Familienweihnacht

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Am Heiligen Abend betrat ich vormittags mein Elternhaus, um die Gans für das morgige Festmahl abzuliefern. Es war langjährige Tradition, dass sich meine Familie und die meiner älteren Schwester Susanne am ersten Feiertag dort versammelten, um gemeinsam Weihnachten zu feiern. Meine Eltern waren offensichtlich Einkaufen, denn die Garage war offen und leer. Aber ich besitze einen eigenen Schlüssel und begab mich daher schnurstracks zur Kühltruhe. Auf dem Rückweg fielen mir Geräusche aus dem Wohnzimmer auf.

Ich öffnete die nur angelehnte Tür, um nachzuschauen, ob sie vielleicht den Fernseher vergessen hatten. Zu meiner Überraschung sah ich Susanne, die sich offensichtlich einen Porno anschaute. Noch größer wurde mein Erstaunen, als ich die Darsteller erkannte — die gesamte vierköpfige Familie meiner Schwester, gemeinsam mit meinen Eltern vollkommen nackt in allen möglichen sexuellen Kombinationen vereint. Eine Zeit lang schaute ich leise und mit fast angehaltenem Atem zu. Schließlich platzte aber doch aus mir heraus „Was machst denn du hier!“ Erschrocken fuhr sie zunächst zusammen, meinte dann aber nach einem Blick auf mich „Jetzt bist du also doch noch, wenn auch ungewollt, hinter das Familiengeheimnis gekommen“.

Dann berichtete sie mir, dass sie schon seit Jahren mit unserem Vater vögele, bald auch unter Mitwissen und Mittun unserer Mutter. Als sie dann Niklas geheiratet habe, der durch seine Tätigkeit bei einer Tanzcompagnie schon immer an Freizügigkeit gewöhnt war, habe sich das gemeinsame Treiben bald auch auf ihn und, nachdem sie erwachsen geworden waren, auf ihre beiden Kinder Johanna und Mirko ausgedehnt. Nur ich sei als „der Kleine“ auf Wunsch von Mama immer außen vor geblieben.

Nun habe sie gemeinsam mit ihrem Mann dieses Video als Weihnachtsgeschenk für die Eltern zusammengestellt und ausprobieren wollen, ob es denn auf ihrer Anlage auch abspielbar sei.

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Natürlich wollte ich mehr wissen, insbesondere, worin denn der besondere Reiz liege, sich über das Tabu Inzest hinwegzusetzen. „Hauptsächlich ist es wohl die starke emotionale Verbundenheit in der Familie, das gegenseitige Vertrauen. Aber wenn du es genauer wissen willst, komm einfach mit“ kam ihre Antwort.

Sie schaltete die Fernsehanlage aus, begab sich in ihr ehemaliges Zimmer im ersten Stock und entledigte sich umgehend ihrer Kleidung. Nackt räkelte sie sich auf dem Bett und forderte mich auf „Nun komm schon, ich wollte schon immer mal mit dir ficken!“ Für einen Moment war ich völlig perplex — im Gegensatz zu meinem kleinen Herrn!

Der richtete sich sofort zu voller Größe auf und drohte dabei, die Hose zu sprengen.

Gegen diesen dringenden Hinweis, ebenfalls meine Kleidung abzustreifen, war kein Einspruch möglich, und so kniete ich bald nackt direkt vor einer einladenden Prachtmöse. Meine Zunge begab sich sofort auf Erkundungsfahrt in die samtigen Tiefen, umspielte den Kitzler und wurde bald von meinen Fingern unterstützt. Susanne kam schnell in Fahrt, zog mich an meinem Steifen über sich und führte ihn in ihr Mäulchen ein. So leckten wir uns ein paar Minuten gegenseitig, dann fiel uns aber ein, dass unsere Erzeuger wohl irgendwann vom Shoppen zurückkommen würden, und wir trieben uns mit einem wilden Fick schnell gegenseitig zum Orgasmus.

Befriedigt und erschöpft lagen wir noch etwas zusammen, dann richteten wir uns wieder her und verließen gemeinsam das Haus. „Das war wirklich toll!“ meinte ich zum Abschied. „Am liebsten würde ich in Zukunft bei euren Inzestspielen dabei sein. Aber ohne Wissen meiner Familie wird das nicht lange gut gehen. Und die zum Mitmachen zu überreden, dürfte nicht leicht sein. „

Da sollte ich mich jedoch gründlich geirrt haben.

Allerdings fing alles mit einem gehörigen Krach an, weil ich durch das unerwartete Abenteuer zu spät zum Mittagessen gekommen war, und das ausgerechnet im Weihnachtsstress. Meine Frau Judith trieb mich mit ihren Vorwürfen und Fragen immer mehr in die Enge. Da sie mich in- und auswendig kannte und das daher sehr geschickt anstellte, hatte ich mich nach kurzer Zeit verraten. Jetzt ging das Gezeter erst richtig los. „Unmöglich! Mit der eigenen Schwester! Was bist du nur für ein perverses Schwein! Und das am Heiligen Abend“ und so weiter und so weiter.

Doch dann geschah etwas Unerwartetes. Unsere beiden Kinder Felix und Sabine waren durch unseren Streit angelockt worden und hatten wohl einen Teil von Judiths Beschuldigungen mitgehört. Jetzt traten sie etwas erlegen vor uns hin und meinten „Das erleichtert uns ungemein. Wir müssen euch nämlich etwas sagen, was uns schon länger auf der Seele brennt: Wir beide ficken ebenfalls miteinander. “ Das nahm meiner Angetrauten schlagartig den Wind aus den Segeln.

„In was für eine Familie bin ich bloß hineingeraten“ murmelte sie nur noch und sank in einen Sessel. Ich hockte mich zu ihr auf die Lehne, streichelte und küsste sie und versuchte, sie zu beruhigen. „Was ist denn daran eigentlich so schlimm? Susanne und Niklas und ihre Kinder sowie meine Eltern sind dabei offensichtlich ja ganz glücklich. Und unsere Beiden scheint außer der bisherigen Heimlichtuerei auch nicht wirklich etwas zu bedrücken. Lass es uns doch einfach auch einmal versuchen!“ Felix und Sabine stimmten sofort begeistert zu.

„Oh ja, das wäre für uns das schönste Weihnachtsgeschenk! Wir vier zusammen heute Abend unter dem Weihnachtsbaum!“

Gemeinsam schafften wir Drei es im Laufe des Nachmittags tatsächlich, die Mama für den Vorschlag zu erwärmen. Und so breiteten wir nach dem Abendessen und gehöriger alkoholischer Einstimmung einige Matratzen direkt vor dem Christbaum aus, zündeten die Kerzen an und zogen uns gegenseitig aus. Das brachte die Stimmung schon ganz gut in Fahrt. Als dann Felix die Initiative ergriff, seiner Mutter einen intensiven Zungenkuss verpasste und sie mit sich auf das Liebeslager zog, brachen die Dämme endgültig.

Sie dirigierte seinen Mund zwischen ihre Schenkel und ließ sich von ihrem Sohn oral verwöhnen. Offensichtlich hatte er das mit Freundinnen oder seiner Schwester schon sehr gut geübt, denn Judith begann bald leidenschaftlich zu stöhnen.

Sie winkte mich zu sich und bedeutete mir, meinen Schwanz in ihre Kehle zu schieben. Sie war wohl von der Situation schon sehr angetörnt, denn so tief ließ sie mich sonst nie vordringen. Ihre Zunge umspielte meinen Schaft, ihre Hand kraulte meine Eier.

Bald war ich kurz vor der Entladung, hielt mich aber mühsam zurück. Derweil hatte sich Sabine unter ihren Bruder manövriert und blies seinen Schwengel nach allen Regeln der Kunst. Dabei hatte sie ihren Unterkörper so platziert, dass ihre Fotze in Reichweite meines Kopfes war. Also nahm ich die Gelegenheit, erstmals ihre Spalte zu lecken, gerne wahr und schloss so den Kreis. Nach und nach schaukelten wir uns gegenseitig immer höher.

Susanne kam als Erste.

Felix brachte sie mit dem wilden Spiel seiner Zunge und Finger in ihrem Fickloch kurz hintereinander zu zwei Orgasmen. Der zweite riss mich dann ebenfalls mit, und ich schoss meine ganze Ladung tief in ihren Rachen. Unsere Kinder brauchten etwas länger. Sie waren diese inzestuöse Situation halt schon etwas länger gewöhnt. Schließlich ließen aber auch sie befriedigt voneinander ab, und wir lagen nachdenklich, aber glücklich nebeneinander und betrachteten die Kerzen.

So ganz bemerkte ich, dass ich gegenüber meiner Schwester meinen Wunsch geäußert hatte, uns in das allgemeine familiäre Bumsen mit einzubeziehen, und dass sie das für das morgige Treffen in Aussicht gestellt habe.

Wieder hatte mein Weib zunächst Bedenken, und wieder wurden diese von uns anderen zerstreut, indem wir sie gemeinsam in allen drei Löchern verwöhnten: Felix fickte ihren Mund, ich ihren Arsch, und Sabine leckte ihre Möse.

So machten wir uns am nächsten Tag erwartungsfroh auf den Weg zu meinen Eltern, die ich rechtzeitig über die neue Situation in Kenntnis gesetzt hatte. Daher flogen beim Essen die anzüglichen Bemerkungen nur so hin und her, und wir mussten uns bei einem gemeinsamen Spaziergang erst einmal wieder abkühlen.

Nach dem Kaffeetrinken ging es dann aber richtig zur Sache. Mein Vater Kurt bat uns alle in den gut geheizten Partykeller, der bereits in eine einzige Liegewiese verwandelt worden war. Im Vorraum entledigten wir uns der Kleider und musterten uns dann gegenseitig mehr oder wenig verstohlen.

Um die anfängliche Zurückhaltung zu überwinden, meinte er „Zuerst ficken wir mal paarweise, jeweils ein Mann und eine Frau. Ich drehe jetzt diese Flasche hier, und in der Reihenfolge, die sie anzeigt, finden sich die Partner zusammen.

“ Gesagt, getan. Als erste traf es Sabine. Dann folgte meine Mutter Barbara, darauf Niklas, der sich sofort mit Sabine auf das Lager begab. Barbara erhielt schließlich ihren Enkel Felix zugelost, Kurt Susanne, Mirko Judith, und für mich blieb meine Nichte Johanna.

Ich bettete sie in einer freien Ecke der Walstatt, legte mich über sie und küsste sie zunächst einmal heiß und innig. Dann arbeitete ich mich über ihre prächtigen Titten mit den bereits steifen kirschroten Nippeln und den Bauch hinab zu ihrer Fotze vor, die sie zu meiner Freude vollkommen rasiert hatte.

War das ein Genuss, diese zarten Schamlippen und den Kitzler zu lecken, ohne dass ein einziges Härchen störte. Ihr schien das auch zu gefallen, denn die Labien schwollen immer mehr an, die Grotte öffnete sich weiter und weiter, und sie bockte meiner Zunge kräftig entgegen. Das stachelte mich an, zusätzlich mit drei Fingern in sie einzudringen und die inneren Scheidenwände zu massieren.

Dabei drehte ich mich vorsichtig neben sie und schob ihr meinen steifen Pint zwischen die Lippen, den sie auch willig und kundig zu blasen begann.

Nun machte ich mich daran zu erkunden, wozu sie sonst noch bereit war, und begann, mit dem Daumen der anderen Hand gegen ihren Anus zu drücken. Klaglos öffnete sich der Schließmuskel und schluckte den Eindringling. Auch Analverkehr schien ihr also nicht fremd zu sein. Einstweilen begnügte ich mich aber damit, meine Griffel durch die dünnen Wände hindurch aneinander zu reiben und währenddessen mit gleichmäßigen, tiefen Stößen ihren Mund zu ficken.

Aus den Augenwinkeln heraus betrachtete ich das Geschehen um mich herum.

Mein Weib hatte sich auf meinen Neffen gepfählt und ritt ihn hingebungsvoll, wobei er mit einer Hand an ihren Titten, mit der anderen an ihrem Kitzler spielte. Kurt lag umgekehrt neben seiner Tochter, sein Schwanz in ihrem saugenden Mund, seine Zunge in ihrer Liebesgrotte. Felix besorgte es seiner Oma in ganz normaler Missionarsstellung, und mein Schwager hatte sich schließlich hinter meine Tochter gekniet und fickte sie in den Arsch.

Das brachte mich auf eine Idee.

Ich dirigierte Johanna ebenfalls auf allen Vieren vor mich und schob ihr meinen steifen Pint in die klaffende, triefende Spalte. Als nächstes drückte ich erst einen, dann den zweiten Daumen, gut eingeschmiert mit ihren Liebessäften, durch ihren Schließmuskel und massierte damit durch die Darmwand hindurch meinen ein und aus gleitenden Kolben. Das drückte diesen gleichzeitig noch intensiver gegen Klitoris und G-Punkt, so dass meine Nichte bald abging wie eine Rakete. Also verließ ich den Vordereingang und holte mir mein Vergnügen achtern.

Mühelos glitt mein Schwanz in das von den Daumen schon geweitete Arschloch und verschwand bis zum Anschlag im Rektum. Noch einige kräftige Stöße, und die Erregung trieb auch mich über die letzte Klippe und meinen Saft tief in Johannas Darm.

Kaum war ich erschöpft auf das Lager zurückgesunken, beugte sich meine Frau von ihrem Reitpferd herüber und leckte mir den Schwanz sauber. Von der anderen Seite näherte sich Barbara, die eben noch von meinem Sohn zum Orgasmus gerammelt worden war, und schlürfte mein Sperma, das aus dem Po ihrer Enkelin rann.

Kurz danach waren auch die anderen Paare zu einem befriedigenden Ende gekommen, und wir sammelten bei ein paar Gläsern Sekt neue Kräfte. Dann meldete sich Niklas mit einem Vorschlag. „Einige von euch wissen ja, dass meine berufliche Tätigkeit bei mir auch eine gewisse Vorliebe für Choreographien im sexuellen Bereich hervorgerufen hat. So etwas schwebt mir jetzt auch wieder vor. Und zwar sollen sich alle Männer hintereinander aufstellen und ihre Rute jeweils im Arsch des Vordermanns versenken.

Die unbenutzte Latte des Vordersten wird dann von einer der Damen mit dem Mund abgemolken. Danach wechselt er nach hinten, und das Spiel wiederholt sich mit der nächsten Dame. Die anderen Frauen kümmern sich darum, dass der leer gesaugte Schwengel schnell wieder steif wird und seinen Platz am Ende der Reihe einnehmen kann. Ansonsten vergnügen sie sich untereinander, bis jede einmal geschluckt und jeder einmal abgespritzt hat. Danach lassen wir uns etwas Neues einfallen.

Nach kurzer Diskussion, ob das überhaupt technisch möglich sei, entschlossen wir uns zu einem Versuch, und nach einigem Probieren und Verwendung von reichlich Gleitcreme steckte mein Prügel tatsächlich im Darm von Mirko, während ich von meinem Sohn penetriert wurde. Dessen Stecher Niklas bildete zunächst den Abschluss nach hinten. Kurt, den Pint seines Enkels im Rektum, hatte als Alterspräsident das Privileg erhalten, als Erster geblasen zu werden. Diese Aufgabe war meiner Tochter zugefallen.

Natürlich waren auf diese Weise nur kleine, gut aufeinander abgestimmte Bewegungen möglich, um keinen der Schwengel aus seinem Futteral entkommen zu lassen.

Bald hatten wir aber einen Rhythmus gefunden, der zusammen mit der Geilheit der Situation unsere Liebeszepter schön steif hielt. Sabines gekonnte Fellatio führte schnell zum Erfolg, wie jeder an den weißlichen Samenfäden sehen konnte, die aus ihren Mundwinkeln rannen. Danach hockte sich mein Weib vor Mirko. Genüsslich schleckte sie zunächst seinen dicken Prügel ab und ließ ihn dann bis zur Wurzel in ihr Mäulchen gleiten und begann, langsam und lasziv den Schaft in ganzer Länge zu lutschen.

Susanne und Johanna hatten derweil Kurts Freudenspender wieder hochgewichst und führten ihn nun gemeinsam in den Arsch von Niklas ein, wo er sich schnell dem gemeinsamen Takt anpasste.

Dann war ich vorne angekommen und führte mit großem Vergnügen zum ersten Mal in meinem Leben meinen Schwanz in den Mund der Frau ein, die mich geboren hatte. Ihre Kunstfertigkeit und der Reiz dieses absoluten Tabus ließen mich in Rekordzeit abspritzen. Begierig schluckte Mama den ganzen ergiebigen Schwall, strahlte mich an und meinte „Ich bin ja so froh, dass ihr jetzt endlich auch zu diesem Kreis gehört.

“ Nachdem sich schließlich noch Susanne den Saft von Felix und Johanna den ihres Vaters einverleibt hatten, war diese Runde ebenfalls beendet und eine neue Pause angesagt.

Diese nutzten wir für ein kleines Abendessen, danach ging es wieder in den Partykeller. Sofort bestand allgemeine Einigkeit darin, dass die Damen mit ihren Wünschen den Vorrang haben sollten. Barbara als Älteste hatte den ersten Zugriff. „Ich möchte gern, dass mich jetzt mein Sohn mit seinem Schwanz in den Arsch und gleichzeitig meine Enkelin Johanna mit der Hand im vorderen Loch fickt“ entschied sie ich.

Susanne wollte Felix ausprobieren und Judith, mein Weib, mit Schwiegervater und Schwager ein Sandwich versuchen. Damit blieb Sabine nur noch ihr Cousin Mirko, womit sie aber ganz zufrieden schien.

Ich war natürlich hoch erfreut, nun auch das zweite Loch meiner Mutter kennenzulernen, und dann gleich noch das eigentlich verbotene. Das dritte würde sicher in naher Zukunft folgen. Etwas verwundert war ich allerdings über das Ansinnen des gleichzeitigen Fistings, andererseits machte mich der Gedanke daran noch geiler.

Und die beiden schienen das auch nicht zum ersten Mal zu praktizieren. Mama begab sich in Hundestellung vor mich. Ich schmierte ordentlich Gel auf die Rosette, verrieb einen Teil mit zwei Fingern auch im Rektum und ersetzte diese dann durch meinen strammen Max. Langsam, aber stetig schob ich mein bestes Stück tief in ihren Darm, zog sie dann rücklings über mich und ermöglichte meiner Nichte so ungehinderten Zugang zur Möse ihrer Großmutter.

Ebenso langsam und stetig verschwand Johannas gut geschmierte Hand im vorderen Eingang und begann, durch die dünnen Membranen hindurch meinen Penis zu massieren.

Die Scheidenwände wurden bei dieser Behandlung natürlich ebenfalls heftig stimuliert. Zusätzlich begann unsere Wohltäterin bald noch die prall herausstehende Liebesperle ihrer Großmutter zu lecken und sie damit in einen gewaltigen Orgasmus zu treiben. Dessen Wellen rissen mich ebenfalls mit, und in heißen Schüben füllte ich Barbaras Darm.

Als ich mich zur Seite wendete, glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen. Dort lag meine Holde, die sich gestern noch über meine angeblich so verdorbene Familie echauffiert hatte, zwischen zwei geilen Hengsten aus der eigenen Verwandtschaft.

Hin und her schwingend zwischen deren kräftigen Schwänzen, zeigte sie sich jetzt als hemmungslose Sexmaschine. Das dicke, lange Teil meines Vaters steckte in ihrem Hintern und kam immer dann wieder etwas mehr zum Vorschein, wenn Judith sich nach vorn warf, um das ebenfalls ansehnliche Glied von Niklas tiefer in ihre Muschi zu treiben. Die beiden erfahrenen Männer hatten sich sehr gut unter Kontrolle und bescherten ihrer Partnerin mehrere Höhepunkte, bevor sie selbst kurz nacheinander abspritzten.

Meine Schwester hatte meinen Sohn rücklings schräg neben uns auf das Lager dirigiert So konnte sie ihn im wilden Galopp reiten und gleichzeitig mit der Hand die unbefriedigte Fotze ihrer Tochter liebkosen. Felix knetete hingebungsvoll ihre Titten und Nippel und zog seine Tante zwischendurch immer mal wieder zu einem heißen Kuss herab. Das verbliebene Paar vögelte in Normalstellung, Cousin auf Cousine, das aber mit unglaublicher Intensität. Ihre jugendliche Ausdauer führte dennoch dazu, dass sie als letzte zur Erfüllung und neben der restlichen Familie zur Ruhe kamen.

Einige Minuten verblieben wir schweigend, bis mein Weib unwidersprochen feststellte „Das war das schönste Weihnachten, das ich bisher erlebt habe!“.

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