Laura’s Erzählungen

Nur zur Erklärung. Dies sind die Erzählungen die Laura ihren Freundinnen Sabine und Annika (aus „Töchterchen Sabine“) macht. Auf Grund der Fülle habe ich mich entschlossen es als eigene kleine Geschichte zu schreiben. Diese Geschichte fügt sich an Teil 19 an.

„Ich sitze also im Flugzeug, freue mich schon dass ich die Reihe für mich habe. Da kommt in letzter Sekunde noch ein Passagier und setzt sich neben mich. Er war sicher schon über 50, trug eine Brille, hatte ein Bäuchlein und Dreitagebart.

Er roch nach Knoblauch und wie ihr euch denken könnt war ich nicht sehr begeistert. Der Gedanken ihn den ganze Flug neben mir zu haben ekelte mich an. Dann gafft der mich auch noch so an, zieht mich mit seinen Blicken förmlich aus. Echt eklig,“ schüttelte sich Laura bei dem Gedanken, „doch dann kam die Stewardess und sagt ihm dass er in der falschen Reihe sitzt. Ihr könnt euch meine Erleichterung denken und kaum ist der Mann weg setzt sich ein junge Mann zu mir, 22, schlank, hübsch und ein Lächeln das einem die Luft wegbleibt.

Man war ich glücklich. Wir kamen auch schnell ins Gespräch, ich erfuhr das er zum Studium in die USA reiste, Sportstipendium. Nun ja um es kurz zu machen, wir kamen uns näher. Etwa zwei Stunden vor der Landung verschwanden wir im WC und hatten Sex, aber das war eine Enttäuschung! Keine zwei Minuten und er war fertig, an mich hat er dabei gar nicht gedacht. Männer! Echt! Ich war so was von bedient und wollte, so lange ich in den Staaten war keinen Mann mehr so an mich ran lassen.

Aber da hatte ich die Rechnung ohne meine Gastfamilie gemacht.

Die holten mich vom Flughafen in LA ab. Alle waren sehr freundlich, der Vater James (43), die Mutter Sandy (40), die Zwillinge Anna und Amber (14), der Sohn Alex (18) und die älteste Tochter Alison (19). Mit der verstand ich mich von Anfang an am besten.

Mit ihrem großen Geländewagen fuhren wir dann aus der Stadt und nach zwei Stunden kamen wir auf dem Anwesen der Familie an.

Es war gigantisch! Das Haus ist viermal so groß wie das hier, der Pool so groß wie in einem Schwimmbad, der Garten hat die Ausmaße eines kleinen Parks. Jedenfalls war dort alles traumhaftschön. Jedes Kind hatte sein eigenes Zimmer und Bad. Die beiden großen hatten sogar ihre eigenen Wohnzimmer und Garagen. Das ganze Haus war klimatisiert und wunderschön eingerichtet. Alles nur vom besten und edelsten. Es gab zwei Gärtner, ein Hausmädchen und eine Köchin.

Ich fühlte mich gleich wohl dort und die beiden kleinen schlossen mich auch auf Anhieb in ihr Herz. Dass auch Alex dies tat erfuhr ich eine Woche nach meiner Ankunft. Ich kümmerte mich um die beiden Mädchen und passte auf sie auf. Die Eltern waren meist den ganzen Tag weg arbeiten, er in einer Bank und sie in einem Pharmaunternehmen. Alison war oft unterwegs mit ihren Freundinnen. Nur Alex war meist Zuhause, er bereitete sich auf seine Militärzeit vor.

Er hielt sich den halben Tag im Fitnessraum auf. Die andere Zeit war er bei mir und den Zwillingen.

Ständig warf er mir schüchterne Blicke zu, musterte mich und ich fühlte mich schon etwas geschmeichelt. Nun nach der besagten Woche sprach ich ihn drauf an. Wir waren allein, Alison war wie üblich ausgegangen, die Eltern mit ihren Zwillingen im Kino. Wir zwei waren also allein, die Angestellten hatten ihr eigenes kleines Haus.

„Gefalle ich dir?“ konfrontierte ich ihn direkt, sah ihm in die Augen. Ich trug einen Mini, Bluse und Heels. Die Bluse war nur halb geschlossen und er konnte fast nicht anders als mir in den Ausschnitt schauen. Stumm, aber mit großen Augen nickte er. „Und was sagt deine Freundin dazu?“

„Ich habe keine,“ keuchte er und ich konnte sehen dass es in seiner Hose schon recht eng wurde.

Still lächelte ich in mich hinein. Wir saßen im großen Wohnzimmer der Familie. „Steh mal auf!“ sagte ich zu ihm, er tat dies und sah mich schüchtern an. Auch ich erhob mich, ging um ihn herum, ließ meinen rechten Zeigefinger über seine muskulöse Brust gleiten, Schultern und Rücken. Er trug ein Shirt, Shorts und Sportschuhe. „Du bist sehr stark Alex! Sehr gut gebaut! Ich muss schon sagen, dass du keine Freundin hast wundert mich!“ ich sprach leise mit laszivem Unterton, „so ein schöner Mann wie du!“ Ich blieb vor ihm stehen, sah ihm direkt in die Augen.

„Hast du denn schon mal mit einer?“

Er schüttelte ganz leicht den Kopf. „Echt nicht?“

„Nein,“ wisperte er.

„Wow! Willst du nicht? Denn dass du kannst sehe ich,“ warf ich einen deutlichen Blick in seinen Schoß. Sofort hielt er beide Hände davor als ob ich nicht ohnehin schon gesehen hätte was zu sehen war. „Du bist süß! Schüchtern, aber süß!“ flüsterte ich ihm ins Ohr, kam ihm dabei so nahe dass ich ihn mit meinen Brüsten berührte.

Ich hörte das sein Atem schneller wurde und sah ihm wieder in die Augen. Als er mich mit seinem unschuldigen Blick ansah konnte ich nicht anders als ihn küssen. Erst brauchte er einen Moment, dann erwiderte er den Kuss und es war wirklich schön, er küsste mich so zärtlich, sanft, liebevoll. So wurde ich von noch keinem Mann vorher geküsst. Die Folge war das ich feucht wurde, nass und meine Nippel wurden sehr hart, ich hatte schon Angst dass sie platzen müssten.

Mit der Zeit öffnete ich meinen Mund, er tat es mir gleich und ich schob ihm meine Zunge in den Mund. Schüchtern wie er war dauerte es etwas bis ich seine Zunge fand, sie berühren konnte, ab da gab es kein halten mehr. Alex ließ seine Zunge mit meiner Tanzen. Wir umarmten uns und er taute immer mehr auf, fing an mich zu streicheln, meinen Rücken, Nacken und meinen Po.

Ich seufzte in seinen Mund und erwiderte seine Liebkosungen.

Nach dem Kuss sah er mich groß an, lächelte glücklich, „ich liebe dich Laura!“

„Du bist süß, aber das ist doch keine Liebe! Nur weil wir uns küssen. “

Das Lächeln verschwand. Offensichtlich hatte ich dass falsche gesagt. Ich küsste ihn noch mal, kraulte seinen Nacken und drängte mein Becken gegen seins.

„Ich liebe dich!“ wiederholte er anschließend.

Ich nickte nur und küsste ihn weiter. Sein Penis drückte gegen meinen Unterleib und was ich da spürte war sehr schön. Ich wollte ihn, ich wollte sehen was sich da in der Hose verbarg. Also zog ich ihn mit mir in mein Zimmer.

Dort küsste ich ihn noch mal, diesmal wieder mit Zunge. Ich zog meine Bluse aus und ließ sie fallen. Sein Penis war noch immer hart.

Lächelnd ging ich auf ihn zu, meine Hand fuhr über seinen Prügel und er stöhnte auf. „Ui ist der hart! Den würde ich gerne mal sehen!“

„La .. Lau .. Laura .. ich .. ich habe .. ich habe .. noch ..,“ stammelte er und wurde knallrot im Gesicht.

„Du bist noch Jungfrau bzw. Jungmann?“

Er nickte schuldbewusst.

„Das ist doch nicht schlimm! Darf ich ihn mal sehen? Nur sehen?“ bat ich und sah ihn an dass er mir meinen Wunsch nicht verweigern konnte.

Sehr langsam schob er seine Jeans nach unten. Was er da freilegte war ein wunderschöner, steifer Penis. Groß, aber nicht zu groß. Nun war ich es die keuchte und ihn anstarrte. Ohne ihn zu fragen streckte ich meine Hand aus und streichelte sein Glied. Er stöhnte und ich machte weiter, rieb ihn immer schneller. Sehr bald war es mit seiner Beherrschung vorbei und er spritzte ab, mir direkt auf den Bauch. Mit der freien Hand wischte ich drüber und leckte meine Finger ab.

Etwas salzig, aber doch recht schmackhaft. Seine Augen fielen ihm fast aus dem Kopf, offenbar hatte er so was noch nie gesehen. Ich meine dass eine Frau Sperma schluckt.

Ich gab ihm gar keine Zeit weiter darüber nachzudenken, ich zog mich aus, legte mich aufs Bett und winkte ihn zu mir. Rasch war er auch nackt, legte sich neben mich und wir küssten uns. Da er sich nicht traute übernahm ich wieder die Initiative.

Meine Hand führte seine in meinen Schritt und ich sagte ihm was er tun sollte. Nur zögerlich folgte er meinen Anweisungen, aber genau das machte mich nur noch gieriger. Ich wurde immer geiler und auch ihm schien das Spiel zugefallen, denn sein Penis wuchs wieder. Ich drückte ihn auf den Rücken und setzte mich auf ihn, nahm seinen prachtvollen Schwanz in meine Muschi auf und ritt ihn. Er stöhnte die ganze Zeit meinen Namen.

Ich führte seine Hände zu meinen Brüsten, dass er sie kneten sollte musste ich ihm nicht sagen. Schon sehr bald erreichte ich einen Punkt von dem aus es kein Zurück mehr gab, mein Orgasmus näherte sich unaufhaltsam. Ich ritt schneller und explodierte förmlich. Bein Becken brannte, ich spürte überall ein warmes Prickeln und es hielt eine ganze Weile an. Alex dachte dass er etwas falsch gemacht hätte, denn ich schrie meine Lust heraus. Erst bekam ich es nicht mit, aber als ich wieder bei Verstand war beruhigte ich ihn und sagte dass alles genau so sei wie es sein sollte.

Er strahlte und wenig später erlebte auch er seinen ersten Orgasmus in einer Frau. Für mich reichte es leider nicht noch mal.

Doch in den folgenden Wochen tat wir es öfters, meist wenn wir allein waren, aber nicht nur. Ich besuchte ihn nachts in seinem Zimmer und blieb bis zum Morgen. Bei einem dieser ‚Ausflüge‘ erwischte mich Alison. Ich wollte gerade in mein Zimmer als sie mich kurz davor abfing.

„Na, mal wieder bei meinem Bruder gewesen?“ fragte sie.

Dabei stand sie mit dem Rücken an der Wand, ein Fuß auf dem Boden, einen in Höhe des Knies an der Wand. Sie trug ein schwarzes Nachthemdchen, es reichte ihr kaum bis zum Po und der Slip verbarg auch nicht viel von ihrer Scham. Völlig entgeistert und sprachlos sah ich sie an, sie lächelte und zog mich in mein Zimmer.

„So meine Süße Laura! Und jetzt zu unserem Deal! Entweder du machst mit oder ich werde meinen Eltern sagen was du jede zweite Nacht mit Alex treibst. Sie werden dich sofort raus schmeißen, das willst du doch nicht oder?“

Ich schüttelte den Kopf.

„Schön, sehr schön,“ strich sie mir ein paar Haare aus dem Gesicht, beugte sich vor und gab mir einen Kuss.

Es traf mich wie ein Blitz, ihre weichen Lippen, aber doch so voller Verlangen. Mein Schoß war sofort feucht, nein er war klitschnass und das nur von ihrem Kuss. Sie raubte mir fast die Sinne, so geil küsste sie mich.

„Willst du mehr?“ fragte Alison, streichelte meine Wange und fuhr dann mit der Hand über meine Busen.

Ich seufzte, wir sahen einander in die Augen und mir war klar dass ich nicht ihr erstes ‚Opfer‘ wurde.

Sie hatte sicher schon viele Erfahrungen mir ihresgleichen gesammelt. Bis zu dem Tag waren meine Erfahrungen mit anderen Frauen doch sehr dürftig. Aber ich wollte sie! Ich wollte mit ihr Sex haben und sie auch mit mir.

„Wie ich sehe habe ich mich nicht geirrt, du bist durchaus bereit mit einer Frau Sex zu haben. Also! Wir werden uns ab jetzt regelmäßig treffen und uns auch lieben! Du wirst dich weiter mit Alex treffen und mit ihm schlafen, aber nur wenn ich es dir erlaube!“

Ich nickte und sie küsste mich.

„Ich wusste dass wir uns einig werden. Du willst mich doch oder?“

„Ja,“ beeilte ich mich zu sagen.

Sie grinste, küsste mich noch mal. Wieder durchzuckte es meinen ganzen Körper als sie ihre Lippen auf meine presste. Dann stand sie auf und ging ohne ein weiteres Wort zu sagen. Ich war traurig, rannte ihr nach, doch sie war schon weg. Betrübt schlich ich ins Bett und fand keinen richtigen Schlaf, ständig war da Alison, ihre Lippen, ihr Gesicht.

Ich wollte sie, meine Haut brannte danach von ihr gestreichelt zu werden. Es war schier unerträglich.

Und es sollte noch schlimmer kommen. Als ich am Morgen in der Küche war erfuhr ich dass Alison für zwei Tage weggefahren war. Was sollte ich nun machen? Mich mit Alex treffen, mit ihm schlafen? Sie war ja nicht da und würde es nicht merken. Oder würde sie doch? Da ich letzteres befürchtete ließ ich es nicht zu dass Alex mit mir schlief.

Die Zeit bis Alison wieder da war verging sehr langsam. Ich schlich mich in ihr Zimmer, kuschelte mich in ihre Decke und stibitzte auch eins ihrer Höschen. Ich trug es in der Nacht und brachte es am nächsten Tag zurück. Zwar war es nicht das gleiche wie von ihr gestreichelt zu werden, aber doch fühlte ich mich ihr so näher.

Dann war sie endlich wieder da. Doch wich sie mir aus.

Ich war tief traurig, ging am Abend früh ins Bett. Es mögen zwei Stunden vergangen sein wo ich nur an Alison dachte. Da kam sie zu mir, im Mondlicht konnte ich sehen wie sie von der Tür zum Bett kam, sich dabei auszog und zu mir legte. Ich wollte etwas sagen, doch mit ihrem rechten Zeigefinger unterband sie es.

„Warst du mir treu?“

Ich nickte.

„Schön,“ küsste sie mich.

Und da war es wieder, dieses schöne Gefühl, dieser Stromschlag der mich, meinen ganzen Körper durchzuckte und meine Sinne auf größte Empfindlichkeit einstellten.

„Also meine süße Laura. Ich werde dich heute Nacht verwöhnen. Du tust nichts! Du lässt mich machen!“

Wieder nickte ich und erntete einen weiteren dieser so sinnlichen Küsse von ihr. Wie ich mich danach sehnte, wie sehr ich mich nach Alison verzehrte.

Sie zog die Decke weg, ich lag nackt neben ihr. Sie lächelte mich an, mir wurde ganz heiß. Ich war von ihr gefangen, befand mich total in ihrem Bann. Ich war ihr total verfallen. Oder um es anders zu sagen jede Faser meines Körpers liebte diese junge Frau!

Erst sah sie mich an, betrachtete eingehend meinen Körper, von Kopf bis Fuß.

„Du bist wirklich sehr hübsch Laura, ich kann verstehen das mein Bruder dich begehrt.

Ich tue es auch. Jeder der nur halbwegs bei Verstand ist wird dich begehren meine Süße!“ Sie küsste mich. „Aber heute Nacht gehörst du mir allein. “

„Ja Alison!“ hauchte ich.

Ihr Lächeln verschwand, sie schlug mich, auf meinen Venushügel. Es tat weh, aber irgendwie erregte es mich auch. Etwas das so noch nie passiert war. Ich war verwirrt, zum Einen dass sie mich schlug, dass sie mich auf meinen Venushügel schlug und zum Anderen dass es mich erregte.

Schuldig sah ich sie an.

„Wenn du noch mal was sagst gehe ich!“ drohte sie.

Ich nickte und war mir sicher ich würde schweigen. Wenn sie es wollte würde ich nie wieder ein Wort sagen.

„Darling! Ich mache das hier nicht nur für mich. Das ist für dich! Ich möchte deinen Horizont erweiterst. Du wirst mir noch dankbar sein!“ Wieder nickte ich.

„Gut mein Lämmchen, jetzt entspann dich!“ Um ihr zugefallen entspannte ich mich, bot mich ihr da. „Sehr schön, du machst das gut!“ Ihr Lob machte mich glücklich. Und dann begann es.

Mit ihren zarten Fingern schmeichelte sie meiner Haut, am Bauch, zwischen den Brüsten, den Armen, mein Gesicht. Ich stöhnte und ich bekam überall Gänsehaut. Wirklich überall, auch an meiner Pussy, am Po, jede möglicher Hautpore stellte sich auf. Seufzend gab ich mich ihr noch mehr hin.

Sie streichelte sich wieder nach unten, zwischen meinen Brüsten durch, über den Bauch, hinab zu meinem Dreieck, berührte dieses aber nicht. Sie fuhr mit ihren langen Fingernägeln über meine Beine bis zu meinen Füßen. Ich stöhnte, wand mich leicht, zuckte, wurde sehr feucht im Schritt und genoss es sehr was Alison mit mir machte. Ich verlor jedes Zeitgefühl, es kam mir vor wie Stunden die sie mich so zärtlich liebkoste. Es war als ob mich bis jetzt nur unfähige Menschen gestreichelt hätten.

Wenn ich nur daran denke stellt sich bei mir wieder alles auf.

„Hmm, du hast schöne, weiche Haut, so geschmeidig. Man spürt gleich das du viel dafür tust. Das ist gut Darling. Öffne deine Beine noch etwas,“ sagte sie und ich tat es nur zu gerne. Ich hoffte sie würde nun meine Scham berühren, mich dort liebkosen und zum Orgasmus bringen. Aber nein, sie strich nur zärtlich über meine Haut.

Ab dem Knie fuhr sie auf die Innenseite meines rechten Oberschenkels nach oben, ich stöhnte auf, zitterte noch mehr. Doch sie ließ mich zappeln, kurz vor dem Ziel wechselte sie die Seite und wiederholte ihr Spiel auf der linken Seite. Ein paarmal ging das so. Meine Muschi war schon ganz geschwollen, nass und ich lief immer weiter aus.

Ihre Finger glitten über meinen Bauch, mit der flachen Hand streichelte sie mich, glitt weiter nach oben und berührte meinen linken Busen.

Ich stöhnte laut auf, oh war das geil! Ihre warme Hand an meiner Brust. Ich hätte vor Glück platzen können. Diese Sanftheit! Und doch war es sehr bestimmt. Nach dem Streicheln knetete sie meine Brust, ich stöhnte inbrünstiger. Sie nahm die zweite Hand dazu und massierte auch meine andere Brust, meine superharten Nippel. Ich stöhnte nur noch mehr, wand mich und spürte wie ich langsam aber sicher einen Orgasmus bekam. Es schüttelte mich und Wärme breitete sich überall in mir aus.

„Hmm du bist aber leicht erregbar,“ meinte sie süffisant, „dann werden wir beide heute Nacht noch viel Spaß haben. “

Ich keuchte und hoffte inständig dass sie Recht hatte. Jetzt beugte sie sich vor, küsste meine harten Knospen, erst die rechte, dann die linke. Ich stöhnte schrill auf. Wieder zuckte mein Becken und ein kleiner Orgasmus überkam mich. Mit ihrer Zunge umspielte sie meine Nippel, saugte sie ein und brachte mich zu weiteren kleinen Orgasmen.

„Mein Schatz ist aber wirklich sehr erregt,“ lächelte sie mich an, gab mir einen Kuss.

Dann küsste sie sich weiter, über den Hals zu den Ohren, knabberte leicht daran, weiter ging es zu meinen Brüsten. Jeden Zentimeter berührte sie mit ihren Lippen. Es war so unbeschreiblich schön. Als sie meine Knospen wieder mit der Zunge berührte kam ich schon wieder und sie ließ mich einige Male kommen.

Ich keuchte und glaubte das ich nicht mehr könnte, doch Alison machte weiter, ließ mich weiter auf Wolken schweben.

Sie küsste sich über meinen Bauch nach unten, über die Beine zu meinen Füßen. Mit ihrer Zunge umrundetet sie meine Fesseln, ich hatte große Mühe nicht das ganze Haus zusammen zu schreien. Als sie an meinen Zehen nuckelte kam ich zu einem weiteren Höhepunkt. Ich hatte schon lange aufgehört zu zählen.

Nun legte sie sich wieder neben mich, streichelte meine Beine.

„Wenn du soweit bist, dann leg dir dein Kissen auf den Mund. Du wirst schreien und wir wollen doch nicht dass die anderen hier auftauchen oder?“

Ich schüttelte den Kopf.

„Denn jetzt wirst du erleben wozu der weibliche Körper fähig ist. “

Mir war nicht so ganz klar was sie meinte, schließlich hatte ich schon einige Orgasmen erlebt und auch schon heftige.

Sie gab mir noch einen Kuss, legte mir das Kissen auf das Gesicht.

„Press‘ es dir fest auf den Mund. Du wirst gleich sehen dass ich nicht zu viel verspreche!“

Ich tat was sie sagte und spürte nur eine Sekunde später ihren Mund auf meinen Schamlippen. Es war sehr intensiv und ich kam, ejakulierte und spritzte ihr meinen Saft in den Rachen. Es schüttelte mich heftig durch.

Ich keuchte, schrie, kam, schrie, schwitzte, keuchte und das alles nach nur einem Kuss auf meine Scheide. Ich ahnte schlimmes und so kam es auch.

Sie öffnete meine Scheide, züngelte an meiner Perle. Auch die war bis zum Platzen geschwollen. Jede Berührung sorgte für einen Orgasmus. Ich kam, kam und kam noch mal. Alison hatte Recht gehabt, ich schrie, schrie so laut wie noch nie. Trotz des Kissens auf meinem Mund hatte ich das Gefühl das man es durch das ganze Haus hören musste.

Mit zwei Fingern fickte sie mich, ich kam schon wieder. Dann drückte sie ihren Mund wieder auf meine Pussy, schob ihr Zunge vor und drang in mein Lustloch ein. Sie stieß immer wieder leicht hinein. Obwohl sie das sehr zärtlich machte hatte ich das Gefühl von einem harten Schwanz gefickt zu werden.

Und dann passierte es, ich spürte dass sich etwas sehr großes in mir anbahnte. Ich bekam Panik, hatte ich nicht gerade erst das Haus geweckt? Hatte ich nicht schon genug Orgasmen gehabt? War da nicht eben erst ein recht heftiger gewesen? Und doch, ich spürte das es nun richtig intensiv werden würde.

Ihr Zunge stieß wieder zu. Ich stöhnte, noch mal und noch mal drang sie leicht in mich ein. Sie presste den Mund auf mein Loch und saugte leicht. Ich zitterte, spürte dass eine heftige Welle über mich kommen würde. Aber ich irrte, es war nicht heftig, nicht sehr heftig, es war unglaublich heftig. Ich zuckte, schrie, und explodierte das eine Supernova ein winziger Funke war. Mein Körper brannte, verbrannte von innen heraus. Alles kribbelte, brannte, ich kam und ejakulierte so sehr wie noch nie.

Es ist sicher übertrieben, aber ich glaubte dass ich ausgetrocknet sein müsste. Es spritzte nur so aus mir heraus. Ich weiß bis heute nicht wie sie es schaffte alles zu trinken. Es schien Stunden zu dauern bis der Orgasmus auch nur annähernd nachließ. Immer wieder verlor ich die Besinnung, doch mein Orgasmus hielt an.
Irgendwann lag Alison wieder neben mir, nahm mir das Kissen vom Gesicht. Ich keuchte schwer, bekam kaum Luft und mein Mund war staubtrocken.

Meine Lehrmeisterin lächelte, strich mir meinen nassen Haare aus dem Gesicht. Sie küsste mich, gab mir etwas von meinem Saft zu trinken. Oh war das köstlich, und ich brauchte es sehr, denn mein Mund war nicht mehr so trocken. Liebevoll streichelte sie mich noch eine Weile. Sie nahm mich in die Arme und ich schlief erschöpft ein.

Als ich wieder wach wurde war es vier Uhr morgens. Noch immer war Alison da, hielt mich und ich lächelte zu ihr auf.

„Na geht‘ wieder?“

„Ja,“ krächzte ich.

„Deine Stimme wird sich wieder erholen. Sag nichts. Du bist echt heiß Laura! Ich hatte schon einige Frauen, ältere, jüngere, aber keine war so leicht erregbar wie du. Keine hatte je so viele Orgasmen. Du bist wirklich wundervoll Darling! Ich liebe dich!“

„Ich dich auch,“ flüsterte ich.

„Ja. Und wir beide werden noch viel Spaß haben.

Aber jetzt schlaf weiter. “

Ich nickte, zog ihren Kopf zu meinem und zum ersten Mal küsste ich sie.

„Mein süßes Häschen,“ stubbste sie meine Nasenspitze an, „so werde ich dich jetzt immer nennen, Häschen. “

„Danke. “ „

Du sollst doch nicht reden. Schlaf mein Hase. Erhol dich! Morgen Nacht wirst du dein Kräfte wieder brauchen!“ Ich nickte und freute mich schon auf die nächste Nacht mit ihr.

Überglücklich schlief ich wieder ein.

Am Morgen war Alison immer noch bei mir, sie schlief und ich sah sie mir an, lange, braune Haare, eine schlanke Figur. Ich führte meine Hand über sie, fuhr ihren Körper entlang ohne aber diesen zu berühren. Ihre schönen Brüste zogen meinen Blick magisch an. Sie waren etwas größer als meine, ihre Nippel und die Warzenhöfe waren ziemlich dunkel, besonders da sie recht helle Haut hatte.

Ich riss meinen Blick von ihren Brüsten wanderte weiter nach unten. Ihre Scham war bis auf ein kleines V über ihrer Scheide rasiert. Ihre Beine waren muskulös, aber doch feminin. Die Füße von Alison waren niedlich, eher die eines Mädchens, denn einer jungen Frau. Die Zehennägel waren rot lackiert. Mit meinen Augen fuhr ich wieder nach oben, blieb kurz in ihrem Schritt hängen, sah mir ihren Schmetterling noch mal an, er glänzte leicht und dann betrachtete ich wieder ihre Brüste, die hoben und senkten sich im Rhythmus ihres Atems.

Ich konnte gar nicht mehr wegsehen, so sehr faszinierten mich ihre Brüste. Ich streckte meine Hand aus, wollte sie berühren, doch wagte ich es nicht.

„Nun mach schon,“ flüsterte eine Stimme.

Ich erschrak und sah ins Gesicht von Alison, die war inzwischen wach und lächelte mir zur.

„Fass‘ sie an, sie gehen nicht kaputt wenn du sie berührst. “

„Danke,“ hauchte ich erregt und sehr langsam streckte ich meine Finger ihren sanften Hügeln entgegen.

Dann endlich berührte ich sie; warme, weiche Haut. Ihre Nippel richteten sich auf und sie seufzte leicht.

„Streichel sie!“ forderte meine Königin und ich tat was sie befahl. Meine Finger strichen über die Haut, ich bekam davon eine Gänsehaut und seufzte, keuchte und wurde feucht. Es erregt mich sie zu streicheln, etwas dass mir noch nie passiert war. „Hmm, das machst du gut, weiter Darling, nicht aufhören,“ schnurrte sie.

Ich nahm meine andere Hand dazu und knetete beide Brüste. „OHH JAA LAURA!“ stöhnte sie. Für mich war das die Bestätigung dass ich es wirklich richtig machte. Zärtlich und liebevoll streichelte ich sie, ihre Brüste, Bauch und wieder ihre Brüste. „Meine Beine,“ hauchte Alison.

„Ja,“ wanderten meine Finger nach unten und ich streichelte ihre Beine und Füße. Letztere bedeckte ich auch mit Küssen, saugte an ihren Zehen, wie sie es letzte Nacht bei mir getan hatte.

Sie bog ihren Rücken durch, stöhnte auf und für mich war es ein weiterer Beweis dass ich ihr etwas gutes tat. Von ihren Füßen küsste ich mich wieder nach oben, hin zu ihrer Scheide, ich nahm ihren starken Duft in mich auf. Betört davon ließ ich meine Zunge über ihren feuchten Schlitz gleiten.

„LAURA!“ stöhnte sie und ich sah auf. Ihre Augen waren geschlossen und sie genoss offensichtlich was ich tat, also machte ich weiter, leckte sie erneut und wieder stöhnte sie meinen Namen.

Diesmal ließ ich meine Zunge in ihrem Dreieck, öffnete mit den Fingern ihre Schamlippen und saugte ihre große, dunkle Perle in meinen Mund. Ihr Stöhnen klang etwas heiser, machte mich aber total an. Ihr Schlitz wurde feuchter, ich leckte es auf und es schmeckte wirklich gut, süßlich, mit einer leicht herben Note. Ich wollte mehr und leckte immer fordernder ihre Muschi, ich strecke meine Zunge aus und bohrte sie in ihr Lustloch. Und der Erfolg stellte sich augenblicklich ein, ihr Saft strömte mir in den Mund und meine geliebte Alison stöhnte, wand sich.

Ihr Becken bewegte sich immer mehr, bebte und dann kam sie, mit einem Schrei auf den Lippen spritzte sie mir ihren milchigen Saft ins Gesicht, in den Mund und ich schluckte so viel ich konnte.

„Das reicht!“ keuchte Alison und zog mich auf sich. Wir küssten uns und sahen einander verliebt an. „Ich werde jetzt gehen! Wir sehen uns heute Abend wieder, dann machen wir da weiter wo wir jetzt aufhören.

„Ja meine Gebieterin!“

„Nenn mich nicht so! Ich bin deine Freundin, Geliebte, Lehrerin, aber nicht deine Gebieterin! Auch wenn ich möchte dass du tust was ich sage! Du kannst aber immer sagen wenn du was nicht magst. Ich liebe dich Laura!“

„Ich liebe dich doch auch Alison!“ Wir küssten uns heiß und innig.

„Das weiß ich doch! Wir werden noch viel Spaß haben!“

„Das hoffe ich,“ war ich ziemlich aufgeregt.

„Heute Nacht gehörst du mir! Dann wirst du wieder mit Alex schlafen! Du wirst ihm einen blasen, wirst dich vor seinen Augen selbst befriedigen und du hast nichts an wenn du durchs Haus zu ihm gehst!“

„Ja, alles was du möchtest mein Engel!“

Sie lächelte, küsste meine Stirn und verließ das Bett. Sie zog sich wieder an, winkte mir kurz mit den Fingern der rechten Hand zu und verließ das Zimmer.

Minutenlang sah ich zur Tür, hoffte dass sie noch mal wiederkommen würde, aber nichts passierte. Schließlich stand ich auch auf, ging duschen und spürte erst jetzt so richtig wie anstrengend die letzte Nacht gewesen war. Meine Beine zitterten und ich musste mich immer wieder festhalten. Beim Frühstück aß ich mehr als sonst und fühlte mich so langsam wieder besser. Der Tag tröpfelt so vor sich hin und ich wünschte mir ständig dass es endlich Abend würde und Alison wieder zu mir käme.

Dann war es endlich soweit und sie kam zu mir. Ich zitterte vor Aufregung und sie legte sich zu mir ins Bett.

„Ich habe dich vermisst!“ hauchte ich.

„Du bist süß Laura. Jetzt bin ich ja da. “

„Ja, endlich,“ ich küsste sie stürmisch und sie öffnete ihren Mund, ließ meine Zunge hinein und schloss ihn wieder. Sie saugte an der Zungenspitze, ein sehr intensives Gefühl, das mich gleich wieder nass werden ließ.

„Jetzt du!“ streckte Alison ihre Zunge raus und ich durfte an ihrer Spitze saugen. Dann gaben wir uns einen richtigen Zungenkuss und sie streichelte meine Brüste. Ich stöhnte in ihren Mund. Ohne den Kuss zu unterbrechen fuhr sie mit einer Hand in meinen Schritt, rieb meine Perle und ich kam zu einem kurzen Orgasmus. „Ich liebe es wie schnell du kommst,“ sah sie mich an.

„Das mache ich sonst nicht,“ gestand ich.

„Nicht? Hmm, dann ist es noch schöner! Du bist echt süß Laura. Ich liebe dich und freue mich schon sehr auf die nächsten Wochen mit dir. “

„Ich mich auch! Darf ich dich jetzt auch streicheln?“

„Sicher, du brauchst doch nicht fragen ob du darfst! Ich bitte sehr darum. “

„Danke mein Schatz!“

Sie lächelte und ich suchte mit der rechten Hand ihre Klit, streichelte sie und schob ihr einen Finger in die Pussy.

Sie stöhnte, sah mich an und blies mir ihren heißen Atem ins Gesicht. Ich keuchte auch, sie so erregt zu sehen machte mich an.

„Nimm noch einen Finger,“ stöhnte Alison und ich fickte sie mit zwei Fingern, dann sogar mit dreien. „Küss mich!“ seufzte sie. Ich tat ihr den Gefallen, dann kam sie auch schon, ich spürte wie ihr Saft über meine Finger lief und wie ihr Becken leicht bebte.

Langsam hörte ich auf, zog meine Finger aus ihr und leckte sie ab.

„Danke,“ lächelte Alison.

„Ich danke dir meine Königin!“

„Ach Laura! Es ist echt schade dass wir uns erst jetzt so richtig kennen lernen. Ich hätte dich gerne schon vor Jahren kennen gelernt. Was hätten wir nicht schon alles erlebt! So bleiben uns leider nur ein paar Monate! Aber ich will mich nicht beklagen.

Ich möchte lieber mit dir knutschen!“

„Und ich mit dir!“ sagte ich und schon küssten wir uns wieder. Diesmal machten wir es uns gegenseitig. Wir zuckten, stöhnten und erlebten fast zur selben Zeit einen Orgasmus.

Wir erholten uns einen Moment, dann setzten wir uns auf, verschränkten die Beine so das wir unsere Muschis aneinander reiben konnte. Oh war das herrlich ihr Scheide auf meiner zu spüren.

Um nicht zu schnell zu kommen legten wir kurze Pausen ein und küssten uns. Doch dann bespritzten wir uns gegenseitig.

Es war fantastisch mit ihr zu kommen, sie stöhnen und atmen zu hören. Ihren Duft in mich aufzunehmen. Wir kuschelten uns aneinander und sie blieb die ganze Nacht bei mir. Wir liebten uns noch ein paar Mal. Im Morgengrauen verließ sie mich wieder. Aber nicht ohne mir zu sagen dass ich am Abend zu ihrem Bruder gehen sollte, nackt.

Sie wiederholte auch noch mal was ich tun sollte. Ich versprach es und zum Abschied küssten wir uns noch mal heiß und innig.

Am Abend war ich schon ziemlich nervös. Ich hatte Alex gesagt das ich kommen würde, so gegen Mitternacht, wenn alle im Bett sind. Er freute sich sehr, immerhin hatte ich ihn einige Tage zappeln lassen. Um kurz vor zwölf machte ich mich also auf den Weg, ich hätte mir am liebsten ins Höschen gemacht, wenn ich denn eins getragen hätte.

Aber ich war ja nackt. Bei fast jedem Schritt sah ich mich um, hörte genau hin, war nicht doch jemand? Ohne Licht zu machen schlich ich durch das halbe Haus. Ich musste eine Treppe runter, durch den Eingangsbereich und wieder eine Treppe hoch um zu Alex‘ Zimmer zu gelangen. Das war sehr aufregend und machte mich auch irgendwie an. Ich kam unbemerkt in sein Zimmer.

Wie ich am Abend zuvor auf Alison gewartet hatte, wartete er nun ungeduldig auf mich.

Wir küssten uns, ich rieb seinen Stab und sorgte dann mit dem Mund dafür das er kam und das tat er heftig. Offenbar hatte er die ganzen Tage nicht onaniert, hatte sich für mich aufgehoben. Was mich schon etwas stolz machte. Ich schluckte was er mir in den Mund spritzte und er lächelte mich zufrieden an. Ich leckte seine Schwanzspitze sauber und setzte mich dann so vor ihn dass er meine Pussy gut sehen konnte, dann machte ich es mir.

Als er mitmachen wollte wies ich ihn zurück. Kurz bevor ich kam lehnte ich mich zurück und spritzte meinen Saft auf seinen Bauch. Dann leckte ich ihn dort wieder ab. Mit großen Augen sah Alex mir zu, keuchte und als ich spritzte wurde sein Penis wieder steif und einige Tropfen landete auch auf seinem Glied. Diese Tropfen ließ ich drauf, denn nun setzte ich mich auf seinen Schwanz und ritt ihn zum Höhepunkt ließ ihn in mich spritzten.

Wir stöhnten und er sah mich mit glasigen Augen an. Ich legte mich zu ihm wir schmusten noch eine Weile ehe ich mich wieder auf den Weg in mein Zimmer machte. Welches ich unbeobachtet erreichte.

Doch dort erwartete mich eine Überraschung, Alison lag in meinem Bett und lächelte mich an als ich ins Zimmer kam.

„Na, wie war es?“

„Geil,“ legte ich mich zu ihr und wir küssten uns, „dein Bruder hat einen schönen Schwanz und ich habe ihn gerne in mir.

„Ja? Ist er wirklich schön?“

„Hast du ihn noch nie gesehen?“ fragte ich.

„Nein, wie denn? Ich bin seine Schwester!“

„Auch nicht als ihr klein wart?“

„Doch schon, nur ist das schon 10 Jahre her und heute ist er sicher größer!“

„Schön groß, genau richtig!“

Mit leicht träumerischen Blick sah meine Geliebte mich an.

Mir kam eine Idee und ich lächelte Alison an.

„Was ist denn?“ bemerkte sie gleich dass ich etwas ausheckte.

„Ach nichts. “

„Nichts? So siehst du aber nicht aus Honey!“

„Ich dachte nur .. aber das willst du sicher nicht,“ ließ ich die Katze noch nicht aus dem Sack.

„Was will ich nicht? Nun sag schon!“

„Ach ich dachte nur du siehst mal zu wie dein Bruder und ich .. dann kannst du seinen Penis sehen!“

„LAURA! Ich bin seine Schwester!“ empörte sich Alison.

„Ja, ich weiß! Und ich sagte auch nicht dass du mit ihm schläfst sondern ich! Und du sollst ja auch nur zusehen. Heimlich!“

„Und wie soll das gehen?“

Innerlich triumphierte ich, denn sie hatte nicht nein gesagt.

„Das überlegen wir noch. “

„Na ich weiß nicht, er ist mein Bruder und ich kann euch doch nicht zusehen wir ihr … nein Laura, dass geht doch zu weit!“ zierte sie sich jetzt doch.

„Na gut, wie du meinst,“ gab ich scheinbar nach, doch für mich war das Thema noch nicht beendet.

Wir liebten uns und sie blieb bis zum Morgen bei mir. Ich wachte in ihren Armen auf und war mehr als glücklich Alison lieben zu dürfen.

Es vergingen zwei Wochen bis sich eine Gelegenheit bot. In der Zeit befragte ich auch Alex was er von seiner Schwester hielt.

Er erklärte mir dass sie früher mehr Zeit miteinander verbracht hatten und sich sehr gut verstanden hätten. Als ich ihn fragte ob er seine Schwester hübsch fand schluckte er und sagte nicht wirklich wie sie ihm gefiel. Aber dass was er nicht sagte war um so aufschlussreicher, auch seine Reaktion. Sie gefiel ihm offenbar schon sehr. Die beiden waren einander sehr zugetan, gestanden es aber weder sich und schon gar nicht dem anderen ein.

Es war Wochenende, die Eltern waren mit den Zwillingen zu den Großeltern gefahren und ich war mit Alex und Alison allein. Alex war joggen und ich saß mit Alison im Wohnzimmer, wir küssten uns und genossen es uns nicht verstecken zu müssen. Während wir so versunken waren kam ihr Bruder wieder. Wir bemerkten ihn nicht, küssten uns weiter, auch mit Zunge.

„Das sage ich unseren Eltern!“ polterte Alex plötzlich neben uns, „du Schlampe! Du bist meine Freundin! Ich werde alles sagen!“ Dann rannte er weg, in Richtung seinem Zimmer.

„Alex!“ rief Alison.

„Lass nur ich mach dass schon!“ strich ich ihr über den Kopf.

„Aber ..“

„Keine Sorge Darling!“ küsste ich ihren Mund.

„Laura .. “ sah sie mich an.

„Ganz ruhig mein Engel!“ nochmal küsste ich sie, „ich komme gleich wieder und bringe ihn mit. Du wartest hier!“ Sie nickte und ich rannte zu Alex.

Der war in seinem Zimmer und tigerte hin und her.

„Was willst du Schlampe denn hier! Ich dachte wir wären ein Paar!“

„Bleib doch mal stehen,“ ging ich nicht auf seine Beleidigung ein. Doch er marschierte weiter auf und ab. „ALEX!“ schrie ich ihn an, „SIOPP!“

Und er blieb tatsächlich stehen. Ich sah ihm in die Augen, ging auf ihn zu, setzte ihm meinen rechten Zeigefinger auf die Brust, „du hörst mir jetzt mal gut zu! Ich habe dir nie gesagt dass ich dich liebe! DU liebst mich! Und was glaubst du wird passieren wenn du deinen Eltern von Alison und mir erzählst? Sie werden mich nach Hause schicken! Und dass du dann lange keine Frau mehr haben wirst, mit der du Sex hast, sollte dir doch wohl klar sein! Also wenn du wieder auf Handbetrieb umstellen willst nur zu! Zudem würdest du deine Schwester endgültig verlieren! Sie liebt mich und ich sie! Du liebst mich doch auch! Zumindest behauptest du das! Wenn es stimmt wirst du nichts sagen! Du wirst schweigen! Du möchtest doch weiter mit mir schlafen oder?“

Entsetzt sah er mich an, meine Worte, dass er womöglich für lange Zeit nicht mit einer Frau intim sein würde, machten ihm Angst.

„Ich sehe du verstehst! Und jetzt kommst du mit! Du wirst dich bei deiner Schwester entschuldigen! Sie hat Angst! Angst mich zu verlieren! Wir lieben uns!“

Er nickte nur. Ich nahm ihn an der Hand und zog ihn hinter mir her.

Im Wohnzimmer saß Alison, kaute an ihren Fingern und sah mich fragend an.

„Also Alex! Sag was du zu sagen hast!“ forderte ich ihn auf.

„Es tut mir leid, ich werde euch nicht verraten. Ich war eifersüchtig!“

„Und jetzt zeigst du deine Schwester deinen Penis!“

„Ich soll was?“ starrte er mich an, wie auch Alison mich mit weit aufgerissenen Augen ansah.

„Ja! Und du Alison zeigst ihm deine Brüste!“

„LAURA!“ rief sie und war entsetzt über meine Forderung.

„Was denn? Ich weiß dass ihr beide euch mögt.

Und du hast selber gesagt das du ihn gerne mal sehen würdest! Da ist es doch nur fair wenn er auch was von dir zu sehen bekommt! Also ihr beiden!“ sagte ich, sorgte dafür sie sich voreinander stellten und wartete was passieren würde.

Die Geschwister sahen sich schüchtern an.

„Willst du ihn wirklich sehen?“ fragte Alex unsicher.

„Ja!“ hauchte Alison, „und du möchtest meine Brüste sehen?“

Er nickte und biss sich auf die Lippen.

„Sag was du möchtest!“ verlangte ich von ihm.

„Wenn ich .. dann sollte sie auch ihre .. “ scheute sich Alex die Worte Penis und Scheide in den Mund zunehmen.

„Ja, da hat er recht. Also Alison, er zeigt dir seinen Penis und du ihm deine Pussy. “

„Nein, das kann ich doch nicht, er ist mein Bruder!“

„Und du seine Schwester! Außer uns ist niemand hier, also sieht es keiner! Ich werde es niemandem sagen und ihr auch nicht.

Aber wenn ihr nicht wollt, dann .., “ ich zog mich vor ihnen aus.

Ging zu Alison, küsste sie und gab dann ihrem Bruder einen Kuss.

„So, nun habt ihre euch geküsst, sicher auf einem kleinen Umweg, aber ihr habt!“

Die beiden sahen mich entgeistert an.

„Es ist doch nicht schlimm wenn ihr euch seht! Ihr sollt doch nicht gleich miteinander schlafen!“ versuchte ich die beiden etwas zu beruhigen, die Situation zu entspannen.

„Aber wir sind Geschwister!“ wandte Alison ein.

„Ja und? Ich sagte doch nur sehen! Du willst es doch Darling und dein Bruder ist auch schon ganz neugierig. Sieh doch nur mal seine Hose, die Beule!“ lenkte ich ihren Blick auf seine Steifen.

Der war in der engen Laufhose gut zu sehen. Rasch hielt sich Alex beide Hände vor seinen Schritt.

„Hände weg!“ rief ich ihm zu.

Nur zögerlich kam er dem nach und Alison starrte zu der Beule, keuchte.

Da die beiden sich nicht rührten machte ich den nächsten Schritt, ich stellte mich vor meine Freundin und öffnete ihren Mini, ließ in zu Boden gleiten. Sie trug einen weißen String und der zog sich tief in ihre Scheide, so waren ihre Schamlippen deutlich zu sehen. Ich strich ihr über selbige und spürte wie feucht sie war.

Ich leckte meinen Finger ab und sah sie aufreizend an. Ich drehte meinen Kopf und sah Alex an, „zieh dein Shirt aus!“

„Ja,“ keuchte er und schon war sein Oberkörper nackte.

Ich befreite Alison von ihrem Top und auch sie war oben ohne. Dann gab ich den Blick frei, die beiden konnten sich ansehen. Das taten sie auch, ließen ihre Augen über den Körper des anderen gleiten und beide atmeten schneller.

Es war nur zu deutlich dass sie beide sehr erregt waren und immer erregter wurden. Ich kniete mich vor Alison, drehte mich um und sagte ihrem Bruder dass er auf drei seine Hose fallen lassen sollte. Dann zählte ich und bei drei zog ich ihren String nach unten und Alex ließ seine Laufhose nach unten rutschen. Sei steifer Penis richtete sich zur vollen Größe auf und wieder stöhnten beide. Sahen sich noch genauer an und der Duft von Alisons Sekret stieg mir in die Nase, ich kniete ja noch vor ihr.

Sofort leckte ich ihre Muschi, bekam noch mehr Saft und behielt etwas davon im Mund. Dann stand ich auf, ging zu Alex und gab ihm einen Zungenkuss, dabei ließ ich ihn von seiner Schwester kosten. Anschließend kniete ich mich vor ihn, leckte seinen Penis, nahm in ihn den Mund, kraulte seine Eier und brachte ihn sehr schnell zum Orgasmus. Es lag wohl auch daran das seine Schwester nackt vor ihm stand. Mit seinem Samen im Mund küsste ich nun Alison und gab ihr von seinem Saft zu kosten.

„Und was sagt ihr? Alex? Wie schmeckt dir deine Schwester? Und du Alison? Wie schmeckt dir dein Bruder?“ stand ich wieder auf und sah beide abwechselnd an. Beide schwiegen, sahen sich nur an und der Penis von Alex wurde wieder steif.

„Alex? Was sagst du?“ hakte ich noch mal nach.

„Lecker,“ war alles was er sagte.

„Und du Alison?“

„Ja!“

„Wie hat dir sein Samen geschmeckt?“

„Gut.

„Schön, dann küsst euch!“

Überrascht sahen mich beide an.

„Bitte? Nein Laura! Das .. wir sind Geschwister!“ wachte Alison aus ihrer Trance auf.

„Ja und du hast eben seinen Samen geschluckt, gesagt dass er dir schmeckt und du schmeckst ihm auch. Es ist doch offensichtlich dass ihr mehr wollt! Ich hatte in den letzten Wochen genug Gelegenheiten euch zu beobachten, habe mit euch geredet und ihr wollt einander!“ sprach ich aus was die beiden sich nicht trauten.

„Ja Alison, ich will dich!“ gab Alex zu.

„Aber du bist mein Bruder!“

„Ich weiß und du meine Schwester. Aber .. du bist so schön und ich liebe dich schon lange! Du gehst mir nicht mehr aus dem Kopf und ich habe schon oft an dich gedacht wenn ich es mir gemacht habe!“ setzte er sein Geständnis fort.

„ALEX!“ keuchte sie und sah ihren Bruder mit übergroßen Augen an.

„Ich liebe dich Alison! Und das nicht nur wie ein Bruder! Du bist eine wunderschöne Frau!“

„Das .. du .. ich .. oh nein! LAURA! Was machst du?“ stammelte sie.

„Ich? Du hast doch deinen Bruder gehört, er liebt dich schon lange und da kanntet ihr mich noch nicht. Und du liebst ihn doch auch, du hast immer wieder gefragt wie es ist mit ihm.

Hast mich seinen Penis beschreiben lassen und alles. Du willst ihn! Jetzt habt ihr die Möglichkeit! Ich habe nur etwas nachgeholfen. Der Rest liegt nun bei euch!“ wies ich alle Schuld von mir.

„Ja, das ist wahr!“ stimmte Alex mir zu, ging zu seiner Schwester sah ihr in die Augen wie sie ihm, dann küsste er sie.

Nach anfänglichem Zögern erwiderte sie den Kuss, dann umarmten sie sich, streichelten einander über den Rücken und ließen den Kuss immer heißer werden.

Ich hatte erreicht was ich wollte, sie brauchten nur einen kleinen Schubs und den hatte ich ihnen gegeben.

„Ich liebe dich Alison!“

„Ich liebe dich auch Alex! Ich habe es mir auch schon gemacht und dabei an dich gedacht!“ sah sie ihren Bruder sehr verliebt an.

„Da das nun geklärt wäre, in welchem Zimmer wollt ihr euch lieben? Bei mir?“ fragte ich und die beiden sahen sich an.

„Ja bei dir!“ sagte Alex und so gingen wir drei in mein Zimmer. Zuvor sammelten wir noch unsere Sachen auf und nahmen sie mit.

In meinem Zimmer waren die beiden erst unsicher. Doch nach einer Weile küssten sie sich wieder, streichelten sich und näherten sich immer mehr dem Bett. Als sie lagen knutschten sie weiter und Alex massierte seiner Schwester die Brüste. Ich saß neben dem Bett und sah ihnen zu.

Was er bei ihr machte, machte ich bei mir selber. Wir alle drei stöhnten. Ab und zu sah mich Alison an, ich erwiderte den Blick und bedeutete ihr dass es richtig war was sie taten. Dies schien ihr zu helfen, denn sie wurde immer lockerer und genoss es sehr von ihrem Bruder gestreichelt zu werden. Auch sie streichelte Alex immer mehr und bald berührten sich die beiden auch an ihren intimsten Stellen. Sie stöhnten auf, sahen sich kurz an.

Ich konnte erkennen wie beide so richtig geil wurden und es nicht mehr lange dauern würde bis sie richtig intim werden würden.

Sekunden später lag Alex auf seiner Schwester, setzte seinen Penis an ihre Scheide, drang in sie ein und beide stöhnten heftig auf. Ich rieb mich schneller und schneller, stöhnte und kam. Mein Unterleib zuckte, wurde warm und diese Wärme breitete sich überallhin aus. Trotz des Orgasmus rieb ich mich weiter.

Alex war nun komplett in seiner Schwester und rieb sich in ihr. Die beiden küssten sich, Alison schlang ihre Beine um seine Hüfte, half ihm sie fester zu ficken, dann schaffte er das auch allein und Alison erzitterte bei jedem Stoß.

„Fick mich! Fick mich so fest du kannst!“ stöhnte sie.

„Ja!“ keuchte er und gab ihr was seine Lenden im Stande waren zu leisten.

„JAA ICH KOMME GLEICH!“ rief Alison.

Mir kam es ein zweites Mal, sie so schreien zu hören war einfach geil.

Etwas eifersüchtig war ich schon auf Alex, immerhin hatte sie bei mir nie so geschrien. Doch hatten es Alison und ich nur nachts getan und wir wollten keinen wecken. Zudem war es für die beiden etwas ganz besonderes, sie waren Geschwister und somit hatten sie eine viel tiefere innere Verbindung zueinander. Ich schüttelte die Gedanken ab, sah den beiden wieder zu und befriedigte mich weiter selber.

Gerade im richtigen Moment richtete ich meine Aufmerksamkeit wieder auf die beiden, denn Alison kam und stieß einen stummen Schrei aus. Auch mir kam es noch mal, nicht so heftig wie beim ersten Mal, aber doch so dass ich wieder auslief und in meinem eigenen Saft saß.

„Ich komme!“ stöhnte Alex, presste seinen Schwanz tief in die Scheide seiner Schwester und pumpte seinen Samen in sie hinein.

Die beiden stöhnten, keuchten und ihre Körper glänzten schweißnass. Alison lächelte mich an, formte ein Danke mit ihren Lippen und ich kam zum vierten Orgasmus. Dann hörte ich auf mich zu reiben und war mindestens so erschöpft wie die Geschwister. Noch immer lag Alex auf Alison, sie küssten sich und strahlten beide übers ganze Gesicht.

„Oh man wart ihr geil!“ schnaufte ich, „es war ein echter Augenschmaus euch zu zusehen! Ich danke euch dass ich das erleben durfte! Ihr seid füreinander geschaffen!“

„Ich danke dir Laura! Ohne dich wären wir nie in den Genuss gekommen!“ strahlte Alison immer noch.

„Ja, ich danke dir auch! Es war so geil in Alison zu sein. Ich wünschte ich könnte gleich noch mal!“ lachte Alex und rollte sich von ihr.

„Ja, das wäre schön!“ küsste seine Schwester ihn.

„Ihr habt doch jetzt alle Zeit der Welt! Ihr müsst es nicht gleich übertreiben!“ sagte ich, „außerdem würde ich auch gerne weiter mit euch Sex haben!“

„Das möchte ich auch mit dir!“ streckte Alison ihre Hand nach mir und ich kniete mich vor's Bett, küsste sie und strich ihr zärtlich übers Gesicht.

„Dann schlaft ihr jetzt miteinander und hinterher ficke ich dich Laura!“ verließ Alex das Bett und setzte sich auf den Stuhl auf dem ich gesessen hatte.

„Das machen wir!“ zog mich meine Geliebte ins Bett und fiel gleich über mich her, küsste mich und leckte meine Muschi.

Zeitgleich hielt sie mir ihre hin und wir brachten uns gegenseitig zum Orgasmus. Anschließend fickte Alex mich, ich kniete vor ihm und er hinter mir.

Im Anschluss waren wir alle drei so erschöpft das wir in meinem Bett einschliefen. Ich lag in der Mitte, Alex und Alison kuschelten sich an mich. Erst am späten Nachmittag wachten wir wieder auf.

Das ganze Wochenende über liebten wir drei uns, mal alle zusammen, meist aber nur zwei von uns. Die beiden fanden immer mehr Gefallen daran miteinander Sex zu haben. Alex wurde sogar so übermütig dass er daran dachte mit seiner Mutter Sex zu haben.

Ich muss zugeben dass Sandy nicht schlecht aussah, sie war das ältere Ebenbild von Alison. Längere, braune Haare, rundes Gesicht, hübsch, braue Augen und machte eine wirklich gute Figur. Einmal hatte ich sie in Unterwäsche gesehen und für ihre 40 sah sie wirklich sehr gut aus. Sie machte auf mich eher den Eindruck als ob sie Ende 20 sei. Und jetzt, wo Alex davon sprach seine Mutter ficken zu wollen, fand ich die Idee mit ihr zu schlafen gar nicht so schlecht, also ich wollte mit ihr Sex haben.

Das sagte ich den beiden aber nicht. Was ich tat war Alex zu ermuntern es zu versuchen. Alison war nicht begeistert davon, daher schlug ich vor dass sie ja ihren Vater verführen könnte. Das lehnte sie aber kategorisch ab, auch wenn ihre Augen etwas anderes sagten. Ich wollte sie aber nicht drängen. Das Samenkorn war ausgelegt, was die beiden nun daraus machten überließ ich ganz ihnen. Wahrscheinlich würde es eine Weile dauern bis es aufging und die Geschwister ihre Eltern zum Sex mit ihnen verleiteten.

Für mich nahm ich mir vor Sandy zu testen ob sie mit mir schlafen würde und wenn nicht sie dann ihr Mann, da rechnete ich mir größere Chancen aus.

Die nächsten drei Wochen passierte nichts in Richtung James und Sandy. Die Geschwister und ich trafen uns regelmäßig zum Sex. Ab und zu fragte ich ob Alex es schon versucht habe, doch er verneinte stets, es hätte noch keine Gelegenheit gegeben.

Auch mir hatte sich noch keine geboten.

Die bot sich mir aber eine Woche später. Sandy hatte Geburtstag und sich den Tag freigenommen. Ich half ihr bei den Vorbereitungen für die Party am Abend. Alex und Alison waren in der Stadt und kauften noch ein, die beiden kleinen spielten unter Aufsicht des Hausmädchens im Garten. Und ich war bei Sandy und James im Schlafzimmer, half ihr sich zurecht zu machen.

Als ich in ihr Zimmer kam klopfte ich kurz an und sie rief mich rein. Der Anblick der sich mir bot war mehr als verführerisch. Sie trug nur ein knappes Höschen, ansonsten war sie noch nicht weiter angezogen.

„Ah Laura, schön dass du da bist. Was meinst du? Lieber das blaue oder das rote Kleid?“ sah sie mich an und es schien sie nicht zu stören dass ich ihre Brüste sah.

Die waren schön straff, hingen nicht und auch die Größe (wie größere Äpfel) war für ihren Körper perfekt. Sie reichte mir bis zum Kinn und ich musste mich schon sehr zusammenreißen um nicht gleich über sie herzufallen. Die Kleider hingen am Schrank, sie nahm das rote und hielt es sich vor. Es reichte bis zur Mitte ihrer Oberschenkel, hatte ein tiefes Dekolleté und war ärmellos. Dann nahm sie das blaue, es reichte bis weit über die Knie, hatte kurze Ärmel und war hinten etwas weiter ausgeschnitten.

„Hmm, ich würde das rote Kleid nehmen. Aber es liegt an dir Sandy, das rote Kleid bringt deinen Körper mehr zur Geltung. Und den musst du wirklich nicht verstecken! Du siehst wirklich gut aus!“

„Danke,“ lächelte sie, „meinst du nicht dass ich zu viel zeige? Es kommen Kollegen meines Mannes und auch Freunde und Bekannte von mir. “

„Hast du nicht etwas dazwischen?“

„Schon, aber das ist nicht mehr neu.

„Ist das schlimm?“ fragte ich.

„Eigentlich nicht, aber man wird über mich reden!“ wurde sie etwas betrübt.

„Das wollen wir ja nicht. Dann zieh das blaue an. Ich helfe dir!“ stellte ich mich vor sie und nahm das Kleid vom Bügel, hielt es hin und sie stieg hinein.

Wie durch Zufall strich ich über ihre Beine, sofort hatte sie eine Gänsehaut und seufzte leise.

Da sie mich nicht tadelt nahm ich es als gutes Zeichen. Als ich den Reißverschluss auf der Rückseite schloss strich ich ihr über den Rücken, legte eine Hand auf ihren Po und glitt mit der flachen Hand drüber hinweg.

„Laura!“ sah sie mich an, „was machst du da?“

„Entschuldige, aber du hast einen so schönen Po und ich wollte wissen ob er wirklich so fest ist wie er aussieht.

Entschuldige. “

„Warum fragst du dann nicht?“

„Darf ich?“ sah ich sie groß an, wobei ich meine Überraschung mehr spielte, denn ich hatte gehofft dass sie nicht nein sagen würde.

„Aber ja, wir sind doch unter uns. “

„Danke,“ ich stellte mich dicht vor sie, umarmte sie und ließ beide Hände über ihren Po gleiten. Ich knetete ihn leicht und drückte mich gegen sie, so das sie meine Brüste zu spüren bekam, meine harten Nippel.

Ich atmete schneller, saugte ihren Duft ein und schloss die Augen, „hmm, herrlich fest!“

„Ich treibe auch viel Sport,“ ging ihr Atem auch schneller.

„Das spürt man. Wenn du magst darfst du meinen auch anfassen!“ flüsterte ich in ihr Ohr. Nur zögerlich umfasste sie meine Hüfte und streichelte meinen Po. Ich trug einen Mini, String, Sportschuhe und ein Tanktop.

„Hmm deiner ist auch schön! Ich habe schon ewig keinen Po einer Frau berührt, schon seit ich aus dem College bin nicht mehr.

Sie knetete meine Kehrseite mit viel Gefühl und ich stöhnte leise in ihr Ohr, „Oh Sandy, das ist schön!“

Doch scheinbar war das der falsche Satz, denn sie ließ mich los, befreite sich aus meine Umarmung und stellte sich vor den Spiegel, tat als ob nichts gewesen wäre.

„Ja, ich nehme das blaue!“ zupfte sie es noch leicht zurecht. Im Spiegel sah ich ihr errötetes Gesicht, ihre harten Nippel und war sicher dass es ihr durchaus gefallen hatte.

Doch jetzt wollte ich nicht weiter gehen, sie war noch nicht bereit dafür. Aber ich nahm mir vor in nächster Zeit einen weiteren Annäherungsversuch zu wagen.

„Das steht dir gut. Ich geh dann nach unten oder brauchst du mich noch?“

„Nein, danke,“ lächelte sie mir zu und ich zurück. Mit diesem Lächeln war nun völlig klar dass es ihr gefallen hatte.

Mein Herzchen hüpfte vor Freude und ich ging nach unten.

Dort waren inzwischen Alex und Alison wieder da, brachten die Einkäufe in die Küche bzw. Wohnzimmer und dann kümmerten wir drei uns um die Dekoration im großen Wohnzimmer, der Terrasse und im Garten. Auch die Zwillinge Anna und Amber halfen mit. Am frühen Nachtmittag trafen die ersten Gäste ein und bis zum Abend kamen fast 100 Gäste. So wurde es ein richtiges Fest, mit Musik, Tanz und allem was dazu gehört. Ich tanzte mit Alison und auch mit Alex.

Wir Mädchen trugen leichte Sommerkleider, Heels und hatten uns auch zurechtgemacht, was hieß geschminkt. Einige der Männer sahen zu wie ich mit ihr Tanzte, auch ihr Vater sah uns aufmerksam zu. Als ich ihn ansah dreht er seinen Kopf rasch weg. Ich lächelte und tanzte weiter mit meiner Geliebten. Wir tanzen eng zusammen und genossen es ein wenig die Blicke auf uns zu spüren. Doch nach einem Tanz verließen wir die Tanzfläche und tranken etwas.

Wir wollten auch nicht zu viel Aufmerksamkeit. Zwischendurch zogen wir uns auch zurück und schmusten miteinander. Gleiches tat ich mir Alex, erst tanzen und dann mit ihm in der Küche knutschen.

Es wurde ein schöner Abend und ging bis tief in die Nacht. Was nicht so schön war, war das Aufräumen am nächsten Tag, doch auch das war zusammen bald geschafft. Anschließend lag die ganze Familie am Pool und erholte sich von den Anstrengungen der letzten Tage.

Drei Tage danach hatte ich wieder die Möglichkeit mich Sandy zu nähern. Ihr Mann war für eine Woche auf Dienstreise. Alex und Alison waren bei Freunden, die beiden kleinen waren schon im Bett und ich saß mit Sandy auf der Terrasse, wir tranken Eistee und unterhielten uns über alles mögliche. Bis ich mich durchrang das Thema lesbische Liebe anzusprechen.

„Darf ich dich was fragen Sandy?“

„Sicher.

„Ist aber sehr privat!“ fügte ich an. Misstrauisch beäugte sie mich, nickte aber. „Danke. An deinem Geburtstag sagtest du dass du seit dem College keinen Frauen Po mehr berührt hättest. Was mich nun seit dem interessiert .. hattest du eine Beziehung zu einer Frau oder zu einer anderen Studentin?“

„Du bist aber wirklich neugierig!“

„Entschuldige. Ich wollte dir nicht zu nahe treten.

Ich frage mich das nur weil ich auch immer mal wieder davor träume mit einer Frau .. na sagen wir mal ihr etwas näher zu sein,“ vermied ich das Wort Sex. Und dass ich es mit ihrer Tochter trieb musste sie noch nicht wissen.

Verstohlen sah sich Sandy um, rückte an mich heran und sprach ganz leise, „das bleibt aber unter uns!“

„Versprochen,“ passte ich mich ihrer Lautstärke an.

„Ja, wir wohnten zusammen und irgendwie passierte es, wir küssten uns, dann immer mehr und nur wenig später hatten wir Sex. Es war für uns beide das erste Mal. Aber es war sehr schön und wir waren über drei Jahre zusammen. Nicht offiziell. In meiner Zeit war das noch nicht so einfach wenn sich zwei Frauen liebten. Das mindeste wäre gewesen das man uns von der Uni geworfen hätte. “

„Danke Sandy,“ beugte ich mich zu ihr und drückte ihr einen Kuss auf die Wange.

„LAURA!“ sah sie mich groß an.

„Ich wollte nur Danke sagen. “

„Du hast sehr weiche Lippen,“ hauchte sie noch leiser als zuvor.

„Danke!“ Wir sahen uns an, unsere Lippen näherten sich einander, doch kurz vor der Berührung zog sie ihren Kopf zurück.

„Sandy?“

„Ich kann das nicht Laura, Sorry!“

„Schon OK,“ strich ich ihr über die Wange und sah ihr in die Augen, „gehen wir rein!“

„Ja,“ nickte sie und wir gingen ins Haus.

Dort nahm ich ihre Hand, stellte mich dicht vor sie und ehe sie noch was sagen konnte drückte ich ihr meine Lippen auf den Mund. Damit sie sich nicht gleich wieder von mir lösen konnte umarmte ich sie, legte eine Hand in ihren Nacken und kraulte diesen liebevoll. Erst war sie überrascht, doch dann machte sie mit und unser Kuss wurde richtig schön. Sie küsste mit viel Zärtlichkeit und ich öffnete meinen Mund, schob meine Zunge vor und sie die ihre.

Wie schon bei ihrer Tochter durchzuckte es mich wie Stromschläge. Der Kuss zog sich immer länger hin und wurde immer schöner. Ich wünschte mir das er nie aufhören würde.

So gerne ich Alison küsste, doch mit ihrer Mutter war es noch mal schöner. Mein Herz raste, ich wurde sehr nass im Schritt und drückte meinen Körper immer fester an ihren. Ich ließ meine Hände über ihren Rücken wandern, ihren Po und knetete ihn zärtlich.

Sie seufzte in meinen Mund, löste kurz den Kuss um frei zu stöhnen.

„Laura, was machst du mit mir?“

„Soll ich aufhören?“

„Wage es ja nicht!“ küsste sie mich schnell wieder und knetete nun ihrerseits meinen Po.

„Gehen wir in mein Zimmer!“ hauchte ich ihr leise ins Ohr.

„Ja,“ nickte sie.

Wir rannten nach oben, in meinem Zimmer küssten wir uns wieder, dann stellte ich mich hinter sie.

Sie trug eine Bluse, Rock, Nylons und Heels, ich ein enges T-Shirt, Minirock und Ballerinas. Von hinten drängte ich mich wieder an sie, schob meine Arme unter ihren durch und knetete ihre Brüste, küsste ihren Hals und Sandy stöhnte erregt auf. Ich öffnete zwei Knöpfe ihrer Bluse, auf Nabelhöhe, schob meine Hand hinein und streichelte ihren Bauch. Wieder stöhnte sie, nahm ihre Arme hoch und führte sie nach hinten, kraulte meinen Kopf. Leise schnurrte ich in ihr rechtes Ohr.

Sie wackelte leicht mit ihrem Becken und rieb es so an meinem. Meine Hände öffneten die restlichen Knöpfe und ich ließ sie über ihre Haut gleiten, über ihre Brüste, ich spürte ihre harten Nippel durch den BH. Diesen schob ich von ihren Brüsten, spielte mit den Knospen und Sandy stöhnte immer mehr, immer lustvoller. „Küss sie!“ keuchte meine Gastgeberin und ich drehte sie um, beugte mich vor und küsste ihre süßen Brustspitzen, umspielte sie mit der Zunge und saugte sie in den Mund.

„Oh ja, das machst gut,“ zog sie hörbar Luft in ihren Mund.

Ich führte sie zu meinem Bett, sie legte sich hin und ich mich neben sie. Wieder ließ ich meine Zunge über ihre Brüste gleiten, umspielte ihre so harten Nippel. Sandy wand sich und während ich ihre Brüste weiter mit dem Mund verwöhnte ließ ich eine Hand nach unten gleiten, über ihren Bauch zu den Beinen. Ich streichelte ihre Knie, fuhr mit der Hand unter den Rock, hoch zu ihrem Dreieck, Doch er Stoff spannte so sehr das ich nicht bis oben kam.

So liebkoste ich erst mal ihre Schenkel, den Rand ihrer Nylons. Laut stöhnte meine Gespielin auf, kraulte meinen Hinterkopf.

„Ja, weiter Darling!“ wisperte sie und ich machte weiter. Ich küsste mich über ihren Bauch nach unten, schob den Rock etwas hoch, so das ich ihren weißen Tanga sehen konnte. Deutlich war zu erkennen wie nass er war, denn er wurde leicht durchsichtig und ich sah ihre Schamlippen. Am liebsten hätte ich ihr und mir alle Kleider vom Leib gerissen und ihr meine Zunge in ihr Lustloch gebohrt.

Doch ich wollte es genießen, es langsam angehen. Immerhin wusste ich nicht ob ich je wieder die Gelegenheit bekommen würde mit Sandy intim zu sein.

Also leckte ich zunächst über ihren Nylons, vom Knie nach oben hin, zu ihrer nassen Spalte. Immer mehr wand sie sich, stöhnte, keuchte und sie biss sich auf einen Finger um nicht noch lauter zu stöhnen. Ich schob ihren Rock noch ein Stück nach oben, küsste ihren nassen Slip und es schmeckte wie bei Alison.

Süß aber doch auch etwas herb. Kurz hob ich meinen Kopf um mich zu vergewissern das ich wirklich Sandy vor mir hatte. Sie war es, eindeutig. Mit den Fingern schob ich den Stoff von ihrer Muschi, küsste sie und leckte einmal den Spalt entlang, bekam noch mehr von ihrem süßen Saft und sie stöhnte heiser auf. Als ich das zweite Mal über ihre Schamlippen leckte zuckte ihr Becken, bebte und sie lief etwas aus, sofort schleckte ich den köstlichen Nektar auf.

Ein glückliches Lächeln umspielte die Lippen von Sandy, ihre Augen strahlten wie Sterne, und ihr Gesicht zeigte eine innere Zufriedenheit wie ich es in all den Monaten noch nicht bei ihr gesehen hatte. Sie war sicher nicht unglücklich, aber jetzt, in diesem Moment schien sie der glücklichste Mensch auf Erden zu sein. Und davon wollte ich ihr noch mehr geben. Ich richtete mich leicht auf, öffnete mit einer Hand ihre Scheide, führte zwei Finger der anderen Hand an ihr Lustloch, befeuchtete diese mit ihrem Sekret und schob sie dann langsam in ihre Vagina.

Sie stöhnte, bäumte ihr Becken auf und so glitten meine Finger schneller in sie als ich es wollte. Doch einmal in ihr fing ich an sie zu ficken, massierte ihre Scheide, plötzlich stöhnte sie heftig auf. Ich sah sie an, wunderte mich, dann berührte ich noch mal jene Stelle an der ich gerade war und richtig, wieder stöhnte sie heftig auf. Anscheinend hatte ich einen Lustpunkt gefunden der ihr viel Freude bereitete. Ich massierte sie also weiter und Sandy kam nach wenigen Sekunden zu einem Orgasmus, spritzte mir ihren Saft über die Hand und lief aus.

Sie atmete schwer, ihr Lächeln war noch breiter und ihr glückliches Gesicht zeigte dass sie es sehr genossen hatte.

Während sie sich noch erholte zog ich mich aus, legte mich wieder hin, auf sie, so das meine Muschi auf ihrem linken Oberschenkel lag. Ich gab ihr einen Kuss und rieb meine Perle an ihrem Schenkel, an den Nylons. Oh war das geil! Ich rieb mich immer schneller und stöhnte. Groß sah Sandy mich an, tat aber nichts.

Ich dafür um so mehr, immer schneller rieb ich mich und es dauerte nicht lange bis mich mein Orgasmus ereilte. Ich ließ ihn über ihren Schenkel laufen, ihre Nylons. Ich stöhnte, „Sandy, Sandy, Sandy,“ immer wieder keuchte ich ihren Namen, sah ihr in die Augen und lächelte sie an.

Etwas erschöpft hörte ich auf mich zu reiben, lag nur auf meiner Gespielin. Wir sahen uns an.

„Oh Laura, das war wunderschön! Danke! So glücklich war ich schon ewig nicht mehr!“

„Ich danke dir! Das war auch für mich wunderschön!“

Wir küssten uns.

„Weißt du zwischen James und mir läuft es zur Zeit nicht so gut, also im Bett, und ich hatte schon länger keinen richtigen Orgasmus mehr. Nur wenn ich es mir selber mache. Deswegen bin ich dir auch so dankbar Laura, das war wunderschön! Woher kannst du das? Ich meine ich bin doch nicht deine erste Frau oder?“ wollte Sandy wissen.

„Nein,“ lächelte ich verlegen, „das habe ich von Alison!“ Beim Namen ihrer Tochter riss sie die Augen sehr weit auf.

„Ja, deine Tochter ist eine wirklich gute Lehrerin gewesen. Wir haben uns schon sehr oft geliebt! Alles was ich kann habe ich von ihr!“

„DAS .. LAURA .. DU .. Nein, das kann nicht sein!“

„Es ist aber so!“

„Meine Alison? Mein süßes, kleines Kind?“ wusste Sandy nicht so recht ob sie glauben sollte was ich sagte.

„Ja, sie ist süß und dein Kind, aber sicher nicht klein und schon gar nicht mehr unschuldig! Alison und ich lieben uns! Wir sind sehr glücklich wenn wir zusammen sind.

„Ja, das habe ich gesehen. Aber .. ihr liebt euch?“

„Ja,“ nickte ich, „bist du jetzt böse? Wütend? Wirst du mich raus werfen?“

„Wie? Was?“ war sie etwas abwesend, fing sich aber gleich wieder, „nein, ich bin verwirrt. Aber nicht böse, ich weiß nicht was ich sagen soll!“

Ich schwieg, küsste sie und Sandy erwiderte den Kuss.

„Was ich nicht verstehe, wenn du sie liebst, warum dann das mit mir?“ wollte sie wissen.

„Nun du bist eine heiße Frau, schön, lieblich und hinreißend. Ich will nicht sagen das ich dich so liebe wie deine Tochter, aber ich fühlte mich von dir angezogen. Du übst so einen gewissen Reiz aus und dem bin ich erlegen. Ich bereue es nicht dass ich das gerade mit dir erleben durfte.

„Ich auch nicht!“ sah Sandy mich an und gab mir einen Kuss auf den Mund.

Genau in dem Moment kam Alison ins Zimmer. Sandy und ich bekamen das erst gar nicht mit, wir waren so in unseren Kuss versunken. Wie Alison mir später sagte, war sie erst schockiert, wollte wieder gehen und sich später von mir trennen. Doch es kam anders.

Sie machte die Tür zu, schloss sie ab und zog sich aus, alles sehr leise.

Dann kam sie zu uns, setzte sich auf die Bettkante und da bemerkten wir sie. Erschrocken rollte ich von Sandy uns sah Alison auch so an. Die lächelte uns zu.

„Ich hoffe ich komme nicht zu spät. Ihr wolltet mich doch nicht außen vor lassen oder?“ sagte sie und strecke ihren Arm aus, berührte den Busen ihrer Mutter, knetete ihn und spielte mit der frisch erblühten Knospe. Ohne sich zu rühren ließ Sandy ihre Tochter machen, stöhnte nur und sah ihr zu.

Auch ich sah zu, es erregte mich, ich spürte wie sich wieder die Säfte in meinem Schoß sammelten. Nun setzte sich Alison auf den Schoß ihrer Mutter, knetete beide Brüste, sah ihr in die Augen, wie die auch ihrer Tochter. Es herrschte eine erotisch, knisternde Spannung. Langsam beugte sich Alison vor, dann küssten sich Mutter und Tochter das erst Mal auf den Mund. Beide waren dabei aktiv und ich keuchte vor Erregung. Es war schon sehr geil zu sehen wie sie sich küssten, sich ihre Zungen miteinander vergnügten.

Nach dem Kuss drehte sich Alison, bot ihrer Mutter ihre Muschi zum Lecken an und selber leckte sie die Scheide aus der sie gekommen war. Beide stöhnten, leckten und ich rieb mir meine Perle, stöhnte auch. Ich brauchte nur Sekunden bis zum ersten Orgasmus, von denen noch einige folgten ehe die beiden miteinander fertig waren. Mutter und Tochter kamen gleichzeitig zum Höhepunkt, sie pressten ihre Münder auf die Scheide der anderen und tranken deren Orgasmus.

Es war ein Bild für die Götter, wie die beiden sich zum Höhepunkt brachten, ihre Becken zuckten und sich dann mit ihren verschmierten Gesichtern ansahen, lachten und sich küssten.

Als die beiden sich gegenseitig die Gesichter ablecken wollten hielt ich sie davon ab und übernahm das selber. Es war sehr köstlich und jetzt hatte ich den direkten Vergleich der beiden Nektare. Sie schmeckten wirklich sehr ähnlich und waren mehr als köstlich.

So langsam dämmerte Sandy was sie da eben gemacht hatte, sie hatte ihrer Tochter die Muschi geleckt, ihren Saft getrunken. Erschrocken hielt sie sich eine Hand vor den Mund. Schamesröte stieg ihr ins Gesicht.

„Ist schon gut Mutti,“ bemerkte Alison die Veränderungen bei ihrer Mutter, „es war sehr schön es wird niemand erfahren! Ich verspreche dir dass ich es nicht weitersagen werde! Ich liebe dich doch! Du bist meine Mutter und ich möchte das du glücklich bist.

Ich denke das warst du und das solltest du auch weiter sein! Ich verstehe deine Bedenken, die hatte ich auch, aber mir ist klar dass es wohl kaum einen größeren Beweis für unsere Liebe gibt als dass was wir eben getan haben! Du bist wunderschön Mutti und ich bereue es nicht. Im Gegenteil, ich bin froh das es passiert ist. “

„ALISON! Weißt du was du da sagst?“

„Ja, ich möchte es gerne öfter mit dir tun Mutti! Dein Duft im Schoß ist so geil! Ich möchte ihn gerne öfter atmen, deinen Saft kosten und mich daran laben,“ sagte die Tochter und küsste ihre Mutter, streichelte deren Gesicht und küsste sie noch mal.

„Aber du bist meine Tochter!“

„Hat es dir nicht gefallen?“ war Alison enttäuscht.

„Doch, sehr, aber das macht die Sache nicht leichter, im Gegenteil! Du bist meine Tochter und eigentlich sollte ich es nicht schön finden deinen Nektar gekostet zu haben!“

„Ich liebe dich Mutti! Jetzt mehr denn je!“

„Ach Darling!“ streckte Sandy ihren Arm aus, strich der sitzenden Tochter über die Wange.

Die lehnte ihr Gesicht in die Hand, hielt sie fest und schmiegte ihre Wange nur noch mehr in die Hand. Schließlich küsste sie diese, sah ihre Mutter dabei an und ich wurde schon wieder feucht.

„Sandy, Alison liebt dich! Dir hat es gefallen, ihr auch! Ihr müsst es ja nicht gleich jeden Tag tun, einmal die Woche oder so, bis du dich daran gewöhnt hast,“ schlug ich vor.

„Das ist die Idee Laura!“ küsste Alison mich und mir lief der Saft wieder aus der Möse.

„Und wenn ich nein sage?“ sah die Mutter unsicher zu ihrer Tochter.

„Dann wäre das schade. Ich würde dich auch weiter lieben, mich nach dir verzehren. Es mir machen und an dich denken!“ gestand Alison.

„Du machst es mir echt nicht leicht!“ seufzte die Mutter.

Daraufhin grinste die Tochter, hockte sich mit ihrer Scheide vor das Gesicht ihrer Mutter, „sieh sie dir an Mutti, meine Scheide ist ganz nass, nur wegen dir! Machst du sie bitte trocken? Du bist doch meine Mutter und möchtest doch nicht das ich mit einer nassen Mumu durchs Haus laufe oder?“

„Nein,“ keuchte Sandy, betört vom Duft ihrer Tochter, betört von dem Ausblick auf die rasierte Scham ihrer Tochter.

Und schon vergrub sie ihr Gesicht im Schoß von Alison.

Diesmal wollte ich nicht nur zusehen, ich küsste Alison, schob ihr meine Zunge in den Mund führte ihre Hand an meine Perle. Sogleich rieb sie meine Klit, ich stöhnte und jauchzte vor Freude. Eine Weile machte sie weiter, dann hörte meine Freundin auf, „leck meine Mutter!“ flüsterte sie mir ins Ohr.

Ich nickte und steckte meinen Kopf in den Schoß von Sandy, die war sehr nass, lief schon aus und stöhnte inbrünstig auf als ich ihre Perle mit der Zunge berührte.

Immer wieder schob ich meine Zunge zwischen ihre Schamlippen, leckte ihre Klit, saugte sie ein und fingerte ihre Vagina. Die beiden stöhnten immer lauter und dann herrschte Stille, mir blieb nur der Bruchteil einer Sekunde, ehe Sandy mir ihren Saft ins Gesicht spritzte. Ich öffnete den Mund und bekam noch ein wenig zum Trinken, anschließend säuberte ich ihre Scham, schob das Höschen wieder vor ihre Scheide und zog den Rock nach unten.

Als ich mich aufrichtete sah ich dass Alison ihrer Mutter das Gesicht verschleimt hatte, die grinste aber und leckte sich die Lippen.

„Danke mein Schatz,“ seufzte sie, „dein Saft ist echt süß, aber ich mag das!“

„Bitte Mutti, war mir es ein sehr großes Vergnügen und ich hoffe das ich dir das noch öfter zu trinken geben kann!“

„Das hoffe ich auch!“ sagte die Mutter. Alison legte sich neben ihre Mutter, die beiden küssten sich und die Tochter leckte ihren Saft aus dem Gesicht der Mutter.

„Siehst du Sandy, nun bist du nicht mehr auf deinen Mann angewiesen um glücklich zu werden. Du hast deine Tochter und solange ich hier bin werde ich auch sehr gerne mit dir intim werden!“ küsste ich meine Gastgeberin auf den Mund. Die nickte nur. Noch eine Weile lagen wir auf dem Bett, schmusten und dann ging Sandy in ihr Schlafzimmer.

„Was sollte das denn eben?“ sah mich Alison an.

„Was denn?“

„Na das mit meinem Vater. “

„Ach so, sie meinte eben dass es bei den beiden im Bett nicht mehr so gut läuft. “

„Ja, das hatte ich schon vermutet. Sie wirkte in letzter Zeit etwas .. wie soll ich sagen ..“

„Nicht so glücklich wie sonst!“ vervollständigte ich den Satz.

„Ja, genau das.

„Weißt du das bringt mich auf eine Idee,“ grinste ich breit, „wir bringen sie und Alex zusammen und er fickt sie. Da wird sie sicher glücklich sein!“

„Ja, das machen wir,“ küsste Alison mich stürmisch. Dann planten wir das ganze und am nächsten Tag setzten wir es in die Tat um.

Wir baten Sandy und Alex für den Abend zu mir ins Schlafzimmer.

Zuerst kam Alex, wir verbanden ihm die Augen und abwechselnd bliesen wir ihm einen, kommen ließen wir ihn aber nicht. Wir machten ihn nur so richtig scharf. Als es an der Zeit war instruierten wir Alex nichts zu sagen, er sollte warten und wenn ihn jemand berührte durfte er die Frau verwöhnen und ficken, aber weiter nichts sagen. Als er fragte wen von uns beiden er ficken würde grinsten Alison und ich, sagten aber dass wir das nicht wüssten, wir würden uns auch die Augen verbinden und dann sollte das Schicksal entscheiden.

Er nickte und war mit den Regeln einverstanden.

Ehe Sandy da war trat ich aus dem Zimmer, fing sie ab und küsste sie leidenschaftlich. Dann erklärte ich ihr was wir vorhatten, ohne allerdings Alex zu erwähnen. Dass sie nicht sprechen dürfe, egal was passiert. Stöhnen sei erlaubt, aber mehr nicht. Ich sagte ihr auch das eine von uns einen Dildo umgeschnallt hätte. Sie zog sich ihr Nachthemd aus, ich verband ihr die Augen.

Hinterher ließ ich sie ins Zimmer, folgte ihr leise und schloss die Tür.

Alison und ich stellten uns in eine Ecke und sahen zu wie sich Sandy und Alex annäherten. Als er sie berührte, mit der Hand, seufzte Alison auf, so glaubte ihr Bruder dass sie sei die er berührt hatte. Möglichst unauffällig bugsierte ich Mutter und Sohn zum Bett, dort legten sie sich hin.

Erst tastete er sie ab und erkundete wo was war, sehen konnte er ja nichts.

Als er ihre Brüste fand beugte er sich vor und küsste diese, saugte die Nippel ein und umspielte sie mit der Zunge. Aufgeregt sahen Alison und ich zu wie er sie weiter verwöhnte, ihre Brüste, die Scheide, wie sich die beiden küssten. Dann war es endlich so weit, er setzte seinen Penis an Sandys Scheide, drang in sie ein und beide stöhnten auf. Mit festen Stößen fickte Alex seine Mutter, stöhnte und auch sie gab Laute der Lust von sich.

Wir stellten uns ans Bett, stumm zählte ich bis drei, dann zogen wir beiden die Augenbinden ab.

„ALEX!“ rief Sandy.

„MAMA!“ keuchte der Sohn.

Entweder war ihm nicht wirklich bewusst das er mit seiner Mutter Sex hatte oder er war zu erschrocken, jedenfalls trieb er weiter seinen Schwanz in die Vagina von Sandy. Die beiden sahen sich in die Augen, er fickte immer weiter.

Auch die Mutter sagte nichts mehr, stöhnte nur. Alison und ich verfolgten aufgeregt das Geschehen, lauschten dem Stöhnen, Keuchen, Schmatzen wenn er sich in ihr bewegte. Wir küssten uns, rieben uns gegenseitig an der Muschi. Bald war Alex soweit das es ihm kam, er spritzte seinen Samen dorthin wo er selber entstanden war. Erst jetzt hörte er auf seine Mutter zu ficken, die kam auch, schrie und es schüttelte ihren Körper kräftig durch. Kurz huschte ein Lächeln über ihre Lippen.

Danach herrschte Schweigen, keiner von uns sagte etwas.

Nach einer Weile drehte Sandy ihren Kopf zu uns, „Was fällt euch eigentlich ein? Spinnt ihr? Ihr könnt mich doch nicht so hinters Licht führen! Ich hatte gerade Sex mit meinem Sohn! Ihr spinnt doch total! Das geht wirklich zu weit!“ war Sandy wütend.

„Mutti, bitte,“ sagte Alex, „ich wollte es auch, die beiden haben mir nur geholfen! Du bist eine begehrenswerte Frau! Ich .. es war toll in dir! Ich möchte dich gerne öfter ficken.

Du bist so schön warm und feucht! Ich habe es sehr genossen dich zu ficken. Sei ihnen nicht böse! Und mir auch nicht. “

„Bin ich aber!“ entgegnete sie.

„Dann hattest du also keinen Spaß?“ wollte ich wissen.

„Nein!“

„Und du bist auch nicht gekommen?“ fragte Alison.

„Nei … doch. Aber das spielt keine Rolle!“ wehrte sich Sandy.

„Und es hat dir wirklich keinen Spaß gemacht? Ein Mann hat dich zum Orgasmus gebracht! Freust du dich nicht darüber?“ hakte ich weiter nach.

„Aber doch nicht wenn mein Sohn mich so geil fickt!“ verriet sie sich selber, gab zu dass sie ihren Spaß hatte.

Alison und ich grinsten.

„Danke Mutti, ich fand es auch sehr geil mit dir zu ficken!“ strahlte Alex übers ganze Gesicht.

„Wer sagt das es geil war?“ wurde seine Mutter böse.

„Na du! Eben gerade, du sagtest ‚wenn mein Sohn mich so geil fickt‘!“ hielt ich ihr ihre Worte vor wie einen Spiegel.

„Das habe ich .. gesagt?“ sah sie uns drei abwechselnd an.

„Ja,“ nickten ihre Kinder.

„Oh mein Gott! Das … nein .. Alex, wie konntest du das nur tun?“

„Mit viel Freude!“ küsste er sie auf den Mund, streichelte ihre Brüste und leise stöhnte Sandy als er sie streichelte.

„Siehst du, du möchtest verwöhnt werden!“ kniete ich mich neben das Bett und küsste Sandy.

„Ja,“ hauchte die und sah ihren Sohn an, der lag noch immer auf ihr, beugte sich vor und gab ihr einen liebevollen Kuss. „Was macht ihr nur mit mir, mit mir armen, alten Frau!“

„Du bist nicht alt, hockte sich Alison neben mich und küsste sie ebenfalls, „du bist jung, schön, und wie Alex schon sagte, du bist begehrenswert! Wir alle drei begehren dich!“

„Ich .. ihr .. “ fing Sandy an zu weinen, doch waren es keine Tränen der Trauer, nein, es waren Tränen der Rührung, das drei junge Menschen sie begehrten.

Auch wenn zwei davon ihre Kinder waren. Sie fühlte sich geschmeichelte und genoss es so sehr gemocht zu werden. „Kannst du noch mal?“ sah Sandy ihren Sohn an.

„Gleich, erst sollen dich Laura und Alison etwas verwöhnen, dann ficke ich doch noch mal Mami! So wie du möchtest!“

„Ja, das ist schön, du bist ein lieber Sohn!“ küsste sie ihn.

Damit war das Eis gebrochen und wir vier verlebten noch eine heiße Nacht.

Erst verwöhnten Alison und ich Sandy, dann fickte Alex seine Mutter noch mal. Auch Alison und ich liebten uns. Bis zum frühen Morgen tauschten wir die Partner und so liebten wir uns alle gegenseitig. Gegen drei Uhr trennten wir uns, Sandy ging in ihr Zimmer, Alex in seins, nur Alison blieb bei mir und wachte auch später mit mir auf.

Wir waren mehr als glücklich, nicht dass wir uns hatten, nein, wir hatten auch Alex und Sandy zusammengebracht, wir durften den Schwanz von Alex selber spüren und wir hatten Sandy die sich uns immer williger hingab.

Es war sehr schön so viele Möglichkeiten zum Sex zu haben.

Als der Vater von Alison und Alex, der Mann von Sandy, wieder Zuhause war entwickelten Alison und ich einen Plan ihn auch in das Liebesspiel mit einzubeziehen. Dieser sah vor dass ich ihn ständig anmachte, nicht mit Worten, nein mit meiner Kleidung, lasziven Gesten und so weiter. Seit dem Geburtstag von Sandy wusste ich dass er auf mich stand, so wie er uns beim Tanzen zugesehen hatte.

Vielleicht galten seine gierigen Blicke auch seiner Tochter, aber ich wollte dass er auf mich scharf war. Alison und ich fuhren gemeinsam in die Stadt und besorgten uns neue Klamotten. Besonders meine waren sehr knapp und sexy. Eine Woche nutzte ich jede Gelegenheit um ihn scharf zu machen, zog mir extra kurze Röcke an, sehr knappe Bikinis und lächelte ihm ständig zu. Ließ ihn meinen kaum verhüllten Po sehen, zeigte ihm meinen Bauch und das meiste meiner Brüste.

Das alles verfehlte seine Wirkung nicht. Ich konnte immer wieder sehen wie er seinen steifen Penis zu verbergen suchte. Dann war es soweit, nach einer Woche sprach er mich an, wir waren allein in der Küche, der Rest der Familie saß auf der Terrasse.

„Du machst mich ganz schön heiß Laura! Du weißt doch dass ich verheiratet bin! Und ich liebe meine Frau!“

„Ja James, das ist mir schon klar! Aber ich sehe auch dass ihr beide nicht mehr so glücklich seid! Ihr zeigt es zwar nicht offen, aber inzwischen kenne ich euch und weiß dass es bei euch Probleme gibt.

Ich dachte mir dass ich versuche dich heiß zu machen, dass du mit deiner Frau wieder besseren Sex hast!“

„DU bist ein ganz schönes Luder! Du willst doch selber mit mir!“

„Glaubst du?“ fragte ich und spielte die Unschuldige, sah ihn ebenso an, legte den Kopf leicht zur Seite, spielte mit meinen Haaren.

„Ja!“

„Und mache ich dich scharf? Willst du mich?“

„Ja,“ keuchte James.

„Heute Abend, um Mitternacht bei mir! Sei pünktlich! Ich liege nackt im Bett und warte auf dich! Du kommst zu mir und wir lieben uns. Aber alles im Dunkeln! Kein Licht!“

„Ganz wie mein Engel möchte!“ keuchte er und sein Penis füllte seine Hose sehr gut aus.

„Hmm, ich freue mich schon drauf!“ strich ich zärtlich über die Beule.

„LAURA!“ seufzte er und ich lächelte ihn an.

„Bis heute Abend Süßer,“ gab ich ihm einen Kuss auf die Wange, strich noch mal über seine Beule.

„Ja mein Engel!“ wollte er mich küssen doch entzog ich mich ihm. Was mir echt schwer fiel.

Die Zeit bis Mitternacht verging nur sehr langsam. Dann kam James endlich in mein Zimmer. Wie vereinbart machte er kein Licht. Langsam tastete er sich zum Bett und legte sich hin.

Wie versprochen empfing ihn ein nackter Frauenkörper, er keuchte schon bevor es richtig losging. Die beiden küssten sich und er knetete ihre Brüste, küsste diese und die Frau stöhnte. Immer weiter liebkoste er sie, küsste ihren Schoß, leckte ihre Spalte und widmete viel Zeit ihrem Kitzler. Immer inbrünstiger stöhnte die Frau, wand sich und kam immer wieder zu kleinen, kurzen Orgasmen.
Dann endlich vereinigte er sich mit ihr, drang tief in sie ein und beide stöhnten.

„Oh bist du eng!“ seufzte.

Sie schwieg und er fing an sie zu ficken, stieß kräftig in ihr Becken und die Erregung beider Personen war deutlich zu hören. Das Keuchen der Lust, das Klatschen seiner Eier an ihren Po hallte leicht im Dunklen Zimmer wieder. Immer fester fickte er die Frau, trieb seinen Schwanz immer tiefer in ihre Vagina. Sie stöhnte, wand sich und kam zu einem größerem Orgasmus. Auch James näherte sich seinem Höhepunkt, er bumste die junge Frau weiter, stöhnte, keuchte und als sein Orgasmus kurz bevorstand schob er seinen Schwanz ganz tief in die Muschi unter ihm.

„Ja, komm! Spritz in deine Tochter,“ stöhnte Alison und schloss ihre Beine um die Hüfte ihre Vaters verhinderte so das er sich aus ihr ziehen konnte. Und schon strömte sein Sperma in sie, Schub um Schub wurde es mehr. Er ejakulierte in die Vagina seiner Tochter.

Das Licht ging an und Alison lächelte ihren Vater an, der starrte sie erschrocken an, rührte sich nicht, steckte noch immer in ihr und sein Samen lief noch in sie.

„Oh war das schön Papa! Danke!“ sah sie ihn verliebt und glücklich an.

„Auch wenn ich nichts sehen konnte, so war es doch ein tolles Vergnügen dabei gewesen zu sein!“ sagte ich und James sah mich an. Aus Schreck wurde Wut, die schäumte in ihm, er riss sich von Alison los, gab mir eine knallende Ohrfeige und rannte davon.

„Tut's sehr weh?“ war Alison gleich bei mir und hielt mich fest.

„Es geht schon,“ rieb ich mir über die Wange und sah meine Geliebte an.

„Ob wir es doch übertrieben haben?“ war sie etwas nervös.

„Ich weiß nicht. Als er dich fickte hat er es jedenfalls genossen. So wie er gestöhnt hat. Zudem war er sauer auf mich, nicht auf dich!“

„Tut mir leid Darling!“ küsste sie meine Wange.

„Schon OK, das vergeht wieder. Ich hoffe nur dass ich auch noch das Vergnügen habe mit deinem Vater zu bumsen. “

„Du bist echt schlimm Laura! Denkst du nur noch an das eine?“ lächelte Alison.

„Bei dir auf jeden Fall!“ ich zurück. Wir küssten uns, hielten einander fest und gingen dann ins Bett wo wir uns liebten.

In der Zwischenzeit war James wieder im Schlafzimmer das er mit seiner Frau teilte.

Wütend warf er sich ins Bett, ohne Rücksicht darauf dass er damit seine Frau weckte. Die machte Licht und sah ihren Gatten an.

„Was ist denn passiert? Ärger in der Bank?“ fragte Sandy.

„Nein, wenn es das nur wäre!“ starrte er an die Decke und schnaubte wie ein Ross.

„Was ist denn mein Schatz?“

Mit einer Mischung aus Wut, Enttäuschung und Schuld sah er sie an.

„Ich bin deiner nicht würdig!“

„JAMES! Was um Himmelswillen ist denn passiert?“ bekam sie es mit der Angst zu tun.

„Du wirst dich gleich sehr aufregen und das zu Recht! Aber ich kann es dir auch nicht verschweigen. Ich würde gerne .. aber .. Ich habe mit Alison geschlafen! Ich dachte es wäre Laura, aber es war unsere Tochter!“

Entgeistert sah Sandy ihren Mann an.

„War es schön,“ fragte sie dann schüchtern.

„Ob es was war? Hast du mir nicht zugehört? Ich hatte Sex mit unserem Kind!“ wurde er lauter.

„Ja, das habe ich schon verstanden. Wie war es für dich? Ich meine wusstest du es gleich?“

„Nein, Laura hat mich in ihr Zimmer gebeten. Du hast sicher mitbekommen wie sich mich die ganze Woche angemacht hat! Morgen schicken wir sie nach Hause.

Ich war also bei ihr, dachte sie läge im Bett und ich würde mit ihr schlafen. Aber dann, stellte sich raus dass es unsere Tochter war! Was für ein Skandal!“

Liebevoll strich sie ihm über den Arm, sah ihn an, „wie war es?“

„Hast du sie noch alle?“ regte er sich weiter auf.

„Nun sag doch, dann sage ich dir auch was!“

Irritiert sah er sie an, dachte nach und obwohl er es nicht wollte musste er zugeben das ihm der Sex gefallen hatten.

„Es war schön,“ flüsterte James und blickte noch schuldbewusster drein.

Zärtlich küsste Sandy ihren Ehemann, strich ihm über die Wange und sah ihn verliebt an.

„Ach Darling! Ich bin dir nicht böse! Du konntest doch nichts dafür. Ich weiß das Laura sehr verführerisch ist. Mich hat sie auch verführt! Es war schön mit ihr! Genau wie mit Alison und Alex. Die beiden, also Laura und Alison, haben mich auch übertölpelt.

Sie verbanden mir die Augen, sagten eine von ihnen würde einen Umschalldildo tragen, aber dann war es Alex der mich gefickt hat. Es war schön, ich habe es genossen und bei dem einen Mal ist es nicht geblieben! Mach dir keine Vorwürfe Liebling. Ich tue es auch nicht. Die Hauptsache ist dass du Spaß am Sex hattest. Ich liebe dich!“

„Sandy! Weißt du was du da gerade getan hast?“

„Ja, ich habe dir gestanden mit unseren beiden großen Kindern Sex zu haben.

Das werde ich auch weiterhin. Es ist viel zu schön um es nicht mehr zu tun. “

„Du bist pervers!“ rückte James von ihr weg.

„Nein. Na vielleicht ein bisschen. Aber .. es ist Liebe! Wir lieben uns. Sie mich, ich sie und Laura ist sehr süß. “

„SANDY! Ich erkenne dich gar nicht wieder!“

„Ich weiß! Ich mich auch nicht, aber mir gefällt mein neues ICH! Als ich mit Alison intim war war ich erst nicht begeistert, aber dann siegte meine Lust über meinen Verstand.

Als ich sah das mich Alex fickte war ich auch sehr bestürzt, aber dann spürte ich wie geil es war. Das Verbotene zu tun machte mich an und ich ließ es zu, genoss es. Es war so schön!“

„Ich gehe zur Polizei!“

„Was willst du denen sagen? Das du mit deiner Tochter geschlafen hast? Die werden dich wegsperren! Und ich kann dir jetzt schon sagen dass ich alles tun werde um mir die Kinder nicht wegnehmen zu lassen.

Wir halten zusammen und du stehst am Ende als Lügner da. Das solltest du dir überlegen oder ob du lieber mit uns allen Sex haben wirst, so geilen Sex wie noch nie! Stell dir nur mal vor, du fickst deine Tochter, Alex mich und Alison und ich liegen dabei nebeneinander hier im Bett. Wie geil allein schon die Vorstellung ist!“ seufzte Sandy und knetete sich ihre Brüste.

Mit offenem Mund starrte James sie an, wusste nicht was er sagen sollte.

Vor seinen Augen wurde das Bild, welches seine Frau eben beschrieben hatte, immer klarer. Er sah sich auf seiner Tochter, fickte sie und wie sein Sohn seine Frau fickte. Es widerstrebte ihm sehr, doch es machte ihn an, sein Penis wuchs und wurde hart.

Nur langsam kehrte er in die Realität zurück. „Ich wusste dass es dir gefällt,“ lächelte Sandy und deutete auf seinen Schoß, „mach dir keinen Kopf Darling.

Die beiden wollen es doch selber! Wir zwingen sie nicht! Zudem weißt du selber dass unser bisheriges Sexleben nicht immer die Erfüllung war. Doch mit den neuen Möglichkeiten .. Lass es uns versuchen Bitte James!“

„Und wenn ich danach nein sage?“

Sie küsste ihn stürmisch, zog sich ihr Nachthemd aus und setzte sich auf seinen Schwanz, nahm ihn in sich auf und Sandy ritt ihren Mann bis sie beide kamen.

„Das wirst du nicht!“ keuchte sie und legte sich auf ihn, „wenn du dich darauf einlässt wirst du spüren wie schön das ist! Du wirst es nicht mehr anders wollen!“

Verwirrt sah er sie an, schnaufte und war sich nicht sicher ob er dass alles wirklich wollte. Aber der Gedanke machte ihn schon an. Er wollte schon immer mal sehen wie seine Frau von einem anderen Mann gefickt wurde, doch nie hatte er sich getraut es ihr zu sagen.

Zu groß war sein Misstrauen dass der andere sie ihm ausspannen würde. Bei seinem Sohn hingegen .. der würde sie ihm sicher nicht ausspannen. Und wenn er ihm nicht vertrauen konnte wem dann? Und so rang James sich dazu durch mit allem einverstanden zu sein, solange niemand etwas erfuhr und die Zwillinge nichts mitbekamen. Damit zeigten sich Sandy, Alison, Alex und auch ich einverstanden.

In den nächsten Wochen und Monaten hatten wir fünf des öfteren Sex miteinander.

Nicht immer alle, das gab es nur ein- oder zweimal im Monat. Ansonsten hatten jeder mit jedem Sex, selbst Vater und Sohn versuchten es einmal miteinander, aber auch nur einmal. Die Zeit verflog nur so. Und ich war sehr traurig als ich abreisen musste. Nun ja, jedenfalls darf ich immer wiederkommen und auch Freunde mitbringen. Und wenn die dann nichts gegen solche Beziehungen haben dürfen sie, sofern beide Seiten wollen, auch mitmachen.

So, das waren meine sexuellen Erlebnisse in den USA!“ beendete Laura ihre Erzählungen.

Weiter geht es mit Töchterchen Sabine Teil 20.

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