Liebesfrust wird Liebeslust Teil 08

Männer sind wohl wirklich unersättlich.

Ein Schweif in meiner Muschi holte mich aus dem Tiefschlaf.

Ich lag auf der rechten Seite und der Harte schien sich heimlich tiefer in die Höhle schleichen zu wollen. Hinterlistig war er bereits etwa zur Hälfte in mich eingedrungen. Wer von den Männern es war, konnte ich noch nicht unterscheiden. Vater und Bruder waren vergleichbar gut bestückt und mit Sicherheit geil genug, um mich auf diese Art aufzuwecken.

Im Moment hätte ich aber gut darauf verzichten können.

Ich war noch viel zu müde und einfach nicht in der nötigen Stimmung für Sex am Morgen.

Überdeutlich fühlte ich die Härte des Eindringlings in der Vagina.

„Frisch gebumst, anstatt frisch geduscht“ bemäkelte ich mich im Dämmerzustand selbst. Zweifelsohne wäre mir jetzt über die Haut perlendes Wasser und eine cremige Lotion viel lieber als in meine Muschi spritzender Samen.

Wir waren vom Sex zum Schlaf übergegangen ohne uns zu waschen. Mein vom nächtlichen Familiensex noch immer verklebter Körper bereitete mir Unbehagen. Die Haut an Brüsten, Bauch, Rücken, Po, Muschi und im Gesicht spannte von unseren eingetrockneten Körperflüssigkeiten. Das unangenehme Gefühl der Unsauberkeit wandelte meine ohnehin geringe Lust auf einen Quickie in direkte Katerstimmung.

Ich öffnete die Augen.

Das Bett vor mir war leer.

Das Glied in mir gehörte Dad.

Vermutlich hatte ich eine Bewegung gemacht, die ihm anzeigte dass ich munter geworden bin. „Komm, meine Kleine … halt schön dagegen. Papi spendet dir einen Morgengruß. Dein Bruder und deine Mutter sind schon im Bad … hörst du sie?“

Die Tür stand weit offen und ich hörte Muttis verführerische Stimme. „So eine schöne steife Morgenlatte! Warum fickst du deine Mami nicht damit anstatt zu pullern? Komm her Dummerchen, doch nicht ins Becken … geht doch alles daneben wenn er so herrlich steht.

Komm in die Dusche, hier können wir … warte, ich knie mich hin und helfe dir … jetzt, gib schon her hmhmhmhmhmhm komm hierher …“

Die unzweideutigen Geräusche ließen keinen Zweifel daran was dort gerade begann. Gestern hatte sie in ihrer Erregung mich vollgestrullt und heute wienerte und schleckte sie den Schwanz ihres Sohnes um dessen Wasserhahn aufzudrehen.

Tonis impulsives Stöhnen heizte wohl auch Vatis Tatendrang weiter an.

Fast apathisch bemerkte ich, wie sich seine rechte Hand unter meiner Hüfte nach vorn auf den Venushügel schob und die linke ein Spielchen am Brustwarzenpiercing begann. Die Geräusche aus dem Bad hatten zumindest meine Neugier geweckt und nahmen meine Aufmerksamkeit so in Anspruch, dass ich nur halbherzig versuchte seine Hände im Zaum zu halten.

„Guten Morgen Mam und Toni“ fragte ich dann zur Tür hin „braucht ihr noch lange? Darf ich bitte ins Bad?“

„Hi Jana“ kam die verzückte Stimme meines kleinen Bruders „Mutti kann jetzt gerade nicht reden.

Wir müssen sowieso leise sein. Der Luftschacht!“

Vatis Mittelfinger kreiste auf meiner Knospe und sein Steifer zuckte auffordernd in mir.

„Oh Daddy, jetzt nicht … bitte jetzt nicht. Ich muss dringend duschen. “

Seine Antwort bestand darin, dass er behutsam versuchte noch tiefer in mich einzudringen, meine Klit sanft liebkoste und mit der linken Hand meine Brüste streichelte. „Ist doch sowieso besetzt die Dusche … machst du mit, kleine geile Maus?“

Daddys zärtliche Hände waren im Grunde nicht unangenehm.

Sie veranschaulichten liebevoll was er wollte und hätten mich zu einem anderen Zeitpunkt sicherlich nachgiebig gestimmt. Aber im Augenblick war das Glied in mir eher deplatziert.

Ich empfand mich als schmutzig und hatte das Gefühl nie mehr Sex haben zu können bevor ich nicht geduscht hatte.

Seufzend entzog ich Vati meinen Unterleib und drehte mich mit dem Gesicht zu ihm. „Nicht böse sein, entschuldige Daddy … bitte, bitte … ich kann jetzt noch nicht.

“ Meine Lippen berührten kosend sein Ohrläppchen und ich umfasste tröstend seinen harten Stab. „Paps … ich fühl mich nicht wohl so, muss wirklich erst mal duschen … soll ich ihn solange in die Hand nehmen bis die Zwei fertig sind, magst du? Leg dich auf den Rücken, komm ich reib ihn dir ein bisschen. Toni oder Mam können dann weiter machen, ja?“

Er gab mir ein schnelles zustimmendes Küsschen auf den Mund und folgte meiner Anweisung.

Trotzdem konnte er es sich nicht verkneifen, mir die rechte Hand zwischen die Schenkel zu schieben. Ich ließ ihm diese kleine Unartigkeit durchgehen, stützte mich auf den linken Ellenbogen und fing an meinen Vater zu befriedigen.

Beileibe nicht wiederwillig, aber dennoch relativ emotionslos verteilte ich die aus meiner Muschi stammende Feuchtigkeit auf dem Schaft.

Komisch, noch vor wenigen Stunden hätte ich mir die Beine bedingungslos auseinander gerissen um diesen Schwanz dazwischen zu bekommen.

Und nun?

Vorbei, die geile Zeit?

Ich schob die Lustlosigkeit auf die Überdosis Sex der vergangenen Woche und auf die frühe Morgenstunde. Voller Verständnis für mich und meine momentane Trägheit schmunzelte ich also leicht resignierend in mich hinein, ließ alle Fünf gerade sein und wichste gefällig weiter Vatis Glied.

Knochenhart und heiß war es.

„Dauert nicht lange“ stöhnte er „ist `ne Wasserlatte … sei vorsichtig!“

In diesem Augenblick kam Tonis erlöstes Ächzen aus dem Bad.

Beim genauen hinhören konnte ich leises stoßweises plätschern und Muttis gedämpftes Gemisch aus Stöhnen und Schlürfen vernehmen.

Auch Steffis leise Kommentare konnte ich nur bruchstückhaft verstehen. Toni hatte ja Recht. Die Luftabsaugung könnte zu laute Geräusche in andere Zimmer transportieren.

„… hmmm ist das … prickelnd … jaaa geiler harter Schwanz … Morgenstund hat Gold im Mund. Gib mir den Sekt, du ungezogenes Kind … alles leer? … warte Schatz, ich schüttle ihn noch aus, ohhhaa soll nichts verloren gehen … pullerst einfach deine Mami an … jaaaa noch einmal auf die Titten die letzten Tropfen ohhh Toni, Toni, Toni!“ hörte ich ihre Satzfragmente.

„Will denn nichts mehr kommen?“

Ich hatte plötzlich die für mich rettende Idee. Papas Bemerkung über die Wasserlatte und Muttis letzte Frage an Toni brachten mich auf den Gedanken.

„Wir gehen auch rein, Paps. Los, komm!“

„Nein, bleib hier Mädchen. Mach weiter!“

„Hast du nicht gehört, Dad“ lockte ich und zog auffordernd an seinem Glied „Mam möchte was auf die Titten … Toni ist schon leer! Komm mit, strull und wichs ihr auf die geilen Glocken! Mich kannst du heute Abend wieder ficken oder später … wenn ich mich wieder wohl fühle.

Jetzt braucht es Mama, komm! Aber sei leise!“

Ohne seinen Schweif loszulassen rutschte ich rückwärts aus dem Bett. Paps hatte nun begriffen was ihn erwartete und war schneller im Bad als ich. Mit wippendem Glied huschte Vati durch die Tür und ich hinterher.

Mam kniete pitschnass im Evakostüm vor Toni, hatte beide Arme um seinen Po gelegt und nuckelte genüsslich an dessen geschrumpftem Glied. Sie hatte es in der Wangentasche untergebracht und schielte aus den Augenwinkeln zu ihren Mann.

„Hier ist die Feuerwehr, Steffi“ klärte der sie wispernd auf und machte ein paar Wichsbewegungen in ihre Richtung. „Das Löschkommando wird dir die heißen Titten kühlen. Toni, stell dich hinter sie … halt mir ihre geilen Nippel entgegen. „

Gehorsam zog mein kleiner Bruder seinen niedlichen Schrumpfgermane aus dem Mund unserer Mutter und stellte sich hinter sie. Er richtete ihren Oberkörper auf, schob ihre Arme seitlich nach hinten und präsentierte unserem Vater nun die nackten Brüste seiner erwartungsvoll stöhnenden Frau.

Stahlhart standen die Nippel nach vorn.

Immer noch liefen Tonis Urintropfen in winzigen Bächlein nach unten.

Mams Unterleib zuckte wuselig vor und zurück.

Wunderbar glänzten die dick geschwollenen Lippen des himmlisch glatt rasierten Spaltes.

Der Klodeckel stand noch offen von Tonis Versuch zur ordnungsgemäßen Morgentoilette. Ich setzte mich und beobachtete das Geschehen während mein Pipi ins Becken zischte.

Vatis Strahl brach sich an Mams Hals, zuckte zur Seite auf Tonis Bauch und wanderte dann hin und her schwenkend hinab zu den Wonnehügeln meiner Mutter. Immer wieder drückte er die Vorhaut zusammen um die Session noch länger andauern zu lassen. Mit beiden Händen verteilte Toni den warmen Natursekt. Als wäre es die teuerste Lotion der Welt cremte er unserer bis zu Äußersten erregten Steffi die Brüste ein. Sein kleiner Goldbär zuckte schon wieder neben ihrem Kopf.

Es sah echt süß aus.

Mam befreite ihre Arme aus Tonis Griff und beteiligte sich nun auch an dem Spiel. Aufgeregt strich sie sich über Bauch, Po, Oberschenkel und schupste dann Bärchens Hände von ihren nassen Tuttis. Mit weit aufgerissenen Augen empfing sie die geile Dusche und hielt jetzt selbst die Brüste mit beiden Händen dem Strahl entgegen.

„Jaaaa Dani, pinkel mich voll“ feuerte sie die Männer leise flüsternd an „nicht ins Gesicht, brennt in den Augen … will es kommen sehen … pfffff alles auf die Titten … Toni massier sie wieder mit … halt sie ihm hin ohhha ist das geil … Daniel fick mich, nein pullern … Toni kannst du nicht mehr? Wichs mir auf die Glocken! Piss mich an! Kann keiner mehr ficken? Jana wo bleibst du? Huhuhuhu macht`s mir … bitte, bitte besorgt`s mir richtig!“

Die Männer verstanden sich ohne große Absprachen.

„Toni, zieh sie ganz hoch. Los, mach!“

Dad lehnte sich rücklings an die Wand. Mein Goldbärchen fasste Mam an den Hüften und hob sie hoch wie eine Puppe. Intuitiv spreizte sie dabei die Beine, Vati packte ihre Oberschenkel und zog sie zu sich. Das Teamwork funktionierte wie jahrelang trainiert. Ehe Mam sich versah war sie aufgespießt. Falls Vati noch nicht fertig war, spritzten die letzten Tropfen seiner Morgentoilette in ihre Muschi.

Toni besaß so viel Geistesgegenwart um ihr die Hand von hinten auf den Mund zu pressen. Ihr Aufstöhnen hätten wohl sonst auch unsere Nachbarn gehört.

Mein Pipi war versiegt und ich riss mir Papier zum abtupfen von der Rolle. Achtlos warf ich es in das Becken, stand auf, bediente die Spülung und klappte den Deckel herunter. Mam hatte wohl die Bewegung wahrgenommen und sah zu mir. Tonis Hand verdeckte fast ihr ganzes Gesicht.

Doch ihre Augen sprachen Bände. „Wo bleibst du?“ riefen sie „mach mit, Jana-Schätzchen!“

Wie um ihrer unausgesprochene Aufforderung Nachdruck zu verleihen, rammte Muttis Unterkörper gegen den ihres Mannes.

Ihre Erregung war übergeschwappt ins Exzessive.

Steffi wollte gefickt werden und würde jetzt unter keinen Umständen auf ihre Erfüllung verzichten. Ihre Arme um Vatis Hals schlingend begann sie ihren Morgenritt. Daddys Wasserlatte hatte sich offensichtlich ohne Übergang in einen harten Fickstab verwandelt.

Tief stöhnte sie in die Hand meines Bärchens und schüttelte wild mit dem Kopf. Toni verstand Muttis Problem und gab ihren Mund frei.

Mit beiden Händen auf den Pobacken unserer Mam unterstütze er ihre Bemühungen. Als sie offensichtlich ihren Takt gefunden hatte griff er nach vorn an ihre Tuttis. Ebenso hart wie sie ihren Mann ritt, knetete der Sohn ihr die Hügel und schmiegte sich dabei immer enger mit Unterleib, Bauch und Brust von hinten an sie.

Jeder ihrer Stöße traf nun auch ihn mit.

Verwundert fragte ich mich, wieso ich dem Dreier bis jetzt so passiv zuschauen konnte. Meine ungestüm fickende Mutter zwischen Ehemann und Sohn zu beobachten wäre unter anderen Umständen zweifellos eine anregende Szenerie gewesen. Noch gestern hätte sie mich außer Rand und Band gebracht.

Doch nun?

Ich erschrak heftig als mich plötzlich der Gedanke durchzuckte ich wäre wieder die gleiche unerotische Jana, die vor wenigen Tagen von ihren Freund verlassen wurde weil sie zu wenig Lust auf Sex hatte.

„Nein, bitte nicht Jana-Schätzchen, so wirst du nicht mehr! War doch jetzt die beste Woche deines Lebens. Mam und Toni … ohhh meine Lenka und Daddy! Ich möchte es wieder mit euch tun … ja, das will ich!“ Die Eigenmotivation fruchtete und ich schaute viel mitfühlender zu meinen Dreien. Mami genoss es offensichtlich sehr, was unsere Männer mit ihr anstellten. Sie verstanden es, das Feuer zu schüren und der Anblick ließ es auch mir wärmer ums Herz werden.

Der hübsche Piephahn meines Goldbärchens hatte sich nämlich wieder deutlich aufgerichtet. Als er an Mamis Po stieß malte ich mir aus was der Frechdachs wohl dort wollte. Die Vorstellung amüsierte und erregte mich zugleich. Obwohl ich nicht das unbedingte Verlangen empfand sofort in das Spiel einzugreifen zu müssen, flossen mir ein paar gut gemeinte Ratschläge für mein Brüderchen durch den Kopf: „Die Stellung ist ideal, Bärchen. Du von hinten, Paps von vorn … ein Doppeldecker! Das hatte ich noch nie! Sandwich am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen! Hihihi … Mam wird staunen über ihren frechen Sohn … aber dann werdet ihr ja nie fertig und ich möchte mich endlich waschen!“

Mein Bruder wetzte sich mit dem Auferstandenen an Mams Hintern und schaute halb fragend, halb triumphierend zu mir herüber während er ihre heißen Titten massierte.

„Soll ich?“

Mein herziges Lächeln und die unverblümte Bewegung meines Unterleibes deutete unser Goldbärchen wohl als Aufforderung und Zustimmung auf seine unausgesprochene Frage. Er nahm die rechte Hand von Muttis Brust und dirigierte seine Schwanzspitze direkt an den Hintereingang.

Ein unübersehbares Beben ging über Steffis ganzen Körper.

Sie unterbrach den Ritt auf Daddys Steifen, tastete mit der rechten Hand nach hinten und erwischte das Glied ihres Sohnes.

Nach ein paar Sekunden des Erkennens und Verstehens stieß sie einen tiefen Seufzer aus, vollführte einen fahrschulgerechten Schulterblick zu Toni, warf ihm einen Luftkuss zu und verkündete dann ihren Mann mit vor Geilheit heißerer Stimme: „Daniel … dein Sohn will dich besuchen. Durchs Hintertürchen! Im Nachbarzimmer!“

„Oha!“ Mehr konnte Dad nicht sagen.

Mam legte Paps wieder beide Arme um den Hals, hob ihren Pops soweit dass Vati herausglitt und leitete dann mit unzähmbarem Verlangen ihre Männer an.

„Ja mein kleiner Toni, du darfst … zuerst du hinten rein, … oder nein, komm erst mal vorn rein … da ist`s feucht, das geht besser!“ Ich sah wie sie selbst Hand anlegte und den Harten ihres Sohnes zur Muschi führte. „Oh oh oh Toni ja geil, bums deine Mam durch“ seufzte sie, tauchte den Schweif in die nasse Grotte und ritt ihn ein paar Mal. „So wird`s schön nass … jetzt wieder raus und hinten rein … langsam, Toni, langsam aaaaahh geil huhuhu …“ Mutti griff wieder nach hinten um den etwas zu ungestümen Sohn zu zügeln.

„Baby du musst vorsichtig sein, dort geht es nicht so schnell … warte, ich hol noch mehr Saft. “ Hektisch vor Begierde griff sie sich wieder von vorn zwischen die Beine und tunkte ihre Finger in die Möse.

„Ob ich ihnen helfen soll?“ Da ich eigentlich nichts als duschen wollte, tadelte ich mich selbst für diese Idee. Trotzdem bewegte sich meine Hand nach vorn um Tonis schönes Glied mit dem Nektar unserer Mutter einzucremen.

Aber Mam war schneller.

Ehe ich ausgeschlafen hatte, verrieb sie ihren Saft bereits auf dem Harten ihres Sohnes und setzte ihn mit der Spitze auf das Ziel. „So mein Süßer, jaaaa so ist`s besser … langsam, erst mal nur halb … hmmmm … jetzt du Dani, gib her … du vorn rein, in die Fotze huhuhuhuuu Vorsicht! Bleibt ruhig, haltet still … lasst es mich machen!“ Langsam begann sie die halb in ihr steckenden Schwänze tiefer in sich hinein zu ficken.

„Oh ist das geil! Komm her Liebster, fick mich und hilf Toni“ keuchte sie dabei und küsste Paps leidenschaftlich. Ihn in den Mund stöhnend verleibte sie sich Vater und Sohn immer weiter ein. Dreifaches Aufstöhnen bestätigte den endgültigen Erfolg der gemeinsamen Bemühungen.

Mutti konnte nicht mehr an sich halten. Leise, aber mit feenhaftem Sex in der Stimme stachelte sie ihre Männer an. „… geschafft … geschafft ihr Hübschen … drin seid ihr, ohhhja tief in den Arsch mein Junge, das mag deine Mami … pffffff … schöne harte Spieße! Fickt mich, ihr geilen Böcke, jaaa spießt mich auf … Toni langsamer … jaaaa jetzt, gut so, weiter!“

Ich konnte ganz gut nachvollziehen welche Erregung durch Mutti floss.

Schon gestern Nachmittag hatten ihr meine Finger im Po gut gefallen. Die Leichtigkeit mit der ich in sie eingedrungen war, hatte mich schon vermuten lassen das ich nicht der erste Besucher dort hinten war.

Jetzt wurde Steffi von zwei schönen Gliedern gleichzeitig verwöhnt.

Ganz kurz aber unheimlich heftig flackerte ein absolut unzüchtiger Wunsch durch mein Hirn. Ich unterdrückte ihn sofort und machte die Absaugung im Bad dafür verantwortlich, dass mich ein angenehmer Schauer überlief und meine Brustwarzen steif nach vorn standen.

Wovon sollte es sonst kommen?

Ich wollte doch nichts als duschen!

Beruhigend strich ich mir mit beiden Händen über die Gänsehaut, merkte dass die Brüste eigentlich nicht kalt, sondern heiß waren und konzentrierte mich wieder auf das Tun meiner Drei.

Welche Gefühle Vater und Sohn hatten als ihre Harten nur durch eine dünne Wand getrennt aneinander rieben, konnte ich nur ansatzweise anhand ihrer Mimik einschätzen.

Stumm, mit vor Erregung leicht verzerrten Gesichtern stopften sie die Löcher meiner Mami. Paps stand mit dem Rücken an die Wand gelehnt und hielt seine auf ihm reitende Steffi an den Pobacken fest. Mutti probierte noch ein paar Bewegungen, merkte rasch dass es so nicht optimal ging und flüsterte Daddy dann zu: „Bleib du ruhig stecken Dani, lass Toni ficken … ist ja bestimmt sein erstes Mal. “

Vati verstand und blieb tief in ihrer Muschi stecken.

„Los Toni, stoß deine Mami richtig“ forderte er meinen Bruder auf „ich bleib schön gemütlich stecken und du fickst uns … geh es ruhig an, Kleiner … tu ihr nicht weh!“

Er gönnte es seinen Sohn.

„Ja, Daddy, ich pass auf … oohhh ist das geil … Dad, lass uns vögeln! Das ist der Hammer! Mam darf ich dich wirklich … in den Po ficken? Mam, du bist Hammer! Dein Arsch ist Hammer! Deine Muschi ist Hammer und deine Titten!“

Sie antwortete auf seine Komplimente mit einen aufforderndem Stups nach hinten und einen ermunternden Blick zu mir.

Unser Goldbärchen nahm es wahr und schaute mich auch forschend an. Mit der rechten Hand langte er herüber, legte sie auf meine linke Brust und lockte mich dann mit einem kleinen charmanten Ziehen am Brustwarzenpiercing.

Ich streifte seine Hand sanft ab und bedeckte mir dann wieder beide Brüste schützend mit den eigenen Händen. Meine durch die kühle Absaugluft keck aufgerichteten Nippel lagen wohltuend hart in meinen Handflächen.

Ich musste die festen Äpfel einfach einmal kräftig durchkneten. Die kleine Freude gönnte ich mir.

Toni lachte mir triumphierend zu und besann sich dann rasch auf seine eigentliche Aufgabe.

Mit beiden Händen hielt er sich wieder an Steffis Titten fest und begann dann seine Chance zu nutzen. Erst mit ungeduldigen und hektischen Stößen die unsere Eltern fast zum wanken brachten. Vati langte um Mutti und Toni herum, legte seinen Sohn die Hände auf den Hintern und zwang ihn in einen regelmäßigen Takt.

„So musst du`s machen. Ruhig Toni! Wir laufen dir nicht weg. Fühlt sich geil an dein Schwanz. „

„Wo die Jungs jetzt mit ihren Steifen sind“ erwog ich angeregt und drückte mir behaglich die Brüste zusammen „hab ich es ihr mit den Fingern und der Zunge besorgt. Himmlisch weich und zart haben sich die geilen Steffi-Schätzchen-Löcher angefühlt. Meine sind verklebt … sie müssen gewaschen werden … und rasiert habe ich mir die duftende Heuwiese immer noch nicht.

Diese Feststellung begleitete meine kurz nach unten rutschende rechte Hand durch gedankenverlorenes kraulen der soeben bemäkelten feinen weichen Härchen des Venushügels. „So sehr kleben sie ja nun auch wieder nicht“ sagte ich mir, verzeichnete mit gelindem Erstaunen wie ich mich vor mir selbst entschuldigte und holte die Hand wieder nach oben.
Spielerisch ließ ich die Brustwarze mit dem Piercing zwischen den gespreizten Fingern schnippen und erlaubte dann den Händen mit den Tuttis zu flirten.

Heiß und fest schmiegten sie sich die Rundungen in die Handflächen. Die Nippel bedankten sich im wahrsten Sinne hervorragend für die Zärtlichkeit. Ich hätte sie küssen können vor Wonne. Natürlich kam ich mit dem Mund nicht hinan und ließ etwas Speichel darauf tropfen. Eigentlich war ich ja nicht wirklich gezwungen das selbst zu tun. Doch die drei anderen Optionen standen vor mir in der Dusche und waren mit sich selbst beschäftigt.

Die Feuchtigkeit in die Haut der Brüste einzumassieren machte Spaß.

Ich gab noch mehr Spucke zu und massierte kräftiger.

Mein Goldbärchen war inzwischen unter Vatis Anleitung dazu übergegangen, mit der Gleichmäßigkeit eines Hammerwerkes in Mamis Anus aus- und einzufahren. Dad schnaubte seine Lust durch die Nase heraus und Mam stöhnte nur verhalten. Ganz offensichtlich bemühten sie sich darum so leise wie möglich zu sein.

Ob dem Fickbärchen eigentlich so richtig bewusst war, dass er gleichzeitig seine Mutter fickte und den Penis seines Vaters zum Spritzen anregte? Ich malte mir aus wie es für Daddy sein musste, wenn ihm das Glied seines Sohnes bei jedem Stoß in voller Länge am Schaft entlang glitt.

Und erst für Mam!

Was musste sie empfinden!

Vagina und Anus als ein einziges gieriges Fickloch welches gerade auf das Allerbeste befriedigt wurde!

„Oh Gott“ schwärmte ich bei dieser Vorstellung innerlich „wie geil muss sich das anfühlen? Ob ich so etwas auch aushalten könnte? Wieso eigentlich nicht?“

Ich hatte wohl etwas zu viel Speichel auf meine Titten tropfen lassen.

Er lief mir zwischen den nassen Brüsten hinab zum Nabel und meine rechte Hand folgte der Flüssigkeit. Ich fragte mich nicht mehr warum sie sich selbstständig machte, durch die feinen weichen Härchen an die sensible Klit wanderte und dort den Speichel verrieb. Die frechen Finger betasteten nun ohne Hemmung die aufgeblühte Knospe und rieben nachdrücklich den feuchtheißen Spalt darunter. Ich holte die Feuchtigkeit nun nicht mehr von meinen Wonnehügeln, sondern direkt aus der Muschi.

„Bin ja eh noch nicht geduscht!“ Mit dieser geflüsterten Rechtfertigung verteilte ich den Nektar zwischen meinen Beinen.

Mam erschien mir trotzt ihrer sehr eingeschränkten Bewegungsfreiheit momentan irgendwie aktiver. Oder einfach nur wilder, erregter? Sah es nur so aus weil ihr ganzer Körper bebte und zitterte? Weil die Steifen in ihr sie schon bis kurz vor die Grenze der Erlösung gefickt hatten? Vater und Sohn gaben jedenfalls ihr Bestes dafür.

Der Anblick meiner Drei war sehr, sehr faszinierend.

Besonders Tonis immer kurz sichtbarer Harter! Mein süßes kleines Goldbärchen nutzte seine Bewegungsamplitude stets über die volle Länge aus. Noch nie hatte ich in Natura gesehen, wie ein Schwanz in eine Rosette fickt.

„Bist ein liebes Brüderchen, fein machst du das … stoß deine Mutter und deinen Vater, fick sie bis sie kommen“ lobte ihn mein Unterbewusstsein.

Sinnliche Fantasien ruckelten durch mein Hirn und ich wehrte mich schlecht und recht dagegen.

„Hier kommt ihr aber nicht rein, ihr bösen Buben, diese hübschen geilen Ficklöcher bleiben leer … brauchen eine Pause“ hauchte ich unhörbar für unsere Männer und führte die Hand über die Schamlippen weiter bis zum Hintereingang. Die frisch verteilte Feuchtigkeit fühlte sich angenehm glitschig an und erleichterte die stimulierenden Berührungen.

Nun, Fühlen ist oft stärker als Denken.

Also relativierte ich geschwind meine Ablehnung: „… jedenfalls nicht mehr vor dem Duschen.

Die Jungs geben noch immer kaum einen Ton von sich. Doch ich ahnte dass auch sie nicht mehr allzu lange brauchen würden. Daddy stand fest da und hielt jetzt Mamis Hintern in Position. Tonis Stöße wirkten härter und zugleich flüssiger als bisher. Beide Männer hatten diesen glückselig-schmerzlichen Ausdruck im Gesicht, den auch Martin oft aufgesetzt hatte wenn er in mir war.

Mam presste soeben den Mund auf ihren Oberarm um ihr nicht mehr zu unterdrückendes lustvolles Stöhnen zu dämpfen.

Ihr dämmerte wohl ebenso wie mir, was bald auf sie zu beziehungsweise in sie hinein kommen würde. Steffis Stöhnen wurde zum erwartungsvollen Wimmern.

Mein rechter Mittelfinger verschwand zwischen meinen jetzt unleugbar vor Erregung schleimigen Schamlippen. Aalglatt, feuchtheiß, samtweich und willig schmiegte sich mein Inneres um den Finger. Das konnte ich nun wirklich nicht mehr auf die Absauganlage schieben. „… bin ja eh noch nicht geduscht …“ entschuldigte ich mich nochmals und kreuzte unwillkürlich die Oberschenkel übereinander um den Reiz des in mich fickenden Fingers zu verstärken.

Die linke Hand legte sich von unten an die Brust mit dem Nipple Stirrup und versuchte sich in dem von Mutti so geliebten Schütteln. Es ging immer noch nicht so gut und ich begann mit einer handfesten Massage.

Beides fühlte sich fabelhaft an und der Anblick meiner drei vor mir fickenden Familienmitglieder verleitete mich zum Plappern.

„Pumpt sie nur schön voll, ihr zwei Schlawiner“ hörte ich mein Raunen während ich mir selbst Vergnügen an Tutti und Muschi bereitete.

„Jagt ihr euren Samen rein … in den Po und in das Pfläumchen! Fein habt ihr unser Steffi-Schätzchen durchgevögelt … und ich muss es mir selber machen, hhhmmm ist das gut… hast deinen Vati auch gefickt, Toni … ohjaa, dein Schwanz hat gut ausgeschaut, geiler Ficker … Mam wird sich bedanken. “

Mutti saß jetzt starr wie ein Klotz auf Daddys Harten und Toni stieß in sie hinein. Ein stechender Schmerz zuckte durch meine Brust und ich ließ schnell den Stirrup los.

Fast hätte ich mir in meiner Lust das Schmuckstück abgerissen. „Nein“ führte ich meinen Monolog fort und setzte mich auf den geschlossenen Toilettendeckel „bedankt euch bei mir, es war meine Idee Paps herein zu schicken … Toni bring sie nicht um ohhhaaa du Barbar … sieht das geil aus … schaut euch meine nasse Fotze an … da könnt ihr auch rein!“

Meine Drei hatten aber verständlicherweise gerade weder Auge noch Ohr für mich, meine Plauderei und die Streicheleinheiten die ich mir gönnte.

Sie fickten zweifellos ihrem dreifachen Höhepunkt entgegen.

Nun bedauerte ich, dass ich Vati vorhin so unbedacht zu Mutti geführt hatte. Der geile harte Schweif käme mir im Augenblick gerade recht. Selbst seine Wasserlatte hätte ich ihn jetzt in mir entleeren lassen.

Mit einem kurzen wonnetrunkenen Auflachen gestand ich mir ein, das meine sexuelle Abstinenz ziemlich schnell vorüber gegangen war. Meinen Lieben beim Sex zuzuschauen hatte meine Lust fix wieder angestachelt.

Mich in ihrer Gegenwart selbst zu befriedigen sorgte für die extra Prise Geilheit.

Ich rutschte auf dem WC-Sitz nach vorn, spreizte die Schenkel, zog mit beiden Händen die Schamlippen auseinander und drang dann mit den Fingern der rechten Hand in die Muschi ein. Der Daumen lag an der Klitoris. Sein betörender Druck stellte die optimale Ergänzung dar. Die empfindlichen Scheidenmuskeln spürten die kleinste Bewegung der willkommenen Eindringlinge und sogen sie wellenartig tief hinein in den heißen Schlund.

Meine Schenkel schlossen sich wieder und verstärkten so den Reiz. Unwillkürlich beugte ich mich im Sitzen etwas nach vorn, spannte bewusst Bauch- und Scheidenmuskeln an und drückte mit den Fingern von innen dagegen.

Es war unheimlich gut.

Klebrige Haut?

Duschen?

Nein!

Herrlich glitschig wollte ich sein.

Sperma, Nektar, Urin und Speichel.

Alles dürfte jetzt meine Haut umschmeicheln.

Geile rutschige Glätte sollte meinen Körper erregen.

Die Haut war für mich nun nicht mehr klebrig. Kein Gefühl der Unsauberkeit bedrängte mich mehr. Bauch, Po, Arme, Oberschenkel, Gesicht oder Schultern — wie Schlangenköpfe erkundeten die Hände meinen Körper.

Tabulos von innen und außen.

Kein Körperteil den ich erreichen konnte blieb unberührt.

Mein Mund küsste die Hände wenn sie auf ihrer Wanderschaft an ihm vorbei kamen und saugte den Nektar von den Fingern den sie ihn von dieser Erkundung manchmal mitbrachten. Es war einfach überirdisch schön.

Wohl noch nie in meinem Leben war ich so selbstverliebt wie in diesem Augenblick.

Ich liebte meinen Körper

Ich liebte mein neu entdecktes Wesen.

Ich liebte, was die Beiden miteinander zu tun gelernt hatten.

Ich war glücklich!

Die Empfindung dieser Vollkommenheit durchfloss mich kalt, heiß, still und prickelnd zugleich. Sie breitete sich durch jede Faser und jedes Äderchen im Körper aus und gab mir das Gefühl an einem Ziel angekommen zu sein, von dessen Vorhandensein ich am Anfang der Reise noch nicht einmal etwas geahnt hatte.

Ich ließ mich fallen und genoss es.

Es gab nur mich und meinen Körper.

Mam, Dad und Toni waren zwar anwesend aber unwirklich weit weg. Irgendwo dort drüben schwebten die Drei wie eine Fata Morgana im Raum. Wie die in Seide gehüllte Blacky in meinen Traum bei unserer Anreise hierher ins Riesengebirge.

Ja, schwebend und wunderschön wie die Afrikanerin!

Blacky mit ihren herrlichen schwarzen Brüsten!

Blacky! Schwarze Brüste! Schwarze Blacky! Schöne Blacky! Geile Blacky!

Herrliche Fantasien.

Erlösende, unsagbar schöne Schauer.

Ich ließ es mir kommen … kommen … und kommen.

Im Nachhinein fand ich es zwar unheimlich schade aber sehr verständlich, dass ich dabei das Finale meiner drei Lieben verpasst hatte.

Mutti kniete vor mir. Toni und Daddy rechts und links neben ihr.

„Boah!“ Mein kleiner Bruder holte mich endgültig aus der Verzauberung zurück.

Der Kunststoffsitz unter mir wurde richtig schön glitschig, als Toni mir meine Finger aus der Muschi zog. Rasch nahm er sie in den Mund um den pikanten Nektar abzuschlecken. Zustimmend schmunzelnd rutschte ich ein wenig auf dem Sitz hin und her um den Muschisaft auch schön am ganzen Popo zu verteilen. Paps war wachsam und stöpselte mein schlüpfriges Loch mit seinen Fingern gleich wieder zu. „So … dass nichts verloren geht, Baby.

“ Die Information bekräftigte er mit einem verschmitzten Lächeln und sanften Bewegungen in mich hinein.

Mam sah es, schaute mich an und strich mir mit dem Zeigefinger zärtlich über die Wange. „Deine Augen glänzen, Liebling. Sie leuchten richtig, es gefällt dir … du bist glücklich!“

Ich beugte mich nach vorn und gab ihr einen Kuss auf die Lippen. Einfach so, ohne Zunge, ohne Gier. „Ja Mami, das bin ich wirklich!“ Auf Steffis Lippen haftete noch der herbe Geschmack von Tonis Urin.

Ohne weitere Worte küsste ich auf die gleiche Art meinen Vater und meinen Bruder.

„Lasst ihr mich jetzt endlich duschen? Eigentlich habt ihr es auch dringend nötig, ihr ungezogene Bande! Alle zusammen passen wir aber nicht rein. “ Meine Worte lockte ein Lächeln in alle Gesichter und ich stand auf. Aber Mann bleibt eben Mann. Papas Finger folgten mir nach oben. Er konnte sie nun noch tiefer in mich stecken und der freche Toni wollte rasch noch wissen: „Oder magst du vorher noch schnell mit uns ins Bett? Dann zeigen wir dir, wo wir alle zusammen überall reinpassen!“

Meine Drei knieten ja noch vor mir.

Mit gespreizten Beinen weil Dad noch in mir war stützte ich die Hände auf die Hüften, beugte mich nach vorn und ließ die Brüste provokativ über ihnen baumeln. „Übernimm dich nicht Bärchen … wenn du diese Glocken jetzt noch mal läuten willst … reicht es dann noch für Lucia?“

Die Gesichter waren Gold wert.

Mam und Dad schauten mit ungläubigem Staunen abwechselnd von mir zu Toni. Mein Goldbärchen lief feuerrot an und schlug die Augen nieder.

„Lucia? … Toni? … Jana, ihr wolltet Skooter fahren … ja, zu dritt … hab ich was verpasst? Toni und Lucia? … was geht ab? … wie geht das?“ Die Fragen kamen geflüstert und erregt von unseren Eltern. Vati vergaß sogar dass er eigentlich mit den Fingern in meiner Muschi zu tun hatte. Mein kleines Brüderchen war immer noch total verlegen.

Also musste ich die Aufklärung übernehmen.

„Lucia ist heiß auf euren Sohn. Ich hab es gemerkt und sie aus der Reserve gelockt. Toni sag schon, hat sie nicht herrliche Titten? Gestern im Keller haben wir sie massiert. Stimmt`s Bärchen? Hast mich gar nicht mehr dran gelassen … und heut werden wir mit ihr Schlitten zur Hütte fahren und dann … sie mag junges Blut. „

„Naja, immerhin verständlich“ bemerkte Mam mit leicht verträumten Unterton.

Paps knuffte ihr spielerisch in die Rippen und protestierte: „Was soll denn die Bemerkung? Wie soll ich das verstehen, geliebtes Weib?“

„So wie ich es gesagt habe“ antwortete Steffi und gab ihren Daniel ein Bussi auf die Wange „schau mal wo du deine Finger hast, dann weist du wovon ich rede. „

Vatis Hand wurde wieder aktiv. Das Thema schien ihm zu gefallen und mir gefiel was er tat.

So schön sanft und trotzdem herrlich erregend.

„Lass ihn doch Steffi, nur kein Neid“ verteidigte ich ihn „er will doch nur seinem Kind etwas Gutes tun. Mach ruhig weiter, Daddy. Außerdem haben Toni und ich ganz bestimmt nichts dagegen, wenn die scharfe Zigeunerprinzessin Appetit auf unser junges Fleisch hat. Schade, dass wir nicht alle auf den Skooter passen. „

„Ja, schade!“ Die Zustimmung kam gleichzeitig aus den Mündern meiner Eltern

Toni hatte während unseres Gespräches offensichtlich seine Befangenheit überwunden.

Muttis Hände in seine nehmend schoss es aus ihm heraus: „Mam sei nicht böse, hilf mir … ich möchte es so gerne … Lucia ist so was von geil. Sie hat mich geküsst … eine fremde erwachsene Frau hat mich geküsst! Und ich durfte sie anfassen! Verstehst du, Mam? Ich hab sie berührt und sie hat mich gelassen! Paps, weißt du wie das ist? Eine so tolle Frau? Bitte Jana, darf ich allein mit ihr, einmal … das erste Mal? Tu mir den Gefallen, bitte! Beim nächsten Mal, beim nächsten Mal bist du dabei, ja?“

Obwohl ich durchaus Verständnis für meinen kleinen Bruder hatte, wollte ich ihn noch ein wenig zappeln lassen.

„Wann denn beim nächsten Mal? Morgen fahren wir nach Hause. Du willst allein mit ihr sein und ich hab nichts davon!“

„Du hast doch Mam und Dad!“

„Du doch auch!“

„Das ist unfair! Sie ist aber eine Frau!“

„Ach so“ mischte sich nun Mutti gespielt schnippisch ein „deine Schwester und ich sind wohl keine Frauen?“

„Nein … ja … doch … Mam, bitte“ stotterte unser Goldbärchen jetzt total hilflos „so hab ich es nicht gemeint … ihr seid … ich liebe euch.

Mutti trieb das Spielchen noch ein bisschen weiter. „Aha, du liebst uns? Hast gerade eben deiner alten Mutter in den Arsch gespritzt und willst sofort zur obergeilen jüngeren Zigeunerin wechseln?“ Sie befreite ihre Hände aus seinen und ergriff zielbewusst das schöne Glied Sohnes. „Da siehst du, er klebt noch von uns …“

Vati mischte sich ein und half seinem Sohn aus dem Fettnäpfchen. „Aber, aber Steffi, lass den Bengel am Leben.

Er ist noch jung und stürmisch, will nichts verpassen. Lucia ist mit Sicherheit eine Sünde wert. Meinst du nicht auch?“

„Naja … wenn du mich so fragst … sie ist schon wirklich sehr apart. Wir sollten vielleicht noch einmal ohne unsere Kinder herkommen und uns um die Schöne bemühen?“ Mutti gab Tonis Schweif einen liebevollen Klaps und ermahnte ihn kichernd: „Und du sieh zu, dass du dich bis zur Hütte wieder erholt hast.

Nicht dass mir Klagen kommen und ich mich für meinen Sohn schämen muss. „

Unser Goldbärchen bedankte sich instinktiv auf die genau richtige Art. Er zog seine Mami an sich und küsste sie auf den Mund. Kein gefühlvolles Dankesküsschen! Wild und triebhaft zeigte er ihr, wie er sie begehrte. Die linke Hand auf ihrem Rücken und auf dem Po, die rechte strich über Brüste, Bauch und Scheide. Dad und ich schauten lächelnd zu.

Ich konnte und wollte nicht verhindern, dass ich mir seine Finger mit beiden Händen so tief es ging in die nasse Grotte presste.

„Du bringst mich noch um“ unterbrach Mutti dann schwer atmend den Kuss ihres Sohnes „ich bekomme keine Luft, du gieriger Kerl. Heb dir deine Kraft auf!“

„Danke Mam und Paps“ flüsterte er und sah fragend zu mir.

„Ich wünsch dir viel Freude, Bärchen.

Kannst Lucia ja auch mal zu uns nach Hause einladen. Bei mir ist ja jetzt ein Bett frei … und außerdem müssen dann Mutti und Vati nicht extra herfahren. „

Toni stand auf und küsste nun mich. Sein Penis drückte an meine Handgelenke weil ich noch immer Daddys Finger in mir festhielt. Ich ging den Kompromiss ein und nahm ihn in die rechte Hand. Er hatte schon wieder deutlich an Spannkraft gewonnen.

Ich hatte nun nicht übel Lust, sein Angebot von vorhin doch noch anzunehmen. „Wenn du die Glocken wirklich schnell noch läuten willst“ raunte ich ihm zu und wichste seinen Schweif „dann zieh ich gerne am Strang, Fickbärchen …“

Es war Mamis Hand die sich zu meiner gesellte und Tonis Hodensack liebkoste. „Diese hübschen kleinen Eier“ bemerkte sie leise „werden jetzt gewaschen und eingepackt, Töchterlein. Dein Bruder hat höhere Aufgaben. Er muss unsere Familie vertreten und nach besten Kräften dafür sorgen, dass Lucia bald zu uns auf Besuch kommt.

„Okay Steffi“ legte Vati fest und entzog mir seine Finger „du gehst mit deinem Sohn unter die Dusche und machst ihn für Lucia bettfertig und ich gehe mit meiner Tochter ins Zimmer und mach sie auf dem Bett fertig!“

Wir prusteten alle los wegen dem allzu passenden Aphorismus.

„Einverstanden“ kicherte ich, rannte hinaus und warf mich rückwärts aufs Bett. Ich spreizte die Schenkel und zog mir die Knie soweit es ging nach oben.

„Komm Dad, jetzt kannst du mir deinen Morgengruß reinschieben … schnell einen Quickie … los fick mich!“.

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