Gilmore Girls – Mutter und Tochter

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DISCLAIMER:

This story is all fictional. Authors write these fictitious stories about famous people for the same reason that Larry Flynt made fun of Jerry Falwell, because they can. The Supreme Court of the United States, the country where this site is located, has ruled that parodies involving famous people are perfectly and totally legal under the United States Constitution. The specific case law on this was de-cided in the case of „Hustler Magazine, Inc.

et al. v. Jerry Falwell“ in 1988. No harm is intended toward the celebrities featured in these stories, but they are public figures and in being so, they must accept that they are fair target for parodies by the public. We believe in the first amendment, and more broadly, in the basic principle of free speech and this section may push the boundaries of that principle, but the United States Supreme Court has approved of this type of material.

We believe that the Supreme Court was correct in their decision.

Vorwort

Dies ist ein fiktive Story über die Gilmore Girls. Die Geschichte lehnt sich zwar thematisch und zeitlich an die Fernsehserie an — ist jedoch frei erfunden.

Sämtliche Charaktereigenschaften und Handlungen der Figuren sind Phantasien des Autors.

Kapitel 2 – Mutter und Tochter

Noch mit dem Spermageschmack auf der Zunge kommt Lorelai zu ihrem Haus.

Rory wartet bereits auf ihre Mutter, noch ganz aufgegeilt von dem was sie gese-hen hat. Das junge Ding konnte zuhause sitzend nicht die Finger von ihrer Dose nehmen, immer wieder die Bilder ihrer Mutter mit Luke vor Augen.

Sie hat ihre Fotze gefingert, immer wieder auch ihre Finger abgeleckt, den intensiven schleimigen Geruch aufgenommen, es hat sie geschüttelt vor Geilheit.

Lorelai geht zu ihrer Tochter, die überhastet eine Decke über ihre entblößte Pflaume legt.

Lorelai grinst und setzt sich neben ihre Kleine. Rory muss dafür zur Seite rücken und sichtbar wird ein großer Fleck der durch Rorys nasses Pfäumchen entstanden ist.

Rory schaut ihre Mutter an, wird knallrot und schaut verlegen zur Seite. „Äh, al-so, ich…. ich hab nicht…. also nicht was du denkst“ stottert die junge Frau ihrer Mutter entgegen.

Lorelai kennt dieses Gefühl, sie wurde als junges Mädchen selber einmal von ihrem Vater beim onanieren erwischt, die Folge war ein geiles Kapitel im Leben der jungen Lorelai Gilmore.

„Schätzchen das ist doch völlig normal das du deine Fotze bearbeitest nachdem was du in Lukes Wohnung gesehen hast. “ Das sitzt. Rory schaut ihre Mutter mit weit aufgerissenen Augen an, „du weißt davon, aber wie hast du…“.

„Ich habe dich stöhne hören, du kleines versautes Luder. Und hat dir gefallen was du gesehen hast?“. Lorelai rückt näher an ihre Tochter heran, ihre Hände tasten sich an den jungen Körper ihrer Tochter heran.

Lorelai weiß genau was sie vorhat. Sie will dass Rory ihre Geilheit auslebt so wie sie es seit ihrer Jugend tut.

„Ah Mum“, verlegen schaut Rory ihre Mutter an. Rory weiß nicht wie sie reagieren soll, zum einen die Offenbarung ihrer Mutter, genau zu wissen was Rory getan hat. Rory hatte vorgehabt, die Mutter langsam auszufragen was bei Luke war um nicht aufzufliegen. Und zum anderen spürt sie ihre Geilheit beim Gedanken an die geilen Bilder in Lukes Wohnung.

Dazu der Körper ihrer Mutter, der sich an sie schmiegt. Ohne Reaktion lässt sie Lorelai die Decke wegziehen, schutzlos präsentiert sie ihre rasierte Fotze ihrer Mutter.

Die leckt sich unbewusst die Lippen beim Anblick des zarten feuchtschimmerenden Fotzenfleisches ihrer Tochter. Genau wie ihre eigene Pflaume ist Rorys Fötzchen geschlossen, man erkennt nur den Schlitz mit den Tröpfchen der Geilheit.

Lorelai atmet tief durch die Nase um den Duft ihrer Tochter zu riechen.

Ganz deutlich erkennt sie den herben leicht fischigen aber unverkennbar geilen Ge-ruch der Gilmore Girls. „Ja sie riecht wie ich“ denkt Lorelai und spürt ein Zucken in der Fotze. Ihre Nippel stellen sich auf, stechen hart durch das enge Shirt.

„Also ich höre“ ermahnt Lorelai ihre Tochter zur Aussage über das Gesehene. „Rory schaut ihre Mutter an, eine Welle sexuelle Vertrautheit mit ihrer Mutter überkommt sie und sie offenbart sich ihr.

„Es war geil dich so zu sehen, wie du Lukes Penis geblasen hast. Ich mache das bei Dean auch gerne. Aber zu dem was du dann gemacht hast, äh, ich meine das mit den Eiern und dem Arschlochlecken, dass traue ich mich noch nicht. “ „Darum werden wir das jetzt üben. Du wirst mich verwöhnen, auch dort wo ich es bei Luke getan habe, ist das verstanden junges Fräulein“.

Solch eine klare Ansage kannte Rory von ihrer verständnisvollen und oft chaotischen Mutter nicht.

„Ja Mum, ich will es lernen. Und du hast dass alles gemacht damit Luke mich nicht rannimmt?“ fragt der unbedarfte Teeny.

Ohne darauf einzugehen zieht sich Lorelai aus, präsentiert ihrer Tochter den tollen Body mit den großen Titten und der rasierten Pflaume. Lorelai legt sich in Position, rücklings auf die Couch, spreizt ihre Beine und verlangt, „So meine Süße, beugt sich vor und schau dir meine Fotze genau an. “

Rory kommt dem nach, meint aber etwas frech „ich kenn doch meine Pussy bereits und auch mit Lane habe ich schon mehr gemacht.

“ Rory erschrickt über ihren Versprecher mit Lane, sie denkt ihre Mutter weiß nichts von den Spielchen der 2 besten Freundinnen.

Rory denkt an das letzte Wochenende zurück wo sie mit Lane im Bett war. Die beiden Girls haben sich wie so oft in den letzten Monate gegenseitig geleckt, gefingert und zum schreien gebracht. „Lanes Pussy kenne ich fast besser als meine eigene“ denkt das junge Küken.

Ihre Mutter geht auf den Versprecher mit Lane nicht ein, zum einen weiß sie was die Girls so treiben wenn sie sich allein im Haus der Gilmore wähnen, zum anderen ist sie leckgeil auf die Zunge ihrer Tochter, der Fick mit Luke hat die geile Sau nicht befriedigen können.

„Fang an Süße“ verlangt sie mit von Geilheit getragener Stimme. Rory erkennt dass ihre Mutter geil ist, sie will ihrer Mutter nun zu Diensten sein, sie erkunden, lernen. Rory atmet zunächst den Geruch ihrer Mutters Fotze ein, erkennt ih-ren eigenen Geruch wieder, muss unvermittelt aufstöhnen.

„Oh mein Gott, ich bin scharf auf die Pussy meiner Mutter“ entfährt es Rory und sofort beginnt sie die äußeren Schamlippen ihrer Mutter zu lecken, Sie schmeckt den vertrauten Geschmack, ganz anders als der von Lanes Fotze zwar, aber ihrem eigenen so ähnlich.

„Es ist als ob ich mich selber lecken würde“ denkt sie und fährt kräftig in die Fotze ihrer Mutter hinein.

Lorelai bäumt sich auf und nässt sofort Rorys gesamtes Gesicht ein, das halb in ihrer Fotze steckt. „Woher…. , aaargh, oh gott, …. woher kannst du…. ich meine wer hat dir das beigebracht“ stöhnt eine enthemmte Lorelai ihrer Tochter zu.

„Rory kommt aus dem Grottenbereich hervor, grinst breit über das ganze verschmierte Gesicht.

„Mit Lane, Mum Lane und ich machen so was schon seit Monaten, ich hab Lane schon so oft geleckt. Und dir gefällt es wirklich?“

Lorelai merkt das diese Bestätigung der Tochter gut tut, die Aussage über Lane war bereits Zeugnis des gestiegenen Selbstbewusstseins, mit der Rory nun mit Sex umgeht. Lorelai meint „du warst geil, hör nicht auf, aber vorher…. “ und ohne den Satz zu beenden beginnt sie ihrer überraschten Tochter die Zunge in den Mund zu stecken.

Erst abwartend dann nicht minder gierig schnellt auch Rorys Zunge in den Mund ihrer Mutter, es beginnt ein wilder Zungenkampf, eng aneinander gepresst erleben beide diese unbändige Geilheit. Lorelais große lange Nippel reiben an Rorys kleineren aber geilen Tittchen, beide stöhnen laut auf.

Rory schmeckt Lukes Sperma als sie ihre Mutter küsst. „Ja er hat ihr ja alles in den Mund gespritzt“ erinnert sich Rory an die Spermadusche die Luke ihrer Mutter verpasst hatte.

„Und ich darf ihn jetzt auch schmecken. Ist das geil. “

Rorys Möschen nässt erneut und beginnt zu zucken, der Teeny hat schon oft von ihren Freund Dean eine volle Ladung Sperma ins Maul bekommen, sie steht auf Sperma wie ihre Mutter. „Es ist als wenn Luke mir in den Mund gespritzt hätte“ kommt es Rory in den Sinn.

Ihre Hände berühren die großen Titten ihrer Mutter, sanft streicht sie über die knallharten erigierten Nippel ihrer Mutter, die unvermittelt aufstöhnt ob der geilen Berührung.

Rory erkennt ihre Macht über ihre Mutter und beginnt deren Titten fester zu kneten.

Gekonnt drückt sie dabei deren Nippel und ihrer Mutter laufen Schauer der Geilheit den Rücken herunter. Rory schaut sich beide große Nippel an, nimmt dann den linken in den Mund und beginnt daran zu saugen. „Oh Rory, das machst du toll, hör nicht auf Schatz“ fleht Lorelai.

Sie muss jetzt einfach ihre Fotze anfassen, sie schiebt sich 2 Finger in ihre nasse Möse und beginnt sich zu fingern, während Rory nun den anderen Nippel saugt.

Leicht beißt Rory den Nippel, zieht an ihm mit den Zähnen, was ein Aufheulen ihrer Mutter zur Folge hat.

Lorelai hat sehr empfindliche Warzen, schon mancher Stecher hat sie damit zur Räson gebracht, sie unterworfen, weil sie sich durch Ziehen der Nippel so lenken lässt wie es sich Mann wünscht. Das alles erkennt Rory nicht, aber dass ihre Mutter die härtere Behandlung durchaus zusagt, spürt der Teeny schon.

Rory beginnt nun an den Nippeln zu ziehen, sie zu kneifen und zu zwirbeln, begleitet vom Aufjaulen und flehen ihrer Mutter, dass aber nicht so klingt, als das Rory aufhören soll.

„Auuu, nicht so doll, du machst mich fertig Kleines, sei etwas zärtlicher“ wimmert Lorelai ihrer Tochter zu, entzieht sich ihr aber nicht vollständig.

Rory versteht das als Aufforderung mit der Tittenbehandlung fortzufahren, erneut kneift sie die empfindlichen Drüsen. „Jauu ahh“ entfährt es ihrer Mutter. Nun aber möchte Lorelai ihre Pflaume verwöhnt bekommen und drückt ihre Tochter mit dem Kopf in Richtung ihrer klitschnassen klaffenden Fotze.

Rory zieht die Schamlippen auseinander und leckt mit breiter Zunge mehrfach durch die mütterliche Pussy.

Begleitet von Lorelais Stöhnen beginnt Rory ein ausdauerndes lecken, lässt keine Stelle der Pussy aus, derweil Lorelai ihre Titten mehr als kräftig, richtig gehend grob, knetet.

Sie zieht und drückt ihre Titten und Brustwarzen und genießt die flinke Zunge ihrer Tochter. Dann zieht sie ihre Beine an, präsentiert ihrer Tochter nun ihr geiles runzliges rosiges Arschloch. „Jetzt leck mich anal meine Süße, zeigt mir das du auch das schon kannst, du hast gesehen wie es Luke gefallen hat.

Es ist notwendig das du diese Technik beherrscht“ weist Lorelai ihre Tochter an die mit großen Augen nur Zentimeter von der mütterlichen Rosette entfernt diese regelrecht anstarrt.

Rory, ganz die Mutter, schnuppert zunächst an der Rosette, um dann zärtlich mit ihrer Zungenspitze das Arschloch zu umkreisen. Ein Zucken markiert die Richtigkeit des Vorgehens und Rory beginnt die Rosette weich zu lecken.

Immer wieder leckt sie über die geschwollenen Schamlippen der Mutter um dann erneut das hintere Loch zu umlecken.

Lorelai versucht immer wieder den Blick auf die leckende Tochter zu lenken, ihr bei ihrer geilen Leckerei zuzusehen, aber oft kann sie nur mit geschlossenen Augen laut aufstöhnen, so geil ist das was Rory da veranstaltet.

„Und nun fick mich mit dem Dildo, da dem schwarzen hinter dir“ verlangt Lorelai. Rory braucht Sekunden um von ihrer wie in Trance durchgeführten Leckerei aufzublicken. Ihr gesamtes Gesicht ist verschmiert mit dem schleimigen intensiv duftenden Muschisaft ihrer Mutter, die nicht anders kann, als ihrer Tochter das Gesicht ab– und sauber zu lecken.

Minutenlang züngeln die beiden Gilmore Girls und schmecken beide Lorelais Muschisaft.

Dann nimmt Rory den Dildo und will ihn in die Pussy ihrer Mutter einführen. „Nein, ins Arschloch, fick mein Arschloch Kleines“ kommt es von der. Rory schaut entsetzt auf und meint „der ist doch viel zu groß, Mum, der passt doch nie da rein“ und sie befühlt das enge Hinterloch ihrer Mutter.

„Ach Süße, was glaubst du was für Riemen ich da schon drin hatte, das geht schon.

Bereite es mit deinen Fingern vor. “

Rory beginnt nun das weichgeleckte Arschloch erst vorsichtig, nach aufmunterndem Stöhnen ihrer Mutter auch fester zu fingern. Erst nur mit dem schlanken Zeigefinger penetriert sie dass Arschloch ihrer Mutter, so dass diese immer wieder laut aufstöhnen muss.

Dann nimmt Rory auch den Mittenfinger dazu und stakt in das dunkle Loch hinein, spürt dass dieses nun aufgedehnt wird, immer wieder der Muskelring nachgibt, die Eindringlinge einlässt.

Lorelai schaut gebannt zu wie ihre Kleine immer wieder fest ihr Arschloch fingert, ja regelrecht aufstößt.

„Nimm nun den Dildo Schätzchen und führ ihn langsam ein“ verlangt Lorelai. Rory nimmt das schwarze Ungetüm und setzt ihn am Arschloch an und drückt fest.

Zuerst wehrt sich der Muskel, Lorelai versucht durch Aufhalten der Backen das Eindringen zu erleichtern, jammert und winselt ob der doch beginnenden Schmerzen, aber weist Rory scharf an „Mach weiter, hör nicht auf mein Geheule, schieb ihn bis zum Ende rein, ich brauch das“.

Rory schaut ihre Mutter an und drückt dann den Dildo immer weiter in das Loch. „Aargh, oh mein Gott, bitte hör auf“ jammert ihre Mutter, aber Rory drückt umso fester. Dann endlich gibt die Rosette nach und der Dildo flutscht regelrecht hinein.

Lorelai atmet scharf aus und ihr Arschloch zuckt. Dann beginnt Rory ihre Mutter zu ficken, zunächst langsam, aber dann immer fester und schneller schiebt sie den Dildo in das Arschloch ihrer Mutter.

Die stöhnt immer wieder laut auf, feuert ihre Kleine an es ihr gut zu besorgen und wichst dabei ihren Kitzler. Lorelai beginnt nun regelrecht zu schreien, Rory hat Sorge dass Babette von gegenüber die lauten Schreie ihrer Mutter hören kann, aber auch das junge Ding ist zu sehr aufgegeilt als dass es nun aufhören könnte.

Rory zieht den Dildo ganz aus dem Arschloch ihrer Mutter und sieht das klaffende gerötete zuckende Arschloch, das sich nur langsam wieder schließt.

Faszi-niert starrt Rory es an, um dann erneut den Dildo einzuführen und weiter zu stoßen.

Sie fickt immer weitrer und dann kommt es Lorelai, ein kräftiger Strahl Fotzensaft spritzt aus ihrer Pflaume, nässt Rory ein, die dicht vor ihrer Mutter sitzt. „Jaaaaaa, oh mein Gott, ja, jetzt“ entfährt es Lorelai und fällt ermattet nach hinten.

Rory aber ist nun ebenfalls so aufgegeilt dass der Teeny ihre kleine Pussy wichst und sich selber zum Orgasmus bringt, immer die geilen Bilder dieses Tages vor Augen.

Luke und ihre Mum, ihre eigenen Erfahrungen mit ihrer Mutter, all das hilft Rory dabei schnell und heftig zu kommen.

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