Mama geht mit mir zum Arzt

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„Oh! Der Kleine kann ja doch ejakulieren! Was da heraus kommt ist zwar nicht dicker als Wasser und noch sind es wenige Tröpfchen, aber ich bin froh, dass es überhaupt klappt. So, und nun leck es auf! Das nächste Mal muss ich wohl ein Handtuch unterlegen. Oder ich verbiete Dir einfach zu spritzen. “ sagt meine angebetete Mutter und meine Herrin.

Was war das? Ejakulieren? War das etwa ein Orgasmus? Es zieht und schmerzte noch in meinen Lenden.

Das, woraufhin Männer und Frauen beim Sex hinarbeiten? Weswegen ich operiert wurde? Wodurch man Kinder machen kann? Wenn das immer so schmerzt, dann aber hallo! Aber andererseits war das Gefühl auch so geil, wie ich es bisher noch nie erlebt habe. Keine Rose ohne Dornen heißt es. Bisher hatte ich so etwas noch nicht erlebt bei meinen nächtlichen Phantastereien. Ich konnte mich zwar bisher innerlich erregen, aber einen Orgasmus hatte ich dabei nie. Irgendetwas ist da Unten nun anders.

Als hätte jemand einen Schalter umgelegt und die Organe haben sich noch nicht neu formiert. Ich kann mehrere Stunden nicht pinkeln. Hatte ein schlechtes Gewissen, da die Gedanken beim Abspritzen nicht ganz jugendfrei waren. Vielleicht ist ja deshalb etwas kaputt gegangen? Panik überkommt mich. Vielleicht muss sich aber da Unten auch nur etwas umschalten und es braucht eine gewisse Zeit? Gott sei Dank klappt es dann endlich wieder nach einigen Stunden mit dem Pinkeln.

Mama lehnt sich ein wenig zurück, um mich genauer betrachten zu können. Mit einer Mischung aus liebevoller Mütterlichkeit und einer von mir noch nie bei ihr entdeckten Verschmitztheit sieht sie mich nun an. (Jahre später entdecke ich in dem Film „Secretary“ das gleiche verschmitzte Lächeln auf dem Gesicht von Maggie Gyllanhaal. Genau genommen sah meine Mutter auf den alten S/W-Fotos in jungen Jahren ihr sehr ähnlich).

„Mein Kleiner!“ sagt sie und macht eine lange Pause.

„Mein kleiner braver Junge! Du bist echt zu goldig. Viel zu brav bist Du für die meisten Frauen. Ich muss Dir gestehen, dass ich dich ein wenig beschwindelt habe. Die Laufmasche an meinen Nylons ist nicht von Dir. Sie stammt aus dem Büro des Bankiers. Ich wollte Dich nur testen und Dir eine Tracht Prügel verabreichen, weil meine Finger so gejuckt haben…“ Sie macht eine laszive Bewegung mit ihren Fingern an ihren Lippen und fährt mit einem Bedauern im Gesicht fort: „… und manches mehr.

Aber das wirst Du nie verstehen.

Du bist einfach zu brav und suchst die Schuld immer bei Dir. Meiner Erfahrung nach lohnt es sich nicht Dich umzuerziehen. Gewisse Männer sind halt so. Ich habe Dich schon lange beobachtet wie Du Dich zu Mädchen und Frauen im Allgemeinen verhältst.

Du spielst immer gern den Unterlegenen. Bist gern der Hund an der Leine, das Pferd, was geritten wird, der zu bemutternde Sohn, der Diener, oder der Patient einer dominanten Ärztin.

Sie macht eine Pause und lächelt mich dann mitleidig an.

„Dein Vater und ich, und einige Bekannte haben uns köstlich darüber amüsiert. Du scheinst einfach nicht aus Deiner Haut heraus kommen zu können. – Aber Du bist so süß dabei, dass man Dich einfach knubbeln muss!“

Ich schmelze danieder!

„Später wirst Du einmal verstehen, dass auch dies nur eine Rolle ist.

Eine Rolle wie ein kleines Schauspiel, aus der Du auch in eine andere schlüpfen kannst. Aber dies wird wohl noch dauern. Oder vielleicht wirst Du in Deinem Leben nie eine andere Rolle spielen.

Deshalb werde ich Dich nun als Sklave erziehen. Ab heute hat sich etwas bei Dir in Deinen Lenden und Deinem Geist geändert. Du hast Deinen ersten Orgasmus unter Schläge auf den Knien Deiner Mama bekommen. Ich werde Dich konditionieren.

Du wirst körperliche Bestrafung und Demütigung immer mit Sexualität in Verbindung bringen. Dies wird Dir Glück und Pein zugleich bescheren. Ich weiß wie dies ist. Glaube mir, wenn Du Dich dagegen sträubst, wird Dein Leben auch nicht glücklich. „

Dies war also mein erster Orgasmus mit einer Ejakulation — und dies über den Knien meiner Mama.

Völlig erschöpft schlafe ich an diesem Abend ein. In der Nacht habe ich wilde Träume.

Aus einem der Träume erwache ich mit einer Latte in der Pyjama-hose. Aus dem Schlitz ragt mein Penis heraus. Das Bett ist an der Stelle feucht. Ich rubbel mir den Schwanz mit Erinnerungen an meine geile Mutter im Kopfkino immer wieder an meine Decke, bis es mir noch mal kommt. Dann schlafe ich wieder ein.

„Wirst Du wohl aufstehen!“ höre ich mit lauter Stimme meine Mutter über mir brüllen.

Sofort reißt sie mir die Bettdecke weg und erkennt die Flecken auf dem Laken. „Na was ist das denn? Hast Du perverses Ferkelchen etwa perverse Gedanken und Träume von Deiner Mama gehabt?“

Es ist 7. 00 Uhr morgens. Die Sonne scheint mir ins Gesicht zunächst bin ich geblendet und kann nichts sehen. Ich strecke mich hoch und sehe sie dann über mir. Ihre Busen springen in einem dünnen Nachthemd leicht bekleidet mir fast ins Gesicht.

„Guten Morgen, Mama. “ stammele ich. „Ist es schon so spät?“

Dann greift sie meinen Kopf und drückt ihn gegen ihre überwältigenden Titten.

„Du, mein kleines perverses Schweinchen!“ sagt sie zu mir. Mein Schwanz wird steif, – allerdings nur halb steif. Sie überprüft meine Reaktion mit einem kurzen zwiespältigen Blick und verlässt das Zimmer mit der Aufforderung: „Zieh Dich aus und komm sofort ins Bad!“

Was soll ich machen? Soll ich etwa mit der Erektion nackt durch die ganze Wohnung ins Bad laufen? Was ist, wenn mein Vater oder Bruder mich so sehen? Je mehr ich versuche den kleinen renitenten Schwanz wieder weich zu bekommen, desto mehr bäumt er sich auf.

„Wo bleibst Du denn? Kommst Du wohl sofort zu mir!“ schreit sie aus dem Bad.

Verlegen mit zusammen gekniffenen Beinen renne ich über den Flur durchs Wohnzimmer ins Bad.

Als ich vor ihr stehe befiehl sie mir: „Mach die Beine auseinander! Ich will sehen, was sich da Unten tut!“

Ich zögere. Sofort bekomme ich eine Backpfeife. Unwillkürlich öffne ich die Beine und mein Kleiner springt aus der Verklemmung.

Ich schäme mich. Möchte in den Boden versinken. Je mehr ich mich schäme, desto härter wird er.

„Soll ich Dich dafür nun bestrafen, oder soll ich mich etwa freuen, dass Dein Kleiner in meiner Anwesenheit endlich etwas härter wird?“ fragt sie mich mit einem ironischen Ton in der Stimme.

„Müde siehst Du aus! Hast wohl die Nacht nicht gut schlafen können? Zieh die Vorhaut zurück. „

Mit einem Waschlappen bewaffnet kommt sie auf meinen Schwanz zu.

Sie umkreist damit meine Eichel, dann die empfindlichen Stellen hinter der Vorhaut. Ich zucke zusammen und krümme mich ein wenig. Sofort habe ich auf der anderen Seite auch eine Backpfeife hängen.

„Steh gefälligst gerade! Deine Hyperempfindlichkeit an dieser Stelle werde ich Dir noch austreiben. „

Sie holt eine Zahnpastatube und meine Zahnbürste vom Regal, streicht letztere damit ein und nähert sich damit meinem Schwanz. Während sie die Eichel und die Zonen dahinter damit bearbeitet erfahre ich einerseits die größten Schmerzen, die ich nach meinen Operationen dort unten empfunden habe.

Andererseits macht es mich unbeschreiblich geil. Ich spritze unwillkürlich ab. Die wässrige Soße landet auf ihre Füße.

Nach dem Abspritzen macht sie jedoch weiter und der Schmerz wird nun unerträglich. Wird er doch nun nicht mehr durch die Geilheit neutralisiert. Dabei schaut sie mir in die Augen sieht meine Verzweiflung und plötzlich hört sie damit auf, nimmt meinen Kopf und schmatzt mir einen dicken Kuss auf die Lippen.

„Du machst mir so viel Spaß, Du kleines Ferkelchen!“ Dann presst sie meinen Kopf herunter zu ihrer nassen Fotze und fordert mich auf sie zu lecken.

Ein Bein hat sie dabei auf den Rand der Badewanne gesetzt. Ich sehe die ganze Pracht ihrer anbetungswürdigen Möse. Nach einigen Sekunden kommt sie schon. „Nun leck Deinen Saft, oder besser das Wässerchen von meinen Füßen!“ Meine Zunge wandert nun entlang ihre göttlichen Schenkel hinunter zu ihren Füßen. Ich lecke meine abgesonderte dünne Flüssigkeit auf. Etwas ekelt es mich nun. Als ich geil war, wäre es mir leichter gefallen mein Sperma zu schlucken.

Mit einer nun überraschend liebevollen Stimme fordert sie mich nun auf mich zu beeilen.

Meine Mutter und ich laufen zur Praxis. Diese liegt in einem Einfamilienhaus an der Ecke zu unserer Straße. Wir kommen bei der Arztpraxis an, schellen, und nach einem kurzen Augenblick wird uns die Tür von einer ausgesprochen hübschen und sympathischen jungen Sprechstundenhilfe geöffnet. Während wir ihr folgen bemerke ich wie schön sich ihre Hüften hin und her wiegen. Am Empfangstresen angekommen fragt uns eine andere herrische Stimme:“ Und Sie haben einen Termin?“ Man kann durch den hohen Tresen niemanden sehen.

Meine Mutter antwortet ebenso energisch: „Aber selbstverständlich! Um 8. 00 Uhr! Ich habe gestern noch mit Herrn Dr. Alte persönlich gesprochen. „

„Ah, dann sind Sie das mit dem Hodenhochstand!“ Meine Mutter wird nun ärgerlich:“Nein natürlich nicht ich! Sondern mein Sohn!“ ICH MÖCHTE AM LIEBSTEN IM ERDBODEN VERSINKEN.

Nun kommt eine bebrillte große, schlanke Frau hinter dem Tresen vor, öffnet die Klappe und tritt auf uns zu.

Ich kenne Sie, es ist die immer sehr elegant gekleidete Frau vom Dr. Alte. Sie fasst sich an die Brille, schiebt diese nach vorne und sieht uns herab lässig an.

„Ah, ja! Natürlich, der Sohn. Was denn sonst! Sie können sich mit ihrem Knaben direkt ins Behandlungszimmer setzen. Der Kleine kann sich schon mal ganz ausziehen, während sie auf den Dr. warten. “

Sie geht schnellen Schrittes an uns vorbei und führt uns in ein sehr geräumiges, fast wohnliches mit Teppichen ausgelegtes Zimmer.

Ich entdecke sehr elegante hochhackige Schuhe an ihren Füssen, die mit lautem Klackern auf den harten Fliesen-Boden im Treppenhaus treten dazu an äußerst wohlgeformten Beinen hautfarbene Nahtstrümpfe. Unter dem weißen Kittel trägt sie einen eleganten eng anliegenden grauen Rock. Zusammen mit ihrer Stimme liegt eine seltsam dominant-erotische Spannung in der Luft. Mein Schwanz regt sich.

Ein großer Schreibtisch steht vor zwei großen Türen mit Blick auf den Garten. Die Firma meines Vaters hatte nebenan ein Lager und Büro gehabt.

In diesem Garten konnte ich öfters die Frau vom Doktor beim Sonnenbaden beobachten. Manchmal hat sie dabei sogar das Oberteil ausgezogen. Das Eckgrundstück ist ringsum bewachsen, so dass von der Straße keiner zusehen kann. Nur einige Mitarbeiter meines Vaters hatten sie wohl häufiger dabei beobachtet und waren darüber freudig erregt. Mich hat dies bis vor wenigen Monaten cool gelassen. Aber nun verstärkte sich meine Erregung durch das in der Vergangenheit Gesehene noch.

Dann fällt mir wieder ein, dass sie von mir erwartete, dass ich mich nackt ausziehen solle.

Ich bekomme Panik. Was ist, wenn dabei mein Schwanz steif bleibt? Nicht nur, dass mir meine Mutter dabei zusieht, sondern schlimmer noch, wenn die Frau des Doktors dabei sieht? Ich setze mich neben meiner Mutter vor dem riesigen Schreibtisch auf einen Stuhl, um abzuwarten, dass sie das Zimmer verlässt. Aber Frau Doktor hält sich noch länger in diesem Zimmer auf.

Als wenn sie meine Gedanken gelesen hätte fordert sie mich erneut auf mich auszuziehen.

Es würde mir schon keiner was wegschauen. Während ich mich zögerlich ausziehe antwortet meine Mutter: „Wegschauen kann man bei dem kleinen Männlein noch nichts!“ lächelt süffisant und ergänzt: „Aber deswegen sind wir ja hier. “

Nun bin ich ganz nackt.

Frau Doktor kommt auf mich zu, schaut mich bemitleidend an und meint: „Nun, einiges können wir ja heute da schon tun. Aber Wunder können Sie nicht erwarten.

Das wird Ihnen mein Mann schon genauer erklären. Wir haben öfters transsexuelle Kinder hier, bei denen wir den Penis und manchmal auch die Hoden entfernen lassen. Haben sie darüber schon mal nachgedacht? Der Kleine hat eine so feminine Ausstrahlung. Da wäre es vielleicht angebracht. Er würde ein schönes Mädchen abgeben. “ Dabei streicht sie mir lasziv über die Haare, berührt meine Brust und gibt mir schließlich einen Klaps auf den Hintern. Sofort regt sich mein Kleiner wieder.

„Leicht erregbar scheint er auch noch zu sein. “ Frau Doktor dreht sich auf dem Absatz um, nicht ohne dabei mit ihrer Hand meinen Penis zu streifen und geht mit einen leichten Grinsen aus dem Raum heraus.

Meine Mutter schaut mich amüsiert an. „Es ist schon nicht so schlimm. Mein Kleiner. Sind das nicht die Szenen, von denen Du Nachts träumst?“

Mein Kopf scheint zu platzen. Was ist nur los? Haben alle Frauen den Röntgenblick oder haben sie gar den 6.

Sinn, dass sie unsere Gedanken, geheimen Wünsche und Träume auf unserer Stirn lesen können? Meine Erektion wird nicht kleiner. Eine gefühlte Ewigkeit warten wir. Dann geht endlich die Türe wieder auf. Aber nicht der Arzt sondern die Sprechstundenhilfe kommt herein, um irgendwelche Akten vom Schreibtisch zu holen. Ich stehe nackt wie auf dem Präsentierteller da. Sie geht wieder aus dem Raum heraus, scheinbar ohne mich bemerkt zu haben. Als die Türe wieder zugeht höre ich, wie sie offensichtlich mit einem lauten Lachen aus sich heraus prustet.

Ich bekomme einen hochroten Kopf und könnte erneut IM ERDBODEN VERSINKEN! Am liebsten wäre ich durch die Türe in den Garten und ganz weit weg gelaufen.

Nach einer weiteren Ewigkeit kommt der Arzt herein, geht an einen Schrank und nimmt eine Packung heraus. Dabei begrüßt er uns mit den Worten: „Ach sie sind das, Frau Simplicissimus mit ihrem Sohn. Wir hatten gestern miteinander gesprochen. Ich bin sofort bei Ihnen. Habe nur noch einen kleinen Notfall zu behandeln.

Aus er die Türe schließt höre ich ein Tuscheln aus dem Flur. Natürlich reden alle über mich und meine kleine Erektion.

Nach einer nicht mehr ganz so langen Weile kommt er mit den Worten zurück: „ Dann wollen wir uns den Kleinen doch mal anschauen!“ Er setzt sich auf einen kleinen Hocker neben mir, dreht mich mal nach rechts, mal nach links, fasst mir an die Hoden, ach was sage ich, natürlich nur an den linken Hoden.

Ich muss öfters mal husten, während er mir den Sack hält. Rechts versucht er vergeblich etwas zu finden. „Na, wo hat sich der kleine Hoden denn versteckt?“ fragt er und drückt mir in die Leistengegend. Er erscheint etwas zu entdecken. Es ist etwas unangenehm. Er versucht einen kleinen Knubbel herunter in den Sack zu drücken.

Der Doktor murmelt etwas in seinen Bart, steht dabei vom Hocker auf und setzt sich in seinen Sessel hinter dem großen Schreibtisch.

Der Doktor macht eine ernste Miene: „ Tja es ist nicht aussichtslos. Wir können heute mit einer Hormonbehandlung einige positive Effekte erzielen. Aber ob die Hoden jemals fortpflanzungsfähige Spermien produzieren werden ist fraglich. Die Hoden sind durch den langen Verbleib im Bauchraum stark geschädigt. Auch wenn der linke Hoden nach der ersten Operation mit 4 Jahren im Sack verblieben ist, so wirkt sich die Schädigung des Rechten auch auf ihn aus. Bei seinem Zustand kommen wir nicht um eine erneute Operation des rechten Hodens umhin.

Ich empfehle Ihnen die Universitätsklinik in Düsseldorf. Meine Frau wird Ihnen einen Termin für den nächsten Monat machen. Die von Ihnen angesprochene Idee, den Hoden mit einer Art Faden zu fixieren, so lange bis alles verwachsen ist halte ich für durchaus denkbar. Ich werde das mit meinen Kollegen in Düsseldorf besprechen. „

Meine Mutter schaut etwas besorgt drein und fragt:“ Schade, dass die Aussichten Kinder zu bekommen so gering für ihn sind.

Kann er denn jemals eine vernünftige Erektion bekommen. Bisher ist er nur in der Lage einen Halb-steifen zu kriegen. Ejakulieren kann er seit Kurzem zwar, aber es kommt fast nur Wasser dabei heraus. „

„Ich kann Ihre Besorgnis verstehen! Wir sollten es auf jeden Fall mit der Hormonbehandlung versuchen. Die Jungs werden dadurch männlicher, die Genitalien vergrößern sich, die Hoden verbleiben eher im Hodensack, die meisten bekommen eine härtere Erektion und was nicht von Nachteil ist, ihre Intelligenz wird dadurch gefördert.

Kinder kann man heute durch viele Wege bekommen. Da gibt es künstliche Befruchtung, Samenbanken, Adoptionen oder auch die Möglichkeit einer direkten Samenspende. Wenn Sie verstehen, wie ich das meine. Wir werden ihn auf alle Fälle soweit bekommen, dass er Freud und Leid des männlichen Geschlechts erfahren wird. Die Hormone werden in jedem Fall seine Leidenschaft erwecken, ob die erektile Potenz dabei zunimmt müssen wir dann regelmäßig überprüfen. Da müssen wir die Informationen in gegenseitigem Kontakt miteinander austauschen.

Im Zweifelsfalle bleibt ihm ja noch die Zunge zur Stimulation einer Frau. Den Vorschlag meiner Frau ihn wegen seiner genitalen Defekte zu einem Mädchen um zu operieren teile ich nicht. Jedenfalls nicht so lange wir es nicht anders versucht haben. Das kann man dann immer noch machen, wenn alles nichts nützen sollte. Ich schlage vor, mit der Hormonbehandlung sofort anzufangen. Meine Frau hat schon die Spritze vorbereitet. Hans, Du kannst in den nächsten Raum gehen, da wird Dir meine Frau die Spritze verabreichen.

Ich werde während dessen noch einiges mit Deiner Mutter besprechen. „

Aus dem Zimmer gibt es noch eine Türe, die mir bisher nicht aufgefallen war. Ich gehe also durch diese in das andere Zimmer. Die Sprechstundenhilfe befindet sich noch in diesem Raum. Sie schaut mir belustigt auf meinen halb-steifen Schwanz. „Na mein Kleiner, was machst Du denn hier so nackt und …?“ „Ich soll eine Spritze bekommen. “ antworte ich. „Ach ja, die Chefin hat schon die Hormon-Spritze aufgezogen.

Dadurch soll Dein Schwanz größer und härter werden. “ Sie kichert.

„Ich desinfiziere schon mal die Stelle für die Einstechstelle mit Alkohol auf deinem kleinen knackigen Po. Es wird sich etwas kühl anfühlen. Hast Du schon mal eine Spritze bekommen?“ Ich schüttle mit angstvoller Miene den Kopf. „Habe keine Angst es wird schon nicht so weh tun. Du darfst Dir die Seite aussuchen rechts oder links?“ Ich kann mich kaum entscheiden und zögere.

„Na, ich werde mal vorsichtshalber beide Seiten desinfizieren. “ sagt sie amüsiert.

Sie verlässt den Raum. Nach einer Weile höre ich das harte unerbittliche Klackern der Schuhe der Frau Doktor.

„Na, bist Du bereit für einen kleinen Piekser?“ Ohne Vorwarnung steckt sie mir die Spritze in den Arsch und drückt fest deren Ladung hinein. Mein Muskel verspannt sich und es tut ordentlich weh. Ich verziehe die Mundwinkel.

„Wer Lust haben will, muss leiden. Ob der mickrige Schwanz aber dabei jemals richtig steif wird? Ich hätte ihn Dir am liebsten abgeschnitten… und…? Naja, bist jetzt fertig. Kannst wieder zu Deiner Mama gehen. “ Sie gibt mir wieder einen Klaps auf den Po und ich gehe bedröppelt wieder zurück.

Der Doktor und meine Mutter scheinen sich sehr zu amüsieren. Natürlich über mich. Ich ziehe mich an und dann gehen wir nach Hause.

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