Bist du eigentlich eine echte Blond

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Es gibt Tage, die vergisst man einfach nicht so schnell. Und ich kann mich noch genau an eben jenen Tag im Sommer erinnern, an dem ich zusammen mit meinem besten Kumpel und einer Mitstudentin am Baggersee lag und wir uns mit einem Sex-Pack und tiefgründigen Gesprächen die Zeit vertrieben.

Ich weiß nicht mehr genau, wie wir auf das Thema gekommen sind. Doch an das, was nach dieser sehr direkten, indiskreten Frage passieren sollte, erinnere ich mich noch sehr genau.

„Bist du eigentlich eine echte Blondine?“ fragte mein bester Freund, die blonde Uni-Schönheit, mit der ich im vergangenen Semester mehrer Seminare zusammen durchgestanden hatte. Julian war einfach der Meister darin, wahnsinnig peinliche Fragen zu stellen. Ich machte mich darauf gefasst, dass sie ihm gleich eine Scheuern würde. Doch es sollte anders kommen!

Provozierend stand sie auf und positionierte sich vor uns. „Eine echte Blondine!? Es gibt wohl nur eine Möglichkeit, um diese Frage hundertprozentig zu klären….

“ Lächelte sie uns an.

Dominant stemmte sie beide Hände gegen ihre zarten Hüften. Zielstrebig schoben sich ihre Handflächen über ihren flachen Bauch nach unten. Es dauerte keine weitere Sekunde da erreichten ihre Fingerkuppen den Bund ihres schicken Bikini-Slips. Mit einem provokanten Lächeln auf den Lippen, lies sie ihre Finger tief unter den Bund des Höschens wandern. Ihre vorderen vier Finger schienen den Sitz des Slips kaum zu beeinträchtigen. Erst ihr Daumen eckte an dem dünnen Stofffetzen an und schob ihn ein wenig nach unten.

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Sie dehnte die Vorderseite ihren Slip so weit über ihre Hüfte nach unten, bis ein guter Fingerbreit ihres gold-blond, glänzenden Schamhaares zu erkennen war. Es war ein schmaler kaum sichtbarer Streifen. Wie auf Kommando, traten wir beide einen Schritt auf sie zu und begutachteten gezielt die gestutzte Haarespracht.

„Na glaubt ihr mir nun, dass ich eine echte Blondine bin?“ schnauzte sie uns an und zupfte mit einer Hand liebestoll an drei bis vier Häärchen herum, während die andere noch immer den Slip nach unten dehnte.

Keiner von uns brachte ein Wort über die Lippen. Erst mein Freund Julian brach das erotisierte Schweigen und meinte in neckischem Ton: „Also ich weiß nicht, ob wir da schon so sicher sein können!?“

„Na das können wir ändern!“ sagte die Kleine und dehnte den Slip noch ein wenig weiter, so das, dass dünne Höschen noch einen Zentimeter tiefer rutscht. „Besser so?“ fragte sie und präsentierte stolz ihren markanten Schamhaaransatz. Wir konnte nun deutlichst die blonden Häärchen erkennen, die sich krauselnd ineinander verflochten hatten.

An dem Ränern des dünnen Schamhaarstreifens konnte man rasierte Stoppeln erkennen. Scheinbar hatte sie erst vor kurzem ein wenig Hand an sich angelegt und die Häärchen zu recht trophiert.

Ich griff mir in die Hosentasche, wo mein steifer Penis gegen die Hose hämmerte. Es hatte keine drei Sekunden gedauert, da war der kleine Mann zu einem kräftigen Soldaten heran gewachsen. Sandra wusste, wie empfindlich Schwänze auf den Anblick nackter Frauenhaut reagieren und kontrollierte mit ihren Blick die Beulen in unseren Hosen.

Hungrig kauerten wir auf dem Boden vor ihr uns inspizierten jedes einzelne Häärchen ganz genau.

„Jo…das scheinen durchaus blonde Haare zu sein!“ meinte ich mit einem gierigen Leuchten in den Augen.

Sie hatte gefallen an diesem Spielchen gefallen, das konnte man ihren funkelenden Augen erkennen.

Unaufgefordert setzten sich ihre zitternden Finger erneut in Bewegung und zerrten den Slip noch weiter nach unten.

So weit, dass nicht nur ihre Haarespracht zu erkennen war, sondern uns außerdem ihre Schamlippen anlächelten. Während meine Lippen vor Aufregung trocken und spröde geworden sind, schimmerten ihre Lippen, und ich meine damit nicht die Lippen die sie zum Sprechen benützte, in einem feuchten Glanz.

Kurz haben wir Gelegenheit uns an ihrer ganzen, weiblichen Pracht zu ergötzen. Ihre Lippen wirken zart und zerbrechlich und scheinen einen schmalen Eingang zu verhüllen.

Ehe wir uns versehen, schiebt sie das Höschen wieder nach oben und verdeckt die schöne Pracht vor unseren Blicken.

„Das dürfte als Beweis genügen!“ sagt die blonde Schönheit und verschwindet keine fünf Minuten später von dem Baggersee. Unhöflich lässt sie uns mit unseren steifen Gedanken alleine….

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