Harald: Eine Familienchronik Teil 03

Also, wenn ich ganz ehrlich bin…..

Ein wenig enttäuschend fand ich die nur mäßige Resonanz auf den 2. Teil dieser Geschichte schon.

Leute:

Mangelnder Beifall mindert die Lust am Schreiben ganz erheblich, wobei ich -zugegebenermaßen- so überheblich bin zu glauben, daß meine Schreibe so ganz schlecht nicht ist.

Einen schönen Gruß an Uschi und Klaus aus Berlin, die sich per Mail direkt an mich gewandt haben.

Freut mich, daß ich zu Eurem Liebesleben etwas beitragen konnte. Weiter so… und viel Spaß beim „Dirty Talk“….

_____________________________________

So standen die Dinge und wer weiß, wie und in welche Richtung sie sich weiterhin entwickelt hätten, als sich mir unversehens eine berufliche Groß-Chance bot, von der manche Leute nur träumen können.

FICKEN FÜR EIN SPARMENÜ! | LUCY CAT

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Das große Autohaus, zu dem ich schon vor Jahren gewechselt war, wollte sich noch weiter vergrößern und eine sogenannte Großgebietsvertretung für eine amerikanische Autofirma übernehmen.

Man machte mir den Vorschlag mich im Stammhaus dieser Firma und an Ort und Stelle, das heißt in der Nähe von Chicago, schulen zu lassen. Diese Schulung, verbunden mit einem anschließenden Volontariat in der dortigen Geschäftsleitung würde mich zum Chef-Programmierer und damit verbunden zum Leiter der Abteilung „Computerwesen und -abrechnung“, dotiert mit einem schwindelig machenden Gehalt, aufsteigen lassen.

Einziger Wehrmutstropfen -so man das denn überhaupt als solchen bezeichnen darf- war, daß die Schulung und alles, was dazu gehörte, drei Jahre beanspruchen würde.

Selbstverständlich dürfte ich meine Familie mitnehmen. Für eine ausreichende Wohnmöglichkeit könnte gesorgt werden und die Kinder könnten eine amerikanische Schule besuchen.

Ich war hin- und hergerissen. Sollte ich? Sollte ich nicht? Immerhin: Drei Jahre würden wir fort sein. Für drei Jahre würden wir eine normale Familie mit Ehemann, Ehefrau und zwei Kindern sein müssen. Drei Jahre lang für mich keine Karin, keine Jutta und für Birgit keinen Paul und keinen Heinz!

Wie sehr wir alle einander liebten, kam uns erst damals so richtig zu Bewußtsein.

Trotzdem waren es die anderen vier, die mich und Birgit immer wieder drängten, diese Unbill auf uns zu nehmen. Drei Jahre, hieß es. Was sind drei Jahre? Wir werden auf Euch warten, wenn es sein muß auch fünf oder noch mehr Jahre.

Bei klarem Verstand gab es überhaupt keine Frage: So eine Chance auszuschlagen hieße das Glück mit Füßen treten. Hin- und hergerissen zwischen Vernunft und Gefühl hätte ich fast den mir für eine endgültige Zu- beziehungsweise Absage gesetzten Termin verpaßt.

Hatten wir die Angelegenheit zunächst immer nur im Kreis der Erwachsenen besprochen, so mußten wir irgendwann ja auch die, das heißt, unsere Kinder einweihen. Diese, nicht wissend, welche Bedenken Birgit und mich zurückhielten, waren sofort Feuer und Flamme. Mensch… drei Jahre in Amerika… in A M E R I K A!!

Keine Frage, die beiden konnten die Zeit bis das große Abenteuer begann, kaum erwarten und so war es letztlich die Begeisterung unserer Kinder, die mich dann doch noch zur Vernunft brachte.

Das Unternehmen erforderte eine ganze Menge Arbeit. Mit den Einzelheiten will ich niemanden belasten. Klar wurde auch relativ schnell, daß es Urlaub, das heißt, einen längerfristigen Urlaub, nicht geben würde. Gut, zwischendurch mal ein paar freie Tage, die gestand man mir zu. Ansonsten verlangte man drei Jahre angestrengte und ziemlich ununterbrochene Arbeit und Konzentration von mir.

Wir würden den Rest der Familie also wirklich mindestens drei Jahre nicht sehen.

Denn daß Paul und Karin, oder Jutta und Heinz uns würden besuchen kommen, damit war nicht zu rechnen. Zu sehr waren -bei aller ländlichen Gemütlichkeit- Birgits Eltern auf ihrem Reiterhof eingespannt und zu sehr bedurften die beiden unser aller Hilfe. Dadurch, daß nun Birgit und ich und unsere Kinder als Gelegenheitsarbeits-kräfte ausfielen, mußten Jutta und ihre Familie nun quasi doppelt `ran.

Bei sich bietender Gelegenheit berieten wir das Thema, das uns allen am meisten am Herzen lag und waren uns alle darüber einig: Keine Briefe, in denen verfängliche Bemerkungen standen, kein Telefonat mit noch so dunklen Andeutungen über unsere gegenseitigen Beziehungen.

Wer wußte denn, wer welche Briefe öffnete und las? Wer konnte mit Sicherheit ausschließen, daß Telefone abgehört wurden? Alles, was wir uns erlauben würden, waren schriftliche oder mündliche Äußerungen, wie sie hundertausende anderer Leute auch von sich geben würden.

Wir alle feierten noch meinen achtunddreißigsten Geburtstag und eine Woche später ging es, versehen mit den besten Wünschen der Familie in die Fremde.

Keiner aus der Familie fehlte, als wir allesamt im Zug nach Frankfurt fuhren, auch meine Eltern waren dabei; mein Vater mit stolzgeschwellter Brust.

Ich, sein Sohn, würde, wenn ich zurückkam, anders als er, ein gemachter Mann sein.

Nach rund neunstündigem Flug wurden wir sehr freundlich in Chicago am Flughafen empfangen. Ich hatte alle Mühe, meine letzten englischen Vokabeln aus meinen Erinnerungsspeichern hervorzukramen. Auch Birgit hatte ihre liebe Not. Anders die Kinder. Nach nur vier Wochen waren sie von einheimischen Jugendlichen kaum mehr zu unterscheiden. Aber auch bei Birgit und mir wurde es von Tag zu Tag besser.

Die Wohnmöglichkeit war ein großes, geräumiges Haus mit fünf Schlafzimmern und drei Bädern, mit einer großen Rasenfläche ringsherum und einem Swimming-Pool von ganz erheblichen Ausmaßen. Rings herum standen dichte Hecken und Bäume und das alles war mit einer Mauer umgeben. Sich hinter Mauern zu verstecken, so machte man uns verständlich und das sah ich ja auch in der Nachbarschaft, sei allgemein nicht üblich. Das Haus habe jedoch bevor es in Firmenbesitz übergegangen sei, einem der Firmengründer gehört.

Dieser sei von einer geradezu manischen Angst vor Überfällen erfüllt gewesen und habe deshalb diese Abgeschiedenheit gewählt.

Na, uns war es relativ egal, aus welchen Gründen das Haus von einer Mauer umgeben war, Hauptsache war viel mehr, daß es uns zu sehr sehr günstigen Konditionen vermietet wurde.

Die Kinder wurden in der Schule sehr herzlich aufgenommen. Sie, die ‚Germans‘, sie waren die Sensation. Und schon wenige Tage nachdem wir uns häuslich eingerichtet hatten, wimmelte es in unserem Haus von jungen, kaugummikauenden, mit breitem, schleppenden, langgezogenen Singsang sprechenden, manchmal geradezu abenteuerlich gekleideten amerikanischen Jungen und Mädchen.

Auch ich wurde gut und herzlich aufgenommen und bekam außerdem noch zwei Autos zur Verfügung gestellt. Eines davon war einer dieser wahnsinnig großen, wahnsinnig leise dahingleitenden Straßenkreuzer mit allem Drum und Dran, das andere ein ‚Kleinwagen‘, der jedoch immerhin noch so groß war, wie eines unserer hiesigen Mittelklasse-Modelle.

Schnell gewöhnten wir uns an den so berühmten American way of Life und nach einem Jahr waren wir voll in die amerikanische Gesellschaft mit allen ihren Parties und BBQ's und und und integriert.

Hatten wir zuerst noch Heimwehgefühle gehabt, so begann das Leben nach und nach anders zu werden. Deutschland, das kleine enge Deutschland, es war ja so weit weg.

Die Post beförderte regelmäßig Briefe und die Satelliten übertrugen regelmäßig lange Telefonate. Nie jedoch wurde über ‚das Thema‘ gesprochen oder geschrieben. Dennoch waren die vier Zurückgebliebenen immer bei uns. Wir vergaßen sie nicht und wir vergaßen ‚es‘ nicht und uns hätte schon interessiert, wie es zu Hause weiterging, ob es überhaupt weiterging…? Frustig, sehr frustig dieses Abgeschnittensein…….

Die Kinder müssen damals so ungefähr `nen Keks mehr als 18 gewesen sein, als sie uns ausgangs des zweiten Frühlings an einem Nachmittag baten, nach ›Down-Town-Chicago‹ fahren zu dürfen, wo in einem der dort angesiedelten Kinos ein ‚toller‘ Film gezeigt würde. Frag‘ mich einer, wie der Film hieß; ich weiß es nicht mehr. Damals aber gab es für die beiden nichts wichtigeres, als ausgerechnet diesen Film.

Auch Birgit und ich sahen gern gute Filme und normalerweise wäre es überhaupt keine Frage gewesen, daß wir Gitta und Clas begleitet hätten; zumindest einer von uns beiden.

Ausgerechnet an jenem Tag aber hatten wir eine Einladung zu einer Party, die wir nicht mehr absagen konnten.

Bei dem Gedanken jedoch, daß die Kinder allein in das Zentrum von Chicago fahren wollten, immerhin so an die 30 Meilen und -was wichtiger war- allein und bei Dunkelheit nach Hause zurückfahren wollten und das dann auch noch per Subway und Bus, war mir alles andere als wohl. Und so lehnte ich die Bitte unserer Kinder zwar bedauernd gleichwohl aber doch ab.

Birgit war übrigens meiner Meinung, hätte aber auch nichts gesagt, wenn ich dem Wunsch der beiden entsprochen hätte. Also blieb die Entscheidung mal wieder an mir hängen und ich war -natürlich- der Buhmann.

Das Ganze artete nämlich in eine Diskussion aus, in der die Gegenseite behauptete, ich sei ein Rabenvater, der seinen Kindern keinen Freiraum lasse und ihnen kein Vertrauen entgegenbringe.

„Seid doch mal vernünftig, bitte,“ entgegnete ich, „das hat doch mit Vertrauen überhaupt nichts zu tun.

Wenn's danach ginge, hätte ich keine Einwendungen. Es geht einzig und allein darum, daß ich meine Kinder nicht als Opfer eines Verbrechens sehen möchte. Ihr wißt doch selbst, was da im Bahnhofsviertel so los ist. „

„Ach Paps,“ meinte Clas, natürlich schon ganz ‚Mann‘, „ssooohhhh ganz von gestern sind wir ja auch nicht. Wir sprechen Chicagoer Slang und wir sind nicht anders angezogen, als unsere Freunde. Man wird uns für Einheimische halten und die wissen, was gespielt wird.

Wir fallen doch überhaupt nicht auf. Ich paß‘ schon auf Gitta auf. „

„Ja, aber trotzdem,“ wandte ich ein, „ich…“

Weiter kam ich nicht.

Das Gespräch hatte so ungefähr nachmittags um fünf gegonnen und zwar im Anschluß an eine Tennisstunde. Gitta stand mit bedrippstem Gesicht in ihrem kurzen Tennisröckchen vor mir.

„Ach bitte, Paps laß‘ uns doch fahren,“ bat sie mit treuem Augenaufschlag, „sieh‘ mal, der Film wird heute zum letzten Mal gezeigt….. wir sind auch bestimmt ganz vorsichtig.

Meine Abwehr wurde immer lahmer. Noch nie hatte ich Gitta etwas abschlagen können, wenn sie mich mit diesem Ausdruck in den Augen um etwas gebeten hatte. Und das ›Luder‹ wußte es. Und zudem: Ständige Wiederholungen machten meine Argumente auch nicht überzeugender. Es war an der Zeit eine Entscheidung zu fällen.

Nur, was sollte ich tun? Kategorisch nein sagen und ‚Ende der Diskussion‘? So etwas kannten die beiden nicht.

Birgit und ich hatten immer auch die Wünsche und Ansichten der beiden respektiert und in unsere Überlegungen mit einbezogen. Und nun war ich so in die Defensive geraten, daß nur noch ein Befreiungsschlag helfen konnte. Dazu kam ich aber nicht mehr.

„Und wenn ich dich ganz doll und ganz lieb bitte?“ kam Gitta auf mich zu, krabbelte -wann hatte sie das zuletzt getan?- auf meinen Schoß, legte die Arme um meinen Hals und näherte ihren Kopf dem meinen.

Sie verteilte tausend kleine Küsse in meinem Gesicht und bettelte mit ihrer Kleinmädchenstimme zwischendurch und immer wieder:

„Ach Paps… bitte… lieber Paps…. wir sind auch ganz vorsichtig…. bitte sag‘ ja… ach bitte.. liebster Paps…“

Sie saß rittlings auf meinem rechten Schenkel und während ihres Geschmuses hoppste sie immer auf und ab.

Plötzlich und völlig überraschend für mich, änderten sich Rhythmus und Bewegungsrichtung. Aus dem hoppsenden Auf und Ab wurde immer mehr ein Hin und Her.

Gittas Atem wurde kürzer, hektischer, ja, und heißer. Stoßweise traf er die Haut an meinem Hals und seine Hitze versengte mich fast. Bevor ich richtig begriff, was da geschah, preßte Gitta ihren Oberkörper ganz fest an mich. So fest, daß ich die Spitzen ihrer jungen und und wahnsinnig straffen Brüste geradezu in meinen Brustkorb stechen fühlte.

Gitta schob ihren Unterleib nun in langen Bahnen auf meinem Schenkel hin und her.

Sie stöhnte und keuchte, stieß stockend Worte aus:

„Paps…. aahhhh…. oohhh Paps… oooohhhhh…. dassss…. ,“ quälte es sich aus ihrem Mund, „hhhooohchchh…. schön…. oohhh wie schööönnn…. aaajjjhhhh… hhhhsssss…..“

Ihr nun ganz dicht an meinen Hals gepreßter Kopf strahlte eine unglaubliche Hitze aus. Ihre Hände fuhren ruhelos auf meinem Rücken auf und ab, krallten sich in meine Schultern. Immer länger werdende, gleitende Stöße ihres Schoßes auf meinem Schenkel. Gitta hob den Kopf, bog ihn weit zurück, stöhnte zum Erbarmen.

Nun auch Bewegungen nach rechts und links. Vor, zurück, rechts, links, kreisendes Scheuern. Ihr Kopf senkte sich; ihre Augen sahen mich an; blicklos, glasig: Gitta war weit weggetreten, gehorchte nur noch den Impulsen, die ihr Körper aussandte. Ihre voll erblühten, von der Zunge umspitzelten Lippen glänzten feucht. Diese Lust in ihrem Gesicht; unbewußt, nicht gewollt; animalischer Trieb, der sich Bahn brach.

Ich saß wie erschlagen; regungslos. Mein Gehirn weigerte sich.

Weigerte sich zu begreifen, daß Gitta auf dem besten Weg war, sich einen Orgasmus zu verschaffen. Und das ausgerechnet unter Zuhilfenahme meines Oberschenkels. Ein Blick hinüber zu Clas, der dem Geschehen mit aufgerissenen Augen, in denen grenzenloses Staunen zu lesen war, folgte. Dann der Blick hinüber zu Birgit, in ihr Gesicht, in dem sich unverhohlene Erregung abzeichnete, in deren Augen helle Glut loderte. Sie, Birgit, sie wußte, was geschah, hatte es sofort begriffen.

Ihre Hand, die sich in ihren Schoß hinunterstahl, die sich über dem Stoff ihres Rockes in den sich vorwölbenden Venushügel krallte, war es, die mich begreifen ließ.

Und nun fühlte auch ich Schauer der Lust, Schauer reinster Geilheit meinen Rücken hinunterlaufen. In Sekundenschnelle war ich steif, hätte abspritzen, hätte, ohne mich anzufassen, einfach so in meine Hose spritzen können.

Gitta, meine Tochter… Sie scheuerte und rieb ihr Geschlecht auf meinem Bein. Sie wetzte in sich steigernder Erregung ihre Lustspalte auf ihm. Sie schien nichts mehr zu hören, nichts mehr zu sehen. Sie war allein mit sich, ihrer Begierde ausgeliefert.

Ich war offensichtlich nur Werkzeug. Gitta hörte nicht auf, machte weiter, immer hektischer, immer schneller. Sie konnte nicht mehr aufhören; sie würde nicht mehr aufhören bis, ja, bis sich ihr Körper im Höhepunkt verkrampfte.

„Aaaahh….. ich…. ich…. oohhh Gott…. “ jammerte Gitta nun, „ich… ich kann nicht aufhören…. ooohhh Papa…. ich… aaahhhh… kann nicht aufhören….. und ich… ich will es auch nicht. „

Plötzlich dann, unvermutet, wurde Gitta ruhiger und ihre Bewegungen verlangsamten sich.

Sie beugte sich zurück, sah mich mit lustverhangenen Augen an, löste eine Hand von meinem Nacken, faßte an ihre Brüste, die sie sanft zu massieren begann.

Spätestens jetzt wäre es an der Zeit gewesen, ihrem Treiben Einhalt zu gebieten. Ich schaffte es aber einfach nicht, Gitta von mir wegzuschieben. Zu sehr war ich in der erregenden Schönheit des Augenblicks gefangen. Zu sehr aber nun auch selbst daran interessiert, daß Gitta zu Ende brachte, was sie angefangen hatte.

Welchem Vater ist es schon vergönnt, dabei zu sein, wenn seine Tochter sich selbst befriedigt? Welcher Vater dient schon seiner Tochter als Lustwerkzeug?

Ich sah Gitta in die Augen und ertrank fast in deren Tiefe; unendliche Lust stand in ihnen. Ihr Mund, dieser so verlockend junge Mund kam auf mich zu; heiße Lippen preßten sich auf die meinen und zwischen ihnen brach sich Gittas Zunge Bahn, die verzehrend heiß in meinen Mund drängte.

Ich erwiderte diesen Kuß, der mir abermals heiße Schauer über den Körper jagte.

„Danke….. Paps.. danke… daß du mich das tun läßt,“ hauchte Gitta an meinem Mund, wobei sie ihren Schoß weiter kreisen ließ, „ich weiß ja, daß ich das nicht dürfte… aber…. aber es brennt so in meiner Spalte…. es juckt so… ach Papa….. das…. das ist so schön…. sooohhhhh schööönn… und in meiner Clit sticht es und zuckt… wie verrückt….

ich kann nicht aufhören… Paps…. ich kann einfach nicht aufhören… hhhachchh….. ich find's geil…. es mir auf deinem Bein selbst zu machen… Paps… aachchh… das ist geil…. so geil…..“

Ich wurde immer steifer…. es war fast unmöglich, aber es war so und der Gedanke, daß die Spitze meines Gliedes nur wenige Zentimeter von Gittas saftfeuchter, enger Spalte entfernt war, machte die Sache für mich wahrlich nicht leichter. Doch nicht nur ich war es, der um seine Beherrschung ringen mußte.

Der Rest meiner Familie, Birgit und Clas, die schließlich auch sahen, was sich da tat, blieb ja auch nicht unberührt.

Clas fuhrwerkte, während er seiner Schwester zusah, mit beiden Händen auf seiner Hose herum, die sich deutlich sichtbar ausgebeult hatte. Seine Finger umkrampften durch den Stoff seiner Hose hindurch seinen Harten, vollführten, bewußt oder unbewußt, eindeutige Onanierbewegungen.

Und dann war da noch Birgit, meine heißblütige, leicht erregbare Frau.

Birgit, die sich an allem möglichen erregen konnte und sich an dem Bild, das ihre masturbierende Tochter ihr bot, ganz bestimmt erregte.

Ich reckte meinen Hals ein wenig, so weit, daß ich über Gittas zuckende Schulter hinüber zu Birgit sehen konnte. Ja, so ähnlich hatte ich es mir schon gedacht: Birgit saß jetzt mit sehr weit offenen Beinen im Sessel, eine Hand zwischen ihren Schenkeln. Ihr weiter Rock war so verschoben, daß der Stoff die gespreizten Schenkel seitlich noch etwas bedeckte, während das Rock-Vorderteil von ihrem Handgelenk weit mit nach oben genommen worden war.

Ein erregendes Bild. Während die Außenseiten von Birgits Schenkeln noch nahezu bedeckt waren, hatte der unruhig sich bewegende Unterarm die Innenseiten der Schenkel unzüchtig entblößt. Zwischen ihnen war alles sichtbar. Gut und sehr deutlich waren die dunklen, an schwarzen Strapsen befestigten Strümpfe zu sehen. Über ihrem dichten Rand dann beiderseits der Streifen heller, straffer Haut und ganz tief in der Spitze des großen „V“, das Birgits Schenkel bildeten, leuchtete das schwarze Höschen auf, das sie trug.

Das schwarze, transparente Höschen, über dessen Zwickel sich ihre Finger unruhig und hektisch vor- und zurückbewegten, während Birgits Blick wie festgewachsen auf Gittas verlängertem Rücken ruhte, dort, wo ihre Tochter sich mit dumpfem, genußvollen Stöhnen auf mir bewegte.

Erst als Birgits Stöhnen lauter wurde, wurde Clas aufmerksam, daß noch etwas in dem Raum geschah. Ich sah, wie es ihn beinahe umwarf, als er seinen Kopf zu Birgit hinüberwandte und gewahrte, wo seine Mutter ihre Finger hatte.

Die Augen drohten ihm aus dem Kopf zu quellen und die Bewegungen seiner Finger wurden noch fahriger und nervöser.

Sich wieder von mir lösend richtete Gitta sich nun auf und wieder schlug mich ihr Gesichtsausdruck in seinen Bann. Ich war, ich gebe es zu, hin und weg, hätte es als äußerst bedauerlich empfunden, wenn irgendeine Störung eingetreten wäre. Ich wollte es, wollte den Orgasmus, auf den Gitta hinarbeitete, unbedingt erleben; gleich, was mit mir selbst geschah.

Mit einem unergründlichen und schon typisch fraulichem Lächeln sah Gitta mich an, lüftete mit der freien Hand -die andere liebkoste immer noch die eigenen Brüste- den Rocksaum an und lenkte dann dadurch, daß sie an sich heruntersah, auch meinen Blick auf die Stelle, wo ihr Unterleib mein Bein umschloß. Ihrem Blick folgte schließlich die verbale Aufforderung:

„Pa…. guck‘ mal nach unten,“ forderte Gitta mich mit heiserer Stimme auf, „sieht das nicht toll aus….

die braune Haut und das Weiß meines Slips… wie es sich von der Farbe Deiner Hose abhebt…. und mein Dreieck… meine Schamlippen…. wie sie sich verformen…. oooaaahhhh… und mein Kitzer….. wie er gequetscht wird…. hhhaacccchhh… das ist gut….. so gut…. „

Bevor sie ihre ausgestreckten Arme wieder um meinen Nacken legte, steckte Gitta den Saum im Rockbund fest. Auf diese Weise und in der Stellung, die sie nun einnahm, konnte ich auch weiterhin alles sehen, konnte sehen, wie der vom Weiß ihres Höschens bedeckte Unterleib nun stärker zu rollen begann, wie er zu den Seiten hin, nach vorne und wieder zurück geschoben wurde.

Gittas lustbebende Stimme füllte den Raum:

„Papa…. du…. jetzt mach‘ ich's mir…. aahhhh… jetzt…..jetzt laß‘ ich's mir kommen…. hhaachch…. es sticht… es juckt…. hhhooohhhh…. so stark… Papa… ich…. ich komme… ich komme…. es geht los… aaahhh… es… es geht mir ab…. jetzt… hhaaaa…. jetzt… ooohhh… jjahhhhh… jjjeeeettztttt…. „

Haltlos tobte Gittas Körper nun auf meinem Bein, ihr Körper rollte unkontrolliert hin und her, schlug im Krampf auf und nieder, während sie ihre Lust mit weit in den Nacken gelegtem Kopf ungehemmt hinausschrie und sich schließlich schluchzend wieder in meine Arme warf.

Tränen netzten die Haut meiner Wangen.

Nur die Tatsache, daß ich mich voll und ganz auf das konzentrierte, was sich vor meinen Augen tat, nur der Umstand, daß ich jede kleinste Regung in Gittas Gesicht bewußt und hautnah miterleben wollte, bewahrte mich vor einem eigenen Höhepunkt.

Nur ganz langsam wurde ihr Atem ruhiger und die ganze Zeit über wagte ich aus Angst, ich könnte den Zauber vertreiben, nicht, mich zu rühren.

Irgendwann löste Gitta sich von mir, lehnte sich zurück, sah mir in die Augen. Sie blieb auf mir sitzen und bewegte, unbewußt im Nachgenuß schwelgend, ihren Unterkörper weiter sachte hin und her. Ihr Gesicht wirkte gelöst und entspannt und auf seltsame Weise sehr sehr fraulich.

„Paps…. du…. entschuldige….. ich…. das wollte ich nicht…. es… es kam einfach so über mich und….. es war wie ein Zwang… ich mußte weitermachen…. immer weiter….

oooohh….. das war so schön…. Himmel… wie war das schön…. bist… bist du mir jetzt böse…. ?

„Weshalb soll ich dir böse sein?“

„Na…. na ja…. immerhin….. mein Geschlecht…… ich hab‘ es an dir gescheuert…. und…. und mich selbst befriedigt…. „

„Und das war auch für mich ein sehr…. sehr schönes Erlebnis,“ gab ich zärtlich zurück.

„Da bin ich aber froh,“ meinte Gitta, wobei sie vollständig auf meinen Schoß kletterte.

Es konnte ihr einfach nicht verborgen bleiben, daß sich mein Harter mit aller Kraft gegen das ihn einengende Hindernis meiner Hose drängte. Der Gedanke, daß unsere erregten Geschlechter lediglich noch durch wenige Millimeter Stoff voneinander getrennt waren, daß es ohne dieses Hemmnis leicht gewesen wäre miteinander zu verschmelzen, machte mir schwer zu schaffen und veranlaßte meinen Penis zu einigen wilden Zuckungen.

Ich dachte es, Gitta sprach es aus:

„Mmmmhhhhh Papa….. ich….

ich fühle es….. du…. ooohhh…. du bist ja ganz steif…. hab‘ ich dich so erregt…? Du…. stell‘ dir mal vor…. stell‘ dir vor, wir wären jetzt nackt….. du…. dann könnte ich mich auf deinen Schwanz setzen…. ooohhh Paps…. duuhhh…. das wär‘ noch was…. „

„Das ist etwas,“ richtete ich mich auf, „an das du noch nicht einmal denken darfst… du nicht und… und auch ich nicht…..“

„Das weiß ich doch, Papa,“ erwiderte Gitta mit kleiner, dafür aber umso betörenderer Stimme, „und trotzdem….

stell‘ es dir nur mal vor…..“

Mein Blick wanderte wieder hinüber zu Birgit. Zu Birgit, die mit glasigen Augen -die Hand nun unter dem Höschen- in ihrem Sessel lag und völlig ungeniert und hemmunglos masturbierte. Clas stand neben ihr, hatte nur noch Augen für seine Mutter, die sich, so wie ich sie kannte, absichtlich und voller Wollust seinen Blicken geöffnet hatte.

„Du hast nicht nur mich erregt,“ raunte ich Gitta zu, „sieh‘ dich mal um….

Mutti…. dein Bruder…. sieh‘ sie dir an… das hast du zu verantworten. „

Gitta drehte sich just in dem Moment um, als es aus Clas herausplatzte:

„Ich auch… Mam…. ich auch…. ich will mich auch an dir reiben…. so… so wie Gitta bei Vati…. ich… ich hab‘ dasselbe Recht…. „

Birgits Blick klärte sich für einen Moment. Sie sah zu Clas hinüber, der nun völlig ungeniert seine Hose öffnete und dann zu Gitta und mir.

Sie lächelte leicht verkrampft, schien für einen Augenblick zu überlegen und kam dann offensichtlich zu einer Entscheidung.

„Was Ihr beide könnt,“ heiserte sie, „das dürfen Clas und ich auch. „

Und zu Clas gewandt fuhr sie fort:

„Zieh‘ deine Hosen aus, mein Junge und dann komm‘ zu mir. Deine Mam…… komm'….. ich helfe dir…. „

Rasend schnell schlüpfte Clas aus seinen Hosen, stand gleich darauf mit steil aufgerichtetem Horn vor seiner Mutter und während Birgit ihre Bluse mit fliegenden Fingern aufknöpfte und Clas nun seinen Harten wichsend umfaßte, drehte Gitta sich auf meinem Schoß um, kehrte mir schließlich den Rücken zu, mit dem sie sich, ihren Kopf neben meinem, an meine Brust lehnte.

Ich ahnte, was Birgit vorhatte und war gespannt, wie die Kinder darauf reagieren würden. Unter Birgits Bluse wurde der schwarze, vorn zu öffnende, straff ausgefüllte BH sichtbar.

Birgit hatte nun ein Stadium erreicht, in dem nichts mehr sie zurückhalten konnte. Ich sah es an ihrem angespannten Gesicht. Fragte sich nur, wie Birgit vorgehen würde.

Ich brauchte mir keine weiteren Gedanken zu machen.

Denn als sei es das selbstverständlichste von der Welt, forderte sie Clas zum Mitmachen auf.

„Clas….. hilf mir…. komm'… mach‘ meinen BH auf,“ heiserte sie.

Unser Sohn trat noch weiter an seine Mutter heran, hob seine Hände und ich sah, wie er mit bebenden Fingern an den BH faßte und ihn zu öffnen versuchte. Es gelang nicht. Kein Wunder, zitterte er doch fast am ganzen Leib wie Espenlaub.

Birgit lächelte ein laszives, sinnliches Lächeln als sie sagte:

„Sieh‘ genau hin, was ich mache, mein Sohn…. ein Mann sollte immer wissen, wie er eine Frau ausziehen kann. Dieser BH hat einen Vorderverschluß….. hier… siehst du…. du brauchst nur diesen Knopf hier zu lösen und schon…… sieh‘ genau hin….. schon sind die Brüste frei…. „

Genau das passierte in diesem Moment. Birgit hob die Schalen ihres BH ab, schob sie zur Seite und schon lagen ihre wundervollen Brüste voll in unser aller Blickfeld.

An der borkig zusammengezogenen Haut der Monde, an den spitz und hart daraus hervorstechenden Türmchen konnte ich erkennen, wie erregt, ja, wie geil Birgit war. Die Warzen schienen im Blutandrang platzen zu wollen.

„Faß‘ sie an…. meine Brüste,“ forderte Birgit nun, „überleg‘ nicht… tu's einfach…. faß‘ meine Brüste an. „

Clas folgte laut stöhnend -ansonsten jedoch stumm- dieser Anweisung und hielt gleich darauf das Fleisch seiner Mutter in den Händen.

„Ja… ja…. so ist's gut,“ ermunterte Birgit ihn, bevor sie ihn zum nächsten Schritt aufforderte.

„Und nun komm‘ ganz dicht heran….. komm'… steck‘ dein Glied zwischen meine Brüste…. hierhin….. hab‘ keine Angst… komm'….. so…. so mußt du es machen…“

Damit griff Birgit nach Clas‘ Liebesspeer und führte diesen zwischen ihre Brüste. Meine Ahnung fand ihre Bestätigung.

Gitta bewegte sich unruhig auf mir.

„Papa…. was macht Mutti da?“ erklang es in meinem Ohr.

„Pssttt…. sieh‘ hin…. sieh‘ es dir genau an,“ flüsterte ich, von unheimlicher Erregung ergriffen, zurück.

„So ist es gut, mein Junge,“ setzte Birgit ihre Lehrstunde unbeirrt fort, „und jetzt…. drück‘ meine Brüste zusammen…. so….. so mußt du es machen…..aaahhhh… jjjaaahhhh… gut…. du lernst schnell….. und mit den Daumen…. streichel‘ mit den Daumen über die Warzen….

gut so…. phantastisch…. drück‘ stärker….. jjaaahhh…. das ist besser…. und nun…. nun beweg‘ dich…. schieb‘ dein Glied immer ‚rauf und ‚runter…. jaahhh… reib‘ dich an mir…. „

Clas lernte tatsächlich schnell. Oder war es nur sein urmännlicher Instinkt, der ihn veranlaßte sich richtig zu bewegen? Wie auch immer, innerhalb weniger Sekunden hatte er den Bogen ‚raus und dann stieß er sich, schwer keuchend, immer wilder in den Spalt hinein, der zwischen den Brüsten seiner Mutter entstanden war, wobei er ihre Brüste wie ein Berserker massierte, sie abwechselnd zusammenpreßte und den Druck wieder löste.

Während Clas, immer ungezügelter sich bewegend, offensichtlich zu nichts anderem fähig war, schob sich Birgits Hand wieder unter ihr Höschen, wo sie ihr laszives, obszönes Spiel wieder aufnahm.

„Ich wichse…. “ schrie Birgit hinaus, „ich wichse meine Fotze… meine geile Fotze… und… und mein Sohn fickt mich… zwischen die Titten…aaaahhhh…. jjjaaaahhhh…. Clas…. fick‘ meine Titten… Gitta…. das ist deine Schuld…. du hast mich so geil gemacht… sieh‘ nur….

deine Mutter… wie geil sie ist….. ja… ja…. ich bin geil…. so ggeeiiiillll…“

Ich spürte Gittas Leib wieder unruhig, ihren Atem wieder heißer werden. Sie stöhnte, so, wie wohl auch ich stöhnte.

„Oh Papa…. Papa…..“

Clas‘ Keuchen verstärkte sich, sein Stoßen wurde noch hektischer. Er hatte den Wechselpunkt überschritten. Nur Sekunden noch…..

Birgit merkte, wie es um ihn stand, war wohl auch selbst soweit.

„Spritz'…. ,“ feuerte sie Clas an, „wenn es dir kommt…. spritz‘ einfach los…. egal wohin…. spritz'….. Claaassss…. jjjaaaahhhhh spritz‘ doch……“

„AAaahhhh……,“ schrie Clas, „aaaahhhhh…..“

Ich sah die Fontäne steigen, sah den ersten Spritzer seines Samens hoch hinaufschießen, ihn in Birgits Gesicht zerplatzen. Der zweite Schuß drang in ihren weit geöffneten Mund ein, aus dem nun die Schreie ihres eigenen Orgasmus drangen. Ich sah die Zunge nach den Samenschlieren schnappen.

Ich sah die Finger, die das nasse Fotzenfleisch zerwühlten…..

…. und explodierte selbst. Ich konnte nicht verhindern, daß ich unter lautem Stöhnen und ohne, daß ich mich angefaßt hatte, mit sich aufbäumendem, aufsteilendem Leib in meine Hose ejakulierte.

Stille trat ein. Absolute Stille.

Langsam nur beruhigte sich das hektische Atmen, nur langsam fanden wir wieder in die Realität zurück. In eine Realität, in der wir feststellen mußten, daß sich unser Leben um die berühmten einhundertachtzig Grad gewandelt hatte.

„Hhhuuuiii…. ,“ machte ich und fuhr fort: „Da haben wir uns ja was Schönes geleistet. „

Trotz des Ausdrucks ‚was Schönes‘ wurde ich nicht mißverstanden. Mißverstanden wurde allerdings die Absicht, die ich mit meiner Äußerung bezweckt hatte. Ich hatte eigentlich gedacht, es würde sich nun eine allgemeine Aussprache über das Geschehene ergeben. Doch meine Familie tat einfach so, als sei das alles ganz normal gewesen. Ich sah jedenfalls keinen dieser schuldbewußten, verlegenen Blicke, die ich eigentlich erwartet hätte und der, da war ich mir ziemlich sicher, zumindest aus meinen Augen sprach.

Doch wie gesagt; mit diesen Empfindungen war ich offensichtlich allein. Gitta und Clas, sie taten im selben Augenblick das gleiche. Clas setzte sich mit nacktem Unterleib zu seiner Mutter auf die Sessellehne und Gitta nahm, sich von mir lösend, die gleiche Sitzhaltung neben mir ein.

Nicht zu verbergen war, daß sich im Bereich meines Hosenverschlusses ein großer dunkler Fleck ausgebreitet hatte. Doch nicht genug damit: Auf meinem Schenkel, genau an der Stelle, wo Gitta ihre Begierde gestillt hatte, prangte ebenfalls ein länglicher Streifen feucht-dunkel gewordenen Stoffes.

Während Clas sich für die ihm erwiesenen Wohltaten bei Birgit dadurch bedankte, daß er sie zärtlich auf die Wangen und den Hals küßte und ihren Oberkörper streichelte, raunte Gitta mir ins Ohr:

„Ohhh…. Paps…. ich hab‘ gemerkt, wie es dir gekommen ist…. wie dein Glied zuckte…..ich konnte es deutlich an meinem Hintern spüren…. du…. es war schön das zu fühlen…. aber…. wie deine Hose jetzt aussieht….. und….

und der andere Fleck…. der ist von mir… ich…. ich war noch nie so naß….. mein Höschen…. es muß durchgelassen haben…. ich fühle, wie…. wie es es zwischen meinen Beinen klebt…. du… das mag ich…. es ist ein tolles Gefühl…. „

„Ich denke,“ schallte es von Birgit herüber, „du solltest deine Hose ausziehen. „

Gitta bezog diese Worte auf sich. Birgit hatte sie noch kaum ausgesprochen, als Gitta schon stand und sich das kurze Tennisröckchen auszog.

Gerade wollte sie auch ihr Höschen nach unten ziehen, als Birgit sagte:

„Dich habe ich nicht gemeint…. ich sagte Hose…. nicht Rock und nicht Höschen oder Slip…“

Daraufhin setzte Gitta sich, jetzt nur noch ein T-Shirt und ihren Slip tragend, wieder neben mich

Birgit lachte:

„Wann ist dir das eigentlich zuletzt passiert?“

„Was?“

„Na, was wohl? Daß du's dir in die Hose gespritzt hast.

„Wenn es mir jemals einfach so in die Hose gespritzt ist, woran ich mich nicht erinnere, dann muß es schon ein ganzes Weilchen her sein,“ gab ich zurück, stand auf und zog mir das Beinkleid aus.

Mein Glied hatte -selbstverständlich- zwar seine Härte eingebüßt, war aber, wenn auch wachsweich, noch nicht vollständig in sich zusammengefallen. Jedenfalls verursachte es eine noch erhebliche Beule in meinem Slip.

Als ich mich wieder hinsetzte, ruckte Gittas Hand vor und legte sich auf den großen Spermafleck, der selbstverständlich auch meinen Slip zierte.

Nein, ich zuckte nicht zurück. Es war vielmehr ein großer Genuß für mich, die warme Hand meiner Tochter auf einem Körperteil zu spüren, auf dem ich sie eigentlich nicht spüren durfte.

„Schade,“ ächzte Gitta, „daß alles so schnell ging…. wenn du deine Hose rechtzeitig hättest ausziehen können….. Pa…… ich hätte gern gesehen, wie du spritzt….. so naß, wie dein Sip ist… es muß 'ne ganze Menge gewesen sein….

mehr, als bei Clas. „

„Ob es mehr war,“ zweifelte Birgit, „ich weiß es nicht…. dein Bruder stand auch ganz schön unter Druck…. ach Clas….. bis in mein Gesicht hast du deinen Samen gespritzt…. es war so viel…. und heiß war er…. „

„Ja…. “ mischte Gitta sich ein, „und…. und in deinen Mund hast du auch was gekriegt… sag‘ mal Mam…. ist…. ist das…. ist das nicht…..“

„Eklig?“ wurde sie von Birgit unterbrochen, „meinst du das?“

„Hhhmmm…“

„Ich schließe daraus, daß du das bisher noch nicht erlebt hast.

„Ne, in den Mund hab‘ ich das Zeug noch nie genommen…. und ich weiß auch nicht…. „

„Es gibt Frauen,“ gab Birgit zurück, „die Männersahne gern in ihrem Mund spüren, die sie sogar schlucken… und großes Vergnügen dabei empfinden. Andere mögen das nicht und ekeln sich davor. Ob du das magst….. du wirst es eines Tages selbst entscheiden… Ich gehöre jedenfalls zu den Frauen, die es mögen….

und nicht nur das…. ich will ehrlich sein… ich bin ganz wild darauf…. wenn du es so willst…. ganz geil sogar…. „

„Stimmt das auch wirklich, Mam?“ erkundigte Clas sich.

„Wirklich,“ bestätigte Birgit.

„Oh, da bin ich aber beruhigt,“ war Clas erleichtert, „weil…. ich hab‘ mich schon geschämt, daß mir das passiert ist. „

„Das brauchtest du nicht,“ beruhigte Birgit unseren Sohn, „ich habe doch vorher gewußt, daß das geschehen wird….

wenn ich das nicht hätte wollen, hätte ich dein Glied gar nicht erst zwischen meine Brüste gelassen. „

„Und…. für mich war es auch schön.. Mam…. das beste, was ich je erlebt habe“ bedankte Clas sich noch einmal, um gleich darauf seine Zukunftsaussichten zu testen:

„Machen wir…. darf ich das nochmal…..?“

Diese Frage, die die Sache auf den Punkt brachte, hatte ich eigentlich schon früher erwartet.

Ich war gespannt auf Birgits Reaktion und spürte, wie auch Gittas Leib sich spannte.

„Möchtest du denn gerne?“ fragte Birgit zurück, „denk‘ daran…. ich bin deine Mutter und nicht nur das…. ich bin auch kein junges Mädchen mehr…. im Vergleich zu dir eigentlich schon eine alte Frau…. „

„Fishing for kompliments,“ warf ich -innerlich grinsend- einfach so in den Raum.

Clas hatte meine Worte anscheinend nicht gehört oder ging bewußt nicht darauf ein.

„Aber Mam…. sag‘ doch sowas nicht…. alt…. nein… du bist nicht alt…. und daß du meine Mam bist…. das macht mir nichts…. bestimmt nicht…. „

„Ich denke, „schaltete ich mich jetzt ein, „daß wir jetzt einen Punkt erreicht haben, wo wir ehrlich miteinander umgehen müssen. Deine Frage, mein Sohn… ich kann sie gut verstehen…. Mit 'ner Frau was zu haben… egal welche es ist…. ist allemal besser, als immer nur die eigenen Finger, nicht? Das ist es doch, was du dir vorstellst, oder? Aber sowas wirft erhebliche Probleme auf.

Du weißt doch sicherlich, daß das verboten ist, nicht? Eltern dürfen nun mal nichts mit ihren Kindern anstellen, jedenfalls nichts, das irgendwie mit Sex im Zusammenhang steht. Wenn wir erwischt werden…. „

„Wer sollte uns erwischen?“ mischte Gitta sich ein, „es wäre doch kein Fremder dabei. Wir…. Clas und ich…. wir würden doch nichts verraten…. ach bitte… es ist doch nun mal geschehen…. und nun lassen wir's so…. ja? Bitte…. es war doch so schön….

so himmlisch geil…. und Clas‘ Glied…. so nackt zwischen Muttis entblößten Brüsten…. und wie geil er gespritzt hat…. das sah toll aus…. aahhhh…. nackt…. das nächste Mal…. ich möchte auch nackt dabei sein….. „

„Gitta…. du…. ?“ war ich total überrascht, „willst du das denn auch?“

„Paps,“ flogen ihre Arme wieder um meinen Hals, „ja, was glaubst du denn? Ehrlich…. ich fänd's richtig geil, wenn….. wenn…..“

„Gitta,“ mahnte ich, „weißt du, was du da sagst? Denk‘ mal weiter….

es würde bedeuten, daß du und ich….. und Clas mit Mutti…..daß…. es ließe sich gar nicht verhindern…. daß wir miteinander…. „

„…..ficken würden,“ unterbrach meine Tochter mich und ließ damit keinen Zweifel, daß sie wußte, wovon sie sprach, „Ich hab'…. ich schwör's…. ich hab‘ diesen Gedanken vorher nie gehabt…. aber jetzt…. wo alles so gekommen ist….. wir alle gemeinsam… ich mit dir…. Clas mit Mutti… und wenn du mit Mutti… ja….

ich würd‘ auch gern mit Clas…… wenn ich mir das vorstelle…. aahh…. das wär echt geil….. „

Ich saß ein weiteres Mal da, wie erschlagen.

In meinem Hirn begannen die Gedanken zu kreisen und sich zu überschlagen.

Hier, im fernen Amerika, war eingetreten, wovon wir zu Hause alle geträumt hatten. Insgeheim hatten wir alle, Jutta, Karin, Birgit und wir Männer, uns immer vorgestellt, wie es sein würde, wenn sich unsere ‚Inzest-Familie‘ um unsere vier Kinder vergrößerte.

Immer mal wieder hatten wir uns ausgemalt, daß die Kinder freiwillig und ohne Zwang zu uns kommen würden, um mit uns allen auch sexuell zusammen zu sein.

Wir hatten nichts getan, um sie, Clas und Gitta, Rolf und Sabine in diese Richtung zu bewegen. Zuhause in Deutschland hatten wir uns hinsichtlich unseres ganz besonderen Familienverhältnisses immer ganz bewußt zurückgehalten. Die Kinder sollten sich frei und ungezwungen entwickeln und nicht durch den Zwang, der durch ein ‚gutes‘ Beispiel ja auch hervorgerufen werden kann, in eine bestimmte Richtung gedrängt zu werden.

Hätten wir unsere Inzest-Spiele trotz aller anderen Gefahren weiterhin und mit dem Wissen der Kinder gespielt…. es hätte ja sein können, daß die Kinder geglaubt hätten, daß wir ihre Teilnahme erwarteten. Und um uns nicht zu enttäuschen, hätte es ja sein können, daß sie etwas getan hätten, was sie in Wirklichkeit selbst gar nicht wollten. Auch das wäre eine Art Zwang gewesen. Nein, wenn überhaupt, dann sollten sie sich uns freiwillig, weil sie selbst es so wollten, anschließen.

Lediglich in der Zweier-Beziehung ‚Ehepaar‘ hatten Birgit und ich keinen Zweifel an unserer freien Einstellung zum Sex aufkommen lassen. Das hatte zwar nicht bedeutet, daß wir sozusagen öffentlich unserem Bedürfnis nach körperlicher Liebe nachgekommen waren. Es konnte Gitta und Clas andererseits aber auch nicht verborgen geblieben sein, daß ihre Eltern sich auch rein körperlich sehr zugetan waren. Wenn sie also gelauscht hatten, dann hatten sie gewußt, was im Schlafzimmer ihrer Eltern geschah, wenn es dort zur Sache ging.

Dabei…. Gitta und Clas hatten nicht zu lauschen brauchen. Sie hatten nur zuhören müssen, nur zuzuhören, nichts weiter. Vielleicht hatten sie's getan und vielleicht hatten sie auch mal ein Auge riskiert. Birgit und ich hatten uns im Schlafzimmer nie zurückgehalten. Nicht verbal und auch sonst nicht. Das Licht war immer an, wenn wir uns miteinander beschäftigten. Durch die geschlossene Tür zu hören, welche Lustäußerungen wir von uns gegeben hatten und welche Verbalerotik, das konnte keine Schwierigkeit gewesen sein.

Und mal durchs Schlüsselloch zu linsen, um zu sehen, was Vati und Mutti denn nun wirklich taten, das mußte eine leichte Übung gewesen sein.
So erklärte ich mir in diesem Moment auch, daß unsere Kinder genau die Worte gebrauchten, mit denen ihre Eltern sich auch immer gegenseitig aufheizten.

Aber konnte mir der Grund, der die beiden zu uns geführt hatte, nicht völlig egal sein? Warum sollte ich die Tatsache als solche nicht einfach hinnehmen und mich daran erfreuen, daß sich unser Traum zu erfüllen schien?

Und doch: Konnten, durften Birgit und ich die Äußerungen unserer Kinder wirklich ernst nehmen? Konnten wir unsere Kinder nun einfach in unser Bett oder auf eine sonstige Liegestatt ziehen und uns mit ihnen vergnügen? Meinten die beiden das wirklich so ernst, wie es geklungen hatte? Hatten sie die Bedeutung eines solchen Verhältnisses tatsächlich in seiner ganzen Tragweite begriffen?

Nein, so einfach ging das nicht.

Bevor ich mich als Mann Gitta zuwandte, mußte ich sicher, ganz sicher sein, daß sie mich, mein Geschlecht wirklich in sich spüren wollte. Bevor es wirklich geschah mußte ich gewiß sein, daß meine Tochter mich mit Freuden in sich aufnehmen würde und daß sie ihre Schenkel und ihren Körper bereitwilligst und weil sie es so wollte, für mich öffnete.

Nur mühsam brachte ich deshalb schließlich hervor:

„Nein….

Kind….. Kinder…. nein…. das geht doch nicht….. wirklich nicht….. Was gerade geschehen ist, hätte -so schön es vielleicht für Euch und für Mutti und mich ganz bestimmt auch war- eigentlich nicht geschehen dürfen. Wir alle sind in unserer Erregung ein bißchen zu weit gegangen. Mutti und ich so weit, wie wir eigentlich nie hätten gehen dürfen und Ihr beide so weit, wie es Kinder normalerweise bei Ihren Eltern nicht tun. Wir freuen uns, daß ihr soviel Vertrauen zu uns und daß ihr beide keine Scheu vor uns habt….

aber wir müssen uns beherrschen….

Ich bin sicher, wenn wir das, was sich heute einfach so und nicht geplant ergeben hat, im Ernst fortsetzen, dann geht früher oder später genau dieses Vertrauen verloren. Und das möchte ich nicht. Ich denke, wir sollten es dabei belassen. Wenn wir später mal an den heutigen Tag zurückdenken, dann können wir darüber lachen und über uns selbst den Kopf schütteln; wir brauchen uns aber keine Vorwürfe zu machen.

Gitta und Clas waren, das war in ihren Mienen deutlich zu sehen, überhaupt nicht einverstanden mit mir. Doch Birgit schien mit mir einer Meinung zu sein. In die Gesichter unserer Kinder trat dann doch ein nachdenklicher Zug, als sie Birgit sagen hörten:

„Vor allem wollen wir nichts übereilen. Bevor überhaupt wieder etwas in dieser Richtung geschieht, müßt Ihr beide Euch absolut darüber klar sein, daß Ihr das auch wirklich selbst wollt.

Das, was Ihr vorhabt und von dem Ihr im Moment zumindest glaubt, daß Ihr es Euch wünscht…. das hat einen Namen. Und der lautet….

„Inzest,“ gab Gitta abermals ihre Weisheiten bekannt.

„Richtig… Inzest…. “ fuhr Birgit fort, „und Inzest ist verboten. Eltern, die so etwas tun, werden, wenn es herauskommt, schwer bestraft…. sie kommen für einige Jahre ins Gefängnis. Und wenn das nicht wäre…. alle Menschen, die davon auch nur was ahnten….

sie würden sich von uns abwenden…. wollten nichts mehr mit uns zu tun haben… weil…. nicht nur die Straf-, auch die Sitten- und Moralgesetze sind in dieser Beziehung ganz eindeutig…. Und das alles gilt nicht nur für Vati und mich…. für Euch gilt das genauso…. die Menschen… Eure Freunde…. sie würden Euch ächten, wenn sie erführen, daß Ihr beide was miteinander habt…. Ihr beide wärt ganz allein… niemand wollte mehr was mit Euch zu tun haben… dich Clas… dich würden sie… überleg‘ dir das mal….

Motherfucker nennen…. Mutterficker… Für Vati und mich…. für uns wäre Sex mit Euch ein tolle Sache…. weil…. Ihr seid nun mal jung und knackig…. ein Mann hat gern was Junges, Knackiges im Bett und eine Frau auch….

Vati und ich… wir könnten einen solchen Schritt leichter tun, weil… für uns wäre damit die Erfüllung einer Art von Wunschtraum verbunden, den viele Eltern haben, ob sie's nun zugeben oder nicht

Aber für Euch… für Euch bedeutet es, daß Ihr schweigen müßt… immer und ewig….

könntet ihr das? Stellt Euch vor…. es könnte ja mal sein, daß Vati oder ich etwas von Euch verlangen, was Ihr nicht wollt… was weiß ich… Geschirr abwaschen vielleicht oder das Zimmer aufräumen…. irgend 'ne…..Kleinigkeit, über die Ihr Euch ärgert… oder… wir sind auch nur Menschen… wir tun Euch wirklich mal Unrecht…. was tut Ihr dann? Ihr…. ich sag‘ das ganz bewußt so offen und brutal…. Ihr könntet versucht sein, uns zu erpressen, nicht?

Nein, Gitta… ich weiß, was Du jetzt sagen willst… aber laß‘ mich bitte ausreden….

denkt über das alles mal nach….. und heute muß noch nicht über alles geredet werden… wenn Ihr noch Fragen habt…. wir sind…. daß wißt Ihr…. immer für Euch da…. zum Schluß aber auch das noch: Diesen Weg können wir nur alle gemeinsam gehen…. wenn einer von uns nicht will oder kann, geschieht gar nichts… und bevor wir einen solchen Weg gehen, müssen Vati und ich in zweifacher Hinsicht sicher sein können, absolut sicher.

Einmal muß sicher sein, daß Ihr wirklich Sex mit uns haben wollt.

Vati und ich werden nichts tun, was Ihr nicht selbst wollt und das bedeutet letzten Endes, daß Ihr uns dahin bringen müßt… Ihr… Ihr müßtet uns dazu verführen… versteht Ihr? Und zum anderen… wir müssen sicher sein können, daß Ihr unter allen Umständen ‚dichthaltet‘. Das sage ich jetzt nur, weil Ihr Euch darüber völlig klar sein müßt. Eigentlich mache ich mir über diesen Punkt überhaupt keine Sorgen…. schließlich…. Ihr seid unsere Kinder…. wir haben Vertrauen zu Euch.

„Heeyyyiiiii…. Mam… das war aber 'ne lange Rede,“ meinte Clas, „aber Du hast recht…. Gitta und ich…. wir haben uns das wohl viel einfacher vorgestellt…. ich denke… wir beide haben da 'ne ganze Menge miteinander zu besprechen, oder was meinst Du, Schwesterchen?“

„Ja,“ war auch ‚Schwesterchen‘ sehr nachdenklich geworden, „ja, das denke ich auch…. vor allen Dingen darüber, wie wir die beiden dazu kriegen mit uns was anzufangen.

Denn für mich ist es schon jetzt ganz klar…. ich bin mir ganz sicher…. und du Brüderchen…. ich warne dich….. komm‘ mir nicht zu nahe…. wenn ich dich zu fassen kriege, mußt du meine Titten ficken… so, wie du Muttis Titten gefickt hast…. und das nächste, was ich ausprobieren werde ist, wie Männersahne schmeckt…. und wenn Ihr beide von uns verführt werden wollt…. bitte… das könnt Ihr haben…. ich fange gleich damit an. „

Von ihrem Sitz sich erhebend stellte Gitta sich mitten in den Raum und zog sich völlig nackt aus.

„So,“ gab sie ihren Entschluß bekannt, „so werde ich ab heute zu Hause immer angezogen sein…. gar nicht nämlich. Und von Euch erwarte ich dasselbe… wenn Clas und ich Euch schon verführen sollen und müssen, dann…. dann müßt Ihr es auch uns überlassen, wie wir das machen…. also bitte…. !“

„Also bitte…..!“ Das war keine Bitte, das war ein Befehl! Ein Befehl, dem Clas und ich uns sofort und ohne Widerrede beugten, dem Birgit jedoch nur teilweise nachkam.

Sie behielt ihre aufreizende Unterwäsche an und erklärte dazu:

„Totale Nacktheit, mein Liebes, wirkt nur kurze Zeit erregend. Wie alles, was zur Gewohnheit wird, stumpft das schnell ab. Du hast nur einen Körper und wenn man ihn oft genug sieht, kennt man ihn und damit ist er nicht mehr interessant. Die Verpackung macht es…. denk‘ mal darüber nach. „

„Aber… aber… wurde Gitta sofort unsicher…. ich… ich habe doch solche Wäsche gar nicht…“

„Was sich ja ändern läßt,“ lachte ich.

„Oh ja, Paps… wir beide fahren morgen los und du kaufst mir sowas… ja?“

„Meinst du nicht, daß Mutti für einen solchen Einkauf als Partnerin besser geeignet ist?“

„Nein… meine ich nicht. Wir…. wir tun so, als wären wir ein Liebespaar…. reifer Mann mit junger Geliebter…. und er will, daß sie schöne Wäsche bekommt…. was glaubst du, wie die Leute glotzen… wie neidisch sie sein werden….

„Kind…. Ddduuu entwickelst ja eine Phantasie…. direkt unheimlich…. „

„Phantasie ist eine geistige Fähigkeit, nicht?“ fragte Gitta.

„Ich denke schon,“ erwiderte ich, mich selbst fragend, worauf Gitta hinauswollte.

„Siehst du,“ triumphierte sie lächelnd, „Geistesgaben werden vererbt…. von wem ich das wohl habe? Von dir, Mam? Oder von dir, Pa? Oder von Euch beiden?“

„Irgendjemand wird dafür schon verantwortlich sein,“ lächelte Birgit.

„Ach Kinder…. Leute…. wie ich mich freue…. “ jubelte Gitta plötzlich los, „endlich geschieht mal was in diesem Haus…. was Aufregendes….. ich weiß es jetzt schon…. Clas und ich…. wir werden Euch so aufgeilen…. ich bin mir ganz sicher…. Ihr werdet über uns herfallen…. und wenn es soweit ist, dann…. dann feiern wir 'ne große Fete…… ne‘ große… geile Liebesfete…. „

Fete…..??? Fete!!!!!!

„Mensch, Birgit….. “ erinnerte ich mich, daß wir noch eine gesellschaftliche Verpflichtung hatten, „die Party.

Ein Blick auf die Uhr. Es war gerade noch Zeit. Wenn wir uns beeilten, konnten wir noch pünktlich hinkommen.

„Party? Ich habe gar keine Lust mehr,“ stellte Birgit fest, „hier, hier bei uns zu Hause, ist es viel, viel schöner. „

„Wenn ich ehrlich bin,“ meinte Gitta, „Lust ins Kino hab‘ ich auch nicht mehr. Laßt uns doch einen gemütlichen Abend verbringen. Spielen wir doch einfach was, Mensch ärger‘ Dich nicht oder Doppelkopf oder so….. ich mag jetzt nicht von hier weggehen….. Hauptsache, wir sind zusammen.

„Okay, einverstanden,“ lachte ich, „bei uns zu Hause ist ja auch viel mehr los. „

Unbekleidet wie ich war und und wie wir alle -mit Ausnahme von Birgit- an diesem Abend bleiben sollten, schnappte ich mir das Telefon, rief unseren Gastgeber an und erzählte ihm im Brustton der Überzeugung die ‚tragische‘ Geschichte von dem kleinen Unfall, den Gitta auf dem Nachhauseweg gehabt habe und daß wir nun geradenwegs ins Krankenhaus fahren müßten, um herausfinden zu lassen, ob der Knöchel nur verstaucht oder vielleicht doch angebrochen sei.

Die netten Leute bedauerten das Mißgeschick sehr, wünschten Gitta alles Gute und äußerten jede Menge Verständnis dafür, daß wir nicht würden kommen können, ja, sie boten uns sogar ihre Hilfe an und ich hatte fast schon Mühe sie davon zu überzeugen, daß wir allein zurechtkämen.

Es wurde ein netter Abend, den wir mit unseren Kindern verbrachten und wir spielten hinter fest zugezogenen Gardinen -nicht auszudenken, wenn man uns beobachtet hätte- so, wie Gitta es sich vorgestellt hatte, zunächst ‚Mensch ärgere Dich nicht‘ und später eine Runde Doppelkopf.

Doppelkopf: Sozusagen ‚mein‘ Spiel. Selten einmal, daß ich verlor und jedes andere Mitglied meiner Familie schlug sich geradezu darum, mein ‚Re- oder Contra-Mann‘ zu sein. An jenem Abend vergeigte ich jede Menge Spiele. Die wenigsten davon, weil die Karten schlecht waren, die weitaus meisten aus purer Unachtsamkeit, was Gitta zu der lausbübisch grinsend vorgebrachten Bemerkung veranlaßte, daß das Sprichwort ja wohl stimme, wenn es behaupte, daß der Verstand eines Mannes im Hintern sei, wenn sein Schwanz stünde.

Woher sie dieses Sprichwort kannte, das verschwieg Gitta allerdings.

Aber es war, wie sie festgestellt hatte. Ich nannte einen Dauersteifen mein eigen und wenn er einmal abzuschlaffen drohte, brauchte ich nur zwischen Gittas Beine, die sie den ganzen Abend über schamlos weit gespreizt hielt, zu schauen, um sofort wieder steif zu sein. Dies geschah vor allen Dingen dann, wenn ich sah, daß Gitta sich wie unbeabsichtigt zwischen die Beine faßte und mit gestrecktem Zeige- und Mittelfinger durch das Tal ihrer Schamlippen glitschte.

Es stimmte, ich war ganz und gar nicht bei der Sache. Muß ich erläutern, wo meine Gedanken waren?

Doch ich will ehrlich sein, nicht nur Gitta war es, die von Zeit zu Zeit ihr Geschlecht berührte. Auch alle anderen Familienangehörigen -mich eingeschlossen- fanden offensichtlich nichts dabei, sich in eindeutiger Weise selbst zu befingern und das anscheinend gerade deshalb, weil die anderen dann interessiert zusahen. Und immer, wenn sich jemand so unsittlich selbst berührte, tönte bewußt lautes, genußvolles, geiles Stöhnen durch den Raum.

Mehr als einmal umfaßte meine Faust meinen Harten und mehrere Male wichste ich ihn, wenn er abzuschlaffen drohte, mit allem Genuß wieder hoch. Auch Clas hatte in dieser Hinsicht keine Hemmungen. Auch er onanierte sehr genußvoll und mehr als einmal sah ich an seinem hochroten Kopf, daß ihm der Saft schon am Kragen stand. Er beherrschte sich aber mustergültig. Klar war mir jedoch, daß er zu Ende bringen würde, was er angefangen hatte.

Wenn auch nicht am Spieltisch, so doch spätestens, wenn er mit sich allein war.

Birgit, hochgradig erregt, wie ich an ihrer ganzen Art erkannte, begnügte sich fast ausschließlich damit, ihre Brüste zu verwöhnen. Die Haut ihrer Monde hatte sich borkig zusammengezogen und ihre Nippel, die sie immer und immer wieder zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelte, stachen voll erigiert wie kleine Finger in die Luft. Nur einmal griff auch sie sich zwischen die Beine, um kurz mit sich zu spielen.

Ich erkannte, wenn sie ‚ernst‘ machen würde, würde sie sich recht schnell in einem weiteren Höhepunkt krümmen. Aber genau das wollte sie anscheinend nicht.

Und doch tat sie, was sie bei solchen Gelegenheiten immer tat und getan hatte: Mit genießerischem Stöhnen und spitzelnder Zunge leckte sie ihren eigenen Liebessaft von ihren Fingern, von dem sie über und über bedeckt waren. Clas fielen bald die Augen aus dem Kopf, als er das sah.

Und Gitta machte sogleich nach, was ihre Mutter ihr vorgemacht hatte.

„Das…. das…. ,“ stöhnte sie, „auf die Idee bin ich ja noch nie gekommen…. hhhmmm….. das mag ich…. ooohhhh….. wie scharf…. wie geil ich rieche…. wie scharf…. wie geil meine Fotze riecht und…. und so schmecke ich auch…. scharf und geil…. aaahhhh…. „

„Paps…. Clas…. ,“ rief Gitta, wobei sie ihre Finger erneut in ihren Unmengen von Liebessaft produzierenden Schoß führte, „seht doch nur….

ich…. meine Finger… ich mache sie naß… in aaahhh…. naß…. in meiner eigenen Fotze naß…. hhhhsssss… und…. und jetzt lecke ich sie ab…. oooaacchhc….. wie ist das geil…. mmmhhhh… oooaaahhhh… Clas.. Paps… wenn… wenn mich einer von euch jetzt küssen würde… aaaccchch…. er könnte an meinem Mund probieren, wie…. wie meine Fotze schmeckt…. wie gut meine nasse, geile Fotze schmeckt. Das….. das werde ich jetzt immer tun…. immer, wenn ich wichse, werde ich meine nassen Finger ablecken… du….. Mutti…… du….

schmeckst du auch so geil…. schmeckst du zwischen deinen Beinen auch so rattenscharf wie ich?“

„Worauf Du Gift nehmen kannst,“ entfuhr es mir.

„Paps, du…. ?“ hakte Clas sofort ein, „wo…. woher weißt du denn, wie Muttis Fotze schmeckt?“

„Weil ich Mutti schon geküßt habe, wenn sie ihren Liebessaft von ihren Fingern geleckt hatte,“ antwortete ich zwar zutreffend, aber nicht ganz wahrheitsgemäß. Sollte ich meinen Kindern offenbaren, daß meine Kenntnisse nicht nur daher rührten, sondern vor allem aus dem unmittelbaren Kontakt zwischen dem einen und dem anderen?

„Und weil,“ fiel Birgit mir ächzend und mit hell funkelnden Augen in den Rücken,“ weil er mich liebend gern da unten zwischen meinen Beinen leckt.

„Wie… wie?“ wollte Gitta es nun ganz genau wissen, „Vati, er…. er geht bei dir da unten mit seiner Zunge rein? Er…. er leckt dich da unten? Er leckt….. er leckt dich in der Fumme? Er leckt deine Möse? So…. so richtig mit der Zunge?“

„Und wie gern er das tut“, heiserte Birgit, „dein Vater… er leckt mich nicht nur… leckt meine Fotze nicht nur, er saugt auch an ihr….

er saugt sogar meinen Fotzensaft aus mir heraus…. er ist ganz wild darauf!“

„Oooohhh…… wenn ich mir das vorstelle,“ stöhnte Gitta, wobei sie mit den Fingern beider Hände in ihrem Schoß geradezu zu wühlen begann, „ooohhh… eine Zunge…. eine weiche… zärtliche Zunge da unten….. Clas…. aachcch Clas….. wenn ich an deinem Schwanz lutsche, dann…. dann mußt du mich auch lecken…. gleichzeitig….. das geht…. wir brauchen uns nur verkehrt herum zu legen….

ich mit dem Kopf an deinem Schwanz und du genau anders herum…. ooohhh… Clas…. wirst du's tun…. oder du, Paps? Würdest du mich… bei mir…. wie bei Mutti…. ?“

„Wenn es tatsächlich soweit kommt, werde ich es tun,“ versprach ich, „ja mein Liebling, wenn ihr beide Mutti und mich davon überzeugen könnt, daß ihr wirklich Sex mit uns haben wollt, dann werde ich es tun. Dann werde ich mit meiner Zunge in dein süßes Fötzchen eindringen, es belecken….

mit meiner Zunge dich ficken…. deinen geilen Fotzensaft aus dir heraussaugen… ja… jaaahhhh….. ich werde es tun…. „

„Und du, Clas?“ war die Sache für Gitta offenbar noch nicht erledigt.

Clas machte ein etwas unglückliches Gesicht. Er wurde zu etwas aufgefordert, was ihm doch wohl sehr suspekt erschien. Eine Mädchen-, eine Frauenfotze zu lecken…. das war ihm offensichtlich nicht recht geheuer. Seine ganze Unsicherheit äußerte sich denn auch in seiner Reaktion.

„Ich…. ich weiß nicht,“ stammelte er, „vorher…. ich würde schon gern wissen….. wenn du mich vorher mal riechen läßt…. nur mal riechen. „

„Komm‘ her,“ lockte Gitta, „komm‘ her…. ich beiße nicht…. meine Finger…. sie riechen nach mir….. komm'…. mach‘ die Probe. „

Clas kam aus seinem Sessel hoch, ging hinüber zu seiner Schwester und gespannt, ob er auch darin mein Sohn war, sah ich, daß er sich vor seiner Schwester, die nun ihre feucht-nassen Finger aus ihrem Schoß nach oben nahm, aufbaute.

Gitta überließ ihre Finger mit einem lasziven Lächeln auf den Lippen ihrem Bruder, der jede ihrer Hände in eine von seinen nahm. Zögernd zwar, aber doch auch zielstrebig führte er die Hände seiner Schwester höher und höher.

Birgit sah ihren Kindern mit flammenden Augen zu, während mir der Kamm vor lauter Erregung gewaltig schwoll.

Jetzt waren die vier ineinander verschränkten Hände im Bereich von Clas‘ Kopf angekommen.

Ich konnte förmlich sehen, wie er sich den berühmten Ruck gab und dann hörte ich auch schon das zunächst noch sehr vorsichtige Schnüffeln.

Nicht lange -genau das hatte ich erwartet- dauerte es, bis das Schnüffeln lauter und hektischer und schließlich ganz aufgeregt wurde.

„Oooaahhhh…. aaahhh…. oooaacchch…..,“ hörte ich es sich schließlich aus Clas‘ Mund quälen, „hhhmmmm… Gitta…. toll….. jjjahhhh…. das riecht…. toll….. ooohhhhh…. soo tooohhooollll…. Wahnsinn….

oooaaahhcchch…. der reinste Wahnsinn. “

Leicht amüsiert, schließlich war es nicht schwer zu erraten gewesen, wie Clas reagieren würde, sah ich, wie seine vorher halbsteif herunterbaumelnde Latte sich mit einem Ruck zur vollen Größe und zu vollendet-pochender Härte aufrichtete und ziemlich unmittelbar vor Gittas Kopf hin- und herpendelte.

Ein Blick hinüber zu Birgit lehrte mich, daß auch sie die Reaktion unseres Sohnes genau beobachtete. Was sie sah, schien sie zu ermutigen.

Auch Birgit nämlich kam aus ihrem Sessel hoch, trat an das in eigenwilligen Genüssen schwelgende Geschwisterpaar heran, faßte an Clas‘ Kopf, drehte ihn zur Seite und zwang ihn so, sein Augenmerk auf seine Mutter zu richten.

Als Birgit sicher war, daß Clas ‚wach‘ und aufmerksam genug war, ließ sie ihn sehen, daß sie sich eine Hand zwischen ihre Beine schob. Sie ließ ihn sehen und hören, daß und wie diese Hand in ihrem Schoß hin- und herglitt und dort geile Nässe aufnahm.

Gleich darauf nahm Birgit diese Hand hoch, veranlaßte Clas eine von Gittas Händen loszulassen und ersetzte dann Gittas Hand durch ihre. Clas hatte nun das Vergnügen, den Geruch von zwei geilen Fotzen zu atmen und er gab sich diesem Vergnügen luststöhnend und -schauernd hin. Ich beneidete ihn irgendwie, war ihm doch als erstem vergönnt, was ich mir schon seit geraumer Zeit für mich selbst wünschte. Aber ich gönnte meinem Sohn dieses Erlebnis und hoffte, daß meine Zeit noch kommen würde.

Clas röchelte nur noch.

„Ich….. ich tu's jetzt,“ quälte es sich irgendwann aus seinem keuchenden Mund, „ich… jetzt…. jetzt lecke ich dran.

Genauso vorsichtig, wie er den Geruchstest begonnen hatte, begann er jetzt mit dem Geschmackstest, nur, daß die Zeitspanne, bis er -von seinen Gefühlen übermannt- ‚begriffen‘ hatte, sehr viel kürzer war.

Zehn, allenfalls vielleicht zwanzig Sekunden nachdem er seine Zungenspitze zunächst ganz, ganz vorsichtig über Gittas Fingerspitzen geführt hatte, sah es so aus, als wolle er seiner Schwester und dann auch seiner Mutter Finger zum Frühstück verspeisen.

Er wühlte sein Gesicht in die offenen Handflächen der beiden Frauen, beleckte, was er mit der Zunge und küßte, was er mit den Lippen erreichen konnte.

„Mehr…. mehr…. “ hörte ich ihn zwischendurch ächzen, „mehr… mehr…..!“

Und sowohl Gitta als auch seine Mutter taten, was der Bruder und der Sohn sich von ihnen nicht erbat, sondern wild und zügellos forderte. Sie ‚holten‘ mehr, mehr von diesem so süchtig machenden Körpersekret.

Immer wieder schoben die reife Frau und das erblühende Mädchen die jeweils freie Hand zwischen ihre saftenden Labien, nahmen ihre geile Nässe mit ihren Fingern auf, die sie dann dem Sohn und Bruder vor die leckende Zunge, vor den saugenden, küssenden Mund hielten.

Auf dem Weg zur Quelle dieses göttlichen Nektars berührte Gittas Hand den noch immer vor ihrem Gesicht hin- und herschwingenden Schwanz ihres Bruders.

Ich ahnte, was kommen würde und kaum, daß ich es gedacht hatte, geschah es auch schon.

Die kleine, feste Hand legte den Weg, den sie gehen sollte, nicht mehr vollständig zurück. Sie umfaßte, ja, umkrampfte vielmehr dieses stocksteife, stockharte Stück Mann und noch bevor Clas ‚papp‘ sagen konnte, hatte Gitta ihren Kopf nach vorn gebeugt, ihren Mund geöffnet und das Glied ihres Bruders auch schon in ihm aufgenommen.

Ungeschickt zwar noch, im Ansatz aber schon durchaus richtig, fing Gitta an, am steif nach vorn gereckten Horn ihres Bruders zu lecken und zu saugen.

Mit leichten Fingern die Vorhaut zurückschiebend hatte sie gleich darauf die blanke Eichel ihres Bruders vor sich, an der sie sich dann laut schmatzend gütlich tat.

Die Gefühlssensation mußte für Clas so umwerfend sein, daß er darüber alles andere vergaß.

Mit in den Nacken geworfenen Kopf schrie er:

„Gitta….. Gitta…. was tust du? Was… was tust du da? Aaahhhhh…. du leckst an meinem Schwanz… Mam….

Mami…. sieh‘ doch nur…. Gitta….. meine Schwester… sie hat meinen Schwanz im Mund und sie leckt…. aaahhhh…. sie saugt an ihm….. ooaahhh Gitta…. Giiiitttaaaahhh…. ja… jahhhh… leck'…. leck‘ doch…. saug'….. saug‘ ihn…. „

In einer Art urmännlicher Reaktion stieß Clas sich zwischen Gittas Lippen, wie er sich zwei, drei Stunden zuvor zwischen Birgits Brüste gestoßen hatte. Unwillkürlich begann Clas seinen Unterleib fickend vor und zurück zu bewegen. Und Gitta ließ ihn.

Sie ließ ihren Bruder zwischen ihre Lippen und in ihren Mund hineinficken. Sie machte es schon ganz hervorragend und ihre ganze unbefangene Reaktion weckte den Wunsch in mir, es meinem Sohn gleich zu tun. Zwischen diese jugendfrisch festen Lippen zu ficken, das mußte einfach ein Hochgenuß sein.

Nur, wenn Clas sich zu vehement und zu weit nach vorn stieß, nahm Gitta ihre Hand, mit der sie ihren Bruder zusätzlich wichste, zu Hilfe und sorgte so dafür, daß er nicht zu tief in ihren Rachen kam.

Gespannt war ich darauf, was sie tun würde, wenn ihr Bruder zu spritzen begann. Würde sie seinen Segen wirklich schlucken, würde sie seinen Samen tatsächlich trinken, oder würde sie den Bruderschwanz am Ende aus ihrem Mund herausreißen?

Nein, sie würde den Samen schlucken. Ich erkannte es, als ich das Zittern sah, das über Clas‘ Körper lief und das seinen beginnenden Höhepunkt ankündigte. Zwei-, drei-, vielleicht noch viermal mit der Zunge über die aufgeblähte Glans wischen, das würde genügen.

Zwei-, dreimal vielleicht noch die Vorhaut vor- und zurückbewegen, dann würde alles zu spät sein.

Und an der verkniffenen Haltung Gittas erkannte ich, daß sie zum einen mitbekam, wie Clas sich dem Finale mit Riesenschritten näherte und daß sie ihren Kopf um keinen Preis der Welt zurückziehen würde.

Ja, plötzlich war ich sicher. Gitta, sie würde den Samen ihres Bruders mit und in ihrem Mund aufnehmen.

Sie würde ihn schlucken, trinken und zwar genauso, wie sie hoffentlich eines nicht allzu fernen Tages auch den Samen ihres Vaters mit Behagen in sich aufnehmen würde.

Unvermutet schnell trat das Endstadium ein.

Clas jammerte nur noch und schrie seine Lust zwischen die Brüste seiner Mutter, in die hinein er seinen Kopf gewühlt hatte.

„Ich…. es…… oooahhhhh….. Gitta….. vorsichtig….. ich…. mir kommt es….

aachchc…. Mutti….. Gitta… sie bringt mich zum Spritzen…. ich…. ich…. aaaahhhh…. ich spritze….. aahhhh…. ich spritze…… hinein…. hin… eeeiiinnnn in Gittas Mund…. aaaahhh….. in ihren Mund….. Gitta….. saug'…. aaacchhc…. jjjjaaahhhhh…. saug‘ doch….. saug‘ ihn leer…. meinen Riemen…. meinen spritzenden Schwanz…..“

Zuckend und am ganzen Körper bebend, ließ Clas sich einfach in die Arme seiner Mutter fallen. Und hätte Birgit ihn nicht gehalten, Clas wäre haltlos zu Boden gestürzt.

Mein Blick flog hin zu Gitta, zu meiner Tochter, die ihrem eigenen Bruder zum ersten Mal das Mark aus den Knochen gesogen hatte und das zu allem geilen Überfluß -das nämlich war es unter anderem auch, was die Sache so erregend sein ließ- auch noch in Gegenwart der eigenen Eltern!

Gittas Mund, ihre so herrlich aufgeblühten Lippen hielten noch immer umschlossen, was zwischen sie geraten war.

Sie hatte nicht zurückgezuckt und obwohl es sich komisch anhört, irgendwie war ich stolz auf meine Tochter.

Ihr Mund hatte anscheinend nicht alles aufnehmen können, was so plötzlich und mit solcher Urkraft in ihn hineingeschossen war und ganz offenbar hatte Gitta im ersten Ansturm nicht alles schlucken können. Wie auch immer…. es war von unglaublich lasterhafter Sinnlichkeit zu sehen, daß zwei, drei Tropfen des Brudersamens in ihren Mundwinkeln hingen, von wo aus sie langsam Stückchen für Stückchen weiter nach unten rutschten.

Noch lasziver wirkte es, als Gitta in dem Moment ganz frei sichtbar wurde, in dem Clas sich von seiner Mutter löste und sich einfach auf den Teppich sinken ließ.

Die Hand, die den Schwanz ihres Bruders gelenkt hatte, nun streichelnd zwischen den eigenen Beinen, öffnete Gitta langsam den Mund. Es entriß mir ein überraschtes Stöhnen, als ich erkannte, daß Gitta noch sinnlicher war, als ich es mir vorgestellt hatte.

Wenn sie geschluckt hatte, war es nur wenig gewesen. Den wohl größten Teil des Bruderergusses hatte sie lediglich mit dem Mund aufgefangen und genau diese Tatsache ließ sie -dabei ungemein sündig lächelnd- Birgit und mich sehen.

Wählig und lasziv spielte die Mädchenzunge mit der brüderlichen Samenlache, die sich in ihrem Mund befand. Gittas Zunge schob das geile Gebräu in ihrem Mund hin und her und die Laute, die dabei aus ihrer Kehle drangen, machten deutlich, welches Vergnügen ihr Tun ihr bereitete.

Ich sah einen Ruck durch Birgit gehen. Noch zögerte sie einen Augenblick. Dann aber warf sie sich nach vorn, fiel vor Gitta in die Knie und gleich darauf sah ich Mutter und Tochter sich umarmen, sah, daß sich die Köpfe einander näherten, sah, wie sich die Lippen der beiden aufeinanderhefteten.

Ich sah es und vermochte es doch kaum zu glauben. Birgit saugte das Sperma ihres Sohnes aus dem Mund ihrer Tochter heraus, nur, um es gleich anschließend wieder dorthin zu befördern.

Mehrere Male ging das so und ganz offensichtlich empfanden die beiden großes Vergnügen daran. Denn diejenige, deren Mund gerade frei war, stieß ihre Lust und ihr geiles Empfinden laut keuchend heraus.

Langsam nur klangen die Gefühle und die empfundene Gier ab und wohl erst fünf Minuten später waren Gitta und Birgit so weit, daß sie einander loslassen konnten.

„Oh Mutti,“ maunzte Gitta einer kleinen Katze gleich, „oohhh Mutti….

das war so schön….. machen…. machen wir das noch mal…. vielleicht dann, wenn…. wenn du Vatis geilen Saft im Mund hast….. aaahhh…. Männersahne…. ich mag Männersahne… ich liebe Männersahne…. geilen Schwanzsaft…. „

Ich weiß nicht, was Birgit ihrer Tochter antwortete, denn noch, als sie antwortete, nahm Gitta mich gefangen, als sie mir zuheiserte:

„Wenn wir es erst alle miteinander tun, Paps, dann werde ich dir deinen Schwanz genauso aussaugen….

aaaahhh…. wie werde ich an ihm lutschen und an ihm saugen….. alles… alles werde ich aus dir heraussaugen….. dein ganzes geiles Vatersperma….. bis deine Eier leer sind…..“

Ich bin gewiß: Wenn Birgit und ich es darauf angelegt hätten, wäre der Inzest zwischen uns und den Kindern schon an jenem Abend vollzogen worden. Doch in unausgesprochenem Einvernehmen zwischen Birgit und mir gingen wir beide diesen letzten Schritt noch nicht. Die Kinder und auch wir, wir alle mußten erst noch einmal zu klarem Verstand kommen, um uns alle Konsequenzen, die sich für uns ergeben konnten, noch einmal deutlich vor Augen zu führen.

Einige zeitlang später, im Ehebett, gab es natürlich Sex. Zunächst jedoch keinen praktischen, sondern theoretischen. Birgit und ich wälzten unser Problem, beleuchteten es von allen Seiten.

„Meinst Du wirklich, daß es richtig ist, wenn wir das tun?“ hatte ich meine Zweifel noch einmal hochkommen lassen?

„Richtig oder nicht…. eine solche Frage bei unserem Vorleben? Haben wir uns damals, als wir… du mit Jutta und ich mit Heinz und später mit meinem eigenen Papa auch….. und du… mit Mama… ist das nicht auch 'ne Art Inzest, wenn man die Schwiegermutter vögelt? Haben wir uns damals Gedanken darüber gemacht? Wir haben es getan… weil wir geil waren… Clas und Gitta… sie sind unsere Kinder… wer weiß… vielleicht ist der Hang zum Inzest erblich….

? Könnte doch sein, oder? Und außerdem…. jetzt, wo es fast soweit ist, wie wir es uns immer gewünscht haben…. warum jetzt noch diese Skrupel? Wenn du mich fragst…. jaahh… ich will alles, verstehst du… ich will beide….. meinen…… unseren Sohn….. und unsere Tochter…. so, wie sie uns wollen….. wenn du es nicht bemerkt hast…… das bei Gitta und Clas…. das war kein Augenblicksbegehren mehr….. das war ehrliche und unbedingte Hingabe…. du wirst sehen….

ich kenne unsere Kinder besser als du, weil ich öfter mit ihnen zusammen bin…. sie wollen es…. und sie werden uns verführen… uns wird noch Hören und Sehen vergehen…. „

„Aber… Gitta und Clas… sie sind immer noch Kinder…verstehst du…. die beiden…. sie sind noch so jung, so beeinflußbar, so…. so verletzlich…. und…. sie vertrauen uns…. hörst du, sie vertrauen uns…. Ich geb's ja zu…. wenn ich mir vorstelle…. mein Schwanz in Gitta….. Clas‘ in dir….

wir sehen einander zu…. und die Kinder untereinander auch…. und sie wollen es….. ich könnte platzen… was aber ist in einem Jahr…. in dreien, vieren…. in zehn Jahren…. ? Werden sie uns nicht irgendwann verachten…. hassen…. dafür, daß wir unseren Trieben nicht widerstehen konnten…. werden sie nicht irgendwann zu Recht sagen können, daß wir beide als die Älteren…. Erfahreneren uns hätten zurückhalten….. daß wir sie vielleicht sogar gegen ihren momentanen Willen von all dem hätten abhalten müssen? Birgit, ich….

ich bin mir so verdammt unsicher…. „

„Etwas, was dich sehr ehrt, mein lieber Mann,“ redete Birgit auf mich ein, „ich denke aber, die beiden sind nicht mehr die Kinder, als die du sie noch ansiehst. Sie haben schon Erfahrungen… zumindest Gitta… sie ist nicht mehr unschuldig… sie hat schon mit zwei oder drei Jungen was gehabt…. das ist nicht mehr so, wie es damals bei uns war…. und wir sind hier in Amerika….

die Jungen stellen andere Ansprüche…. bei Clas… ich glaube, der ist noch unschuldig…. aber er wichst….. wo er das alles bloß hernimmt…. seine Wäsche steht manchmal.. so steif ist sie…. und er ist ein junger Mann…. du hast es richtig erfaßt…. Hauptsache ficken…. ein Loch zum ‚reinstoßen…. und wenn es seine Mutter ist…. ich habe ihm noch viel beizubringen und Gitta wird mir dabei helfen… Bei uns wird er die Liebe lernen…. er wird ein perfekter Liebhaber werden….

und irgendwann wird er's uns danken… Und für Gitta…. wer könnte zärtlicher…. lieber, einfühlsamer zu ihr sein, als der eigene Vater….. du wirst sie wecken… sie zu der Frau machen, die sie später einmal sein wird…. Nur dir kann es gelingen ihre ganze natürliche Geilheit aus ihr herauszukitzeln. Sie wird werden, wie ich…. scham- und hemmungslos…. offen und frei…. und geil…. und sie wird sich zu ihrer Geilheit… zu ihrer Sexualität bekennen…. sie bejahen….

Wenn wir nicht wollen, daß unsere Kinder als Erwachsene so prüde, so verklemmt und verbiestert sind, wie achtundneunzig Prozent der von sogenannter abendländischer Kultur geprägten Weltbevölkerung, dann müssen wir ihnen die Gelegenheit geben sich zu entfalten und ihre eigenen Erfahrungen zu machen. Und wenn wir beide zu diesen eigenen Erfahrungen gehören, ein Teil von ihnen sind, dann dürfen wir uns dem nicht entziehen. Sie werden die sexuellen Kontakte in der eigenen Familie entweder mögen und sie fortsetzen wollen.

Wenn nicht…. sie werden es uns sagen und dann müssen wir sie auch gehen lassen und wenn es uns noch so schwerfällt. Wir müssen ihnen nur deutlich machen, daß wir, wenn auch mit Freuden, letztlich nur ihren eigenen Wünschen entgegenkommen. Ja, und das ist eigentlich selbstverständlich, wir dürfen sie nicht bedrängen, nichts von ihnen fordern, keinen Druck in irgendeine Richtung ausüben. Gitta und Clas, sie müssen immer sie selbst bleiben.

Und….

und dann…. stell‘ dir mal vor… zu Hause….. wenn Heinz und Jutta mit Sabine und Rolf das gleiche erleben wie wir…. könnte doch passieren, oder…. ? Harald…. stell‘ es dir nur mal vor…. die ganze geile Familie zusammen…. Großeltern…. Eltern….. Kinder… Geschwister untereinander und über Kreuz….

„Ist gut… Birgit…. es ist gut….. du machst mich verrückt….. einverstanden, mit allem, was du sagst. Aber was heißt das praktisch? Sollen wir ab morgen etwa auch vor ihren Augen ficken?“

„Wenn es sich so ergibt….

warum nicht? Sie wissen eh‘, daß ihre Eltern Menschen sind, sie wußten es immer. Waren wir im Schlafzimmer nicht immer sehr laut? Es kann ihnen doch einfach nicht verborgen geblieben sein, wann wir was miteinander getan haben. Ob sie's nun nur hören, oder ob sie's auch sehen…. wo liegt der Unterschied? Ist es nicht vielmehr so, daß es immer irgendwie heimlich und damit anstößig wirkt, wenn wir in unserem Schlafzimmer deutlich hörbar in eindeutiger Weise miteinander beschäftigt sind? Muß es nicht sogar irgendwie abstoßend, häßlich und in negativem Sinne obszön wirken, wenn wir uns im Verborgenen einander hingeben? Auf der einen Seite sagen wir, was ja auch stimmt, daß Sex etwas Natürliches, Reines, Schönes ist.

Verkehrt sich diese Aussage nicht ins absolute Gegenteil, wenn man gerade entgegengesetzt handelt? Ist es nicht gerade dieses Versteckspiel, das die Liebe zwischen den Menschen zur Farce, ja, zur Lüge macht? Und wenn unsere Kinder uns intim berühren, ja, sogar Sex mit uns haben wollen….. was ist daran verwerflich…..? Ja, wenn wir sie zwängen….. mit Gewalt oder Drohungen uns nähmen….. aber wenn sie selbst es wollen…. aus eigenem Antrieb… wir lieben sie doch… gehört dazu nicht auch irgendwie die körperliche Nähe, die intime Berührung? Ich habe beide Kinder gestillt….

Ihr Saugen an meiner Brust…. ich… du weißt es….. hast dich immer darüber gewundert…. ich habe dabei immer auch sexuelle Empfindungen gehabt…. oft war ich klitschnaß zwischen den Beinen, wenn ich die Kinder von der Brust nahm….. klitschnaß und geil…. zum Platzen geil…. Manchmal wünsche ich mir, ich könnte sie heute noch stillen….. Und heute abend.. das beste Beispiel dafür, daß einer die Nähe des anderen suchte….. plötzlich bestand kein Interesse mehr daran, ins Kino zu gehen… und wir beide….

keine Lust mehr die McCoys zu besuchen…. wir wollten beieinander bleiben… einer in der Nähe der anderen…“

„Also gut,“ erklärte ich mich nach diesem Plädoyer einverstanden, „nehmen wir's, wie es kommt… aber… wie Du gesagt hast… laß‘ uns nichts überstürzen… ich möchte sicher sein, verstehst du, s i c h e r, daß Gitta wirklich weiß, was sie tut, wenn sie sich mir hingibt und für Clas gilt dasselbe….. obwohl… er als Mann….

als angehender Mann kann er seinen Trieben wahrscheinlich noch weniger widerstehen, als seine Schwester…..“

„Was für'n Quatsch du wieder redest,“ regte Birgit sich auf, „du solltest es besser wissen…. solltest wissen, daß sich der Trieb von Mann und Frau nur in der Art und Weise des Auslebens, nicht aber in seiner Intensität unterscheidet. Frauen sind mindestens so geil wie Männer… nur… sie wollen ihre Lust anders befriedigen….. Ihr Männer könnt es mit jeder Frau machen….. Gefühle scheren Euch kaum, wenn er Euch steht….. Wir Frauen, wir brauchen immer aber auch etwas für's Herz, wie es so schön heißt.

Wenn das Gefühl stimmt….. und das kann, muß aber nicht auf einen Mann beschränkt sein…. wenn die Gefühle stimmen…. welche Frau täte nicht alles… wirklich alles für den, den sie liebt….. Wenn Gitta dich will….. glaub‘ mir….. sie weiß, was sie tut, schon jetzt…. schließlich….. sie ist schon eine Frau… du kannst stolz darauf sein, sie liebt dich…. als Mann…. so, wie ich dich liebe, so, wie ich Clas liebe, als Mann….. meinen Vater, meinen Bruder….. ohhhhh… Harald… tu‘ doch was….

komm‘ doch…. fick‘ mich…. ich bin so geil… ich brauche es…“

Die ganze Rederei, vor allem aber die Vorstellung, daß Gitta und ich…. der Gedanke, daß Gitta mich, ihren Vater, tatsächlich wollte, daß sie sich mir schenken, ihre Lust mit mir teilen wollte…. das alles hatte mich bereits so erregt, daß ich mich nur aufzurichten, nur umzudrehen, nur auf Birgits wartenden, bereiten, sich öffnenden Körper mich zu hieven brauchte, um in sie einzudringen und mich in ihr zu verlieren.

Es war ein ruhiger, sehr zärtlicher Akt, in dem wir uns vereinigten und nachdem es uns gekommen war, schliefen wir -noch miteinander verbunden- Arm in Arm auf der Seite liegend ein, einer die Wärme des anderen fühlend.

Es war kein ruhiger Schlaf… vielzuviel ging in meinem Hirn herum. Und jedesmal, wenn ich kurz aufwachte, hatte ich nur einen Gedanken: Oh ja, wir vier würden, vorausgesetzt, daß Clas und Gitta es ehrlich und vorbehaltlos selbst wollten, in nicht allzu ferner Zukunft Liebesfeste feiern, erregende Liebesfeste, geile Inzestfeiern.

Wir beide, Birgit und ich würden uns dem Inzest mit unseren Kindern hingeben und sie nicht zurückhalten, wenn sie sich in flammender Erregung auch einander zuwandten. Sollten wir beide, die die Freuden des Inzest‘ schon mit unseren eigenen Geschwistern und zum Teil auch mit den eigenen Eltern genossen hatten, dagegen sein, wenn unsere Kinder -möglicherweise erblich belastet- den gleichen Weg gehen wollten?

Schon am nächsten Tag, der mich trotz der unruhigen Nacht frisch und ausgeruht fand, begann ein anderes, ein neues Leben in unserem Haus.

Zunächst einmal machten Gitta und Clas ihre ‚Drohung‘ wahr. Sie kamen nach der Morgenwäsche nackt aus ihren Zimmern und so setzten sie sich auch an den Frühstückstisch. Dasselbe verlangten sie auch von uns. Sie gaben erst Ruhe, als auch Birgit und ich wieder nackt waren.

Gitta setzte sich mit weit gespreizten Beinen auf ihren Stuhl, fuhr mit dem Mittelfinger ihrer Rechten ungeniert zwischen ihren Schamlippen hin und her und gab sichtlich stolz bekannt, daß sie es sich nach dem Zubettgehen noch zweimal selbst besorgt hatte.

„Und Deine Schlafanzughose,“ nahm Birgit, sich an Clas richtend, den Faden auf, „ist sie im Vorderteil mal wieder bretthart?“

„Nein, Mam,“ grinste er, „heute nicht. „

„Ja, hast du denn nicht..?“

„Dooochchh… und wie…. „

„Und wo ist das Zeug geblieben? Doch nicht etwa in der Bettwäsche?“

„Ich… ich hab's mir auf die Brust und auf den Bauch geschmiert….

weil…. ich hab‘ mal gehört, daß davon die Haare wachsen…“

Ich konnte nicht anders. Lauthals brach es aus mir heraus, ein geradezu homerisches Gelächter.

„Haaaahhaaaa… ha ha hhaaahhhaaa…. Haare wachsen…. das….. hhhooohhhoooo…. Haare…. das ist gut…. Clas….. hhhheeehheee ho ho… wenn ich mir das vorstelle…. Clas…. du sähst ja aus…. hhii hhhoooo…. hahhaaahhhha.. wie…. wie ein Affe…. ein hhhaahaaa…. zotteliger Affe…“

Mein Lachen wirkte ansteckend und bald darauf hielt sich jeder den Bauch.

„Also…. ehr…… lich…. Clas,“ brachte ich schließlich keuchend hervor, „du…. da bist du einem Gerücht aufgesessen….. du mußt nicht alles glauben, was in der Schule so erzählt wird…. bitte… wir…. deine Mutter und ich…. komm‘ in Zukunft mit solchen Fragen zu uns… seit gestern…. spätestens seit gestern weißt du, daß es zwischen uns vieren nur noch Offenheit geben kann….. keine Geheimnisse mehr…..“

„Okay, Paps…. großes Ehrenwort…. keine Geheimnisse mehr…..“ versprach Clas, wobei ein nachdenklicher Zug in sein Gesicht trat.

Es war offensichtlich, daß Clas überlegte. Schließlich wiederholte er:

„Keine Geheimnisse mehr…. gut…. ich sag's Euch… ich….. ich hab‘ nur einen Teil meines Spermas auf meiner Haut verrieben….. den… den anderen…. ich…. ich hab‘ ihn probiert…. von meinen Fingern abgeleckt…. „

„Was hast du…. ?“ fuhr Birgit auf, „du… deinen eigenen Samen…. du hast deinen eigenen Saft von deinen Fingern…?“

„Ja Mam…. du hast doch auch….

und ich wollte wissen, wie es…. wie er schmeckt…. „

„Und? Rede doch…. ,“ keuchte Gitta mit glänzenden Augen, „was hast du empfunden…..?“

„Ohhh Gitta…. geil…. so geil….. ich…. hhhmmmm…. ich mag mich…. ,“stieß Clas‘ Hand hinab zu seinem jäh sich aufrichtenden Glied.

„Halt…. Schluß… aus….. ,“ wurde Birgit energisch, „Ihr müßt Euch noch anziehen und der Schulbus geht in sieben Minuten….. wenn Ihr diese Spielchen schon morgens treiben wollt, dann müßt Ihr in Zukunft einige Minuten früher aufstehen.

So geistesgegenwärtig waren wir aber noch, daß Gitta einen großen, weißen Verband trug und etwas humpelte, als sie das Haus verließ. Die Kinder der McCoys gingen in dieselbe Schule und sie hätten sich wahrscheinlich arg gewundert, wenn das „‚Unglückskind‘ am ‚Tag danach‘ schon wieder unbeschwert hätte laufen können.

Mittags rief Gitta mich im Büro an und wollte wissen, wann ich Feierabend zu machen gedächte.

„Kind… das weiß ich doch jetzt noch nicht,“ antwortete ich einigermaßen verblüfft, daß Gitta mich überhaupt angerufen hatte.

Es war das erste Mal, daß sie sich in meiner Firma meldete.

„Paps….. ja hast du's denn schon vergessen?“

„Was vergessen?“

„Na, wir….. wir beide wollten doch heute geile Wäsche kaufen gehen….. weiß du das nicht mehr?“

Das war mir tatsächlich entfallen und ich gab es, was ich wohl noch am Tag zuvor nicht getan hätte, unumwunden zu. Gerade der Umstand, daß ich Gittas Wunsch vergessen hatte, war es, der mich nun eifrig Schadenswiedergutmachung betreiben ließ.

Egal, was kommen würde, ich würde spätestens um fünf am Nachmittag den Griffel fallen lassen.

„Ich bitte um Entschuldigung, Liebes und damit du siehst, dass ich alles für dich tue….. du kannst mich um viertel nach fünf am Haupteingang abholen. „

„Fein, Paps…. bis dann….. ääähhh… warte mal… hast du genügend Geld bei dir?“

„Ach, ich denke schon und sonst… 'nen Scheck habe ich auch noch….

wirst ja nicht gleich 'nen Vermögen ausgeben wollen…. „

„Wer weiß… laß‘ dich überraschen….. und eins noch Paps…. denk‘ dran…. ich liebe dich…. so sehr, daß…… ach Paps…. wenn ich nur an dich denke….. zwei Finger…. ich hab‘ zwei Finger unter meinem Höschen und…. und tief in mir drin… oohhhh….. aaachcc…. „

Klick machte das Telefon. Es kostete mich unsagbare Kraft mich auf meine Arbeit zu konzentrieren.

Die Einkaufstour, die mich mehrere hundert Dollar kostete, sie wurde in gewisser Weise auch zur Tortur.

Nicht das Gerenne von einem Laden in den anderen, nicht das Stehen, das Aussuchen, nein, das alles nicht. Hatte Gitta am Tag zuvor noch gesagt, daß sie meine junge Geliebte spielen wollte, so hatte sie ihren Plan geändert. Wir waren nicht ›Älterer Mann mit junger Geliebter‹. Gitta ließ beim Verkaufspersonal der verschiedenen Geschäfte, die wir aufsuchten, keinen Zweifel daran aufkommen, wer wir wirklich waren: Vater und Tochter nämlich!

Sie hielt mir, ihrem ‚Dad‘, alle Sachen hin, die sie leiden mochte und ich mußte meinen Kommentar dazu geben.

Ich, ihr Dad (das sagte sie immer wieder sehr deutlich), mußte mir all die spinstige Wäsche, all die knappen, durchscheinenden Höschen, all die seidigen Boxer-Shorts, spitzenverzierten BH mit Voll- und Halbschalen, Büstenheben, Korseletts, Torseletts, Spitzen-Bodies, Tanzgürtel, Strapse, alles, alles ansehen. Sie probierte an, was zur Anprobe freigegeben wurde und ich mußte mehr als einmal den so äußerst reizvoll ver- und eingepackten Körper meiner Tochter begutachten, mußte sagen, ob dieser BH ihre Brüste gut zur Geltung brachte oder jener Slip zwischen den leicht auseinander gestellten Beinen richtig saß und von dem, was sich darunter verbarg, gut ausgeformt wurde.

Mehrere Male wurde mir siedend heiß, Schweiß brach mir aus und ich war froh, als wir endlich im Wagen saßen und uns auf den Heimweg machten. Mit welchen Blicken ich bedacht worden war. In ihnen war alles zu lesen gewesen: Ahnungslosigkeit, vor allem aber auch Neid und Mißgunst, Ablehnung und Verachtung, heimliche Zustimmung und offenes Interesse, und auch das: Erregung und Geilheit, zum Teil offen, zum Teil nur mühsam verborgen.

Im Auto dann sprühte Gitta nur so vor Lebenslust, war aufgekratzt und ohne jede Zurückhaltung.

„Paps, „schwärmte sie, „die Wäsche ist toll…. hhaaa…. Mutti hat ja so recht….. bloß nackt…. das ödet irgendwann an…. jetzt kann ich mich geil anziehen… mich dir und Clas so zeigen…. Euch so richtig aufgeilen…. und damit auch mich selbst… oohhh…. Paps…. ich freu‘ mich schon darauf…. ach, was wirst du Augen machen, wenn du mich so siehst….

weißt du, was ich jetzt am liebsten machen würde?“

„Nein…. aber ich nehme an, du wirst es mir sagen. „

„Ja…. gleich…. weil…. geil reden macht Spaß…. ich…. ich würd‘ mir am liebsten zwischen die Beine fassen und mich streicheln…. möchtest du sehen, wie ich hier….. hier im Auto wichse… mich geil fertig mache… ich tu's…. du mußt es nur sagen…. „

So, wie Gitta mich ansah, so, wie ihre Stimme sich anhörte, ich war überzeugt, daß Gitta genau das tun würde.

Ich wurde der Entscheidung jedoch enthoben, weil wir in diesem Moment in unsere Straße einbogen.

„Ein andermal vielleicht,“ sagte ich erleichtert und wies in die Gegend, „ich denke nicht, daß du noch genügend Zeit hast. „

„Aber irgendwann tu ich's, Pa… irgendwann….. kannst Gift drauf nehmen. „

Als ich aus dem Auto stieg, blieb sie sitzen. Schon halb auf dem Plattenweg stellte ich fest, daß Gitta nicht nachgekommen war.

Mich umdrehend rief ich:

„He… wo bleibst du denn?“

„Hast Du noch nie davon gehört, daß man einer Dame aus dem Auto hilft? Du bist mir ja ein feiner Kavalier. „

Etwas ungehalten -was sollte der Blödsinn?- machte ich kehrt, um dem Spieltrieb meiner Tochter nachzugeben. Die Beifahrertür öffnend und einen übertrieben tiefen ‚Diener‘ machend, hielt ich der ‚Dame‘ hilfreich den Arm entgegen. Der wurde jedoch nicht gebraucht.

Die Übung hatte einen ganz anderen Zweck. Gittas Beine schwangen herum. Sie setzte sie auf den Boden und zog just in diesem Moment den Saum ihres sowieso schon sehr kurzen Rockes noch ein gutes Stück weiter nach oben, spreizte ihre Schenkel und hauchte:

„Sieh‘ mal Paps…. sieh‘ mal, wo mein Höschen sitzt. „

Wie unter Zwang senkte sich mein Blick und ich sah meiner Tochter schamlos und offen zwischen die Beine.

„Paps…. sag‘ mir…. was siehst du?“

„Es.. dein Höschen… es ist weiß…. und es hat sich zwischen deine Schamlippen gezogen…. ganz weit…. ,“ keuchte ich.

„Und…. und wenn du es jetzt anfassen würdest… Paps…. es ist feucht…. ich bin ganz feucht zwischen meinen Beinen…. sehr feucht…“

Gleich darauf machte Gitta dem grausam-schönen Spiel ein Ende, schloß ihre Schenkel und stand auf.

Auf dem Weg zum Haus hakte sie sich bei mir ein, ein glockenhelles, perlendes Lachen von sich gebend.

„Na, ihr zwei habt ja ausnehmend gute Laune,“ empfing Birgit uns in mintfarbener Wäsche in der Küche stehend. Clas saß auf einem Stuhl neben dem Tisch, hatte eine Hand in seinem Slip und pflegte seine nicht unbeachtliche Erektion.

Ein schneller Rundblick verriet mir, daß die Intimität unseres Hauses gewährleistet war und gleich darauf fielen einige Kleidungsstücke zu Boden.

Barbusig, nur mit ihrem Höschen bekleidet, setzte Gitta sich hin und auch ich trug, als ich meinen Stammplatz einnahm, nichts als meinen knappen Hüftslip, der gerade noch mein Patengeschenk verbarg. So, wie ich bei Birgit -und nun wohl auch bei Gitta- knappe Slips liebte, liebte sie sie bei mir.

Während Birgit nun das Abendessen zubereitete, erzählte Gitta, die Hand nun ebenfalls im Höschen, von unserem Einkaufsbummel. Die Wäscheschau, die sie nach dem Abendessen hinlegte, war ein abendfüllendes Programm, das damit endete, daß die Familie nahe beieinander saß und jeder sich vor den Augen der jeweils anderen scham- und hemmungslos selbst befumelte.

Doch damit nicht genug. Als ich nach dem Zubettgehen meiner Birgit als Reitpferd diente und wir unserer Lust ganz bewußt laut und ungehemmt Ausdruck gaben, schallten gleichartige Schreie als Echo zurück und mir war so, als seien diese Schreie aus nur einer Ecke, nicht aus zweien, gekommen. Noch im Einschlafen wunderte ich mich darüber, daß unsere Schlafzimmertür sperrangelweit offenstand. Hatte ich sie absichtlich offen gelassen und wußte es -in einem Fall von typisch freud'scher Verdrängung- nicht mehr oder war sie, nachdem ich sie geschlossen hatte, wieder geöffnet worden?

Das Rätsel der offenstehenden Tür wurde nie gelöst und auch die Frage des aus einer Ecke kommenden Echos blieb ungeklärt.

Wie unwichtig das alles auch war angesichts der neuen Formen des Zusammenlebens, die unsere Kinder einführten.

Gerade noch, daß sie es morgens, bevor sie sich auf den Weg in die Schule machen mußten, schafften sich anzuziehen. Sobald sie am frühen Nachmittag aus der Schule kamen, flogen als erstes die Schultaschen in irgendeine Ecke -Schularbeiten wurden ja schon in der Schule erledigt- und als zweites die lästige Oberbekleidung. Nur, wer das Haus aus irgendeinem Grund verlassen wollte, zog sich wieder an.

Und wenn es an unserer Tür klingelte, so konnte es geschehen, daß ein Besucher schon mal einige Minuten warten mußte, bis ihm geöffnet wurde.

Nach dem Abend und der Nacht, die Gittas Wäscheschau gefolgt waren, erlegten sich unsere Kinder keinen Zwang mehr auf. Hatten wir, insbesondere Birgit, die schließlich die Wäsche der Familie waschen mußte, früher immer nur aus gewissen Anzeichen geschlossen, daß unsere Kinder sich oft und gern dem Spiel mit den eigenen Händen hingaben, so gab es in dieser Hinsicht nun keinen Zweifel mehr.

Manchmal verschwanden sie, einfach so und kamen zehn Minuten später mit blitzenden Augen, ansonsten aber lustträge zurück. Viele Ooohhhss und Aaaahhhsss, heftiges Stöhnen, Keuchen, kleine, spitze, zu voller Lautstärke sich steigernde, langgezogene Schreie und sonstige Lustäußerungen wehten dann durch das Haus, die nicht selten bewirkten, daß ich mir an den sich ausbeulenden Slip griff und Birgit unter ihr Höschen faßte. Wir fuhren eben auf jeden sinnlichen Reiz voll ab, konnten uns an dem Wissen, daß unsere Kinder uns auf ihre ureigene Weise ganz bewußt mitteilten, welches Vergnügen ihre eigenen Finger ihnen bereiteten, förmlich aufgeilen.

Oft war es aber auch so, daß Gitta und Clas sich nicht einmal die Mühe machten, die wenigen Stufen ins obere Stockwerk hinaufzusteigen und in ihre Zimmer zu gehen. Immer öfter befriedigten sie ihre Begierde vor unseren Augen. Vor den Augen ihrer Eltern, die sich in zunehmenden Maße mitreißen ließen und sich genauso ungehemmt und offen vor den Augen ihrer Kinder zu keuchenden, stöhnenden, schreienden Höhepunkten wichsten.

Mehrere Male geschah es sogar, daß Birgit und ich öffentlich miteinander fickten.

Der ständige sexulle Reiz, der wohl nicht zuletzt durch das Wissen ausgelöst wurde, daß wir mit unseren Kindern verbotene Unzucht trieben, war dann immer so übermächtig geworden, daß Birgit und ich in rasender Geilheit übereinander herfielen.

Beim zweiten Mal geschah es, daß Gitta und Clas sich gegenseitig masturbierten.

Auf mein ersticktes: „Kinder.. bitte…. das dürft Ihr doch nicht…. „

folgte ein mich machtlos machendes: „Paps….

wir wichsen uns doch nur…. Petting unter Geschwistern ist noch kein Inzest. „

Und dann:

„Aaaahhh Clas…. Claaahhss…. jaa… da…. reib‘ meinen Kitzler…. schön…. gut… du kannst das gut…. duuuhhhh…. steck'…. steck‘ noch 'nen Finger ‚rein…. in…. in meine Fotze…. fick‘ doch… fick‘ meine Fotze…. deine Schwester…. ich bin deine Schwester und… und du fickst mich mit Deinen Fingern…. „

„Wie du mich wichst.. Gitta….

ja…. wichs‘ den Bruderschwanz…. jjjahhhh schön… ooaaaaahhhh…“

Als es den beiden kam, als Gittas Liebessaft Clas‘ Finger überschwemmte und er seinen heißen Saft auf Gittas sich krümmenden Leib spritzte, konnten auch Birgit und ich uns nicht zurückhalten. Unserer Lust genauso laut Ausdruck gebend, erlebten wir einen phantastisch intensiven Orgasmus.

Der Sommer kam und mit ihm die für den Norden Amerikas so typische Hitzeperiode mit weit über 30 Grad Celsius.

Himmel, was schwitzten wir. Wir hatten aus unserem kalten Deutschland jedoch eine Eigenart mitgebracht, die die Einheimischen wahrscheinlich mit dem Finger an die Stirn hätten tippen lassen, wenn sie denn davon gewußt hätten. Zum einen schalteten wir die Klimaanlage wenn überhaupt, dann nur sehr wenig an. Weder Birgit noch ich noch die Kinder mochten es, wenn nachts der kalte Luftstrom über die Betten hinwegwehte und die Geräusche der Air-Condition störten uns ganz erheblich.

Dafür standen aber, sobald jemand zu Hause war, alle -mit Fliegendraht versehenen- Fenster immer sperrangelweit auf,.

In dieser Zeit benutzten wir den Pool, der zu dem Grundstück gehörte, das wir gemietet hatten, ausgiebig. Er war groß genug, um richtig darin schwimmen zu können, also nicht nur die allgemein übliche kleine Pfütze, die in Nullkommanichts pi-warm wurde. Ja, und was den alteingesessenen Amerikanern ganz gewiß seltsam vorgekommen wäre: Wir sonnten uns sogar, ließen uns (bloody crazy Germans!!!) von der Sonne einheizen, gerne sogar. Braun waren wir…. dunkelbraun… und wofür der Durchschnittsamerikaner eine ganze Menge Geld ausgibt, für's Sonnenstudio nämlich… wir sparten es! Die Sonne schien kostenlos und wem es zu heiß wurde, der legte sich nach einem Bad im Pool in den Schatten.

Es war an einem Samstag…..

Schon den ganzen Tag hatte uns der Lorenz aufs Haupt geschienen und nicht nur dorthin.

Noch immer sonnenhungrig hatten wir vier es uns auf Liegen und Liegematten bequem gemacht und dabei den üblichen Tagesablauf völlig vergessen. Mittagessen zum Beispiel, Mittagessen? Bei der Hitze essen?

Alle vier mit Badehosen bzw. Bikini-Höschen bekleidet (wir wußten eben um den bedeutend höheren Reiz, den leichte Bekleidung gegenüber völliger Nacktheit hat), die Frauen wie selbstverständlich ‚oben ohne‘, setzten wir unsere Körper dem herrlichen Sonnenschein aus.

Die Hitze, vor allem die direkten Sonnenstrahlen, die zwischen meine Beine fielen, hatten mich erregt. Ich konnte es einfach nicht verhindern, daß mein Geschlecht sich von Zeit zu Zeit versteifte. Wie schön, daß ich diesen Umstand nicht verheimlichen mußte, sondern mich stolz und offen zeigen konnte. Wie schön, daß ich es mir erlauben konnte, mein Glied ganz ungeniert zu umfassen, es hin und wieder leicht anzuwichsen und dabei mein Wohlbehagen hinauszustöhnen.

Das tat eigentlich jeder von uns…. sich bewußt und gewollt unzüchtig anfassen und lustvoll stöhnen, meine ich.

Unsere diesbezüglichen, von gelegentlichen Pausen unterbrochenen Aktivitäten blieben den jeweils anderen Familienangehörigen selbstverständlich nicht verborgen. Birgit lächelte dann nur, während Gitta plötzlich lauthals und ohne falsche Scham verkündete:

„Mam…. du solltest mit Paps mal für zehn Minuten oder so ins Haus gehen. Er hat schon wieder 'nen Steifen. Wenn…. wenn Ihr nichts dagegen tut, dann spritzt er bald ab.

Und es wäre doch schade, wenn du nichts davon hast, oder?“

„Wenn ich dir, mein liebes Töchterchen, so zwischen die Beine sehe, die du ja wohl ganz bewußt so weit spreizt,“ erwiderte ich, „dann ist mir so, als wenn der Stoff deines Höschens zwischen ihnen vorhin noch trocken war. Und da er jetzt ganz feucht ist und du zwischenzeitlich nicht im Wasser warst…. tssstsssttsss…. ,“ schüttelte ich den Kopf, „wie kommt das nur? Hast du dir etwa ins Höschen gemacht?“

„Möchtest du mal sehen, wie ich mir ins Höschen mache? Soll ich es mal für dich tun?“ fragte Gitta mit heiserer Stimme und plötzlich irgendwie außer Atem.

„Du weißt….. sehen… sehen möchte ich alles. Alles, was du mir freiwillig von dir zeigst,“ gab ich aufrichtig zurück.

„Mal sehen, was sich zu gegebener Zeit machen läßt,“ grinste der Teufelsbraten, „momentan ist es aber nur mein Geilsaft, von dem mein Höschen so feucht ist. „

„Und du regst dich über deinen Papa auf, der in dieser verdammten Hitze und von dieser heißen Sonne 'nen Ständer kriegt.

„Ich rege mich ja nicht auf… ich… ich find's nur geil. Herrjeehh…. mir geht's doch nicht anders und wenn mir die Sonne noch lange zwischen die Beine und auf die Möse scheint…. also ich glaube…. dann muß ich auch mal kurz verschwinden. Oder hier….. soll ich hier…?“

Noch während sie das sagte, faßte Gitta sich zwischen ihre Schenkel und strich einige Male lasziv und voller Lust über die unter dem Stoff deutlich sichtbar sich aufwölbenden Schamlippen.

„Oooohhhh… was bin ich geil,“ stöhnte sie dabei, „oh Himmel…. ja….. ich bin geil…. so richtig scharf und rattig…. nein…. ich fasse nicht unter mein Höschen….. nicht hier draußen…“

Genau das war es aber dann, was sie doch tat. Mit einem kurzen Dreh ihrer Hand schob sie zwei Finger durch den Beinausschnitt in ihr Höschen und es war deutlich zu sehen, welche Wonne ihr die eigenen Finger bereiteten.

Ahnte Gitta, welche Macht sie über uns hatte? Ob sie es darauf angelegt hatte oder nicht, innerhalb weniger Sekunden hatte sie ihre ganze Familie in ihren Bann gezogen. Birgit richtete sich auf und Clas wurde in Sekundenschnelle steif. Ich selbst -bereits hart- bemerkte, daß sich die Härte meines Gliedes noch um einige Grade erhöhte. Birgit preßte ihre Schenkel zusammen und bewegte sich unruhig auf ihrer Liege, wobei sie, ein lüsternes Lächeln auf den Lippen, ihre Brustwarzen mit den Daumenkuppen reizte.

Wir übrigen drei warteten gespannt darauf, ob Gitta sich ihrer Begierde hingeben und sich vor unseren Augen selbst befriedigen würde. Sie sah sich um, sah die erwartungsvolle Gier in unseren Blicken und ließ uns zappeln.

Dann aber sprang sie unvermutet auf und stürzte sich lachend und juchend in den Pool. Als sie wieder auftauchte, schwamm sie an den Beckenrand, hielt sich dort fest und lachte zu uns herüber:

„Habt Ihr's auch zischen gehört?“
„Zischen….

nein… wieso?“ wollte Birgit wissen.

„Als ich eben ins Wasser sprang, hat es laut gezischt. Das müßt Ihr doch gehört haben. „

„So ist das nun mal, wenn man etwas Glühendes ins Wasser wirft. So, wie du dich eben gebärdet hast, muß dein Fötzchen ganz schön heiß gewesen sein,“ brachte ich es auf den Punkt.

„Und das hilft?“ fragte Birgit, „kaltes Wasser hilft gegen heiße Mösen?“

„Oh ja….

und wie…..“ kam es aus dem Wasser zurück.

Daraufhin lief Birgit ebenfalls los und landete gleich darauf neben Gitta, deren Worte und Erfahrung sie bestätigte:

„Es zischt wirklich und es kühlt ungemein ab!“ rief sie.

Wenig später war die ganze Familie im Pool versammelt. Wie Kinder tollten wir herum, bespritzten uns gegenseitig mit Wasser, tauchten uns gegenseitig unter und mancher Griff saß nicht so, wie er angesetzt worden war.

Oder doch?

Wie immer in letzter Zeit kam es auch diesmal zur Pärchenbildung jünger/älter bei der Clas sich mehr an seine Mutter hielt und Gitta sich an mich.

Einmal, nachdem ich mich von Gitta unter Wasser hatte drücken lassen, revanchierte ich mich, indem ich von unten her nach ihr griff und sie zu mir zog. Sie wand sich wie ein Fisch am Haken und ich konnte es nicht verhindern (wollte ich es denn?), daß ich von hinten her ihre Brüste zu fassen bekam.

Augenblicklich wurde aus dem widerspenstigen Hai ein anschmiegsamer Schleierfisch, der sich nach rückwärts gegen mich drängte. Einen Augenblick lang genoß ich das verbotene Gefühl, das mir Gittas knackiger Hintern an meinem sich abermals versteifenden Glied bereitete; dann wurde mir die Luft knapp.

Prustend kamen wir beide wieder an die Oberfläche und Gitta jappste:

„Bitte… laß es gut sein, Paps…. nicht noch mal….. ich muß erst wieder zu Atem kommen.

Damit schwang sie sich hinüber zum Beckenrand, zog sich dort hoch und setzte sich, die Unterschenkel im Wasser baumeln lassend, auf ihn.

Breitbeinig saß Gitta dort und ich stand, das Gesicht in der Höhe des Beckenrandes, keinen Meter entfernt, vor ihr.

Die unbarmherzig und steil von oben herabscheinende Sonne beleuchtete die Szene wie mit einem Spotlicht; mit einer so harten Helligkeit, daß keine Fragen offen blieben.

Der Zwickel von Gittas Bikini, sowieso nicht sehr breit, hatte sich ein Stück in die Poritze hineingezogen und sich dadurch sehr straff an die Körperform angepaßt. Auch zwischen die Schamlippen hatte der Stoff eingeschnitten, ließ die Ritze nicht nur erahnen, vielmehr zeichneten sich die Konturen äußerst plastisch ab.

Die Situation erinnerte mich daran, daß Gitta dies Spielchen schon einmal mit mir getrieben hatte, damals, vor zwei, drei Wochen, als ich ihr aus dem Auto helfen mußte und wieder konnte ich mich dem Reiz nicht entziehen und gaffte, ja, gaffte schamlos und gierig zwischen die Schenkel meiner Tochter, die sich wie von selbst noch weiter spreizten.

Der Stoff des Bikinihöschens war zu knapp bemessen; er konnte die Dehnung nicht ausgleichen und rutschte schließlich wie von Geisterhand gezogen so in die sich öffnende Spalte, daß Gittas Schamlippen sich unter dem Stoff hervordrängten.

Ich hatte nicht darauf geachtet, ob der Sprung ins Wasser irgendeine Auswirkung auf meinen Zustand gehabt hatte. Wenn überhaupt, dann war dieser Effekt in dem Moment, als ich Gitta so vor mir sitzen sah, schon wieder vorbei.

Ungeniert faßte ich in dem klaren, durchsichtigen Wasser in meine mir knapp werdende Badehose und rückte meinen Steifen zurecht. Gitta sah mit funkelnden Augen zu und verkündete dann laut und stolz:

„Papa ist schon wieder steif. Ich hab‘ ihn so geil gemacht, daß sein Harter oben aus der Badehose ‚rausguckt. „

Ihre Worte verhallten ungehört. Clas und Birgit jedenfalls achteten nicht darauf; sie waren anderweitig miteinander beschäftigt. Nein, nicht ‚unzüchtig‘.

Sie standen lediglich -jeweils den Nacken des anderen eng umschlungen- im Wasser und schmusten in aller Unschuld miteinander.

Nachdem Gitta erkannt hatte, daß sie unbeachtet geblieben war, suchte sie meinen Blick und von einem Augenblick auf den anderen verwandelte sich der Ausdruck in ihren Augen und ich versank in der unergründlichen Tiefe. Ich wurde mir klar darüber: Das war kein Kind, kein Mädchen mehr, das da vor mir saß. Das war eine ausgewachsene, sich ihrer selbst bewußte Frau.

Eine Frau aber auch, die vom Leben noch nicht gezeichnet und von mehr oder minder schlechten Erfahrungen noch nicht in Mitleidenschaft gezogen worden war. Dementsprechend offen und vorbehaltlos war Gittas ganzes Wesen. Ich erkannte, daß ich die Pflicht hatte, dafür zu sorgen, daß dieser Zustand möglichst lange anhielt.

„Pa,“ flüsterte Gitta, meinem Blick stand- und ihn zugleich festhaltend, „eben…. da konntest du nicht widerstehen mich anzufassen, neh?“

Ich wußte, was sie meinte und nickte.

„Du…. das war sehr schön…. und wie dein Glied sich versteifte, als du meine Brüste in deinen Händen hattest….. ich habe es genau gespürt……. an meinem Po habe ich es gespürt…. hat es dich so aufgeregt mich anzufassen?“

Wieder nickte ich und mein Hals wurde noch ein gutes Stück enger.

„Und gerade eben,“ fuhr Gitta unbarmherzig fort, „da hast du mir zwischen die Beine geguckt….

deine Augen…. sie haben richtig geglüht…. es…. es macht dich geil mich so zu sehen, nicht?“

Ich stöhnte, keines Wortes fähig, nur gequält auf.

„Soll ich….. möchtest du, daß ich mein Höschen jetzt ausziehe…? Du könntest dann von ganz Nahem alles von mir sehen…. meinen intimsten Bereich….. du könntest meine Fotze sehen und…. und mein Poloch… alles ganz deutlich…. wenn ich es dir zeigen soll, wenn du es sehen willst….

du mußt es nur sagen…. und… und ich zeige mich dir gerne…. „

»Gitta… Gitta…,« keuchte, flehte, bettelte ich, »Gitta…. laß‘ es gut sein…. bitte, es…. es ist…..«

»…..verboten, ich weiß. Mutti und du… Ihr habt keinen Zweifel daran gelassen. Ich habe viel darüber nachgedacht und mit Clas darüber gesprochen. Ihr habt gesagt, daß wir Euch dazu bringen, Euch dazu verführen müssen mit uns was anzufangen….. Papa… glaub‘ mir….

Clas und ich… wir sind ganz sicher… wir wollen Euch…. ich ihn und dich und er….. Clas will Mam, ja, und mich auch…. wir laufen nur zu dem Zweck uns gegenseitig aufzugeilen halbnackt und aufreizend angezogen herum…. jeder von uns befriedigt seine sexuelle Lust oft und oft vor den Augen der anderen…. wir wichsen ganz offen voreinander, verstecken uns nicht…. es geilt uns sagenhaft auf, uns bei der Selbstbefriedigung zusehen zu lassen… Mutti und du… Ihr fickt vor unseren Augen… Ihr seht uns zu, wenn Clas und ich uns geil befummeln… Was….

Pa…. was sollen wir denn noch tun? Ich…. wir wissen bald nicht mehr weiter…. bitte… Ihr müßt uns helfen…. müßt uns zeigen, daß Ihr uns auch haben wollt. «

»Gitta…. bitte…. ich…. «

»Bitte Paps… laß‘ mich ausreden…,« schnitt Gitta mir mit sehr fester Stimme das Wort ab, »ich möchte, daß du weißt, daß ich dir nicht nur alles von mir zeige, wenn du es möchtest. du…. du kannst mich auch anfassen… überall, wo du willst.

Ich.. ich würde es nicht nur über mich ergehen…. es mir nicht nur gefallen lassen…. ich erlaube es dir nicht nur…. ich möchte vielmehr, daß du es tust… ich sehne mich danach… Paps…. aaaahhh…. ich möchte von dir unsittlich berührt werden… ich möchte, daß du mich anfaßt…. unzüchtig… obszön… berührst… so, wie ein Vater seine Tochter eigentlich nicht berühren dürfte… Paps….. oooohhhh…. Paps… ich wünsche es mir… ich wünsche mir, daß…. daß du mir geil zwischen die Beine greifst….

deine Finger…. hhhooochch…. hhhhhsssss…. daß du sie mir durch die Fotze ziehst…. daß du mir an die Titten gehst…. und an den Arsch…. Pa…. stell‘ dir das vor… wär‘ das nicht geil für dich…? Aaaachcchch… Paps…. wenn ich wichse…. duuuhh Paps…. ich träume davon, daß es deine Finger sind, die mich streicheln…. und daß es dein Schwanz ist, der mich fickt…. Pa…. hörst du es…. ? Ich… ich träume von deinem Schwanz in meiner Fotze… manchmal… manchmal ist es auch der von Clas… oh Gott….

ich darf nicht daran denken… ich werd‘ verrückt…. «

»Gitta!« herrschte ich, »Gitta…. ! Komm‘ zu dir!«

Es war wie eine Trance, aus der Gitta erwachte und doch hatte sie den Faden nicht verloren:

»Aber Paps… du… du würdest doch nichts tun, was ich nicht selbst wollte…«

»Von dem du in deiner momentanen Erregung glaubst, daß du es selbst willst,« meinte ich richtigstellen zu sollen, wobei es mir gar nicht so sicher erschien, daß es wirklich richtig war, was ich sagte.

»Hinterher,« fuhr ich fort, »wenn wirklich etwas passiert ist…. Gitta… es wäre unwiderruflich geschehen… verstehst du…. dann kommt das große Erwachen und der große Katzenjammer und du könntest mir sogar zu Recht vorwerfen, daß ich, als der ältere und besonders als dein Vater, die notwendige Beherrschung hätte aufbringen müssen. Und dann kommt instinktiv die geistige Ablehnung, die Verachtung und später dann vielleicht der blanke Haß. Diese Folgen möchte ich mir nicht einhandeln, dazu liebe ich dich zu sehr.

«

„Okay, Paps,“ rutschte Gitta nun vom Beckenrand herunter und genau in meine Arme, in die sie sich bieg- und anschmiegsam geradezu hineinkuschelte, „okay… Ich weiß, was ich gesagt habe und ich nehme nicht ein Wort davon zurück. Alles, was du gesagt hast, ist richtig. Bei anderen…. nicht bei mir. Ich liebe dich, Paps…. Euch alle…. dich, Mutti und Clas und…. und ich will dich haben….. ich will Euch alle haben….. ich weiß nicht, was das ist… ich kann's mir auch nicht erklären… es ist einfach so….

ich will dich Paps… oohhhh… wie ich dich will…. und bald Pa… sehr bald… laß‘ mich nicht mehr so lange warten…. und bitte…. hilf mir ein bißchen dich zu kriegen…“

Ich stand mit hängenden Armen und gesenktem Kopf vor Gitta im Wasser und hörte ihre Worte. Der Ernst, in dem Gitta gesprochen hatte… Ich mußte akzeptieren, daß Gitta, gerade achtzehn, daß meine eigene Tochter mich, ihren Vater, als Mann begehrte!

War die Veranlagung zum Inzest erblich?

„Nun nimm mich wenigstens in den Arm,“ ‚weckte‘ Gitta mich aus meinen Gedanken, „sonst weiß ich ja gar nicht, ob du mich noch lieb hast.

„Ach Kind,“ lächelte ich wehmütig hinunter zu Gitta, „wenn du wüßtest, wie sehr ich dich liebe. „

„Dann zeig‘ es mir aber auch,“ widerholte sie hartnäckig.

Was bleib mir übrig, als die Arme um sie zu schließen und sie zärtlich an meine Brust zu drücken?

Voller Wonne spürte ich, daß sich Gittas harte Beeren in die Haut meines Bauches drückten und voll unendlichen Vergnügens fühlte ich, wie sie ihren Schoß gegen mich drängte, wie sie ihren Unterleib rückhaltlos und bewußt kräftig gegen mein voll versteiftes Geschlecht preßte und ihren Wonnehügel durch leichte Seitwärtsbewegungen daran scheuerte.

Ich log! Meine Worte und mein Handeln…. dazwischen lagen Welten!

Einen Augenblick lang verlor ich dann sogar all meine vorher nur so mühsam bewahrte Beherrschung. Meine Hände machten sich selbständig, strichen Gittas Rücken hinunter und für einen köstlichen Augenblick der Schwäche hielt ich die schwellenden, straffen Hinterbacken meiner Tochter in meinen Händen, während meine Fingerspitzen den Rand der Pospalte geil abtasteten.

Ich genoß diesen kurzen Augenblick reinen Glücks, in dem sich der Leib meiner Tochter abwechselnd gegen mein Glied und in meine Hände schmiegte, unsagbar und Gittas heißer Atem, der meine Brust traf, verursachte mir trotz des warmen Wassers, in dem wir standen, eine Gänsehaut.

Gemeinsam, Hand in Hand und in der Absicht den beiden anderen zu verkünden, daß es nun an der Zeit war, das Wasser zu verlassen, drehten wir uns zu Birgit und Clas um.

Wir kamen zu nichts mehr……

Die absolute Schönheit des Bildes, das sich unseren Augen offenbarte, zog Gitta und mich in seinen Bann, ließ unseren Atem stocken und uns erstarren.

Die Zeit, in der Gitta und ich miteinander beschäftigt gewesen waren, hatten Mutter und Sohn anders genutzt.

Und nun standen die beiden in einer seltsamen Position nackt voreinander im klaren, nichts verbergenden Wasser des Pools und waren zärtlich zueinander, sehr zärtlich.

Birgit hielt Clas‘ voll versteiftes Geschlecht in ihrer Hand, die sie leicht und ohne Hektik vor und zurück bewegte, während Clas‘ Hand sich genauso vorsichtig und zärtlich im Schoß seiner Mutter bewegte. Der jeweils freie Arm hielt den Leib des anderen umschlungen, wobei die zugehörige Hand sich in die Hinterbacken des anderen krallte.

Beide hielten ihre Köpfe ein wenig zur Seite geneigt. Sie hielten sie dicht aneinander, jedoch so, daß die Lippen sich nicht berührten. Deutlich waren die wähligen, lasziven Bewegungen der Zungen zu sehen, die einander umspielten, umtanzten, über die Lippen des anderen leckten und in dem ewig gleichen Spiel der Liebe einander bis in den Mund des anderen verfolgten.

Kehliges Stöhnen und atemloses Keuchen wehte zu uns, die wir in steigender Erregung nur beobachteten, herüber.

Kein Zweifel: Mutter und Sohn hatten die letzte Grenze überschritten. Der gewollte Inzest zwischen ihnen wäre nur noch durch die Anwendung von Gewaltmaßnahmen zu verhindern gewesen.

„Wie schön das aussieht, Paps,“ ächzte Gitta neben mir, „sieh‘ doch nur, wie schön das aussieht. Ooohhhh Paps…. bitte…. faß‘ mich doch auch an… bitte….. faß‘ mich auch so geil an…. „

Ohne auf ein zustimmendes Wort, auf eine zustimmende Handlung von mir zu warten, spürte ich, daß Gitta sich ihr Bikini-Höschen von den Hüften striff und anschließend mich von meiner Badehose befreite und während sie mit der einen Hand nach meinem Geschlecht griff, es zärtlich, kräftig und fordernd zugleich umfaßte, nahm sie mit der anderen meine -nun nicht mehr widerstrebende- Hand, die sie hoch zwischen ihre Beine führte.

Und genauso, wie die beiden vor uns, begannen nun auch wir, einander zärtlich zu streicheln und erstmals in dieser eindeutigen Weise geschlechtlich zu erregen.

Es war geschehen: Nun hatte auch ich die letzte Hürde genommen, eine Hürde, die es nur noch auf meiner Seite gegeben hatte. Ich wußte, daß ich nie wieder zur sogenannten Normalität würde zurückfinden können und so gab ich mich der Wollust, die meine Tochter mir bereitete, uneingeschränkt hin und war gleichzeitig bemüht, ihr die Lust zurückzugeben, die sie mir so bereitwillig schenkte.

Ich fühlte Gittas Mund an meinem Ohr, ihre Lippen berührten es und was sie mir sagte, ging mir durch und durch:

„Paps…. endlich…. endlich tust du es….. wie ich mich danach gesehnt habe, dich anzufassen…. von dir angefaßt zu werden…. jaaahhhh…. ich spüre, wie hart du bist….. und wie zärtlich du zu mir bist…. aaaahhhhh…. so lieb….. jaaahhhh…. mach's…. jaaahhh…. schieb‘ mir deine Finger in die Fotze….

aaaahhh…. weite mich… mach‘ mich bereit…… damit ich dich in mir aufnehmen kann…. damit du mit deinem Schwanz in mich hineinkommst…..“

Schwer atmend und erregt wie selten zuvor in meinem Leben, zog ich Gitta mit mir, näher heran an Mutter und Sohn, die einem erlösenden Höhepunkt nahe schienen.

Als ich Birgit berührte, war es, als erwache sie aus einer Trance. In ihren Augen glühte die Erregung. Zugleich aber konnte ich in ihnen lesen, daß sie die Situation erst in diesem Augenblick und in all‘ ihren Konsequenzen voll erfaßte.

Eine Art Erstaunen breitete sich in ihnen aus und dann der Wille zu Ende zu bringen, was begonnen hatte.

„Aaaachcch Harald…. acchch Harald, „quälte es sich aus Birgits lüstern verzogenem Mund, „laß‘ es uns endlich tun…. ich kann nicht mehr….. kann nicht mehr so tun, als sei nichts…. ich will Clas haben…. will ihn in mir spüren…. tief in meinem Leib…. ich weiß… es ist Inzest…. und doch…. ich will ihn….

ich will meinen Sohn…. will mit ihm ficken….. duuhh…. ficken….. und dich Gitta…. dich will ich auch…. aahhhh…. Inzest mit meinen Kindern…. Inzest…. geilen Inzest…. „

Die Art und Weise, wie Birgit das Wort Inzest immer wieder aussprach, bewies mir mehr als alles andere, daß es für sie kein Zurück mehr gab. Für sie? Nur für Birgit? Nein, auch für mich gab es kein Zurück mehr. Nur noch unsere Kinder konnten uns davon abhalten.

Nur, wenn sie uns sagten, in diesem Moment sagten, daß sie den Inzest mit ihren Eltern nun, wo er fast stattfand, doch nicht mehr wollten, nur dann würde nichts geschehen. Und so sagte ich:

„Gitta….. Clas… nun seid Ihr beide gefragt…. Ihr müßt Euch nun entscheiden….. Eure Mutter und ich…. wir wollen Euch…. wir wissen, daß Ihr unsere Kinder seid und doch wollen wir Euch…. seid Ihr wirklich einverstanden…. wollt Ihr….

ich sage es absicht-lich so deutlich und fast schon gemein… wollt Ihr wirklich Geschlechtsverkehr mit Euren Eltern haben… hört genau hin….

G ESCHLECHTSVERKEHR!!!!

und…. und Ihr beiden untereinander auch… wollt Ihr das? Bedenkt dabei, daß…… wenn es geschieht….. es wird kein Tabu mehr geben…. kein Geheimnis…. keine eigene Intimsphäre mehr…. alles zwischen uns wird öffentlich sein… jeder gehört jedem….. jeder von uns wird Lustobjekt jedes anderen sein….

jeder wird jeden anderen in seiner Nacktheit sehen…. nicht nur in der körperlichen… auch in der seelischen…. wollt Ihr das wirklich?“

„Ach Paps…,“ kam es keuchend von Gitta, „rede doch nicht so lange… fick‘ mich lieber… fick‘ deine geile Tochter… fick‘ mich in Grund und Boden… ich will es… ich will Geschlechtsverkehr mit Dir haben… und mit meinem Bruder auch…. oohh…. jaahhh… inzestuösen Geschlechtsverkehr… aaachhh… wie obszön sich das anhört… wie geil versaut… GESCHLECHTSVERKEHRund Dich Mutti….

ich will dich lecken…. deinen Fotzensaft trinken…. Clas‘ Sperma aus deiner Fotze saugen, wenn…. wenn er sich in dir ausgespritzt hat… oder Papas….. deinen Arsch will ich mit meiner Zunge berühren….. sie in dein Arschloch hineinbohren….. alles…. ich will alles….

„Jetzt bist du es, die lange redet,“ meinte Birgit, „und jetzt merkst du, wie man sich an seinen eigenen Vorstellungen aufgeilen kann. Aber jetzt, ihr beiden, laßt's genug sein… laßt es uns tun….

jetzt…. „

„Jaahhh…,“ stöhnte nun auch ich, „kommt… laßt uns hineingehen und ficken…. mir…. mir platzt sonst der Sack…“

Birgit machte den Anfang. Sich umdrehend bewegte sie sich auf die Treppe zu, die aus dem Wasser führte. Clas, mit den Händen ihre Hüften umfassend, folgte ihr. Gitta schloß sich der seltsamen Prozession in der gleichen Weise an und schließlich bildete ich deren Schluß, machte es jedoch anders. Statt meine Hände auf Gittas Hüften zu legen, griff ich nach ihren schwellenden Pobacken, wobei ich meine Fingerspitzen leicht in die tiefe Kerbe eindringen ließ.

Es sah süß aus, süß und überaus erregend, wie Gitta vor mir mit ihrem Po wackelte.

Im Gänsemarsch hintereinander ging es dann quer über den Rasen. Doch anstatt die Terasse zu überqueren und ins Haus zu gehen, ließ Birgit, unseren Sohn mit sich ziehend, sich rücklings und schon ihre wunderbar straffen Schenkel öffnend, auf der ersten Liegematte nieder.

„Laßt uns doch lieber ‚reingehen,“ riet ich atemlos, „wenn nun jemand kommt und sieht oder hört….

„Hier…. ich will es hier…,“ heiserte Birgit, „ich will es im hellen Sonnenlicht…. und wenn die ganze Welt zusieht und zuhört…. soll sie doch…. es würde mich nur noch geiler machen…“

Und dann, an Clas gewandt:

„Komm‘ mein Junge… halt dich nicht mehr mit irgendwelchen Spielen auf…. komm‘ in mich…. komm‘ in meine…. oooaahhhh…. Mutterfotze…. jjjahhh…. fick‘ deine Mutter…. stoß‘ dich in ihre Möse….

in ihre Fotze…. fick‘ mich heute und…. und immer wieder.. „

Clas ließ sich nicht mehr lange bitten. Er ließ sich vielmehr auf seine Knie hinab und schob sich dann längelang auf den Leib seiner Mutter. Birgit faßte nach seinem hart aufgerichteten Geschlecht und zog an ihm ihren Sohn an sich heran, wies dem sich schon ungestüm Bewegenden den rechten Weg und schließlich wurden Gitta und ich mit brennenden Augen Zeugen, wie zuerst die dick geschwollene Eichel und dann der stahlharte Schaft meines Sohnes zwischen den Schamlippen seiner Mutter verschwand, während sie ihren Rücken krümmte und mit ihren Beinen seinen zu tobenden beginnenden Leib umschloß und zugleich näher an sich heranzog.

„Es geschieht,“ raste Birgit los, „der Inzest…. er geschieht….. aaahhh… wie geil…. mein Sohn…. er bumst mich…. er fickt mich…. Haaa…. raaaldd…. Gitta… seht Ihr das… aaahhhh…. Clas…. du fickst mich….. jaaahhh…. stoß'…. stoß zu… mach‘ mich fertig….. mach‘ deine Mutter fertig….. fick‘ sie…. fick‘ die Sau… die…. die ihre Finger nicht von ihrem Sohn lassen kann…. „

Das Bild meiner mit meinem Sohn koitierenden Frau fraß sich in mein Gehirn ein und nun selbst bis zum äußersten erregt, wandte ich mich meiner Tochter zu.

„Komm‘ Liebes,“ sagte ich, wissend, daß ich anders mit ihr umgehen mußte, „komm‘, mein Kleines, wenn du mit deinem Vater vögeln willst….. beim ersten Mal bestimmst du…. setz‘ dich am besten auf mich…. reit‘ auf mir…. und ja…. bist…. bist du auch feucht genug…. du bist noch ziemlich eng und ich vielleicht zu groß für dich…. „

Gitta, meine Schultern umfassend und mich auf den nackten Rasenboden drückend -keine Zeit mehr, eine andere Liegematte herbeizuholen- meinte mit einer unsagbar heiser und verrucht klingenden Stimme:

„Es ist kein Wasser, das an meinen Schenkeln hinabläuft….. es ist mein Saft… Paps… mein geiler Mösensaft… willst….

willst du ihn schmecken…. ?“

„Hhhhmmm,“ machte ich, unter mir nun schon das warme Gras spürend, „dann mach'…. knie dich zuerst über mein Gesicht…. „

„Nein Papa…. erst will ich ficken…. die Feinheiten hebe ich mir für später auf…. aber warte…. ich gebe….. du kriegst auch so, was du willst. „

Die Knie seitlich neben mir abgestützt, ihr Geschlecht schon unmittelbarer Nähe meiner hochaufragenden, stoßbereiten Lanze, griff Gitta sich mit einer lasziven Bewegung zwischen die Schenkel, wo ihre Finger aufnahmen, was ich begehrte.

Aber noch bevor sie sie zu meinem Mund führte, was ja eigentlich nur der Zweck dieser Übung sein konnte, spreizte sie ihre Schamlippen auf, senkte ihren Leib noch tiefer hinab, nahm meinen Harten und führte ihn bis vor den Eingang ihrer Liebesgrotte.

Als meine Eichel ein kleines Stückchen des vor ihr liegenden Weges zurückgelegt hatte und als keine Gefahr mehr bestand, daß sie sich verirren würde, hob Gitta ihre liebessaftgetränkten Finger an meinen Mund, wobei sie flüsterte:

„Leck‘ an ihnen….

leck‘ meinen geilen Saft von ihnen ab…. er gehört dir…. alles gehört dir…. ich gehöre dir und…. und du mir…. „

Gittas Geschmack mit spitzelnder Zunge in mich aufnehmend, mich an ihm berauschend, ihre verzückten Worte hörend, fühlte ich, wie sie sich mit einem Ruck auf mich fallen ließ und sich selbst auf dem väterlichen Schwanz geradezu pfählte.

Ich spürte einen stechenden Schmerz als die Vorhaut in dem engen Kanal nach unten gerissen wurde und fühlte den Eichelkranz an Gittas Scheidenwänden entlangschaben.

Ich hatte auch das Gefühl, daß Gitta kurz zögerte. War ich doch zu groß für sie? Bereitete ich ihr Schmerzen? Wie auch immer…. im gleichen Moment schrie sie:

„Ich will ihn ganz!“

Dabei hieb sie sich sofort und mit all‘ ihrer Kraft nach unten, bis die Spitze meines Schwanzes auf den Widerstand ihrer Gebärmutter traf. Gitta hielt inne, bewegte sich nicht und auch ich lag still und passiv da.

„Papa…. Papa… lieber Paps,“ flüsterte Gitta nun plötzlich mit Tränen in den Augen, „du bist in mir…. ganz in mir…. ich fühle dich…. aahhhh…. es tut weh…. ein bißchen nur… aber es ist schön…. ohhhh Papa… so schön…. „

Meine Hände fuhren hinauf, griffen nach den Brüsten meiner Tochter, die Finger umspannten das schwellende Fleisch, die Daumen reizten die Türmchen bis sie womöglich noch steifer aus der gekräuselten Haut der Monde herausragten.

Dann aber umschlang ich meine Tochter und zog sie näher an mich heran, so nahe, daß unsere hechelnden Münder einander erreichen und unsere Lippen und Zungen sich zu einem beseligenden Kuß vereinigen konnten.

Mit immer hektischer, immer kürzer werdendem Atem, der sich zu einem keuchenden Stoßen entwickelte, küßten Gitta und ich einander in verzehrender Glut. Erstes tiefes, genußvolles Stöhnen wechselte mit kleinen, spitzen Schreien, die sich langsam steigerten.

Ich konnte meine fiebrig-heißen Hände nicht mehr ruhig halten und so ließ ich sie auf Wanderschaft gehen.

In weiten Spiralen streichelte ich über Gittas Rücken, griff hier hin und dort, zog Kreise und Linien und faßte, als ich ihre aufsteilenden Hinterbacken unter ihnen fühlte, voller Kraft in das Fleisch des göttlich straffen Pos meiner Tochter.

„Tu's,“ flüsterte Gitta an meinem Mund.

„Was?“ wollte ich es hören.

„Geh‘ auch in die Spalte…. streichel‘ mich auch in der Pospalte…. jjaahhhh…. Paps….

jaaahhhh… geh‘ an meinen Arsch… befummel‘ mein Arschloch…. es gehört dir… mach‘ mit mir was du willst…. es gehört alles dir…..“

Noch bewegten wir uns nicht, noch steckte der Schlüssel nur im Schloß, noch genossen wir das Gefühl des absoluten Ausgefülltseins, des Ausfüllens, warteten darauf, daß der enge Liebeskanal sich ein bißchen weitete, ein bißchen mehr Bewegung zuließ. Die Zeit, bis es soweit war, konnte ich mit ein bißchen lasziver Spielerei meiner Finger überbrücken und so ließ ich sie hineingleiten in den Spalt, in dem es umso heißer wurde, je weiter ich in ihn eindrang.

Schließlich ertastete ich Gittas leicht umhaarte Rosette, ließ die Fingerspitzen darüber hinweggleiten und fühlte, wie es in der Tiefe der Spalte aufgeregt zu zucken und zu pulsieren begann. Dann erst begann ich, das erste Glied meines Mittelfingers in das heiße Rosenloch eindringen zu lassen. Als ich keinen Widerstand, keine -noch so unbewußt- ablehnende Reaktion verspürte, stieß ich den Finger einigemale wie fickend in Gittas Leib.

Wahrscheinlich war es der so andersartige Reiz, der dazu führte, daß sich der Krampf in Gittas Scheide ein wenig löste und uns damit die Bewegungsfreiheit gab, die wir so sehr ersehnten.

„Ich glaube, Paps,“ ächzte Gitta, „ich glaube, jetzt geht es… ja…. jaahhh… es geht…. aaaaiihhhh jjjahhh…. stoß'… Papa stoß'…..“

„Langsam, Liebes,“ mahnte ich, obwohl ich mich nur mühsam beherrschen konnte und all‘ meine Sinne nur darauf drängten, mich in diesen Körper hineinzuwühlen, „nichts überstürzen…. wir wollen doch beide, daß es schön für dich wird. „

Mich ein wenig von Gitta abwendend sah ich hinüber zu Clas und Birgit.

So erregend es war, steif und hart im Leib meiner Tochter zu stecken und ihre Reaktionen zu spüren, so erregend war es für mich zuzusehen, was meine Frau und mein Sohn miteinander taten.

Auch bei den beiden war etwas Ruhe eingekehrt, war die erste stürmische Erregung in ruhigeres Fahrwasser gelangt. Birgit und Clas hatten ihren Rhythmus gefunden, hackten nicht mehr wild ineinander, sondern wiegten sich in stetigem Gleichmaß genußvoll tiefer, gegenläufiger Fickstöße.

Ich streckte meine Hand aus, faßte nach Birgits, die sie weit zur Seite hielt und deren Finger sich abwechselnd zur Faust schlossen und wieder streckten.

Als Birgit die Berührung spürte, wandte sie den Kopf, sah erst Gitta an, dann mich und schließlich wieder Gitta. In ihren Augen brannte die empfundene Lust in dunkler Glut, ihre Lippen waren lüstern verzerrt, ihr Mund entließ ein langanhaltendes, tiefes Stöhnen.

„Gitta…. Liebes,“ heiserte Birgit, „deinen Vater zu ficken…. ist…. ist es so, wie du es dir vorgestellt hast…?“

„Ohhh Mam…. Maaammm… noch schöner….. ich…. ich möchte ihn nie wieder hergeben…. wenn ich ihn doch nur immer in mir behalten könnte, Papas Schwanz…. aahhh… er füllt mich aus…. ganz… er weitet mich…. und wie er… wie es in mir zuckt…. und du…. ? Fickt Clas gut… oohh…. wenn ich nur daran denke, daß wir jetzt immer so ficken können….. so geil und versaut ficken….

der Vater die Tochter… die Mutter den Sohn…. und…. und der Bruder die Schwester…. jaaahh… Clas…. mit dir will ich auch…. meine Beine will ich für dich breitmachen… damit du mich ficken kannst… damit du in meine geile Schwesterfotze ficken kannst…. „

Clas gab keine Antwort. Wahrscheinlich erwartete Gitta auch gar keine, weil es ihr vielmehr um den Reiz zu tun war, der davon ausging auszusprechen, was sie fühlte und dachte.

Trotzdem aber und offensichtlich in dem Bemühen uns beiden näher zu sein, rückten Clas und Birgit in verrückt anmutenden Bewegungen näher an uns heran. Schließlich konnten wir uns alle gegenseitig berühren.

Gitta wandte sich ein bißchen zu Seite, umarmte Clas mit einem Arm und ließ dann ihre Finger über die gespannte Haut seines Rückens gleiten. Über Birgits Bein hinweg fuhr die Hand, um ihren Weg schließlich in Clas‘ Pofalte zu beenden.

Als er lustvoll und abgrundtief aufstöhnte, wußte ich, daß Gitta ihren Zielpunkt gefunden und getroffen hatte. Überhaupt keinen Zweifel mehr an Gittas verstecktem Tun gab es, als mein Sohn auch bekanntgab, was hinter seinem Rücken geschah.

Wohl in der Absicht, sich zu revanchieren, streckte nun auch er seinen Arm aus, ging jedoch ohne Umschweife auf sein Ziel los. Dort angekommen fand er meine Finger vor und wollte schon zurückzucken. Doch ich machte ihm ein wenig Platz und schließlich verwöhnten wir beide die hinteren Lustregionen meiner Tochter, deren Luststöhnen daraufhin um einige Grade lauter wurde.

Und wieder wurde Gitta von der Lust aufpeitschende Verbalinjurien von sich zu geben, gepackt.

„Mutttiiii….. Maammmaaaa…. “ stöhnte sie, „weißt du, was die beiden….. mein Bruder und…. ooohhhh…. mein Vater da….. da hinten bei mir machen?“

„Ich weiß es,“ keuchte Birgit zurück, „ich weiß es, aber…. sprich‘ es aus…. laß‘ mich hören, wozu die beiden fähig sind…. sag‘ es…. Gitta…. sag‘ es mir!“

„Sie….

sie spielen an meinem Arsch….. oohhh…. Muuuttiiii…. sie streicheln mein Arschloch… sie… sie stecken ihre Finger hinten in mich ‚rein…. abwechselnd….. sie ficken mein Arschloch mit ihren Fingern… aaahhhh…. ist das geil…. ooohhhh…. wie ist das geil…“

Den Ausdruck in Birgits Augen, die nun zu mir herüberzuckten, kann ich beim besten Willen nicht beschreiben. Ihre Worte aber, ihre Worte waren ungeheuer lasziv und zeugten von selten lüsterner Verworfenheit:

„Gut….

Harald…. gut… versau‘ sie…. versau‘ unsere Tochter…. mach‘ sie Dir hörig…. „

Gitta, die diese Worte, so leise sie auch gesprochen wurden, mitbekommen hatte, raste:

„Ich… ich bin's doch schon…. Maaammmm…. ich bin doch schon versaut…. aahhhiiiijjahhhh…. versaut… so versaut, daß…. daß ich nur noch mit meinem Vater ficken will und…. und mit meinem Bruder….. und hörig bin ich…. Euch allen hörig…. „

Sehr vorsichtig und im Ansturm der Gefühle, die auf Gitta einprasselten, möglicherweise von ihr unbemerkt hatte ich mich zu bewegen begonnen.

Zuerst nur langsam, mit aller Vorsicht und nur wenige Millimeter. Als ich merkte, daß es nichts mehr gab, das mich einschränkte, wurde ich bald kühner und schon betrug der Hub der Kolbenbewegung in dem engen Zylinder einige Zentimeter. Lange dauerte es jedoch nicht, bis Gitta merkte, was sich in ihrer Scheide tat.

„Papa…. ja…. Papa…. es geht,“ jubelte Gitta los, „jetzt… jaahhh…. jetzt fickst du mich…. du bewegst dich in mir….

ahhhh…. gut…. so gut…. „

Während Gitta sich meinen ersten, noch sehr verhaltenen, von unten herauf geführten Stößen hingab, wurde nun auch Clas wieder von der Lust übermannt.

»Papa…. sieh‘ her…. sieh‘ doch nur…. ich ficke Mutti…. oh Gott…. ich ficke meine Mutter…. in ihre Fotze…. in das Loch, aus…. aus dem ich herausgekommen bin…. ich kehre in sie zurück.. ahhhh Mutti…. Maaammm….. ich ficke dich…. ich ficke dich!«

Ich sah genau hin, sah, wie mein Sohn und meine Frau sich fast aus dem Stand heraus in rasenden Fickbewegungen verloren und sich nun wieder geradezu bersekerhaft ineinanderschlugen.

Wieder verhielten Gitta und ich eine Weile, fasziniert zusehend, wie sich Mutter und Sohn im Inzest miteinander verbanden.

»Du…. Papa…. hörst du das,« jappste Gitta, »hör‘ doch nur, wie das schmatzt ….. wie… wie naß Mutti sein muß, wenn…. wenn es zwischen ihren Beinen so matscht… ich…. ich muß das fühlen… an meinen Fingern fühlen. «

Sich noch ein Stück weiter zu dem koitierenden Paar hinüberbeugend sah ich, wie Gittas Hand zwischen die bereitwillig Platz schaffenden Leiber fuhr und konnte dann auch sehen, daß Gittas Hand sich bis zu der Stelle vortastete, an der der Stößel ihres Bruders in den Mörser stampfte.

Nur kurz dauerte das Intermezzo, dann verließ Gittas Hand den Ort des Geschehens wieder. Als sie ihre Hand an ihren Mund hob, sah ich die Finger, bevor die spitzelnde Zunge sie zu belecken begann, naß glänzen und es gab mir einen ungeahnten Kick zu sehen, mit welcher Inbrunst Gitta den Geschmack ihrer Mutter in sich aufnahm.

Unvermutet dann löste Gitta sich aus unserer Stellung, richtete sich hoch auf.

Und während sie ihre Arme hob und hinter dem Kopf im Nacken verschränkte, streckte sie ihre Brüste stolz und geradeaus nach vorne.

Gitta war nun zu einer Amazone geworden, die unverrückbar fest im Sattel saß. Ich genoß den Anblick meiner Tochter, war fasziniert von der feinen Röte, die ihr liebliches und jetzt so lüstern strahlendes Gesicht überzog. Wie lasziv die Zunge über die voll erblühten Lippen leckte. Mein Blick wanderte tiefer, ergötzte sich am Anblick der festen, in tiefen Atemzügen sich hebenden und senkenden Brüste, deren Aureolen wie Sterne auf mich wirkten.

Meine Augen wanderten hinab, über die ockerschimmernde, straffe Haut ihres Leibes hinweg, verhielten kurz am Einschnitt ihrer Taille, erfreuten sich am schon weiblichen Schwung ihrer Hüften und glitten dann über die straffe Flachheit ihres Bauches hin zu der Stelle, an der wir miteinander verbunden waren.

Es sah herrlich aus, wie Gitta über mir hockte. Die Beine notwendigerweise weit gespreizt, stützte sie sich mit den Knien rechts und links von mir ab und dazwischen konnte ich ihre klaffenden Schamlippen und den weit aus seinem Häubchen hervorragenden Kitzler bewundern.

Von meinem Stamm, der sehr tief im Leib meiner Tochter verborgen war, konnte ich nicht viel sehen.

Als habe Gitta nur darauf gewartet, daß ich zu ‚uns‘ hinuntersah, bewegte sie ihren Leib nun nach oben. Ein immer größeres Stück meines hart aufgerichteten Gliedes wurde sichtbar und schließlich steckte nur noch knapp die Hälfte meiner dick geschwollenen Eichel in Gittas köstlichem Leib. Was ich sah -der große, auswachsene Männer-Penis verbunden mit der kaum genügend großen, weit gedehnten Scheide einer jungen Frau- war in seiner ruchlosen Obszönität nicht mehr zu überbieten.

Nur noch stöhnen konnte ich, vor lauter tief empfundener Lust nur noch laut stöhnen und genießen.

»Das sieht geil aus, Papa, nicht?« flüsterte Gitta über mir und ich konnte nur nicken.

»Das werden wir mal fotografieren,« heiserte Gitta noch, um sofort daran anschließend in hellem Crescendo zu schreien:

»Und jetzt ficke ich dich…. du Paps…. ich… ich kann nicht leise sein…. ich… ich muß schreien… es laut hinausschreien….

daß…. daß ich dich ficke…. meinen Vater…. Clas…. Muuutttiii…. seht doch her….. seht nur…. ich ficke meinen Vater… ich ficke den Schwanz der…. aaaaachchc…. der mich gefickt hat….. jahhhh… jaahh… immer ‚rauf und ‚runter…. immer ‚rein…. tief ‚rein in…. in die…. in die geile…. naasseee…. Tochterfotze…. ahhh…. ich bin geil…. so saugeil…. Inzest…. Inzest ist geil…. Papa…. Vater…. mein Vater… stoß‘ zu… mach‘ mich kaputt…. reiß‘ mich auf…. oh Gott….. ooohhhh Gggooottttt….. fick‘ mich….

aahhh duuu…. es… es kommt mir… es kommt….. ich fühl's…. es geht los….. Vati…. du auch…. spritz'….. sau‘ mich voll…. sau‘ mir die Fotze voll…. ooohhhh…. Himmel…. es kommt…. oooaahhhh…. gut…. so gut…. jetzt… jetzt…. jeettzzttt…. «

Wegen der Wahnsinnsreibung in Gittas Scheide einerseits, zum anderen wohl auch wegen der langen Erregungsphase vorher und nicht zuletzt wegen Gittas extatisch herausgeschrieener Empfindungen hatte ich die Climax schneller erreicht, als sonst. Darüber hinaus hatten die immer schneller aufeinanderfolgenden, kleinen Krämpfe in Gittas Scheidenmuskulatur mir schon vorher mitgeteilt, daß Gitta unaufhaltsam dem Höhepunkt zuraste und ich hatte mich darauf eingestellt, uns im Orgasmus eins werden zu lassen und mit der Hitze meines Samenstoßes die Intensität ihres Höhepunktes noch zu verstärken

Gittas tobender Leib schien sich selbständig machen zu wollen und um den Kontakt zu ihr nicht zu verlieren, richtete ich mich halb auf, warf mich, sie mit mir nehmend, herum und hieb meine letzten Stöße in der Missionarsstellung in sie.

Ich hielt Gitta fest umschlungen und schoß meinen ersten Samenstrahl in irrsinnig heißen Lustkrämpfen in genau dem Moment in Gittas Grotte, in dem der Tau ihres Orgasmus‘ ihren Liebeskanal noch schlüpfriger machte.

»Gitta…. Gitta…. jaahhh… mir…. mir kommt's doch auch…. jaahhh…. du… ich… ich spritze… ich spritz‘ dich voll…. ich spritz‘ es in deine Fotze… aaahhhh… aaahhhh… Tochter…. Tochterfffoooootttzzee…. «

Als die ersten Samenschlieren meinen Leib verließen, schaltete ich ab.

Ich sah und hörte nichts mehr, fühlte nur noch und lebte in unendlicher Lust, hieb, stieß, schleuderte mich hinein in die verlangende, fordernde und doch auch selbst alles gebende Gluthitze unter mir.

Wach, so richtig wach wurde ich irgendwann später, als ich fühlte, daß überaus zärtliche Finger beruhigend über meine Bauchdecke strichen. Ich schlug die Augen auf und gab mich dem Genuß hin, den Gitta mir bereitete. Sie kniete vor mir, hatte mein -bereits halb abgeschlafftes- Geschlecht zwischen ihren Lippen und beleckte mich in zärtlich verhaltener Nachglut.

Meine Augen und meine Ohren verrieten mir, daß auch Clas und Birgit zu ihrem Höhepunkt gekommen waren. Wann sie ihn jedoch erlebt hatten, ob vor oder nach Gitta und mir, oder vielleicht auch zeitgleich – ich wußte es nicht, hatte es in meiner Extase nicht realisiert. Gleichwohl schenkten auch die beiden sich feinfühlige Zärtlichkeiten, die die überaus große Erregung sanft ausklingen ließen.

»Das hab‘ ich mir gewünscht,« sah Gitta mich mit -mit immer noch oder wieder?- lustverhangenen Augen an, »meinen Geschmack von deinem zu Schwanz lutschen und zugleich deinen Saft….

ahh… Papa…. Papa….. ich liebe dich….. als Vater und… als Mann…. oohhh…. ich liebe dich. «

»Und ich liebe dich,« gab ich, aus lauter Rührung über Gittas Worte den Tränen nahe, zurück. Sofort war da aber auch eine gewisse Unsicherheit, die mich fragen ließ:

»Sag‘ Gitta, jetzt, wo die erste große Erregung gewichen ist, wirst du… äähhh…. was fühlst du… ich meine…. «

»Sag‘ jetzt nicht Reue oder Scham oder so'n Blödsinn,« unterbrach Gitta mich, »nein, Paps, nichts von alledem fühle ich.

Ich bin glücklich und ich freue mich, daß es geschehen ist. Und weißt du was?«

»Nein…«

»Ich freue mich schon auf das nächste Mal und auf das übernächste und überüber…. «

Der Rest ihrer Worte verging in dem beseligenden Kuß, in dem unsere Lippen sich trafen.

Unendlich lange dauerte es, bis wir vier die Kraft fanden, uns voneinander zu lösen. Als wir dann aber einander ansahen, konnte ich in keinem der mir zugewandten Gesichter Scham oder Reue oder etwas in dieser Art erkennen.

Auch ich selbst hatte keines dieser Gefühle entwickelt. Im Gegenteil, ich war sehr froh, daß endlich geschehen war, was sich schon so lange am Horizont unseres gemeinsamen Lebens abgezeichnet hatte.

Als Clas und Gitta -Bruder und Schwester- sich das erste Mal fanden, sahen Birgit und ich keinen Grund mehr, den geschwisterlichen Inzest zu verhindern. Wir standen vielmehr dicht daneben, liebkosten gegenseitig unsere Geschlechter und begeilten uns an dem Anblick, den unsere einander wie toll fickenden Kinder uns boten.

»Sieh mal,« hatte Birgit in mein Ohr geflüstert, wobei sie meinen Phallus hart umkrampfte, »Harald… sieh‘ doch nur….. wie schön das aussieht….. Bruder und Schwester…. duuhh… sie ficken…. aaooahhh… so geil…. so…. so muß es bei uns auch ausgesehen haben, bei Heinz und mir…. und bei Euch beiden…… bei Jutta und dir…. duuhhh…. wie ich mich darauf freue, wenn wir erst mal wieder zu Hause sind…. «

Die Leidenschaft, in der Gitta und Clas sich ihrem Begehren hingaben, hatte bald darauf auch Birgit und mich ergriffen und bald schon knieten wir sehr nahe neben den beiden und während Mutter und Tochter sich heiß und innig küßten, wobei sie die Brüste der jeweils anderen zärtlich liebkosten, drang ich in der Hundestellung von hinten in Birgit ein.

»Ohhh Papa…. ohhh Papa,« stöhnte Clas immer wieder, »Gitta ist so eng…. und so heiß ist es in ihr… wie…wie hast du es nur solange ausgehalten….. ooohhh…. ich muß aufpassen….. sonst…. sonst geht's schon gleich los…. und es ist ja nicht nur das… es… es ist auch das Wissen…. ich…. ich weiß es ja…. ich weiß, daß ich meine Schwester ficke…. oh Pa…. meine eigene Schwester…. ich ficke in ihr Schwesterfotzenloch….

oooohhhh… wie ist das schön…. wie schön das ist…. «

Doch Birgit beschränkte ihre Zärtlchkeiten nicht allein auf Gitta. Mit dem Mund und ihren Lippen verwöhnte sie ihr Mädchen, mit den Fingern ihren Sohn. Sie schob sie nämlich langsam in dessen Pospalte und -bei Birgits Erfahrung kein Wunder- schon bald jubelte Clas seine Empfindungen laut heraus:

»Gitta…. Papa…. oooaahhh…. Mutti… sie… sie spielt an meinem Hintern herum.. sie… sie streichelt meine Rosette….

und jetzt…. oooaaahhh… sie schiebt mir einen Finger hinten ‚rein…. ha… ha…. hacccchhh… sie fickt mich…. sie fickt meinen Arsch…. ooohhhh Mam…. schön… so schöööönnn…. «

Nicht lange mehr dauerte dies verwegene Spiel. Birgit begann zu krampfen, wobei ich in der Tiefe ihres Leibes spüren konnte, wie es in ihr förmlich vibrierte und rumorte. In meinem Kopf entstanden helle Blitze und der Kitzel, der sich meinem Schwanz von Birgits zusammenziehenden Scheidenmuskeln mitteilte, warf mich in einen keuchenden, hechelnden, stoßenden Orgasmus.

Frau, Tochter und Sohn antworteten mir und gemeinsam ächzten wir unseren Höhepunkt mit verzückt geöffneten Mündern in den Himmel.

Noch bevor ich abgeschlafft war, löste Birgit sich von mir, schob dann auch Clas von Gitta herunter und noch bevor ich es in der Schnelligkeit, in der es geschah, überhaupt realisieren konnte, lagen die beiden Frauen in der Seitenlage 69 nebeneinander und tranken mit schmatzenden Lippen und saugenden Zungen, was aus der Leibesöffnung der anderen weißlich-durchsichtig hervorquoll.

Birgit und Gitta hatten sich aneinander festgesogen, eine im Schoß der anderen. Sie atmeten heftig und schnaufend durch die Nasen, während ihre Lippen und Münder sich in das weiche Fleisch der anderen wühlten, während sie sogen und aneinander nuckelten. Tief und dumpf ächzte, keuchte und stöhnte es in verschlossenen Kehlen.

Die beiden wälzten sich hin und her, lagen seitlich nebeneinander, dann übereinander, mal Gitta oben, mal Birigt.

Sie waren in einem Orgasmus-Krampf gefangen, ein Höhepunkt ging in den anderen über.

Das Bild, das die beiden in wüster, lesbischer Umarmung tobenden Frauen boten und das Wissen, daß es Mutter und Tochter waren, die sich leckend, lutschend und saugend geradezu ineinander verbissen hatten, sorgten dafür, daß sich mein Schwanz abermals versteifte und auch Clas war schon wieder hart. Grinsend sahen wir einander zu, als jeder von uns seinen Riemen in die Hand nahm und jeder für sich begann seine Erektion zu pflegen.

So sehr regte der Anblick meiner Frau und meiner Tochter mich auf, daß ich zunächst gar nicht merkte, daß meine Hand sich längst selbständig gemacht hatte und meine Erektion nicht mehr nur pflegte, sondern schon zu selbstvergessenem Wichsen gediehen war.

Bereits mitten auf dem Weg zu einem weiteren Orgamus fühlte ich leicht streichelnde Finger mein Skrotum berühren und meine Hoden massieren, während andere Finger feucht und glitschig in meine Pofalte einfuhren, meine Rosette streichelten und dann sogar dort eindrangen.

Auf diese wunderbare Weise vom Wege abgebracht, krümmte ich mich wollüstig.

Birgit oder Gitta? Es war Gitta, die sich mir zugewandt hatte, während sich Birgit auf der gegenüberliegenden Seite in gleicher Weise um Clas ‚kümmerte‘.

»Mam…. Mutti…,« hörte ich Gitta wie durch Watte zu Birgit hinüberjammern, »Papa und Clas…. sie wichsen ihre Schwänzen…. ohhh… sieh‘ doch nur…. oohh.. wie sieht das geil aus… das zu sehen….

es…. es macht mich verrückt….. sieh‘ doch nur, wie geil sie wichsen….. oohh… ohh… ich fühle Papas Hoden… wie Steine…. sie sind hart wie Steine…. aaahh…. ich tu's jetzt… ich muß es einfach…. ich kann nicht anders…. «

Noch während ich mich fragte, was es sein könnte, das Gitta einfach tun mußte, fühlte ich heißen, stoßweisen Atem über die Haut meines Hinterns streichen und gleich darauf auch durch die Spalte, die zittrige Hände auseinanderzuspreizen begannen.

Und dann schoß mir die Gefühlssensation, die Gittas sanft leckende Zunge in meiner Pokerbe verursachte, siedendheiß ins Hirn. Immer näher kam die heiße, feuchte Zunge dem Zentrum, umkreiste es in enger werdenden Spiralen, drang schließlich hart und spitz darin ein, schob sich weiter und weiter vor.

Lippen dann, die den Kreis umschlossen, ansaugten, was ihnen willig entgegenkam und dann die stoßende Zunge, die sich in dem Takt in mein Innerstes bohrte, in dem die eigene Faust über mein nahezu platzen wollendes Glied strich.

Die Lust überwältigte mich und um an meinen Lustschreien nicht zu ersticken, öffnete ich meinen Mund und schrie geradezu heulend und langgezogen hinaus, was hinaus mußte. Ich hörte Clas in gleicher Weise reagieren und zugleich mir antworten, denn Birgit hatte sich Gittas verwegenem Tun angeschlossen, denn auch ihre Mundpartie war in Clas hinterer Spalte verschwunden.

Bevor Cas und ich jedoch die berühmte Grenze, jenseits derer es kein Zurück mehr gibt, überschritten, ließen die beiden Frauen von uns ab.

Doch noch waren die Frauen nicht satt. Ob sie es jemals sein würden? Offenbar aber erkannten sie, daß wir Männer keine Maschinen waren und daß wir jetzt ein kleine Ruhepause brauchten. Um diese zu überbrücken und offenbar in der Absicht, uns durch ein weiteres Schauspiel noch weiter anzustacheln, wandten sie sich -Mutter und Tochter!- in lesbischem Spiel erneut einander zu.

Sie legten sich einander gegenüber, öffneten ihre Beine und ruckelten ihre Körper so lange zurecht, bis sie sich gegenseitig in die Beinschere genommen hatten.

Und dann begann ein erregendes Spiel, als nun die eine begann ihre Schamspalte an der der anderen zu reiben. Mit rollenden, bockenden Unterleibern fickte ein Kitzler sich am anderen, während zittrige, bebende Hände und Finger borkige Brustwarzen malträtierten. Matschende Geräusche klangen auf, untermalt von keuchendem, gepreßten Luststöhnen.

»Mutti…. Mutti…. ,« ächzte Gitta, »was.. was für Ferkel wir sind… wie herrlich versaut…. ich ficke deinen Kitzler… aaahhh… den Kitzler meiner eigenen Mutter und….

und du fickst meinen… aahhh…. wie er sich an meinem reibt… wie das sticht…. und juckt…. und naß bin ich…. oooohhh… hört das denn überhaupt nicht mehr auf…. und Vati und Clas… Mutti…. guck‘ doch nur… sieh‘ doch nur, wie steif sie sind… wie ihre Schwänze zucken…. aaahhh Vati…. komm‘ zu mir…. in den Mund… du mußt mich jetzt in den Mund ficken…. jetzt ist mein Mund dran… komm‘ doch…. komm‘ in einen Mund….

«

In teils grotesken Bewegungen uns bewegend, nicht eher Ruhe gebend, bis wir die richtige Position eingenommen hatte, robbten Gitta und ich näher aneinander heran und schließlich lagen bzw. knieten wir so voreinander, daß Gitta mein Glied in ihrem Mund aufnehmen konnte.

Die flammenden Augen mit denen sie mich ansah, brannten Löcher in meine Haut.

Auf der anderen Seite geschah -fast spiegelbildlich- das gleiche und als ich meinen Riemen zum erstenmal in voller Prallheit und Härte tief in Gittas Mund und Rachen schob, tat es Clas bei seiner Mutter auch.

Daß Gitta so ganz unerfahren nicht mehr war, merkte ich daran, daß sie meinen Stachel mit Daumen und Zeigfinger der rechten Hand umschloß, mit ihnen einen Ring bildete und mich ganz unten an der Schwanzwurzel zu masturbieren begann. Gut machte sie das, sehr gut und schon sehr gekonnt. Doch damit nicht genug, schob sie die andere Hand zwischen meinen gespreizten Beinen und unter meinem Skrotum hindurch nach hinten, fummelte dort ein wenig herum und begann dann mit zärtlichen Fingern meine Rosette aufregend zu verwöhnen.

Ich revanchierte mich dafür, indem ich mit meinen Händen nun ihre Brüste, die sie zuvor selbst nahezu malträtiert hatte, massierte und knetete und als ich ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigerfinger etwas einkniff, sie zwischen diesen Fingern rollte und etwas langzog, bevor ich sie zurückschnellen ließ, nahm ich ihr wollüstiges Stöhnen als Vibration an meinem in ihr steckenden Stamm wahr.

Wenig später schob Gitta mich aus ihrem Mund heraus.

Ich war einen kurzen Augenblick lang irritiert, sah dann aber an dem lustverhangenem Blick, der mich traf, daß Gitta mir etwas sagen wollte. Und da sprudelten ihre Worte auch schon lustheiser und gepreßt hervor:

»Papa… mein Papa…« stöhnte sie, »ich… ich leck‘ an deinem Schwanz…. ich lutsch‘ an ihm und sauge daran… und… und ich kann an meiner Zunge fühlen, wie… wie lebendig dein Schwanz ist… wie… wie er zuckt und sich aufbläht.

Das… das ist ein tolles Gefühl… aber… aber ich habe Angst, daß ich zu ungestüm bin…. zu heftig … daß ich dir wehtue…«

»Nein, Liebes,« ächzte ich, »nein, du tust mir nicht weh… du… du machst das wunderbar…. goldrichtig…. es ist herrlich… wunderbar. Ich bin es… ich muß Angst haben, daß ich zu grob bin und zu unbeherrscht…. «

»Nein…. bist du nicht…es ist herrlich, wenn du in meinen Mund fickst….

ich mag es so… und… und jetzt werde ich dich saugen… solange am geilen Schwanz meines Vaters saugen, bis….. bis er mir seine ganze geile Soße reinspritzt…. «

Damit stülpte Gitta, kaum, daß diese Worte gesprochen hatte, ihren Mund wieder über mein Geschlecht und dann begann sie zu saugen und zu blasen, daß ich glaubte, die Englein im Himmel singen zu hören. Gleichzeitig fühlte ich, wie die Bewegungen ihres Unterleibes, mit dem sie sich weiterhin am Schoß ihrer Mutter rieb und scheuerte, heftiger wurden.

Es war eindeutig: Gitta steuerte jetzt unaufhaltsam und sehr zielgerichtet auf ihren nächsten Orgasmus zu.

Kleine Blitze und etwas, was sich wie niedervoltige Stromstöße anfühlte, durchzuckten meine Eichel und da wußte ich, daß ich Gitta folgen würde. Wenn sie im Höhepunkt verging, der zwischen ihren Beinen, an ihrem Kitzler seinen Ausgang nehmen würde, würde auch ich den Wechselpunkt überschreiten und mich in ihr verströmen.

»Saug'… Mutti… bitte saug'…« hörte ich Clas plötzlich hinter mir aufstöhnen, „mir….

mir kommt's gleich… aaahhh…. saug‘ doch….. saaaauuugggg…..«

Ein Blick zur Seite zeigte mir, daß er sich gleichzeitig nach vorn warf, in den Lutschmund seiner Mutter hinein. Und die Geräusche, die aus der Kehle meiner Frau hörbar wurden, ließen mich erkennen, daß Mutter und Sohn in diesem Augenblick die höchste Lust verspürten.

In hohen Tönen geradezu jaulend ließ Clas seinen Samen in den Mund seiner Mutter schießen. Allerdings waren seine Bewegungen so heftig geworden, daß Birgit ihm so schnell nicht folgen konnte und so geschah es, daß er mitten im Orgasmus aus ihrem Mund herausrutschte und seinen restlichen Erguß auf ihrem Antlitz versprühte, das einen herrlich verruchten Ausdruck angenommen hatte.

Dieser Anblick war es wohl und wohl auch die Vehemenz, mit der Birgit sich nun gegen den Schoß ihrer Tochter bewegte, die Gitta den letzten Kick gaben. Tief in ihrer Kehle klang ein gedämpftes Jammern und Wimmern auf, die sich als höllisch intensive Schwingungen juckkitzelnd auf meine Eichel übertrugen und von dort aus meinen Körper jäh in Brand setzten. Ich fühlte, wie es sich in meinem Beckenboden krampfig zusammenzog und ebenso plötzlich wieder entspannte und schon schoß mein Sperma durch die Enge der Harnröhre hervor, mitten hinein in Gittas Mund, der sich in einem wilden Orgasmusschrei weit öffnete.

Dadurch konnte ich sehen, wie sich ihr Mund mit meinem weißlichen Erguß mehr und mehr füllte, was für mich einen wahrhaft erlesenen Genuß bedeutete.

Wie gebannt starrte ich auf und in Gittas Gesicht, das den gleichen lasterhaft-sinnlichen Ausdruck angenommen hatte, wie das ihrer Mutter. Als Gitta meinen Blick erwiderte, lächelte sie und was sie dann aus ihrem vollgeschleimten Mund und kaum verständlich hinausstieß, war wahrhaft geeignet, mich von den Socken zu hauen.

»Ich… ich will, daß du mich jetzt küßt,« blubberte es aus ihr hervor, „ich will, daß du mich ganz zärtlich und lieb mit deinen Lippen und deiner Zunge berührst und mich küßt…«

Hätte ich dieser Aufforderung widerstehen sollen, hätte ich ablehnen können? Nein, das ging nicht und so beugte ich mich zu meiner Tochter hinunter, sah, wie sie ihre Zunge in meinem Ejakulat förmlich badete und in einer plötzlichen, hinverdrehenden Lust preßte ich meine Lippen auf die ihren, umschloß mit ihnen die Öffnung ihres Mundes, schob meine Zunge zwischen ihren Lippen und Zähnen hindurch tief in ihren lockenden Mund hinein und teilte mit ihr das Erlebnis völliger Hingabe und des tatsächlichen Einsseins.

Völlig unerwartet jedoch schob Gitta mich von sich weg und nahm eine hockende Haltung ein. Ihr Stöhnen wurde zunehmend heiserer, lauter und hörte sich eigenartig an. Und dann wimmerte und jammerte sie wie gequält.

Ich vernahm:

»Nein… nein… oohhh…. oohhh… das…. was ist das…..?»

und sah hinüber zu ihr. Was war mit ihr?

Plötzlich dann richtete Gitta -weiterhin kniend- ihren Oberkörper hoch auf.

In ihrem Gesicht strahlte ein seltsame Entschlossenheit und während sie sich ein bißchen von Clas entfernte, sagte sie mit lust-schluchzender Stimme und mit von Erregungstränen geweiteten Augen:

»Mutti… Papa… Clas… ich…. seht mir zu…. mir zwischen die Beine… ich… ich bin geil…. so geil, daß…. daß ich mich anmachen muß….. seht doch nur… ich… ich muß pinkeln… pissen… oooaaahhh… ich pisse….. ich bepiß‘ mich….. mach‘ mich vor Geilheit naß…. aaahhhh…. oooaaaachcch…… ich kann's nicht halten und….

und ich will es nicht…. ja… ja… schööhhhnnnn… ich pisse…. ich pisse…..«

Fasziniert starrte ich auf Gitta, deren Leib sich in Lust bog und wand und sah, wie das goldene Gelb zuerst in kleinen Spritzern aus ihrem Unterleib hervorzuckte, dann aber in einem kräftigen, gleichmäßigen Strahl hervorgeschossen kam und nur wenige Zentimeter neben Clas‘ Kopf schäumend auf den Rasen auftraf.

»Paps… Paps…. sieh‘ genau hin…. ,« forderte Gitta mich auf, »du wolltest es doch vorhin schon sehen….. jetzt… ich zeige es dir… siehst du mich pissen… siehst du es….

es… es ist so geil, es dir zu zeigen…. du…du kannst mich auch anfassen…. denk‘ nur, wie schamlos es ist, wie versaut… wie geil versaut, einem pissenden Mädchen zwischen die Beine zu fassen…. tu‘ es Papa… und sei dir bewußt, daß….. daß du's bei deiner Tochter tust… bei deiner eigenen Tochter…..«

Clas, der zwischen uns beiden lag und nahezu ungläubig auf seiner Schwester starrte, wurde noch eher ‚lebendig‘ und wollte schon nach Gitta fassen, als es hinter mir aufgellte:

»Hört doch auf….

bitte…. hört doch auf…. ach… aaaacchhc… zu spät… ich auch…. bei mir geht's auch los…. Gitta… sieh‘ nur…ich auch…. deine Mutter auch…. Clas… Clas… mach's bei mir…. faß‘ deine Mutter an… deine pissende Mutter…. «

Birgits Schreie rissen Clas herum und seine Augen wurden noch größer und noch ungläubiger, als er sah, daß auch seine Mutter hemmungslos und völlig ohne Scham ihrem körperlichen Drang nachgab. Er wuselte sich an mir vorbei und noch bevor ich es geschafft hatte, meine Finger, meine ganze rechte Hand in Gittas hellgelben Strahl zu tauchen, wühlte er mit beiden Händen in Birgits überfließendem Geschlecht.

Dann jedoch hatte ich nur noch Augen für Gitta und voller Entzückung benetzte ich meine Finger mit ihrem Goldwasser und berührte sie, während mir der kochendheiße Sud über den Handteller floß, schließlich in offener, schamloser, gewollter Unzüchtigkeit.

Gittas Kopf sank im gleichen Augenblick gegen meine Schulter und dann hörte ich ihre heiser-rauhe, verruchte, kleine Stimme an meinem Ohr:

»Paps… schön…. schön, daß du dich nicht ekelst….

aaahhhh… es ist herrlich mich dir so zu zeigen…. aaahhhh… und deine Finger zu fühlen…. jaaaahhh…. faß‘ mich an…. faß‘ mich unzüchtig an… Gott ist das schön…«.

Ich fühlte das Zucken des Blasenschließmuskels im schwächer werdenden Strom unter meinen Fingern und konnte sie trotzdem nicht fortnehmen. Es war, als seien sie dort angewachsen, nur, daß ich die Fingerspitzen bewegen konnte. Von dieser Bewegungsfreiheit machte ich ausgiebigen, zärtlichen Gebrauch und so gelang es mir, Gittas Erregung langsam abklingen zu lassen.

Etwas aber mußte ich nun einfach tun; auch für mich war es wie ein Zwang. Ich beugte mich vor, um mich wieder im Kuß mit Gitta zu vereinen. Dabei hob ich meine Hand aus ihrem Schoß, führte die urin-nassen und zugleich schleimfeuchten Finger zwischen unsere Lippen und während ich Gitta durch die gespreizten Finger hindurch küßte, berührte meine Zunge zwangsläufig auch die durchfeuchtete Haut. Auf diese Weise teilte sich uns ihr eigener, nun noch verwegenerer Geschmack mit.

Gitta nahm das Spiel auf und in der letzten Nachglut des wilden Spiels beleckten wir beim Küssen gleichzeitig auch abwechselnd ihre Finger und meine.

Auch auf der anderen Seite war das Spiel vorbei und als wir uns wieder einander zuwandten, brachte Clas es auf den Punkt:

»Himmel…. was sind wir für 'ne Familie…. wenn mir gestern jemand gesagt hätte, daß…. ich hätte ihn für verrückt erklärt….

und wißt Ihr was? Ich… ich will's nie wieder anders haben…. «

»Und ich auch nicht,« schloß Gitta sich ihrem Bruder an.

Der Rest des Tages sah vier aufgegeilte, sinnliche Menschen, die in besinnungsloser Gier nicht voneinander lassen konnten und solange nicht voneinander lassen würden, bis ihre ge- und überreizten Körper schlichtweg ihren Dienst verweigern würden. Bis dahin aber…

Nicht nur Clas, auch Gitta wollte alles und sie wollte es sofort.

Mit spitzbübischem Lächeln forderte sie Birgit und mich zum Analverkehr auf. Sie habe, so ihre Erklärung, das mal bei uns gesehen, aber nicht richtig, weil ich dabei seitlich von hinten in Birgit eingedrungen sei und da sei zu einem normalen Fick kein Unterschied gewesen, jedenfalls keiner, den sie habe richtig sehen können. Sie hätte nur an unseren Äußerungen erkannt, daß mein Glied im Hintern ihrer Mutter gesteckt habe.

»Du hast uns also belauscht?» brachte ich es auf den Punkt.

»Ach Paps,« mischte Clas sich ein, »da war nichts zu belauschen. Ihr wart immer laut genug. So laut, daß man sich nicht anzustrengen brauchte, um alles zu hören. Wir…. wir wissen schon seit Jahren…. wir waren noch lange in Deutschland…. was ihr in eurem Schlafzimmer immer getan habt…. «

»Und nun können wir es euch ja auch sagen,« fuhr Gitta fort, »Rolf und Sabine und wir beide, wir haben uns immer alles erzählt.

Zwischen uns gab es keine Geheimnisse. Und deshalb wußten wir von Rolf und Sabine, daß es im Schlafzimmer von Onkel Heinz und Tante Jutta nicht anders zuging als bei euch. «

»Und Rolf und Sabine wußten das gleiche von euch über uns, nicht wahr?» stellte Birgit fest.
»Hhhmmmhh…« brummte Clas.

»Und wann habt ihr angefangen durchs Schlüsselloch zu gucken?» wollte ich wissen.

»Das war….. hhhmmm… ja, ich war wohl zwölf,« gab Clas zu.

»Und ihr habt es euch gegenseitig erzählt, nicht?»

»Klar doch. Rolf und Sabine machten das auch, sie speckerten doch auch durchs Schlüsselloch. Irgendwann später haben wir nachgemacht, was wir gesehen haben. Und…. und da haben wir schließlich am eigenen Leib erfahren, wie schön es ist, wenn es einem abgeht. Oooohh, was waren wir geil… Himmel, was haben wir gewichst. «

»Ihr habt gewichst…. und….

und euch gegenseitig dabei zugesehen?» ahnte ich.

»Zuerst… zuerst ja,« ächzte Gitta.

»Und dann?»

»Dann haben wir's uns gegenseitig gemacht…. aachchhh.. das war schön…. Rolf… er war immer so zärtlich zu mir… so lieb…. «

»Und ihr beide?» hakte Birgit ein.

»In Deutschland haben wir uns noch nicht angefaßt,« sagte Clas, »erst, als wir hier waren….

Sabine fehlte mir so sehr…. «

»Und mir fehlte Rolf,« setzte Gitta nach, »ich hatte mich richtig in ihn verliebt… und… und ich liebe ihn immer noch…. so… so, wie ich auch euch beide liebe…. Sag‘ mal Mam, geht das eigentlich? Kann man mehrere Männer lieben?»

»Man kann,« lächelte Birgit, »man kann. «

»Dann…. dann war es also neulich, als ich sagte, daß ihr euch nicht anfassen dürftet, weil ihr Geschwister seid, gar nicht das erste Mal,« stellte ich fest.

»Nein… bestimmt nicht,« grinste Clas, »sich selber anfassen und an sich rummachen, das ist ja ganz schön, aber wenn's 'nen anderer macht…. kein Vergleich. «

»Wenn wir schon mal dabei sind,« setzte ich meine Befragung fort, »dann seid jetzt bitte auch ganz ehrlich. Habt Ihr vorher, ich meine vor heute, schon mal was miteinander gehabt?»

»Nein, außer Petting ist zwischen Clas und mir nichts gewesen.

Clas hätte schon gern mal gewollt, aber ich traute mich nicht. Erst an dem Abend, an dem zwischen uns alles begann, da habe ich meine Angst verloren. Weißt du noch Paps? Als ich mich auf deinem Bein fertig gemacht habe, danach habe ich mich umgedreht und mich gegen dich gelehnt, um Mutti und Clas zuzusehen. Zu sehen, wie Clas sich zwischen Muttis Brüste stieß und dein Glied an meinem Po immer härter und härter werden und schließlich spritzen zu fühlen….

da…. da hab‘ ich zum erstenmal darüber nachgedacht, wie es wäre, wenn du deinen Harten…. oohhh… Paps… mit einem Mal war ich so schwanzgeil…. damals schon…. wenn du gewollt hättest…. du hättest mich schon damals haben können…. und plötzlich hatte ich auch keine Angst mehr mit Clas zu vögeln. Wenn schon Inzest mit dir, warum dann nicht auch mit meinem Bruder…. aachhh…. aachhhh… Mam…. Paps… nie hätte ich gedacht, daß Inzest so schön sein kann und….

und so geil…. dabei…. dabei hätte ich es wissen, oder zumindest ahnen können. «

»Wie das, was meinst du damit?»

Ist… ist es nicht auch 'ne Art Inzest, wenn man mit seinem Cousin vögelt?»

»Rolf und du…?»

»Ja… Rolf und ich…. irgendwann genügte uns Petting und gegenseitiges Lecken nicht mehr. Und als wir wußten, daß wir uns für lange Jahre trennen mußten, da haben wir uns gegenseitig verführt und ich habe ihm meine Unschuld geschenkt.

«

»Na, das ist ja 'nen Ding,« kommentierte Birgit, »und ich dachte immer, daß das erst hier in Amerika passiert sei. «

»Nee,« lachte Gitta, »das war Rolf. Und hier in Amerika…. na ja, ich hab's versucht, zwei- oder dreimal…. war aber immer 'nen Reinfall…. die Jungens hier, jedenfalls die, die ich kennengelernt habe, die dachten immer nur an sich. Rein, zappeln, spritzen, ‚raus. Das war alles. Und dann meinten sie noch, daß sie gut gewesen wären und wollten das auch hören.

Ne…. das hat's nicht gebracht… da waren mir Clas‘ Finger und… und seine Zunge allemal lieber…. «

»Aaahh…,« strahlte Birgit, »so langsam kommt alles ‚raus. Geleckt habt ihr euch also auch schon. Und du, Clas, was ist mit dir?»

»Meine Unschuld, wenn man das bei einem Jungen so sagen kann, habe ich bei dir verloren, Mam. Du bist die erste Frau, die ich richtig gehabt habe. «

»Und mit Sabine…?»

»Hätt‘ schon gern, Rolf und Gitta hatten's uns ja vorgemacht…..«

»Ihr wart dabei? Sabine und du, ihr habt zugesehen, als Rolf und Gitta….

»Klar doch! Alles andere hatten wir doch auch zusammen gemacht. Warum also nicht dabei sein. Und Sabine wurde vom Zusehen so geil, daß sie mir fast den Pimmel ausgerissen hat. Aber ficken… nee…. das wollte sie noch nicht. Na, ich kann's ja auch verstehen, sie war ja auch erst gerade vierzehn geworden. Dafür hat sie's mir aber mit dem Mund gemacht…. du, Papa, das kann sie…. toll…. das müßtest du mal erleben… und weißt du was?»

»Nein, was denn?»

»Sie wurde immer ganz besonders wild, wenn sie sich vorstellte, daß sie Onkel Heinz, also ihrem Papa, die Eier aussaugte.

«

Das waren ja tolle Neuigkeiten. Eine Tochter, die sich das vorstellte und die mit anderen auch darüber sprach, hatte sich zuvor ganz bestimmt eingehende Gedanken gemacht. Wenn Sabine schon damals darüber nachgedacht hatte…. konnte es sein, daß sie ihren Wunsch zwischenzeitlich schon hatte Wirklichkeit werden lassen? Geschah im Hause meiner Schwester und meines Schwangers vielleicht auch, was hier bei uns geschehen war?

Durch unsere Unterhaltung waren wir von dem eigentlichen Auslöser für dieses Gespräch, nämlich der Vorführung des Analverkehrs, abgekommen.

Das hatte aber auch noch Zeit. Wichtiger erschien mir zunächst noch was anderes. Und so fragte ich:

»Wenn wir wieder nach Hause kommen, werdet ihr den beiden dann alles von uns erzählen?

»Aber sicher doch,« trompetete Clas im Brustton der Überzeugung und ohne nachzudenken.

»Na, ich weiß nicht,« war Gitta sehr viel vorsichtiger als ihr Bruder.

»Nicht? Du meinst, daß wir's ihnen nicht erzählen sollen? Warum nicht?»

»Na, Mensch, denk‘ doch mal nach,« forderte Gitta und begründete dann:

»Was Vati, Mutti und wir beide tun und was wir hoffentlich noch sehr oft und sehr lange zusammen tun, es ist ja auch verboten, nicht? Wir haben Rolf und Sabine jetzt über zwei Jahre nicht gesehen und haben außer dem üblichen »blabla» nichts von ihnen gehört.

Weißt du, ob sie heute noch so denken, wie sie vor zwei Jahren vielleicht dachten? Gut, Sabine hat mal gesagt, daß sie ihrem Papa einen lutschen möchte und daß sie immer ganz geil wird, wenn sie daran denkt. Aber denkt sie heute auch noch so? Vielleicht kriegt sie ja den Schock ihres Lebens, wenn sie erfährt, was bei uns los ist.

Und Rolf? Was denkt er? Er, du weißt es, hat in dieser Richtung nie was verlauten lassen.

Und er hat Sabine auch nie angefaßt, jedenfalls nicht, wenn wir dabei waren. Inzest muß man wollen und das kann man nur, wenn man innerlich dazu steht. Weißt du, wie die beiden über Inzest denken? Was, wenn sie zur Polizei laufen und uns anzeigen, wenn sie Bescheid wissen. Papa müßte wohl ins Gefängnis, wenn herauskommt, was wir beide machen. Dann wird nicht gefragt, ob ich es wollte. Es wird gesagt werden, daß er sich an mir vergangen hat.

Und kannst du mir mal sagen, wie ich an seinen Schwanz kommen soll, wenn er im Knast sitzt? Ne, ne… wir werden schön vorsichtig sein und erst mal sondieren, was da so anliegt. Sagen können wir's ihnen ja immer noch. «

Es tat gut, diese Worte aus dem Mund meiner Tochter zu hören. Besonders die letzten bewiesen mehr als alles andere, daß sie mich wirklich als Mann haben wollte und daß sie sich Sorgen machte.

»Hmm…. darüber habe ich ja überhaupt nicht nachgedacht,« räumte Clas ein, »Wenn Du Papas Pint nicht mehr kriegst, dann kriegt Mutti ihn ja auch nicht mehr und ich… ich muß dann doppelt…«

»Ach…. sieh‘ mal an….. da hat jemand Angst, daß er es nicht mit zwei Frauen aufnehmen kann,« neckte Birgit ihren Sohn.

»Ja, ich geb's ja zu,« grinste Clas, »mit euch zweil geilen Weibern….

und das auf Dauer… na, ich weiß ja nicht….. aber heute…. heute bin ich nicht zu schlagen…. «

»Wo…. womit wir wieder beim Thema wären,« ächzte Gitta, mit einer Hand wieder zwischen ihre Beine fahrend und abermals ihren Kitzler zu verwöhnen beginnend.

»Du Paps, wenn…. wenn du es mit Mutti tust…. dann… dann mußt du es auch bei mir tun…. ich… ich bin geil darauf…. richtig heiß….

alle Löcher…. du…. du mußt mich in alle Löcher ficken…. in die Fotze und in meinen Mund hast du ja schon… als nächstes ist mein Arschloch dran…. ich will es… und du auch Clas…. alle meine Öffnungen, sie… sie sind auch für dich da. «

Birgit beugte sich hinüber zu ihrer Tochter, nahm sie in den Arm und raunte:

»Kind…. beruhige dich… dein Papa…. er wird es tun….

er wird das alles tun…. Aber nun kommt Kinder… zuerst müßt ihr euch genau ansehen, was Paps und ich jetzt machen, denn Arsch…. Arschficken will gekonnt sein, es…. wenn man es nicht richtig macht…. macht es keinen Spaß und…. und es kann aasig weh tun und dir den Appetit darauf ein für allemal vergällen. Du Gitta…. du mußt genau hinsehen, was ich mache und ich werde dir erklären, was du zu tun hast, damit es richtig schön für dich wird und du Clas, du auch….

du mußt genau hinsehen und auf Paps Worte hören, damit du Gitta nicht unnötig Schmerzen bereitest. «

Mit diesen Worten ließ Birgit sich im weichen Licht der nun untergehenden Sonne auf die Knie nieder, legte ihren Oberkörper weit nach vorn und streckte ihren göttlichen Hintern weit heraus.

Zwischen ihren Schenkeln drückte sich die geilsaftverschmierte, gespaltene Frucht ihres Geschlechtes nach außen über dem die aufklaffende hintere Spalte sich weit öffnete.

Es war erregend und zugleich obszön zu sehen, wie Birgit sich meinen Blicken und denen ihrer Kinder bewußt schamlos darbot.

»Die Analregion eines Menschen,« begann ich regelrecht zu dozieren, »ist eine erogene Zone allerersten Ranges. Daher mögen es die meisten Menschen, und zumeist weit mehr, als sie es je zugeben würden, dort stimuliert zu werden.

Zugleich ist die Analregion aber auch sehr heikel, wie ihr euch sicherlich bewußt seid.

Deshalb ist Sauberkeit das oberste Gebot, wenn man sich analerotisch zu betätigen gedenkt. Eure Mutter und ich lieben es, uns auch anal zu verwöhnen.

Wenn ich es richtig deute, dann habt auch ihr beide keine Scheu davor. Wenn ihr das mögt, dann ist es gut und richtig, wenn ihr euch auch dieser Lust hingebt. Nur, ich wiederhole es noch einmal, Sauberkeit muß sein.

Dann hat man auch kein ungutes Gefühl und empfindet keinen Ekel, wenn man die Rosette seiner Partnerin oder seines Partners mit der Zunge berührt, oder sie sogar saugend küßt und mit ihr vielleicht sogar in das Loch eindringt.

«

»Das wissen wir doch, Papa,« unterbrach Gitta mich, »seit Clas und ich uns gegenseitig auch mit dem Mund und der Zunge befriedigen, hat das Poloch schon immer dazu gehört. Das… das haben wir doch auch von euch beiden gelernt. Meinst du, ich hätte mich vorhin so an dir, an deiner Rosette festgesogen und an ihr geleckt und mit meiner Zunge so geil in dein Arschloch gefickt, wenn ich nicht genau gewußt hätte, daß du da hinten immer ganz sauber bist? Glaubst du, ich hätte das getan, wenn ich mich hätte ekeln müssen? Nein, Paps, nein, es hat mir schon immer Freude bereitet, geile Lust, mit meiner Zunge in Clas‘ Hintern herumzuwühlen und seine Zunge auch an meinem Poloch zu fühlen.

Und genauso geil und erregend war es, es bei dir zu tun. Was ich sagen will ist, wir…. wir wissen, wie schön diese besondere Art der Zärtlichkeit sein kann und…. und was alles dazugehört…. «

»Und nun seid ihr heiß darauf, auch den letzten Schritt zu gehen und ihr habt es eilig damit, ja?»

»Sehr eilig, Paps,« gab Gitta unumwunden zu. »Zeig‘ es uns… rasch…. ich…. ich bin ganz geil drauf, meine Ro….. mein Arschloch… es zuckt….

es pocht… es…. es will gefickt werden… gestoßen… geil durchbohrt… aaahhh… Papa… mach'….. mach'…. «

»Jaaaahhh…. mach‘ Papa… mach‘,« kam es als leises Echo auch von Clas, »ich…. ich bin genauso scharf drauf, wie Gitta. «

»Wenn das so ist, dann mach‘ alles nach, was ich jetzt bei Mutti tue. «

Mich vorbeugend legte ich meine Hände auf Birgits aufsteilende Hinterbacken und zog mit meinen Daumen die Spalte noch weiter auf.

Ja, gut so, Gitta hatte dieselbe Haltung eingenommen, die auch ihre Mutter einnahm. Ich konnte von seitlich hinten alles genau sehen und begeisterte mich am Anblick ihrer zarten und noch jungfräulichen Analrose.

»Deine Tochter,« riß es mir tobend durchs Hirn, »es ist deine Tochter, die sich dir ganz bewußt so zeigt. Sie tut es nicht nur für Clas. Sie will, daß du siehst, wie sie sich von ihrem Bruder in den Hintern ficken läßt.

Und…. und damit will sie dir zeigen, daß sie auch von dir… von ihrem eigenen Vater in den Arsch gevögelt werden will. Deine Tochter…. deine eigene Tochter will von dir in den Arsch gefickt werden. Sie will es! Sie will es!«

»Als erstes,« begann ich nun konkrete Anweisungen zu geben, »mußt du dafür sorgen, daß die Rosette schön glitschig und rutschig ist. Die beste Wirkung zeigt dabei eine möglichst dünnflüssige Vaseline.

Die schmeckt aber nicht gut. Mutti und ich machen es deshalb meistens so. «

Nun meinen Kopf nach vorn bewegend, näherte ich meinen Kopf der erregend duftenden Weiblichkeit Birgits und begann meine Zunge in ihrer Analregion kreisen zu lassen. Immer enger wurden deren Windungen und schließlich traf meine Zunge hart und spitz auf den Mittelpunkt der Spirale auf, was Birgit einen ersten wohligen Seufzer entlockte, der in Gittas scharfem Ausatmen seine Entsprechung fand.

»Man kann» nuschelte ich zu Clas hinüber,« das Poloch also mit Speichel rutschig machen. Das hat zudem den Vorteil, daß es die Frau sehr stimuliert und sie auf das Eindringen des größeren Gliedes vorbereitet. Eine andere Methode ist diese…..«

Mich aufrichtend ließ ich meine Hand in Birgits Schamspalte eindringen, die ich zärtlich zu streicheln begann. Zuerst widmete ich mich dem Kitzler und als ich an Birgits Reaktionen merkte, daß die Erregung in ihr stieg, führte ich zwei Finger in ihre Scheide ein.

Ja, ich hatte richtig vermutet: Die Quelle ihrer Lust begann erneut stärker zu sprudeln.

Zwei-, dreimal feuchtete ich meine Finger kräftig ein und verteilte auf der nun lustvoll zu pochen beginnenden Rosette, was ihnen anhaftete.

Ein Blick zur Seite zeigte mir, daß Clas sich genau an meine Anweisungen hielt und seine Schwester genauso behandelte, wie ich seine Mutter. Auch Gittas Hinterteil begann wollüstig zu kreisen.

»Es genügt nicht, nur das Rosenloch geschmeidig zu machen,« dozierte ich wieder, »dein Glied muß auch schön glitschig sein.

«

Damit schob ich meinen Unterleib nach vorn und drang in Birgit ein, die mich mit einem kleinen, spitzen Aufschrei empfing.

Mehrere Male tief in Birgits Vagina eindringend, befeuchtete ich mein Liebeswerkzeug und als ich es schließlich herauszog, war es über und über mit dem Liebessaft meiner Frau bedeckt. Noch einmal faßte ich in Birgits nun überfließendes Geschlecht, nahm dort soviel von ihrem Liebessekret auf, wie ich auf und an meinen Fingern lassen konnte, um schließlich auch noch dieses auf meinem Harten zu verteilen.

Mein Hammer troff.

Das triefende Lustschwert mit den Fingern haltend, hob ich mich etwas an und als ich mich in gleicher Höhe mit Birgits hinterem Eingang befand, bewegte ich mich nach vorn. Gleich darauf berührte die Spitze meiner Eichel die runzelige, etwas nach außen sich stülpende Leibesöffnung.

Wiederum der Blick zur Seite. Auch Clas‘ Glied berührte nun Gittas Rosette, die sich in Erwartung dessen, was auf sie zukam, ebenfalls schon leicht geöffnet hatte.

Ständige Übung und die Tatsache, daß Birgit es gewöhnt war, daß ihre hintere Pforte in unsere Liebesspiele einbezogen wurde, machten es mir leicht, in einem Zuge in sie einzudringen. Bei Clas und Gitta war das anders.

Laute der Unlust und Ablehnung ließen mich innehalten und mich den beiden zuwenden.

Ich sah, daß nur etwa die Hälfte von Clas‘ Eichel im Leib seiner Schwester verschwunden war.

Und nun ging es offenbar weder vor noch zurück. Gleichzeitig jedoch versuchte Clas gegen den Widerstand, der ihm entgegenkam, anzukämpfen. Kein Zweifel, Gitta hatte ‚abgekniffen‘ und nun verursachte die eindringen wollende Eichel ihr Schmerzen.

»Halt…. halt,« zischte ich zu Clas hinüber, »nicht weiter… halt still…. «

Clas‘ Anspannung ließ nach und gleichzeitig hörten Gittas Unlustäußerungen auf.

Birgits Kopf kam hoch.

»Geht's nicht… tut es dir weh?»

»Ja… Mam… ja….

es tut weh…. ganz gemein weh,« ächzte Gitta.

»Du darfst den Muskel nicht zusammenkneifen,« riet Birgit unserer Tochter, »entspann‘ dich, laß‘ ganz locker und drück‘ ein bißchen dagegen, so, als wenn du auf der To hockst… komm'…. versuch's…. wenn man weiß wie, geht es eigentlich ganz leicht…. sieh‘ nur, dein Vater steckt schon ganz in mir. «

»Alles klar? Wollt ihr's noch einmal versuchen?» fragte ich, meine Aufmerksamkeit dann aber ausschließlich auf Clas richtend.

Clas nickte und von Gitta kam ein zustimmender Laut.

»Vorsichtig…. ganz vorsichtig,« sagte ich zu Clas, »versuch‘ so wenig Druck wie eben möglich auszuüben und schieb‘ ihn ganz, ganz langsam weiter nach vorn. Und wenn du merkst, daß Gitta sich wieder verkrampft, hör‘ sofort auf und laß‘ deinen Pint da, wo er ist… nicht herausziehen, einfach stecken lassen. «

Clas nickte. Der Schweiß stand ihm auf der Stirn.

»Geht's? Hälst du's noch aus?» galt meine Sorge wieder Gitta, die daraufhin tapfer nickte.

Millimeterweise ging es vorwärts, wirklich nur millimeterweise und hin und wieder unterbrochen von einer Pause, die von Gitta jeweils mit einem Stop eingeleitet wurde.

»Nicht nach oben oder unten stoßen,« riet ich Clas, »immer nur geradeaus nach vorn drücken. «

Wieder nickte Clas und ich konnte erkennen, daß er sich bemühte sich buchstabengetreu an meine Anweisungen zu halten.

Schließlich war sein Glied in voller Länge in Gittas Leib verschwunden. Sein Schamberg berührte ihre Hinterbacken.

»Bravo…. du hast es geschafft,« rief ich Gitta zu, »du hast ihn jetzt ganz in dir drin,« und zu Clas gewandt sagte ich:

»Laß‘ ihn jetzt ganz ruhig stecken, Gitta muß sich erst daran gewöhnen, daß da ein großer Fremdkörper in ihr steckt. «

»Ich gewöhne mich schon, Paps,« kam es von ihr herüber, »ich kann ehrlich nicht sagen, daß es angenehm ist, aber es tut auch nicht mehr weh.

«

»Das kommt noch,« ächzte Birgit, »das angenehme Gefühl kommt schon noch…. ich…. ich habe es schon…. oooohhhh Harald…. Harald….. wie ich es liebe, deinen Harten in meinem Hintern zu spüren…. fick‘ doch… fick‘ mich ein bißchen…. zeig‘ Clas, wie er es machen muß. «

Das war eine gute Idee und so sagte ich zu Clas:

»Mach‘ es mir jetzt genau nach. «

Langsam bewegte ich mich rückwärts, auf diese Weise mein Glied Stückchen um Stückchen aus Birgit hinausziehend.

Als ich etwa zur Hälfte draußen war, schob ich mich wieder nach vorn, ebenfalls ganz langsam und vorsichtig.

Clas sah herüber zu mir und folgte mir mit seinen Augen. Und er bewegte sich genauso behutsam und vorsichtig wie ich.

Nachdem ich mich so mehrere Male vor- und zurückbewegt hatte, erhöhte ich die Taktfrequenz ein wenig und auch den Hub, also den Weg, den der Kolben zurücklegte.

Clas folgte meinem Beispiel getreulich. Gitta zeigte währenddessen noch keine eindeutige Reaktion. Im gegenwärtigen Zeitpunkt war sie nur Gefäß, sonst nichts. Ich nahm es jedoch als gutes Zeichen, daß sie nicht ausgesprochen ablehnend reagierte.

Ich hörte Clas angestrengt schnaufen und ein Blick hinüber zu ihm zeigte mir, daß er schwer zu kämpfen hatte. Als er sah, daß ich ihn anblickte, quälte es sich aus ihm heraus:

»Ich….

ich muß aufpassen.. Gitta… sie ist so eng da hinten…. noch…. noch enger als vorne…. ich… ich könnte schon spritzen…. aber… aber ich will noch nicht… ich darf noch nicht…. erst.. erst muß sie auch soweit sein…«
Vielleicht waren es diese Worte, vielleicht war aber auch eine andere Ursache dafür veranwortlich, daß Gitta just in diesem Moment stöhnte:

»Oooaachch…. es… mir wird so heiß um die Rosette…. ooohhh… es brennt….

mein…. mein Arschloch fängt an zu brennen… du…. Mutti…. ja… jjahhh…. jetzt…. es wird jetzt schön…. hhmmm… noch schöner….. jjjjaaahhh… toll…. ooohh… wie deutlich ich Clas‘ Schwanz fühle…. ja… Clas…. ooohhh…. schieb‘ ihn mir jetzt ganz ‚rein… ganz tief… komm‘ ganz tief in mich…. ooohhh…. jjjaaahh…. gut… gguuuttt… und jetzt zieh‘ in wieder ‚raus… ganz ‚raus…. jjahhh… herrlich…. oohhhh… ooachcch… das ist gut…. hhmmmm… zieh‘ mich durch…. Clas…. Claahhsss…. zieh‘ mich lang durch…. aaahh….

das ist schön…. jjaahhiii… geil…. arsch…. arschficken ist geil… ich… ich mag es…. ooahhh jjahhhh… ich mag es…«

Mich nun selber auch nicht mehr zurückhaltend begann ich mit mit vehementer Kraft in Birgit hineinzustoßen, die jedem meiner Stöße entgegenkam und jedes Auftreffen meines Schamhügels auf ihren Hinterbacken mit einem lauten, spitzen Schrei der Wollust quittierte.

»Wirklich?» keuchte Birgit zwischenzeitlich hinüber zu Gitta, »macht es dir jetzt wirklich Spaß?»

»Und wie Mam….

und wie…. es…. es ist phantastisch…. «

Ihren Kopf anhebend, ihn zu mir drehend, forderte Gitta mich auf:

»Sieh‘ her Papa… sieh‘ mich an…. siehst du die Lust in meinem Gesicht… die Geilheit…? Sieh‘ mich genau an… so…. so werde ich aussehen, wenn du hinten in mir drin bist…. von…. von hinten kannst du mir ja kaum ins Gesicht sehen…. also… sieh‘ sie dir von vorn an, die….. die geile Lust, die ich empfinde….

«

Ich folgte dieser Aufforderung und konnte in Gittas gerötetem, lustvoll verzogenem Gesicht und in ihren hell schimmernden Augen erkennen, daß sie ihre anale Entjungferung jetzt offenbar sehr genoß.

»Ich sehe es…. Gitta… ja ich sehe es…. ich sehe die Lust, die du empfindest…. deine Mundwinkel… wie geil du sie verziehst…. deine Augen… sie strahlen…. oohh… Birgit… sie mag es… unsere Tochter…. sie mag es wirklich…. «

In diesem Moment warf Birgit sich völlig unvermutet so weit nach vorn, daß ich den Kontakt zu ihr verlor.

Hart, steif und zuckend pendelte mein Riemen frei in der Luft.

»Halt,« kommandierte Birgit, »halt…. ihr beiden auch!«

Ihre Stimme klang so scharf, daß die beiden jungen Menschen an unserer Seite ebenfalls sofort aufhörten sich zu bewegen.

»Warum…. ?« weiter kam Clas nicht, denn Birgit befahl jetzt:

»Männertausch! Du, Clas kommst jetzt zu mir und du Gitta, bekommst nun, was du dir gewünscht hast.

Jetzt wird dein Vater dich in deinen süßen Arsch ficken. Das wolltest du doch, oder?«

»Hhhmmm….. jaahhh… und wie gern…. « maunzte Gitta, um mich dann zu locken:

»Bitte, lieber Papa, deine völlig versaute, total verkommene Tochter möchte von dir in ihren Arsch gefickt werden….. möchtest du das auch? Stell‘ dir vor, wie es sein wird…. duuuhhhh… Analverkehr mit der eigenen Tochter…. möchtest du das? Möchtest du meinen Arsch ficken… meinen knackigen….

geilen Arsch…. ich bin da hinten ganz weit offen…. du brauchst ihn mir nur reinzuschieben…. deinen dicken…. harten Hammer… deinen Vaterschwanz…. ooohhhjjahhh…. komm‘ doch…. verwöhn‘ mich…. nimm dir meinen Hintern….. meinen Arsch…. benutz‘ mich…. komm‘ Papa…. komm‘ in mich… komm‘ in meinen Arsch… ich will es…. ich will, daß du meinen Arsch fickst…. ich will alles…. alles von und mit dir…. ich gehöre dir… alles von mir gehört dir…. nimm mich… mach‘ mich zu deiner Hure….

oohhh Papa… ich…. ich liebe dich. «

Diese Worte und die Bedeutung, die sie hatten, in mir aufnehmend und sie wirken lassend wurde ich erst aktiv, als Clas schon um mich herumgekrochen war und nun seinen Harten in einem Zuge tief im Leib seiner Mutter versenkte, wo er sogleich lebhaft zu stoßen begann.

Mich nun hinter Gittas Leib bewegend, legte ich die Hände auf ihre köstlich straffen hinteren Rundungen, zog die süßen Apfelbäckchen etwas auseinander.

Hell und naß glänzend leuchtete mir die blanke Rosette meiner Tochter entgegen, die nun ihren Kopf nach hinten drehte, mich mit schwimmenden Augen, in denen alle Liebe der Welt schimmerte, ansah. Mein Auge erfreute an dem sich mir bietenden Anblick, sah hinunter auf das immer noch leicht offene, lustzuckende Rosenloch, schob meinen Unterleib und mit ihm meinen Harten nach vorn, setzte die Eichel an und drückte mich nach vorn.

Ich stieß in willig nachgebende Elastizität und es gelang mir, ohne, daß Gitta auch nur einen Laut des Unmutes von sich gegeben hätte, in einem Zug in sie einzudringen.

Als meine Leisten die straff gespannte Haut ihrer Hinterbacken traf und sich dort anschmiegten, schien es, als würde Gitta völlig abdrehen. Sie machte es ihrer Mutter nach, die sich bereits sehr willig den Schwanzhieben ihres Sohnes nicht nur hingab, sondern diese kraftvoll erwiderte und hieb sich, wenn ich mich nach vorn bewegte, mit aller Kraft auf den in ihr steckenden Dorn, und holte in einer weiten Bewegung Schwung, wenn ich mich zurückzog.

»Papa….

Papa…,« schrie Gitta, »so schön…. so geil….. dein Schwanz in mir…. er tut mir gut…. aaahhhhh… härter…. fick‘ mich härter….. schneller…. oooaaahhhh…. und tiefer…. reiß‘ mich auf…. reiß‘ deiner arschgeilen Tochter den Arsch auf…. ich…. ich bin soweit….. wenn… wenn's dir kommt…. dann ich auch…. ooohhh… wenn du nicht mehr kannst… dann spritz'…. aaahh…Papaaaaahhhh… spritz'… los doch…. jaaaahhhh…. spritz‘ dein ganzes Zeug in mich ‚rein…. jjaahhh…. jaaahhh… sau‘ mir den Arsch voll…. «

»Ooohh jaahhh….

Gitta…. jaaahhh…. es… es geht schon los…. ich… ich komme…. aaaahhhh…. aaachcch….. dduuu… ich spritze…. Gitttaahhhh… jaaahhh…. du willst es…. jetzt…. jetzt sau‘ ich deinen Arsch voll…. ich saauuuuhhh‘ dich voll……«

Ich fühlte meine Hinterbacken krampfig sich zusammenziehen. Ich fühlte es in mir pumpen und in dem Augenblick, in dem mein Sperma in den willig hingestreckten Hintern meiner Tochter schoß, gab auch sie ihren eigenen Orgasmus jubelnd bekannt..

Nur etwa eine halbe Minute später keuchten auch Birgit und Clas ihren gemeinsamen Höhepunkt aus ihren offenen, hechelnden Mündern.

Danach fielen wir ermattet in uns zusammen und es dauerte wohl gut eine Viertelstunde, bis wir die Kraft fanden uns voneinander zu lösen und ein weiteres Bad in unserem Pool zu nehmen.

Die Nacht verbrachten wir vier in Birgits und meinem Ehebett und obwohl es größer war, als die Betten, die wir aus Deutschland kannten und obwohl sich die jeweiligen Paare (Gitta und ich und Clas und Birgit) eng aneinanderkuschelten, wurde es für einen erholsamen Schlaf doch zu eng.

Immer wieder war irgendein Bein im Weg, wurde einem ein Ellenbogen in die Rippen gestoßen oder es fuhrwerkte einem jemandes anderen Hand im Gesicht herum. Trotzdem mochten wir uns nicht trennen.

Am nächsten Morgen, der uns ziemlich zerknautscht und übernächtigt vorfand, war es schon beschlossene Sache: Wir würden uns ein neues, größeres Bett kaufen, so groß, daß wir alle vier darin Platz finden konnten.

Nach ziemlich genau drei Jahren des Aufenthaltes in den Staaten, in denen ich -zumindest theoretisch- alles erlernt hatte, was ich für meine zukünftige Tätigkeit brauchte, ging unsere schöne Zeit dort zu Ende.

Wir waren hin- und hergerissen und würden die Staaten mit einem lachenden und einem weinenden Auge verlassen. Birgit, die Kinder und ich, wir hatten hin und her überlegt: Sollten wir versuchen, zu bleiben oder sollten wir unsere Zelte abbrechen und nach Hause zurückkehren?

Letztlich aber wurde uns die Entscheidung über diese Frage abgenommen. Meine Familie und ich, so wurde uns auf unsere Anfrage hin mitgeteilt, erfüllten die strengen Einwanderungsbestimmungen nicht. Basta!

Nun, auch gut.

Es würde uns zu Hause ja auch nicht schlecht gehen. Mein Arbeitsplatz war mir sicher. Wir hatten unsere Freunde, unsere Bekannten und, ja, unsere Verwandten in Deutschland und ein ganz bestimmer Teil dieser Verwandtschaft wäre zumindest von Birgit und mir auf Dauer schmerzlich vermißt worden.

Ob und vor allem wie wir Gitta und Clas in das besondere Verhältnis einweihen sollten, das zwischen uns allen bestand und von dem sie noch nichts ahnten; wir wußten es noch nicht.

Nach einigen Wochen war die Arbeit geschafft. Zwei Umzugs-Container waren von uns beladen und alles, was wir nicht mitnehmen konnten oder wollten, war verkauft oder verschenkt worden. Wir hatten uns bei allen Freunden und Bekannten verabschiedet, waren überall zu Good-bye-Parties eingeladen worden und hatten versprechen müssen, den nächsten Urlaub -aber ganz bestimmt- bei ihnen zu verbringen. Ich hatte das unbedingte Gefühl, daß diese Einladungen nicht nur so dahin gesagt worden, sondern durchaus ernst gemeint gewesen waren.

Ende Teil 03 .

Kommentare

G68 2. September 2019 um 16:47

Richtig toll geschrieben, müsste verfilmt werden.
Nun kommt teil 4 und damit wohl der letzte Teil. Schade.
Das ist die beste,fesselnste Geschichte welche ich bisher hier gelesen habe.
Ich hoffe du schreibst noch viele weitere.

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