Die Liebe siegt für immer

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VORBEMERKUNGEN:

}} Die Geschichte darf Personen, die noch nicht volljährig sind, nicht zugänglich gemacht werden.

}} Ort, Namen und Handlung sind willkürlich ausgewählt bzw. frei erfunden und haben keinerlei Bezug zu irgendwelchen lebenden oder verstorbenen Personen!

DIE PERSONEN:

Pia (1976: 37) Ordensschwester (Zivilname: Monika)

Hansi (1976: 27) Patient

INHALTSÜBERSICHT:

01.

Die erste Begegnung (1960)

02. Die zweite Begegnung (1976)

03. Der Einlauf – ich kann doch nichts dafür!

04. Ich gebe niemals auf!

05. Wir konnten nicht vernünftig sein

06. Leidenschaftliche Begegnungen

07. Die Liebe siegt

Der Autor wünscht auf jeden Fall viele anregende Momente beim Lesen; zumindest ein klein wenig Spaß und Amusement, für Personen, die sich für die hier geschilderten Formen der Erotik und Sexualität begeistern können.

1.

Die erste Begegnung (1960)

Die Geschichte beginnt etwa 1960 und endet hier im Jahr 1976, also rund 17 Jahre später. Ich selbst bin zu diesem Zeitpunkt 1960 12 und Schwester Pia, die im Mittelpunkt aller Ereignisse steht, 21 Jahre alt. Wenn Sie jetzt glauben sollten, dass hier Sex mit Kindern dargeboten wird, haben Sie sich gewaltig getäuscht. Erwähnt wird lediglich in aller gebotenen Zurückhaltung die Tatsache des ersten Erlebens eines Jungen zu seiner Sexualität überhaupt; selbstverständlich ohne jegliche direkte Beteiligung anderer Personen und nur mit den tatsächlichen Abläufen, die mit Sex wenig bis nichts zu tun haben.

Die erste Begegnung war die eines pubertierenden Jungen mit einer jungen Ordensschwester in einem Kinderkrankenhaus. Es war Freitag, der allwöchentliche Badetag. Ich war der Letzte aus dem Saal, der noch in die Wanne steigen musste. Ich benötigte dabei wegen einer ziemlich lädierten rechten Schulter, Arm und der Hand Hilfe. Alles verlief, wie mehrfach davor schon gehabt, ganz normal.

Ein paar Tage davor hatte ich meinen ersten nächtlichen Samenerguss.

Anfangen konnte ich damit überhaupt nichts. Die noch sehr junge Schwester Pia, die mich – wie immer – badete, wusste allerdings vermutlich was geschehen war. Sie hatte es beim morgendlichen Bettenmachen sicher gemerkt, allerdings nichts gesagt. Ich glaubte allerdings zu spüren, dass sie mich ab dem Morgen irgendwie forschend musterte, anders ansah. Kann auch sein, dass ich mir wegen eines gewissermaßen schlechten Gewissens das nur einbildete. Sie war lieb und nett wie immer. Aber ich empfand ihr Verhalten als irgendwie einfach anders.

Abends war Baden angesagt. Als Letzter saß ich schließlich der Wanne. Schwester Pia räumte währenddessen das Bad auf und richtete die Liege her, auf die ich mich abschließend zum Schneiden der Nägel setzen musste. Das Wasser war fast abgelaufen. Gleich wollte sie mir aus der Wanne helfen. Auf einmal spürte ich, dass sich mein ansonsten ziemlich kleiner Kamerad rasend schnell aufpumpte.

Ich wusste mittlerweile, dass dies bei Jungen immer wieder ohne besonderen Grund einfach so geschehen konnte.

Mein Bettnachbar hatte mir nach dem nächtlichen Malheur geheimnisvolle Andeutungen gemacht, was er wiederum selbst von seinen Freunden jüngst dazu gehört hatte. Er war etwas älter und redete wie ein erfahrener alter Hase. Was er andeutete, klang plausibel. Genaues wusste er allerdings auch nicht, außer letztlich die umwerfende Erkenntnis, dass es etwas Tolles war.

Die nackte Angst beschlich mich. Schließlich war mir ja schon oft genug gesagt worden, dass unkeusches Tun eine Sünde war.

Wenn man auf dem Land aufwuchs, wurde schon bei der Kleidung auf ein schamhaftes Bedecken aller denkbaren Hautflächen, vor allem bei Mädchen, strengstens geachtet. Was Jungen zwischen den Beinen hatten, war auf jeden Fall etwas, was man möglichst nur zum Kleinen Geschäft und gerade noch beim Waschen berühren durfte. Alles andere galt als ungehörig, höchst unkeusch und war eine Sünde, selbst der Blick zwischen die Beine der Mädchen und Frauen. Das, was sich hier gerade ereignete, musste also – damals tatsächlich so betrachtet – folglich eine ganz große Sünde, eine Todsünde sein, erst recht in den Augen einer Klosterschwester.

Geradezu panisch und verzweifelt dachte ich darüber nach, wie ich das jäh aufgetauchte Ungetüm schnellstens wieder loswerden konnte, bevor es Pia bemerken konnte. Nach ein paar Sekunden drehte sich Pia jedoch schon um, weil sie mir aus der Wanne helfen wollte, und sah, was passiert war.

Sie tat so, als ob sich überhaupt nichts ereignet hatte, setzte sich mit dem Rücken zu mir auf den Rand der Badewanne und strich mir zur Tür schauend kurz über den Kopf.

Dabei sagte sie „Kannst gerne noch etwas sitzen bleiben, ich muss nämlich noch etwas beten. Danach helfe ich dir heraus. “ Aus ihrer Tasche fingerte sie ihren Rosenkranz und griff in die Perlen. „Danach schneide ich deine Nägel. “ Ich brachte nur ein gequältes „Ja“ heraus und sah sie unentwegt ängstlich an. Schon vor dem Hinsetzen hatte sie mir ein Handtuch nach hinten zugeworfen und beiläufig gemeint „Nimm einfach das hier. “ Sie hatte mich dabei nicht einmal angesehen.

Als sie jetzt so auf dem Wannenrad am Fußende saß, schaute sie angestrengt auf ihren Rosenkranz und ich konnte etwas zur Behebung dieser unendlich peinlichen Situation tun. Nach einer Weile fragte sie, ob sie mir jetzt die Nägel schneiden konnte. Sie konnte und half mir aus der Wanne.

Ein Junge, ich, hatte den ersten Kontakt zur Thema Sexualität, und mir erging es, wie den meisten anderen Jungen auch in dieser Zeit in einer solchen Situation.

Anfangen konnte ich damit nicht das Geringste. Niemand hatte mir auch nur mit einem Wort gesagt, was dabei passierte, auch nicht nach dem ersten Ereignis in der Klinik. Ich wusste nicht einmal, wie Menschen entstanden, wie sie geboren wurden und schon gar nicht, was Liebe und Sexualität bedeutete.

Das Wort Sex gab es gar nicht. Das alles wurde bei allen Menschen in meinem Umfeld als Unaussprechliches und als nicht existent betrachtet, obwohl man auf einem sehr großen Einödhof die Deckbullen, die Hengste, den fleißigen Gockel und so weiter bei der Arbeit sah, soweit man dabei überhaupt hinsehen wollte oder durfte.

Beim Decken der Stuten und Kühe, das immer hinter den Stallungen stattfand, war mir das Zusehen sowieso immer strikt verboten. Es interessierte mich auch damals noch überhaupt nicht. Was sollte daran schon interessant sein. Dass bei Bullen und den Hengsten oft so ein langes Ding unten heraushing, sah ich oft genug in den Ställen und auf den Koppeln. Etwas besonderes Beachtenswertes war es nicht. Auch mein eigener Hengst, mit dem ich sehr oft durch die Gegend jagte, machte das.

Mit allem anderen verband ich nicht die geringste Vorstellung oder konnte damit nichts anfangen. Erst so nach und nach kam nach dem Klinikaufenthalt mit der Zeit eine Information zur anderen. Ich beobachtete das manchmal seltsame Verhalten der Knechte und Mägde und auch die Mädchen der Bediensteten etwas genauer, soweit sie in den Gesindehäusern nahe beim Hof wohnten und mit mir Kontakt hatten, und machte mir so meine eigenen Gedanken. Zum Darüberreden gab es niemand, Pornografie gab es natürlich auch nicht, also bastelte ich mir mein Bild aus dem, was ich hörte, oder vielleicht mal ausnahmsweise rein zufällig mitbekam.

Dieses Bild war natürlich – aus späterer Sicht – hoffnungsloser Blödsinn und abgrundtief falsch.

Ich konnte das nie vergessen und hab es deshalb so genau behalten, weil sie mir damals, wie auch an allen Tagen, an denen sie mir begegnet war, immer wie eine Heilige, als der liebste und netteste Mensch der Welt vorgekommen war. Mich mit Mitgefühl zu beeindrucken war damals allerdings sicher auch nicht besonders schwierig, weil ich als Sohn des Gutsherrn zwar von allen respektvoll behandelt, aber sehr betont unterkühlt zu Disziplin und Härte erzogen wurde.

Streicheleinheiten aller Art und liebe Worte sowieso gab es nie. Die gab es wohl auch in anderen Familien nur sehr selten. Zwei Wochen später wurde ich entlassen. Als ich ihr zum Abschied die Hand gab, sagte ich nur „Danke Schwester Pia. “ Ich hatte Tränen in den Augen. Und sie meinte nur mit ihrem so wunderschönen Lächeln in ihrer sanften Stimme „Nichts zu danken, Hansi, und pass gut auf dich auf …!“ Dabei zeichnete sie mir das Kreuzzeichen auf die Stirn.

2.

Die zweite Begegnung (1976)

Alltag, Kumpel usw. sorgten schnell dafür, dass ich die Klinik und auch Schwester Pia vergaß. Nur bei der „Selbstbeschäftigung“ kam noch manchmal die Erinnerung zurück. Das mit dem Aufpassen klappte bis zu meinem 27. Lebensjahr ganz gut. Nach einem unverschuldeten Verkehrsunfall wurde ich in eine Klinik eingeliefert. Nach etlichen Tagen Intensivstation verlegte man mich auf eine normale Station.

Ich konnte allerdings aus dem Bett noch nicht aufstehen, meine Arme nicht richtig bewegen, war an Infusionen angeschlossen usw. Ich hatte mehrere schwere Stauchungen, Prellungen, Gehirnerschütterung. Zudem gab es Verdachtsmomente auf innere Verletzungen, die sich nicht bestätigten. Trotzdem, strengste Bettruhe war verordnet. Ich durfte (und konnte) mich weder morgens waschen noch sonst irgendwas, inklusive kleines und großes Geschäft, erledigen, essen und so weiter.

Auf der Intensivstation hatte ich unter dem Einfluss starker Medikamente überhaupt nichts oder nur wenig wahrgenommen.

Jetzt allerdings war das schon jeweils – zumindest die ersten Tage – eine ziemlich peinliche Angelegenheit, weil ich selbst für die simpelsten Verrichtungen, Wünsche usw. die Hilfe Anderer benötigte. Eine Frau oder Freundin gab es zu der Zeit nicht. Meine Eltern besuchten mich zwar jeden zweiten Tag und auch so manche Freunde. Bei Manchem konnten sie mir aber dann doch nicht helfen, weil mir das ganz einfach zu intim gewesen wäre.

Das mit dem Hilfebedarf wurde mir allerdings nicht zum Problem.

Klingeln, Schieber drunter, Urinflasche anlegen usw. klappte schnell und wurde schon beim zweiten Mal zur Routine. Auffallend war nur, dass nie eine der jüngeren Schwestern oder eine Schwesternschülerin kam und mir half. Das heißt, sie kamen schon, drehten sich aber angesichts meines Problems an der Tür sofort wieder um und holten jemand anders. Meist kam bald ein Pfleger oder eine der Nonnen, die damals noch überall durch die Gänge der Kliniken rauschten. Das ersparte auch mir Peinlichkeiten.

Ein paar sehr reizende Feger waren da nämlich bei den (weltlichen) Schwestern schon dabei, bei denen man schlechte Gedanken entwickeln konnte. Bei den Nonnen war das völlig unmöglich, das mit den schlechten Gedanken. Da konnte man damals sowieso nur das Gesicht sehen. Alles andere war durch die Tracht und die noch üblichen ‚Schmetterlingshauben‘ verdeckt.

Mein Problem, dass heißt, eines meiner Probleme ereignete sich etwa am vierten Tag auf der normalen Station frühmorgens beim Waschen.

Es war eine neue Nachtschwester, eine Nonne, oder wie ich sie immer sehr despektierlich nannte, ein Pinguin. Sie hatte am Abend davor nur noch kurz an der Türe gefragt, ob alles in Ordnung war und dann eine Gute Nacht gewünscht. Schon weit vor fünf Uhr morgens weckte sie mich aus tiefem Schlaf. Sie musste mich richtig immer wieder wachrütteln, so tief schlief ich noch „Aufwachen, Herr Müller aufwachen, wir müssen waschen, Herr Müller …!“

Ich versuchte mich umzudrehen, hielt meine Augen wegen des grellen Lichtes, das sie hinter meinem Bett eingeschaltet hatte, geschlossen und fragte nur „Muss das sein? Wascht ihr jetzt schon um Mitternacht?“ Die Schwester holte in der Zwischenzeit am Waschbecken das Wasser.

Als sie damit zurückkam, hatte ich meine Sinne schon etwas mehr beisammen und sah sie an. „Das Gesicht hast du schon mal irgendwo gesehen. Die kenne ich!“, dachte ich.

Die Ordensschwestern trugen damals – wie gesagt –alle noch ihren Kopf in einer Haube, die nur das Gesicht frei ließ, aussah wie die Mitra eines Bischofs und links und rechts je einen großen Flügel hatte. Man sah deshalb weder Wangen noch Hals, nur ein wenig der Stirn.

Sie begann mit dem Waschen. Krampfhaft überlegte ich. Die Konturen des Gesichtes sahen aus wie damals die Schwester in der Kinderklinik. Wegen dem schlechten Licht konnte ich ihr Gesicht nicht richtig sehen. Auch nach der Stimme konnte das nur Pia sein. Die Kinderklinik lag um die Ecke und gehörte zum ganzen Universitätsklinikbereich. Während ich noch am Grübeln war, zog sie mir das von der Klinik verpasste Flügelnachthemd aus und ich lag nackt im Bett.

Na ja, bei einer Nonne war das nach der ‚Schreck-Sekund‘ schon in Ordnung. „Die sind doch von Berufs wegen schon unnahbar und absolut keusch!“ dachte ich. Geduldig ließ ich das Waschen im Gesicht, am Oberkörper, an Armen und Händen geduldig über mich ergehen und drehte mich etwas zur Seite, damit sie meinen Rücken abwaschen und dann abtrocknen konnte. Auch bei den Füßen war alles noch ganz normal.

Als wir allerdings dann bei meinen Geschlechtsteilen angelangt waren, meinte sie „Na, wie lange sind Sie denn da schon nicht mehr gewaschen worden?“ Ich sagte „Weiß nicht, ein paar Tage.

“ Die relativ jungen Nachtschwestern hatten mich immer nur im Gesicht und etwas am Oberkörper gewaschen. Dann war das schon wieder erledigt. Mein bestes Stück hatten sie einfach immer ausgelassen, weil es ihnen sicher zu peinlich war, einen jungen Mann dort zu waschen.

Sie meinte nur „Ferkel sind das, da riecht es ja schon ganz schön! Haben Sie denn keine Frau oder Freundin, die das machen konnte?“ Ich schüttelte den Kopf und sagte „Nein, dazu hatte ich bisher leider nie Zeit.

„Das gibt es doch gar nicht, ein Mann in Ihrem Alter? Wollen Sie mich auf den Arm nehmen? Egal, bevor wir damit beginnen, muss ich noch kurz nachsehen, wer da so ausdauernd bimmelt. “ Sie warf mir die Decke über und eilte aus dem Zimmer.

Nach etlichen Minuten war sie wieder zurück. „So, jetzt geht es weiter im Takt. “ Während sie draußen war, hatten sich bei mir die Gedanken förmlich überschlagen.

Mir war blitzartig klar geworden, wer das sein musste. Pia! Klar, das war Pia! Das musste die Schwester Pia sein, der ich mit 12 schon in der Kinderklinik begegnet war. Diese Erkenntnis brachte meinen gesamten Kreislauf jetzt völlig durcheinander. Meine Aufregung war eine Mischung aus Scham, Hemmungen und einer riesengroßen Portion Freude. Von einer Sekunde zur anderen fühlte ich mich irgendwie geborgen und war, ja, ich war regelrecht glücklich. Zu der kleinen Peinlichkeit, die sich da ereignet hatte, und die ich sehr genau erinnerte, hatte sie bestimmt sowieso keine Erinnerung mehr, wenn sich denn herausstellen sollte, dass wir uns schon begegnet waren.

Das dachte ich zumindest.

Ich überlegte „Und wie kriege ich jetzt heraus, ob dem so ist? Ganz einfach, ich spreche sie mit diesem Namen an. Reagiert sie darauf entsprechend, stimmt es, wenn nicht, ist es zumindest eine sehr liebenswürdige und vertrauensvoll wirkende Frau, die mein Gemächte gerne sehen darf. “

„Schwester Pia …!“, sekundenlang beobachtete ich jede ihrer Regungen mit lauerndem Blick „Haben sie noch länger Nachtdienst?“

„Nein, nur heute Nacht.

Eine Schwester ist krank geworden. Ich hab dann ein paar Tage frei und komme danach wieder im Tagdienst. „

„Sie ist es, sie ist es …!“ In mir weckte diese Erkenntnis eine freudige Aufregung. Mit ihr schien mir jetzt der Klinikaufenthalt von einer Sekunde zur anderen nur noch halb so widerlich. Das musste ich natürlich etwas hinterfragen.

„Und wann ist das?“

„In einer Woche.

Sie muss mir wohl mein totales, inneres Aufgewühltsein angesehen haben, weil sie fragte „Ist alles in Ordnung mit Ihnen?“

„Ja, ja, bestens!“ Meine Augen hingen wie gebannt nur an ihrem Gesicht. Jede ihrer Regungen sog ich irgendwie mit einer unheimlichen Gier in mich auf. Ich war fasziniert. Dass sie zwischenzeitlich die Decke zurückgeschlagen und mit der Wäsche begonnen hatte, hatte ich nur so nebenbei mitbekommen.

Als sie an meinem besten Stück mit dem Waschlappen darüberwischte und die Eichelunterseite reinigte, baute sich ich in Sekundenschnelle eine Erektion auf.

In ein paar Sekunden war er steif geworden und in weiteren paar Sekunden spritzte schon der Samen in Fontänen heraus. Ich japste wie ein Fisch auf dem Trockenen nach Luft, stöhnte und jammerte und starrte sie an. Mein Kopf flog hin und her. Die gesamte Bein- und Gesäßmuskulatur war total angespannt. Pia wirkte auch ziemlich erschrocken und unterbrach die Wäsche. Wie gebannt starrte sie auf meine Unmengen an Samen, die im hohen Bogen herausgespritzt wurden.

Beide waren wir feuerrot angelaufen. Ich sah zur Seite und schämte mich fürchterlich. Ich wäre wirklich am liebsten in den Erdboden versunken. Leise sagte ich „Tut mir leid. Ich kann nichts dafür. Bitte entschuldigen sie. Bitte sind Sie mir nicht böse!“

Worauf sie nur lächelte und meinte „Ich weiß, es hat sich offensichtlich nichts geändert. Der kleine Junge ist immer noch genau der Gleiche …!“ Später gestand sie mir einmal, dass sie schon bei der Durchsicht der Kurven meinen Namen gelesen und vermutet hatte, dass ich es war.

Beim Betreten meines Zimmers hätte sie sogar richtiges Herzklopfen bekommen, weil sie so gespannt war, wie der sympathische Junge jetzt als erwachsener Mann wohl aussah.

Pia hatte mich erkannt und erinnerte sich offensichtlich noch sehr genau an unsere lange zurückliegende erste Begegnung. Zu einem weiteren Gespräch waren wir beide nicht mehr fähig. Wir waren viel zu gehemmt. Keiner wusste mehr, wie man nach einer solch peinlichen Situation einen Gesprächsfaden wieder aufnehmen könnte.

Schnell hatte sie mich auch von den unübersehbaren Spermaspuren gereinigt, ein neues Hemd angezogen, blitzschnell meine Zudecke neu bezogen und mich wieder zugedeckt. Sie schaute dabei unentwegt sehr freundlich, vermied es aber, mich direkt anzusehen und meinte nur einmal so nebenbei „Da hat aber einer ganze Arbeit geleistet. “ Dabei lachte sie und schüttelte den Kopf „Na ja, die Männer…!“ Nachdem sie alles weggeräumt hatte, und mein Zimmer wieder verlassen wollte, blieb sie kurz bei mir stehen und schaute mich fast zärtlich lächelnd schweigend an.

Sie meinte „Es gibt nichts zu entschuldigen. Passen Sie gut auf sich auf …!“

„Danke, vielen Dank, Schwester Pia. Früher haben Sie aber ‚Hansi‘ zu mir gesagt …!“

„Sind Sie für den Hansi nicht schon etwas zu alt …?“ fragte sie lächelnd nach etlichen Sekunden Schweigen mit einer seltsam belegten Stimme.

„Nein, nein, bin ich nicht … bitte, bitte …!“

Schon an der Türe wandte sie sich erneut um und sagte lächelnd leise „Also Hansi, dann pass gut auf dich auf …!“ Dieses ‚dich‘ durchfuhr mich wie Starkstrom.

Ab dieser Sekunde sah die ganze Welt für mich anders aus. Ich fühlte mich unbeschreiblich glücklich und hätte alle Menschen umarmen können. Die ganzen Tage gab es nur noch einen Gedanken „In einer Woche kommt sie wieder …!

3.

Der Einlauf – ich kann doch nichts dafür!

Mein Zustand besserte sich rapide. An dem Tag, an dem sie wieder Dienst haben sollte, ging ich bereits wieder selbst zur Toilette und kehrte so langsam in das normale Leben zurück.

Als gegen 11 Uhr die Visite kam, fragte man mich, ob ich schon abgeführt hätte. Ich musste verneinen und die Ärzte stellten beim Blick in die Kurve besorgt fest, dass ich schon den fünften Tag keinen Stuhlgang mehr hatte. Ich sollte einen Einlauf bekommen, das damals übliche Mittel bei Verstopfungen.

„Ein Einlauf, der hat mir gerade noch gefehlt. So was Unangenehmes, Ekeliges, Peinliches …!“ Ich kannte das schon von der Kinderklinik her.

Man muss sich tief herunter bücken, die Schwester schiebt einem einen dicken Schlauch in den Po und lässt jede Menge Flüssigkeit aus einem angeschlossenen Gefäß in den Darm laufen. Ein paar Minuten muss man diese Flüssigkeit im Stehen wirken lassen und durfte sich nicht hinsetzen. Wenn es endlich so weit war, und man konnte abführen, hatte man das Gefühl, als ob diese Flüssigkeit das ganze Gekröse und den A… auf- und mit herausriss. Es war annähernd brutal, verfehlte aber bei keinem die gewünschte, sofortige und vollständige Wirkung.

Ich verband mit diesem schlimmsten Eingriff in meinen Intimbereich nur unangenehme und äußerst peinliche Erinnerungen.
Es verging etwa eine halbe Stunde. Ich war gedanklich bei dem drohenden Einlauf hängen geblieben. An Pia hatte ich nicht mehr gedacht. Da stand sie plötzlich mit einem Wägelchen in der Türe und sagte freundlich lächelnd „Der fünfte Tag schon, na ja, da müssen wir ja wohl etwas nachhelfen, mein Lieber? Halb so schlimm. Das ist gleich vorbei.

Aber fast fünf Tage ohne Abführen, das ist nicht ganz unproblematisch. Kannst du denn selbst zur Toilette gehen?“

Ich konnte und nickte. Meine Beine, mein ganzer Körper zitterte vor Aufregung. „Pia, warum gerade sie? Konnte das nicht der Pfleger sein, der sich sonst um mich kümmerte?“ Was mir bevorstand, war doch eine ganz andere Kategorie als das Waschen. Wäre eine der jungen, weltlichen Schwestern jetzt dazu gekommen, hätte ich das sofort freundlich abgebogen und gewartet, bis der mir vertraute Pfleger Zeit für mich gehabt hätte.

Zu Pia empfand ich zwar unsägliche Angst vor den Peinlichkeiten, allerdings auch das Gefühl, dass ich mich bei ihr in guten Händen befand. Als ich die Toilette erreicht hatte, war ich nicht mehr vor Scham aufgeregt. Ursache meines Herzklopfens und des leichten Zitterns am ganzen Körper war nur noch die Aufregung um diesen Engel, weil Pia wieder bei mir und mir so nahe war. Der Einlauf war jetzt unwichtig. Den würde ich einfach so über mich ergehen lassen und dachte „Es ist ja nur Pia, die das macht.

Und in ein paar Minuten ist das vorbei!“

Ich wusste ja schon, wie es ablaufen sollte, und stützte mich mit den Ellenbogen auf dem Toilettendeckel auf. Zwischenzeitlich hatte ich auch wieder einen Schlafanzug und kein Klinikhemd mehr an. Mit dem herausgestreckten Hintern wartete ich wie ein Delinquent auf seine Bestrafung. Noch war ich bekleidet.

Auf einem kleinen Wägelchen hatte sie die nötigen Utensilien, einen langen Schlauch und ein Gefäß dabei.

Sie hängte das Gefäß mit der speziellen Flüssigkeit, vermutlich Glyzerin oder Ähnliches, und dem Schlauch an einem Haken an der Ablage neben der Toilette auf und stellte ein kleines Gefäß dazu. Der Schlauch war abgeklemmt. In dem Gefäß war vermutlich ein Schmiermittel. Als sie sich über ihre rechte Hand einen Gummihandschuh zog und mit dem rechten Zeigefinger in das kleine Gefäß fasste, war mir klar, dass es jetzt Ernst wurde. Den würde sie mir also gleich zwischen die Backen schieben und den Schließmuskel und Darm für den Schlauch vorbereiten.

Ich beobachtete jeden ihrer Handgriffe aus dem Augenwinkel und schaute neugierig über die Schulter.

Pia lächelte nur und sagte „Hansi, brauchst keine Angst haben. Das tut nicht weh, muss aber leider sein. Das Gleitmittel ist kalt, bitte erschrick jetzt nicht!“ hörte ich noch. Blitzschnell hatte sie meine Hose heruntergeschoben und mit der linken Hand die Po-Backen auseinander gezogen. Schon spürte ich an meinem Poloch, wie etwas leicht mit kreisenden Bewegungen darüberstrich und eindringen wollte.

Sie bat mich kurz zu husten. Ich tat es und schon war der auf das Loch drückende Finger eingedrungen. Langsam schob sie ihn ganz hinein, zog ihn gleich wieder langsam heraus und holte noch mal Schmiermittel für den Schließmuskel, in den sie noch mal kurz eindrang. Schließlich strich sie mir das Loch von außen und den Schlauch damit noch intensiv ein. Es ging alles sehr schnell und routiniert. Zum Denken kam ich gar nicht so richtig.

Ehe ich mich versah, war ihr Finger wieder heraußen und sie schob mir schon den Schlauch langsam in den Darm.

Obwohl das Ereignis an sich ja ziemlich unangenehm war, verursachte es doch – wie auch schon der Finger davor – irgend etwas Angenehmes in meinem Becken. Ich spürte mit Entsetzen, dass sich mein Schwanz in rasanter Geschwindigkeit innerhalb von wenigen Sekunden spontan aufgerichtet hatte. Es juckte furchtbar an und hinter meiner Schwanzwurzel.

Dieses Jucken und Glühen wurde immer noch stärker, je mehr von der Flüssigkeit sie langsam in meinen Darm laufen ließ. Pia hatte den erneuten Aufstand natürlich auch sofort bemerkt, machte aber unbeirrt weiter. Ich war sehr nahe an der Explosion und verlor jegliche Beherrschung „Ich kann nicht mehr …, Piaaa …, bitte, bitte, ich kann nicht mehr, entschuldige, Piaaaa …, entschuldige …!“ Schnell hatte ich mich dabei aufgerichtet, meinen Schwanz gepackt und sehr schnell massiert.

Ich konnte nicht anders. Ich war wie von Sinnen. Das so furchtbar drängende Gefühl in meinem Becken war unerträglich geworden.

Pia reagierte sofort. Blitzschnell hängte sie den Behälter zurück. Sie wusste ja, dass ich noch ziemlich schwach auf den Beinen war, umfing mich mit ihren Armen und hielt mich von hinten fest. Der Samen kam innerhalb von Sekunden und ich stöhnte, rief und wimmerte laut das heraus, was in meinem Kopf in diesen Sekunden so vor sich ging.

Das drehte sich offensichtlich ausschließlich um diese geliebte Frau. Ich wusste nicht mehr, was ich tat. Und ich wusste nicht mehr, was ich sagte. „Piaaa …, ich liebe Dich so …, Piaaa …, Piaaa …, hilf mir …, bitte, bitte …, Piaaalein …, mein Liebling …, meine Prinzessin …, ich liebe dich so …, ich liebe dich doch …, meine Piaa …, Piaaaaa …!“

Ich war am Zusammenbrechen, so hatte mich das angestrengt.

Zitternd versuchte ich mich wieder aufzustützen. Pia zog schnell den Schlauch heraus. Mich festhaltend klappte sie den Klodeckel hoch und sagte leise „Komm, setz dich hin …!“ Sie sah und spürte, wie sehr ich zitterte und wie fertig ich durch diese Explosion war. Ich hielt meinen Kopf gesenkt und stützte ihn mit meinen Händen. Ich konnte sie nicht ansehen und weinte, so sehr schämte ich mich meines Verhaltens.

Pia tat so, als ob nichts geschehen war.

Sie wischte die Spermaspritzer auf, die überall hingeraten waren, und räumte ihre Utensilien wieder auf den Wagen. Anschließend blieb sie vor der Türe. Zwischenzeitlich hatte ich endlich den erhofften Erfolg und ich konnte abführen. Zum Säubern war ich allerdings mittlerweile zu schwach. Sie schien es zu ahnen und fragte mich durch den Türspalt von draußen „Kann ich dir helfen …?“

„Ja, bitte!“ Auch das war blitzschnell ohne ein Wort mit ihrer tatkräftigen Hilfe erledigt und sie führte mich zu meinem Bett zurück.

Dort half sie mir ins Bett, deckte mich zu, und meinte nur noch leise „Erhol dich erst mal etwas aus. Ich komme später noch mal vorbei. “ Zärtlich strich sie mir mit ihrer Hand über das Gesicht und schaute mich mit einem seltsamen Blick an. Ihre Augen glänzten. Es schien, als ob sie feucht waren.

An ein Ausruhen oder gar Schlafen war natürlich nicht zu denken. Mit einem ununterbrochenen, sehr heftigen Herzklopfen, einem sehr flauen Gefühl im Magen und großer Angst wartete ich.

In meinem Kopf drehte sich alles nur um dieses so furchtbar peinliche Ereignis „Was wird sie zu mir sagen? Wird sie sehr böse sein, mich schelten, mich verurteilen?“ Unsägliche Angst hatte ich davor, dass ich ihre besondere Sympathie, die ich zu erahnen glaubte, damit für immer verloren haben konnte. Angst hatte ich auch davor, was sie zu dem zu sagen hatte, was ich dabei noch dazu so von mir gegeben hatte. Ihre Reaktion am Bett überlagerte schließlich immer wieder alle Ängste und Befürchtungen.

Ich dachte „Sie hat mir ja über das Gesicht gestreichelt, da war sie mir doch bestimmt nicht böse. “ Das dachte ich immer wieder und beruhigte mich selbst. An der Tatsache der unglaublichen Entgleisung vermochte allerdings auch das nichts zu ändern. Die blieb mehr als peinlich.

Gefühlswallungen, wie ich sie seit dem ersten Zusammentreffen mit Pia empfand, kannte ich bis dahin nicht. Zu ein paar Mädchen gab es ein paar kurzzeitige Beziehungen.

Wir landeten jeweils im Bett und ein paar Mal fast. Es blieb unverbindlich. Man trennte sich in Freundschaft. Alle hatten sie einen sehr großen Fehler. Die Mädchen und ihre Eltern redeten schon in den ersten Tagen der Bekanntschaft vom dauerhaften Zusammenbleiben und vom Heiraten. Zudem waren sie nicht die Frauen, für die ich, um sie zu bekommen, ‚auch jemand ohne mit der Wimper zu zucken umgebracht hätte‘, wie man so schön bei der ganz großen Liebe sagte.

Ich, Jurastudent im Studium bzw. nach dem ersten Examen in der Referendarzeit, musste Tag und Nacht lernen. Notare, Richter, Staatsanwälte und gefragte Anwälte wurden nur Juristen mit einem Einser-, bestenfalls noch Zweierschnitt, die auch noch möglichst einen Doktor jur. utreusque mit summa cum laude, also beider Rechte, als Verzierung vor dem Namen hatten. Das war immer mein Ziel, das ich zum Zeitpunkt der Ereignisse schon sehr erfolgreich hinter mich gebracht hatte.

Längst war mir irgendwie klar geworden, dass seit dem Zusammentreffen mit Pia meine ganze Welt auf einmal irgendwie völlig anders aussah.

Dass ich sie schrecklich liebte, wurde mir am folgenden Tag endgültig klar, als sie nach dem kurzen, klärenden Gespräch mein Zimmer verließ. So weh hatte mir noch nie etwas getan, wie die damit offensichtlich werdende Unerreichbarkeit dieses wunderbaren Wesens. Noch nie hatte ich mit einer Frau eine derartige quälende Sehnsucht verbunden und sie rund um die Uhr nicht mehr aus dem Kopf bekommen. Für Pia hätte ich sofort das getan, was man angeblich bei der großen Liebe hemmungslos tat.

Der Nachmittag und Abend nach dem Einlauf und der Vormittag des folgenden Tages waren schlimm für mich. Immer, wenn ich sie sah, war jemand bei ihr. Meinen sehnsüchtigen Blicken wich sie aus und erwiderte zurückhaltend und leise meinen Gruß nur im schnellen Vorbeigehen. Sie lächelte dabei allerdings sehr lieb und schaute für Sekunden kurz in meine Richtung. Sie schien mir auszuweichen, zumindest bildete ich mir das ein. Egal, ich war schon glücklich, wenn ich sie nur für Sekunden von Weitem sehen konnte.

Wahrscheinlich hätte ich auch bei einem direkten Zusammentreffen nicht einmal gewusst, was ich zu ihr sagen sollte. Ich, der die Entwürfe für Anklageschriften am Fließband herunterdiktieren konnte, wäre sprachlos gewesen, hätte sie wahrscheinlich nur mit sehnsüchtigen Augen angesehen, und nur einen unverständlichen Blödsinn gestottert.

Nach dem Mittagessen kam sie in mein Zimmer und fragte leise „Na, wie geht es dir, Hansi?“ Sie setzte sich zu mir auf das Bett. Unsere Gesichter waren jetzt bestenfalls einen Meter auseinander.

Ein paar Sekunden sah sie mich lächelnd an. Dann sagte sie leise „Hansi, du hast nichts Unrechtes getan. Ich muss nichts entschuldigen. Schau, ich mag dich auch sehr gerne. Ich mochte dich schon als Junge. Du hast dich fast nicht verändert, bist immer noch so, nur heute eben ein großer Junge. Es ist wunderschön, wenn du sagst, dass du mich so furchtbar liebst, dass ich dein Liebling und deine Prinzessin bin. Das hört jede Frau sehr gerne, ich auch.

Aber ich gehöre schon jemandem, dem Herrgott. Schau, ich habe schon vor sechs Jahren meine ewigen Gelübde abgelegt. Ich hab es getan, weil ich nur dem Herrgott für immer und ewig gehören möchte. Ich habe dabei auch Keuschheit gelobt und kann nie einem Mann gehören. Mein Zuhause ist für immer das Kloster …!“

Nach einer Pause, in der wir uns nur anschauten, fuhr sie fort „Hansi, du bist jung, ein hübscher Kerl, ein richtiges gestandenes Mannsbild, zu dem eine Frau aufschauen kann, und ein hoffnungsvoller Staatsanwalt mit brillanten Karriereaussichten.

Und du bist ein guter Mensch. Das weiß ich. Ich wäre auch viel zu alt für dich. Ich bin über zehn Jahre älter als du. In zehn Jahren beginnen vielleicht schon meine Wechseljahre. “ lachte sie. „Nein, das würde niemals zu einander passen und für immer halten. Mein Platz ist im Kloster. Das ist meine Welt. Und dein Platz ist in deiner Welt. Zu dir passt nur ein junges, hübsches Mädchen. Du wirst es ganz bestimmt irgendwann finden, das richtige Mädchen, das einen solchen Jungen, wie dich, auch verdient hat …!“

Dabei stand sie auf und stand jetzt direkt vor mir am Bett, schaute mich sekundenlang an.

Mit dem Daumen machte sie mir ein Kreuzzeichen auf die Stirn. Dabei sagte sie leise flüsternd „Der Herrgott behüte dich. Pass immer gut auf dich auf, Hansi …!“ Über ihre Wangen liefen Tränen. Ihr Mund hatte sich zu ihrem sanften Lächeln geformt und zuckte. Ich war tief bewegt und ich war zutiefst geschockt. Ich konnte vor unterdrücktem Heulen nicht sprechen und nickte nur. Als sie vom Bett wegging, konnte ich ihr nur noch mit fast erstickter Stimme nachrufen, „Nein…!“ Es war mehr ein Nachheulen „Neiin … bitte … Neiin, biitte nicht …!“ Zu mehr war ich nicht mehr fähig.

Meine Stimme erstickte. Ich sank in mein Kissen und ließ den Tränen freien Lauf.

Wer mich kannte, der wusste, dass ich niemals aufgab, so lange auch nur der Funken einer Chance bestand. Selbst bei Hoffnungslosigkeit konnte ich noch durch die Wände gehen. Ich dachte immer schon „Man gibt niemals kampflos auf. Wer für ein berechtigtes Anliegen nicht kämpft, hat schon verloren. “ Das Gefühl des Verlierens kannte ich nicht. Bis dahin hatte ich auch aus aussichtslosen Situationen letztlich immer gewonnen.

Wichtig war nur Ausdauer, Geduld und strategisches Denkvermögen. Dazu kam der Kampfesmut und ein siebter Sinn für die richtigen Schritte und Momente. Stimmt, das entspricht einer typischen Stiermentalität. „Hier habe ich verloren, beim Wichtigsten, das es für mich gibt“ dachte ich für eine halbe Minute. Sofort war sie allerdings danach wieder da, die unbeugsame Bereitschaft zum Kampf um ein wichtiges Ziel. Hier ging es um das Wichtigste, das mir bis dahin begegnet war, die über alles geliebte Frau und war entschlossen „Ich krieg dich, ich krieg dich, Pia … ich krieg dich, irgendwie, irgendwann gehörst du zu mir, kann ich dich in meine Arme nehmen und nie mehr loslassen …!“

4.

Ich gebe niemals auf!

Mein unbeugsamer Wille sollte sich, das kann ich vorwegnehmen, auch hier bewähren. Ich blieb nicht untätig und tat das, was ich vorzüglich konnte, soweit meine Kräfte das zuließen. Gezielt recherchierte ich ein klein wenig, fragte ganz unauffällig hier und fragte da. Schon die (allesamt ehrbaren) Generationen vor mir waren die Weltmeister in der Kunst des ‚mit einem gnadenlosen sich blöd stellen andere für saublöd zu verkaufen‘, hatten, wie man so schön sagt, ‚Bauernschläue‘.

Schon nach Stunden wusste ich alles über sie, von ihren Arbeitszeiten bis zu ihrem Zimmer im Dachgeschoss der Klinik.

Am Tag vor meiner Entlassung brachte mir meine Mutter den erbetenen riesengroßen Blumenstrauß. Sie wusste nur, dass ich mich bei einer Schwester bedanken wollte. Ich versteckte ihn in der Toilette. Er war für Pia bestimmt.

Kurz vor halb neun machte ich mich in ganz normaler Patientenkleidung, also mit Schlafanzug und Bademantel, mit den Blumen auf den Weg.

Das Zimmer war schnell gefunden. An ihrer Türe verließ mich für ein paar Minuten etwas der Mut. Ich überlegte noch mal, was ich zu ihr sagen musste, damit sie mich überhaupt in ihr Zimmer ließ. Schließlich klopfte ich und hörte von drinnen ein zaghaftes „Ja, wer ist da?“

„Hansi Müller, ich möchte ihnen nur ein paar Blumen bringen, als kleines Dankeschön, Schwester Pia. “ Die Türe öffnete sich. Zuerst nur einen Spalt und als sie sah, dass ich es war, nahm sie die Kette weg und machte ganz auf.

Vor mir stand eine kleine wunderschöne Frau im Bademantel. Es war Pia. In ihrer Tracht hatte sie ganz anders, auch größer, ausgesehen. Ganz bestimmt hätte ich sie so auf der Straße mit ihren schulterlangen, schwarzen Haaren und diesem süßen Gesicht, das ich zum ersten Mal ganz sah, nicht sofort erkannt. Sie war eine umwerfende Schönheit. Schon in Tracht strahlte sie etwas aus, was mich ungeheuer faszinierte. Jetzt ohne Tracht hatte diese Ausstrahlung unbeschreibliche Dimensionen angenommen.

Freundlich lächelnd fragte ich sie „Darf ich ganz kurz reinkommen, ich störe auch bestimmt nicht lange. “ Lächelnd bedeutete sie mir einzutreten. Da standen wir nun beide in einem kleinen Dachzimmer und waren ziemlich aufgeregt, wussten nicht, was wir sagen sollten. Dabei hätte ich ihr doch so viel zum Sagen gehabt. „Wenn ich stehen bleibe, bin ich in einer Minute wieder draußen. “ dachte ich. Also musste ich mich schnellstens setzen und fragte sie mit einem charmanten Lächeln „Darf ich mich kurz setzen, ich hab es noch nicht so mit dem Stehen?“ Das war gemogelt, weil ich schon wieder recht stabil war.

Sie zeigte auf den Tisch, der mit zwei Stühlen nahe am Fenster stand. Wir setzten uns so, wie die Stühle standen und saßen uns gegenüber.

Tausendmal war ich den Ablauf des Besuches durchgegangen, hatte mir tolle Sprüche überlegt, hatte die Worte, alles, in meinen Gedanken geprobt und war jetzt doch völlig sprachlos, hilflos. Mein Kopf versagte komplett. So was hatte ich noch nicht erlebt. Es war, also ob mir jemand mein gesamtes Denkvermögen und die Stimme geraubt hatte.

In meinem ganzen Körper wütete ein schrecklicher Orkan. Ich sah sie nur mit großen Augen an. Sie machte den Anfang und fragte lächelnd „Geht es Dir jetzt wieder gut?“ Auch sie wirkte unglaublich nervös und kurzatmig. Ihre Backen waren puterrot und ihr Blick versuchte mir immer wieder auszuweichen. „Ja, doch, ich fühl mich wieder fast fit. Ein, zwei Wochen noch, dann geht es schon wieder rund. “ hörte ich mich antworten.

„Na ja, darfst nur nicht gleich übertreiben.

Die sind bis jetzt auch ohne Dich ausgekommen. Musst ja nicht gleich wieder Bäume ausreißen. “ meinte sie lächelnd.

Ich sah sie nur, wahrscheinlich mit offenem Mund und großen Augen, unentwegt irgendwie blöd an. Ihre Art, ihre Sprache, ihre Ausdrucksweise, alles, was ich sah und hörte, ihre Gesichtszüge, auch ihre wunderschönen Hände, die mir schon mehrfach aufgefallen waren, faszinierten mich bis in jede Körperfaser. Das so göttlich schöne, reizende und liebenswerte Geschöpf, das mir hier gegenüber saß, war für mich irgendwie unbegreiflich.

Entsprechend dämlich war auch das, was ich herausstotterte „In der Tracht wirkst du viel größer …?“ Ich duzte sie ohne dass mir das bewusst gewesen wäre. Bisher hatte nur sie mich geduzt und ich immer ‚Sie‘ zu ihr gesagt.

Sie lachte und sagte nichts dazu. Wie ein schüchternes, junges Mädchen schüttelte sie dabei ihre Haare nach hinten, ergriff sie mit beiden Händen unterhalb der Ohren, und schob sie fast schon kokett ein paar Mal nach hinten.

„Meinst du wirklich?“ fragte sie und lächelte.

„Du bist wunderschön, einfach nur wunderschön. “ sagte ich leise vermutlich mit dem blödesten Gesichtsausdruck, den ich jemals hatte und schaute sie nur unentwegt an. Alles in mir war blockiert. Alles, was ich von mir gab, war Nonsens, Unsinn und sehr unintelligent, blöd. Meine komplette Verwirrung und Aufregung hatte sie schon beim Eintreten bemerkt, wie sie mir später einmal sagte. Alles in mir fibrierte.

Meine Hände zitterten vor Aufregung. Ihr war es allerdings, so erzählte sie, genau so ergangen.

„Eitelkeiten sind für eine Ordensschwester eine Sünde!“ sagte sie darauf leise. Sie lächelte verlegen dabei und schaute mich von unten schüchtern an.

„Aber, so ein ganz kleines Bisschen sündigen kann doch manchmal auch ganz schön sein, meinst du nicht?“ versuchte ich lachend zu sagen. Sie lächelte dazu nur.

Mehr als eine halbe Minute sahen wir uns nur immer wieder schweigend in die Augen.

Wie konnte es sein, dass wir beide keine Worte fanden. Mein Kopf war leer. Ich war nur glücklich über jede Sekunde, in der ich bei ihr sitzen und sie ansehen durfte. Ich hörte mich sagen „Ich wollte mich mit den Blumen bei dir bedanken. “

„Ich wüsste nicht für was. “ antwortete sie leise. Sie war aufgestanden und ich dann auch. Wir standen uns jetzt gegenüber. Beide waren wir sehr bedrückt, gerührt und erkennbar den Tränen nahe.

„Pia …, Pia …, darf ich dich einmal …, nur einmal …, nur ein einziges Mal …, bitte …, Pia …, bitte …, in den Arm nehmen …, nicht mehr …, nur ein einziges Mal in meine Arme nehmen und etwas festhalten …, sonst nichts …! Ein paar Sekunden …, Pia …, nur festhalten …, bitte Pia …, bitte …, nur drei Sekunden …, sonst nichts …!“ flüsterte ich leise und streckte die Arme etwas nach ihr aus.

Pia wehrte ab und hob dabei ihre Hände. Sie wich zurück und flüsterte erschrocken „Nein, nein …, Hansi …, das geht nicht, Hansi, das darf ich nicht …!“

5.

Wir konnten nicht vernünftig sein

Schritt für Schritt ging ich langsam auf sie zu. Sie wich zurück. Eigentlich wusste ich nicht mehr so recht, was ich tat. Ich wolle nur dieses kleine, wunderbare Geschöpf ein einziges Mal in meinen Leben in den Arm nehmen, sie drücken und für ein paar Sekunden festhalten, sonst nichts.

„Nur ein einziges Mal im Arm halten, dann bin ich schon zufrieden. “ dachte ich. Und das würde ich jetzt tun. Sie spürte, dass ich nicht gewillt war, ihre Ablehnung zu akzeptieren. Sie stand jetzt an der Wand. Weiter zurück konnte sie nicht mehr. Ihre Hände, die sie in Abwehrhaltung etwas vor sich gehalten hatte, sanken nach unten. Wir sahen uns nur in die Augen. Es war vielleicht ein halber Meter, der noch zwischen uns lag.

Ich sah, wie ihr die Tränen über die Wangen kullerten. Sie flüsterte „Es geht doch nicht …, Hansi, es darf nicht sein …, ich darf es doch nicht …, bitte, Hansi, wir dürfen das nicht …, nein, bitte nicht …! Hansi …, bitte sei doch vernünftig …, bitte …!“

Ich sagte leise „Nein, ich kann es nicht, Pia! Ich kann nicht vernünftig sein. Nur ein einziges Mal möchte ich dich in meinen Armen halten …, nur ein einziges Mal …, bitte kleine Pia …, meine Prinzessin …, mein Monilein.

Ich hab doch so große Sehnsucht nach dir. Ich liebe dich doch, mein Monilein. Ich liebe dich doch so sehr. Nur ein Mal, bitte Monilein! Bitte, dann gehe ich sofort, bitte, bitte …!“

Es vergingen Sekunden, in denen wir uns gegenüber standen und nur unentwegt in die Augen sahen. Wie auf ein geheimes Kommando flogen wir einander urplötzlich in die Arme. Wie Ertrinkende klammerten wir uns aneinander fest. Unsere Lippen fanden sich und kämpften minutenlang mit einander.

Beide spürten wir, wie sehr wir uns danach gesehnt hatten, endlich den Anderen zu fühlen. Sie hatte ihre Arme um meinen Hals gelegt und hielt sich ganz fest, klammerte und drückte sich fest an mich. Ich hatte sie am Rücken mit meinen Armen umfangen, presste sie auch an mich und hätte sie am liebsten nie mehr losgelassen. Pia, mit Zivilnamen Monika, den ich bei meinen Nachforschungen erfahren hatte, wurde, wie auch ich, ein Opfer der alles beherrschenden Gefühle.

Für mich war sie ohne ihre Tracht nur das zauberhafte Mädchen, die wunderbare Frau, die Monika hieß, und deshalb sprach ich sie damit an. Ich fragte sie, ob ich sie so nennen durfte „Bist du mein kleine Moni, mein geliebtes Monilein, meine Liebste, mein Liebling …?“ Sie lächelte glücklich und nickte „Ja, deine Moni …!“

In ihren Augen waren Tränen der Freude. Es war bestimmt schon eine Viertelstunde, in der wir uns nur immer wieder zärtlich geküsst, fest aneinander gedrückt, über das Gesicht und die Haare gestreichelt hatten.

Wir waren ganz schön außer Puste und sahen uns zärtlich lächelnd mit verklärten Blicken an. Da stellte ich fest, dass die intensive Berührung mit ihr in meinem Becken eine fühlbare Wirkung hinterlassen hatte. „Monilein, du weißt, was immer passiert, wenn du mir begegnest?“ lächelte ich zaghaft, nahm ihre Hand und führte sie zu meinem besten Stück, das sich unter dem Schlafanzug, über dem noch mein Bademantel war, erhoben hatte. Es hatte sich zwischenzeitlich zur vollen Größe aufgerichtet und stand etwas ab.

Ein klein wenig widerwillig ließ sie ihre Hand dort hin führen und zog sie auch gleich wieder zurück, als sie meine Absicht erkannte. „Das dürfen wir nicht, Hansi, das dürfen wir nicht, Hansilein, nein …!“ flüsterte sie kopfschüttelnd und lächelte dabei schüchtern. So hatte ich das ja auch nicht gemeint. [HINWEIS: Pia ist jetzt ab hier nur noch mit ihrem Zivilnamen, also als Monika oder Moni bezeichnet!]

Mit dem linken Arm hielt ich sie fest umklammert.

Mit der rechten Hand öffnete ich ihren und meinen Bademantelgürtel. Sie sah mich mit großen Augen ängstlich, sichtlich verunsichert und irritiert an, ließ es aber geschehen, dass ich nach ihren Brüsten griff. Dass sie so groß waren, konnte man unter ihrem dicken Frotteemantel bisher nicht einmal erahnen. Unter ihrem weißen Nachthemd war sie offensichtlich nackt. Ihre Konturen konnte ich durch den Stoff etwas fühlen. Sie war zwar eher klein, hatte aber so richtig herzhafte Rundungen an den richtigen Stellen, hohe und füllige Hüften und einen dicken Po, dessen feste Proportionen ich alleine schon beim gierigen Abgreifen ihrer Hüften und Backen während unser Umarmungen als drall zu erfühlen glaubte.

Beide fühlten wir unsere erhitzten Körper.

Monika flüsterte „Hansilein, wir müssen ganz leise sein. Nebenan sind auch Schwestern! Die können alles hören, weil die Wände so furchtbar dünn sind. “ Wir redeten nur noch sehr leise und flüsterten „Weißt du, mein Liebster, Hansilein, ich hab das noch nie gemacht, und ich darf das nicht, bitte mein Hansilein, sei vernünftig. Ich darf das doch nicht! Das geht leider nicht!“ flüsterte sie und lächelte dabei sonderbar, als ich sie ganz langsam zu ihrem Bett schob.

So, wie sie es sagte, klang es nicht sehr überzeugend, fast ein wenig halbherzig. Ich empfand es nahezu als ermutigend.

„Du bist ein so unglaublich kostbares, so vollkommenes, so wunderbares und noch dazu so aufregendes Wesen. Ich liebe dich …!“, mehr konnte ich dazu nicht sagen. „Weißt du, dass du dadurch für mich unendlich viel mehr wert bist als alles Gold der Welt? Du bist für mich eine Heilige, meine Heilige …!“

„Nein, ich bin keine Heilige, bestimmt nicht …!“ lächelte sie mit einem kecken Augenaufschlag und küsste mich.

„Doch Monilein, du bist für mich eine Heilige. Das warst du schon für mich, als ich noch klein war. Ich habe dich immer angebetet. Dass ich dich so sehr liebe, ist mir so richtig nach dem Waschen bewusst geworden. Von da an hab ich ständig ein unglaublich intensives dumpfes Gefühl, und so furchtbar viele Schmetterlinge im Bauch gehabt. Meine Brust ist vor Sehnsucht nach dir immer fast zersprungen. Ich wäre ohne dich bestimmt wahnsinnig geworden, so hab ich mich nach dir gesehnt, mein Monilein …!“

„Ich bin doch nichts Besonderes.

Und du warst doch sicher davor auch schon mal verliebt …?“

„Ein klein wenig sah es mal so aus. So aber hab ich das noch nie erlebt und hätte ich auch niemals gedacht, dass es sein könnte. Es war genau so, wie man die Begegnung mit der ganz großen, einzigartigen Liebe beschreibt. So was ist mir passiert, die große, die ganz große Liebe, die man mit viel Glück im Leben nur einmal trifft, du bist es, meine liebste kleine Monika.

Ich liebe dich so sehr …!“

Meinen Bademantel hatte ich längst herunterfallen lassen. Ihren schob ich ihr am Bett von den Schultern. Sie ließ sich auf das Bett gleiten, das sie für ihre Nachtruhe schon hergerichtet hatte. An meiner Hand ziehend bedeutete sie mir, dass ich mich zu ihr legen sollte. Den Zeigefinger der anderen Hand legte sie auf ihren Mund und signalisierte mir damit, nur ja keinen Lärm zu verursachen.

Als ich bei ihr lag, ergingen wir uns in unendlichen, intensiven Zärtlichkeiten, küssten und streichelten uns. Wir wollten uns einfach nur spüren und von dem Anderen möglichst viel erfassen. Längst hatten wir jegliches Zeitgefühl vergessen.

„Du hast noch wirklich nie …?“ fragte ich sie dazwischen. „Nein …, ich hab noch keinen Mann geküsst …, und auch noch nie einem gehört …, du bist der erste …, der mich so berühren darf!“

Ich wollte schon sagen „Da wird's aber Zeit …!“ besann mich aber noch rechtzeitig.

Das hätte niemals zu meiner Monika gepasst. Ich fragte sie schelmisch lächelnd „Und warum durfte ich das …?“

„Das weißt du doch ganz genau, mein Liebster …! Ich liebe dich auch so sehr. Und ich hab auch immer so furchtbare Sehnsucht nach dir gehabt, mein Hansilein. Mir ging es die ganze Zeit her genau so wie dir …, ganz genau so. Ich konnte jetzt einfach nicht mehr anders, mein Liebster! Die ganze Zeit schon habe ich an meine Gelübde nicht mehr gedacht, nur noch an dich, mein Hansilein, nur an dich …! Nur du warst und bist noch wichtig, sonst nichts mehr, mein liebster Hansi! Ich liebe dich doch auch so sehr!“

„Tut es dir leid, Monilein …?“

„Nein …, Hansilein …, nein …, niemals …! Es ist etwas Wunderschönes …, wenn man jemand so von ganzem Herzen liebt …, so total liebt und sich vor Sehnsucht nach ihm verzehrt.

Es ist ganz anders wie man es sich vorstellt. Diese Sehnsucht ist so grausam. Sie ist immer da, man spürt sie, man kann nichts mehr essen, der Hals ist wie zugeschnürt. Es tut grausam weh, immer, und es ist doch so wunderbar, so süß, so unendlich schön! Es ist aber auch schön, so unvorstellbar schön, vor allem, wenn man weiß, dass man auch so geliebt wird. Dass du in mich verliebt bist, hab ich sofort bemerkt.

Du konntest deine Gefühle nicht verbergen, und ich war darüber so glücklich. Ich hab auch die ganze Zeit immer nur an dich denken müssen, und wusste doch, dass es aussichtslos ist. In dein Zimmer mussten immer andere gehen, weil ich so große Angst hatte, es könnte was mit uns beiden passieren, ich könnte mich vielleicht nicht mehr beherrschen, wenn du etwas sagst …!“

„Nach dem Einlauf, wie du das so wunderschön gesagt hast, hätte ich vor Glück und Freude schreien und singen mögen ‚Mein Gott, er liebt mich, mein Hansilein liebt mich, wie ich ihn liebe!‘ Na ja, es war schon sehr ungewöhnlich.

Da warst du aber ein ganz ein Schlimmer, mein Liebster. So einen Steifen darf doch nur die Ehefrau sehen und spüren, erst recht den Samen. Aber da konntest du ja nichts dafür. “ Sie lächelte dabei. Mit verhaltenem Lachen fügte sie an „Und mir hat es wahnsinnig gefallen. Das war schon sehr aufregend, auch beim Waschen. Ich hab es ja beide Male richtig ein klein wenig provoziert, wenn ich ehrlich bin. Was ich mir dabei gedacht hab, erzähl ich dir vielleicht einmal.

Ich wollte, dass es dir so passiert, mein Liebster. Du siehst, ich bin auch nur eine Frau mit Hintergedanken. Beide Male waren sie sehr liebevoll und beide Male waren sie auch sehr unkeusch. “

„Weißt du, das ist so was Faszinierendes, wenn mich ein geliebter Mann, mich als Frau so unglaublich begehrt, so was macht, und seinen Samen wegen mir herausspritzt. Ich hab das noch nie gesehen, auch keinen steifen Schwanz.

“ Lächelnd setzte sie hinzu „Und es kommt immer so viel bei dir. Und ganz schön stark bist du auch, mein Liebster, der ist so groß und so dick …, schaut so kräftig und herrschsüchtig aus …, und wunderschön ist er auch. Ich liebe dich, mein Hansilein, ich liebe dich. Wie du im Klo das gesagt hast, da hätte ich dich auch am liebsten nur geküsst und dir gesagt „Ich lieb dich doch auch so sehr.

Schnell bin ich gleich rausgegangen, sonst wäre es passiert …, und ich hätte mich nicht mehr beherrschen können …!“

„Mein Hansilein, ich hab viel geweint in diesen Tagen, weißt du das, nachts, wenn ich im Bett lag, um dich, um uns beide, und hab mich so sehr nach dir gesehnt, und hab mich verzehrt …!“ Am Tag danach war ich schon wieder auf der Höhe und hätte doch auch schreien können, vor Verzweiflung, weil ich dich nicht lieben durfte.

Die ganzen Tage hab ich nur gehofft und gebetet, dass vor deiner Entlassung noch ein Wunder passiert und du vor der Tür stehst. Und jetzt ist es passiert, dieses Wunder. Der Herrgott will also, dass wir beide zusammenkommen, dass ich für dich und du für mich da bist. Er will, dass du mich umarmst, mich küsst und bei mir liegst. “

„Niemals, hörst du, niemals ich gebe ich dich je wieder her, mein Liebling!“ Sie sah mich nur mit großen Augen an, nickte und sagte nichts weiter dazu.

Wir ahnten beide, dass hier zu schnell nur Fragen auftauchen konnten, zu denen es ein einer Stunde Zärtlichkeiten noch keine Antworten geben konnte. Insgeheim hatten wir wohl in diesem Moment beide in uns beschlossen, dass wir damit diese Stunden nicht belasten wollten. Ihr war allerdings, wie sie mir bald einmal erzählte, in diesen Sekunden schon unumstößlich klar, dass wir nie mehr von einander lassen würden, wenn wir uns erst einmal gefunden hatten. Dafür saß die Liebe in ihr, und auch in mir, zu tief.

Meine Hände und mein Mund widmete sich zärtlich ihren Brüsten, ihrem ganzen Körper. Unentwegt küssten und streichelten wir einander. Monika streichelte meinen Kopf und Rücken und schaute versonnen lächelnd an die Decke. Langsam wanderte mein Mund über ihren Bauch zum Schamdreieck. Jeden Zentimeter musste ich mit meinen Küssen erfassen und erforschen. Ich benahm mich wie ein Süchtiger. Sie ließ es geschehen. Als ich ihr allerdings die Schenkel etwas auseinander drücken wollte, merkte ich für eine Sekunde einen leichten Widerstand.

Schließlich öffnete sie sich doch so weit, dass ich so gerade mit meinem Mund schön an ihre Lippen kam. „Reicht ja, mein Monilein!“ dachte ich „Mehr braucht es auch nicht. Gleich wirst du mir deine geilen Schenkel sehr viel weiter spreizen. So, mein geliebtes Mädchen, jetzt werde ich dir einmal zeigen, wie schön es sein kann, wenn ein liebender Mann dich dort ganz, ganz zärtlich verwöhnt! Ganz schön soll es für dich sein!“

Für Sekunden sah ich auf ihre so schöne Scham, die noch ganz unberührt war.

Ich war der erste Mann, der sie berühren und küssen durfte. Und das tat ich mit meiner ganzen Hingabe. Unentwegt dachte ich daran, „Ich muss und ich werde meinem Monilein in ihr so geiles Becken, in ihren geilen, gewölbten Bauch ein Kind reinficken!“ Nie vorher war so von den Gedanken besessen „Ich will zwischen diese prallen, unschuldigen Lippen, ganz tief in ihren Bauch und ihr dort den Samen für mein Kind spritzen. Monilein, du wirst die Mutter meiner Kinder.

Ich lass dich nie mehr aus!“

Systematisch streichelte ich ihre Lippen, umkreiste und drückte die Zunge in ihre Muschiöffnung, streichelte den Damm, ihren After. In der Furche ging ich etwas nach unten und den gleichen Weg zurück, alles mehrfach und immer wieder mit meinen Lippen und meiner Zunge. Ihren Kitzler hatte ich zwar jeweils auch geküsst, gestreichelt und in kreisenden Bewegungen geleckt. Den nahm ich mir aber erst zum Abschluss, sozusagen als Finale, ganz besonders intensiv vor.

Der war das Wichtigste in dieser gigantischen Diamantenmine, die nur mir gehörte. Niemals hatte sie ein anderer Mann berührt und würde sie berühren. Nur meinen Schwanz und meinen Samen hat sie gesehen und nie wird sie einen anderen sehen. Sie gehörte mir ganz alleine, unbeschreiblich schöne Gedanken und ein wunderbares Gefühl war das.

Bei Monika blieben meine Zärtlichkeiten nicht ohne Wirkung. Ich merkte es daran, dass sie mir unentwegt ihr Becken entgegenstieß und sich aufbäumte.

Immer mehr ging sie aus sich heraus und wurde ein Opfer ihrer Gefühle. Immer unbeherrschter, richtig hemmungslos gab sie sich den geilen Empfindungen hin. Mit geschlossenen Augen flog ihr Kopf hin und her. Sie stöhnte und keuchte leise. Als sie die Beine noch weiter spreizte, mir ihr Becken richtig heftig entgegendrückte und ihre Beine anzog, und noch mal heftig drückte, wusste ich, dass es in Sekunden so weit sein musste.

Unentwegt streichelte ich nur noch ihren Kitzler mit der Zunge behutsam, und saugte ihn zärtlich und immer heftiger werdend nur noch ein.

Das gab ihr den Schubs, der sie auf den Gipfel beförderte. Mein geliebtes, kleines Monilein kam, schenkte mir einen Orgasmus und ließ mich so wunderbar teilhaben an ihrer unbeschreiblichen Lust und Geilheit. Ich sah, wie sie die so grausam schönen Qualen des Höhepunktes etliche Sekunden erlebte. Ihr Körper bäumte sich auf, wurde hin und her geworfen. Ihre Hände versuchten sich in das Betttuch zu krallen. Als ihr das nicht gelang, griff sie nach hinten und versuchte sich an dem Eisengitter des Bettes festzuhalten.

Es war eine gewaltige Erlösung. Und sie kam wie ein Orkan über sie, und ich dachte schon, hoffentlich schreit sie jetzt nicht. Sicher hätte sie am liebsten ihre totale Lust herausgeschrien. Später machte sie es, wenn uns niemand hören konnte, und tat sich dabei auch nicht mehr den geringsten Zwang an, schenkte mir dieses unbeschreiblich große Vertrauen. Da erzählte sie mir auch, dass es für sie der schönste Orgasmus war, den sie bis dahin jemals in ihrem Leben erlebt hatte.

Sie erzählte mir dabei auch, dass sie sich nur als Mädchen früher ein paar Mal selbst befriedigt hatte und im Kloster das Gelübde der Keuschheit immer sehr ernst genommen hatte.

Nach etlichen Sekunden des Aufbäumens und um sich Schlagens legte sie sich auf die Seite und zog dabei ihre Beine an. Ganz vorsichtig legte ich mich hinter sie und hielt sie fest und spürte, wie sie immer noch heftig zuckte und zitterte.

Immer wieder zog sich ihr Bauch zusammen und verkrampfte sich ihr ganzer Unterkörper. Ganz fest hielt ich sie mit einem Arm und küsste ununterbrochen ihre Haare und ihre Schulter. Ihre Augen hatte sie immer noch geschlossen und drückte sich so fest an mich. Minutenlang spürte ich ihre langsam abflachende Aufregung, ihre Hitze, dieses Vibrieren in ihrem Körper, das Zucken in ihrem Becken und Bauch. Mit der Hand fühlte ich, wie ihr Herz schnell schlug und ich hörte ihren schnellen Atem, wie sie regelrecht keuchend nach Luft schnappte.

Nur langsam spürte ich, wie ihre Erregung abebbte. Niemals hätte ich sie in diesen so schönen Minuten der Lust jetzt gestört. Ich wartete, bis sie sich selbst wieder aus dem Reich der Wollust zurückmeldete und genoss dieses wunderbare Fühlen an ihrem Körper.

Sie tat es dann, schaute nach hinten und unsere Lippen trafen sich zu endlosen Küssen. Zärtlich schmusten wir miteinander. Sie flüsterte nur immer wieder „Danke, mein Liebster, danke, das war so schön! Ich liebe dich, ich hab das noch nie so erleben dürfen.

Ich liebe dich, ich liebe dich so sehr, mein Liebster, du geliebter Junge du, ich bin so glücklich! Halt mich ganz fest, mein Liebster, halt mich ganz fest, bitte halt mich fest …!“

Ich flüsterte ihr immer wieder zu „Ich liebe dich, meine kleine Moni, mein Liebling. Ich lass dich nie mehr aus. Du gehörst jetzt zu mir, mein Liebling!“

Auf einmal flüsterte sie „Komm jetzt, mein Liebster, ich möchte dich jetzt spüren, komm zu mir, komm nur …!“ und zog mich mit der Hand über sich, während sie ihre Beine weit spreizte.

Als ich auf ihr lag, nahm sie meinen längst steifen Schwanz ganz langsam und behutsam und führte ihn zu ihrer Muschi. Dabei lächelte sie zärtlich und flüsterte „Du bist der erste Mann, der das tun darf, mein Körper hat noch nie einen Schwanz gespürt, alles gehört nur dir, mein Liebster, nur dir ganz alleine. Ich bin noch Jungfrau! Ich schenke dir jetzt meine Unschuld, mein Liebster, nimm sie bitte, ich möchte es so.

Bitte, bitte, mein Liebster, sei ganz vorsichtig, ich bin bestimmt sehr eng, weil ich es noch nie gemacht habe! Aber“, lächelte sie „Ich halt das schon aus. Ich möchte jetzt, dass es für dich ganz schön ist, du musst jetzt ganz glücklich sein, in mir mein Liebster. Und ich muss dich ganz tief spüren, ganz tief, in meinem Bauch, mein Liebster. „

Ganz langsam drückte ich ihr meine Eichel in den bereiten Schoß.

Sie war sehr eng, verdammt eng, aber sie war patschnass in ihrer Muschi und sie war richtig heiß. Das spürte ich so stark, wie noch nie zuvor bei einer Frau. Diese Muschi, der ganze Körper war ganz anders, sie war eine richtige Frau. In allem, was sie tat, sich bewegte und regte, von Allem ging für mich eine unbeschreibliche Faszination aus, die mich auch sehr erregte. Schon war ich an ihrem Jungfernhäutchen. Sie spürte es auch.

Wir schauten uns nur zärtlich an und sie flüsterte „Bitte Liebster, halt mir den Mund ganz fest zu, damit ich nicht schreien kann. Tust du das, bitte, Liebster, tu es, das tut jetzt bestimmt ganz tüchtig weh, mein Liebster. Komm, Hansilein,

leg deine Hand auf meinen Mund, bitte. Und dann tu es, ich möchte es, bitte Hansilein mach es, damit niemand etwas hören kann!“ Sie lächelte dabei und deutete auf die Wand.

Ich machte es so, wie sie gesagt hatte. Die Hand wollte ich ihr erst dann sofort auf den Mund drücken, wenn ich gleich ein paar Millimeter ausholen und dann mit einem heftigen Stoß ihr die Unschuld nahm. Genau so passierte es. Als ich ihr den Entjungferungsstoß gab, das Häutchen durchbrach und, weil der Stoß so kraftvoll und heftig war, tief in ihre Muschi vordrang, wollte sie tatsächlich schreien. Es war ein sehr brutaler Stoß.

Ich hatte angenommen, dass ihr Jungfernhäutchen wegen des Alters doch etwas ‚widerstandsfähiger‘ sein musste. Das war es nicht. Ich spürte es fast nicht, als ich ihren Schoß das erste Mal eroberte. Gerade noch konnte ich ihr den Mund zuhalten und mit der anderen Hand ihren Kopf festhalten. Sie bäumte sich wahnsinnig auf und wollte mit ihrem Körper, vor allem ihrem Becken ausbrechen.
Dazu hatte sie jetzt keine Chance mehr, weil ich schon zu tief in ihr war und sie wohlweislich mit meinen Schenkeln ganz aufgespreizt hatte.

Sofort schossen ihr Tränen in die Augen und ich sah, wie sie in Bächen aus ihren Augen rannen. Die Hand hatte ich ihr längst wieder vom Mund weggenommen und mich aufgestützt. Sie sah mich zärtlich an und ich sah ihr ebenso zärtlich in ihre tränennassen großen Augen. An ihrem Gesicht konnte ich erkennen, dass sie offensichtlich große Schmerzen litt. Ich fragte sie „Liebste, soll ich rausziehen, es tut dir doch so weh?“ Sie schüttelte den Kopf und flüsterte zärtlich und versuchte dabei sogar ein Lächeln „Nein, Liebster, nein, das musst du nicht, es geht schon!“

Für etliche Sekunden zog ich ihn etwas heraus und drückte ihr wieder ganz langsam millimeterweise meine Eichel immer weiter in den Leib.

Ich musste in meine Liebste ganz rein, jeden Millimeter ihres göttlichen Schoßes musste ich spüren. Mehrfach musste ich anhalten und etwas zurückziehen, sonst hätte ich schon auf halbem Weg spritzen müssen. Endlich war es geschafft. Ich spürte sogar etwas ihren Muttermund und verweilte in ihr so minutenlang. Flüsternd sagte ich ihr „Ich liebe dich so sehr, du wunderbares Mädchen du, ich liebe dich so, meine Prinzessin, meine Liebste, du bist meine Heilige, mein Monilein, ich liebe dich so sehr, so schrecklich sehr!“

Sie flüsterte „Ich liebe dich doch auch so sehr, mein Liebster, jetzt ist es nicht mehr so schlimm.

Jetzt bin ich eine richtige Frau, bleib nur schön in mir, ich muss dich ganz fest spüren, ich gehöre jetzt dir, du bist ganz tief in mir drinnen, ganz tief, ich spür dich so, ich liebe dich so, bleib so, das ist so schön, mein Liebster du!“

Und ich ergänzte „Meine kleine Frau bist du jetzt, und wirst du schon sehr bald sein. Bitte, mein Liebling, ich gebe dich nie mehr her.

Wir beide gehören zusammen, für immer und ewig. Bitte, bitte, kleine Moni, mein Liebling, ich meine es sehr ernst, bitte, bitte, werde meine Frau, meine Ehefrau, bitte mein Liebling! Wir gehören zusammen, bis dass der Tod uns scheidet. Bitte sag ja, bitte Liebling, sag ja. „

Zärtlich lächelte sie mich an und ihre Augen gingen unentwegt hin und her, als sie darauf flüsterte „Ich wünsch mir nichts sehnlicher, als immer nur bei dir zu sein, richtig deine Frau zu sein! Aber, mein Hanislein, ich kann nicht alle Brücken von heute auf morgen im Kloster abbrechen! Bitte, bitte Liebster, gib mir einen Tag zum Nachdenken! Du weißt jetzt, nach was ich mich so sehr sehne.

Reicht dir das für heute Abend, mein Liebster? Ich weiß, wir können beide nie mehr von einander lassen, dafür sitzt das zu tief, dafür lieben wir uns zu sehr. Wenn ich dich nicht mehr hätte, würde ich daran zerbrechen, das könnte ich doch nicht, mein Hansilein. “ Ich sah, wie ihr Tränen über die Backen liefen.

Ich konnte nur glücklich lächeln und unsere Lippen trafen sich zu innigen Küssen. Sie schlang die Arme um mich und hielt sich an mir fest, während ich ihr ganz langsam Stöße gab und dabei meinen Schwanz immer weit herauszog und ihr wieder in die Muschi bis zum Grund reindrückte.

An ihrem gequälten Gesichtsausdruck, ihrem Atmen und leichten Aufjapsen konnte ich hören, wie sie bei jedem Stoß wohl immer noch starke Schmerzen spürte. Ich spürte ihr Zittern. Immer wenn ich ihren Muttermund berührte, zuckte sie heftig zusammen. Kein Laut kam dabei über ihre Lippen und wir sahen uns nur in die Augen. Meine Moni sah mir nur in die Augen. Sie lächelte zärtlich und streichelte mich über die Haare und das Gesicht und flüsterte ganz leise „Mein Hansilein … mein Liebling … jetzt gehörst du mir … und ich gehöre dir … mein Liebster … nur dir … ich liebe dich so sehr … so sehr … mein Hansilein …!“

Ich konnte nicht mehr.

Moni hatte nur ganz leicht ihren Muschischlauch zusammengezogen. Das löste die Explosion in mir aus „Ich geb dir jetzt meinen Samen, mein Liebling, ich muss dich spritzen, mein Samen kommt gleich, Liebste, Monilein, Monilein. Liebste, mein Samen kommt gleich!“ flüsterte ich und stieß jetzt etwas schneller. „Liebling, Liebling, mein Samen, jetzt kommt er gleich, ich muss spritzen, ich muss dich spritzen, bitte, Liebling, empfange jetzt meinen Samen, ich spritz in deinen Bauch, ich mach dir ein Baby, Monilein, ich mach dir ein Kind, ich fick dir ein Kind in deinen Bauch.

Du Liebste du, meinen Samen, jetzt kommt er gleich. Er kommt, Moniiiiii, er kommt. Ich möchte ein Kind von dir, bitte schenk mir ein Kind. Ich spritz dir jetzt ein Baby, Moniiii, jetzt, jetzt, ich möchte dir ein Kind machen, meine Liebste! Jetzt hab ich es dir gemacht, mein Liebling. Ich liebe dich so sehr, mein Liebling, meine kleine Moni, meine Moni, ich liebe dich, ich liebe dich so sehr …!“

Es war geschehen.

Ich hatte ihr meinen Samen tief in den Bauch gespritzt und dabei meine Eichel fest reingedrückt. Unsere Lippen fanden sich zu einem langen, innigen Kuss. Sie hatte dabei ihre Arme um mich geschlungen. Schnell zog ich meinen Schwanz heraus und rutschte gleich zur Seite. Unsere Lippen trafen sich immer und immer wieder zu nicht enden wollenden Küssen. Wir lagen jetzt beide auf der Seite und drückten uns ganz fest aneinander. Beide zitterten und schwitzten wir von der Anstrengung.

Moni hatte nur immer ihr zärtliches Lächeln im Gesicht und streichelte und küsste mich während ich ermattet an ihren Brüsten lag und heftig keuchte. Beide waren wir total verschwitzt und erhitzt. Mir standen die Schweißperlen im Gesicht und auf dem gesamten Körper. Sie hatte sich ihr Nachthemd ausgezogen und vor die Muschi gelegt, damit mein Samen nicht auf das Bett tropfte. So lagen wir noch über eine halbe Stunde bis sie schließlich zärtlich flüsterte „Jetzt muss mein Liebste aber in sein eigenes Bett gehen … sonst suchen sie dich …!“

Obwohl ich mich doch noch ziemlich schwach fühlte, hätte ich sie gerne noch mal ganz innig geliebt.

Ich stand auf und sie auch. Noch mal nahmen wir uns minutenlang in die Arme und küssten uns, auch ihre Brüste küsste ich. Um ihre Muschi küssen zu können, kniete ich mich vor sie hin und Moni stellte ihre Beine weiter auseinander. Ich bedankte mich immer wieder, dass sie mir das größte und schönste Geschenk gemacht hatte, dass ich bis dahin jemals bekommen hatte, sich selbst. Sie sagte nur „Es war so wunderschön, so unbeschreiblich schön, ich kann nie mehr ohne dich sein …, mein Liebster …, nie mehr …, das weiß ich ganz bestimmt …!“ Und ich sagte „Ich kann auch ohne meine liebste Moni nicht mehr leben …!“

Die wunderbarste Frau der ganzen Welt hatte sich mir ganz geschenkt.

Nur mir gehörte sie, für immer und ewig. Nie hatte sie vor mir ein anderer Mann berührt oder besessen. Nur mir gehörte sie. Ich war unbeschreiblich glücklich. Das, was sie gesagt hatte, ließ hoffen, dass sie sich ganz für mich, für immer und ewig entscheiden würde. Ich wünschte es mir so sehr und bat meinen Schöpfer, dass er sie mir doch bitte, bitte geben möchte. Moni half mir beim Anziehen des Schlafanzuges und in den Bademantel.

Nach einem letzten innigen Kuss ging ich leise zurück in mein Zimmer.

6.

Leidenschaftliche Begegnungen

Bei der Visite am nächsten Tag erfuhr ich, dass man mich entlassen wollte. Ich hätte auch nichts dagegen gehabt, wenn ich noch drei Monate hätte bleiben müssen und war sehr traurig. Nur noch einen Tag konnte ich meiner Moni so nahe sehen. „Was heißt einen Tag …?“, dachte ich „Ich möchte sie ja und ich bekomme sie auch für das ganze Leben …! Ich lasse diesen wunderbaren Schatz niemals mehr aus …!“

Nach der Visite ging ich auf dem Gang spazieren und hatte die Hoffnung, dass ich Moni begegnete.

Am Ende des Ganges trafen wir uns. Ein freudiger Schreck durchfuhr mich, und ihrem Gesicht nach zu urteilen, auch sie. Sie sah sich um, blieb stehen und schob mich beiseite in eine Nische. Schnell fielen wir uns in die Arme und gaben uns leidenschaftliche Küsse. Sie flüsterte mir noch zu „Geh in die Wäschekammer im Keller, Hansilein. Sie ist genau drunter. Ich komme gleich, mein Liebster …!“

Und schon war sie davongeeilt.

Mein Herz sprang vor Freude. Ich fuhr mit dem Aufzug in den Keller und suchte die Wäschekammer. Schnell hatte ich sie gefunden. Es war ja auf dem Schild angeschrieben. Ich versuchte die Türklinke herunterzudrücken, und siehe da, die Kammer war offen und ich ging hinein. Es war ein riesiger Raum mit langen Regalen, Wäschestapeln und aufgestapelten Pappkartons. Ich stellte mich in einen der Gänge. Mein Herz klopfte in freudiger Erwartung. Sekunden wurden zu Minuten.

Da öffnete sich auch schon die Tür. Zwischen den Regalen sah ich von meinem Versteck aus, dass es Moni war. Ich erhob mich und winkte ihr zu. Sie eilte zu mir und wir flogen uns in die Arme. Beide zitterten wir vor Aufregung und benahmen uns so, als ob wir uns schon jahrelang nicht mehr gesehen hatten. Unentwegt fanden sich unsere Lippen zu zärtlichen Küssen. Meine Hände waren schon wieder auf der Suche nach den Schätzen dieser Frau.

Pia bedeutete mir flüsternd „Komm, mein Liebster, wir gehen ganz nach hinten, da kann man uns nicht entdecken, wenn jemand kommt …! Dort darfst du weiter machen …!“ Tatsächlich, dort war Material aufgestapelt und es gab dadurch so eine Art versteckte Nische. Ein großer Tisch, war vollgepackt mit Kartons. Dahinter konnten wir uns gut versteckt gefahrlos in die Arme nehmen.

Schnell nahmen wir Kartons und ergänzten den Sichtschutz. Kaum war das erledigt, fielen wir uns wieder in die Arme.

Wir waren wie zwei Verdurstende, die einander schluckweise irgendwo in der Wüste zu trinken gaben. Jeder Kuss und jedes Streicheln und Halten und Drücken war so ein Schluck. Der Durst blieb aber immer der Gleiche. Im Gegenteil, er steigerte sich von Sekunde zu Sekunde. Moni hatte nicht viel Zeit. Sie flüsterte mir ins Ohr „Ich möchte dich noch mal spüren, mein Liebster, ganz fest möchte ich dich jetzt noch mal spüren. Gib mir noch mal deinen Samen …, mein Liebster …, mach es mir noch mal …!“ Ich schaute sie nur völlig perplex an und wusste vor Überraschung nicht mehr, was ich sagen sollte.

Mit schnellen Griffen öffnete sie meinen Bademantel und schob meine Schlafanzughose herunter. Mein Schwanz war längst steif. Das war er schon bei unseren ersten Küssen.

Schon hatte sie sich ihre Tracht nach oben gerafft, das Höschen ausgezogen und sich auf den Tisch gesetzt. Sie flüsterte „Komm, mein Liebster, komm zu deiner Moni, komm nur, ich muss dich jetzt wieder ganz tief spüren. Ich hab so große Sehnsucht nach dir. Tu es bitte wieder.

Ganz schnell, Liebster, wir müssen uns beeilen. Ich möchte doch, dass mein Hansilein ganz glücklich ist!“ Sie hatte ihre Beine schon aufgespreizt, nahm jetzt meinen Schwanz und zog ihn zu ihren Lippen und schon war ich mit der Eichel in ihr. Sie legte sich nach hinten und bedeutete mir, dass ich jetzt ganz tief in sie eindringen sollte. Das tat ich.

Wunderbar kam ich in diese so enge Muschi diesmal hinein und begann sie auch gleich langsam zu stoßen.

Moni flüsterte „Du musst gleich spritzen, Liebster, komm, spritz schnell, wir müssen aufpassen, Liebster, tu schnell spritzen, schenk mir deinen Samen, spritz mich, spritz Hansilein, spritz ganz schnell, fest spritzen …!“ Es vergingen nur noch wenige Sekunden, da spürte ich auch schon, wie der Samen kam „Prinzession, Moni, er kommt schon, ich spritz dich jetzt, mein Liebling, ich liebe dich so sehr, Moniiiii, ich liebe dich so sehr …!“

Sofort zog ich meinen Schwanz wieder aus ihr heraus und Moni wischte meinen Schwanz und ihre Muschi mit einem Taschentuch, das sie schon in der Hand hielt, ab und drückte es sich etwas in die Muschi.

Blitzschnell hatte sie ihr Höschen wieder hochgezogen und das Tüchlein vor ihre Lippen gepackt. In kürzester Zeit sahen wir wieder ganz brav und sittsam aus. Wir freuten uns über unsere ‚Raffinesse‘, unser geheimes Tun. Pia flüsterte „Komm, Liebster, gib mir noch ein paar Küsse. Die müssen reichen bis heute Abend. Kommst du gegen neun wieder zu mir, bitte Hansilein. Ich bin so glücklich, und spür jetzt bis zum Abend deinen Samen in mir. Das ist so schön.

Ich liebe dich so sehr. Ich muss doch meinem Hansilein heute Abend etwas sagen, seine Frage beantworten. Ich liebe dich, und gebe dich nie mehr her, nie mehr, hörst du, nie mehr, mein Liebster. Ist das gut so …?“ Sie lächelte dabei und ich meinte zu sehen, dass ihre Augen vor Nässe glänzten. Ich war vor Glück am Weinen, konnte nur nicken und ihr während unserer heftigen, innigen Küsse zärtliche Worte zuflüstern. Sie musste wieder zu ihrer Station zurück.

Schon war sie an der Tür, öffnete sie vorsichtig und signalisierte mir, dass ich die Wäschekammer verlassen konnte. Sie blieb dort noch eine Minute, nahm etwas mit und verließ sie ebenfalls. Ich war schon vorausgegangen und stand auf dem Gang nahe de Stationszimmer. Als sie an mir vorbei ging, wurde sie etwas langsamer und flüsterte „Ich liebe dich, mein Liebster…! Hansilein, ich liebe dich über alles …!“ Zärtlich lächelnd sah sie mich dabei mit gesenktem Kopf an.

7.

Die Liebe siegt

Immer darauf achtend, dass mich niemand sah, ging ich am Abend wieder zu ihr. Sie wartete schon auf mich. Wir fielen uns in die Arme. Sie sagte leise „Ich möchte mit meinem Liebsten kuscheln …! Wir müssen uns ganz nah sein …! Komm, Hansilein, wir legen uns ins Bett und schmusen miteinander …! Das brauch ich jetzt so sehr von dir …! Und ich brauch auch noch was anderes von dir noch mal …! Ich möchte, dass es noch mal ganz schön für dich ist …!“

Mir war schon klar, was sie damit meinte.

Pia schob sich den Bademantel herunter. Sie war darunter nackt. Auch ich hatte gleichzeitig meinen Bademantel und die Jacke ausgezogen. Pia schob mir die Schlafanzughose herunter. Damit war auch ich ganz nackt und wir legten uns auf das Bett und deckten uns zu. Lange lagen wir eng aneinander und schmusten mit einander. Es war vielleicht eine viertelte Stunde vergangen, da begann sie mit mal meine Scham zu streicheln und nahm zärtlich meinen Schwanz und die Eier in die Hand.

Schnell war er wieder steif und Moni flüsterte „Komm, mein Liebster, komm zu deiner Moni, komm, ich muss dich wieder spüren …!“ Dabei schob sie mich zwischen ihre weit gespreizten Schenkel.

Langsam drang ich in sie ein. Als ich ganz in ihr war, blieb ich minutenlang so und wir schauten uns nur unentwegt an und küssten uns. Moni lächelte und flüsterte mit mal „Kannst du mich das von gestern noch mal fragen, mein Liebster, du weißt schon, ich muss dir doch noch was sagen.

“ Was ich bei diesen Worten verspürte, war kein freudiger Schreck mehr. Das war eine Mischung aus furchtbar schönem Schreck, Überraschung und unglaublicher Freude. Sie hatte es sich also überlegt und so, wie sie das sagte, hatte ich eine große Chance auf ihr ‚Ja‘. Sofort fragte ich sie „Monilein, Liebling, willst du schon sehr bald, ganz schnell schon, meine Ehefrau werden …?“

Sie flüsterte „Ja, mein Liebster, das will ich …, das möchte ich …!“ Unsere Lippen fanden sich zu einem nicht mehr enden wollenden innigen Kuss.

Ich flüsterte „Mein Liebling, darf ich dir jetzt wieder meinen Samen in den Bauch spritzen. Ich hab so große Sehnsucht danach, dir ein Kind zu machen …!“ Sie flüsterte „Liebster, deine Sehnsucht könnte sehr schnell in Erfüllung gehen. Ich hab gestern abend noch einmal nachgerechnet. Ich könnte vielleicht sogar schon seit gestern oder heute tatsächlich fruchtbar sein. Da könnte also gestern oder heute schon ein Baby entstanden sein, unser Baby, Hanslein. Wäre das sehr schlimm, mein Liebster, wenn du dann gleich zwei heiraten müsstest …?“ fragte sie zärtlich lächelnd.

„Nein, nein, mein Liebling, das wäre wunderschön, so wunderschön wäre das. Ich möchte doch ein Kind von dir. Damit es aber ganz sicher ist, werde ich dir jetzt gleich meinen Samen noch mal ganz tief in deinen Bauch spritzen!“, sagte ich leise zu ihr und lächelte sie zärtlich dabei an. „Und wenn wir beide dabei ganz fest uns wünschen, dass du dadurch ein Baby bekommst, dann wird das ganz bestimmt auch so geschehen, meine kleine Moni …!“ Während ich ihr die Beine weit aufspreizte, flüsterte ich „Komm, mein Liebling, du musst jetzt deine Beine ganz weit spreizen, damit ich ganz tief reinkomme.

Ich möchte dir doch ein Kind machen, mein Liebling. Schön spreizen, Monilein, ganz fest, mein Liebling. Ich spür schon, dass der Samen kommt, mein Liebling! Ich mach dir jetzt unser Kind, mein Liebling, mein Liebliiiiing, mein Samen kommt, für dich! Ich fick dir unser Baby! Mein Liebling, Liebling, ich muss dich jetzt spritzen! Jetzt kommt mein Samen, Liebling, er kommt schon. Jetzt, jetzt spritz ich dir unser Kind in den Bauch, meine kleine Moni, mein Liebling, ich liebe dich so sehr.

Ich liebe dich so. Meine Moni, mein Liebling …!“ Ganz fest drückte sie mir dabei ihr Becken entgegen, während ich sie unter den Pobacken festhielt. Zärtlich flüsterte sie dabei „Tu es bitte, bitte, tu es, ich möchte doch auch ein Kind von dir, mein Liebster, mach mir ein Baby, mein Liebster, ich liebe dich so sehr, mein Liebster …!“

Viel gab es noch zu bereden in der folgenden Stunde bevor ich wieder auf meine Station gehen musste.

Gleich am nächsten Tag wollte ich nach der Entlassung zum Rathaus gehen. Pia wollte ihre Unterlagen heraussuchen. Sobald der Trauungstermin feststand, wollte sie zur Oberin gehen und ihr sagen, dass sie den Orden verlassen würde. Das zog sich alles noch über zwei Wochen hin. Jeden Tag sahen wir uns, konnten aber nur ein paar Mal ganz innig in der Wäschekammer und abends bei ihr zusammen sein. Wir mussten vermeiden, dass man uns zusammen sah, so lange nicht alles geklärt war.

Etwa drei Wochen nach unserer ersten intimen Begegnung hielt ich sie spät abends irgendwo im Gebüsch des Krankengartens in den Armen. Sie hatte nicht viel Zeit, weil sie gleich wieder auf die Station musste. Leise flüsterte sie mir ins Ohr „Mein Hansilein, ich bin jetzt schon ein paar Tage über die Zeit. Meine Regel hätte schon längst kommen müssen. Ich glaube, du wirst doch zwei heiraten müssen, mich und das, was ich von dir da drinnen hab.

Ich bekomme ein Kind von dir, mein Liebster, du hast mir Kind gemacht …!“ Wir weinten beide vor Glück. Zärtlich legten wir unsere Hände auf ihren Bauch und konnten es nicht fassen. Ganz fest hielten wir einander und küssten uns sehr lange. Dabei flüsterten wir beide immer und immer wieder nur „Ich liebe dich, ich liebe dich …!“

Wortlos drehte sie sich um, raffte ihre Tracht nach oben, schob ihre Unterhose herunter, bückte sich und stellte sich mit gespreizten Beinen vor mich hin.

Sie sagte nur „Komm, mein Liebster, ich will dich spüren. “ Blitzschnell hatte ich meine Hose heruntergeschoben und konnte ihr meinen schnell erstarkter Freund in die mit den Daumen auseinander gezogen Lippen drücken. Sofort umfing mich wieder ihre unglaubliche Hitze und Nässe. Mit einem Stoß war ich ganz in ihr. An den Hüften festhaltend gab ich ihr schnelle Stöße und schon nach kurzer Zeit konnte ich ihr wieder allen meinen Samen in den Bauch spritzen.

Der Trauungstermin stand fest. Er war eine Woche später. Am Morgen ging sie schon in weltlicher Kleidung zur Oberin. Die fehlenden Urkunden hatte ich mir mit einer Vollmacht besorgt. Das Aufgebot hatte deshalb niemand mitbekommen. Eine Stunde später holte ich sie ab und wir heirateten standesamtlich ganz alleine weit weg von der Stadt, in der wir wohnten. Trauzeugen waren Beschäftigte des Rathauses. Anschließend fuhren wir zu unserer Wohnung, die ich die Tage davor bekommen und provisorisch eingerichtet hatte.

Auch für die wenig später folgende kirchliche Trauung hatten wir es vorgezogen, nur für uns zu sein. Monika schenkte mir ein Mädchen. Es blieb nicht dabei.

Wir führten (und führen) eine wunderbare Ehe. Das Wichtigste und Schönste ging uns nie verloren, die innige, die bedingungslose Liebe und Treue, die tief empfundene Zärtlichkeit, der große Respekt vor einander und ein unbeschreibbarer Respekt vor der Würde dieser so vollkommenen Frau, die sie immer blieb, meine Verehrung vor ihr und die Faszination, die von ihr ausging.

Wir waren auch sehr geil und richtig hemmungslos in unseren sehr, sehr vielen oft stundenlangen geschlechtlichen Begegnungen, in der ich ihr und sie mir Lust und unbeschreibliche Freuden nicht nur unter der Bettdecke schenkte, und jeder sich dem anderen vorbehaltlos hingab. Es passierte auch bei unseren Waldspaziergängen und sogar nachts am Strand, als wir im Urlaub waren.
Monika war, ist und bleibt ein so reines Wesen, selbst wenn sie hemmungslos geil, unüberbietbar verführerisch und sehr leidenschaftlich sich mir gerne und so liebevoll hingab und sich mir schenkte.

In der Leidenschaft und Geilheit sagten wir sogar einander meist auch Vieles, was bestimmt nicht ‚stubenrein‘ war. Es gehörte ganz einfach zu uns. Vor allem, als ich noch jünger war, wusste sie, dass ich die körperliche Liebe mit der geliebten Frau sehr oft brauchte. Sie gab mir immer alles, was sie mir geben konnte, sie gab es mir mit unendlich viel Liebe, und es war jedes Mal einfach unbeschreiblich schön. Nie hatten wir beide auch nur den Hauch eines Gedanken daran, Grenzen zu überschreiten.

Die körperliche Liebe blieb für uns immer etwas sehr Wichtiges, das wir beide brauchten, uns ganz selbstverständlich gegenseitig schenkten. Wir ließen uns allerdings nie von diesen Bedürfnissen beherrschen. Meine Monika blieb für mich immer eine Art Heilige, einfach ein vollkommenes Wesen.

Wie sehr wir einander auch in der körperlichen Liebe, dieses ‚Den-Anderen-ganz-tief-spüren‘, brauchten, vermag man vielleicht daran etwas erkennen, dass sie mir selbst das für eine stabile Erektion nötige Medikament besorgte und an einem Samstagnachmittag auf den Schreibtisch legte.

Ich war über alle Maßen überrascht, glücklich und dankbar. Ich suchte sie im Haus und fand sie in der Küche. Beide sagten wir nichts und sahen uns nur zärtlich an, wie wir so vor einander standen. Mir kamen die Tränen und Moni auch, als sie das sah. Leise sagte ich „Ich liebe dich, mein kleine Moni, meine Liebste. Ich liebe dich so sehr …!“ Beide fielen wir uns in die Arme. Als die beiden jüngsten unserer Kinder plötzlich die Tür aufrissen und zum Kühlschrank stürmten, hielten sie sofort inne, als sie sahen, dass wir uns so innig küssten und uns beiden die Tränen über die Backen liefen.

Leise schlossen sie den Kühlschrank, drehten sie sich um und gingen sogleich wieder zurück zur Tür und hinaus.

Lange hielten wir einander fest. Als wir beide kurz danach alle Kinder im Wohnzimmer antrafen, fragten sie etwas konsterniert, ob etwas Schlimmes passiert war. Sofort hatten sie die anderen beiden aus ihren Zimmern von oben geholt, weil die Eltern in der Küche standen und beide weinten. Moni nahm mich an der Hand und lächelnd sagte sie mich ansehend „Mama und Papa lieben sich nur ganz furchtbar.

Und das müssen wir einander auch immer wieder sagen und wollen einander nur ein bisschen festhalten. “ Sie waren richtig ergriffen und nickten nur. Alle vier spürten sie, dass sich ihre Eltern abgöttisch liebten und sie das nur rein zufällig einmal mitbekommen hatten. Alle hatten sie glänzende Augen. Die Jüngste lachte laut auf und sagte „Ihr könnt das aber, das Knutschen und Schmusen, Wahnsinn. Ihr liebt euch wirklich ganz toll, oder Mami, Papi? Liebt ihr euch so richtig, wie wenn man ganz furchtbar verliebt ist?“ Wir nickten nur, legten die Arme um uns und schauten uns lächelnd an.

Moni lachte „Nicht nur wie furchtbar verliebt, meine kleine Pia. Es ist noch tausendmal schlimmer, unbeschreiblich schlimm und schön, einfach nur wunderschön!“ Ich nickte nur und sah sie an.

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