Drittes Abenteuer

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Erstes Abenteuer. Einsatz als Ersatzhandwerker

Zu Zeiten, als man seine Sexpartner noch nicht per Internet suchte, gab ich gelegentlich in den Münchner Boulevardzeitungen einschlägige Anzeigen auf, oder ich antwortete auf entsprechende Annoncen. Bevorzugt waren es Paare, die ich suchte, und das nicht selten mit Erfolg. Merkwürdigerweise kamen diese Paare, die sich ihr Sexualleben etwas aufpeppen wollten, ganz selten aus der Landeshauptstadt mit Herz selbst, sondern aus der umliegenden Provinz — von Augsburg über Dachau bis Rosenheim.

Und sie waren mit wenigen Ausnahmen alle nicht mehr ganz jung. Ich war zu der Zeit Mitte bis Ende 30. Über einige dieser Erlebnisse möchte ich Euch berichten.

Eines Tages zum Beispiel nahm ein Mann (es waren immer die Männer, die sich meldeten) auf eine Anzeige hin Kontakt mit mir auf. Wir telefonierten ein paar Mal miteinander. Seine Frau, berichtete er mir, sei scharf darauf, sich „frivol“ zu zeigen. Ich dachte zunächst an so etwas wie Ausgehen ohne Höschen und mit durchsichtiger Bluse ohne BH, aber der Herr erzählte mir am Telefon folgende Geschichte: Seine Gattin habe sich einmal einem Handwerker, der den hauseigenen Swimmingpool wartete, im knappen Bikini präsentiert, worauf dieser Handwerker seinen Schwanz rausholte und sich einen abwichste.

Zu weiteren intimen Kontakten sei es nicht gekommen. Seine Gattin habe dieses Erlebnis jedoch unglaublich angemacht, und sie würde so ein Erlebnis gerne „unter kontrollierten Bedingungen“ wiederholen. Daher die Anzeige.

Ich hatte natürlich nichts dagegen, den „geilen Handwerker“ zu spielen, und wir verabredeten ein Treffen. Da ich kein Auto habe, musste mich der Gatte (er hieß Manfred, wie ich später erfuhr) der exhibitionistisch veranlagten Dame von der S-Bahn in R.

abholen, was er auch tatsächlich tat. Er wartete in seinem Mercedes vor dem Bahnhof, und ich stieg ein. Er entpuppte sich als schon deutlich angegrauter Herr um die 60; seine Gattin, erzählte er mir, sei um die 40. Sie hatten einen 16-jährigen Sohn, der glücklicherweise gerade — es war Mitte August — in den Ferien weilte. Während der Fahrt in ein kleines Kaff südlich von R. führten wir eine lockere Unterhaltung. Er tat recht großspurig und war ganz eindeutig nicht mein Typ, aber ich wollte ja nicht ihn, sondern seine — hoffentlich eine Spur weniger angeberische — Gattin.

An ihrem Haus angekommen, fuhr er direkt in die Tiefgarage. Das Haus war relativ neu, groß und repräsentierte den gutbürgerlichen Wohlstand dieses von außen betrachtet wohlanständigen Ehepaares. Im Keller gab es eine Sauna mit allem drum und dran. Den Pool bekam ich nicht zu Gesicht. Ich bekam Anweisungen, mich auszuziehen und einen weißen Bademantel anzulegen, ebenso wie der Hausherr. Mit den Bademänteln begleitet, stiegen wir die Treppe hoch und betraten das geräumige repräsentative Wohnzimmer mit Sitzgarnitur aus weißem Leder.

Im Kamin brannte tatsächlich ein Feuer. Wir setzten uns auf die Polstermöbel, und der Herr des Hauses öffnete eine Flasche Champagner. Drei Gläser standen bereit.

Kurz darauf erschien die Dame des Hauses aus den oberen Gemächern. Wir im Film schritt sie die gewundene Treppe herab, gekleidet in ein knappes weißes Negligé.

Es gab im Vorfeld keine Verabredungen, wie weit das Spiel gehen sollte. Ich ließ mich also überraschen.

Es gab eine kurze, freundliche Vorstellung und Begrüßung, dann begann die Dame (sie stellte sich als Karin vor) mit ihrer Show. Sie sah in der Tat umwerfend aus: dunkle, halblange Haare, hübsches Gesicht, schlanke Figur. Und sie war mir recht sympathisch, was möglicherweise auf Gegenseitigkeit beruhte. Ich war allerdings so ziemlich das Gegenteil ihres gut situierten Ehemannes, nicht nur optisch.

Sie bewegte sich mit zuerst etwas linkischen, dann zunehmend gekonnt lasziven Bewegungen direkt vor meiner Nase.

Ich nippte an meinem Champagner, und mein Schwanz begann sich aufzurichten und zwischen den Säumen des Bademantels Ausschau zu halten. Damals (wir befinden uns etwa Ende der 80-er Jahre) war Intimrasur für die meisten Frauen noch kein Diktat wie heute. Ihre dunklen Schamhaare schimmerten durch das knappe durchsichtige Nichts. Es sah unglaublich erotisch aus. Zwischendurch lüpfte sie ihr Hemdchen und ermöglichte mir einen direkten Blick auf ihr behaartes Dreieck. Mehr war erstmal nicht. Sie machte eine kurze Verbeugung und verschwand nach oben.

„Sie zieht sich nur um“, beruhigte mich Manfred. Die Show ging also weiter. „Du kannst übrigens deinen Bademantel ruhig auf lassen, Karin sieht das gerne, wenn sie dich geil macht“. Auch recht, dachte ich. Kurze Zeit später erschien Karin wieder auf der Freitreppe, kaum verhüllt in ein hauchdünnes, in zartes Rot gehaltenes Seidenkleidchen — wieder mit nichts darunter, wie ich gleich sah. Sie tanzte wieder vor mir, drehte sich, zeigte mir ihren nackten knackigen Hintern.

Mein Schwanz stach wie eine Eins aus dem Bademantel hervor, ein Anblick, der sie sichtlich interessierte, denn sie schielte mit großen Augen immer wieder hin. Ich sah zu Manfred, und der nickte mir aufmunternd zu, was hieß: anfassen erlaubt. Ich beugte mich also nach vorne und begann, ihren knackigen Arsch zu verwöhnen, was sie nicht nur bzuließ, sondern mit befriedigendem Stöhnen quittierte. Sie beugte sich nach vorne, zeigte mir ihre feucht glänzende Möse, und ich begann sie zu lecken.

„Aaahhh“, stöhnte sie, „das hatte ich noch nie: von hinten geleckt“. Sie war bereits klatschnass. Während ich ihre Möse leckte, machte ihr Gatte Fotos mit einer kleinen Knipskamera. Sie reckte mit begierig ihren geilen Arsch ins Gesicht, hatte dann aber Probleme, in dieser Stellung das Gleichgewicht zu halten. Deswegen drehte sie sich um, ließ sich in die weißen Polster fallen und präsentierte sich mir mit weit gespreizten Beinen. Ich ließ mich zwischen ihren Schenkeln nieder und leckte weiter ihre patschnasse Fotze.

Sie begann wieder zu stöhnen, wobei sie ihre Nippel durch das dünne Seidenkleid massierte. Ich wusste, dass sie bald kommen würde (die meisten Frauen kann man mit der Zunge am besten zum Orgasmus bringen. Sie war allerdings besonders orgasmusfreudig, wie ich später merkte). Ihr Mann war inzwischen hinter sie getreten, streichelte mit einer Hand ihr Gesicht und wichste sich mit der anderen seinen Schwanz, während sie sich ihrem ersten Orgasmus näherte. „Oh Manfred“, stöhnte sie, während sie kam.

Sie war so geil, dass sie mit regelrecht ins Gesicht spritzte.

Ich richtete mich auf. Meinen Bademantel hatte ich inzwischen abgestreift. Sie erholte sich schnell und sagte: „Das war klasse, jetzt will ich mich revanchieren. “ Und schon hatte sie meinen Schwanz im Mund. Ich war inzwischen so geil, dass ich kurz vor dem Abspritzen war. „Hör auf, sonst spritz ich“, stöhnte ich, aber das war offenbar genau das, was sie wollte.

Sie behielt meinen Schwanz im Mund, machte noch ein paar Wichsbewegungen, und schon spritzte ich meinen Saft in ihren gierigen Mund. Sie schluckte fast alles. Ihr Mann war sichtlich etwas konsterniert, dass seine Frau so weit gegangen war.

Sie sah mit spermaverschmierten Mund zu ihrem Mann auf und lächelte ihn an. „Jetzt brauch‘ ich was zu trinken“, sagte sie in griff sich ihr Champagnerglas. Dabei ließ sie ihre Schenkel gespreizt, und das Hemdchen verdeckte nur knapp ihr Dreieck, was mich schon wieder auf Touren brachte.

Sie nippe an ihrem Glas und abwechselnd am Schwanz ihres Mannes, der inzwischen auch so geil geworden war, dass er ihr ohne Vorwarnung seine ganze Ladung ins Gesicht spritzte. Das Sperma troff ihr vom Kinn auf die halb verdeckten kleinen, aber knackigen Titten. Es sah unglaublich geil aus. Sie lachte sichtlich vergnügt und wischte sich das Sperma ihres Mannes und die Reste von meinem oberflächlich aus dem Gesicht. Zu dritt saßen wir uns nun gegenüber, die Männer nackt mit halb steifen Schwänzen, die Dame des Hauses mit schamlos offenen Beinen und spermaverschmierten Titten, die nun fast vollständig aus ihrem Hemdchen schauten.

Es gefiel ihr offensichtlich, sich so schamlos zu präsentieren. Aufgeräumt erzählte sie nochmals die Geschichte mit dem Handwerker. Alles habe ganz harmlos begonnen. Sie habe gar nichts schamloses vorgehabt. „Wir hatten einen Handwerker kommen lassen, um ein paar kleine Reparaturen am Pool vorzunehmen. Mein Mann war nicht zu Hause, als er schließlich kam. Es war ein junger, gutaussehender Südeuropäer, der kaum deutsch sprach. Es war sehr warm, und ich hatte mir einen Bikini angezogen, ohne mir was dabei zu denken.

Während er sich an die Arbeit machte, legte ich mich mit einer Zeitschrift auf eine Liege und schaute immer mal wieder zu ihm rüber. Er hatte sein Hemd ausgezogen, weil es wirklich sehr heiß war, und ich musterte mehr oder weniger heimlich seinen muskulösen Oberkörper. Dabei bemerkte ich, dass auch er mich immer wieder fixierte, oder besser meine Brüste. Es entwickelte sich eine Art Spiel zwischen uns, völlig wortlos übrigens. Irgendwie begann mich die Art und Weise, wir er meinen fast nackten Körper studierte, unheimlich anzumachen.

Ich wurde richtig geil. Andererseits war mir natürlich etwas mulmig zumute, denn wir waren schließlich völlig allein. Und er war ein völlig Fremder. Aber gerade das war ja das Aufregende. Ich begann mich so hinzulegen, dass er mir direkt zwischen die Beine schauen konnte. Richtig breitbeinig, richtig schamlos. Ich war auch schon richtig nass zwischen den Beinen, das musste er sehen. Ich breitete die Arme nach hinten aus und streckte meine Titten raus, machte aber die Augen zu..“

Während sie so erzählte, hatte sich mein Schwanz wieder aufgerichtet, was sie mit Genugtuung registrierte.

Denn ihr Mann, der an seinem halbsteifen Schwanz fummelte, war offensichtlich nicht mehr ganz so standfest. Sie erzählte weiter, den Blick auf meinen jetzt voll aufgerichteten Schwanz gerichtet. „Schließlich öffnete ich wieder meine Augen und sah, dass dieser Typ seinen steifen Schwanz in der Hand hielt und sich einen runterholte. Es war ein prächtiges Gerät. Es fiel weiter kein einziges Wort. Er stand keine zwei Meter von mir entfernt und wichste sich. Ich bekam einen kleinen Schock, aber gleichzeitig war es unglaublich geil.

Ich griff mir zwischen die Beine und massierte meine Möse über dem Bikinistoff. Ich war so geil, dass es mir sofort kam, und auch er spritzte seinen Saft in hohem Bogen auf die Fließen. Dann drehte er sich um, packte sein Werkzeug zusammen und verschwand. Ich habe ihn nie mehr gesehen. „

Inzwischen wichste ich auch meinen Schwanz wie ihr geiler Handwerker, und sie fasste sich zwischen die Beine. Ein paar Tage später, erzählte sie weiter, habe sie ihrem Mann davon erzählt, und dass sie so etwas nochmal erleben wollte, „aber mit allem drum und dran.

“ „So wie heute?“ fragte ich. „Ja, so wie heute“, antwortete sie. „Es hat mich unglaublich geil gemacht, als ich gesehen habe, dass du meinetwegen einen Steifen bekommen hast. “ Jetzt kam sie richtig in Fahrt. „Ja, wichs deinen geilen Schwanz“, sagte sie, lehnte sich nach hinten und machte nun richtig die Beine breit. Ich sah, wie der Schleim aus ihrer Möse tropfte. „Ich will dich jetzt ficken, du geile Sau“, sagte ich (ich hatte inzwischen gemerkt, dass Obszönitäten sie anmachten).

Sie stand auf. „Nein, ich fick‘ dich“, sagte sie, und schon saß sie rittlings auf mir und führte sich meinen Schwanz in ihre tropfende Höhle ein, wobei sie wieder ihre Titten knetete. Ihr Mann schoss noch ein paar Nahaufnahmen und legte dann die Kamera weg. Er stellte sich vor seine fickende Frau und versuchte, ihr seinen halbsteifen Schwanz in den Mund zu stecken, was aber nicht ging, denn sie ritt mich wie der Teufel, ihre Arschbacken klatschten auf meine Schenkel, und sie stöhnte wie verrückt.

Sie konzentrierte sich jetzt voll auf diesen geilen Fick mit ihrem „Handwerker“, wollte einen weiteren Orgasmus, und ihr Mann stand wichsend vor ihr und feuerte sie an: „Ja, fick die geile Sau, spritz sie voll, mach sie fertig“ usw. , und dann kam er auch schon. Wieder spritzte er ihr die ganze Ladung aus seinem Dreiviertelständer mitten ins Gesicht. „Du geile Drecksau“, schrie sie, „du bist so eine geile Drecksau“. Und dann zu mir: „Ich komm gleich, spritz mich voll, spritz mir Deinen Saft in mein Fotzenloch, du geile Sau, los, spritz mich voll.

“ Ihre Fickbewegungen wurden noch rasanter, und ich tat das, was sie von mir forderte. „Oh ja, oh ja, spritz mich voll, ich spür's, ich spür's, oh Gott ist das geil, oh Gott ist das geil“. Sie ging ab wie eine Rakete und sackte dann ermattet in sich zusammen. Ihr Mann hielt sie fest, damit sie nicht auf den Fußboden fiel. Als sie sich etwas erholte hatte, sattelte sie ab, und die zähflüssigen Säfte liefen aus ihrem weit geöffneten Loch ihre glatten Schenkel hinab.

Ein herrliches Bild…

Sie ging sich säubern und erschien kurze Zeit später, dieses Mal leger, aber keineswegs aufreizend angezogen. Die Show war zuende. Ich spürte, dass es Zeit war, mich zu verabschieden. Sie bedankte sich höflich, als hätte ich ihr eine neue Waschmaschine geliefert. Ihr Mann fuhr mich zur S-Bahn. Ein paar Tage später habe ich ihn nochmals angerufen, aber eine Wiederholung war leider nicht erwünscht — jedenfalls nicht von seiner Seite.

Schade. Vielleicht schauen sie sich gelegentlich die Fotos an und geilen sich daran auf. Ich habe sie leider nie zu Gesicht bekommen.

Euer Skorpion.

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