Ein privater Sexklub 06

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

Liebe Leserin, lieber Leser, liebe Freundinnen, liebe Freunde!

Immer wieder werde ich in Zuschriften (feedback) aufgefordert, weitere Fortsetzungen zu schreiben. Aber das ist nicht so einfach, denn dazu muß ich Zeit, Ruhe und die entsprechende Stimmung haben.

„Ein privater Sexklub“ ist keine Aneinanderreihung pornographischer Einzelbeschreibungen sondern ein in der Planung breit angelegter Roman mit Einfügungen weltanschaulicher Betrachtungen, ein Roman, der nie fertig werden wird, so wie auch das Leben nie fertig wird.

Es entwickelt sich oder hört auf. Einen Abschluß kennt es nicht. Wer sich nicht entwickelt, ist tot, auch wenn er noch atmet — ein wandelnder lebender Leichnam.

In der vorliegenden Folge wird der Aufbau der Beziehung Gloria — Andrea dargestellt.

Die sexuelle Seite ist ausschließlich lesbisch. Wen das nicht interessiert, der überschlage dieses Kapitel ruhig und warte auf das nächste, in dem Lars — gleich einem brünstigen Hengst — und Gloria — gleich einer läufigen Hündin — mit einander in eine sehr innige über das vordergründig Geschlechtliche hinausgehende Verbindung treten, die für die weitere Entwicklung Weichen stellt.

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Und wiederum meine Bitte an Euch alle: Wenn Ihr urteilt — ob zustimmend oder ablehnend — bleibt nicht in der Anonymität! Ich antworte jeder erreichbaren Stimme.

Daraus hat sich bisweilen ein netter und anregender Mailwechsel ergeben.

Und nun wieder viel Spaß in der Gesellschaft dieser drei lüsternen Frauen!

Euer

Aljowi

*

Ein privater Sexklub

06 Andrea

Sonnabend Morgen.

Gloria schlug die Augen auf und blickte neben sich. Da lag mit angezogenen Beinen ihre Tochter, das Handtuch über die Schultern gezogen, ihr den Rücken und den nackten Po zeigend.

Gloria richtete sich auf, neigte den Kopf etwas zur Seite und beäugte dieses hübsche volle Backenpaar, dann legte sich um, streckte die Beine aus, zog jedoch einen Fuß wieder an sich, winkelte das Knie ab, fuhr sich mit dem Zeigefinger in ihre Fickritze und fing langsam an, zu onanieren.

Allmählich kam sie in Fahrt und der Atem wurde schneller.

Natürlich wachte Bettina, die ja immer einen leichten Schlaf hatte, von den Erschütterungen der Matratze und Mutters leichtem Keuchen auf. Sie drehte sich um und sah mit lüsternen Blicken, was Gloria da machte. Die hatte die Augen geschlossen

und war so in ihre geilen Gedanken versunken, daß sie nicht bemerkte, daß Bettina auch schon auf war, sich — auf der Seite liegend – auf einen Ellenbogen gestützt hatte um besser sehen zu können.

Dabei war die freie Hand mit der liebevollen Behandlung ihrer eignen Geschlechtsteile beschäftigt.

Gloria dachte an Rolf und stelle sich vor, ihr Zeigefinger sei sein Schwanz. Denn ihr fehlte schon seit Tagen wieder ein steifer Penis im Bauch. Und heute wäre ja, hätte Rolf nicht verreisen müssen, wieder Partytag.

Ihre Gedanken gingen weiter: Sie wollte bei der nächsten Party Bettina einführen.

Die Vorstellung, daß Betti eine ebenso ordinäre geile Schlampe werden würde wie sie selber, löste einen sofortigen mittleren Orgasmus aus.

Als Bettina das kommen sah, beeilte sie sich, Gloria einzuholen, kam aber etwas zu spät. Erst als Glorias Wollustarie verklang, begann Bettinas freudevolles Jammern.

Nun merkte Gloria, daß die Tochter auch munter und auch geil war.

Die beiden umarmten sich und wünschten sich einen guten Morgen.

„Du, ich finde das immer noch ganz aufregend, so eine geschlechtsgetriebene Mutter zu haben.

Gloria strahlte zurück: „Eigentlich wäre heute Party-Tag bei Rolf. Da würde ich Dich gern mal mitnehmen. „

„Au ja. „

„Würdest du wollen?“

„Doch, doch. „

„Aber du musst dich von jedem ficken lassen und auch es auch mit jeder Frau treiben.

Du musst an allen Schwänzen lutschen … und du musst auf den Gyno und die Beine breit machen.

„Hatte ich dir doch schon gesagt, als ich deine CD gesehen hatte. daß ich gern mal auf so ein Gerät gehen würde, Schmidts aber leider keins haben. „

„Ja, richtig, erinnere mich. „

„Aber sage mal: Das sind doch alles junge, attraktive und geile Typen. Da fällt es frau doch leicht — leichtes Mädchen zu sein. „

Gloria lachte auf. :“Gut gesagt! Leichtes Mädchen.

„Na ja, Glori! Wir sind doch Schlampen. „, und damit gab sie ihr einen Kuß auf den Mund.

„Und finden das sogar noch gut. Aber jetzt müssen die Schlampen aufstehen, denn Andrea kommt ja nachher. „

***

„Bist du so lieb, Betti, und bringst meine Votzenfrisur in Ordnung?“, fragte Gloria nach dem Frühstück.

„Sicher. Meine hat's auch nötig.

Sie hatten schnell in der Küche gefrühstückt und gingen auf den Balkon. Gloria legte sich mit zwei Kissen unter dem Po auf die Kante des Tisches, den sie so gedreht hatten, daß die Morgensonne die Falten und Fältchen ihrer Weiblichkeit schön ausleuchtete. zog ihre gespreizten Beine an, so daß die Kniee neben ihre etwas abgerutschten Titten zu liegen kamen. Betti nahm den Ladyshaver in der Hand, konnte ihn aber noch nicht ansetzen.

In dieser Deutlichkeit und Helle hatte sie nämlich Glorias Scham noch nie gesehen und da musste sie erst eine Weile hingucken.

„Ich möchte jetzt ganz klein sein“, sagte sie. „und nackt hier herumkriechen, mich deinen kleinen Schamlippen anschmiegen und den Kitzler erklimmen, um auf ihm wie auf einem Tisch zu tanzen. „

„Na,“, antwortete Gloria, „dann würde ich sicher so einen Orgasmus kriegen, daß ich dich zerquetsche oder du im hohen Bogen rausfliegst.

Bettina legte den Rasierapparat wieder weg, um mit den Zeigefingern die kleinen Schamlippen aufzufalten und den Kitzler zu entblößen. Gloria streckte die Beine weit von sich. So konnte Bettina alles besser beäugen und betasten.

Gloria hatte die Augen geschlossen, blinzelte aber wieder zu Bettina hin, weil sie etwas an den Oberschenkeln kitzelte. Es waren Bettinas Haare, die herabgefallen waren, als sie sich über Glorias Schlitz gebeugt hatte, um deren Geschlechtsduft einzuziehen.

Dann folgten natürlich Lutschen und Saugen und ein Stoß mit der Zunge auf die Klit.

Gloria fühlte sich bei dieser Behandlung in der Sonne wohl und genoß auch die Beobachtung von jenem Balkon, über den wir schon gesprochen hatten. Sie dachte wieder an Rolfs Schwanz, den sie schon so lange vermisst hatte. Dabei kam ihr eine Idee: „Du, Betti, wir sollten doch mal den Kerl von dem Balkon da oben einladen.

Das ist bestimmt ein ganz geiler Hengst. Mal nur so für einen Quickfick. „

„Hab ich auch schon gedacht. „

„Hach! Ich möchte jetzt gerammelt werden. „

Bettina nahm den Apparat wieder, stellte ihn an, spannte die Haut von Glorias Schamlippen und fuhr darauf mit dem Scherblatt hin und her. Angenehm war dieses leise Vibrieren des Shavers, schön war es, wenn Bettina Finger prüfend über die eben rasierten Stellen fuhr.

Gloria genoß das.

Jetzt wandte Betti sich dem Damm, also der Brücke zu Glorias Poloch zu, wo es auch wieder zu sprießen begann – bis zur Rosette hin. Geschickt zog Betti mit einer Hand Glorias Arschbacken aus einander. Dabei konnte sie es nicht unterlassen, mit dem kleinen Finger anzuklopfen und, als Gloria „Ja!“ gesagt hatte, das erste Fingerglied durch die beiden Schließmuskeln hineinzustecken.

„So war mein Ja nicht gemeint!“, protestierte Gloria scherzend und dann hauchte sie: „Aber das tut gut.

Steck‘ ihn doch ganz rein!“

Als sie ihn wieder rausgezogen hatte, verlangte Gloria:

„Wasch dich erst mal, ehe du weitermachst!“

„Ja, ich muß so wie so pissen gehen. „

Gloria streckte die Beine wieder aus. Auf die Dauer ziemlich anstrengend, so zu liegen.

„Gut, daß ich raus musste. Ich hätte nämlich beinahe an den Kuchen in der Backröhre vergessen.

War höchste Zeit, das eine Blech rauszunehmen und das zweite rein zu tun. „, sagte Bettina als sie nach zehn Minuten zurückkam.

„Und wie willst du nun denn den Rest haben? Ich schlage vor, ich rasiere dir einen Kreisfeld aus, etwa zwei Zentimeter über dem Schlitz und die restlichen Haare lasen wir stehen, aber stutzen sie auf etwa zwei Zentimeter Länge. Bei deinem dichten Fell sieht das gut aus.

„Also so, wie bei dir. „

„Genau so. Unsere Votzen sind sich ja sehr ähnlich. “

Bettina vollendete ihr Werk. Gloria stand auf und ging vor den Spiegel im Bad.

„Hast du ja fein gemacht. Danke dir!“

Bettina bekam einen Kuß und Gloria spülte sich mit der Handdusche die abgeschnittenen Haare ab.

Nun war Betti dran, legte sich auf den Tisch, zog die gespreizten Beine an und bot Gloria ihre Geschlechtsteile zur Behandlung dar, mit den gleichen Gedanken und Empfindungen, die ihre Mutter vorhin hatte.

„Hübscher Anblick, Betti. “ Damit beugte sich Gloria über den klaffenden Schlitz Bettinas drückte ihre Lippen darauf und stieß mit der Zunge in das Loch der Lüste, um dann zwischen den kleinen Schamlippen nach der Klit zu fahnden, die sich schon lange erhoben hatte.

Auch Glorias Haar kitzelte Bettis Oberschenkel und beider Säfte liefen.

Bettina konnte sich nicht beherrschen. Ihr Becken stieß immer wieder vor, je längerund kräftige Gloria leckte.

Dabei kamen auch Glorias Brüste in Schwingungen, die Nippel streckte sich vor und wurden zu kleinen festen Zapfen auf den zusammen gezogenen Warzenhöfen.

Bettina knetete ihre Brüste. Und dann kann es ihr. Sie presste ihre Kiefer zusammen, um nicht laut loszuschreien. Gloria konnte nämlich ihre Finger nicht von Bettinas Schlitz lassen, musste zwei hinein steckten, wobei sie den G-Punkt traf, während der Daumen auf dem Kitzler kreiste.

„Eigentlich sollte ich dich ja frisieren,“, meinte Gloria.

„Aber so naß geht das nicht. „

„Ob wir wohl jemals wieder vernünftig werden?“, fragte Bettina lachend.

„Ja, wenn unsere lesbischen Flitterwochen vorbei sind. „

„Willst du, daß sie jemals vorbei gehen?“

„Alles geht vorbei. Darum laß‘ uns das Jetzt genießen!“

Angesichts dieser Ereignisse hatte der Kfz. -Mechaniker auf jenem Balkon die Hosen heruntergelassen, sich mit einer Hand an der Brüstung abgestützt und mit der anderen den Schwanz bis um Spritzen gewixt.

Bei seiner dicken Ehefrau war nämlich früh jede Erektion ausgeblieben, obgleich er sich Gloria und Bettina ganz intensiv bildlich vorgestellt hatte.

Bettina sprang vom Tisch um sich im Schritt abzuduschen und abzutrocknen.

Dann steckte sie einen Tampon in die Scheide, damit alles trocken und rasiererfähig blieb und legte sich wieder auf den Tisch, der allerdings gedreht werden musste, da

ja die Sonne weiter gewandert war; denn sie konnte auf die verrückten Ideen zweier geiler Weiber keine Rücksicht nehmen und musste ihren Lauf fortsetzen.

Gloria verfuhr also mit der Tochter so, wie dieser es zuvor mit ihr getan hatte.

Als deren Rosettengegend allerdings unter den Ladyshaver kam, hielt sie inne.

Bettina lag sehr diszipliniert mit geschlossenen Augen da und genoß die Sonne auf ihrem Bauch und die Hände der Mutter an ihrer Scham. Das Surren und die Vibration des Shavers empfand sie eher als Störung.

Gloria zog die töchterlichen Arschbacken also etwas auseinander, um auch dort jedes Härchen zu kappen.

Aber dann konnte sie sich nicht zurückhalten und war flugs mit

Ihrer Zunge an dem so frei gelegten Zugang zu den analen Wonnen. Bettinas Po zuckte,

überrascht von diesem lustbereitenden Überfall. Und ehe sie erkannte, was da passierte, steckten auch schon Glorias Finger zwischen den beiden Ringen der Schließmuskeln, die sich sofort zusammenzogen.

„Entspannen — entspannen — entspanne deinen Arch!“ flüsterte Gloria und ging mit dem Finger hin und her.

Aber Bettina konnte nicht und so verließ der Finger wieder das Loch.

„Müssen wir bei Gelegenheit mal üben. „, sagte Gloria. „Und jetzt zu dem Busch!“

Sie setzte den Konturenschneider an, um die Wölbung über den Schlitz scharf zu begrenzen und das Gestrüpp darüber zu stutzen.

. „Fertig!“ meinte sie. „Nun schau, ob ich es gut gemacht habe!“

.

Betti nahm, den Handspiegel: „Prima.

Aber die obere Haargrenze bitte noch etwas korrigieren. Das muß eine ganz gerade Linie sein. „

Gloria fuhr also noch einmal sehr sorgfältig mit dem Konturenschneider an dem Feld der Schamhaare entlang. Und Töchterchen war es zufrieden.

„Danke, Glori! Fein gemacht: Dafür einen Kuß!“

„Und jetzt die Beine!“

„Nee!!! Die paar Haare auf den Beinen sind sehr erogen. Die Schmidt-Männer mögen behaarte Frauenbeine.

Frauen mit Haaren auf den Beinen sind besonders scharf. Und meine paar blonden Härchen auf der braunen Haut finden die gut. Und ich auch. „

„Aha!“

„Denen gefällt auch die Wolle unter den Achseln. „

„Hm. „

„Achselhaare sind ein Zeichen der geschlechtsreifen Frau. Kleine Kinder und Frauen

in der Menopause sind da kahl. Sich da zu enthaaren ist eine blöde Mode.

Wird nur propagiert, um Enthaarungscemes zu verkaufen. Außerdem finde ich sie hübsch und erogen — erinnern sie doch gleich an die Schamhaare. Manchmal sollte frau sie jedoch etwas stutzen. „

*Bei Schmidts ist anscheinend manches anders. *, dachte Gloria. *Die sind wohl auch schwer zu manipulieren. *

„Na gut, Warum nicht. „, meinte Gloria und schaute auf ihre Beine. „Mir sind auch auf deinen CDs die Büsche unter den Achseln von Andrea und Inno aufgefallen.

Und ich wollte dich schon fragen, warum du dich da nicht rasierst. „

Punkt 14. 30 Uhr klingelte Andrea mit unhöflicher Pünktlichkeit.

Gloria wusste, daß die Schmidts daheim immer nackig herumliefen, was inzwischen auch, wie wir wissen, die Hauskleidung derer v. S. war, und so beschloß sie, Andrea ebenfalls nur in Luft gehüllt zu empfangen, was für Bettina an sich eine Selbstverständlichkeit war. Die ging nun zur Tür und öffnete.

Die Freundin sah entzückend aus: Eine enge weiße Hose von sehr dünnem Stoff mit langen trompetenförmig geschnittenen Hosenbeinen, die den Fußrücken bedeckten, der in den hochhackigen goldenen Sandaletten mit dem Schienbein eine Gerade bildete. Andreas schlanke lange Zehen mit den lackierten Nägeln kamen auf diese Weise sehr vorteilhaft zur Geltung.

Als Oberteil hatte sie eine Art Bluse aus glänzendem dunkelroten Stoff gewählt, mit langen Ärmeln und Rüschen.

Ihr volles gewelltes braunes Haar ging bis zu den Schulterblättern.

Daß Bettina nichts an hatte, erstaunte Andrea etwas. Sie küssten sich zur Begrüßung und dann meinte Andrea: „Sag‘ mal … „ und schaute Bettina von oben bis unten an. Die wußte schon, was Andrea wollte: „Ja sicher – zieh dich aus. Mami hat auch nichts an. Hab‘ ich dir nich‘ erzählt, daß wir seit Kurzem jetzt hier immer ohne ‚rumlaufen? „

„Na gut.

Andrea legte die mitgebrachten Blumen auf das Garderobentischchen, warf die Bluse ab, zwängte sich aus der engen Hose, zog den Tampon aus der Scheide. wickelte ihn in ein Tempo und steckte das ganze wieder in ihre Handtasche.

„Du hast deine Tage? Is‘ ja schade. “

„Meine weißen Tage. „, kicherte sie „Und das finde ich prima. Ich bin schon seit früh geil und naß.

Außerdem hat mich der Gunther vor dem Frühstück und der Gernot danach im Garten durchgevögelt. Na ja – damit die Hose trocken bleibt, habe ich das Ding halt reingesteckt. „

„Laß mal schnuppern. “ Bettina ging in die Hocke und saugte auch noch kurz an Andreas Lustlippen, dann kam sie wieder hoch und die beiden Evas stolzierten auf den Balkon, wo Gloria vor dem bereits gedeckten Kaffeetisch auf einem Stuhl saß und in einem.

Reisekatalog blätterte.

Sie hatte ein Bein ausgestreckt und den Fuß anderen auf ihr Knie gelegt. Besonders interessierten die FKK-Angebote um die Weihnachten. Sie haßte diese O-Tannebaum- und Alle-Jahre-wieder-Zeit und wollte mit Bettina in die Sonne, deren Wiedererstarken ja von der Menschheit seit Jahrtausenden wenn nicht sogar seit Jahrzehntausenden als kosmischens Fest gefeiert wurde.

FKK hatte sie ja vor einer Woche kennen gelernt und fand es herrlich, wenn das Wasser überall direkt an die Haut kommt.

Sie stellte sich vor, mit ihrer Tochter dort unter Palmen am Strand zu liegen oder im Wasser zu spielen und zu schwimmen. Sie hoffte, dann schon im dritten oder vierten Monat zu sein und fing an zu träumen. Dabei strich sie sich mit der Linken über den noch schlanken Bauch, kam an die Hecke, die Bettina von dem Dreieck stehen gelassen hatte, kraulte sich da und war unversehens auf den glatt rasierten Schamlippen. Mit Zeige- und Ringfinger glitt sie an ihnen herunter bis zum Damm, um von da wieder nach oben zu gehen, wobei der Mittelfinger den Schlitz durchfuhr und in der Klitorisvorhaut hängen blieb.

Sie seufzte wohlig und dachte, wie schön doch alles geworden ist. Vor 14 Tagen hätte sie hier allenfalls um Bikini sitzen und die Hand vorn unter das Höschen schieben können; und auch das nur mit ständiger Achtsamkeit, damit Bettina es nicht sähe.

„Wie schön ist doch das Leben!“, sagte sie sich leise vor sich hin, als sie Bettinas Räuspern aus ihren Träumen riß. Gloria zuckte zusammen und schlug sofort die Beine über einander nahm ihre linke Hand auf den Oberschenkel und ließ den Katalog zu Boden fallen.

„Das ist also meine Freundin Andrea, von der ich dir ja schon erzählt habe — das meine Mutter“, sagte Bettina und bückte sich, um den Katalog wieder aufzuheben.

Andrea streckte Gloria die Hand entgegen: „Freut mich, Frau Baronin!“ und überreichte den kleinen Blumenstrauß, mit dem sie zunächst noch schamhaft ihre Scham bedeckt hatte, denn es war doch etwas ungewöhnlich, in einer fremden Wohnung einer Fremden, die ihr noch vor kurzem als prüde beschrieben worden war, völlig unbekleidet gegenüber zu treten.

Sie waren ja nicht am Baggersee..

Gloria lachte Andrea an und ergriff ihre Hand.

„Du bist ja ganz süß. Aber, meine Liebe, erstens überreicht man Blumen nie eingepackt,

es sei denn in Zellophan oder durchsichtiger Folie, zweitens darf ein „Freut mich!“ oder „Angenehm!“ nur der oder die gesellschaftlich höher Stehende sagen und an der ist es auch die Hand zum Gruß auszustrecken — nicht umgekehrt und drittens heißt es entweder schlicht und einfach nur „Baronin“ oder „Frau von …so und so…“.

„Frau Baronin“ oder anderenfalls „Herr Graf“ sagt nur das Dienstpersonal. „

Andrea wurde bis hinter die Ohren knallrot, was Gloria erheiterte.

„Nicht rot werden! Kannst du doch nicht wissen, wenn es dir bisher niemand gesagt hat.

Und ich nehme dir das überhaupt nicht übel. “ Um ihre Worte zu unterstreichen, schüttelte sie mit dem Kopf. „Aber manchmal kann es schon nützlich sein, so einen Schwachsinn zu beachten.

Und im Übrigen, liebe Andrea, sagst du zu mir ganz einfach Gloria. Einverstanden?“ Sie neigte den Kopf etwas zur Seite, streckte ihn leicht vor und lächelte das Mädchen freundlich an.

„Danke!“ antwortete Andrea und deutete sehr anmutig mit einen Knix Ihre grundsätzliche Bereitschaft an, sich den gesellschaftlichen Gepflogenheiten anzupassen. „Das ist wirklich sehr nett von Ihnen. „

„Und wenn du zu mir auch noch „Du“ sagst, bricht mir kein Zacken aus der Adelskrone.

„Ach wissen Sie, … emm…“, sie verbesserte sich, „- weißt du, bei Älteren bin ich oft so unsicher. „

„Schon gut!“

Unter diesen netten Worten Glorias verflog Andreas anfängliche Befangenheit, um allerdings einem kleinen Schrecken Platz zu machen, denn Gloria setzte nun ein strenges Gesicht auf und fuhr fort:

„Du bist also das Mädchen, das meine bis dahin so züchtige und anständige Tochter zur Lesbe gemacht und sie anschließend auch noch an den Bruder verkuppelt hat, damit er ihr ihre von mir so sorgsam gehütete Unschuld raubt, wie ich von Bettina erfahren habe.

Dabei verschränkte sie ihre Arme unter den Brüsten, die so recht herausfordernd gehoben wurden und richtete einen durchdringenden Blick auf in die Augen des Gastes.

Andrea wusste nicht so genau, ob das böse oder scherzhaft gemeint war und schaute hilflos zu Bettina, die sofort losprustete, so daß Gloria ihre Haltung auch aufgab, sich ebenfalls vor Lachen ausschüttete, sich vorbeugte und Andrea eins hinten drauf gab:

„Na, dann setz‘ dich mal!“.

Gloria deutete auf den Stuhl zu ihrer Linken.

„Und offen gesagt, liebe Andrea: Prima, wie Ihr das gemacht habt, und daß Ihr das überhaupt gemacht habt! Ihr seid mir schon eine schöne Clique!“

Andrea ließ sich mit einem Seufzer auf den Sitz fallen:

„Och, hast du mir aber eben einen Schrecken eingejagt!“, hauchte sie.

„Entschuldige! Ich wollte dich nur ein bißchen necken und dachte, du verstehst Spaß..“

„Trallala! Trallala! Was sich liebt, das neckt sich!“ trällerte Bettina und ging hüftschwenkend zur Küche, wo sie Andreas Blumen in eine Vase stecken und den eben durchgelaufenen Kaffee holen wollte.

„Darauf ein Küsschen!“ Gloria nahm Kopf der noch etwas verwirrten Andrea in beide Hände und drückte ihre Lippen auf deren Mund, der sich sofort mit einem gehauchten „Hääe“ öffnete.

Nun, wie sich die Dinge so entwickeln – gewollt oder ungewollt, aus ihrer eigenen Kraft heraus oder dem Druck Umständen folgend – das „Küsschen“ wurde zu einem tiefen Zungenkuß. Dabei streichelte Gloria Andreas Wangen und fuhr mit den Fingerspitzen über ihre Stirn in den Haaransatz.

Das ging dem Mädchen durch und durch, „Mmmmmmmm!“, machte sie, schloß die Augen und umkreiste Glorias Zungenspitze mit ihrer eigenen, legte die Hände auf Glorias Oberschenkel und ließ immer wieder ein „Mmmmmmm!“ hören. Sie bekam ein wundervolles Bauchgefühl und ihre Rosette zuckte fortwährend.

Bettina hatte derweilen Kaffeekanne und Blumenstrauß auf den Tisch gestellt und betrachtete staunend und lüstern das Spiel dieser beiden sich gegenseitig aufgeilenden Frauen.

*Schnell gegangen*, dachte sie. Sie hatte ja Derartiges erhofft und eigentlich auch erwartet, aber erst für die späteren Abendstunden, da ihn ihrem Hinterkopf immer noch das Bild ihrer einst so zurückhaltenden Mama spukte. Außerdem wusste sie, daß Andrea gegenüber Fremden nur langsam auftaute. Und Gloria war doch noch fremd für sie.

***

Andrea hatte eigentlich einen gut entwickelten Geschlechtstrieb, den sie voll auslebte, aber bisher nur im Familienkreis, also mit Eltern und Brüdern, wozu gelegentlich und auch nicht so bedeutsam noch Tante Maria-Magdalena — Mutters Zwillingsschwester -, ihr Ehemann Roland und deren Söhne Armin und Hermann kamen.

Daß Andrea die Bettina voll und ganz in diesen Kreis aufgenommen hatte, war ja auch nur allmählich geschehen und fast ein Wunder. Das hatte sich in der Schule angebahnt und in einer Gondel auf dem Rummel, wo beide von der Fliehkraft an einander gedrückt wurden, als die Gondel plötzlich anfing, zu rotieren, während das ganze Karussel seine Umlaufgeschwindigkeit ruckartig erhöhte. So an einander gedrückt kam in beiden ein inniges Körpergefühl auf und der Kuß ergab sich von ganz alleine.

Hand in Hand stiegen sie dann aus und gingen Arm in Arm von Stand zu Stand.

Als sie dann in Andreas Auto saßen, fragte sie :“Willst Du nicht bei mir übernachten?“

Bettina hatte mit einem Kuß geantwortet, denn Gloria war wieder auf einem Seminar oder so was Ähnlichem und was sollte sie da allein zu Hause rumsitzen.

Andreas Idealvorstellung eines Menschen war durch das Bild ihres Vaters geprägt worden, einem intelligenten und gebildeten Mann von gradlinigem starken Charakter.

Und an ihm maß sie alle Bekanntschaften, die sie so machte. Da Gunther und Lars in die gleiche Richtung schlugen, waren das zusammen mit Vater die drei einzigen Männer, die sie in ihr Herz geschlossen hatte und von denen sie sich mit rückhaltloser Hingabe vögeln ließ.

Mit ihrer Mutter war sie nicht so ganz einverstanden, aber es war schließlich ihre Mutter, wobei man sagen muß: Sie war eine sehr gute Mutter, die stets das Wohl der Kinder, wozu auch deren sexuelle Entwicklung gehörte, im Auge hatte.

Daß Andreas lesbische Anlage nicht verkümmert war, verdankt sie sie ihrer Mutter. Die hatte mit Bedacht den Vornamen ihrer Tochter ausgewählt: ANDREA kommt nämlich aus dem Griechischen und heißt übersetzt die „männliche“, was den geschlechtlichen Bezug zum Weiblichen ausdrückt.

Da beide Eltern sehr erotische Naturen waren, hatte Andrea auch deren Sinnlichkeit geerbt, die sie hier, wie gesagt, voll ausleben konnte. Noch nie hatte sich Andrea von einen Mann oder einer Frau anmachen lassen.

Alles blieb in der Familie — bis Bettina aufgetaucht war.

Auch Bettina war einzelgängerisch, hatte keinen Freund und keine Freundin.

Als das letzte Schuljahr begann saß sie daher im neuen Klassenzimmer allein an einem Zweiertisch.

Da kamen die drei Sitzenbleiber in den Raum. Zwei belegten einen Tisch und Andrea, die dritte, sah sich nach einem Platz um. Einzig der Stuhl neben Bettina war noch frei.

Vom Sehen her kannten sie sich flüchtig und wussten ihre Namen.

„Ich hoffe, wir werden uns vertragen. „, sagte Andrea fast entschuldigend, als sie sich setzte.

„Denke schon,“, antwortete Bettina gleichgültig, „ich bin ein sehr friedfertiger Mensch. “

So hatte es begonnen.

Die Aufnahme Bettinas in die Schmidt`sche Familie erfolgte ja auch erst nach einen Familienrat — und zwar einstimmig, wie das bei Schmidts so üblich war.

Beschlüsse mit Mehrheit sind immer Unterdrückung der Minderheit, und Schmidts waren sehr freiheitsbewußte Leute.

***

Das alles war in Bettinas Unterbewusstsein gegenwärtig, als sie sah, wie die beiden Frauen in den Genuß ihrer Leiber versunken waren

Andrea fühlte eine liebevollen Geborgenheit, in der frau sich so ganz ihrer Sinnlichkeit hingeben konnte. Es war wundervoll, wenn diese warmen Hände von den Wangen über die Seiten des Halses auf ihre Schultern glitten, da verweilten und die Schlüsselbeine umspielten.

Dort bildet sich nämlich bei Andrea immer schnell ein erogenes Feld, von dem eine Erregungswelle über den Rücken hinab läuft, direkt die in der Rosette hinein.

Am plötzlichen Zucken von Andreas Körper merkte Gloria daß sie einen erogenen Bereich getroffen hatte und ließ ihre Hände über die Brüste streifen, um die Nippel zwischen zwei Finger zu nehmen.

Dabei waren ihre Lippen dauernd an Andreas Mund — und wenn sie sich lösten, fuhr die Spitze der weit herausgestreckten Zunge Glorias von einem Mundwinkel Andres zum anderen.

Gebannt schaute Bettina zu.

Aber Andrea war keineswegs die nur Nehmende. Glorias Oberschenkel hatten es ihr angetan. Sie streichelte die Innenseiten und ging dann an Glorias Schlitz vorbei — ohne ihn zu berühren — auf den Bauch. Gloria hätte gern Andreas Finger in ihrer Lustritze

und auf ihrem Kitzler gespürt, aber Andrea wollte erst einmal mit Glorias Nabel und seinem Umfeld spielen.

In dieser ersten Runde der sexuellen Begegnung war Gloria zweifellos führend,

obgleich Andrea die längeren bi-Erfahrungen hatte.

Immer wieder löste Gloria eine

Wollustwelle bei Andrea aus, wodurch diese in er Entfaltung ihrer Aktivität gebremst wurde. Aber — es war ja kein Wettkampf mit Punktbewertung – es war ein Flug durch die Lüfte der Lüste. So empfanden es beide.

Gloria genoß, auf zweierlei Weise: Einmal die erotischen Reize, die von diesem bezaubernden jungen Wesen ausgingen: Das Spüren ihrer Haut, ihr natürlicher Körperduft — Andrea nahm nie Parfüm -, ihre streichelnden Hände, die Töne der Lust.

Wenn sich Glorias einmal kurz von Andrea löste, um tief Atem zu holen, und die Augen aufschlug schaute sie in ein mit geschlossenen Augen der Sinnlichkeit hingegebenes Gesicht, auf volle aufgeworfenen Lippen und den leicht geöffneten Mund, den nächsten Kuß. erwartend.

Und dabei überkam Gloria das freudige und erhebende Bewußtsein, dass sie einem so jungen entzückenden Geschöpf mit jahrelanger lesbischer Erfahrung erotisch etwas geben zu konnte. Es wurde ihr dabei auch völlig klar, dass sie dieses eigentlich nur Rolf verdankte beziehungsweise Elke, auf die sie ja durch Rolf gekommen war.

Schließlich meinte aber Bettinas Magen, daß es an der Zeit sei, wieder etwas zu essen bekommen, da das Mittagsmahl etwas knapp ausgefallen war. So legte sie Ihre Hände auf die Schultern der beiden und flüsterte: „Leute, der Kaffe wird kalt. „

Gloria empfand das als lästig, ließ sich aber nichts anmerken, um den Aufbau

der Stimmung nicht durch einen Ausdruck von Ärger zu behindern, ließ Andrea los und strahlte sie an.

Die strahlte zurück und meinte nur:

„Machen wir nachher weiter?“, strich Gloria ihr über das Haar, und hauchte ihr noch einen kurzen Kuß auf die Lippen und lehnte sich zurück.

Am Ton ihrer Stimme konnte man leicht erraten, dass auch sie die Unterbrechung dieses Spieles als unangenehm empfand.

Bei einem Griff zwischen die Beine merkte sie, w i e feucht da alles war und bat Bettina um ein Tempo und ein Handtuch.

Bettina brachte drei Handtücher:

„Hatte nich‘ gedacht, dass Ihr es so eilig habt. „, lachte sie, verteilte die Tücher und legte die Tempos auf den Tisch,

Gloria nahm eins und fragte Andrea: „Soll ich dich abwischen?“

„Ei! Das ist aber lieb. “

Sie stand auf, stellte sich breitbeinig vor Gloria und stemmte die Arme in die Hüften.

Glorias Blick fiel nun auf Andreas Scham. Bei der Begrüßung hatte sie nicht so sehr darauf geachtet, viel wichtiger waren ihr in dem Moment die Augen und das Gesicht des Besuches und das kleine Spielchen eben hatte sie noch nicht dahin geführt, weil Bettina ja Hunger bekommen hatte.

Die braunen Härchen waren rasiert bis auf einen breiten Streifen von Leistenbeuge zu Leistenbeuge, der den Spalt von Andreas Lustritze gerade berührte und auf etwa zwei Zentimeter Länge gestutzt war.

Zwischen den großen Liebeslippen lugten die kleinen etwa vier Zentimeter hervor.

Gloria guckte und guckte: *Eine entzückende und interessante Votze!*.

„Bißchen näher!“ Sie legte ihrem Arm um Andreas Po und zog sie zu sich und drückte ihren Mund auf diesen zauberhaften Schlitz und konnte es nicht lassen, das anzusaugen, was da so neugierig herausschaute.

„Haaaach! machteAndrea.

Dann ließ Gloria ab, legte die Hände auf Andreas Hüften, streckt die Arme dabei aus

und vertiefte sich mit zusammen gekniffenen Augen in den Anblick dieser wundervollen Gebildes.

Auch Andrea genoß es in ihrer Zeigefreudigkeit, wo nun auch die letzte Hemmung vor Gloria gefallen war. Und besonders von einer reifen Frau so behandelt zu werden, fand sie herrlich. Dann zog Gloria das Mädchen wieder zu sich heran, drückte die Nasenspitze auf Andreas Kliti und atmete den Geschlechtsduft ein.

„Du riechst so gut. „, flüsterte sie und dann zupfte etwas an diesen lieblichen Läppchen, die — an einender gelegt – einer herausgestreckten Zunge glichen.

„Das sind ja zauberhafte Dinger!“

„Huuh!“, stieß Andrea aus und griff sich an die Brüste.

Gloria machte ihre Finger feucht, nahm die Lippchen vorsichtig zwischen Daumen und Zeigefinger und begann sie zärtlich an einender zu reiben.

Dabei massierte mit der freien Hand Andreas Hintern suchte und fand die Rosette,

die sofort ihre Spannung löste, um den Eintritt frei zu geben.

„Jaa — jaaaa!“, stöhnte das Mädchen leise.

*Fängt das schon wieder an?*. dachte die hungrige Bettina etwas ungeduldig, war jedoch andererseits sehr zufrieden, daß Mammi und Andrea derart und vor allen auch so rasch in Resonanz gekommen waren.

„Haah … haaah …haaaah …!“, machte Andrea. Bei der ersten Runde war sie ja nur aufgegeilt worden, ohne dass eine es eine Entspannung gegeben hatte.

Sie war immer noch auf einer hohen Erregungsstufe. Der Atem ging schneller und schneller, wurde keuchend, schließlich warf die den Kopf zurück, zog die Arme an und ballte die Fäuste: „Hör‘ auf — mir kommt's gleich!“

Gloria dachte aber gar nicht daran, aufzuhören, wurde nur etwas zurückhaltender und in den Bewegungen langsamer, was Andreas Geilheit natürlich — wie auch beabsichtigt — steigerte.

Gloria empfand eine unheimliche Freude, die Sinnlichkeit dieses reizvollen und netten Mädchens, das sie erst eine knappe Stunden kannte, in immer neuen Spiralen zu steigern.

Alles, was sie bei Elke gelernt, alle Erfahrungen, die sie an jenem Klubabend bei Rolf gesammelt hatte, setzte sie ein. Gleichzeitig wollte sie auch ihre Tochter beeindrucken.

Sie beugte sich vor und saugte den Nabel dieses wollüstig zuckenden Bauches mit weit geöffneten Mund an. Und immer ging, ganz, ganz Langsam ein Finger in Andreas Rosette hin und her — vorbei an den beiden entspannten und sich dann wieder zusammen ziehenden Schließmuskeln.

Da Bettina noch keine analen Erfahrungen hatte, verfolgte sie Glorias Spiel am Arschloch der Freundin mit gesteigerter Aufmerksamkeit und vergaß dabei ihren Hunger wieder.

Dann kam es. Andrea schrie auf, reckte sich, verlor das Gleichgewicht und, um nicht zu stürzen, warf sich auf Gloria. Beinahe wären beide mit dem Stuhl umgekippt, hätte nicht Bettina — die Ereignisse voraussehend und daher sprungbereit — eingegriffen und so ein kleines Unglück verhindert.

Dabei stieß sie an den Tisch. Die Kaffeekanne fiel um und scheuchte ein paar Wespen auf, die sich über den Kuchen hergemacht hatten. Der Kaffee färbte das Tischtuch und tropfte auf den Boden, wo eine kleine Kaffeepfütze entstand. Eine Tasse zerschellte klirrend mit Untertasse auf den Fliesen und der Kaffeelöffel hüpfte scheppernd auf und ab. Aber die Blumenvase blieb – wie durch ein Wunder – stehen.

Gloria beachtete das jedoch kaum.

Sie hielt die atemlose Andrea in den Armen und streichelte ihr den Rücken. Als die ziemlich rasch wieder zu sich gekommen war, und die Verheerung auf dem Balkon sah, erschrak sie :

„Entschuldigung!“

„Keine Ursache! Das war meine Schuld. „

„Mammi!“, lachte Bettina, die das alles nach dem Schreck jetzt von der komischen Seite nahm. „Ich habe dir doch neulich auseinandergesetzt, dass es keine Schuld gibt.

Wieder vergessen?“

„Nein, aber dir, liebe Bettina, ein riesengroßes Dankeschön! Das hätte übel ausgehen können. „

„Ja, die Betti ist immer sehr reaktionsschnell. „, bestätigte Andrea anerkennend nickend.

„Hab‘ doch geahnt, was da kommt! Wenn sich da zwei so geile Weiber so geil befummeln – was soll da schon Vernünftiges bei herauskommen?! Hahahahaaaaa!“

„Du Frechdachs! Jetzt gibt's aber den Arsch voll für dein loses Mundwerk! Hierher und übers Knie gelegt!“.

rief Gloria in wütendem Tom mit bösem Gesicht und rutsche auf die Kante des Stuhls vor.

„Lasse sie doch!“ setzte sich Andrea ganz erschrocken als Fürsprecherin bittend ein. „Schließlich waren wir ja auch wirklich sehr geil. „

„Kein Pardon! Über's Knie!“

Bettina gehorchte sofort und die Haut ihrer Pobacken spannte sich wie der Stoff über einer Sessellehne, als sie – mit den Händen auf dem Boden abgestützt und die Beine angewinkelt — über Mutters Oberschenkeln lag.

Auch ihre Brüste boten in dieser Haltung einen reizvollen Anblick.

Andrea war erblaßt und ihr ging der Mund auf. Mit vor Schreck aufgerissenen Augen

blickte sie auf die in die Luft gestreckten hübschen vollen Hinterbacken ihrer Freundin.

Gloria holte mit der Rechten weit aus und ihr Handteller landete – ganz sanft auf Bettis Po, um diesen liebevoll zu streicheln und zu kneten, während die Fingerspitzen der anderen Hand in der Rückenrille der Tochter auf und ab gingen Dann beugte sie sich vor, so dass ihre Brüste Bettinas Taille und Hüfte streiften, drückte einen Kuß auf jede dieser Rundungen und schmiegte ihnen ihre Wangen an.

„Habe ich denn gesagt, dass sie ihn voll Hiebe kriegt?“, fragte Gloria, als sie sich wieder aufrichtete, lächelnd die Andrea. „Noch nie habe ich ein Kind geschlagen. “

Darum hatte Bettina dieses Spielchen auch widerspruchslos mitgemacht — wohl wissend, dass ihr nichts Schlimmes passieren würde.

„Hätte mich auch maßlos enttäuscht. Ich glaube, ich wäre sofort wieder nach Hause gefahren. „, gestand Andrea.

„Aber bei dir fällt man ja von einem Schrecken in den anderen: Erst machst du mich aus Scherz zur Minna, dann drohst du Bettina Prügel an was kommt denn noch?“

„Liebling! Jetzt mußt du mich aber doch kennen. “

Beiden — Bettina und Andrea — fiel das Wort „Liebling“ sofort auf. Und beide schlossen sehr richtig: Gloria hatte Andrea auch innerlich angenommen.

Dann gingen sie alle drei einträchtig daran, den Schaden zu beheben.

„Ein gutes Zeichen! Der Kaffee ist zwar verschüttet, aber Andreas Blumen sind stehen geblieben. „

„Eigentlich,“ meinte Gloria mit lüsternem Gesicht, als sie sah, wie sich Andrea weit über den Tisch beugte, um die neue Decke glatt zu streichen, und dabei auch ihre wunderhübschen, sich unter den Pobacken zeigenden Lustlippen wahrnahm, „eigentlich müßte die Andrea ja auch noch ihre Abreibung kriegen für das, was sie damals mit der Betti getrieben hat.

Andrea sah erstaunt auf, als Gloria mit ihren Stuhl zurückrückte, um größere Bewegungsfreiheit zu bekommen.

„Los, Andrea! Hier über's Knie!“ Und damit klopfte sie sich heiteren Gesichts auf die Schenkel.

„Uiii!“ Andrea flog auf Gloria zu, gab ihr erst einen Kuß auf den Mund und warf sich jubelnd auf ihre Oberschenkel, da sie ja nun wußte, was ihr bevorstand. Sie räkelte sich, um ihren Po in die richtig schön angewinkelte und hoch gestellte Po-Po-Po-sition zu bringen.

*Mensch, ist da jede scharf auf die andere! *, dachte Bettina und deckte den Tisch weiter. Dabei sagte sie, Verständnislosigkeit vortäuschend: „Könnt Ihr denn gar kein Ende finden?“

Mit beiden Händen streichelte und massierte Gloria Andreas ihr so schön hingehaltenes

Hinterteil.

„Selten so einen schönen Arsch gesehen. „, sprach sie leise vor sich hin.

„Wie werden ja auch von Gernot allwöchentlich durchmassiert.

Von nichts kommt halt nichts. “

Dann zog Gloria diese strammen festen Backen auseinander und legte den Daumen auf die Rosette.

Bettina entging nichts und hätte beinahe, da sie ziemlich abgelenkt war, wieder die Kaffeekanne umgeworfen. Im Schritt war die klitschnaß, an den Schenkeln bildete sich ein kleines Rinnsal.

Langsam fuhr Glorias Mittelfinger auf Andreas Damm zu jenem Spalt der Lüste, drängte sich hinein und suchte den von den inneren Lippen behüteten und umschlossenen Knopf.

„Ohoho!“ machte Andrea und wurde ganz zappelig, drückte die Pobacken immer wieder zusammen. Aber Glorias Daumen blieb an seiner Stelle und rutschte unter Andreas Bewegungen nur so ein bisschen hin und her, was ihre Wollust natürlich weiter steigerte.

Glorias Oberschenkel hatte Andrea schon ganz glitschig gemacht mit den, was da aus ihrem Spalt heraus lief,

Eigenartiger Weise wurde bei Schmidts die anale Reizung bisher etwas vernachlässigt.

und so war es für Andrea ein neues Erlebnis und ein besonderes Vergnügen, wenn Gloria diesem dritten Loch der himmlischen Wonnen immer wieder ihre Aufmerksamkeit schenkte. Sie stellte sich vor, Lars oder Gunther würde ihr einmal einen richtigen Arschfick verpassen und beschloß, solches auch recht bald zu veranlassen. Gernot hatte ja neulich schon bei Inno angefangen.

Bettina hatte ähnliche Gedanken, die allerdings von dem Knurren ihres Magens überdeckt wurden.

„Hallo, ihr Lieben! Wenn wir uns jetzt nicht an den Kuchen machen, essen den die Wespen noch ganz auf.

Außerdem wird der Kaffee kalt. “

„Töchterchen hat recht. Ist ja auch schon vier. „

Andrea erhob sich und mit einem gläsernen Blick meinte sie: „Schade. Das hätte

ewig dauern können. „

Gloria musste auf die Toilette. Als sie wiederkam hörte sie noch Bettina sagen:

„….. können wir stolz sein. „

„Worauf könnt Ihr stolz sein?“ Gloria war neugierig.

„Auf Euch, unsere Mütter. “ antwortete Bettina, „Denn mich hat die Inno neulich so fertig gemacht, wie du eben die Andrea. Aber noch einen Zahn fertiger. „

„Ich weiß,“, lachte Andrea, „der Lars konnte 'ne ganze Weile danach nichts mehr mit dir anfangen und da mußte ich herhalten, denn Mutti war sofort von Gernot bestiegen worden. Drei mal ist der Junge dann in mir gekommen. Der Schwanz wurde und wurde einfach nicht schlaff.

So hatte es ihn aufgegeilt mit anzusehen, wie die Inno

dich hochgezwirbelt hat. “

„Und hat wie ein Stier gebrüllt. Fiel mir auf, denn bei mir ist er immer viel leiser. “

„Aber du hast bei Innno auch ganz schön gekrischen. Lauter als die Polizei erlaubt. „

*Haben die ‚s gut*, dachte Gloria. *Aber schön, dass sie 's so treiben. Hätte ich 's doch auch gekonnt!*

***

„Töchterchen meinte,“ erklärte Gloria, „das angemessene Gebäck zu unserer Kaffeerunde sei ein Pflaumenkuchen, von dem sie heute Morgen zwei große Bleche gebacken hat.

“ Andrea verstand und kicherte.

„Also Kinders! Langt zu. Hier läuft alles ganz ungezwungen ab. Du nimmst dir, ohne zu fragen, bis du genug hast — Kuchen, Kaffee, Zucker, Milch. “

„Danke. „, sagte Andrea mit einer anmutigen Neigung des Kopfes. Und als sie in den Kuchen gebissen hatte: „Oh, das sind ja süße Pflaumen — oft ist Pflaumenkuchen so sauer. “

„Unsere Pflaumen sind immer süß:“, meinte Gloria und dann zu Bettina: „nicht wahr, mein Schatz?“.

„Ja, … und auch saftig. „, pflichtete diese nickend bei und fuhr sich mit der Serviette nicht über den Mund, sondern zwischen die Beine.

Andrea lachte: „Von deiner weiß ich 's ja. „, und dachte bei sich: *Toll, daß man bei Bettis Mutter so reden kann. Bestimmt ist die zwischen den Beinen auch nicht trocken. Und die wird mich nachher sicher auch ran lassen,*

Als ob Gloria deren Gedanken erraten hatte, meinte sie beiläufig, als sei es das Selbstverständlichste von der Welt:

„Und wenn du willst, kannst du meine nachher ebenfalls kosten.

Deine jedenfalls Uiiiii — ein Hochgenuß. „

„Das freut mich aber, Glori,. und ich hoffe, du wirst oft kosten! „

Dann wechselte der Gesprächsgegenstand.

Gloria fragte Andrea dieses und jenes und auch nach beruflichen Plänen.

„Ich möchte Mode-Designerin werden. Und auch Model, was meiner Zeigefreudigkeit entgegenkommt. Aber dafür sind meine Titten wohl zu klein. Und Silikon kommt nicht in die Tüte.

„Du wolltest sagen : in die Titte. „, berichtigte sie Bettina.

Alle lachten.

„Eigentlich soll ich Medizin studieren,“ fuhr Andrea fort, „um Ärztin — Frauenärztin — zu werden, wenn es nach Mutter geht. Aber das schaffe ich nicht. Ich bin zwar sehr intelligent, erfasse schnell Zusammenhänge, habe aber ein schlechtes Gedächtnis und muß darum so viel büffeln, — Is‘ nicht meine Sache.

Und außerdem lernt man auf der Uni nur behandeln und nicht heilen. „

„Und was will dein Vater?“

„Der hat mit meiner Mutter neulich gestritten. Aber was heißt schon „streiten“? Wir reden immer friedlich bis Einigkeit herrscht. Die Indianer machen das ja auch so und können tagelang verhandeln. Gernot meinte, viele Menschen sind unglücklich und sogar krank geworden, weil die Eltern sie in einen Beruf gezwungen haben. Ich solle werden, wonach mir das Herz steht.

„Du, Andrea, das meine ich auch. Du mußt machen, was dir Spaß macht, In einem erzwungenen Beruf wirst du nur wenig leisten und auch wenig Freude haben. Scheiß‘ auf die Ärztin und mach‘ Mode. „

„Ja, ja, ich mache ja alles, was mir Spaß macht. “ sagte sie mit einem zweideutigen Lächeln.

„Ich meine nicht nur im Bett. „, antwortete Gloria erheitert und Bettina feixte.

„Nööh, manchmal auch auf dem Teppich davor. „, antwortete Andrea mit todernstem Gesicht, so daß wiederum alle lachen mussten..

„Also nu‘ sei mal etwas ernsthaft. „, ermahnte Gloria.

Andrea blickte vor sich hin, nickte und sah dann zu Gloria auf:

„Stimmt ja, Und es ist schön, dass du das auch sagst. Mutter triezt mich immer, zu studieren. Aber ich will schöpferisch sein und nicht meine Jugend mit dummem Zeug verbraten.

Das in der Schule reicht mir schon: Latein — diese blöde Sprache dieser barbarischen Tier- und Menschenquäler — denke nur an die Zirkusspiele! –. Geschichte – alles erlogenes Zeug, was uns da erzählt wird. War in Wirklichkeit ganz anders, als was wir lernen müssen -. Deutsch — was wir da für einen Mist durchnehmen lauter doofe moderne Autoren statt Goethe Schiller, Kant zu besprechen. „

Wütend schlug die mit der Faust auf die Tischplatte, dass das Geschirr klirrte.

„Geht vorbei, Andrea. Aber Abi musst du machen. Kann dir nur nützen, wenn du den Schein hast. „

„Ja, Gloria. Stimmt schon. Und die Bettina hilft mir ja auch. —- Wenn ich Dich nicht hätte; Bettinchen! Ich wäre schon längst von der Schule geflogen. „

Sie wandte sich zur Freundin, schlang die Arme um deren Hals, küsste sie auf den Mund und streichelte ihr die Brüste.

Dann trank sie wieder einen Schluck Kaffee.

„Andrea macht ja auch schon Innos ganze Garderobe. Das sollte sie eigentlich von Andreas Begabungen und Fähigkeiten überzeugen. „, unterstrich Bettina.

„Inno?“ frug Gloria, „Wer ist denn das?“

„Das ist meine Mutter, heißt eigentlich Innozentia. Zu Deutsch „Unschuld“. Andrea kicherte „Warte mal, ich habe in der Handtasche ein paar Bilder. “ Damit erhob sie sich, um in den Windfang zu gehen, wo sie sich ja ausgezogen hatte.

„Sieh nur, was die für einen hübschen Arsch hat. Meiner ist mir schon etwas füllig. „,

sagte Bettina.

Gloria blickte der Andrea nach.

„Tröste dich, Betti! Keine Frau ist mit ihrer Figur zufrieden. Und mein Po ist ja noch stärker als deiner. Aber viele Männer mögen solche Hintern. Ich habe auf der Party bei Rolf tolle Komplimente deswegen bekommen.

Und natürlich haben diese geilen Böcke auch kräftig hingegriffen. “

.

Andrea kam zurück, nicht nur mit einem Umschlag voller Bilder.

„Wir unterhalten uns gerade über unsere Ärsche. „, sagte Gloria, „Betti meint, ihrer sei zu groß. „

„Aber Schwesterchen! Zu deinem Körperbau passt doch gar kein anderer. Du bist eben keine Gazelle. Inno und ich sind halt schlanker.

Und gerade darum sind unsere drei Männer auch so scharf dich. Besonders Lars. Und der Gernot hat mit neulich erst verraten,

daß er immer an dich denkt, wenn einen fülligen Weiberarsch knetet und durchmassiert. Sei mit deinem Hintern ganz zufrieden. Und mir und der Inno gefällt er auch. „

„Siehst'e“ Gloria nickte der Tochter zu.

„Steh‘ mal auf!“ sagte Andrea zu Betti, ging um den Tisch herum, zog Bettina Stuhl fort

und rieb Bettis Hintern an ihren Bauch.

Sie küsste Betti auf den Rücken und drücktete ihre Wangen an deren Pobacken. In beide biß sie zärtllich hinein und streichelte sie dann liebevoll.

„Bißchen bücken, Betti!“

Bettina legte die gekreuztenArme auf den Tisch, darauf die Stirn, und dann stellte sie die Füße weiter aus einander. So waren Rosette, Damm und Schamlippen der Andrea dargeboten, die auch nicht zögerte, sich hinzuknieen und das Angebot mit Mund, Zunge, Hand und vor allen auch liebevollem Herzen anzunehmen.

Da trat Gloria hinter Andrea, ging auch in die Kniee, drückte sich an sie und griff unter

deren Titten.

Sie standen bald alle wieder auf. Sie strahlten sich an, umarmten sich und nahmen wieder Platz.

„Wißt Ihr,“ meinte Andres, als sie sich setzte und den Umschlag auf den Tisch legte, „Wißt Ihr, ich finde Lesbensex so schön, weil es ja dabei im Wesentlichen um Zärtlichkeit geht.

Orgasmus muß auch mal sein, aber nicht immer. Männer wollen ja eigentlich nur wie ein Rasensprenger in alle Weiber ihr Sprema spritzen. Und dann sind sie fertig. Und wenn sie Frau küssen und streicheln — nur um sie anschließend flach zu legen und zu ficken. “

„In gewisser Weise hast du Recht. „, antwortete Gloria. „Aber wir wollen diesen Saft doch auch haben. Ich jedenfalls will abgefüllt werden. Penis mit Kondom ist wie Dildo,

und seid wir wissen daß es kein HIV-Virus gibt, völliger Schwachsinn.

„Ach,“warf Bettina ein, „was wollen wir diskutieren? Ich genieße beides, die Zärtlichkeit von Frauenhänden und den heißen Saft aus den Schwänzen in und auf meinem Bauch. Alles zu seiner Zeit. „

„Eine richtige Frau ist eben bi. „, schloß Andrea diese Betrachtung ab. „Und mein bi hat nun mal eine lesbischen Schlagseite. Finde ich gut. Ich finde mich überhaupt gut. “ Stolz erhob sie ihren Kopf. „Und Euch natürlich auch.

„, fügte sie lächelnd hinzu und rieb sich den Bauch.

„Nu zeige ich dir mal, was ich mache. „, sagte sie Grloria und griff in den Umschlag.

„Das ist meine Mutter mit einem Abendanzug — geeignet für eine Party, bei der es im Verlauf etwas freizügig wird. Gloria sah eine schlanke, hochgewachsene Frau mit schmalem Gesicht, großen Augen und vollen Lippen. Lange, gewellte braune Haare fielen über die Schultern.

Sie mochte Ende 3o sein.

Sie trug eine um die Hüften enge hellgrüne Hose, deren Hosenbeine ganz locker und weitgeschnitten fielen. Sie waren wohl aus Tüll, denn die Schenkel schimmerten hindurch, während der dem Leib anliegende Teil aus einer Art Stretch zu sein schien. Deutlich drückte sich der Venushügel der Trägerin mit seinen hoch angesetzten Schamlippen ab. Der Stoff war relativ durchsichtig, so daß man eine Rasur des Dreiecks vermuten konnte: Ein dunkler Balken — wie eine Brücke — über dem senkrechten Schlitz.

1o Zentimeter über dem Knöchel endeten die Hosenbeine und gaben die schmalen Fesseln der Trägerin frei. Der Fuß mit ungewöhnlich langen Zehen — die Nägel hellrot lackiert – steckte in goldenen Sandaletten. Absatzhöhe vielleicht zehn Zentimeter, so daß Schienbein und Fußrücken ohne Knick in einander über gingen.

Dazu ein in etwas dunklerem Grün gehaltenes kurzes Oberteil. Es fiel frei über die Brüste und endete etwa fünf Zentimeter über dem Nabel.

Der Hosenbund begann fünf Zentimeter unter dem Nabel. Mit ihrem straffen glatten Bauch, dem man die drei Kinder nicht ansah, konnte sich Inno so eine Garderobe leisten.

Der Stoff dieses Oberteils fiel — wie gesagt – frei über die Brüste, so daß frau von unten direkt an die Warzen kommen konnte. Man natürlich auch, wenn beide wollten.

Die Aufnahme der Rückseite zeigte überraschende Besonderheiten: Die Beinkleider waren nämlich nur Halbschalen, so dass die Waden, die Kniekehlen und die Obertschenkel bis zum Poansatz frei blieben.

Der Stoff des oberen Hosenteils zog sich tief in die Arschspalte. Beide Backen kamen in ihrer Form prachtvoll zur Geltung. Innozentia hatte — wie auch ihre Tochter – einen schmalen, aber muskulösen Hintern..

Gloria staunte.

„Weißt Du,“, erklärte Andrea, „unsere Mode an sich sehr spießig. Auch wenn die Blusen etwas durchsichtiger geworden sind und sich die Jeans über den Ärschen spannen, die Formungen werden zu sehr verhüllt, anstatt betont zu werden.

Hier ein Bild von Mamas Jeans, die ich gemacht habe.

Von hinten sah man zwei prächtige Pobacken, zwischen deren Spalte sich der Stoff eng einzog. Auf der Rundung „abgewetzt“, in der Spalte dunkelblau. Auch die untere Falte der Backen war farblich betont.

Reizverschluß seitlich, so dass der Stoff auch zwischen die Schamlippen ging. Über dem Dreieck war die Hose dunkel eingefärbt, daneben heller.

Dazu eine Bluse, die unter und zwischen den Brüsten abgenährt war, damit deren Rundungen — besonders auch die unteren e i n z e l n stärker hervortraten — und nicht als kompakter „Vorbau“ erschienen.

„Diese Blusen- oder T-Schirt-Konstruktion erspart in der Regel den Tittenhalter und die Brustwarzen zeichnen sich deutlich ab. „, erklärte Andrea weiter.

„Du kannst was. „, ,meinte Gloria anerkennend

„Und hier ein Straßenkleid.

„:

Es reichte bis zum halben Oberschenkel. Der dunkelrote Stoff des Rockteiles hatte grün-schwarz gestreifte Linien, die, sich verschmälernd, in eine Spitze ausliefen, die ein schwarzes Dreieck trafen, das genau über dem Geschlechtsteil lag.

Das Oberteil weiß, geschnitten, wie oben beschrieben, allerdings mit einem schmalen V-Ausschnitt, der bis zum Nabel ging und diesen als Mittelpunkt eines kreisförmigen Ausschnittes zeigte.

„Toll, Einfach toll, was du da machst.

„, meinte Gloria.

„Ach ja … hier noch ein Pulli. „

Gloria sah ihre Tochter auf dem Bild in einem roten Pullover mit einem gewaltigen V-Ausschnitt, der über den Schultergelenken anfing und 3 Zentimeter unter dem Nabel endete. Das ganze Tal zwischen den Brüsten, deren Warzen gerade noch bedeckt waren, lag offen da.

„Dieser Strickstoff verrutscht nicht. „, erklärte Andrea. „Die Trägerin kann sich frei und ungezwungen bewegen.

Die untere Tittrenrundung ist seitlich frei, die ja sonst nur ganz selten zu sehen ist. „

„Kann man denn Strickstoff kaufen und verarbeiten?“, wollte Gloria wissen.

„Nee, det kann ma nich‘!“ grinste Andrea. „Aber ich habe zum letzten Geburtstag

im Oktober — ich bin nämlich ein Skorpion — eine Strickmaschine geschenkt bekommen.

Und mit der kann ich das machen.

Ja, Gloria! Das ist eines meiner Steckenpferde.

Warum soll ich das nicht reiten und eventuell zum Beruf machen?“

Und jetzt zeige ich dir mal in natura, was ich gemacht habe. Sie ging auf Zehenspitzen

Bei jedem Schritt etwas einknickend zur Garderobe.

Wieder hingen Betttis und Glorias Augen an Andreas Arschbacken. Die merkte das, wandte den Kopf um blieb einen Augenblick stehen und streckte den Hintern heraus, um auch noch ihre großen und kleinen feucht glänzenden Schamlippen zu zeigen.

Nun kam sie wieder, wie zum Ausgehen angezogen, so, wie sie vorhin gekommen war.

„Das ist ein Werk von mir. „, sagte sie zu der verwunderten Gloria.

Sie drehte sich um, die Hände auf den Hüften, den Kopf zurückgelegt.

„Bei meinen Hosen wird immer der Po in seiner Zweihaftigkeit herausgearbeitet. Auch die beiden Falten am unteren Ende der Arschbacken müssen betont werden.

Bei den meisten Hosen hat der Hintern nur eine einzige Rundung. Das ist idiotisch. Der Hintern besteht nämlich aus zwei Teilen und jeder tritt bei einer gekonnt gemachten Hose einzeln hervor. “

Gloria staunte, wie sie da die zwei neben einander liegenden schmalen, aber straffen Wölbungen sah.

Sie stand auf: „Du, da muß ich einfach mal hinfassen:“ und drückte ihre Hände darauf.

„Siehst du, Gloria, ein solcher Po reizt zum Anfassen.

Und gute Mode soll ja Appetit machen, aber nicht verhüllen wie Kutte und Kopftuch.

Und jetzt schaue dir das von vorne an!“

Gloria setzte sich und Andrea drehte sich rum.

„Ich habe einen dünnen Stoff gewählt. Du siehst, wie er sich zwischen meine Schamlippen zieht und dem Venusberg eng anliegt, da der Reizverschluß seitlich

angebracht ist. Bei mir erkennt man, dass die kleinen Lippen hervorgucken.

Bei „normalen“ Frauen ist das alles glatt. Aber weiterhin siehst du, wie sich die Rasur meines Dreiecks als Schatten abzeichnet. Das ist wichtig, denn das Schamhaar ist

Eigentlich ein Signal, das besagt: Geschlechtsreife Frau! Nur Kindern vor der Pubertät

Fehlen die Geschlechtshaare. Eine völlig kahle Votze ist für einen normal empfindenden Mann gänzlich reizlos, es sei denn er ist ein Kinderliebhaber. „

„Inno trägt einige meiner Hosen, allerdings ist die Wirkung bei dunkleren Farben natürlich schwächer.

Mit Jeansstoff lassen sich diese Effekte auch, aber nicht so gut erreichen. „

Und jetzt das Oberteil:

Es reicht nur bis zum Ansatz der der Taille, lässt als den Bauch frei. Der Bauch ist der wichtigste weibliche Körperteil — er ist der Brunnen des Lebens. Darum ist ein flacher Bauch auch für die meisten Männer so erregend: Er ist nämlich eine Herausforderung zur Schwängerung. Ein schlanker Bauch will Babybauch werden.

Das ist doch der biologische Sinn des SEX. Dicke Bäuche sind schwangere Bäuche. Warum soll Mann da noch einen Schwanz reinstecken??!!!“

Gloria kann aus dem Staunen nicht heraus. Diese Andrea entwickelte hier Teile einer durchaus einleuchtenden Sexualphilosophie, deren Bestätigung Gloria schon öfters — auch in Rolfs Sexklub — gefunden hatte.

„Mensch. bist Du ein kluges Kind!“ rief Gloria aus mit einer Mischung aus Bewunderung und Heiterkeit.

„Is‘ doch so!“ antwortete Andrea, „wenn du es mal nüchtern siehst – frei von aller romantische Verklärung.

Und trotzdem ist das schön. „

„Und nun beachte die Bluse! Sie ist nabelfrei, liegt eng an und hat einen tiefen weiten Ausschnitt, der den Busen völlig unbedeckt lässt. Aber über dem liegt locker ein Vorhang, der nur oben mit ein paar Spaghettiträgern an den Schultern befestigt ist. Wenn du dich bückst, kann man vor der Seite deinen vollständigen Busen im Profil sehen. Natürlich kann ihn auch ein Windstoß vorübergehend frei legen.

Aber das ist dann halt „ungewolltes“ Pech. “

Sie bückte und drehte sich. Gloria sah tatsächlich Andreas Brustwarzen und die untere Rundung, ihrer Titten.

„Wenn du nun mit deinem Freund spazieren gehst, kann die Hand seines dich umschlingen Arms zum TH werden.

Aber jetzt darf ich mich wieder frei machen und das schönste Kleid anlegen,

das die Natur einer jungen Frau geschenkt hat.

Sie tippelte etwa auf und ab und führte ein kleines Striptease vor, das sie mit einer tiefen Verbeugung abschloß, den Po den beiden Zuschauerinnen zugewandt.

„Wird nicht so einfach sein, Andrea. Du musst gegen die Stupidität ankämpfen und das sind ja auch alles Sonderanfertigungen. Auf alle Fälle — ich sage es noch mal: Mach die Schule fertig! Mach die Schule fertig. Noch mal: Mach die Schule fertig! Das Abi kann dir immer nützen.

Das hat noch niemand bereut. “

„Ja, ja, ich weiß. Mache ich auch. „

„Aber sag‘ mal: Kannst du mir nicht auch so was nähen? Ich bezahle dir das natürlich. „

„Bezahlen! Quatsch, Gloria. Nur den Stoff, denn der kann teuer werden. Das Nahen mach‘ ich dir doch so. Mußt mal in mein Atelier kommen, Maß nehmen, die Stoffe aussuchen, Modell besprechen und so weiter.

Würde mir großen Spaß machen, deinen ausgeprägten fleischigen Schamberg mit der Spalte schön herauszuarbeiten. Da sind bestimmt mehrere Anproben nötig. Auch deine Titten lassen sich gut ansichtig machen. „

Damit stand es für Gloria fest, dass sie die ganze Schmidtfamilie kennen lernen würde.

Gloria dachte daran, Andrea bei Schneiders mal so vorzustellen und ihr vielleicht von dort Kundinnen zuzuführen. Da Andrea bisher nur SEX mit der Familie gehabt hat — abgesehen von Bettina und jetzt eben ihr selbst, würde sich damit Horizont des Mädchens erheblich weiten und sie würde zu einer vollreifen Frau mit einer — im wahrsten Sinne des Wortes — umwerfenden erotischen Ausstrahlung werden.

Plötzlich fegte ein Windstoß über den Balkon und wirbelte die Bilder vom Tisch, Ein paar flogen über die Brüstung in die Anlagen. Unsere drei waren so mit einander beschäftigt, dass sie das Aufziehen dunkler Wolken nicht gemerkt hatten.

Als der erste Blitz in der Ferne zuckte, deutete Andrea dahin und sagte zu ihrer Freundin:

„Siehs'te Betti, das ist der Grund, warum ich heute schon den ganzen Tag so supergeil bin.

Gewitter steigert meinen Geschlechtstrieb ungemein. „

„Deinen auch?“ fragte Gloria erstaunt.

„Und wie!“

„Hab‘ ich bei mir ebenfalls festgestellt. „. warf Bettia ein.

„Ach!“, winkte Andreas schelmisch ab, „Du bist ja neuerdings dauergeil, da kann dir ja nichts auffallen. „

Zunächst ging Bettina vor Sprachlosigkeit der Mund auf. Aber dann — intelligent, wie sie nun mal war — hatte Sie schon die Antwort bereit:

„Nee, nee! Ich bin eben so empfindsam, dass ich das Gewitter schon acht Tage vorher merke.

Jetzt war bei Andrea die Luft raus und sie rief lachend: „Gut gebrüllt, Löwe! 1:0 für dich. “ Und klapste Betti auf die Oberschenkel.

*Schön, eine so harmonische Runde zu haben. *, freute sich Gloria und fragte dann:

„Allmählich bekomme ich Hunger. Ihr auch?“

„Ein bisschen schon. „, nickte Andrea.

„Aber wir haben nur Gemüse und Obst.

„, sagte Gloria an Andrea gewandt.

„Weißt du nicht dass wir Vegetarier sind und Fleisch immer nur in einer ganz bestimmten Form mögen?“ kam zur Antwort.

„Ihr beide könnt abräumen. Denn draußen wird 's ungemütlich und drin den Tisch decken, während ich derweil die Brokkoli dünste und einen gemischten Salat mache — Gurken und Tomaten und dazu eine Hand voll verschiedner Kräuter — und noch ein paar Kleinigkeiten.

„Au ja! So was ess‘ ich gern. Vielleicht kann ich dir auch helfen. Zu Hause jedenfalls koche meistens ich, verstehe also ein bisschen was von Küche. „

„Lieb von dir. “ Gloria gab ihr einen Kuß auf die Nasenspitze. „Wenn ich Hilfe brauche rufe ich dich. „

***

Als alles fertig war und sie um die Tafel saßen, erhoben Gloria und Bettina ihre Hände und streckten die Handflächen nach oben:

„Erde, die 's hervorgebracht,

Sonne, die es reif gemacht!

Liebe Sonne, liebe Erde!

Euer nie vergessen werde!“

sprachen sie gemeinsam.

Andrea sah erstaunt auf :“Ach deshalb dauert erst immer einen Moment, ehe du bei uns zu essen anfängst und dabei nach oben blickst? Wir dachten immer. Du würdest zu Gott beten. „

„Nein. “ antwortete Betti lächelnd, „Mit den hier gängigen Religionen und deren Göttern habe ich nichts am Hut. Allein die Natur ist die Grundlage unseres Seins — das sollten wir stets bedenken und allein ihr für alle Gaben danken.

*Ein neuer Zug an Bettina. Und ein sehr schöner!* dachte Andrea.

Die religiöse Frage war zwischen Schmidts und Bettina bisher stets offen geblieben aus Furcht, das könnte zum Zerwürfnis führen. Andrea war nun sehr befriedigt, da auch Sie mit ihrer Familie aus Überzeugung und Überlegung Atheisten im landläufigen Sinne dieses Wortes waren. Sie aßen in Stille und Bedächtigkeit. Der Nachmittag hatte so viel gebracht, was man verdauen mußte — wie ein körperliche Nahrung.

Als sie gesättigt waren erhoben wiederum Gloria uns Bettina ihre Hände zum Himmel und sprachen mit einem Blick nach oben:

„Wir danken dem All für seine Gaben,

an denen wir uns konnten laben. „

Da Andrea des Wortlaut nicht kannte, erhob sie nur ihre Hände.

„Das gefällt mir. Ich werde versuchen, das auch bei uns einzuführen,“, sagte sie.

„Dein Vater wird das verstehen und unterstützen. „, meinte Bettina.

Sie erinnerte sich an ein langes Gespräch vor fünf Monaten in der Schmidtschen Familienrunde — auch bei Rotwein. Über das Ausleben ihres Geschlechtstriebes waren sie auf die Natur in ihrer Gesamtheit gekommen, auf den Pantheismus Goethes und Spinozas.. Das hatte bis in die Morgenstunden gedauert. Anschließend hatte Bettina im Besuchszimmer übernachtet, was ihr ja heute nicht mehr passieren würde.

„So, Kinder! Jetzt zur Feier des Tage ein Glas Rotwein?“

„Jaaa!“, ertönte es einstimmig aus zwei Kehlen.

Gloria holte die Gläser, Bettina die Flesche und schenkte lachend mit den Worten: „Mein Deflorationswein. „, ein, um die Stimmung wieder aufzusexen. Dann stießen sie an.

Andrea lehnte sich in ihrem Sessel zurück. Sie zog die Fersen auf die Kante der Sitzfläche legte die Knie rechts und links auf die niedrigen Armstützen und die Fußsohlen an einander.

So bot sie der ihr gegenüber sitzenden Gloria über den niedrigen Couchtisch hin weg den Einblick in ihre etwas geöffnete Venusspalte.

„Du hast eine wunderhübsche Votze, Andrea. Diese kleinen da rausguckenden Dinger! Ganz entzückend. “

„Das finden unsere Männer auch. Muttis sind noch länger, etwa acht Zentimeter.

Ich hab‘ schon mal dran gedacht, sie mir durchstechen zu lassen, um da ein Paar lange Ohrringe einzuhängen.

„Würde ich nicht machen. „, wehrte Gloria ab. „Hast du mal was von Akupunktur gehört?“

„Ja. „

„Siehst du, man kann nicht wissen ob beim Piercing nicht so genannte Meridiane, also Energieleitungen getroffen und geschädigt werden. „

„Das ist ein Argument. „, gab Andrea zu.

„Es gibt auch Votzenschmuck, den du einfach nur anklemmst und der nicht schadet.

Außerdem ist der rasch wieder abgemacht Denn wer will schon dauernd aufpassen müssen, so einen Hänger nicht in den Mund zu kriegen, wenn er deine Pflaume auslutscht. „

Gloria ging ins Schlafzimmer und kam nach fünf Minuten wieder.

„Eu!!“, rief Bettina und Andrea, die mit dem Rücken zur Tür saß, drehte sich um.

Gloria hatte den Schmuck angelegt, den sie von Jutta geschenkt bekommen hatte.

Das war dieser Wasserfall aus goldenen Kordeln, der da unter Brücke ihrer Schamhaare dem Schlitz entsprang.

Andrea machte große Augen: „Mensch, sieht das toll aus! Betti, hol‘ mal deine Kamera!“

Nachdem sie ein paar Bilder gemacht hatte, fragte sie schüchtern: „Glori, darf ich das auch mal anziehen?“

„Aber sicher, mein Schatz!“ Sie stellte einen Fuß auf den Tisch und zog dieses absichtlich ungeordnete Bündel goldener Schnüre, die an einer Vaginalkugel fest gemacht waren, zwischen Ihren Beinen heraus und gab sie der Andrea.

Die guckte sich das von allen Seiten an, ging in die Hocke und schob die Kugel in ihre Fickröhre. Dann trat sie vor den Spiegel im Flur und betrachtete sich von der Seite und von vorn. Natürlich verschwanden ihre kleinen Schamlippen in dem Wust der Kordeln.

Aber sie gefiel sich dennoch so. Betti fotografierte wieder und Gloria ging erneut ins Schlafzimmer.

Mit einem Mal schrie Andrea begeistert auf.

„Huiii!!!“, denn Gloria hatte die Fernbedienung geholt und auf voll gestellt, so daß die Vibratoren der Votzenkugel in Andreas Bauch auf Hochtouren liefen.

Gloria lachte aus vollem Hals und Bettina guckte etwas ratlos zu Andrea, weil sie nicht wusste, was da passiert und nur ein seltsames Surren aus Bauch ihrer Freundin hörte.

Als sie dann begriff, fiel sie in Glorias Lachen ein und Andrea hielt sich lustvoll stöhnend den Bauch und beugte sich vor.

Gloria stellte den Apparat wieder ab und Andrea atmete tief durch:“Du, das war ja unglaublich. “ Dann fragte sie Bettina:“Wie findest du das denn?“

Die zuckte die Achseln „Kenn‘ ich nich‘. Noch nie gehabt. Aber du siehst damit sehr hübsch aus. „

Andrea nahm das Schmuckstück wieder heraus und betrachtete es von allen Seiten und reichte es an Bettina weiter, die es sich sofort rein schob.

„Wißt Ihr was?“

„Nein. „

„Ich mache noch drei Exemplare davon. Und dann gehen wir damit an den Badesee. „

„Ein FKK-Bikini!“ rief Bettina aus, als sie sich vor dem Spiegel hin und her drehte.

„Schalte doch mal ein, Glori!“

Gloria stellte auf ganz klein.

„Huuuuh! Das ist ja herrlich! Ooooch, macht das geil!“ Sie warf sich auf einen Sessel, streckte die Beine aus und onanierte mit beiden Händen.

Drei — vier — fünf Sekunden und da kann es ihr.

***

Andrea sah auf die Uhr. Es war neun.

„Liebe Gloria, liebe Bettina, das war ein wundervoller Sonnabend Nachmittag, den ihr mir da bereitet habt. Tausend Dank! Wären wir in Amerika, ich würde sagen :“Thank's a million!“ Aber so reich bin ich nicht. „

Gloria erkannte sofort die Lage und unterbrach:

„Umgekehrt, Andrea, wird ein Schuh daraus: Wir danken Dir für deinen Besuch und deinen Anteil an der Gestaltung dieser Stunden.

Aber willst du denn schon fahren?

Ich hatte doch mit Betti besprochen, dass du, wenn es dir hier gefällt, bis Sonntag Abend bleibst,“

„So? Bettina hat nur was von Kaffee Trinken am Sonnabend gesagt. Und ich dachte: Na ja, um sich so ein bißchen kennen zu lernen. „

„Jetzt stell dich nicht so an, wie der Hahn zum Eier Legen! Is‘ doch klar, dass du mit uns schläfst!“, fiel Betti ein, „Außerdem laß‘ ich dich nach dem Rotwein nich‘ fahren.

„Dann danke ich Euch recht herzlich. Lasst uns auf unsere erste Nacht anstoßen!“ rief Andrea begeistert aus, griff zum Glas und erhob es.

Da sie stand, mussten auch die anderen zum Anstoßen aufstehen.

Sie stellten die Gläser ab und Bettina sagte:

„Mammi, ich leg‘ mal 'ne Platte auf. Mal sehen, wie sie dir gefällt. „

Während sie sich an der Stereo-Anlage zu schaffen machte trat Andrea mit leuchtenden Augen zu Gloria und umfasste sie.

„Ich möchte dich jetzt ganz dicht an mir spüren. Deinen Bauch an meinem“, flüsterte Andrea und drückte Gloria sie an sich „deine Votze an meiner. „, dabei griff sie an Glorias Pobacken und presste deren Becken gegen ihres, „deine Titten an meinen. “

Gloria griff an ihre und schob sie su zusammen, daß die Nippel sich küssen konnten.

Und da kam aus den vier Lautsprechern eine leise Musik: Geigen waren da zu unterschieden von Harfe und Klavier, dazwischen eine Flöte, dann wieder Klarinetten und Keyboard.

Es ging in die Richtung esoterische Musik, besonders wenn sich eine Frauenstimme in einem weiten Melodienbogen erhob.

In Gloria kam eine tiefe Rührung auf, ein Gefühl der Verbundenheit mit diesem Mädchen, das ihre Tochter hätte sein können. Und, daß dieses Gefühl ein Echo ihrer Gedanken war, zeigten Andreas fast geflüsterte Worte:

„Gloria, ich liebe dich. Als ich dich heute Mittag zum ersten Mal sah, wusste ich: Zwischen uns – da gibt es ein seelisches Band.

Sex ist ganz toll, aber erst wenn auch die Seele mitschwingt, ist er erfüllend. „

Bettina hatte offenbar einen sechsten Sinn gehabt oder die Leitung guter Geister, daß sie just in diesem Augenblick gerade diese Platte eingelegt hatte.

Beide Frauen wurden wieder feucht — aber dieses Mal auch in den Augen.

„Du, mir ist es ähnlich gegangen. Ich habe erst nur dein Gesicht gesehen, deine Augen, deinen Mund und die Art, in der du dich bewegst.

Auf Deine Stimme habe ich geachtet, Dein hübsches Vötzchen ist mir dann später aufgefallen. „

„Na, da kann ich ja richtig eifersüchtig werden. „, meinte Bettina, die das zum Teil mitgehört hatte. Das sollte scherzhaft klingen, aber Gloria hörte den mitschwingenden Ernst in der Stimme ihrer Tochter..

„Nein. „, sagte sie. „Denke, Andrea ist deine Schwester. Ich habe sie in mein Herz geschlossen wie auch dich. Stelle dir doch vor, wir würden sich nicht mögen.

Wäre dir das lieber?“

„Du hast recht. „

Die drei umarmten und küssten sich, klapsten gegenseitig die Pobacken und strahlten sich an.

„Und jetzt einen Zungenkuß zu dritt!“, rief Bettina im Überschwank, was dann unter viel Lachen nach einigen Anläufen auch glückte, wobei auch die Nasen und Titten auf ihre Kosten kamen.

„Gehen wir rüber! Hier im Wohnzimmer ist es doch nicht so bequem.

„, schlug Gloria vor. Die Musik spielte weiter, denn Bettina hatte die Wiederholungstaste gedrückt.

Ordentlich, sauber und umsichtig, wie Bettina nun einmal war, hatte sie voraussehend und für alle Fälle Glorias Bett frisch mit einem purpurfarbenen Spanntuch bezogen, die Kopfkissen waren dunkelgrün. Das es, wie wir wissen, sehr heiß war, lagen zum Zudecken dunkelgrüne Badetücher bereit und für eine anderweitige Nutzung ockerfarbene kleinere Handtücher.

„Hübsch hergerichtet!“ befand Andrea, als die drei Arm in Arm im Zimmer standen.

„Töchterchen hat halt Geschmack.

Gloria ließ sich rücklings auf die Matratze fallen stellte die Oberschenkel auf und machte sie ganz breit, so breit sie nur konnte.

„Na, Andrea, du wolltest mich doch kosten?“

Und ob die wollte! Mit einem „Heiii!“ stürzte sie sich auf das Bett zwischen Glorias Beine und drückte ihre Zunge so tief es ging in das nasse ihr angebotene Fickloch, zog

die aber gleich wieder zurück, um den Clitoris genannten Lustknopf zu suchen und zu finden.

Da sich Bettina jetzt und dabei als überflüssig empfand, machte sie sich nützlich, indem sie ein paar Räucherstäbchen anzündete. Duftnote Sandelholz.

Glorias Telefon klingelte, dann das Handy, dann wieder das Telefon und wieder das Handy, dann Bettinas Handy und wieder Glorias Telefon. Aber das interessierte jetzt

keinen. Diese Nacht gehörte ihnen, ihnen ganz allein und da hatte niemand etwas zu bestellen!!!

Andrea saugte an Glorias kleinen Schamlippen.

Ihre Nase zog den Duft von Glorias Votze ein und ihre eigene Votze fing dabei auch an, naß zu werden. Sie stellte sich vor, wie es wäre wenn sie beide gegenseitig ….

Langsam drehte Andrea ihren Körper in der Horizontalen. Gloria streckte ein Bein von sich so dass Andreas Brüste an Glorias Oberschenkel kamen, den sie in das Tal ihrer Titten drückte. Andrea drehte sich weiter Die Lippen ihres Mund schmiegten nun in ihrer ganzen Breite an die von Glorias Scham.

Ihre Zunge glitt auf der Innenseite der einen von unten nach oben, um von dort auf der Innenseite der anderen wieder nach unten zu gleiten.

Für Gloria blieb die Zeit stehen. Es war keine Dramatik in diesem Geschehen. Nur ein

Wahrnehmen des Augenblickes. Ein Fühlen und Genießen. Nur versehentlich stieß die Zunge an die geschwollene und daher vorgetretene Klit.

Andrea legte eine Hand auf Glorias Oberschenkel und strich bis zum Knie, glitt dann unter die Kniekehle und von da wieder am Oberschenkel entlang unter eine Pobacke Glorias.

Dabei drehte sich Andrea weiter. Ihre Brüste berührten Glorias Seite oberhalb der Hüfte und die langte mit einer Hand zu Andreas Hinterteil und gab durch einen leichten Zug zu verstehen, daß auch sie das 69 wollte.

So vollendete Andrea das Manöver. Da lag nun die eine auf der anderen.

Die Hände der einen umgriffen zart drückend und knetend die Arschbacken der anderen, der Mund der einen saugte am Geschlechtsteil der anderen.

Goria hatte Andreas kleine Schamlippen eingezogen, während diese mit der Zungenspitze gegen Glorias Klit boxte. Das geschah alles fast im Zeitlupentempo. Es gab keine Eile, es gab kein Ziel, das erreicht werden musste. „Der Weg war das Ziel“, wie ein asiatischer Weisheitsspruch sagt. In diese Stimmung hätten beide diesem jetzigen Augenblick gern Dauer verliehen.

Gloria fühlte Andreas Brüste an ihrem Bauch und drückte etwas auf deren Taille, um auf ihren Brüsten auch deren Bauch zu spüren.

Bettina saß daneben auf dem Bett und schaute diesem ereignislosen Geschehen gedankenverloren zu. Die Fußsohlen an einander gelegt saß sie da, den ;Mittelfinger

zwischen ihren kleinen Schamlippen auf und ab gleiten lassend. Sie sah das Muskelspiel

in Andreas Schenkeln, in Andreas Po, sie hörte das leise Seufzen dieser beiden

ihre Körperempfindungen auskostenden Weiber, die sie so überaus tief liebte.

Aus dem Wohnzimmer kam immer noch diese esoterische Musik, die irgendwie zu dieser entspannten aber erotisch dovh wiederum geladenen Stimmung paßte.

Was sie hier eben erlebte war ihr neu. Bei Schmidts gab es leidenschaftliche Sexualität oder intellektuelle Geistigkeit. Das ruhige Genießen des Augenblicks war denen fremd. Und so wunderte sich Bettina, wie versunken ihre Freundin auf der Gloria lag. Offenbar war es für Andrea eine neue Erfahrung.

Endlich trennte sie sich, ohne einen Orgasmus gehabt zu haben.

„Das war ja berauchend, Andrea. “ sagte Gloria mit ernstem besinnlichem Gesicht.

„Für mich auch, Glori. „

Sie sah die immer noch leise vor sich hin onanierende Bettina,

„Komm Betti, du nimmst die linke und ich die rechte Titte!“, damit legte sich wieder neben Gloria und umfasste mit beiden Händen deren eine Brust. Flugs machte es ihr Bettina nach.

„Oiii! Seid Ihr aber lieb!“ rief Gloria strahlend aus und legte jeder eine Hand auf die

Schulter.

„Schöne weiche Brüste!“ flüsterte Andrea und dann saugte den Nippel in ihren Mund ein. Sie entließ bald wieder und drückte ihre Wange an die Innenseite der Rundung und küsste das Tal zwischen diesen Hügeln. Wange an Wange nuckelten Andrea und Bettina so an Glorias Busen.

*Jetzt habe ich auf einmal z w e i Töchter*, dachte Gloria *Vielleicht war das Abgetriebene auch ein Mädchen. Und dann schoß es ihr heiß durch den Kopf :*Ist Andrea etwa die Reinkarnation?!*

Aber den Gedanken konnte sie nicht weiter verfolgen.

Bettina schob nämlich ein Knie zwischen Glorias Kniee und klemmte so das eine Bein Glorias zwischen ihre eigenen, was Andrea ihr sofort nachmachte.

„Kinder, was stellt Ihr nur mit mir an!“ Gloria war sehr erheitert und es beleuchtete ihre Stimmungslage, daß sie „Kinder“ gesagt hatte und diese weiter Baby spielten und an Mutters Titten nuckelten.

Das ging noch eine Weile so weiter.

Dann Bettina blickte zur Seite auf Andrea und Andrea schaute zu Betti. Lachend ließen ließen sie ab und gaben sich einen Kuß.

„Was frau zu dritt alles so für schöne Sachen machen kann. „, stellte Bettina fest

und tuschelte dann in Andreas Ohr: „Du, wollen wir nicht mal zu zweit an Gloris Votze gehen?“.

„Au ja!“

Gloria ahnte schon, was da kommen würde, als die beiden gleichzeitig an ihren gespreizten Beinen herunter rutschten wobei ihre Schamlippen eine feuchte Spur auf Glorias Schenkeln hinterließen.

Diese winkelte ihre Füße an und drehte sie etwas, so daß die Schlitze der beiden Mädchen über ihre großen Zehen gleiten mussten.

„Was bleibt einer da schon anderes übrig!“ seufzte sie in gespielter Schicksalsergebenheit, aber mit einem Gesichtsausdruck tiefster Sinnlichkeit, und machte ihre von den Säften Andreas und Bettinas feucht glänzenden Beine so breit sie nur irgend konnte.

Glorias Tischtelefon im Wohnzimmer schlug erneut an, dann Bettis.

Dann wieder Glorias. und dann wieder Bettis.

*Das kann doch nur einer von meinen Leuten sein. Um diese Zeit!* — es war schon halb drei –*Können bis morgen warten. * dachte Andrea, während sie mit Bettine an Glorias großen Schamlippen leckte. Dabei kamen sich natürlich auch ihre Zungen dauernd in den Weg und begrüßten einander freudig.

Da nun Gloria mit ihren Händen nichts anzufangen wusste, drehte und zupfte sie an

den beiden langen Bolzen, zu denen sich ihre Brustspitzen entwickelt hatten.

Aber das ließ sie bald bleiben, um sich die Hände auf die Augen zu drücken. Denn dieses Gekrabbele der zwei Zungen, die sich jetzt auch noch um die Besetzung des Kitzler stritten, war kaum auszuhalten. Glorias Atem wurde schneller, keuchender und immer öfter kam ein „Hiiie!“ oder „Huuu!“ aud ihrem „Mund“

Bewegen konnte sie sich nur mit dem Oberkörper, da die Mädchen je eines ihrer Beine fest unter einen Arm geklemmt hatte, dabei den anderen um die Schulter der anderen geschlungen.

Gloria vergingen sie Sinne. Und die beiden da an ihrem Schlitz hörten nicht auf!

Gloria fuhr mit einem Schrei, der möglicherweise Frau Müller aus Schlaf und süßen Träumen geweckt hatte, hoch und fiel wieder zurück, wobei ein Zittern ihren Leib durchlief.

Bettina und Andrea merkten erst jetzt, was sie da „angerichtet“ hatten, denn ihre Aufmerksamkeit war ja auch auf einander gerichtet gewesen.

„Schluß!“, sagte Andres und gab der Betti ziemlich energisch eins auf den Hintern,

so daß sich die Stelle umgehend tief rötete.

„Aua!“ War die Antwort.

Gloria brauchte schon etwas Zeit, um wieder zurückzukommen und sah zwei sie liebevoll anblickende Gesichter.

„Mensch! So was habe ich noch nie erlebt. “ Die atmete immer noch stoßweise. Aber dann lachte sie los: „Was Ihr für Ideen habt! Einfach Klasse!“.

Und sie brach wieder in ein nicht aufhörendes Lachen aus.

„Aber jetzt müssen wir schlafen. Betti, mach bitte das Radio aus. Auf die Abendtoilette verzichte ich heute, sonst verwechsele ich noch das Make-up mit der Nachtcreme. „

Sie rollte sich auf die Seite und war sofort weg.

Betti rieb sich die Pobacke, auf die Andrea geklatscht hatte, stellte die Stereo-Anlage ab

schloß die Balkontür, warf noch einen Blick in die Küche, um zu sehen, ob da kein Gerät mehr eingeschaltet war, und legte sich neben Gloria.

Auf deren anderer Seite schlief Andrea auch schon.

***

Sonntag gegen zehn Uhr erwachte Gloria. Links von ihr Bettina, rechts Andrea. Beide schliefen noch tief und fest unter ihren Badetüchern, da es ja für normale Bettdecken in diesem wundervollen Sommer viel zu heiß war. Zwar hatte das Gewitter eine gewisse Abkühlung gebracht, aber die Hitze steckte noch in dem Mauerwerk.

Da erklang Bettinas Handy.

Aber als sie endlich munter war, hatte der Anrufer schon wieder aufgelegt. Sie sah auf das Display und erkannte die Nummer: Lars.

Also rief sie sofort zurück.

„Hallo Betti, ist die Andrea bei dir?“

„Ja Lars. Sie hat hier mit uns übernachtet. Es war ganz toll und wir drei sind immer noch ziemlich geschafft. Aber warum rufst du sie nicht selbst an?“

„Weil das Schusseltier ihr Handy hier liegen gelassen hat.

Aber was sind denn das für neue Moden?“

„Wiese neue Moden?“

„Einfach über Nacht wegzubleiben ohne was zu sagen!“

„Das mußt du mit ihr ausmachen. Ich bin nicht Andreas Vomund und das hat sich halt so ergeben. “ Meinte Bettin lachend-

„Das ist nicht zum Lachen! Das ist zum Weinen!“

„Huuuuh, huuuuh! Ich zerfließe schon. „

Ich hab‘ mir schon Sorgen gemacht und gestern Abende dauernd versucht, bei euch anzurufen.

Hat aber keiner abgehoben. „

„Ja, wir wollte ungestört unseren Lüsten frönen..“

„Wann kommt die Andi denn?“

„Och, ich denke nicht so bald. „

„Scheiße!“

„Warum?“

„Die Eltern sind seid gestern Nachmittag auf einer Party bei Innos Chef, der Gunther bereitet sich wieder auf eine Klausur vor und ich weiß jetzt nichts mit mir anzufangen. „

„Dann setz‘ Dich ins Auto und komm‘ her.

„An der alten Weide 3, 3. Stock. “ Bei v. S. klingeln. „

„Äh? Echt?“

„Na, wenn du nicht willst. Laß‘ es bleiben. Wir könnten zwar einen dicken Schwanz ganz gut brauchen, kommen aber auch allein ganz gut zurecht. „

Andrea sah Gloria fragend an. Die kniff ihre Augen leicht zusammen nickte zustimmend.

„Du, das wäre ja ganz toll. Und deine Mutter – hat auch nichts dagegen?“

„Nee.

Die würde Dich sogar ganz gern kennen lernen. „

„Spitze! Ich bin ich in 45 Minute da. „

„Bis dann — Tschüs!“

„Tschüs Betti!“

„Dann bleibt ihr natürlich die Nacht hiert. „, bestimmte Gloria. Und zu Andrea gewandt:

„Rufe den Lars noch mal an. Er soll deine Bücher und Hefte für die Schule mitbringen und auch deine Schulklamotten. „

Andrea nahm Bettis Handy.

Sie gab ihm durch, was er mitbringen sollte.

„Gib ihn mir noch mal, er soll mir auch was mitbringen!“

„Du Lars — noch was, aber dazu muß ich an meinen PC. „. Bettina stand auf und ging in ihr Zimmer, weil sie ihn, ohne daß es Gloria hörte, an Blumen erinnern wollte, da Männer oft vergessen, wie wichtig diese bezaubernden Geschlechtsteile der Pflanzen für Frauen sind.

Auf dem Balkon brachte Andrea noch die Lackierung der Fußnägel von Betti und Gloria in Ordnung. Sie war gerade fertig, da erklang der Türgong als Vierklang des Es-Dur-Akkordes. — Bei v. S. hatte eben alles Stil!.

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