz. Immer wieder dachte ich an die Frau im weißen Kleid und an ihre Figur. Ich konnte mir das nicht erklären, warum ich ausgerechnet an dieses mollige Ding dachte und nicht an die zierliche kleine mit den kleinen Brüsten. Ich rasierte mich fertig und trocknete mich ab. Ich griff prüfend an meine Eier und betrachtete von oben meinen knallharten Schwanz mit der glänzenden, geschwollenen Eichel. Langsam zog ich die Vorhaut zurück und wieder vor.

Ich stöhnte unterdrückt, denn es war schon einige Zeit her, das ich Sex mit meiner Frau hatte. Was soll's, dachte ich und fing an mich schneller zu wichsen. Ich schloß meine Augen und die Frau in weiß erschien…ihr Arsch…dieser wohl geformte runde Hintern — ob sie rasiert ist? – Ich spritzte…eine gewaltige Ladung schoss aus meiner Eichelspitze und landete auf dem Wasserhahn und die nachkommende Sahne, strandete im Waschbecken und lief zäh nach unten.

Zumindest für kurze Zeit hatte ich mir Erleichterung verschafft. Ein schlechtes Gewissen hatte ich nicht. Ich befriedigte mich öfters, ohne das meine Frau das mitkriegen würde. Manchmal onanierte ich sogar im Schlafzimmer, während meine Frau neben mir schlief. Ich war eigentlich immer geil und mindestens einmal täglich, machte ich es mir selbst. Im Büro, zu Hause … ich konnte nichts dafür, es war wie ein innerer Drang.

Ich reinigte mich gründlich und legte mich nackt auf das große Bett.

Ich überlegte das ich nach dem Abendessen noch das Hotel erkunden wollte. Es gab schließlich vieles zum entdecken.

Kurz darauf schlief ich ein.

Kurz vor 19 Uhr schreckte ich hoch. Zuerst dachte ich, ich hätte das Abendessen verschlafen, doch ein Blick auf meine Uhr zeigte mir, das ich noch rechtzeitig zum Essen bin. Ich stand auf und zog mich an. Die Motorradkoffer ließen nicht all zuviel Klamotten zu.

So entschied ich mich für eine weite kurze sandfarbene Short im armylook, ein weißes Kurzarmhemd und für meine Wildlederschuhe, in die ich Barfuß schlüpfte. Auf eine Unterhose verzichtete ich, den manchmal beengte mich diese zu sehr! Ich ging zum Abendessen — im Restaurant angekommen, suchte ich erstmal meinen Tisch mit meiner Zimmernummer und da saßen die beiden „Ladies“ doch gemeinsam an einem Tisch.

Mein Tisch befand sich zwei Tische weiter entfernt und ich nahm Platz.

Die Bedienung kam und fragte was ich trinken wollte. Ich entschied mich für ein einheimisches Bier. Danach stand ich auf und schielte wieder auf den Tisch der Damen. Als ich mich Richtung Buffet bewegte, sah ich aus den Augenwinkel einen Mann mit hoher Stirn und grau meliertem Haar, sowie einen übervoll beladenen Teller, an den Tisch der Holländerinnen Platz nehmen. „Scheisse…“, durchfuhr es mich. „Warum eigentlich scheisse? – Was will ich denn von den Ladies?“, dachte ich noch.

Ich widmete mich meinem Teller und versuchte etwas weniger aufzulegen, als der „Kollege“, der an dem Tisch der Damen saß. Was mir nur schwerlich gelang, weil alle Speisen verdammt lecker aussahen. Aber ein Buffet heißt ja noch lange nicht, das man nur einmal dorthin gehen darf! So kam ich also mit meinem „Vorspeisen-Teller“ zurück an meinen Platz und blickte ungeniert auf den Tisch. Die etwas festere trug heute Abend ein ähnliches Kleid wie nachmittags.

Es war grün — eine schreckliche Farbe wie ich finde — aber betonte ihren durchwegs braunen Teint. Ihre braun gebrannten Knie waren zu sehen und ihre Zehennägel sahen sehr gepflegt und weiß aus. Am Knöchel konnte ich das Kettchen sehen und als Schuhe trug Sie strass-besetzte schwarze Riemchensandalen mit halbhohem Absatz.

Ihre „Partnerin“ trug einen weißen leichten Pullunder und eine schwarze Hose, die sehr eng anliegend ausschaute.

Ich setzte mich also genau so, das ich den Tisch direkt vor mir hatte.

Das Bier war ebenfalls schon angekommen, als ich Platz nahm. Ein kräftiger Schluck und dann machte ich mich über meinen Teller her. Zwischendurch versuchte ich immer wieder einen Blick auf die drei am Tisch zu werfen und sah, das sie sich angeregt unterhielten. Irgendwelche Anstalten schienen von dem Typen, den ich ungefähr auf knappe 60 Jahre schätzte, nicht auszugehen. Zumindest konnte ich nicht feststellen, zu welcher der Beiden er gehörte.

Als ich fertig gegessen hatte, bestellte ich ein zweites Bier beim Kellner und beschloss mir einen weiteren Teller zu holen.

Ich hatte den ganzen Tag fast nichts gegessen und Durst hatte ich auch. Das erste Bier tat auch gleich seine Wirkung und ließ mich die Hemmungen vor den Kalorien schwinden. Als ich mich zum Buffet aufmachte, standen die drei auf und verließen ihren Tisch. Es war wirklich schade, hatte ich doch meinen Spaß daran, die Frau im grünen Kleid zu beobachten und alle Fehler die ihre Figur hatte festzustellen. Aber irgendwie fand ich, hatte sie eigentlich eine makellose Figur, die zu ihr passte.

Es war faszinierend wie toll eine Frau mit ein paar Pfunden mehr, braun gebrannt und gut angezogen, wirken kann.

Auch den zweiten Teller aß ich zur Gänze auf und nützte das zweite Bier um alles runter zu spülen. Was noch fehlte um das Abendessen komplett zu machen, wäre ein Riesen Rülpser gewesen, den ich mir allerdings ersparte. Eine gute Zigarette tat es auch. In Kroatien herrschte zwar überall kein Rauchverbot, aber es war bereits Dämmerung und die Sonne ging jeden Moment unter, so wollte ich doch noch raus aus dem Restaurant auf die Terrasse des Hotels.

Ich war bereits ein wenig beschwipst durch die zwei Bier auf fast nüchternem Magen. So ging ich auf die große Hotelterrasse und setzte mich an einen freien Tisch, zündete mir eine Zigarette an und blickte auf die Hotelbucht und den wenigen Segelbooten die dort ankerten.

Eine Musikband war am anderen Ende der Terrasse gerade dabei, letzte Kabel anzuschließen. Kurze Zeit später stimmten sie bereits die Musikinstrumente.

Die Terrasse wurde immer voller. Da ich alleine an einem Tisch saß, dauerte es nicht lange, bis eine Familie mit ihrer Tochter fragte, ob noch Platz sei. Ich bat die Drei sich doch zu setzen. Das Mädchen das sie dabei hatten, war knappe zwölf Jahre alt, schätzte ich. Er war ein Typ Marke „Versicherungsvertreter“ und sie schien sich mit ihrer hausmütterlichen Rolle abgefunden zu haben. Wobei Sie ihre Haare streng zusammengebunden hatte und ihre gute Figur unter dem Kleid versteckte.

Ihre Beine waren makellos wie ich auf einen Blick feststellen konnte. Ihre Brüste wohlgeformt, obwohl ich nicht feststellen konnte, das Sie einen BH trug.

Sie stellten sich als Heinz, Babsi und die Tochter als Jasmin vor. Sie kamen aus dem Rheinland und waren schon 8 Tage hier und hatten noch 5 Tage vor sich, wie sich herausstellte. Leider lag ich in meiner Einschätzung gänzlich verkehrt. Babsi war Lehrerin an einer Hauptschule und Heinz war Heizungsinstallateur-Meister bei einer großen Firma für Getränke-Abfüllanlagen.

Wir unterhielten uns eine gute Stunde lang und die Musik der Gruppe wurde immer besser. Immer mehr Paare suchten den Weg auf die Tanzfläche vor der Bühne. Heinz war nun ganz der Ehemann und forderte Babsi auf mit ihm zu tanzen. Als sie aufstanden war ich mit Jasim alleine. Ich versuchte Sie ein wenig in eine Konversation zu verwickeln, aber Sie schien mehr Abwesend und mürrisch zu antworten. Ihr Nintendo DS fesselte Jasmin mehr als meine Fragen.

Mittlerweile bestellte ich das zweite Bier und meine Stimmung wurde immer gelöster. Ich blickte verzweifelt herum und versuchte die Holländerin mit ihrem grünen Kleid zu entdecken. Aber Sie war an keinem der Plätze zu sehen. Auch auf der Tanzfläche war Sie nicht zu finden.

Babsi winkte während des Tanzen ein-zweimal herüber und ich konnte beim besten Willen nicht bestimmen, wem das Winken galt, ihrer Tochter, oder mir! So winkte ich kurzerhand einmal zurück, was Sie mit einem Lächeln quittierte.

Nach drei Tanzrunden, war eine kurze Pause angesagt. Beide kamen wieder an den Tisch zurück und sahen recht verschwitzt aus. Wieder begannen wir ein formloses Gespräch, dabei erwähnten die beiden, das die gegenüberliegende Insel eine FKK Insel war und Sie die letzten Tage dort hinüber gegangen seien, weil ihnen der vor dem Hotel liegende Strand bereits zu voll war. Interessiert hörte ich zu und Babsi ließ nicht unbetont, das Sie alle vollkommen nackt herumlaufen würden.

Jasmin quittierte die Aussage ihrer Mutter mit: „Mama, muss du das dem Mann jetzt unbedingt erzählen, das interessiert ihn doch die Bohne!“

Babsi wurde etwas verlegen und Heinz, ganz Gentleman, versuchte seine Frau zu retten, indem er Jasmin zurechtwies. „Vorlautes Ding, vorlautes!“ war alles was er dazu sagte. Yasmin starrte bereits wieder auf ihren Nintendo und ihre Finger flogen nur so um die Tastatur.

Ich beschloss kurzerhand mich zu verabschieden und schüttelte beiden die Hände.

Ich wolle noch ein wenig an die Bar, erklärte ich und wollte gleichzeitig die angespannte Familiensituation entschärfen. Dabei überlegte ich allerdings, als ich Babsi's weiche Hand in meiner hatte, wie Sie wohl nackt aussehen würde. Ich beschloss im selben Augenblick gleich morgen einmal die FKK Insel zu besuchen. Als ich den Tisch verließ hörte ich Heinz noch zu Babsi sagen: „Was erzählst du nur für Mist, sag mal…!“

Ich ging die Treppen zur oberen Ebene hinauf und betrat das riesige Hotelvoyeur.

Die Bar war am anderen Ende im Richtung Wellness-Bereich. Ich nahm an einem der zehn Barhocker Platz und bestellte mir ein weiteres Bier. Anscheinend waren alle Hotelgäste auf der Terrasse beim Tanz.

Ich hatte eine Barkeeperin und das fünfte Bier erzeugte bei mir bereits einen Rausch. Nicht das ich volltrunken gewesen wäre, aber ich hatte spürte das Bier schon und versuchte die Barkeeperin in ein Gespräch zu verwickeln. Dabei erfuhr ich, das Richtung Wellness-Bereich eine Treppe tiefer, sich die Hotel eigene Discothek befand.

Das durfte ich mir jugendlicher 44 jähriger-motorradfahrender-Typ nicht entgehen lassen und machte mich eine halbe Stunde später auf, um der Discothek einen Besuch abzustatten.

Ich hörte bereits das hämmern der Musik aus großen Lautsprechern und betrat die Disco durch eine Schwungtüre. Mein Augenlicht musste sich kurz an die Dunkelheit die herrschte gewöhnen um die Orientierung zu finden. Ich ging zielstrebig an die lange Theke und setzte mich auf einen freien Barhocker.

Viel war ja nicht los, was ja auch aufgrund der schwülwarmen Nacht, kein Wunder war.

Ich bestellte abermals ein Bier und wußte, dass ich wohl nicht mehr lange bleiben konnte, denn meinem Alkoholgehalt zu grundegelegt, fielen immer mehr irgendwelche Hemmungen und ich überlegte bereits eine Frau zum Tanzen auf zu fordern. Ich drehte mich auf dem beweglichen Barhocker um und blickte in die offene Discothek hinein. Auf der Tanzfläche bewegten sich einige Kids unter flackerndem Licht zu Technosound.

Mein Blick schweifte umher und dann sah ich Sie! Ja, Sie — die mollige mit ihrem grünen Kleid. Dieses geile Stück. – Was dachte ich nur? Ich führte es auf mein vieles Bier zurück!

Gegenüber ihr saß die ihre Freundin und schmuste hemmungslos mit dem Typen vom Abendtisch. Ich sah, das die beiden längst über den Zeitraum des Zungenkusses hinweg waren. Seine Hände waren überall zu finden und sie begrapschten sich gegenseitig, wo immer sie sich erwischten, so hatte es den Anschein.

Meine „Angehimmelte“ allerdings, schien das äußerst kalt zu lassen und blickte ebenfalls in meine Richtung! – Meine Richtung? „Verdammt die schaut wirklich hierher!“ dachte ich und hob instinktiv mein Glas um ihr zu zu prosten! Auch Sie hob ihr Glas und lächelte mich an! „Wow — die lächelt dich an, Mensch!“ durchfuhr es mich. Etwas umständlich fingerte ich eine Zigarette aus meiner Brust und zündete sie an. Ich rauchte genüsslich – „Soll ich nochmal hinprosten?“ überlegte ich, „ach was soll's!“ und hob erneut mein Glas in ihre Richtung!Keine Reaktion ihrerseits — „..hatte Sie mich etwa nicht gesehen?“ – „War es nur eine zufällige Geste?“ – Ich starrte förmlich hinüber und ich bildete mir ein, das Sie öfters die Beine übereinander schlug als nötig! Mein „Kleiner“ in der Hose machte sich bemerkbar und ich stellte mir vor, wie es jetzt wäre Sie auszuziehen, sie zu lecken, sie zu schmecken…“!

Plötzlich hob Sie ihr Glas und prostete… – „Mir? – Gilt das mir?“ dachte ich und blickte nach rechts — und da war ER, ja der Typ von Mann — ein „kroatischer Ciccolo“ – was bildete ich mir nur ein? Als das diese Frau nur einen Blick auf einen Mann verschwenden könnte, der seinen Ehering am falschen Finger trug?

Ich beschloss mein Bier aus zu trinken und auf mein Zimmer zu gehen! Für heute hatte ich genug … genug zu trinken.

Als ich aufstand, merkte ich, wie ich leicht schwankte und griff an die Theke um mir Halt zu verleihen! Die Erregung in meiner Hose war längst verschwunden , als ich merkte, das das Prosit nicht mir galt. Ich ging aufrechte und voll konzentriert zur Schwungtür und verließ die Disco.

Auf meinem Zimmer angekommen, schlief ich sofort ein und träumte von der Frau im grünen Kleid…

Ich erwachte gegen 9 Uhr vormittags und recht wohl war mir auch nicht vom vielen Bier am Vorabend.

Ich duschte, obwohl ich vor hatte gleich nach dem Frühstück an den Strand zu gehen. Bewaffnete mich mit meiner Badehose, der kurzen Short vom Vorabend, dem gleichen Hemd und ging zum frühstücken. Die Damen vom Vorabend waren jedenfalls nicht zu entdecken. Entweder lagen die noch in ihren Betten oder waren bereits am Strand. Ich frühstückte ausgiebig und genoss noch einen Capuccino an der Poolbar, zusammen mit einer Zigarette. Dann machte ich mich auf in Richtung FKK-Insel die über einen künstlichen Steg mit der Hotelinsel verbunden war.

Das weitläufige Areal der FKK-Insel war durchzogen von Pinien- und Olivenbäumen und schätzungsweise 300 m breit und ca. 900 m lang. Ich ging auf die dem Hotel abgewandte Seite und sah schöne Buchten, die bereits von Badegästen bevölkert wurden. Einige waren Nackt, andere wieder angezogen. In der Mitte der Insel befand sich auch ein Cafe, das auch schon Gäste beherbergte und ich fand ein Plätzchen in etwa der Mitte der Insel direkt am Meer zwischen etlichen Paaren und einer Frau.

Alle waren hier ausnahmslos nackt!

Ich platzierte mein Handtuch oberhalb eines Felsens und konnte dadurch auf die einzige Solo-Frau in der Umgebung blicken die genau unterhalb lag. Ich schätzte Sie auf mein Alter. Sie hatte eine gute Figur, schlank, ihre Brüste hingen etwas und waren normal groß. Ihr Rücken war übersät mit Muttermale, aber Sie war total braungebrannt und hatte schöne Arschbacken, wie ich kurze Zeit später feststellen durfte.

Ich war so geil, auch bedingt durch den Alkohol vom Vorabend, das, bevor ich mich richtig setzte oder hinlegte, ich zuerst ins kühle Nass musste, damit ich keinen Steifen bekomme.

Ich stieg also zur Betonplatte hinunter und begab mich ins Wasser. Die Sonne prallte direkt auf das Meer und auf das umliegende Gelände. Ich schwamm ungefähr 5 Minuten kreuz und quer umher, ehe ich mich auf meinen Platz zurück begab und mich von der Sonne trocknen ließ.

Während meiner Zeit im Wasser, drehte sich die Frau unterhalb von mir um und lag nun auf dem Rücken. Sie hatte eine rasierte Bikinizone und buschiges Schamhaar.

Nach kurzer Zeit, erhob Sie sich und ging ins Meer und kühlte sich ab. Als Sie zurück kam um sich wieder ihrem Buch zu widmen, stand Sie geraume Zeit vor mir. Und gewährte mir einen Einblick in ihrer Muschi. Normalerweise stehe ich auf rasierte Mösen, aber hier sah ich einen Haarkamm, der die Schamlippen verdeckte und nass wie ein Irokesenschnitt an ihr klebte.

Wieder wurde mein Schwanz hart. Ich musste mich zusammenreißen und meinen Blick von der Frau nehmen, sonst hätte ich Sie von oben her angefallen.

Es war echt schlimm mit mir. Meine Gedanken hingen momentan nur an einem: Am ficken!

Ich versuchte mich abzulenken und als mein Schwanz wieder halbwegs in normalen Zustand war, beschloss ich, zur Cafeteria zu schlendern und mir einen Kaffee zu genehmigen oder ein Bier. Es war brütend heiß und ich erhob mich, streifte meine Short über, schlüpfte in mein Shirt und ging die paar hundert Meter zur Cafeteria.

Viel war um diese Zeit ja gerade nicht los und als ich die Terrasse betrat, sah ich Babsi alleine an einem Tisch sitzen, ein Glas Wasser vor sich und ein Taschenbuch in der Hand.

Bekleidet war Babsi mit einem Bikinioberteil und einem Sarong, einem hübschen knapp gehaltenen Hüftrock für den Strand.

Ich begab mich in Ihre Richtung und ansonsten war nur noch ein älteres Paar anwesend, das an einem entfernteren Tisch saß und speiste. Ich fragte Babsi einfach ob ich mich setzen dürfe.

„Oh, ja natürlich“, meinte Sie und rückte ihre Brille zurecht, die mir zuerst gar nicht aufgefallen war.

Babsi war ebenfalls nahtlos braun, wie ich jetzt feststellen konnte. Sie hatte schöne Beine und kleine aber feste Brüste, die von ihrem Bikini festgehalten wurden. Ihre Brüste waren prall, wie Bälle und ich vermutete, das Babsi wohl künstliche Brustimplantate hatte. Ich setzte mich zu ihr und begann ein zwangloses Gespräch. Nach kurzer Zeit wusste ich allerhand über Sie. Sie berichtete von ihrer Klasse und ihren vorpupertären Jungs in der Schule.

Auch das Sie jetzt 36 Jahre alt wäre und Heinz kurz vor dem vierzigsten Geburtstag stünde. Sie genoß es, so hatte es bei mir den Anschein, das ich Sie immer wieder musterte und auch meinen Blick auf ihre Brüste, längere Zeit haften ließ, während Sie erzählte. Ich jedenfalls tat dies mit Absicht und ich wußte allerdings nicht, was ich von meinem Gehabe erwartete.

Jedenfalls dauerte es nicht lange und ehe ich den Kaffee serviert bekam, den ich vorher bestellte, bekam ich schon wieder einen steifen Schwanz.

Es war furchtbar, denn während Babsi erzählte, stellte ich mir vor, wie es jetzt wäre Sie richtig zu ficken. Wie Sie sich jeden moment aufrichtet um den Tisch kommt und sich vor mich hinkniet um meinen Prügel in den Mund zu nehmen….

„Äh… Ich muss jetzt aber wieder zurück zu Heinz“ hörte ich Sie noch sagen. Dann richtete Sie sich auf und dabei verlor Sie fast ihren halbdurchsichtigen Sarong. Verlegen, zog Sie ihn wieder hoch und rückte den kurzen Wickelrock zurecht.

Mehr als den Ansatz ihrer Scham, der einen Streifen Haare erahnen ließ, konnte ich jedoch nicht erhaschen. Ich richtete mich halb auf und gab ihr die Hand zum Abschied. Dabei fiel ihr Blick nur überdeutlich auf meinen unübersehbaren Steifen, der schon ein halbes Zelt unter der weiten Short errichtet hatte. Sie lächelte mich an und blickte dabei auf meine Hose. Immer noch ihre Hand festhaltend, als würde ich Sie jetzt sofort nehmen, sagte Babsi: „Kommen Sie doch rüber, wir sind an der Südseite ganz alleine zwischen den Felsen.

Heinz und Ich sind allein und die „Kleine“ ist im Hotel, Sie hat nämlich einen Freund hier und mit dem ist Sie im Jugendbereich des Hotels…“ merkte Sie halb als Entschuldigung und halb als Einladung an.

„Ich komme später vorbei“, sicherte ich zu und ließ erst jetzt ihre Hand los.

„Verdammt“ dachte ich, „da hast du dir ja was eingebrockt jetzt, wenn die das ihrem Mann erzählt, das ich einen Steifen hatte…“ aber was dachte ich da.

Es hat ihr gefallen, so hat es ausgeschaut.

Dem Kaffee und drei Zigaretten später ging ich wieder zurück an meinen Platz. Enttäuscht stellte ich fest, das die Frau unter mir ihren Platz geräumt hatte und dafür zwei Kerle nackt unter mir lagen, auf die ich getrost verzichten konnte.

Also entschloss ich mich Babsi's Angebot anzunehmen und packte meine wenigen Habseligkeiten zusammen und wanderte zur Südspitze der Insel.

Hier sah man kaum Menschen und wenn, dann fast nur Paare zwischen den Felsen, meist einsam und schwer verliebt. Ich kam also an der Südspitze an und sah hier weit und breit keinen Menschen. Egal dachte ich und stieg einen kleinen Pfad zwischen den Bäumen und Felsen hinunter Richtung Meer. Dann sah ich den hochgebundenen Schopf von Babsi zwischen Felsen hervorschimmern. Noch wenige Felsblöcke entfernt und ich war bei den beiden angekommen. Ich ging langsam hinab in ihre Richtung und als ich oberhalb stand und beide unten liegen sah, entdeckte ich Babsi, vollkommen nackt mit braungebrannten Brüsten und einem schönen Warzenhof, wie Sie den Schwanz von Heinz in der Hand hatte und damit spielte.

Heinz sein Pfahl stand wie eine eins und war sehr stattlich. Babsi blickte umher und schaute ab und zu auf das offene Meer hinaus und spielte derweil mit Heinz eregiertem Stück. Heinz hatte die Augen geschlossen und Babsi fing jetzt an, seine Vorhaut vor und zurück zu ziehen. Erst ganz langsam und nach einiger Zeit wurde Sie immer schneller. Heinz stöhnte unterdrückt.

Babsi wichste den Schwanz weiter, dann sah Sie mich und ich erschrak, weil ich ja eigentlich nicht wollte, das ich Sie jetzt störte, aber es war unvermeidbar.

Babsi lächelte zu mir hoch als ob nichts wäre und nickte mir zu. Ich wußte beim besten Willen nicht was das Nicken zu bedeuten hatte. Ich blieb also stehen und sah mir dieses Schauspiel an, während Babsi mich anschaute und ihrem Mann einen Handjob verpasste. Nach kurzer Zeit entlud sich ein gewaltiger Schuss Sperma aus Heinz Eichel und spritzte in hohem Bogen bis auf seinen Hals. Mehrere Schübe Sperma schossen regelrecht aus seiner Schwanzspitze und trafen seinen Bauch.

Babsi griff zur Seite und drückte ihrem Mann ein kleines Handtuch in die Hand. Heinz öffnete die Augen und richtete sich auf. Zögernd küsste er flüchtig seine Frau auf den Mund und begann sich das Sperma vom nackten Körper zu wischen.

Ich wartete noch zwei Minuten und räusperte mich, dann ging ich zu den beiden hinunter. Heinz war gerade dabei fertig sich mit seinem Handtuch das Sperma vom Hals und Bauch zu wischen.

Es störte ihn aber nicht sonderlich, das ich davon etwas bemerken könnte. Hätte ja auch sein können, das er sich den Schweiß vom Körper wischte. Babsi lächelte und deutete mit einer schwungvollen Handbewegung mich zu setzen. Ich breitete mein Handtuch aus und setzte mich. Jetzt erst sah ich Babsi richtig und Sie hatte wirklich eine tolle Figur und ihr Schamhaar war nur ein Streifen, der kurz oberhalb ihrer Muschi aufhörte. Zu meinem Unglück strahlten mir noch dicke Schamlippen entgegen, die wie eine Tulpe den Eingang zu ihrer Lustpforte umsäumten.

Bevor ich irgendetwas hervorbrachte, stand Babsi auf und blieb demonstrativ mit ihrer nackten Lustöffnung vor mir stehen.

„Wenn ich jetzt meinen Kopf drehe und mich leicht nach vorne beuge, könnte ich meine Zunge…“

„Was ihr macht ist mir egal, ich geh jetzt auf alle Fälle ins Wasser, es ist viel zu heiß…“ und sprang wenige Schritte über eine paar Felsen ins Wasser.

Heinz, dem bestimmt aufgefallen war wie ich seine Frau betrachtete meinte lapidar: „Wissen Sie, meine Frau ist manchmal recht gutmütig…“

Ich konnte das Gefühl nicht loswerden, das hier etwas nicht stimmte.

Ich kannte die beiden nur wenige Stunden und ich war mir nicht im klaren darüber, was diese Frau bezweckte. Denn als Sie ihre Einladung mir gegenüber aussprach, wußte Sie ja, das ich zu ihnen an den Badeplatz kommen würde und trotzdem hat Sie ihren Mann bis zum Orgasmus befriedigt, obwohl Sie bestimmt damit gerechnet hatte, das jemand kommt — ob es nun ich gewesen bin oder jemand anderes.

„Nun, Frauen sind unergründlich Heinz“, gab ich ihm zur Antwort.

Heinz lächelte und blickte mich an. Er musterte mich regelrecht, blickte in mein Gesicht, auf meine rasierte Brust, auf mein rasiertes Geschlechtsteil — ich wurde gemustert von oben bis unten und es wurde mir unangenehm.

„Ich glaub ich leiste ihrer Frau gesellschaft im Wasser, wenn Sie nichts dagegen haben“, eröffnete ich erneut ein Gespräch um seinen Blick von meinem Schwanz zu lösen.

Ich stand auf. „Kommen Sie doch mit“, fügte ich hinzu.

„Ach lassen Sie mal, mir ist nicht so heiß und ich seh meine Frau den ganzen Tag!“ erwiderte er.

„Was war das wieder für eine Aussage“, dachte ich und begab mich ins Wasser. Ich war froh den musternden Blicken dieses Rheinländers entkommen zu sein und schwamm zu seiner Frau, die schon mehr als 30 Meter vom Ufer entfernt hin und her schwamm.

„Na — ist das nicht herrlich!“ rief Sie in meine Richtung.

„Ja, sehr schön, das Wasser ist spitze“.

„Darf ich „Du“ sagen?“ fragte Sie.

„Natürlich Babsi“, antwortete ich spontan.

Sie lächelte mich an und schwamm näher an mich heran.

„Ich hab es genossen“, sagte Sie.

„Was genossen?“ antwortete ich naiv.

„Das du es gesehen hast, wie ich meinen Mann befriedigte! Ich mag das, aber Heinz mag das nicht!“ erwiderte Babsi.

„Weißt du“, fügte Sie hinzu — mein Mann, also Heinz…“ flüsterte Sie und machte eine kurze Pause und tat dabei recht geheimnisvoll.

„Was ist mit deinem Mann?“ wollte ich nun wissen und ich hasste es, wenn jemand mit etwas anfängt und nicht zu Ende spricht.

„…naja, Heinz hat seit zwei Jahren ein Verhältnis!…“

Da war es also raus — diese Frau war wohl mittlerweile unglücklich verheiratet hatte es den Anschein.

Schlußendlich wäre es egal gewesen, wenn Sie ihn statt mit der Hand, mit dem Mund befriedigt hätte.

„…mit einem MANN!“ flüsterte Babsi hinzu.

Ich wäre fast untergegangen und verschluckte etwas Meerwasser, was einen Hustreiz verursachte.

„…bin ich zu direkt?“ fragte Sie.

„Nein…oder ja…ich weiß nicht!“ stotterte ich und versuchte den Hustreiz zu unterdrücken.

„Weißt du was, vergiss es einfach!“ sagte Babsi und schwamm zum Ufer.

Diese Frau Lehrerin ließ mich einfach zurück. Verwirrt und unklar darüber, warum Sie mir ausgerechnet das erzählt hatte, schwamm ich hinter ihr her. Ich setzte mich auf ein Handtuch und Heinz fragte mich über meinen Job aus.

Nach einer halben Stunde und mit mehrfachen Blicken auf die nackte Babsi, von mir, entschuldigte ich mich. Ich musste weg. Ich musste von diesem Paar einfach nur weg! Ich war hin und hergerissen, meine Gedanken schwirrten zwischen dem sofortigen Überfall auf die nackte Babsi um endlich einen Orgasmus zu haben und zwischen dem „schwulen“ oder „bisexuellem“ Heinz.

Zumindest wußte ich jetzt, wieso Heinz mir auf mein Exemplar starrte und ich konnte erahnen, warum Babsi ihren Mann nicht anders befriedigte als mit der Hand.

Ich packte meine Sachen und verabschiedete mich. Dabei meinte Babsi: „lass uns doch zusammen Abendessen!“

„Ja — gerne…“ stammelte ich.

„Gegen 19 Uhr“, fragte Heinz.

„Ok, ich komme ins Restaurant“ und stieg die Felsblöcke hoch um auf den Weg der Insel zu kommen….

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