Martina 04: Kann das Liebe sein?

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– Dies ist der vierte Teil der „Martina-Serie“. Entsprechend sollten für das Verständnis die drei vorherigen Teile gelesen werden.

– Ich probiere mit dieser Geschichte mich als Autor auszuprobieren. Feedback macht mich besser. Her damit. 😉

– Mein Lohn für die vielen Stunden Arbeit? Ich würde mich über Bewertungen, aber ganz besonders auch Kommentare freuen. Was gefällt? Was könnte besser sein? Wir würdet ihr die Geschichte weiterspinnen? (Nicht, dass ich das nun unbedingt befolgen würde.

Es interessiert mich einfach. )

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Was bisher geschah:

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Teil 1: Martina ist neu in Hamburg. Sie geht mit zwei Freundinnen zu ihrer ersten Studentenparty. Anschließend lotst sie einer ihrer Freundinnen in die Herbertstraße. Erst kommt es fast zu einem lesbischem Erlebnis mit ihrer Freundin und einer ihr bekannten Prostituierten. Dann landet sie doch bei einer Domina und hat ihr erstes dominates lesbisches Erlebnis – gegen Bezahlung.

Teil 2: Martina beschäftigt sich mit ihrer Sexualität. Geht am falschem Tag zum Domina-Termin und bekommt Zugang zu Videos von Herrin Natalie. Dann kommt es am Samstag doch noch zum Domina-Treffen in Herrin Natalie's Studio. Am Ende wird für den nächstem Samstag ein weiteres Treffen vereinbart.

Teil 3: Ihre Sexualität beschäftigt Martina weiterhin. Es kommt zum drittem Treffen mit Herrin Natalie. Hier sprechen sie erstmals ausführlicher und Martina erfährt Hintergründe zu Herrin Natalie.

Zum Abschluss masturbiert sie vor Zuschauern. Herrin Natalie vereinbart ein erstes Außer-Haus-Treffen für die beiden. Doch in der Bar Sappho sitzt nicht nur Natalie, sondern auch Claudia. Natalie kann sich nicht überwinden hineinzugehen und weint bitterlich.

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„Was mache ich hier bloß?“ Ich stand nun neben der großflächig verglasten Front und lehnte mich etwas zusammengekauert an die Wand. Die Tränen kannten nun kein halten mehr. „Was mache ich hier bloß? Wer bist du Martina?“

Ich entschied mich nach Hause zu gehen, aber erst musste ich mich einen Moment sammeln.

Musste meine Tränen unter Kontrolle bekommen. Meine Schminke dürfte zu diesem Zeitpunkt bereits über mein ganzes Gesicht verteilt gewesen sein. Dabei hatte ich mir extra viel Zeit für einen 'sexy Look‘ genommen.

„Martina!?“

Hatte ich da gerade meinen Namen gehört? Ich nahm den Ruf war, konnte darauf aber nicht reagieren. Ich war zu sehr mit mir selber beschäftigt.

„Martina?“

Noch einmal mein Name und dann berührten mich Hände.

Ich hatte mich an die Wand gelehnt und konnte nicht sehen wer mich da ansprach. Wäre ich nicht so in Tränen aufgelöst gewesen, vermutlich hätte ich die Stimme erkannt.

Die Unbekannte drehte mich zu ihr und nahm mich in den Arm. Ich schaute sie aber nicht an, sondern ließ sie mein Gesicht ohne Gegenwehr in ihre Schultern drücken. Dann spürte ich, wie sie damit begann mir sanft durch das Haar zu streichen.

Ich stand nun also in Hamburg, auf offener Straße, neben einer Lesbenbar, mein Kopf lag sanft an der Schulter einer mir Unbekannten, die zudem sanft mein Haar streichelte. Trotzdem begann ich mich langsam zu beruhigen. Es hatte etwas beruhigendes nicht mehr alleine zu sein.

Nach einigen Momenten der Ruhe nahm die Unbekannte meinen Kopf und drehte ihn leicht. Ich blickte nun in ihr Gesicht. Es war Herrin Natalie.

„Oh, meine Süße, alles wird gut. Lass uns zu mir nach Hause gehen. Okay?“

Ich antwortete ihr nicht – deutete mit einem leichtem Nicken meines Kopfes aber an, dass ich damit einverstanden war.

Sekunden später hatte sie uns bereits ein Taxi organisiert und wir waren auf dem Weg. Im Taxi sprachen wir kein Antwort. Stattdessen zog sie mich zu sich heran. Sie umarmte mich und ich legte meinen Kopf bereitwillig an ihre Schulter.

Ihre Hand strich wieder sanft durch mein Haar.

Einen Moment überlegte ich, was der Taxifahrer von diesem Anblick im Rückspiegel denken würde. Er ließ sich aber nichts anmerken. Vermutlich war der Anblick einer verweinten Frau, die sich an eine andere anlehnte, für ihn ein ziemlich harmloses Erlebnis.

Nach kurzer Fahrt erreichten wir unser Ziel. Herrin Natalie zahlte das Taxi und half mir aus dem Auto. Zu meiner Überraschung standen wir vor dem Altbau, dass ihr Studio beherbergte.

Sie würde doch jetzt nicht eine Session planen? Für einen Moment sprang mein Herz höher, aber mir wurde auch schnell klar, dass ich dazu in diesem Moment nicht bereit war.

Trotz dieser Bedenken ließ ich mich von ihr in das Haus und den Fahrstuhl führen. Sie drückte den Knopf zur vierten Etage – das Studio lag in der dritten Etage. Wo würde sie mich hinführen?

Im kurzem Flur der vierten Etage gab es zwei Türen.

Sie schloss die linke Tür auf. Ohne Flur öffnete sich der Raum direkt zu einem großem Wohnzimmer. In einer Ecke fand sich außerdem eine geräumige moderne Küche sowie eine Esstischgruppe. Wie angekündigt hatte Herrin Natalie mich zu ihr nach Hause geführt. Sie wohnte direkt über ihrem Studio.

Langsam führte sie mich zu ihrem Sofa und drückte mich auf einen Platz. Anschließend ging sie in die Küche. Sie kam mit einer Flasche Weine und zwei Gläsern zurück.

Sie reichte mir ein Glas Wein und setzte sich dann neben mich.

Ich trank ein paar Schluck Wein. Ich bin keine Weinkennerin, aber er schien mir vorzüglich zu sein. Als Herrin Natalie ihr Glas abstellte, folgte ich ihrem Beispiel.

Sie legte wieder ihren Arm um meinen Körper. Ich ging nur zu gerne auf ihr Angebot ein und lehnte meinen Kopf wieder an ihre Schulter.

„Martina? Erzähle mir bitte was passiert ist? Habe ich was falsch gemacht? War es zu schnell für dich?“

„Ich, ich wollte wirklich kommen.

Aber dann, dann … Herrin Natalie es tut mir wirklich Leid. Ich konnte nicht, ich konnte nicht …“

Ich stotterte in meiner Erklärung vor mir her und die ersten Tränen kullerten bereits wieder.

„Psch, ganz ruhig, mein Mädchen. Für den Moment bin ich nicht Herrin Natalie, einfach nur Natalie. Okay? Versuch es noch einmal. Warum konntest du nicht?“

Ich atmete einige Male tief ein und aus.

„Sie war da. Claudia war da. Nur einige Tische von Ihnen entfernt. Ich …“ Herrin Natalie – oder für den Moment einfach nur Natalie – unterbrach mich.

„Für den Moment bin ich aber nicht nur Natalie, sondern wir sind doch wohl auch schon beim Du angekommen. Erzähle weiter. „

„Also … nur ein paar Tische von dir entfernt ….. da saß eine Freundin von mir.

Claudia. Ich war in ihrer Begleitung als wir uns das erste Mal gesehen haben. Ich wollte wirklich reinkommen. Das musst du mir glauben, ich hab wirklich versucht all meinen Mut zusammenzunehmen … wirklich … ich konnte nicht … ich habe dich enttäuscht. Es tut mir Leid. „

Wieder liefen die Tränen über mein Gesicht.

„Oh, meine Süße. Hätte ich das geahnt. Was ein Pech, dass sie ausgerechnet an diesem Abend dort sein musste.

Schau mich an Martina. „

Sie setzte mich auf und drehte meinen Kopf zu ihrem. Unsere Augen trafen sich und schienen sich ineinander zu verlieren.

„Ich bin dir nicht böse. Ich bin auch nicht enttäuscht von dir. Hätte ich gewusst, dass du dort auf eine Bekannte treffen könntest, ich hätte ein anderes Lokal gewählt. Wie groß ist schon die Wahrscheinlichkeit in Hamburg einer Bekannten über den Weg zu laufen.

Das ist wirklich dumm gelaufen. Verstanden?“

„Ja, He… Natalie. “ Für einen Moment hätte ich sie fast mit meinem gewohntem ‚Herrin Natalie‘ angesprochen.

„Gut, uns bleibt immer noch ein langer Abend. Komm mit. „

Sie führte mich zu einer Tür und plötzlich standen wir in ihrem Schlafzimmer. Für einen Moment dachte ich, dass wir uns gleich in ihrem Bett wiederfinden würden. Ein Gedanke der mich nun schon wieder etwas erregte.

Stattdessen führte Natalie mich durch eine zweite Tür und wir standen in ihrem Badezimmer. Wie ihre ganze Wohnung, fiel auch dieses sehr groß und modern aus. Ich war etwas überrascht und stellte mir die Frage, wie viel eine Domina wohl verdienen würde? Scheinbar mehr als ich erwartet hätte.

Beim Blick in den Spiegel erschrak ich etwas. Meine Schminke war über mein gesamtes Gesicht verlaufen. Ich schämte mich etwas, das Natalie mich in diesem Zustand zu sehen bekommen hatte.

Sie machte sich nun in aller Ruhe daran mich abzuschminken. Ich stand einfach nur ruhig da und ließ dies geschehen. Ich genoss sogar die mir zuteil werdende Aufmerksamkeit.

„So, dass hätten wir geschafft. Bist doch auch ohne Schminke ein hübsches Mädel. „

Natalie hatte für unser Treffen auch ein gemeinsames Essen angekündigt. Das war nun natürlich ausgefallen und so machte sich auf dem Rückweg zum Wohnzimmer mein Magen mit einem lautem Knurren bemerkbar.

Natalie schaute mich kurz an, zog eine Augenbraue hoch und grinste dann.

„Hm. Lass uns etwas zu Essen bestellen. Worauf hast du Lust. Asiatisch, Pizza?“

Ich entschied mich für Pizza. Ich war nach den anstrengenden letzten Stunden nun doch sehr hungrig und es sollte mehr als eine Kleinigkeit sein.

Natalie bestellte unsere Pizzen. Ich goss uns auf ihre Aufforderung hin, noch einmal Wein nach.

Wir saßen nun wieder gemeinsam auf dem Sofa und bevor sie ihren Arm um mich legen konnte, hatte ich bereits automatisch meinen Kopf an ihre Schulter gelegt.

Natalie schaltete ihren Fernseher ein. Wir waren uns schnell einig, dass das Fernsehprogramm mal wieder von überschaubarer Qualität war. Als Folge unterhielten wir uns erst einmal in Ruhe über unsere Fernseh-Vorlieben. Natalie stellte sich als großer Science Fiction und Fantasy-Fan heraus. Insbesondere Fantasy hatte es ihr angetan.

Aus ihrer Sicht wurde das Genre viel zu lange total vernachlässigt.

Ich musste gestehen, dass ich in diesem Bereich, was Filme und Serien angeht, relativ wenig gesehen hatte. Ich hatte in den letzten Jahren aber viele Teenager Fantasy-Bücher verschlungen. Ihren Anfang hatte meine Obsession mit der Twilight-Serie genommen. Auch Die Tribute von Panem und die Divergent-Serie hatte ich verschlungen.

In diesen drei Fällen hatte ich natürlich auch die Filme gesehen.

Daneben hatte ich aber auch viele nichtverfilmte Bücher gelesen. Eines hatten die meisten Bücher gemeinsam – es gab eine starke weibliche Hauptprotagonistin.

Natalie hatte mittlerweile die Fernbedienung weggelegt. Stattdessen schaltete sie mit einem Tablet durch das Angebot von Amazon Video. Zielgerichtet suchte sie eine Serie heraus: The Shannara Chronicles.

„Ich weiß nicht, ob die Serie gut geworden ist. Aber sie ist schon seit einigen Wochen auf meiner Watchlist.

Die Bücher waren zumindest nicht schlecht. „

Mir war die Serie unbekannt und so war ich gespannt was mich erwartete.

Als gerade die erste Folge anlief, klingelte die Haustür. Unsere Pizza wurde geliefert. Wir stoppten das Video und machten es uns mit den Weingläsern am Esstisch gemütlich. Natalie zündete eine Kerze an. Ein wenig Romantik kam auf.

Während wir aßen, unterhielten wir uns ein wenig.

Unsere gemeinsamen Erlebnisse der letzten Stunden und Tage waren aber kein Thema. Natalie zeigte sich an meinem Studium interessiert und so war dies das Hauptthema.

Anschließend ging es für uns zurück auf das Sofa. Natalie setzte sich wieder auf ihren Platz. Mich bugsierte sie hingegen so, dass ich nun lang auf dem Sofa lag. Mein Kopf ruhte in ihrem Schoß.

Wie ließen die Serie weiterlaufen und sie fing recht vielversprechend an.

Es kamen dann aber auch einige Schwächen. Natalie machte es daran fest, dass es eine MTV-Produktion ist.

Es gab aber reichlich Szenen an denen wir beide Gefallen fanden. Insbesondere wenn die heißen Hauptdarstellerinnen wieder zum Zuge kamen. Poppy Drayton als Amberle und Ivana Baquero als Eretria in ihren Lederanzügen.

„Amberle sieht in ihrem Lederaufzug schon ziemlich heiß aus, aber wenn ich mir dich darin vorstelle. Mmm, da werde ich ganz feucht.

Im Vergleich zu ihren kleinen Brüsten dürftest du für besonders schöne Rundungen sorgen. Vielleicht sollten wir das mal ausprobieren. „

Ich antwortete nicht, schmiegte mich nur etwas an ihrem Schoss. Mir kam der Gedanke, dass ich gerade mit meinem Kopf dort lag, wo es laut ihrer Aussage aktuell etwas feucht wurde. Aber das störte mich nicht. Im Gegenteil, der Gedanke machte mich an der gleichen Stelle ebenfalls ein wenig feucht.

Irgendwann schlief ich in ihrem Schoss ein.

Ich wurde dann mit sanften Martina-Rufen geweckt. Sie führte mich in ihr Schlafzimmer, zog mich dort nackt aus und platzierte mich dann unter ihrer Bettdecke. Anschließend schaute ich ihr zu, wie sie sich selber auszog.

Sie krabbelte zu mir unter die Decke. Ich erwartete, dass es nun noch zum Liebesspiel kommen würde. Ich war zwar müde, aber trotzdem nicht abgeneigt.

Doch dazu kam es nicht. Natalie löschte das Licht und schmiegte sich dann mit ihrem nacktem Körper an meinen.

„Gute Nacht, mein Schatz. „

„Gute Nacht, Natalie. „

Einen Moment war ich noch wach. Ich spürte wie ihre harten Brustwarzen sich in meinen Rücken drückten. Ihre Hand umfasste zudem meinen nackten Körper. Das erregte mich natürlich ein wenig, aber dann übermannte mich doch die Müdigkeit.

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Ich hatte lange keine so erholsame und durchgeschlafene Nacht erlebt.

Als ich am nächstem Morgen erwachte, brauchte ich ein paar Sekunden um zu erfassen wo ich war und was am Vorabend alles passiert war.

Natalie hatte mich nicht mehr umschlungen, aber ich spürte ihre Nähe und hörte ihren Atem. Langsam und vorsichtig drehte ich mich um. Ich hatte das Bedürfnis sie anzuschauen. Wollte sie aber noch nicht wecken. Die Mühe hätte ich mir sparen können. Natalie war bereits wach und ihre braunen Augen lächelten mich interessiert an.

Ich wollte ihr erst einen Guten Morgen wünschen, dann schien mir ein Kuss aber doch passender. Unsere Lippen trafen sich für einige Sekunden und ich wünschte ihr anschließend einen Guten Morgen. Aus ihrem Lächelm wurde nun ein Strahlen und sie wünschte mir ein „Guten Morgen, Schatz“.

Ich robbte die wenigen uns trennenden Zentimeter zu ihr herüber und kuschelte meinen Kopf an ihre Brust. Sie legte einen Arm über mich und zog mich noch etwas weiter an sich heran.

So lagen wir für einige Zeit beieinander. Sie hatte mich nun zweimal als ‚Schatz‘ bezeichnet. Ich versuchte zu ergründen, was dies bedeutete. Was war ich für sie? Was war sie für mich? Mehr als spekulieren konnte ich allerdings nicht. Ich hatte aber Gefühle in mir, die ich so noch nicht kannte und nicht so recht deuten konnte.

„Wie wäre es mit einer Dusche und Frühstück?“

Gemeinsam gingen wir in das Bad.

Natalie stellte die Dusche an, während ich mir vor dem Spiegel die Zähne putzte. Sie hatte mir eine neue noch eingepackte Zahnbürste gegeben. Anschließend stellte ich mich unter die Dusche.

Ich hatte Natalie für einen Moment den Rücken zugedreht. Da spürte ich wie sie zu mir in die Dusche stieg. Dann berührten mich ihre Hände. Sanft wusch sie mit einem Schwamm und etwas Seife meinen Rücken. Es folgte meine Frontseite.

Sie ließ es sich nicht nehmen, einen Moment meine Brüste zu kneten.

Anschließend drehte sich das Spiel um und ich wusch Natalie. Es bereitete mir besondere Freude ihre Brüste zu waschen und genau zu begutachten. Ich traute mich allerdings nicht, sie mit meiner Hand direkte zu berühren.

Wir hätten nun die Dusche verlassen können, aber wir standen uns noch für einen Moment gegenüber und ließen uns seitlich vom Wasser berieseln.

Das Wasser hatte etwas sehr entspannendes. Außerdem genoss ich die körperliche Nähe. Dann beugte sich Natalie vor und küsste mich.

Dieser Kuss war etwas neues für mich. Nie zuvor hatte ich jemanden so intensiv geküsst. 2-3 Minuten langen entwickelten unsere Zungen ein intensives Liebesspiel.

Dann spürte ich wie sich ihre Hände auf meine Schulter legten. Langsam stieg der Druck auf meine Schultern an und ich glaubte zu Wissen was sie von mir wollte.

Ich blickte ihr kurz in die Augen. Diese strahlten ein großes Verlangen aus. Langsam ließ ich mich auf meine Knie herab.

Ich war nun auf Augenhöhe mit ihrer komplett rasierten Scham. Ich nahm mir einen Moment diese genau zu betrachten, dann streckte ich vorsichtig meine Zunge heraus und schmeckte sie zum erstem Mal. Ich spürte wie sich ihre Hand auf meinen Kopf legte und mich an diesem Ort hielt. Mich noch ein wenig näher an sich heranzog.

Ich war bei der oralen Befriedigung einer Frau noch ohne viel Praxiserfahrung. Nur Nele hatte ich beim erstem Aufeinandertreffen kurz geleckt. Meine Erinnerung war durch den Alkohol aber etwas verschwommen. In den letzten Wochen hatte ich aber reichlich lesbische Pornos geschaut und ich versuchte das Gesehene nun in der Praxis aus.

Ich küsste ihre Scham. Ich leckte komplett von unten nach oben. Ich stieß mit meiner Zungen tief in sie hinein.

Meine Hände lagen erst auf ihren Schenkeln. Nach einigen Minuten begann ich mit einer Hand vorsichtig in sie zu stoßen, während meine Zunge ihre Klitoris immer schneller leckte.

Meine Augen schauten zwischendurch immer wurden hinauf zu ihrem Gesicht. Bei jedem Blick steigerte sich ihre Extase etwas mehr und schließlich kam sie zu einem lautem Orgasmus.

Noch auf meinen Knien blickte ich sie in den nächsten Sekunden genau an.

Aus ihrer Extase wurde ein zufriedenes Lächeln. Natalie öffnete ihre Augen wieder und blickte zu mir herab. Ihr Gesicht begann sich langsam zu ändern. Sie grinste mich nun diebisch an.

Natalie half mir hoch, dann schob sie mich aus der Dusche und zog mich an ihrer Hand in das Schlafzimmer. Wir waren beide noch klatschnass. Das hielt sie aber nicht davon ab mich auf das Bett zu stoßen. Natalie zog mein Becken an den Rand des Bettes.

Anschließend kniete sie sich vor das Bett und sofort verschwand ihr Gesicht zwischen meinen Beinen.

Natalie ließ sich nicht viel Zeit mich erst einmal zu erkunden. Sofort spürte ich wie sie ihren gesamten Mund über meine Schamlippen stülpte. Zuweilen neige ich in besonderen Momenten zu irrealen Gedanken. Ich dachte nun an meinen ersten Lesben-Porno zurück: „Courtney Eating Abby out“. So wie ich gerade hatte sich Abby fühlen müssen.

Ich genoss die Zuwendungen von Natalie und ließ mich gehen.

So laut war ich zuvor noch nie beim Sex gewesen. Eine weitere neue Seite an mir war entdeckt. Ich forderte Natalie auf weiterzumachen. Auf keinen Fall aufzuhören.

Auf diese Gedanken wäre sie vermutlich ohnehin nicht gekommen. Es dauerte nur wenige Minuten und ich kam zu einem lautem erstem Höhepunkt. Natalie ließ es einen Moment ruhiger angehen, dann machte sie es mir direkt noch einmal und ich kam ein zweites Mal.

Diesmal nahm sie ihre Finger zu Hilfe.

Total erschöpft lag ich mit geschlossenem Augen auf dem Bett. Ich spürte wie Natalie zu mir hochkrabbelte. Sie ließ ihre Brüste über meinen Körper streichen. Dann spürte ich ihre Lippen auf meinen. Diesmal war es kein wildes Zungenspiel, sondern ein langer intensiver Kuss. Zum erstem Mal schmeckte ich mich dabei selber. Es störte mich nicht.

Nach unserem Kuss lagen wir noch kurz auf dem Bett und schauten uns gegenseitig in die Augen.

Küssten uns einige Male. Dann erhoben wir uns. Das Bett und die Luft hatten uns zwischenzeitlich getrocknet. Wir machten uns im Bad noch einmal kurz frisch, dann ging es zum Frühstück in die Küche.

Wir verbrachten den Tag gemeinsam in der Wohnung von Natalie. Wir schauten die Serie vom Vorabend weiter, hörten Musik und tanzten dazu und unterhielten uns viel. Dabei kamen wir uns immer wieder näher, nahmen uns gegenseitig in den Arm und küssten uns.

Es war ein wunderschöner Tag für mich. Für mich hätte er nie enden müssen. Doch gegen Abend wurde es für mich Zeit zu gehen.

Natalie brachte mich zur Tür. Wir küssten uns noch einmal innig, dann ging ich langsam zum Fahrstuhl. Uns beiden fehlten wohl die Worte und so stieg ich ohne weitere Worte in den Fahrstuhl und fuhr hinab. Draußen vor der Tür piepte mein Handy.

„Ich vermisse dich schon,“ schrieb mir Natalie.

Ich antwortete sofort mit „Ich vermisse dich auch. „

„Halte dir das kommende Wochenende direkt ab Samstagmorgen frei. Details folgen. „

Ich machte mich langsam auf dem Weg nach Hause. Ich dachte über die letzten 24 Stunden nach und darüber was mich wohl am kommendem Wochenende erwarten würde. Es gab aber auch ein drängenderes Problem. Ich hatte den sonntäglichen Anruf meiner Mutter einfach weggedrückt. Jetzt brauchte ich für sie eine gute Ausrede.

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Die Woche verbrachte ich natürlich damit ungeduldig auf das Wochenende zu warten. Das war für mich ein ganz neues Lebensgefühl. Meine Fröhlichkeit blieb auch meinen Mitmenschen nicht verborgen und Michelle gab einen entsprechenden Kommentar ab.

Ich versuchte mich mit meinen Vorlesungen etwas abzulenken. Außerdem ging ich regelmäßig ins Fitnessstudio. Mit Natalie schrieb ich zwischendurch immer wieder Nachrichten per WhatsApp. Vor allem Dinge die mir auf dem Herzen lagen.

Ich schrieb, dass ich sie vermisste und mich auf das Wochenende freute. Ich versuchte erfolglos herauszufinden, was sie geplant hatte.

Am Mittwoch konnte ich es nicht mehr aushalten. Ich wollte zumindest ihre Stimme hören und so rief ich sie an. Wir unterhielten uns erste einige Minuten – dann hatte ich zum erstem Mal in meinem Leben Telefonsex.

Natalie fragte mich zuerst was ich für Kleidung trug.

Dann musste ich mich nackig machen. Außerdem sollte ich das Halsband anlegen.

Dann beschrieb sie mir, was sie mit mir anstellen würde. Auch wenn ich das Halsband trug, außer ein paar Klapsen auf den Po, schien sie in diesem Moment nicht im Domina-Modus zu sein.

Ich versuchte mich ein wenig an unsere Sexspiel zu beteiligen und beschrieb wie ich reagieren würde und was ich mit ihr machen würde.

Nach einigen Minuten kamen wir fast gleichzeitig zum Höhepunkt.

Am Freitagabend erhielt ich von Natalie eine letzte Nachricht. „Sei morgen früh pünktlich um 8 Uhr bei meiner Wohnung. Bring eine zweite Garnitur zum wechseln mit und was du sonst für eine Übernachtung brauchst. Kurz vor 9 Uhr fährt unser Zug. „

Ich freute mich darauf mit ihr das komplette Wochenende zu verbringen. Aber wohin würden wir mit dem Zug fahren? Das schien mir aber eine gute Nachricht zu sein.

Dadurch dürfte mir das Zusammentreffen mit Bekannten erspart bleiben.

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Um 7 Uhr klingelte mich mein Wecker aus dem Schlaf. In aller Ruhe machte ich mich fertig. Ich hatte mir bereits am Vorabend meine Kleidung rausgelegt. Meine Wahl war auf ein knielanges Sommerkleid gefallen. Mit meiner Schminke ließ ich mir Zeit. Ich wollte für Natalie besonders hübsch und sexy sein.

10 Minuten vor 8 Uhr stand ich vor ihrer Wohnung.

Ich klingelte und Natalie informierte mich über die Gegensprechanlage, dass sie gleich unten sein würde.

Sie hatte sich mit ihrer Kleidung und Make-up nicht weniger Mühe als ich gegeben. Es war ein kurzes schulterfreies Lederkleid. An der Frontseite ging ein Reißverschluss einmal von unten nach oben komplett durch. Im Bauchbereich ließ ein dünner Stoff einen leicht Blick auf ihre Haut zu. Dazu trug sie knielange Lederstiefel.

Insgesamt eine Kleidung, die mir nur bedingt Sommer-geeignet schien, aber wohl einer so dominanten Person angemessen war.

Mich machte es etwas nervös, so mit ihr durch die Gegend zu stolzieren. Ich war damit aufgewachsen, darauf zu achten, was andere Menschen von mir denken. Etwas das meine Mutter mir so beigebracht hatte. Das konnte ich nun nur schwer abschalten. Natalie schien es hingegen wenig zu kümmern, was ihre Mitmenschen über sie dachten.

Natalie nahm mich zur Begrüßung in die Arme. Ehe ich mich versah, küsste ich zum erstem Mal eine Frau in der Öffentlichkeit.

Für lange Sekunden genoss ich den Kuss einfach nur. Hierauf hatte ich die ganze Woche gewartet. Erst als wir langsam zum Ende kamen, stiegen meine Bedenken und Ängste wieder langsam in mir hoch. Ich fühlte mich beobachtet. Als wenn jeder Mensch auf uns starren würde. Mit dem Ende unseres Kusses verflüchtigte sich dieser Eindruck aber schnell wieder.

Wir unterhielten uns kurz und dann war unser Taxi auch schon da. Mit diesem ging es zum Hauptbahnhof.

Natalie ließ es sich nicht nehmen meine Hand zu ergreifen und mich durch den Hauptbahnhof zu unserem Gleis zu führen. Wieder fühlte ich mich beobachtet. Ich gab aber mein Bestes um stark zu bleiben. Die Anwesenheit von Natalie beruhigte mich ein wenig. Ich vertraute darauf, dass sie mich beschützen würde.

Natalie hatte mir noch immer nicht mitgeteilt, was unser Ziel sein würde. Der nächste Zug von unserem Gleis sollte aber von Hamburg bis nach München durchfahren.

Es war dann auch der Zug in den wir einstiegen. Natalie hatte uns Karten für die 1. Klasse gekauft. So langsam wurde ich ungeduldig.

„Verrätst du mir langsam, wohin unser kleiner Ausflug führt?“

„Hannover ist unser Ziel. Aber was wir dort vorhaben wird noch nicht verraten. „

Mein Herz schlug bei dieser Information höher. Hannover kannte ich sehr gut. Wir waren regelmäßig den kurzen Weg aus meiner Heimatstadt Hameln nach Hannover gefahren.

Meist zum Shoppen. Es war nicht ganz auszuschließen, dort jemand Bekanntem über den Weg zu laufen. Natürlich unwahrscheinlich, aber das hatte ich bei der Bar Sappho auch gedacht.

Zumindest meiner Mutter würde wir nicht über den Weg laufen. Sie hatte mir erzählt an diesem Tag meine Tante zu besuchen. Diese lebte 100 Kilometer in die entgegengesetzte Richtung. Ich hätte angesichts dieser Erkenntnis am liebsten drei Kreuze gemacht.

Die Bahnfahrt war ereignislos.

Wir blieben in unserem Abteil unter uns. Natalie hatte uns am Bahnhof jeweils ein Baguette gekauft und so frühstückten wir in aller Ruhe. Dabei unterhielten wir uns wieder einmal über „Gott und die Welt“. Wir teilten viele Ansichten und Natalie stellte sich zusehends als ein sehr schlauer Mensch heraus.

Wie war sie nur auf der Laufbahn einer Prostituierten gelandet? Sie hatte mir bereits erzählt, dass sie auf dem Kiez aufgewachsen war.

Trotzdem hätte sie sicherlich auch einen anderen Weg einschlagen können. Die Frage blieb für mich zunächst unbeantwortet. Wir unterhielten uns zwar viel, aber kaum über persönliche Fragen.

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In Hannover stiegen wir wieder im Hauptbahnhof aus. Natalie nahm mich gleich wieder an die Hand und gemeinsam spazierten wir als Paar aus dem Bahnhof heraus. Wir nahmen wieder ein Taxi und Natalie nannte eine Adresse. 15 Minuten später standen wir vor einer kleinen Villa.

Noch bevor wir die Tür erreicht hatten, öffnete sich diese und uns strahlten zwei Frauengesichter an. Beide umarmten erst Natalie und dann auch mich sehr herzlich. Ich wurde vorgestellt und erfuhr auch ihre Namen – Anna und Helene.

„Eure Kostüme liegen im Gästezimmer bereit. „

Es war nun gerade keine Karnevalszeit. Wofür würden wir Kostüme benötigen? Natalie kannte sich scheinbar aus. Sie führte mich zielstrebig die Treppe hinauf und blieb vor einer Tür stehen.

„Lass mich dich noch ein wenig länger auf die Folter spannen. Vertrau mir noch ein wenig länger. Okay?“

Ich nickte ihr nur zu. Natalie holte einen Schal hervor und band ihn mir um die Augen und nahm mir so die Sicht. Ich hörte wie sie die Tür öffnete und ich wurde von ihr hineingeführt.

„Ziehe dich bitte aus. „

Ich folgte ihrer Anweisung und einen Moment später stand ich nackt neben ihr.

In den nächsten Minuten half sie mir, mich wieder anzuziehen. Offensichtlich das angekündigte Kostüm. Es schien kein einfaches Kostüm zu sein. Ich spürte wie mir Natalie viele Einzelteile überstülpte.

Dann war sie fertig und drehte mich ein wenig herum und schien mich von allen Seiten zu betrachten. „Zum anbeißen. So sexy wie ich mir erhofft hatte. „

Ich hörte wie sie sich auszog und wohl ebenfalls in ein Kostüm einkleidete.

Anschließend führte sie mich an eine andere Stelle im Raum.

„Meine kleine sexy Martina. Es wird Zeit für die Enthüllung. Ich bin mir sicher, dass dir meine Überraschung gefallen wird. „

Langsam nahm sie mir den Schal ab. Ich stand zwei Meter vor einem bodenlangem Spiegel. Ich erkannte mich kaum wieder. Natalie hatte mich in Leder eingekleidet. Sie hatte mich als Amberle Elessedil eingekleidet. Die von Poppy Drayton in den Shannara Chronicles gespielte Rolle.

Sie hatte mir bereits gesagt, dass ich eine sexy Amberle abgeben würde. Nun hatte sie es in die Tat umgesetzt.

Ich schaute mich von allen Seiten im Spiegel an. Es war ein wirklich nahezu perfektes Kostüm. Meine Brüste waren ein Stück größer als die von Poppy Drayton und das blieb durch das enganliegende Leder natürlich nicht verborgen. Allerdings war es ein Kostüm, dass zwar sehr sexy war, dies aber nicht durch das Zeigen von viel nackter Haut erreichte.

Das half mir sicherlich dabei, mich relativ wohl in dieser Verkleidung zu fühlen.

Mein Blick fiel nun auf Natalie. Auch sie trug ein Kostüm aus der Serie. Sie war als Eritrea verkleidet.

Ich blickte sie mit großen Augen an. Natalie grinste nur zurück.

Wir gingen nach unten. Unsere beiden Gastgeberinnen warteten dort bereits auf uns. Auch sie hatten sich zwischenzeitlich verkleidet. Sie hatten sich für Superheldenkostüme entschieden.

Anna war Wonder Woman und Helene war ein weiblicher Spiderman. Spidergirl? Von uns vier war Anna durch ihr Kostüm die mit Abstand am freizügigstem. Ich kam nicht umhin für einen Moment ihre großen Brüste zu bewundern.

Für uns ging es nun weiter. Zu viert fuhren wir mit dem Auto der Beiden eine Viertelstunde durch Hannover. Ich überließ meinen drei Begleiterinnen das Gespräch. Ich war nervös und voller Anspannung. Wohin uns unsere Reise wohl noch führen würde? Am Ende landeten wir in einem Park.

Schon früh sah ich weitere Menschen in Verkleidungen. Einige erkannte ich sofort – insbesondere die üblichen Superhelden wie Batman, Ironman, Spiderman und so weiter. Die Figur hinter den meisten Kostümen war mir aber unbekannt.

Mir wurde nun offenbart, dass wir auf einem großem ‚Cosplay-Treffen‘ waren. Ein Verkleidungstrend mit Ursprung in Japan. Hierbei verkleidete man sich möglichst originalgetreu als eine Figur aus Manga, Anime, Computerspiel oder auch Film und Fernsehen.

Anna, Helene und Natalie beschäftigten sich schnell mit den anderen Kostümen. Im Gegensatz zu mir, wussten sie in vielen Fällen welche Figur dargestellt werden sollte. Auch wir sorgten in unseren Kostümen immer wieder für Aufmerksamkeit.

Ich bekam immer wieder mit, wie von uns Fotos gemacht wurden. Natalie ließ es sich nicht nehmen mich hierzu gelegentlich in den Arm zu nehmen, so dass wir uns zusammen dem Fotografen präsentieren konnten.

Im Park waren verschiedene Attraktionen, Bühnen und so weiter aufgebaut. So schlenderten wir ein wenig umher. Ich schaute gerade einem kleinem Schaukampf zwischen Batman und Superman zu, da spürte ich Natalie dicht an meinem Ohr. Sie flüsterte mir etwas zu.

„Beim nächstem Mal, wenn uns jemand fotografieren möchte, küsst du mich. Machst du dass für deine Herrin?“

Es war nun fast zwei Wochen her, dass wir Herrin und Sklavin gewesen waren.

Ich hatte die zwar immer noch dominante, aber doch auch sehr viel zärtlichere Seite von Natalie genossen. Beim Gedanken sie wieder als Herrin Natalie zu erleben, lief ein erregender Schauer durch meinen Körper. Als Antwort auf ihre Frage, nickte ich nur kurz mit dem Kopf.

Es sollte nicht lange dauern und jemand fragte, ob er von uns ein Foto machen könnte. Natalie bejahte sogleich und so standen wir dicht nebeneinander und präsentierten uns dem Fotografen.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Fotografen nutzte er kein Smartphone, sondern schien eine ziemlich professionelle Kamera mitzuführen.

Ich blickte Natalie an. Sie nickte mir einmal kurz auffordernd zu. Dann presste ich meine Lippen einmal kurz sanft auf ihren Mund. Ich wollte sie eigentlich nur kurz küssen. Natalie ließ mich aber nicht entkommen. Eine ihrer Hände hielt meinen Kopf und sie setzte unseren Kuss fort. Ihre Zunge stieß langsam aber bestimmt in meinen Mund vor.

Ich vergaß die Welt um mich herum und vertiefte mich in unseren Kuss und das Zungenspiel.

Ich verlor ein wenig das Zeitgefühl. Vielleicht waren es zwei, vielleicht auch vier Minuten. Aber irgendwann endete unser Kuss. Ich blickte zu unserem Fotografen, aber dieser hatte sich bereits etwas verschämt und errötend abgewendet. „Hat sicherlich schöne Fotos bekommen. „

Anna und Helene standen neben uns. Sie klatschen einmal kurz in die Hände und grinsten uns breit an.

Dann küssten sich Wonder Woman und Spidergirl ebenfalls innig.

Gemeinsam spazierten wir weiter durch den Park. Wir bewunderten die vielen Verkleidungen und hörten Bands zu. Die Stimmung war gelöst und fröhlich. Bereitwillig ging ich immer wieder auf die Küsse von Natalie ein.

Natalie kaufte mir ein Eis und ehe ich mich versah hatte ich dies bereits kommentiert.

„Ooh, du weist wie du dein Mädchen glücklich machen kannst.

Es sollte eigentlich ironisch klingen, als ich die Worte sprach klang es für mich aber fast wie eine kleine Liebeserklärung. Errötend schaute ich Natalie an. Sie kommentierte meine Worte aber nicht und gab mir nur einen kurzen Kuss.

Mittlerweile war es 16 Uhr und meine Begleiterinnen hielten die Zeit gekommen um uns auf den Heimweg zu machen.

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Zurück an der Villa gingen Anna und Helen hinein, während Natalie mit mir noch einen kleinen Spaziergang machen wollte.

Hand in Hand spazierten wir die Straße ein Stück hinunter. Wir unterhielten uns über den Tag. Ließen die schönsten Verkleidungen noch einmal in unserer Erinnerung aufleben.

„Das schönste an diesem Tag waren aber deine Küsse,“ gestand mir Natalie. Ich pflichtete ihr bei und lehnte mich zu ihr für einen weiteren Kuss herüber.

„Es ist schön, dass du für deine Herrin so mutig warst.

Ich war mir nicht sicher ob du schon soweit warst. „

Nun waren wir also wieder beim Herrin-Sklavin-Verhältnis angekommen.

„Ich war wohl zu überrascht um lange Angst zu haben. Und nach dem erstem Kuss war der Bann besiegt. „

„Aber nur hier? Bei Beobachtung durch Fremde?“

Ich antwortete ihr nicht, sondern schaute nur verlegen auf den Boden.

„Keine Sorge, mein süßes Sklavenmädchen.

Wir werden uns die Zeit nehmen und ich werde dir zur Seite stehen. So wie es eine Herrin machen sollte. „

Wieder küsste sie mir kurz sanft auf den Mund.

„Ich möchte, dass du jetzt zurück in die Villa gehst. Direkt am Eingang ziehst du dich komplett nackt aus. Rechts neben dem Eingang findest du auf dem kleinem Tisch etwas. Du wirst wissen was du damit zu tun hast.

Anschließend wartest du beim Eingang in der Sklavenposition auf mich. Deine Augen schauen nur auf die Tür. Nicht nach links und nicht nach rechts. Verstanden?“

Ich musste schlucken und schaute Natalie – jetzt wieder Herrin Natalie – mit großen Augen an. Sie war stehen geblieben und schaute mich erwartungsvoll an. Was sollten Anna und Helene von mir denken? Vielleicht waren sie auch eingeweiht? Herrin Natalie würde wohl kaum etwas machen, dass sie stören würde.

Alles nachdenken half nichts. Herrin Natalie hatte mir diesen Befehl gegeben und ich musste ihn nun ausführen. Zumindest wollte ich sie nicht enttäuschen.

„Ja, Herrin Natalie. „

Sie hielt mich noch einmal kurz fest. „Martina, kennst du noch dein Safeword?“

„Rot, Herrin Natalie. „

„Benutze es, wenn du nicht mehr kannst, wenn es zu viel für dich wird.

Jetzt geh. Ich komme bald nach und hole dich ab. „

Ich ging zielstrebig die letzten 200 Meter zur Villa zurück. Vor der Tür atmete ich einmal tief durch. Dann öffnete ich sie. Sofort fiel mein Blick auf den Tisch. Dort lag ein braunes Halsband mit Leine.

Ich horchte einmal kurz in das Haus. Es war aber nichts zu hören. Als erstes zog ich mich aus und legte meine Kleidung über einen Stuhl.

Als nächstes nahm ich das Halsband an mich. Es war ein einfaches braunes Lederhalsband. Ich legte es mir vorsichtig an. Anschließend befestigte ich auch die Leine und ließ sie lose herunterhängen. Zum Abschluss ging ich in die Sklavenposition und schaute auf die Haustür.

Hörte ich da Gelächter hinter mir? Es schien aber aus großer Entfernung zu mir zu kommen.

War da eine Tür? Was würden Anna und Helene denken, wenn sie mich so vorfinden würden?

Ich hörte hinter mir Schritte.

Jemand trat zu mir in das Foyer. Die Person schien stehenzubleiben. Dann entfernten sich die Schritte wieder. Weitere Minuten verstrichen. Wieder hörte ich sich nähernde Schritte. Diesmal stoppte die Person aber nicht, sondern trat zu mir heran. Sie beugte sich herunter und nahm die Leine in die Hand.

„Steh auf, mein Sklavenmädchen,“ vernahm ich die Worte von Herrin Natalie. Sie musste eine andere Tür in die Villa genommen haben. Sie hatte sich umgezogen und trug nun ein kurzes luftiges Sommerkleid.

Ich folgte ihrer Anweisung und an der Leine führte sie mich durch das Haus. Wir durchquerten es einmal und standen schließlich beim Ausgang zu einer großen Terrasse. Wir blieben kurz stehen und Herrin Natalie schaute mir in die Augen.

„Martina. Habe Spaß. Sei mutig. Folge meinen Anweisungen. Mach mich stolz. „

Ich wurde nun aus dem Haus und über die Terrasse geführt. Es öffnete sich der Blick zu einem großem Garten.

Auf dem Rasen stand ein Tisch und drei Frauen saßen bereits an diesem. Das machte mich nervös. „Sei mutig. Mach mich stolz,“ durchfuhren die Worte von Herrin Natalie meine Gedanken.

Wir näherten uns dem Tisch. Neben Anna saßen dort zwei mir unbekannte Frauen. Was mich aber mehr faszinierte. Neben jeder der Frauen kniete eine weitere Frau am Boden. Neben Anna erkannte ich Helene. Diese drei Frauen waren nackt.

Herrin Natalie stellte sich zum letztem freiem Stuhl.

Dann stellte sie mich als „meine Sklavin Martina“ vor. Anschließend stellte sie auch mir die weiteren Frauen vor. „Herrin Magda mit ihrer Sklavin Nadja und Lady Carmen mit ihrer Sklavin Sandra. „

Dann setzte Natalie sich. Dabei zog sie meine Leine mit nach unten. Ich verstand und kniete mich in Sklavenposition neben sie. Dann beugte sie sich zu mir herunter und flüsterte mit mir.

„Das machst du soweit schon ganz gut.

Du wirst heute ein gutes Sklavenmädchen sein. Da bin ich mir sicher. Bleibe in der Sklavenposition, aber du darfst dich umschauen. „

Richtig, in der Sklavenposition sollte ich eigentlich immer sie anschauen. Das hatte ich in meiner Aufgeregtheit für einen Moment vergessen, aber nun hatte ich sogar die Erlaubnis mich umzuschauen.

Das machte ich auch in aller Ruhe. Ich schaute mir dir beiden neuen „Herrinnen“ an. Anna ließ Helene derweil Wein einschenken.

Es gab allerdings nur vier Gläser für die Herrinnen. Während wir Sklavinnen still das Gespräch verfolgten, unterhielten und diskutieren die vier Herrinnen sehr leb- und herzhaft.

Dabei erfuhr ich einiges über die Anwesenden. So war Anna Anwältin und zeigte sich von dem ein oder anderem Mandanten genervt. Lady Carmen war im Versicherungsgeschäft und erzählte wie sie speziell Männer vom Abschluss überzeugte. Schnell gewann ich den Eindruck, dass sich hier alte Freundinnen unterhalten würden.

Helene wurde immer wieder mit kleinen Umsorgungen beschäftigt. Auch die beiden anderen Sklavinnen kamen gelegentlich als Hilfe zum Einsatz. Nur ich war nur Zuschauerin.

Herrin Natalie strich mir gelegentlich durch das Haar oder rieb über meinen Rücken. Mir gefielen diese kleinen Aufmerksamkeiten. Sie beruhigten und entspannten mich. Wie die anderen Sklavinnen gab sie mir von ihrem Wein ab und später beim Essen fütterte sie mich von ihrem Teller mit.

Ich wusste nicht so recht was ich davon halten sollte. War es erniedrigend oder eine freundliche Geste meiner Herrin? Ich war durstig und hungrig und so nahm ich alles dankend an.

Schlussendlich sollte der Tisch abgeräumt werden.

„Martina, helfen den Anderen bitte beim Abräumen. „

Ich gehorchte, stand auf und half mit den Tisch abzuräumen. In der Küche war ich erstmals mit den anderen Sklavinnen alleine – nur Helene war noch draußen.

Sie schauten mich neugierig an. Sandra eröffnete als erste das Wort.

„Du bist also die Neue von Herrin Natalie!?“

Mir schien das eher eine Feststellung, als eine Frage zu sein und so ließ ich sie unbeantwortet im Raum stehen. Sandra schaute mich etwas spöttisch an.

„Warten wir ab, ob es diesmal von Dauer ist. „

Jetzt ergriff Nadja das Wort. „Oh, lass dich von Sandra nicht verrückt machen.

Ich glaube Herrin Natalie wünscht sich nichts sehnlicheres als die Sklavin fürs Leben zu finden. „

„Es wäre wohl das Beste, zu hoffen, dass es dafür reicht. Wenn du erst einmal ein paar Monate von ihr auf neue Bahnen gelenkt wurdest … es wird schwierig sein, zurück in sein altes Leben zu finden. “ Nun war Sandra weniger spöttisch, dafür nachdenklicher und vielleicht auch ein wenig besorgt um mich.

Ich hätte gerne noch mehr erfahren, aber die Herrinnen kamen zu uns ins Haus und so kam unser kurzes einseitiges Gespräch vorzeitig zum Ende.

Herrin Natalie gesellte sich zu mir. Jede Herrin nahm ihre Sklavin an der Leine und wir wurden eine Treppe hinab in den Keller geführt. Dieser entpuppte sich als großes geräumiges Studio. Hier fand sich aber nicht nur allerhand Sexspielzeug. Auch eine Sitzgruppe mit Fernseher und eine Bar waren vorhanden. Anna nannte es nur ihr Spielzimmer.

Oder genau genommen sprach sie von „unserem Spielzimmer“. Es war zwar noch nicht ausgesprochen worden, aber ich hatte den Eindruck, das Anna und Helene hier zusammen in einer lesbischen Beziehung lebten.

Nachdem Helene die Herrinnen wieder mit Getränken versorgt hatten, führte mich Natalie etwas herum. Die Leine ließ sie dabei lose herunterhängen. Stattdessen hatten sie einen Arm um meinen Körper geschlungen.

„Was meinst du Martina. Du hier schön auf dem Bock geschnallt und einmal ordentlich ausgepeitscht? Damit dein Po mal wieder schön rot wird?“

Ich war froh, dass sie nur flüsterte und die Anderen so nicht mithören konnten.

Eine Antwort schien sie nicht zu erwarten. Stattdessen gingen wir ein paar Schritte weiter und sie öffnete zielstrebig ein Schublade. Sie schien sich hier auszukennen.

„Oder ein wenig Training für deine Nippel? Wir haben das ein wenig schleifen lassen. So wirst du Magda nie einholen. „

In der Schublade fand sich eine große Auswahl verschiedenster Nippelklemmen.

Wir gingen wieder ein paar Schritte weiter.

Hier standen viele verschiedene Dildos, Vibratoren und ähnliches.

„Ich könnte dich auch mal wieder mit einem dieser großen Umschnalldildos durchnehmen. Aber nicht, dass du mir vor Geilheit wieder in Ohnmacht fällst? Oder wie wäre es mit dem Doppeldildo da. Helene würde sicherlich gerne mit dir spielen?“

Die Worte von Herrin Natalie waren soweit sehr anregend. Doch bei ihrem letztem Satz musste ich aufhorchen. Sie würde mich wieder mit einer anderen Frau Sex haben lassen? Wie wichtig war ich ihr wirklich?

Wir drehten uns nun zur restlichen Gruppe um.

Sie saßen am anderem Ende des Raumes in der Sitzgruppe. Nadja hatte sich gerade vor ihrer Herrin hingekniet. Diese schob ihren kurzen Rock hoch. Dann drückte sie das Gesicht von Nadja in ihren Schoss.

Für einen Moment wäre ich fast stehengeblieben, aber Natalie führte mich zielstrebig zu den Anderen herüber. Als nächstes folgte Sandra und auch ihr Kopf verschwand im Schoss ihrer Herrin. Dann kniete auch Helene und folgte ihrem Beispiel.

Herrin Natalie hatte sich zwischenzeitlich ebenfalls hingesetzt. Auch sie schob ihr Kleid hoch. Sie blickte mich erwartungsvoll an. Für einen Moment war ich erstarrt und unsere Augen verloren sich ineinander.

Das Stöhnen der anderen Herrinnen holte mich in die Wirklichkeit zurück. Meine Augen wanden sich nicht von denen meiner Herrin ab. Trotzdem glitt ich langsam auf die Knie. Auch als meine Zunge das erste Mal über ihre Scham leckte, blickten wir uns noch tief gegenseitig in die Augen.

Dann widmete ich mich ganz meiner Aufgabe – meine Herrin zum Orgasmus zu bringe. Ich hörte hinter mir, wie die anderen Herrinnen ihren Höhepunkt erlebten. Dann folgte auch Herrin Natalie. Wie immer ließ sie sich wieder laut gehen. Ich vermutete mittlerweile, dass ich bei ihr nie einen leisen Orgasmus erleben würde. Vielleicht war sie dazu auch gar nicht fähig.

Ich schaute nun aus meiner knieenden Position zu ihr auf.

Sie nahm meine Leine und zog mich langsam zu sich hoch und auf ihren Schoss. Es folgte ein langer und intensiver Kuss. Minutenlang gaben wir uns gegenseitig hin. Jeweils eine Hand von Natalie knetete meinen Po und eine Brust.

„Natalie? Seid ihr dann langsam auch so weit?“

Wir erwachten aus unserem kurzem Liebesspiel und drehten unsere Köpfe zum Rest der Truppe. Helene, Nadja und Sandra standen jeweils in einer Ecke.

Ihre Arme waren auf den Rücken gefesselt. Diese Fesselung wiederum an einem Seil befestigt, dass an der Decke in einem Haken endete. So standen sie nach vorne gebeugt und ihr Po nach hinten hinaus gestreckt.

Natalie flüsterte mir ins Ohr. „Es wird Zeit für deine nächsten Lektionen, Martina. Sei eine gute Sklavin für deine Herrin. „

Herrin Natalie zog mich an meinem Halsband in die freie vierte Ecke.

Drei Minuten später fand ich mich in der gleichen Position wie meine drei Mitstreiterinnen wieder.

Ich hatte einen guten Überblick über die Situation. Nur meine eigene Herrin war nicht in meinem Blickfeld. Sie stand hinter mir. Ich beobachtete wie jede der Herrinnen ein anderes Schlaginstrument auswählte.

Anna nahm einen Flogger zur Hand, Magda entschied sich nach einiger Überlegung für eine Gerte und Carmen entschied sich ebenfalls für einen Flogger.

Anna schlug 100 Hiebe als Ziel vor. Das machte mir Angst. Wie sollte ich 100 Hiebe aushalten. Das war verrückt.

Links von mir stand Helene. Ich sah zu wie Anna einmal zuschlug.

„Eins, danke Herrin Anna. „

Es folgte im Uhrzeigersinn Magda. Sie ließ die Gerte auf den Po von Nadja niederknallen.

„Zwei, danke Herrin Magda.

Als nächstes ließ Carmen den Flogger auf Sandra los.

„Drei, danke Lady Carmen. „

Zu diesem Zeitpunkt musste man kein Genie sein, um auf die Idee zu kommen, dass wir uns die 100 Hiebe teilen würden. Und das ich als nächstes dran wäre.

Ich hatte das Gefühl hinter mit Herrin Natalie einen Schritt machen zu hören, dann spürte ich einen kleinen Schmerz auf meinem Po.

Sie hatte sich wohl auf für einen Flogger entschieden. Ich hielt einen Moment inne, aber ich wusste was von mir erwartet wurde.

„Vier, danke Herrin Natalie. „

„Willkommen Sklavin Martina,“ schallte es von den drei anderen Sklavinnen zu mir herüber. Sie und ihre Herrinnen hatten außerdem jeweils ein kleines Grinsen im Gesicht. Ich durfte mich wohl als Mitglied in ihrem kleinem Kreis betrachten.

Im Uhrzeigersinn ging es weiter und langsam zählten wir hoch.

Es schmerzte immer ein wenig mehr. Vor allem weil die Schläge immer fester wurden. Es war aber trotzdem noch gut ertragbar und wie bereits in der Vergangenheit, bereitete mir der süße Schmerz auch Lust. Ich war ohnehin von meinem kleinem Liebesspiel mit Herrin Natalie sehr erregt worden. Zudem war mir bisher an diesem Tag kein eigener Orgasmus vergönnt gewesen.

Vielleicht steigerten auch die sieben Zuschauerinnen und meine Hilflosigkeit meine Lust.

Ich dachte kurz darüber nach und spätestens dieses Nachdenken brachte mir hierdurch zusätzliche Erregung.

Mit dem elftem Schlag für Nadja wechselte Magda von der Gerte auf einen Rohrstock. Es folgte von Nadja ein deutlich schmerzvollerer Aufschrei. Da ihre Herrin hinter ihr stand, hatte sie natürlich keine Vorwarnung gehabt und wurde vom Rohrstock überrascht. Trotz der offensichtlichen Überraschung und Schmerzen folgte von ihr sogleich ein „42, danke Herrin Magda. „

Auch ich spürte mit meinem elftem Schlag, dass meine Herrin ihr Schlaginstrument gewechselt hatte.

Zum Glück war es kein Rohrstock. Es schien etwas großflächiges zu sein.

„44, danke Herrin Natalie. „

Ich spürte den Atem von Herrin Natalie an meinem rechtem Ohr. Wieder flüsterte sie mir etwas zu.

„Das machst du sehr gut Martina. Der Paddle wird deinen Po jetzt weiter schön rot machen. „

Mit diesen Worten schob sich ihren Hand an meinem Körper vorbei und sie zeigte mir ihr neues Schlaginstrument.

Der Paddle erinnerte mich in seiner Form an einen Tischtennisschläger. Er war aber komplett mit schwarzem Leder bezogen.

Wir zählten weiter hoch. Ich beobachtete aufmerksam die anderen Sklavinnen. Nadja wurde weiterhin vom Rohrstock malträtiert. Sie schrie auch am lautestem auf. Zählte aber trotzdem anschließend sofort artig hoch.

Schlussendlich musste ich nur noch 5 Schläge ertragen. Wieder spürte ich Herrin Natalie dicht hinter mir. Mit einer Hand fasste sie mir an die Brust.

Sie knetete und strich mit ihren Fingernägeln über meine Brustwarzen. Etwas, dass mich besonders erregte. Und wieder flüsterte sie mit mir.

„Das läuft doch sehr gut. Für die letzten fünf Schläge wechsle ich zum Rohrstock. Okay?“

Die Ankündigung jagte mir nun doch einen Schreck ein. Würde der Schmerz nicht zu groß sein? Einige Sekunden verstrichen, dann fragte sie mich noch einmal: „Okay?“

Es war wohl doch mehr als nur eine rhetorische Frage.

Aber konnte ich ihr meine Zustimmung geben? Keine Antwort, wäre aber eine Ablehnung gewesen. Ich wollte meine Herrin nicht enttäuschen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sie mir einen der schönsten Tage meines Lebens beschert.

„Okay, Herrin Natalie,“ flüsterte ich zurück. Ich spürte wie sie mir zweimal kurz auf den Hals küsste. Es war in diesem Moment wohl ihre Art, mir für die Zustimmung zu danken.

In der Zwischenzeit war ich bereits wieder an der Reihe.

Ich versuchte mich innerlich auf den Schmerz vorzubereiten. Dabei beobachtete ich wie mich sechs Augenpaare diesmal besonders interessiert anschauten.

Dann kam der Schmerz und ich schrie laut auf. Lauter als Nadja es bisher getan hatte. Ein guter Teil war aber meiner Überraschung geschuldet. Ich vermutete, das Natalie Rücksicht nahm und nicht zu stark zugeschlagen hatte. Es verstrichen noch einige Sekunden und eine Stille lag im Raum. Dann erinnerte ich mich an meine Aufgabe.

„84, danke Herrin Natalie. „

Dann ging es wieder im Uhrzeigersinn weiter. Auch bei den nächsten Schlägen schien Herrin Natalie sich Mühe zu geben, den Schmerz richtig zu dosieren. Zudem wusste ich nun besser, was mich erwartete. In der Folge wurden meine Aufschreie immer etwas leiser und kontrollierter. Schlussendlich hieß es dann, „100, danke Herrin Natalie. „

Ich hing etwas erschöpft am Seil. Das blieb auch noch einige Minuten so.

Die Herrinnen gesellte sich an eine Bar und gönnten sich erstmal etwas kühles zu trinken. Dem konnten wir nur stumm zuschauen. Sie unterhielten sich, aber zu leise um sie zu hören. Dabei fielen immer wieder Blicke in unsere Richtung.

Nach einigen Minuten kamen sie wieder zu uns rüber. Herrin Natalie strich einmal über meinen Körper und verschwand hinter mir. Einen Moment später stand sie wieder vor mir. In der Hand hielt sie Nippelklemmen.

Ein kleiner schmerzhafter Augenblick und sie hingen von meinen Brustwarzen herab. Es folgten zwei Gewichte.

„Mmm, 80 Gramm, meine Liebe. Wir machen schnelle Fortschritte. “ Gleichzeitig zu diesen Worten spielte sie ein wenig an den Gewichten herum und ließ sie hin und her baumeln. Dabei schaute sie mir genau in die Augen und beobachtete mich genau.

Als nächstes wurden meine Beine weit auseinander gespreizt. Die anderen drei Sklavinnen wurden in der Zwischenzeit befreit.

Sie bekamen Instruktionen und kamen dann zu mir herüber. Die Herrinnen hatten sich hingesetzt und schauten uns aufmerksam zu.

Als erstes kniete Nadja sich vor mich hin. In der Hand hielt sie einen Massagestab. Sie aktivierte das Gerät und ich sah wie sich der Kopf zu drehen begann. Der Massagestab verschwand sich meinen Beinen und schon kurze Zeit später konnte ich ein leichtes stöhnen nicht verhindern.

Als nächstes begann Helene damit sich mit meinem Oberkörper zu beschäftigten.

Sie begann mit vielen Küssen. Mund, Hals, Ohren und meine Brüste. Ständig spürte ich ihren Mund an einem anderem Ort. Zusätzlich spielten ihre Hände immer wieder an meinen Brüsten herum. Sie ließ die Gewichte der Brustklemmen hin und her baumeln oder zog leicht an ihnen. Das war jedes mal schmerzvoll, wurde aber von Nadja und ihrem Massagestab mehr als überkompensiert.

Ich wurde immer geiler und lauter. Aber Nadja variierte regelmäßig ihr Tempo um mich nicht zu Nahe an einen Orgasmus kommen zu lassen.

Ich überlegte bereits, ob ich Herrin Natalie um Erlaubnis fragen sollte. Da gesellte sich auch Sandra zu uns.

Sandra verschwand hinter mir. Einen Moment später spürte ich, wie sie meine Pobacken auseinanderzog. Ich war einen Moment verwirrt. Was spürte ich da? Aber es konnte nur die Zunge von Sandra sein. Diese spielte nun mit meiner Rosette. Sie leckte um sie herum und schien versuchen etwas hereinzustoßen.

Nach 2-3 Minuten verschwand die Zunge von Sandra wieder.

Ich glaubte zu hören, wie sie kurz aufstand und sich nach einigen Sekunden doch wieder hinter mich kniete. Sie drückte mit einer Hand eine Pobacke zur Seite. Dann spürte ich dort einen Finger. Er fühlte sich etwas kalt und glitschig an. Langsam arbeitete sie sich vor.

Ich wusste nicht genau was ich von diesem Anal-Spiel halten sollte. Die Drei machten mich aber definitiv zu geil um mich daran zu stören.

Sandra begann mich langsam mit ihrem Finger zu ficken. Nach kurzer Zeit hielt sie inne und ich spürte wie sie versuchte einen zweiten Finger in meine noch fast jungfräuliche Rosette zu stoßen. Mit einiger Mühe gelang ihr dies schließlich.

Die drei Sklavinnen spielten weiter mit mir. Sie machten mich immer wieder etwas geiler. Achteten aber auch genau darauf, mich nicht zum erlösendem Orgasmus kommen zu lassen.

Meine Blicke wanderten währenddessen immer wieder zu Herrin Natalie herüber.

Sie saß auf einem Sessel und schaute mir aufmerksam zu. Zwischendurch nippte sie immer wieder an ihrem Wein. Auch die anderen drei Herrinnen schauten sich das Schauspiel aufmerksam an.

Ich hatte den Eindruck, dass wir für den Moment das Unterhaltungsprogramm darstellten und ich die Hauptdarstellerin war. Ich hoffte, dass ich bald mit einem Orgasmus belohnt würde.

Noch war aber nicht Schluß. Sandra zog ihre Finger aus meinem Po heraus und stand wieder auf.

An mir vorbei ging sie auf die andere Seite des Raumes. Dort öffnete sie eine Schublade. Sie schaute einen Moment überlegend hinein und drehte sich einmal mit einem nachdenklichem Blick zu mir um. Dann schien ihre Entscheidung gefallen zu sein und sie nahm etwas heraus.

Auf ihrem Rückweg musste sie mich wieder passieren und sie hielt den Gegenstand vor meine Augen und schaute mich auffordernd an. Es war ein gläserner Butt Plug.

Ich hatte diese bereits im Studio von Herrin Natalie gesehen und kannte den Begriff aus einem ihrer Videos. Nun sollte ich selber einen solchen in meinem Arsch spüren. Das machte mir ein wenig Sorgen, aber dieser Butt Plug schien mir immerhin verhältnismäßig dünn zu sein. Zumindest im Vergleich zu dem, den Herrin Natalie im Video an ihrem Opfer verwendet hatte.

Sandra war vor mir stehen geblieben und langsam schob sie den Butt Plug in meinen Mund.

Bereitwillig nahm ich ihn auf. Sie schob den Plug dann ein paar Mal herein und heraus und drehte ihn in meinem Mund herum, dann verschwand sie wieder hinter meinem Rücken.

Sie kniete nun wieder hinter mir und machte sich so gleich ans Werk. Ich spürte wie sich die Spitze gegen meine Rosette drückte. Ein klein wenig schob sich der Butt Plug in mich herein. Sandra drückte langsam weiter und ganz langsam schob er sich immer weiter in mich hinein.

Der Butt Plug wurde immer breiter und so erhöhte sich der Druck auf meine Rosette immer mehr. Dann flutschte er plötzlich ganz hinein. Es fühlte sich erlösend an. Der Druck war nicht ganz weg, aber doch deutlich geringer. Mein Po strahlte nun ein seltsam ausgefülltes Gefühl aus. Dem konnte ich in diesem Augenblick durchaus auch etwas erotisches abgewinnen. Natürlich wurde ich aber auch durch Sandra und Helene weiter bearbeitet.

Ich hörte wie Sandra nun wieder aufstand.

Ihre Arbeit dürfte nun wohl erledigt sein, so vermutete ich. Mein Po wahr schließlich gefüllt. Ich irrte mich in dieser Mutmaßung. Nach einem Moment Pause begann sie damit mich auszupeitschen. Allerdings nicht sonderlich stark, sondern stetige Schläge mit kleinen Schmerzen.

Mir wurde das langsam zu viel. Nicht, dass es mir nicht gefiel. Nein, es gefiel mir sehr gut. Ich begann mich gehen zu lassen und dabei laut zu stöhnen. Ich hatte nicht zum erstem Mal ein sexuelles Erlebnis vor Zuschauern.

Aber bisher gab es in meinem Kopf immer noch eine kleine Stimme, die mich davon abhielt, mich ganz und gar gehen zu lassen. Diese innere Stimme war nun verschwunden. Ich war in einer anderen Welt gelandet und ich genoss jeden Augenblick.

Ich begann erstmals damit um mehr zu bitten. Als ich spürte wie Sandra den Massagestab wieder etwas wegzog, bat ich sie laut nicht aufzuhören. Helen forderte ich auf an meinen Gewichten zu ziehen und Nadja sollte stärker zuschlagen.

Ich blickte wieder zu Herrin Natalie herüber. Sie schien nicht unzufrieden mit mir zu sein. Ihr Blick hatte aber auch etwas fragendes. Sie hob eine Hand hoch und klappte ihre Finger einige Male zusammen, dann zeigte sie mit dem Zeigefinger auf mich und dann auf sich.

Im erstem Moment dachte ich, sie wolle damit sagen, dass wir reden müssen. Dann wurde mir aber doch klar was sie wirklich von mir erwartete.

„Herrin Natalie, darf ihre Sklavin Martina bitte zum Orgasmus kommen?“ Ich wählte gleich ausführliche Worte, damit sie nichts auszusetzen hatte.

„Ja, du darfst. Mädels, ihr wisst was ihr zu tun habt. „

Sandra, Helen und Nadja intensivierten nun ihre Bemühungen und hielten nichts zurück. Ich kam wieder direkt in Orgasmus-nähe und diesmal zog Sandra den Massagestab nicht zurück. Nach einigen Sekunden begann ich meinen Orgasmus laut herauszuschreien.

Es blieb nicht bei diesem einem Orgasmus. Sie ließen nicht von mir ab und brachten mich in kurzer Folge noch zu zwei weiteren Orgasmen.

Schlussendlich war ich total erschöpft und ausgelaugt. Wieder einmal wurde es mir für einen Moment schwarz vor Augen. Als ich wieder zu mir kam, hatte man mich bereits von den Fesseln befreit. Auch Butt Plug und die Nippelklemmen waren bereits entfernt. Ich wurde auf das Sofa gelegt.

Natalie legte meinen Kopf in ihren Schoss. Ich bekam etwas zu trinken, dann wurde eine Decke über mich gelegt.

Ich hörte wie die restlichen 3 Sklavinnen und Herrinnen ihr Spiel fortsetzten. Ich war aber zu müde um meine Augen zu öffnen und nach einigen Minuten war ich eingeschlafen.

#############

Irgendwann mitten in der Nacht wachte ich wieder auf. Ich lag noch auf dem Sofa, aber nun ohne Natalie.

Das Licht war abgedunkelt. Ich konnte trotzdem erkennen, dass meine Gespielinnen im Raum verstreut waren und von verschiedensten Schlafgelegenheiten Gebrauch machten.

Ich spürte meine Blase und entschied mich, eine Toilette zu suchen. Langsam schlich ich durch den Raum und die Treppe hinauf. Ich wollte niemanden in seinem Schlaf stören.

Oben angekommen hörte ich Stimmen aus Richtung der Küche. Ich folgte diesen um nach einer Toilette zu fragen.

Doch dann bewog mich etwas, für einen Moment zu verharren und das Gespräch zu belauschen. War ich das Thema?

„Deine Neue macht einen guten Eindruck. Nettes Mädchen und eine Sklavin mit viel Potential. „

„Ja, ich habe meinen Spaß an ihr und mit ihr. „

„Höre ich da in deiner Stimme ein aber?“

„Nein, Martina ist wunderbar. Aber du kennst meine Vergangenheit.

Wenn es mit uns dauerhaft funktionieren soll … sie wird so vieles aufgeben müssen. Ich weiß nicht, ob dass zu viel für sie sein wird. Ob ich das überhaupt von ihr verlangen kann? Was ist, wenn sie in fünf Jahren zurückblickt? Und mich dafür hasst, wie ich ihr Leben verändert habe? Ich weiß nicht, ob ich das ertragen könnte … Vielleicht wäre es besser es jetzt zu beenden. „

„Aber das machst du nicht?“

„Nein, dafür bin ich zu sehr in sie verschossen … vielleicht schon verliebt.

Ich kann sie nicht einfach gehen lassen. „

„Ihr habt in kurzer Zeit schon große Fortschritte gemacht. Wenn sie wirklich bis vor einigen Wochen nicht einmal Sex mit einer Frau hatte …“

„Sie ist wirklich ein Naturtalent … 100 Prozent lesbisch und außerdem devot, masochistisch, exhibitionistisch … In ihr steckt so vieles. Es muss nur hervorgeholt werden. Sie kann aber manchmal auch sehr zerbrechlich sein. „

„Es wird also eine Herausforderung sie in die richtigen Bahnen zu lenken? Vor Herausforderungen hast du doch noch nie zurückgeschreckt.

Ich hörte noch wie Natalie dieser Feststellung zustimmte und hielt es besser mich zurückzuziehen. Ich wollte nicht entdeckt werden. Sie hatten mir auch so schon einiges zum Nachdenken gegeben.

##############

Vor einigen Stunden waren in der Villa noch vier Herrinnen und vier Sklavinnen gewesen. Der plötzliche Stimmungswechsel am nächstem Morgen war für mich schon etwas gewöhnungsbedürftig. Am Frühstückstisch saßen nun acht tratschende und fast gleichberechtigte Frauen.

Ein genauer Beobachter hätte erkannt, dass wir Sklavinnen uns ein klein wenig mehr um die Zubereitung kümmerten.

Auf das späte und lange Frühstück folgte die Verabschiedung und das Versprechen schon bald wieder für einen Besuch vorbeizukommen. Dann ging es für Natalie und mich mit der Bahn zurück nach Hamburg. Wieder nahmen wir in der 1. Klasse Platz. Allerdings waren wir diesmal nicht alleine. Natalie legte trotzdem ihren Arm um mich und zog meinen Kopf an ihre Schulter.

Eine Position die ich zu lieben begann.

Ich fühlte mich einen Moment von unseren beiden Mitfahreren – einem älterem Ehepaar – beobachtet. Dann schaffte ich es sie zu ignorieren. Ich würde ihnen kein zweites Mal über den Weg laufen.

Natalie und ich wechselten nur wenige Worte. Ich musste das Erlebte und Gehörte noch verarbeiten und Natalie spürte wohl, dass ich etwas Zeit brauchte. Zudem konnten wir dieses Gespräch kaum vor unseren beiden Mitfahrern führen.

In Hamburg fuhren wir mit dem Taxi zuerst zu mir. Ich ließ es mir nicht nehmen, sie zum Abschied innig zu küssen. Möge der Taxifahrer denken was er möchte.

Kurz nach 16 Uhr lag ich schließlich alleine auf meinem Sofa. Langsam begann ich damit meine Erlebnisse Revue passieren zu lassen. Die vergangenen zwei Tage hatten mir viel neues Material zum Nachdenken gegeben.

War ich lesbisch? Ja, das Thema war mich geklärt.

Es war befreiend dies zunehmend zu akzeptieren. Machte mir aber auch Angst. Es würde mein Leben verändern.

Aber devot, masochistisch und exhibitionistisch? Gut, vielleicht ein bisschen. Die entsprechenden Spiele mit Herrin Natalie in den vergangenen Woche oder mit den anderen Sklavinnen in Hannover ließen sich natürlich nicht ignorieren. Aber wirklich nur ein bisschen.

Meine wichtigsten Fragen drehten sich aber um Herrin Natalie. Was empfand sie für mich? Was empfand ich für sie? Was gab es noch alles zu entdecken? Scheinbar kannte ich noch bei weitem nicht alle Seiten von ihr.

Als ich sie belauscht hatte, hatte sie sogar gemutmaßt in mich verliebt zu sein. Mit Unbehagen blickte ich auf die lange Woche. Auch diesmal hatten wir uns erst wieder für das Wochenende verabredet. Lange Tage würde ich sie nicht sehen können. Bei diesen Gedanken begann ich sie zu vermissen. War vielleicht auch ich verliebt?

Meine Gedanken wurden von meinem Telefon unterbrochen. Ich hatte meiner Mutter erzählt, dass ich den Tag mit Freundinnen verbringen würde.

Sie solle erst am Abend anrufen. Ich war mir nicht sicher, ob es eine Lüge war. Letztlich hatte ich den Tag schon irgendwie mit Freundinnen verbracht, aber nun musste ich doch irgendeine Geschichte erfinden. Die Wahrheit hätte meiner Mutter wohl einen Schlaganfall verpasst.

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Bewerten und kommentieren nicht vergessen. Teil fünf folgt. 🙂

Besonders über Kommentare freue ich mich immer besonders. Was gefällt, was könnte besser sein? In welche Richtung würdet ihr die Geschichte weiterlaufen lassen?.

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