Jessica wird zum Schwein (Feedee)

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Das ist eine etwas ältere Geschichte de leider nicht ganz fertig geworden ist. Es geht um Jessica, die sich Stück für Stück mehr zum Schwein entwickelt.

Jessica befand sich, für sie sehr ungewöhnlich auf einer Feier. Eine Kollegin hat sie gebeten mit zu kommen, um nach der Arbeitswoche etwas ab zu schalten, so sagte sie. Doch kaum waren die beiden im Club angekommen war von ihrer Freundin bereits keine Spur mehr. Sie hat Jessica einfach vergessen und sich um ihren eignen Spaß gekümmert.

Jessica verbrachte dann einige Stunden in der Nähe des Eingangs, um auf ihre Freundin zu warten, doch als die Uhr bereits 2 Uhr anzeigte und von ihrer Freundin noch immer weit und breit nichts zu sehen war, entschloss sie sich, sehr angetrunken, auf den Heimweg, zu machen. Während der Zeit in der sie gewartet hatte genehmigte sie sich einen Drink nach dem anderen. Was hätte sie auch sonst tun sollen um die Zeit herum zu bekommen.

Tanzen zwischen den eng gedrängten Menschen wollte sie nun wirklich nicht. „Wie in einem Stall, diese schweißigen Körper einfach eklig“ dachte sie. Doch der Heimweg gestaltete sich schwieriger als gedacht. Der letzte Bus war bereits weg. Ihr letztes Geld ging für die Drinks im Club drauf und zu Haus wartete auch niemand auf sie, der den Taxifahrer hätte bezahlen können. Zur Bank konnte sie auch nicht den typisches Monatsende halt. Das Geld ist alle.

Bei dem Gedanken viel ihr ein das auch ihr Kühlschrank leer war und es bis zur Lohnzahl am Anfang der nächsten Woche wohl auch kein Essen geben würde. „Dummer Club, dumme Kollegen…“ dachte sie, während sie sich zu Fuß auf den Heimweg machte. Der Club befand sich am Rande der Stadt. Jessica wohnte direkt im nächsten Dorf, daher blieb ihr nichts anderes übrig als entweder mit in der Nacht entlang der Landstraße zu laufen, wo jederzeit jemand mit dem Auto hätte halten können und sie entführen oder den kleinen Waldweg nutzen, der war zwar unheimlicher aber da kam sicher niemand vorbei.

Jessica entschied sich für den Waldweg.

Ein Schritt nach dem anderen. Sie wollte nicht mehr. Sie war müde, betrunken, ihre Füße taten weh, es war kalt, sie hatte Hunger und ihr Kopf hat dank des Alkohol auch bereits aufgehört irgendeine logische Aussage von sich zu geben. Am Rand des Weges entdeckte sie ein Gebäude. Ein Scheune, wie es aussah. Benommen und ohne jedes Bewusstsein takelte das betrunkene Mädchen in die dunkle Scheune. Hier war es deutlich wärmer.

Mit ihren Augen konnte sie nicht erkennen,wo sie war und was um sie herum geschah. Das einzige was sie vernahm waren leise Quiklaute um sie herum. Als sie den weichen Boden unter sich spürte legte sie sich hin und verlor nun endgültig ihr Bewusstsein.

Erst die Sonnenstrahlen am Morgen, die über ihre Augenlider wanderten weckten sie langsam wieder auf. Sie kam zu Bewusstsein. Ihr Kopf schmerzte. Die Drinks aus dem Club hatten ihr einen ordentlichen Kater einbracht.

Als sie die Augen öffnete bemerkte sie, dass sie in ihrem betrunken Zustand in einen Schweinestall gelaufen war. Angewiderte zuckte sie zusammen und riss ihre Hände an sich. und vor ihren Mund, um ihren Schrei vor Anwiderung zu unterdrücken. Dabei bemerkte sie, dass sie nackt war und auch ihr Gesicht ganz verschmiert war. Auch zwischen ihren Beinen war es irgendwie nass. Hatte sie sich so sehr betrunken, dass sie sich sogar selbst bepinkelte hatte? All das war ihr jetzt egal.

So schnell es ging schnappte sie sich ihre Sachen und stürmte voller Eckel nach Hause.

Über eine Stunde verbrachte sie unter der Dusche um den Eckel von sich ab zu waschen. Danach legte sie sich schlafen. Sie wollte das einfach schnell vergessen und verdrängen. Einfach nie wieder an das von letzter Nacht denken geschweige den je darüber reden.

Erst das Piepsen ihres Handys weckte sie wieder. Sie hatte etwas merkwürdiges geträumt. Sie konnte nicht sagen was.

Sie spürt es nur. Ein Verlangen nach, nach etwas. Sie wusste nicht was und konnte es nicht beschreiben. Wieder meldete sich ihr Handy, das sie mit Snooz kurzzeitig ruhig gestellt hatte und erinnerte sie an das Essen bei ihrer Mutter. Jeden Samstag und Sonntag kochte Jessicas Mutter für sie. Typisch deutsche Küche, fettig, schwer und sehr kalorienreich. Nichts für eine gesundheitsbewusste junge Frau wie sie. Aber es war halt ihre Mutter. Wie immer würde sie auch heute widerwillig hingehen eine möglichst kleine Portion essen.

Ihrer Mutter mal wieder erklären, das sie Veganerin sein und kein Fleisch esse. Wie eigentlich jeden Samstag und Sonntag.

Bei ihrer Mutter angekommen begrüßte diese sie wie üblich mit einer Umarmung. Unangenehm. Jessica, die mit ihren 55 kg bei 1,70 m Körpergröße schon geradezu untergewichtig war wurde von ihrer Mutter, die Jessicas Schätzung nach weit über 100 kg wiegen musste, immer fast erdrückt. „Ist gut Mama. “ , sagte sie. Diese lies von ihr ab und begann ohne weitere Umschweife direkt mit dem Dorfklatsch.

„Hast du das schon gehört? Heute Nacht soll wohl jemand bei den Schweinen vom Bauern aufgeregt haben. Jedenfalls haben sie die Bäuerin wohl direkt angegriffen als sie in den Stall kam. “ „Angegriffen? Was meinst du?“ fragt Jessica ganz aufgeregt. „Ach weiß ich auch nicht. Nur der Bauer hat sie anscheinend retten müssen. Mehr weiß ich auch nicht. Nun aber gut, das Essen ist fertig mein Kind. “ Während ihre Mutter damit beschäftigt war den Tisch zu decken verschwand Jessica im Badezimmer.

„Die Schweine, ob das was mit letzter Nacht zu tun hat? Nein, ich mache mir sicher nur wieder viel zu viele Gedanken“ dachte sie, wusch sich das Gesicht und kehrte in die Küche zu ihrer Mutter zurück. Diese hatte schon gut aufgetischt. Gänsebraten mit schwerer Soße, Rotkohl und natürlich Kartoffeln. Jessica spürte den Hunger in ihr als Blick üben Tisch mit all den Leckereien schweifte. So viel Hunger hatte sie noch nie verspürt, dabei war das doch gar kein Essen für sie als Veganer.

Normalerweise widerte sie das doch eher an. Ihre Gedanken wurden von ihrer Mutter unterbrochen „So Mädchen nun steh da nicht so rum und setz dich hin und iss. Ich habe gleich etwas mehr gekocht. Davon können wir dann auch Morgen noch essen. “ Vor Jessicas Stuhl stand bereits ein großer Teller voll mit Essen. „Aber Mama, du weißt doch, dass ich kein Fleisch esse. “ „Ach jetzt red doch nicht, iss erstmal bevor du mir noch vom Fleisch fällst so mager wie du bist.

Und wenn du es nicht willst dann lässt du es halt auf dem Teller. “ Widerwillig setzte sich Jessica. „An Rotkohl und Kartoffeln ist ja nichts falsch. “ dachte sie. Als der Geruch des Essens in ihre Nase stieg, wuchs auch ihre Hunger immer mehr. Schnell griff sie zur Gabel und nahm sie eine Kartoffel vom Teller. Als diese im Mund hatte spielten ihre Sinne immer mehr verrückt. Schnell schluckte sie die Kartoffel herunter.

Bevor sie überhaupt realisieren konnte, was vor sich ging wanderte auch schon die nächste Portion ihre Kehle herunter. Immer schnell und öfter führte sie die Gabel zu Mund. Auch das Kauen war ihr egal. Immer weniger und immer schneller kaute sie die Portionen, die sie sich zum Mund führte. Sie hatte solchen Hunger. Es war egal wie es schmeckte, auch der fettige schwere Geschmack des Essen hielt sie nicht mehr zurück. Eher im Gegenteil.

Sie wollte mehr. Sie wollte spüren, wie es in ihren Magen ran und wie dieser sich langsam immer mehr füllte. Sie kam erst wieder zu Verstand als ihr Teller bereits leer war. Naja fast leer. Immer noch prangte der riesige Hühnerschenkel mitten auf ihrem Teller. „Was ist nur los? Wieso habe ich so großen Hunger und wieso fühlt sich mein Körper so merkwürdig an. Wieso fühlt es sich so gut an zu essen“ Wie hypnotisch starte sie auf den Hühnerschenkel vor ihr.

In ihrem Mund lief das Wasser zusammen. Wie gern hätte sie dort jetzt reingebissen. Wie gerne hätte sie gespürt, wie es in ihren Magen gelangt. Mit jedem weiteren Gedanken daran stieg ihr Verlangen und immer weniger konnte sie denken. Zu gerne würde sie ihn jetzt essen. Ihn in sich reinstopfen, fressen… Langsam wanderten ihre Hände zum Hühnerschenkel, sie nahm ihn hoch und starte ihn wie hypnotisiert an. Dieser Geruch, der in ihre Nase stieg.

Das Fett, das sie auf ihren Fingern spürte. Das Verlangen. Mit einem großen Bissen riss sie sich ein Stück Fleisch aus dem Hühnerschenkel und begann ihn dann zu verschlingen. Nun war ihr Teller wirklich leer. Als ihre Mutter sie in ihrem geistesabwesen Zustand fragte ob sie noch einen Nachschlag möchte, nickte sie nur. Das tat sie mehrere Male. Nach über 1 Stunde, des Fressens spante ihre enges Hemd über ihrem vollgefressenen Bauch. Alle Töpfe waren leer.

„Du hattest heute aber einen ganzschönen Appetit. “ bemerkte Jessicas Mutter. „Nach dem ganzen Essen solltest du dich etwas ausruhen, leg dich aufs Sofa Kind. “ Das tat die junge Frau dann auch. Kaum hatte sie sich hingelegt war sie auch schon eingeschlafen. Doch es sollte kein ruhiger Schlaf sein. Mehrfach dreht sie sich im Schlaf um und rollte von einer Seite zur anderen. Geweckt wurde sie durch die Rufe ihre Mutter „Kind, wach auf.

Ich habe Kaffee gemacht. “ Aus dem Traum gerissen, der sie plagte erinnerte sie sich nur noch an Bildfetzen. Der Stall, die Schweine, das Essen, das alles kam ihr vor Augen. Sie konnte es in keinen klaren Kontext bringen. Alles war so neblig. Das einzige, das sie spürte, war das leichte Kribbeln, das sich durch ihren Unterleid zog und die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen, dieses Gefühl der Erregung, woher kam, das nur? Erneut erklang die Stimme ihrer Mutter, die das Mädchen zu sich rief.

Schnell schüttelte sie ihre Gedanken ab und machte sich auf den Weg in die Küche, wo ihre Mutter sie bereits erwartete. „Ich habe Kaffee und Kuchen gemacht-. Greif zu meine Kleine. “ Wie hypnotisierte setzte sie sich nahm die Gabel in die Hand begann, das Stück Kuchen, das vor ihr Stand Stück für Stück in ihren Mund zu schieben. Schnell war auch schon das nächste auf ihrem Teller. Sie spürte, wie sich das Kribbeln verstärkte, die Erregung langsam in ihre aufstieg und sich zwischen ihren Beinen immer Lust bildete.

Nur zu gerne hätte sie jetzt einen ihrer Vibratoren in ihre feuchte Spalte geschoben. Wie automatisch begann sich ihre Hand langsam und unauffällig zu ihrem Loch zu bewegen. Ihre Finger verschafften, dem sexuellen Drang, der sich in ihr anstaute etwas Genugtuung. Währenddessen war bereits das zweite Stück Kuchen in ihrem Magen verschwunden. Sie war kurz davor das dritte Stück einfach mit bloßen Händen zu greifen und in ihren Mund zu stopfen, da unterbrach sie ihre Mutter.

„Kind, ist alles okay bei dir? Du wirkst so rot und aufgeregt“ Langsam machten sich wieder erste Gedanken in ihrem Kopf breit. Der Zustand ihres Wahns fand ein jehes Ende. „Was mache ich den hier eigentlich? Was ist los mit mir?“ entsetzt schaute sie auf ihren aufgeblähten Bauch. Was hatte sie getan? Was war los mit ihr? Panik machte sich im Gesicht der Jungen Frau breit. Mit entsetzter Mine sagte sie zu ihrer Mutter „Tut mir leid, ich muss los, noch wichtige Dinge erledigen zu Haus.

Kaum zu Hause angekommen, warf sie die Tür hinter sich zu und lies sich auf ihr Bett fallen. Was war nur los. Ihr Körper spielte verrückt. In ihrem Kopf herrschte nur noch pures Chaos. Vorsichtig wagte sie einen Blick vor von ihrem Kissen. Einen Blick herunter an ihrem Körper, der sich auf ihr Bett drückte. Langsam und schwerfällig rollte sie auf ihren Rücken. Unmöglich war es ihn zu übersehen. Ihr fetter Bauch vollgestopft, gemästet, gigantisch über ihr aufragend.

Wie hypnotisiert starte sie ihn an. Langsam wanderten ihre Hände über den vollgefülten Unterleib. Mit langsamen Handbewegungen begann sie seine Form zu spüren. Beim streicheln begann eine ihrer Hände langsam immer weiter nach unten zu rutschen. Zwischen ihre Schenkel, wo sich die feuchte Flüssigkeit, die ihre Geilheit verriet bereits breit gemacht hatte. Während sie mit ihrer rechten Hand immer tiefer in ihre Spalte eindrang und regelmäßig über ihren Kitzler glitt nutzt sie die linke Hand um ihren wunderschönen so fetten fetten Bauch zu streicheln.

Immer schneller begann sie zu atmen. Ihre Gedanken, die sich nur um ihren fetten Bauch drehten und das Fressen wurden nur vom immer heftigeren Stöhnen unterbrochen. Schnell grif sie u den Keksen in ihrem Nachttisch, die sie sich einen nach dem anderen in ihr gieriges Maul stopfte während sie zu einem überwältigend Orgasmus kam, denn sie noch nie zuvor so erlebt hatte. Atmenlos lag sie auf ihrem Bett, das Gesicht verschmiert, die fette Wampe aufragend über ihr, zwischen ihren Beinen die erschöpfte Hand und der nicht enden wollende Strom von Geilheit.

Langsam begannen Tränen über ihr Gesicht zu rollen. „Was passiert nur mit mir?“.

Kommentare

Stefan 16. April 2020 um 17:10

geile Geschichte bin gespannt wie es weiter geht in den folgenden Teilen

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