Meine Herrin

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

Sie öffnet die Tür einen Spalt, schaut mich nur kurz an und geht von der Tür weg ohne ein Wort, sogar irgendwie abwertend.
Ich bin mir nicht sicher ob ich eintreten darf und taste mich vorsichtig vor.
Zieh dich aus, leg deine Sachen auf die Komode und nimm eine für dich würdige Stellung ein, sagt sie zu mir.

Splitter nackt knie ich mich nieder und gucke sie mit erfurcht und begehren an.
„Na, hab ich dir erlaubt mich anzuschauhen und so abwertig zu betrachten?“
„Nein Herrin“ antworte ich nervös. „Dafür sollte ich dich bestrafen, aber das kommt noch. Folge mir erst einmal, ich will dich begutachten“.

Auf allen vieren folge ich ihr in ihr Schlafzimmer, es ist recht gross, normalerweise schläft man hier nur, aber meine Herrin scheint anderes hier zu betreiben. Ein Bock mit Dildofassung steht am unterem Ende des Bettes.
Handschellen, Dildos, Gleitgel, Gummihandschuhe, Seile, Klammer, Strapon und vieles mehr liegt herum, teils auf dem Bett, teils auf dem Boden.
Es sieht nicht aus als wär es extra Platziert worden.
„So beug dich rüber und spreitze deine Arschbacken, ich will sehen für was zu fähig bist!“ „jawohl Herrin“ erwiedere ich, diesmal mit mehr freude.
„Zeig mir dein Maul, hmmm… Ich bin mir nicht sicher ob du eine kleine Schlampe bist oder ein kleiner wichser“ fragt sie mit einem hämischen lächeln.

„Geh erst einmal duschen und wasch dich überall, und gründlich, ich will mir ja nichts bei dir hohlen“ befiehlt sie mir und zeigt richtung Badezimmer „Und lass ja die Tür auf, ich will dich sehen“.

Beim duschen kann ich es nicht vermeiden und bekommen einen Ständer, ich merke wie sie mich beobachtet. Ich bin gespannt was sie mit mir anstellt. Ihr ernstes Gesicht lässt mich zweifeln, wird sie mich vieleicht wieder heim schicken? Weil ich ihr zu jung und unerfahren bin als Sklave?

Wärend ich mich abtrockne unterbricht sie mich und sagt „Das reicht für ein nasses Schwein wie dich, du hast dich doch an mir wieder aufgegeilt, dass habe ich doch gesehen“ „Los auf alle vier und streck mir deinen Arsch entgegen und wehe du guckst wieder!“ Ich krieche wieder auf allen vieren und spüre einen Schlauch in meinem Hintern, des sich rasch mit wasser füllt.
Anschliessend muss ich auf toilette und es wieder los werden, das geht dreimal so weiter.
Wobei meine Herrin immer vor mir steht und aufpasst wärend ich alles wieder rausdrücke.

EIS Werbung

Ich schaue ab und an ihren hübschen Körper an, sie ist mitte 30 und hat einen extrem sexy Körper, heisse Brüsste die durch die Korsage noch geiler zur Geltung kommen. Sehr schlank und gepflegt, grade zu recht anmutig.
Vom ganzen Szenario bekomme ich eine Semi-Erektion. Wage aber nicht sie direkt anzuschauen.

„Dann wollen wir doch mal sehen, für was du so taugst“ meinte sie nur und legte mir ein Halsband um mit kette und führt mich ins Wohnzimmer als würde sie mit einem braven Hund spazieren gehen.
Die Couchen waren zur Seite geschoben, so dass in der Mitte des Raumes viel Platz war. Sie ging zum Schrank und holte einen kleinen weissen Dildo heraus.
„DU sollst mich doch nicht anstarren, wähe du tust das noch einmal!!“ schrie sie mich an. „Es tut mit leid, Herrin“, „Lüg mich nicht an! Es kann dir noch gar nicht leid tun, aber dir wird es noch!“
Sie zieht meinen Kopf an der Leine zu sich und drückt ihn auf den Boden, „bleid genau so“ keift sie mich an.

So verharre ich mein Hintern ragt in die Höhe, sie versucht mir den Dildo trocken in den Hintern zu schieben ohne richtigen erfolg. Worauf wie mir mehrmals auf meine Backen haut mit der flachen Hand und anschliessend über meinen Po streicht. Sie hat direkten Blick auf mein Geschlecht und hoden und sieht wie ich wieder steif werde. Sie tritt zurück und beobachtet mich in dieser Position. „Schlies die Augen und wag es nicht sie zu öffnen“.
Ich höre ihre Schritte an mir vorbei gehen, höre wie sie wieder kommt und mir plötzlich gel in mein Loch schmiert. Dann steckt sie mir einen Dildo in den Po und zieht ihn wieder raus. „Oh, der passt aber gut, dann können wir auch einen grösseren nehmen. Scheint als wärst du schon mal in den Arsch gefickt worden, wie?“ „Nein Herrin“ antworte ich ihr. „Lüg nicht, sonst wäre er nicht so ausgeleiert“ Ich bekomme wieder einen harten.
„Oh sie, es macht dich sogar geil. Sie schiebt mir einen grösseren Dildo in den Po und massiert damit meine Rosette. Mit der anderen Hand packt sie meine einer und zieht leicht daran nach hinten. „Na, braucht du ein wenig frische Luft vor geilheit?“ Meine Herrin lässt den Dildo auf dem Boden liegen und zieht an meiner leine und fürt mich gerade wegs auf den Balkon. Ein Eck-Balkon mit durchsichtigem Plastik „Sicht“-Schutz. An der seite ist eine Öse worann sie mich fest binded. Ich schaue um her ob mich jemand sehen kann, teoretisch schon, aber es ist keiner da. Ich bin auf der 2 ten Etage vor mir ein Gehweg nicht zu nah, jedoch auch nicht weit genug weg, dahinter ein Waldstück.
Und es ist Sommerzeit, es könnte jederzeit jemand kommen.

Sie war warscheinlich nur 2 -3 min weg, aber ich hatte das Gefühl es seien 18 / 19 gewesen.
„Hier zieh das über“ Sie gibt mit eine Kaputze mit ausgeschnittener Mundöffnung. Danach dreht sie meinen Hintern richtung Waldstück und streichelt über meinen Rücken, dann tiefer zum Po. Sie massiert ihn und greift mir immer wieder an meinen Schwanz und meine Eier, bis er steht. Dann dreht sie mich um und wichst ihn mir schön langsam. Bis er knall hart ist, worauf sie mir meine Vorhaut ganz tief zurück zieht, so dass es schon ein wenig weh tut. Sie haut mir leicht auf die Eichel immer wieder. Sie nimmt die Leine von der Öse und richtet mich auf dreht mich einstück und leckt mir einmal über meine pralle Eichel. Ich habe das Gefühl, dass uns jemand beobachtet, da sie mich immer so dreht als presentiere sie mich.

„So mein kleiner wichser, dass ist genug frische luft“ mit diesen Worten zieht sie wieder an meinem Halsband in die Wohnung.
Sie nimmt mir die Kaputze ab „Behandle mich mit Respekt oder ich setze sie dir wieder auf!“ „Nun leck meine Zehen und sage mir, was du alles für mich tun würdest“ Ich begann ihre Zehen zu lecken und zu Küssen. „Nicht Küssen! Du dummer wichser, lecken und einwenig saugen sind gestattet!“
Ich leckte und saugte abwechselnd und Antwortete ihr „Ich tue alles für Sie, meine Herrin“
„Alles?“ „Grosse Worte, bist du dir da sicher?“ Bevor ich antworten kann, drückt sie meinen Kopf runter, steigt über mich und hebt, mit einem Griff durch die Beine an mein Glied, meinen Po in die höhe. Wärend Sie über mich stieg durfte ich ihren heissen Anblick geniessen.

Sie kam mit dem Strapon wieder und hatte keinen String mehr an.
Mit Gleitmittel bereit schob sie ihn mir mit kreisenden bewegungen rein und raus.
„Du wirst noch lernen mich zu ehren!“ Hauchte sie mir ins Ohr.
Ich wurde wieder geil wie mich diese hübsche Frau fickte und ich ihre Brüste an meinem Rücken spürte.
Gerne hätte ich sie geküsst. Sie fuhr mir mit einer Hand über die Brust und steckte mir zwei Finger in den Mund.

Dann klopfte es an der Tür. Meine Herrin stoppte sofort und öffnete die Tür.
Eine Frau betrat das Wohnzimmer „So, das ist er also“ sprach sie.
Meine Herrin fürte ihr mich vor. Sie zeigte ihr ausgibig mein loch, meine Eier, Penis und Maul.
Die 2 te Frau beachtete mich nicht und kostete mich nach belieben. „Okey“ sprach sie und nickt meiner Herrin zu.

Worauf meine Herrin mir wieder die Kaputze überzog. Und mir meine Hände mit Handschellen auf dem Rücken fesselte.
„So alles sagst du, wie? Sie beugte mich über die Couch kroch nunter mir so das ich an ihre Brüste kam. „Egal was mit dir passiert du saugst an meimem Nippel und lässt ja nicht los, verstanden? „Ja Herrin“ antwortete ich gespannt. Durch die öffnung in der Kaputze saugte ich mich fest an ihrer linken Brust. Ich höre jemanden von der Seite kommen. Mein erigierter Penis drückte an die Couch, nach unten zeigend.
Dann erschrag ich und spührte ich einen echten Schwanz an meinem Loch und hätte beinah ihr Nippel losgelassen.
Er drang ein und glitt wieder raus. Die Hände der 2 ten Dame spreizten meine Po-Backen worauf er wieder eindrang und mich stossartig ficke. Aber nicht sehr hart, so dass ich weiter an meiner Herrin saugen konnte.
Ich hörte die 2 te Dame sagen „Hmmm du kleiner geiler Fickarsch!“
Worauf sie mir in die backen biss.
Er gab keinen mucks von sich, sein Glied rutschte nur so förmlich rein und raus. Was sich nach meinem Schrecken recht geil anfühlte.
Mit meiner Zunge erkundigte ich ihren Steifen Nippel. Was mich noch geiler machte.
ÏCh konnte auch nix sagen und meine Hände waren ja gefesselt.
Er fickte mich und fickte. Meine Eichel war so hart, bis er auf einmal stopte.
Ich höre schmatzen, wie die 2 te Dame ihm ein blässt. Meine Herrin schob meinen Kopf schroff zurück und fragte „Und, bist du dir immer noch sicher? Du würdest alles für mich tun?“
„Jawohl meine Herrin“ antwortete ich noch benommen vor geilheit.

Sie schob mich zurück nahm mir die Kaputze ab. Ich sah umher. Der Mann war verschwunden und die 2 te Dame streckte mir, auf allen vieren, ihren Hintern entgegen. „Leck ihr Arschlcoh“ befiehl mir meine Herrin.
Als ich näher kam sah ich wie sie Sperma aus ihrem Poloch drückte.
Ich betete das es nich viel sei und begann sie zu lecken. Gott sei dank war es nicht viel.

„So ist es fein, meine kleine Schlampe“ munterte mich meine Herrin auf.
„Du darfst dir jetzt deinen Schwanz wichsen, ich seh doch wie geil du schon bist“, „los wichs ihn!“

Meine Herrin setzte sich mit der Dame auf das Sofa zurück und befahl mir näher zukommen.
Sie beobachteten wie ich mir meinen harten Schwanz wichste. Sie öffnete ihren Mund ganz leicht direkt vor meinem Schwanz und hauchte lustvoll ihren Atem auf meine Eichel. Sie umarmte meine Hüften und zog mich noch ein wenig näher an sie heran.
Ich kam sehr heftig und spritzte sogar ihre Freundin an.
„DU SAU! Du hast uns beschmutzt. Leck sie sauber, aber NUR wo du sie getroffen hast“ orderte sie an.

Leider traf ich nur ihr Knie und etwas am Bein.
Meine Herrin ging ins Schlafzimmer und holte einen Stringtanga.
„Hier zieh den an. Den wirst du solange tragen bis ich dir erlaube ihn auszuziehen! Das heist auch nicht zum Wichsen ausziehen!“
„Und nun geh, zieh dich vor der Tür an. Und wenn du wieder kommst ziehst du dich nun vor der Tür aus und schellst dann erst an!“
„Ich habe dich heute sehr behutsam benutzt, dass wird nicht immer so sein!“ „Schreib deine Handynummer auf und leg sie auf die Komode, du bist für heute entlassen“

ICh war überwälltigt vom Tage und war schon wieder so geil…
Am Abend hatte sie mich angerufen um zu erfahren ob ich den Tanga noch trage und um zu erfahren wie es mir geht.

Unglaublich diese Herrin.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*