Die heisse Svenja

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Kaum zu glauben, was mir kürzlich passiert ist. Ich habe so etwas nicht erwartet. Ich habe eigentlich durchaus ein lebendiges Sex-Leben. Und doch waren die letzten Tage etwas besonderes.

Ich lebe seit einigen Monaten getrennt von meiner Frau Ursula. Unsere Trennung verlief wirklich gütlich. Wir haben nur gemerkt, daß wir für eine Ehe doch beide zu sehr Individualisten sind. Vielleicht spielt dabei auch eine Rolle, daß meine Frau mit Mitte Zwanzig rund zehn Jahre jünger ist als ich.

Ich bin dann aus unserer Wohnung ausgezogen – auch, damit die Kinder ihre gewohnte Umgebung behalten. Nur ein paar Straßen weiter habe ich eine kleine Wohnung bezogen. So kann auch ich mich weiterhin um die Kinder kümmern. So auch darum, daß unsere Kinder den Kindergarten besuchen. Regelmäßig bringe ich sie dorthin oder hole sie ab.

Letzte Woche fand nun im Kindergarten ein erster Elternabend statt. Weil meine Frau einen anderen Termin wahrnehmen wollte, ging ich hin.

Ich war auch nicht der einzige Vater, der dort auftauchte. Zu Beginn versammelten wir uns im Stuhlkreis in einem der Gruppenräume. Schon lustig, wie wir Erwachsenen uns alle auf die kleinen Kinderstühle hockten. Es gab eine Vorstellungsrunde. Auch die Erzieherinnen stellten sich dabei vor.

Dabei viel mir die junge Frau auf, die ein Anerkennungsjahr im Kindergarten absolviert. Ich hatte sie schon ein paar Mal kurz in der Einrichtung gesehen. Svenja heißt sie und ist 20 Jahre alt.

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Eine junge Blondine mit einer dieser modischen Chaos-Frisuren und einem atemberaubenden Lächeln. Svenja hat ein hübsches rundes Gesicht mit dezenten Pausbäckchen und kecken braunen Augen. Sie hat eine attraktive weibliche Figur, schlank, aber mit Rundungen. Keine dieser „Bohnenstangen“, bei denen man schon von außen die Knochen zählen kann. Ich mag Frauen, bei denen man zufassen kann, ohne daß diese dabei dick erscheinen. Jedenfalls ein „leckerer“ Anblick.

Ich hatte den Eindruck, Svenja hätte mir bei der Vorstellungsrunde ein paar Mal zugeblinzelt.

Aber ich maß dem keine wirkliche Bedeutung zu, fragte mich nur kurz, ob sie bemerkt haben könnte, daß ich sie hin und wieder aus den Augenwinkeln gemustert hatte. In der Stuhlrunde gab es noch ein paar Erläuterungen zum Programm des Kindergartens. Dann wurde die Runde aufgelöst. Jede und jeder konnte sich frei in der Einrichtung bewegen, die Räume besichtigen, oder sich an dem kleinen Buffet gütlich tun. Ich organisierte mir ein Glas Wein und ein paar Häppchen und quatschte etwas mit einem jungen Paar, das ich aus unserer alten Nachbarschaft kannte.

Ich war nur froh, daß es bei der Plauderei nicht um mich und Ursula ging. Es tat halt doch noch immer weh, an die Trennung von meiner Frau zu denken.

Dann gesellte ich mich zu einer Gruppe von Vätern, die sich im hinteren Teil des Raumes zusammengefunden hatte, und wir plauderten ein wenig über Fußball und die Arbeit, Lokalpolitik und Hobbys. Nach einiger Zeit löste sich die Runde auf. Ich ergriff die Gelegenheit, noch etwas durch den Kindergarten zu schlendern.

In den verschiedenen Räumen standen Eltern, die mit den Mitarbeiterinnen oder untereinander sich unterhielten.

Als ich wieder in den Hauptflur kam, traf sich mein Blick mit dem Svenjas. Sie stand an einer Tür am Ende des Flurs und lächelte mich an. Dann hob sie die rechte Hand und winkte mich mit einer Fingerbewegung zu sich. Ich ging zu ihr. Bei ihr angelangt, öffnete sie die Tür hinter sich, ergriff mein Handgelenk, zog mich hinter sich in den Raum und schloß die Tür hinter uns.

Wir befanden uns im Lagerraum des Kindergartens. Überall türmten sich Kisten und Materialien, Spielgeräte und Akten. Svenja lächelte mich aus einer Mischung aus Unschuld und Verführung an, die wohl keinen Mann unberührt lassen kann, und sagte: „Ich will mit dir ficken. „.

Mir verschlug dieses direkte Wort den Atem und ich hab wohl geguckt wie ein Karpfen beim Fliegen. Es gab eine etwas seltsame Situation des Schweigens. Svenja beendete sie, indem sie fragte: „Willst du mich vögeln?“.

Ich nickte nur. Svenja ergriff wieder meine Hand und führte mich durch einen schmalen Gang an einigen Kartonstapeln vorbei wenige Meter bis in die hinterste Ecke des Raums. Dort lag ein gut hüfthoher Stapel Turnmatten. Svenja drehte sich um und begann umgehend, meine Hose zu öffnen. Ich war überwältigt von dieser Forschheit. Und ich wurde plötzlich unglaublich geil.

Svenja hatte bereits meinen Penis in der Hand, da griff ich an den unteren Saum ihres lilafarbenen Pullis und zog ihn ohne Umschweife hoch bis über ihre Brüste.

Svenja kicherte ein wenig und ihr entfuhr: „Na endlich. Mach weiter. „. Ich zog ihr den BH nach unten und griff mit beiden Händen ihre nun freigelegten Titten, die eine Männerhand gut füllen. Sie sind herrlich straff und weich. Svenja wichste derweil meinen Schwanz. Wir schauten uns in die Augen und gaben uns dann einen gierigen Zungenkuss, bei dem mal meine Zunge in ihren Mund fuhr und dann sie ihre Zunge mir in den Mund steckte.

Unsere Zungen rangen lustvoll miteinander.

Svenja ließ meinen Penis los und öffnete ihre Hose. Ich bemerkte es und zog ihr die geöffnete Hose samt Slip herunter. Bewundernd sah ich ihren jugendlich straffen Po an, der weiblich-rund war. Dann ging ich in die Knie und half Svenja, aus den Hosen zu steigen. Dabei roch ich den Duft ihrer heißen Möse. Svenja stand nun „unten ohne“ vor mir. Ihre glattrasierte Pussy war direkt vor meinem Gesicht.

Ich griff an ihre Hüften und drückte mein Gesicht in ihren Schoß. Svenja umfasste meinen Kopf und begann mit steigender Erregung, mir durch die Haare zu fahren. Ich leckte ihren Venushügel und ließ dann meine Zunge zu ihrer Spalte wandern. Svenja war vor Geilheit schon feucht. Einige Tropfen ihres Mösenhonigs rannen ihren Oberschenkel langsam hinunter. Ich leckte sie genüsslich auf und gab einen tiefen Laut des Wohlbefindens von mir.

Meine Hände wanderten zu Svenjas Pobacken und griffen kräftig in sie.

Gleichzeitig fuhr meine Zunge zwischen ihren Liebeslippen in ihre Lustgrotte. Svenja kicherte zunächst, dann gab sie ein wohliges Gurren von sich. Meine Zunge erforschten den Eingangsbereich der heißen Pussy, während meine Hände die Pobacken kneteten. Svenja bewegte langsam ihre Beine etwas auseinander, so daß sie leicht breitbeinig vor mir stand, und ging dann ganz leicht in die Knie, damit ich noch besser ihre feuchte Grotte lecken konnte. Ich ließ meine Zunge langsam ihre Spalte auf- und abfahren.

Immer mehr von Svenjas Mösenhonig floß aus ihrer Pussy und ich schleckte jede neue Welle ihrer Geilheit auf.

Dann ließ ich einen Augenblick von ihr ab, um Atem zu holen, und zog dabei meinen Kopf aus ihrem Schritt. Svenja nutzte die Gelegenheit und griff sich mit beiden Händen in ihren Schoß. Vor meine Augen zog sie ihre Schamlippen weit auseinander. Die appetitlich rosige Haut ihrer Scheide lag vor mir. Mein Kopf schnellte vor und ich küsste die Innenseite des Grotteneingangs Svenjas.

Svenja kicherte wieder.

Doch das Kichern endete abrupt – als ich schwungvoll zwei Finger in ihre Lustgrotte hineinschob. Bis zum Anschlag ließ ich meinen rechten Zeige- und Mittelfinger in ihre Pussy einfahren. Svenja hielt den Atem an. Dann begann ich, sie mit meinen Fingern zu ficken. In einem recht zügigen Tempo zog ich sie wieder und wieder aus der Lustgrotte zurück und schob sie dann wieder tief hinein. Svenja bemühte sich, ihre Schamlippen noch ein paar Millimeter weiter zu spreizen.

Mein tanzendes Fingerpaar verursachte schmatzende Geräusche. Nach ein paar Momenten nahm ich noch meinen Ringfinger hinzu und dehnte ihre Scheide so noch etwas mehr. Svenja genoß schwer atmend und wortlos diese Liebkosungen. Sie stand noch immer breitbeinig und mit leicht gebeugten Knien vor mir. Svenjas Mösensaft rann meine Finger hinunter, dann weiter über meine Hand und meinen Arm, der nun schon vor ihrer Feuchtigkeit glänzte. Nach einigen Augenblicken, die mir schier ewig vorkamen, begann Svenjas Unterleib zu erbeben.

Ihre Beine zitterten. Ihre Pussy zog sich kräftig um meine Finger zusammen und ein ganzer Schwall ihres Lusthonigs ergoß sich aus ihrer Lustgrotte. Svenja stöhnte auf und genoß ihren Orgasmus.

Ich stand auf und steckte ihr meine Finger mit ihrer Geilheit in den Mund. Sie saugte wie im Trance an ihnen. Dann entließ sie meine Finger, setzte sich auf den Mattenstapel hinter ihr und ließ ihren Oberkörper zurückfallen. Ich entledigte mich meiner Hosen.

Derweil rollte sich Svenja so auf die Matten, daß sie in voller Länge auf ihnen liegen konnte. Ich genoß ihren Anblick: sie lag auf dem Rücken vor mir, die Beine gespreizt, ihre vor Erregung geschwollene, nasse Möse stand einladend offen, der Pulli war noch immer bis zum Hals hochgezogen. Mit einem geschickten Griff öffnete Svenja ihren trägerlosen BH, der nur von einem Haken zwischen den Körbchen gehalten wurde. Nun waren ihre Titten befreit. Sie standen wunderbar empor, die erhärteten Nippel als kleine Türme auf diesen wundervoll geformten prallen Hügeln.

Ich schwang mich auch auf den Mattenstapel und kniete mich breitbeinig über Svenjas Hals. Mein ziemlich harter Schwanz stand über dem Gesicht der geilen Praktikantin. Svenja hob leicht ihren Kopf und empfing mit ihrem Mund meinen Lustprügel. Ich bewegte leicht mein Becken und schob so meinen Penis in ihrem süßen Mund vor und zurück. Meine Sexgespielin saugte gierig. Dabei schaute sie mich mit großen Augen lustvoll an. Ich umfasste ihren Kopf, um ihm mehr Halt zu geben.

Daraufhin wurden meine Beckenbewegungen intensiver und ich konnte meinen Schwanz tiefer in ihren Mund hineinbewegen. Svenja lutschte und saugte wie von Sinnen an meinem Zauberstab, der nun in voller Größe und Härte stand. Mein Gerät ist weder besonders groß noch sonderlich dick, aber er verschaffte dem Mädchen unter mir mehr als genügend Lust.

Der Anblick der unter mir liegenden Svenja, deren runde Wangen durch den gefüllten Mund besonders hübsch aussahen, mit der hübschen Nase und den erregt schauenden Augen machte mich heiß.

Ich stieß immer wilder meinen Penis in Svenjas Mund. Mein Schwanz glitt durch ihre Speichel problemlos vor und zurück. Ich spürte ihre Zunge an meinem Schaft. Svenja saugte und lutschte genussvoll weiter. Ich geriet in Ekstase. Ich hielt ihren Kopf fest und schob meinen Schwanz ganz weit vor, so daß er weit in Svenjas Mund tauchte – bis zu ihrem Rachen. So verharrte ich einen Augenblick. Svenja bekam kaum mehr Luft. Ich zog meinen Penis zurück und ganz aus ihrem Mund.

Das Mädchen röchelte kurz, schnappte nach Luft und dann gierig nach meinen Zauberstab. Ich schob ihr ihn erneut bis zum Anschlag in den Mund, so daß er sich bis in ihren Rachen vorwagte. Ihr Hals zog sich um diesen ‚Fremdkörper‘ zusammen, sie wollte schlucken, und so wurde meine Eichel von ihrem Rachen umschlossen. Nach Sekunden zog ich mich wieder aus Svenjas Mund zurück. Sie holte tief Luft und sagte: „Geil, das hat noch nie jemand bei mir gemacht.

Aber jetzt fick mich richtig!“.

Dann gab sie mir noch ein schnelles Küßchen auf meine Eichelspitze. Ich schwang mich von Svenja herunter und kniete mich behänd zwischen ihre immer noch leicht gespreizten Beine. Svenja griff in das Regal neben uns und zog ein Kissen von dort sich heran, um es sich unter ihren Kopf zu legen. Ich tat es ihr nach und plazierte ein weiteres Kissen unter ihrem Po. Dabei bemerkte ich, daß auf der Matte ein kleines Pfützchen ihres Mösenhonigs schimmerte – der Praktikantin schien es während des Mundficks noch einmal gekommen zu sein.

Dann wichste ich vor ihren Augen noch ein paar Mal meinen von ihrem Speichel glänzenden Schwanz. Svenja winkelte ihre Beine etwas an und spreizte sie noch etwas mehr. Ihre Pussy war wunderbar nass und erregt. Ich ließ meine Eichel an ihren Schamlippen entlangwandern. Ein Zittern ging durch ihren Körper. „Bitte, rammel mich endlich! Ich halt es nicht mehr aus!“

Ich drückte mit meiner Penisspitze gegen ihre Klitoris.

Svenja stöhnte auf und erbebte wieder. Dann griff sie wieder mit beiden Händen in ihren Schritt und zog für mich die Schamlippen auseinander. Ihr Fickloch lag offen vor mir. Nun kannte ich kein Halten mehr und rammte meinen Schwanz gleich tief in diese Lustgrotte. Meine Gespielin hielt den Atem an. Dann begann ich sie in der Missionarsstellung ruhig und tief zu vögeln. Mit meiner rechten Hand ergriff ich ihre linke Brust und knetete sie.

Svenja schloß genüsslich ihre Augen. Bei jedem meiner Stöße entfuhr ihr ein leises „Uhhhh“ oder „Ahhhh“. Dabei ließ sie ihre Mösenmuskulatur arbeiten. Ihre Pussy melkte meinen Schwanz förmlich, immer wieder zog sich ihre Grotte zusammen und stimulierte meinen harten Pimmel.

Svenja begann, mit ihrer rechten Hand selbst ihre rechte Brust zu liebkosen. Ich spürte das Pochen ihres Herzens unter meiner Rechten. Dann zog Svenja ihre Scheidenmuskeln so zusammen, daß sie meinen Schaft fest umklammerten.

Ich steckte für Sekunden fest in ihr. Ein geiles Gefühl! Svenja kicherte kurz und ließ dann wieder locker. Zur „Strafe“ stieß ich ein paar Mal besonders heftig zu. Doch Svenja schien diese Heftigkeit zu genießen. Ich ging wieder in einen regelmäßigeren Rhythmus über. Wir beiden atmeten schwer.

Ich gab Svenja einen Kuß und fragte sie dann – ohne meinen Fick zu unterbrechen: „Lockst du Luder eigentlich öfters Kerle auf die Matte?“.

Meine Fickpartnerin grinste und antwortete kurzatmig: „Ich hab schon mit ein paar Jungs in meinem Alter geschlafen, aber du bist der erste richtige Mann. Also, vögel mich auch so!“. Da küsste ich sie erneut und intensivierte leicht meinen Rhythmus.

Bei jedem meiner Stöße schmatzte es in Svenjas Schritt, so feucht war es in ihrem Schoß inzwischen. Ich bewegte mein Becken geschickt, um jeden erreichbaren Winkel ihrer Grotte zu berühren. Svenja ging wieder in das leise, lustvolle Stöhnen über.

Nun hielt sie aber die Augen geöffnet. Ich legte ihre Beine über meine Schultern, um noch tiefer in sie eindringen zu können. Svenja quittierte meinen ersten dieser Stöße mit einem „Oh, oh, oh, oh!“.

Ich beugte mich vor und schnappte mir ihre linke Brustwarze mit dem Mund. Sanft biß ich zu. Dabei spürte ich, wie Svenja diese Brust weiter knetete. Ich öffnete den Mund und Svenja presste ihre Titte dort hinein.

Ich begann zu saugen. Und dann hörte ich, wie die Praktikantin dazu überging, mich leise anzuspornen: „Los, fick mich noch tiefer! Nagel mich fest, mein Hengst! Laß mich dich ganz spüren – ganz, ganz tief! …“. Ich beschleunigte also wieder etwas mein Stoßtempo und bewegte mich härter auf ihr.

Svenja hauchte mir zu: „Ich komme gleich schon wieder!“ Ich spürte, daß ich auch bald abschussbereit sein würde: „Mir kommt es auch!“.

„Willst du in mir abspritzen?“, fragte sie einladend. Und da kam es mir auch schon. Ein Schwall meines heißen Spermas ergoß sich ganz tief in dieser herrlichen Möse. Ich stieß noch ein-, zweimal zu, dann kam die zweite Welle. Zugleich merkte ich, wie sich in Svenja erneut alles zusammenzog und sie einen heftigen Orgasmus erlebte. Unsere beiden Körper bebten und erzitterten. Ich spritze nochmals ab. Ein Teil meines weißen Saftes rann aus Svenjas Spalte und lief ihren Po hinab.

Ich zog meine Gerät aus der Pussy. Wir beiden atmeten schwer und erschöpft. Svenja richtete ihren Oberkörper auf und saß vor mir, während ich zwischen ihren Schenkeln kniete. Die Praktikantin nahm meinen erschlaffenden, mit Mösensaft und Ficksahne beschmierten Schwanz in die Hand, beugte sich vor und begann, ihn abzulecken. Ich strich ihr dabei durch die Haare, blickte an uns herunter und sah zu, wie aus Svenjas gedehnter Pussy weiter das Gemisch aus Mösenhonig und Sperma rann.

„Du hast mich richtig abgefüllt. „, kommentierte Svenja den Moment. Ich lächelte sie an, sie lächelte zurück.

„Wir können diese Spielchen gerne fortsetze. „, entfuhr es mir. „Ja, sehr, sehr gern. Aber nicht jetzt. „, bekam ich zur Antwort. Da fiel mir siedendheiß ein, daß wir ja im Kindergarten uns hingegeben hatten. Ob jemand etwas mitbekommen hatte von unserem Treiben? War überhaupt noch jemand im Haus? Ich ließ Svenja noch meinen Schwanz sauber lecken und gab ihr mein Stofftaschentuch, damit sie sich etwas im Schritt säubern konnte.

Dann zogen wir uns beide wieder an und ordneten unser Aussehen gegenseitig. Die vor Schweiß, Sperma und Scheidenflüssigkeit glänzende Matte ließen wir einstweilig so liegen.

Svenja huschte unbemerkt zuerst aus der Kammer. Es waren eindeutig noch Menschen im Gebäude – ich hörte es, als Svenja hinausschlüpfte. Ich wartete ein oder zwei Minute und verließ dann auch unaufgeregt den Lagerraum. Niemandem fiel es auf, denn inzwischen waren viele heimgegangen, und der Rest stand in den Gruppenräumen und der Küche und quatschte ausgelassen.

Ich trottete unauffällig in die Küche und schnappte mir eine Hand voll Erdnüsse. Als wäre ich die ganze Zeit dabei gewesen, verabschiedete ich mich von den Umstehenden nach ein paar Minuten: „Ich denke, es ist Zeit für mich für den Heimweg. Ciao, bis die Tage!“. Beim Hinausgehen sah ich Svenja in einem der Gruppenräume sitzen und sich lachend mit ein paar Müttern unterhalten. Sie sah zu mir und zwinkerte mir zu.

Zuhause gönnte ich mir ein Glas Wein und ging dann geschafft zu Bett.

Ich holte mir noch mal einen runter – und ratet mal, an wen ich dabei gedacht habe!.

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