Meine Mutter und ich 03

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Ein Blick auf die Uhr auf meinem Nachtschränkchen verriet mir, dass es schon fast 23:30 Uhr war. Schnell waren meine Gedanken wieder bei meiner nachmittäglichen Entdeckung und ich merkte, dass sich bei mir schon wieder was regte. Die Vorstellung, dass meine Mutter sich selbst befriedigt, machte mich unwahrscheinlich an, gleichzeitig war es aber auch irgendwie befremdlich. Und genau diese Kombination hatte einen ungeheuren Reiz für mich.

Für einige Minuten lag ich im Bett und spielte ein wenig mit meinem Schwanz, der schon fast wieder zu seiner vollen Größe ausgefahren war.

Es war aber nicht nur die reine Geilheit, die ich für Mama seit kurzem verspürte. Nein, ich merkte, dass ich regelrecht Sehnsucht nach ihr hatte. Ich hatte das Bedürfnis ihr nah zu sein, sie in den Arm zu nehmen und von ihr in den Arm genommen zu werden und sie zu spüren. Ein bisschen so, wie ich es als Kind hatte. Irgendwann in der Pubertät ist dieses Gefühl verflogen und hat sich etwas neutralisiert.

Aber jetzt war es wieder da. Nur, dass ich sie jetzt auch noch als Frau und sexuelles Wesen betrachtete. Ich wollte nur nicht, dass Mutti misstrauisch wird und sich vielleicht wundert, warum ich plötzlich so anhänglich werde.

Ich lag also im Bett und überlegte, ob ich sie noch begrüßen und ihr eine gute Nacht wünschen soll. Mit der Latte in den Shorts konnte ich ihr aber unmöglich entgegentreten. Also lenkte ich mich ein paar Minuten ab und versuchte, meine Gedanken auf etwas anderes zu lenken, was mir auch gelang, wenn auch schwerlich.

Meine Mutter war bereits im Badezimmer, um sich abzuschminken und bettfertig zu machen. Ich zog mir noch eine Jogginghose über, sonst trug ich nichts, und ging hinüber. Die Badezimmertür war wieder nicht ganz geschlossen. Durch den Spalt konnte ich sehen, dass sie ihren Rock bereits ausgezogen hat.

Sie stand vor dem Spiegel, bekleidet mit einer sehr feinen hautfarbenen Strumpfhose, darunter trug sie einen weißen Slip, der nicht zuviel aber auch nicht zu wenig verdeckte.

Ansonsten hatte sie nur noch einen weißen BH an. Wieder machte mich der Anblick total an, aber ich musste mich beherrschen, immerhin wollte ich ihr noch gegenübertreten und das geht nicht mit ausgefahrenem Rohr. Ich ging zur Badezimmertür und öffnete sie ein wenig. Meine Mutter zuckte etwas zusammen.

„Huch! Ich dachte, du schläfst schon. Hab ich dich geweckt?“

„Kein Problem, Mutti. So kann ich dir wenigstens noch eine gute Nacht wünschen“, sagte ich.

„Das ist aber lieb von dir. Danke, mein Schatz. „

„Wie ist es denn gelaufen heute? Seid ihr euch mit den Holländern einig geworden?“

Ich ging zu ihr ins Badezimmer und lehnte die Tür wieder an. Sie war wohl etwas irritiert, mir in diesem Aufzug gegenüberzustehen. Das war bei uns normalerweise so nicht üblich. Allerdings machte sie auch keine Anstalten, mich wieder herauszuschicken oder ihre mehr oder weniger Blöße irgendwie zu verdecken.

Stattdessen nahm sie mich in den Arm und drückte mich etwas an sich. Mmmmhhh…das habe ich mir so gewünscht. Und sie roch so gut. Eine Mischung aus ihrem Perfüm und ihrem ganz eigenen Duft. Ich atmete tief ein.

„Es war ein langer und anstrengender Tag heute, mein Liebling. Ich bin müde. In ein paar Stunden ist die Nacht schon wieder vorbei. Ich erzähle dir morgen wie es war, ok?“.

„Ja, gerne“, erwiderte ich.

Ich drückte meine Mutter noch etwas an mich. Dabei spürte ich wieder ihre großen, weichen Brüste an meinem diesmal nackten Oberkörper. Wie sehr hätte ich mir gewünscht, sie würde jetzt keinen BH tragen. Als wir uns wieder ein wenig aus unserer viel zu kurzen Umarmung lösten, schaute mir meine Mutter auf meine Brust, die Dank meiner drei bis vier Fitnessstudiobesuche in der Woche nicht ganz schlecht aussah. Sie lächelte ein bisschen, berührte sie mit dem Zeigefinger und zog eine kleine Linie.

Dann zog sie mich wieder an sich heran und gab mir einen dicken Kuss auf den Mund.

„Ich hab dich lieb, mein Süßer“.

„Ich habe dich auch lieb, Mutti“.

„Schlaf schön und träum was süßes“.

„Ich versuche es. Du aber auch, Mama“.

„Gute Nacht“ sagten wir beide unisono.

Ich ging wieder zurück in mein Zimmer und in mein Bett, schloss die Augen und dachte an meine Mutter.

Eine wilde Mischung aus dem gerade gesehenen und wilden Fantasien machte sich in meinem Kopf breit. Nach wenigen Sekunden stand mein Schwanz wieder wie eine Eins und verlangte nach einer ausgiebigen Behandlung. Mit der rechten Hand wichste ich ihn hart und mit der linken knetete ich meine Eier. Während ich mir Mama in unterschiedlichen sexy Outfits und Posen vorstellte, arbeitete ich meinem Höhepunkt entgegen. Es dauerte auch nicht mehr lang und ich entlud mich ein weiteres Mal.

So oft wie heute habe ich schon lange nicht mehr gewichst. Fast war ich über meine eigene Potenz selbst überrascht. Aber ich hatte halt auch Grund genug, ständig so geil zu sein. Nachdem ich mir mein Sperma mit einem Handtuch vom Bauch weggewischt habe, schlief ich bald auch ein.

Am nächsten Morgen begegnete ich meiner Mutter am Frühstückstisch. Während ich mir ein Müsli reinschaufelte und meine Ma ihren Kaffee genoss, erzählte sie mir, dass sie mit den Holländern handelseinig geworden sind.

Allerdings müssen die Verträge noch einmal überarbeitet werden, da sie gestern andere Bedingungen ausgehandelt hätten. Da Anwälte und andere Instanzen beider Parteien diese Verträge dann noch prüfen müssen, würde es noch etwas dauern, bis alles Unterschriftsreif wäre.

Meine Mutter bot mir an, mich heute auf dem Weg zur Arbeit mit ihrem Wagen mitzunehmen und an der Schule abzusetzen. Normalerweise fuhr ich mit meinem eigenen Auto, da Mama immer ca. eine halbe Stunde vor mir los musste.

Da es gestern aber später wurde, hat sie mit ihrem Chef verabredet, dass sie heute etwas später im Büro erscheint und so konnte sie mich mitnehmen. Ich nahm das Angebot dankend an.

Es war ein wunderschöner Frühlingsmorgen mit angenehmen Temperaturen. Ich erinnere mich noch sehr gut, Mutti trug ein dezent gemustertes weißes Kleid, dazu wieder eine hautfarbene Strumpfhose, vielleicht in der Stärke 15 den und dazu cremefarbene Pumps. Als sie auf dem Fahrersitz Platz nahm, schob sich das Kleid ein ganzes Stück nach oben und entblößte mindestens bis zur Hälfte ihre prallen Nylonschenkel.

Ich wunderte mich noch, dass sie nicht einmal den Versuch unternahm, den Rock wieder ein wenig nach unten zu ziehen. Aber umso besser für mich.

Ich versuchte mich irgendwie so zu setzen, dass es nicht allzu sehr auffiel, dass ich ihr ständig auf die Beine glotzte, aber ich bin sicher, dass sie es doch bemerkt hat. Ausgemacht hat es ihr dann jedenfalls nichts. Wohl eher im Gegenteil, als sie an einer roten Ampel halten musste, spielte sie mit der rechten Hand an ihrem Rocksaum und als sie wieder losfuhr, war der rechte Schenkel noch mindestens zwei Zentimeter mehr entblößt als vorher.

Bei mir kribbelte es schon wieder. Leider waren wir schon bald darauf an meiner Schule angekommen.

Wir verabschiedeten uns wieder mit einem dicken Küsschen auf den Mund und wünschten uns noch einen schönen Tag. Mal wieder sehr aufgegeilt ließ ich einen neuen Schultag über mich ergehen, der ähnlich öde war, wie der davor. Mit meinen Gedanken war ich ständig bei Mutti. Es fiel mir sehr schwer, mich auf den Unterricht zu konzentrieren.

Als ich an dem Tag nach Hause kam, wollte ich wieder meinem neuen Ritual frönen und mir mit Hilfe einer von Mutters Strumpfhosen einen runterholen und dabei auch wieder einen Blick in das Pornoheft werfen. Zielsicher öffnete ich die Schublade der Kommode, in der sich gestern noch beides befand. Die Strumpfhosen waren nach wie vor da, aber das Heft lag nicht mehr da, wo es gestern noch lag. Ich zog die Schublade noch ein wenig vor, um eine bessere Sicht zu haben.

Ich nahm einige der hinteren Strumpfhosen weg und sah in der anderen Ecke wieder den mächtigen Dildo. Und darunter verbarg sich jetzt das Pornoheft.

Ganz offensichtlich hat meine Mutter es wohl gestern Abend noch hervorgeholt. Eine Mischung aus ungeheurer Geilheit und einer gewissen Nervosität machte sich in meinem Körper breit. Ich zitterte ein bisschen. Der Gedanke, dass meine Ma es sich gestern Abend noch mit Hilfe des Pornos und vielleicht auch des Dildos selbst besorgt hat, erregte mich aufs Äußerste.

Ich nahm das Heft heraus, legte mich auf das große Ehebett meiner Mutter und fing an zu wichsen. Keine 12 Stunden können es wohl her gewesen sein, dass meine Mutter sich beim Anblick dieser herrlich geilen Pornobilder genau hier in diesem Bett selbst befriedigt hat. Ich stellte mir meine Ma vor, wie sie sich mit weit gespreizten Beinen, das Heft in der einen Hand, die andere ihre Pussy reibend, einem Orgasmus entgegenwichst. Und jetzt liege ich hier in ihrem Bett und hole mir auf die selben Bilder einen runter.

Diese Kombination fand ich irre geil.

Wieder verbrachte ich einen Großteil des Nachmittags mit Wichsen. Wenige Stunden später kam meine Mutter von der Arbeit zurück. Wir begrüßten uns und die Tatsache, dass ich ziemlich sicher sein konnte, dass sie gestern Abend noch masturbiert hat, hat meinen Blick auf sie nochmal irgendwie verändert. Es ist schwierig zu erklären. Meine Mutter war für mich jetzt nicht nur noch eine Mutter, sondern auch ein Objekt der Begierde.

Ich bewunderte ihren reifen, fraulichen Körper, genoss ihre Nähe, wusste nun auch, dass Pornografie offensichtlich einen Reiz auf sie ausübt und dass sie sich mit einem Dildo befriedigt. Dieser Mix, aus eigentlich verbotenen Gedanken die ich meiner Ma gegenüber hegte und ihrer mütterlicher Zuneigung, war explosiv.

Wenig später stand sie umgezogen in der Küche und bereitete das Abendessen vor. Wieder trug sie eine schwarze Leggins und eine weiße, sehr leichte und fast transparente Sommerbluse, die Gott sei Dank nicht zu lang war, als dass sie ihren großen Arsch verdecken könnte.

Groß, prall und birnenförmig wurde er von dem zarten Stoff der Leggins umhüllt. Wieder zeichnete sich kein Slip unter ihr ab. Von vorne war auch nichts zu erkennen. Im Gegenteil, je nachdem wie meine Mutter stand, zeichnete sich ihr Spalt im Schritt etwas ab. Ich war mir ziemlich sicher, dass sie unter der Leggings keine Unterwäsche trug. Oh Mann! Die oberen zwei Knöpfe der Bluse waren geöffnet und gaben wieder ein wenig den Blick auf ihr üppiges Dekolletee frei.

Sie trug einen BH, der aber auch recht transparent zu sein schien. Jedenfalls zeichnete sich die Haut ihrer Brüste selbst unter BH und Bluse ab. Ein wenig konnte ich die Position ihrer Nippel ausmachen.

Ich half ihr in der Küche bei der Zubereitung des Abendessens, was mir reichlich Gelegenheit bot, meine Mutter von allen möglichen Seiten zu betrachten. Ich trug diesmal eine Jeans, die mir ein bisschen dabei half, meinen steifen Schwanz vor meiner Mutter zu verbergen.

Aber wenn man genau hinschaute, war durchaus zu sehen, dass ich ein mächtiges Rohr darunter verborgen hatte.

Da das Wetter wieder mal sommerlich warm war, aßen wir wieder auf der Terrasse zu Abend. Wir saßen uns gegenüber und ich nutzte jede Gelegenheit, ihr auf die üppigen Titten zu schauen. Ich wollte es nicht zu offensichtlich tun, aber ich bin mir sicher, dass es meiner Mutter das ein oder andere Mal aufgefallen ist.

Keine Ahnung, ob ich mir das nur einbildete, aber ich meinte zu bemerken, dass meine Mutter ihre Sitzposition veränderte. Und zwar saß sie mit wesentlich geraderem Rücken am Tisch als sonst. Ihre Brüste ragten auf diese Weise unwillkürlich etwas mehr hervor als gewöhnlich und auch die Bluse spannte ein bisschen mehr als normal in Höhe ihrer Titten. Sie sah so sexy und verführerisch aus. Jetzt fiel es mir noch schwerer, den Blick von ihren Möpsen abzuwenden.

Aber vielleicht wollte sie das auch gar nicht.

Mit der Ankündigung, irgendwas aus der Küche holen zu wollen, stand sie auf. Ich schaute ihr und ihrem prallen Stutenarsch hinterher. Fast hätte man meinen können, dass sie beim Gehen noch mehr ihre ausladenden Hüften schwang als sonst. Als sie zurückkam und sich wieder hinsetzte stutzte ich ein wenig. Ich war mir zu 100 % sicher, dass bevor sie in sie Küche gegangen ist, nur zwei Knöpfe ihrer Bluse geöffnet waren.

Jetzt waren es aber drei. Sie muss in der Küche einen weiteren Knopf geöffnet haben. Von selbst geht das nicht. Mutter nahm wieder die selbe, sehr gerade Sitzposition ein. Durch den weiteren geöffneten Knopf hatte ich nun eine noch bessere Sicht auf ihre Titten, die in einem sehr transparenten, weißen Spitzen BH verpackt lagen, wie ich nun gut erkennen konnte. Mir wurde fast ein wenig schwindelig. Macht sie das absichtlich? Hat sie gemerkt, dass ich ständig in ihren Ausschnitt starre und möchte mir den Spaß nicht verderben? Oder ist das alles nur ein Zufall?

Während wir weiter aßen erzählte Mama noch ein bisschen von dem gestrigen Geschäftstermin mit den Holländern, fragte mich, wie es in der Schule laufe und schließlich wollte sie wissen, wie es bei mir eigentlich mit Mädchen aussähe.

Immerhin wäre meine letzte Beziehung ja schon seit rund neun Monaten beendet und ein junger Mann wie ich dürfte doch eigentlich keine Schwierigkeiten haben, eine neue Freundin zu finden. Wahrheitsgemäß erzählte ich ihr, dass ich schon Möglichkeiten, aber kein Interesse hätte. Die Mädchen die ich kennenlerne wären mir alle zu hibbelig, zu jung und zu unreif.

„Ach, stehst du auf ältere?“, fragte sie. „Keine Ahnung“, antwortete ich, „aber das junge Gemüse kann ich mir auf Dauer irgendwie nicht antun.

Das kostet mich zuviel Nerven“. Mit einem Lachen und ohne weitere Nachfragen nahm sie meine Aussage hin und wir aßen weiter zu Abend, den wir mit einem Glas Wein auf der Terrasse ausklingen ließen.

Die bloße Anwesenheit meiner Mutter erregte mich. Ständig musste ich sie ansehen, ständig hatte ich versaute Gedanken. An diesem Abend gingen wir wieder beide zur gleichen Zeit ins Bett. Wieder versuchte ich, einen Blick im Badezimmer auf sie zu erhaschen, was mir auch gelang.

Wieder genoss ich die gute Nacht Umarmung und ihren mütterlichen Kuss und wieder ging ich aufgegeilt in mein Zimmer. Nachdem ich einige Minuten an mir herumgespielt hatte, bekam ich großen Durst. Mein Mund fühlte sich regelrecht ausgetrocknet an. Ich unterbrach meine Wichserei und ging in die Küche, um mir eine Flasche Wasser zu holen.

Auf dem Weg zurück zu meinem Zimmer, vorbei am Schlafzimmer meiner Mutter, blieb ich vor der geschlossenen Tür stehen.

Ich konnte durch den Türspalt sehen, dass drinnen ein schwaches Licht brannte. Wahrscheinlich die Nachttischlampe. Ich war neugierig und wollte herausfinden, ob man irgendetwas hören könne. Schließlich war ich in diesem Haus nicht der einzige Wichser, wie ich jetzt wusste. Auf Zehenspitzen und ganz vorsichtig näherte ich mich der Schlafzimmertür und legte mein Ohr an selbige. Ich zitterte und war nervös wie sonst was. Mein eigener, etwas zu schneller Atem bereitete mir zunächst Schwierigkeiten mich zu konzentrieren, aber nach 20-30 Sekunden legte sich das und ich wurde etwas ruhiger.

Und tatsächlich, aus dem Schlafzimmer meiner Mutter konnte ich ganz leises Stöhnen vernehmen. Es waren so kurze, abgehakte, kleine Stöhner. Kein Zweifel. Mutti liegt im Bett und masturbiert. Ich konnte es irgendwie nicht glauben.

Selbstredend erfuhr ich mit sofortiger Wirkung eine mächtige Erektion. Mein Ständer drohte meine Shorts zu durchbohren und so legte ich ihn frei, auch um ihn besser bearbeiten zu können. Die Geräusche aus Mamas Schlafzimmer wurden ein bisschen lauter, neben dem Stöhnen hörte ich auch ganz zarte Laute wie „Mmmmmhhhh“ und „aahh…jaaaa“.

Leider stand ihr Bett ganz rechts im Raum und ich hätte nichts sehen können, wenn ich durchs Schlüsselloch geschaut hätte. So blieb mir nur das Kopfkino,. Macht sie es sich mit der Hand oder fickt sie sich gerade mit dem Dildo, fragte ich mich. Da stehe ich also hinter dieser Tür und nur 4-5 Meter von mir entfernt liegt meine Mutter im Bett und besorgt es sich. Immer wieder musste ich mein eigenes Wichsen unterbrechen, um nicht abzuspritzen.

Gott, war ich geil.

Mamas Stöhner wurden ein bisschen lauter und schneller. Wahrscheinlich würde sie nicht mehr allzu lang brauchen. In kurzen Abständen vernahm ich jetzt ein leises „ja…ja…ja…ja“, dann wurde es für ein paar Sekunden ganz still bis ich ein wohliges und langgezogenes Seufzen oder etwas in der Art hören konnte. Dann wurde es ganz still. Vielleicht für eine Minute. Ich hörte noch ein Rascheln der Bettwäsche und dann nichts mehr.

Durch den Türspalt sah ich, dass sie das Licht ausgemacht hat. Sie schien fertig zu sein.

Im Haus war es jetzt mucksmäuschenstill. Ich konnte unmöglich vor der Tür stehenbleiben und ebenfalls zu Ende wichsen. So leise wie ich nur konnte nahm ich meine Shorts und die Wasserflasche und schlich mit voll ausgefahrenem Rohr zurück in mein Zimmer, wo ich mir die dringend notwendige Erleichterung verschaffte. Ich hatte so einen Druck auf den Eiern, dass mir mein Sperma bis hinauf in mein Gesicht spritzte.

Nachdem mein Orgasmus abgeklungen war konnte ich entgegen meiner sonstigen Gewohnheit nicht sofort einschlafen. Zu aufgeregt war ich noch, dass ich meine Mutter gerade beim Wichsen belauscht habe. Tausend Bilder gingen mir durch den Kopf. In dieser Nacht habe ich es mir noch zweimal besorgt, bis ich schließlich eingeschlafen bin.

Der nächste Morgen verlief wie immer, ebenso der Schultag. Wieder zu Hause angekommen und geil wie immer inspizierte ich wieder die Strumpfhosenschublade.

Das Pornoheft war weder in der linken noch in der rechten Ecke zu finden. Auch der Dildo war nicht an seinem Platz. Ich durchsuchte alle Schubladen des Wäscheschränkchens auf der Suche nach Mamas Hilfsmitteln, aber es war nichts zu finden. Warum es mir so wichtig war, diese Sachen zu finden kann ich heute nicht mehr sagen, aber ich gab die Suche nicht auf. Ich durchsuchte den Kleiderschrank und das Nachtschränkchen, fand aber nichts. Die Suche nach Muttis Wichsutensilien hat mich noch mehr aufgegeilt.

Ich legte mich wieder aufs Bett um es mir zu besorgen, als ich auf der anderen Seite des Bettes, da, wo früher Papa geschlafen hat und die heute immer frei ist, unter dem Kopfkissen das Ende des Dildos erkennen konnte. Es war dieser Pfropfen, mit dem man den Gummischwanz auf einer glatten Oberfläche befestigen kann, um dann z. B. auf ihm zu reiten. Ich hob das Kissen an und da lag auch das Heft.

Also hatte es sich meine Mutter gestern Abend wohl noch mit Pornoheft und Dildo besorgt. Mein Kopfkino lief wieder auf vollen Touren.

So vergingen die nächsten Tage und Wochen. Ich hatte so etwas wie einen festen Ablauf entwickelt, wenn ich von der Schule nach Hause kam. Noch bevor ich irgendetwas anderes tat, ging ich in Muttis Schlafzimmer und checkte, ob sie sich in der Nacht davor wohl mit Pornoheft und oder Dildo vergnügt hat.

Häufig fand ich beide Teile oder auch mal nur eines von beiden an anderen Orten im Schlafzimmer als am Vortag oder in einer anderen Position. Und an den Abenden an denen ich zu Hause war wenn Mama ins Bett ging, lauschte ich an ihrer Schlafzimmertür, um zu horchen, ob sie es sich vor dem Einschlafen noch besorgt. Es vergingen sechs Tage, als ich zum ersten Mal weder erkennen konnte, dass sie irgendwelche Masturbationshilfsmittel benutzt hat, noch irgendwelche verdächtigen Geräusche aus ihrem Schlafzimmer vernahm.

Am siebten Tag aber hörte ich schon wieder ihr gewohntes Stöhnen und als ich am nächsten Tag nachschaute, ob ihr Dildo noch wie am Vortag in der Wäscheschublade liegt, fand ich ihn stattdessen im Nachttischschränkchen neben ihrem Bett.

Meine Mutter war also nicht viel besser als ich. Sie wichste nahezu täglich. Ich besorgte es mir wahrscheinlich nur häufiger am Tag, weil ich mehr Zeit hatte. Dieses Hinterherspionieren übte einen großen Reiz auf mich aus.

Als wäre meine Mutter nicht schon genug Objekt der Begierde für mich, machte es mich noch mehr an, wenn ich herausfand, dass sie es sich auch wieder besorgt hat oder ich an der Tür lauschend quasi live dabei war. Und die Tatsache, dass sie es sich sehr häufig besorgt, machte sie nur noch attraktiver für mich und gleichzeitig auch noch geiler.

Wenn meine Mutter und ich zur selben Zeit zu Hause waren, war ich eigentlich ständig erregt.

Ich starrte sie häufig zu lange an, was ihr nicht verborgen blieb. Auf Nachfrage, warum ich so schaue, sagte ich dann meist irgendwas in der Art wie „ach, ich musste gerade an was denken“, oder irgendeinen anderen Blödsinn. Mama lächelte dann nur und ging nicht groß darauf ein. Gleichzeitig suchte ich aber auch mehr und mehr die Nähe meiner Mutter. Bei allen möglichen Gelegenheiten suchte ich irgendwie Körperkontakt zu ihr. Beispielsweise setzte ich mich nicht mehr wie sonst üblich in den Sessel, der zu unserer Sofalandschaft gehörte, während meine Mutter auf dem Sofa Platz nahm, sondern ich setzte oder legte mich neben sie.

Während ich mich sonst abends in mein Zimmer verzog und noch fern schaute, zog ich es jetzt vor, den Abend zusammen mit meiner Mutter zu verbringen. Nicht selten saßen oder lagen wir aneinander gekuschelt auf dem großen Sofa, hielten Händchen und schauten einen Film.

Zu meiner großen Erleichterung fragte mich meine Mutter nie, was wohl der Grund meiner Verhaltensänderung sein könnte. Aufgefallen sein muss er ihr auf jeden Fall, aber sie nahm es einfach so hin.

Mehr noch, sie schien daran genauso Gefallen zu haben wie ich. Auch von ihrer Seite nahm der Körperkontakt zu mir zu meiner großen Freude stetig zu. Zu allen möglichen Gelegenheiten nahm sie mich kurz in den Arm, drückte mich an sie oder gab mir ein Küsschen. Mal nur auf die Wange aber auch immer häufiger auf den Mund. Aber halt auch immer nur so Küsschen. Und meine Mutter zu mehr zu bewegen, das traute ich mich nicht.

Ich genoss jede Sekunde mit ihr. Wir haben uns eigentlich immer gut verstanden, aber ich fühlte, dass es jetzt eine neue, eine andere Ebene erreicht hat. So harmonisch war es noch nie. Ich wusste nicht, wie es meine Mutter empfindet, aber bei mir war auch ständig dieses Kribbeln, dieses angenehm flaue Gefühl in der Magengegend vorhanden. Eine Mischung aus verliebt sein und einer latenten unterschwelligen Begierde. Mal mehr und mal weniger ausgeprägt.

In den nächsten ungefähr zwei Wochen ging das so weiter, ohne das sich irgendwas nennenswertes getan hätte.

Ich war mir aber auch nicht sicher, was sich tun sollte. Zwar war ich unwahrscheinlich scharf auf Mama, aber trotzdem hatte ich immer noch Bedenken, Skrupel, ja regelrechte Angst, das Ganze weiter zu forcieren. Zum einen wusste ich ja gar nicht, ob es überhaupt von Erfolg gekrönt werden würde. Falls nicht, wie stünde ich dann da? Zum anderen war mir aber auch immer bewusst, dass das, was ich mir da in meinen Wichsfantasien tagtäglich ausmale, nicht nur moralisch verwerflich, sondern auch schlichtweg von Gesetzes wegen verboten ist.

Sex mit der eigenen Mutter zu haben ist Inzest und steht unter Strafe. Ich war hin und her gerissen, konnte an meinen Gewohnheiten aber auch nichts ändern. Weiterhin holte ich mir mehrmals täglich einen runter, während ich dabei an Mama dachte, weiterhin „kontrollierte“ ich jeden Tag oder Abend, ob sie gewichst hat oder ob sie es gerade tat.

An einem Freitag Morgen saßen wir zusammen beim Frühstück, als mich Mutter darum bat heute nach der Schule bitte noch im Haus zu staubsaugen und ihr Badezimmer zu putzen.

Kein Problem. Es gab nicht wirklich einen geregelten Haushaltsplan, aber es war selbstverständlich, dass ich mich genauso im Haus nützlich mache, wie sie. In der Regel war ich für mein Zimmer und mein Badezimmer zuständig und saugte mindestens einmal in der Woche das ganze Haus durch. Außerdem erledigte ich auch den ein oder anderen Einkauf. Das mich meine Ma darum bat ihr Badezimmer zu putzen kam zwar eher selten vor, war aber auch nicht ungewöhnlich.

Als ich nach der Schule also nach Hause kam und meine „Rituale“ erledigt habe, machte ich mich an die Arbeit.

Nachdem ich mit Staubsaugen fertig war ging ich mit einem Putzeimer und Lappen bewaffnet ins Badezimmer meiner Mutter. Während ich Wasser in den Eimer einließ schaute ich mich ein wenig um und entdeckte eine hautfarbene Strumpfhose, die über dem Heizkörper hing. Wahrscheinlich war es die, die Mutti gestern noch trug.

Wie üblich, übte auch diese Strumpfhose einen Reiz auf mich aus, dem ich nicht widerstehen konnte. Ich nahm sie von der Heizung und hielt sie mir vor die Nase. Der Wassereimer war mittlerweile fast voll. Als ich die Strumpfhose wieder über den Heizkörper legte um das Wasser abzustellen, bemerkte ich, dass es keine so ganz handelsübliche Strumpfhose war. Sie war etwas, nun, modifiziert. Und zwar fehlte der Mittelteil im Schritt, der sogenannte Zwickel. Bei genauerer Inspektion fiel mir auf, dass die Strumpfhose mal einen Mittelteil hatte, der Zwickel aber herausgeschnitten wurde, da der Rand um die Zwickelnaht nicht ganz sauber entfernt wurde.

Es sah ganz offensichtlich so aus, als hätte meine Mutter das von Hand vorgenommen. Meine Mutter in einer im Schritt offenen Strumpfhose, dass ist eine Fantasie, wie ich sie beim Wichsen schon unzählige Male hatte. Was für eine geile Vorstellung. Nun schien es so, als wäre es nicht nur eine meiner Fantasien, sondern tatsächlich Realität, dass Mama so etwas trägt. Vielleicht sogar erst gestern noch?

Aber warum liegt so eine Strumpfhose ganz unverblümt über der Heizung im Badezimmer? Noch dazu heute, wo mir Mutti noch aufgetragen hat es zu putzen.

Ich war ganz verwirrt und wusste nicht was ich denken soll. Gleichzeitig war ich aber auch wieder geil wie sonst was. Noch im Badezimmer zog ich mir meine Hose aus, holte meinen Schwanz heraus und begann zu wichsen. Ich bereitete die Strumpfhose auf dem Badvorleger aus, betrachtete sie und stellte mir vor, wie meine dralle Mutter in ihr wohl aussähe. Die Bilder in meinem Kopf überschlugen sich. Vor meinem geistigen Auge sah ich meine Mutter, wie sie die offene Strumpfhose trägt und mir in der Doggy Stellung mit weit gespreizten Beinen ihren Prachtarsch und ihre Ficklöcher entgegenstreckt.

Was würde ich nicht alles tun, um das mal wirklich erleben zu können. Unzählige Posen und Stellungen wechselten sich in meinem Kopf ab. Es dauerte nicht lange, als ich das wohlige Ziehen in meinen Eiern verspürte und einige kräftige Spermaschübe in die Badewanne abließ. Puuuuuuhhhh…tat das gut. Ich musste mich erstmal noch ein bisschen erholen und setzte mich erschöpft auf den Badewannenrand, während ich auf die auf dem Boden liegende Strumpfhose schaute.

Und wieder hat mein Begehren nach Mama eine für mich neue Dimension erreicht.

Als wäre ich nicht schon dankbar genug dafür, dass Mama überhaupt gern und oft Strumpfhosen trägt, nein, sie trägt sogar im Schritt offene, die sie darüber hinaus auch noch selber zuschneidet. Wahnsinn! Aber was ist ihre Intention? Warum macht sie das? Hat sie vielleicht doch einen heimlichen Lover, von dem ich nichts weiß? Kann aber eigentlich nicht sein. Dafür ist sie viel zu häufig zu Hause. Vielleicht steht sie auch einfach nur so darauf, solche Strumpfhosen zu tragen? Hmmmm…könnte sein, ist aber auch eher unwahrscheinlich.

Außerdem wäre ich doch dann während meiner mittlerweile über Wochen andauernden Strumpfhoseninspektion sicher schon früher über ein entsprechendes Exemplar gestolpert. Bin ich aber nicht. Das war die erste dieser Art. Aber was kann dann der Grund sein? Sie tut es doch nicht für…. nein! Das kann nicht sein. Weder ahnt Mama was von meinem Fetisch, noch kann die eigene Mutter es darauf anlegen, ihren eigenen Sohn mit so etwas den Kopf verdrehen zu wollen.

Ich war wirklich verwirrt und wusste nicht, was ich von der ganzen Sache halten soll.

Jetzt aber zackig. In einer Stunde kommt Mutti von der Arbeit und ich habe noch nicht einmal angefangen, das Bad zu putzen. Nach einer dreiviertel Stunde war ich auch damit fertig, alles war blitzeblank und wieder aufgeräumt. Ich räumte die Putzsachen wieder in den Schrank und macht mich frisch. Kaum war ich fertig, hörte ich auch schon, dass meine Mutter die Haustür aufschloss.

Zunächst war alles wie immer. Nach einer herzlichen Begrüßung zog sich meine Mutter um, um anschließend in der Küche das Abendessen zu machen. Wieder trug Mama ihre schwarzen Leggins und die weiße Sommerbluse. Ich trug so eine leichte Dreiviertelhose und ein T-Shirt.

„Wie war es in der Schule? Habt ihr eigentlich schon die BWL-Klausur zurück bekommen?“

„Nein“, antwortete ich, „wahrscheinlich erst am Dienstag oder Mittwoch“.

„Ah, ok.

Danke, dass du das Badezimmer so auf Hochglanz gebracht hast. Sieht klasse aus. Du siehst übrigens auch wieder klasse aus, mein Schatz“. Mit diesen Worten umarmte mich meine Mutter von hinten und gab mir einen Kuss auf die Wange“.

„Mmmhh…danke Mutti. Darf ich dir das Kompliment zurückgeben?“. Ich drehte den Kopf etwas zu Seite und machte eine Kussschnute und prompt bekam ich von meiner Ma noch einen Kuss auf den Mund.

„Aber gerne doch, wenn du es auch ernst meinst“, sagte sie mit einem Lächeln.

„Selbstverständlich. Du siehst aber sowieso immer gut aus, Mama“.

„Du kleiner Lügner. Du weißt, was deine alte Mutter gerne hört, was?“ sagte sie mit einem Grinsen im Gesicht.

Wir aßen wieder auf der Terrasse. Es war ein wundervoller Abend und außerdem stand das Wochenende vor der Tür, das hob die Stimmung noch einmal.

„Gehst du heute noch weg?“, fragte mich Mama.

„Nein, ich habe nichts vor. Ich muss auch ein bisschen Geld sparen, da schränke ich das ausgehen jetzt erstmal etwas ein“, antwortete ich.

„Oh, wie schön. Dann haben wir den Abend ja ganz für uns“, sagte sie freudig. Und ich freute mich genauso.

Nachdem wir mit Essen fertig waren brachten wir das schmutzige Geschirr wieder in die Küche und begaben uns anschließend wieder auf die Terrasse.

Wir hatten da so eine kleine Lounge-Ecke eingerichtet. Zwei mittelgroße, dunkelbraune Ratten Outdoor-Sofas und zwei dazugehörende Sessel sowie einen Tisch. Alles wurde überdeckt von einem großen, eher rechteckigen Sonnenschirm. Es wurde schon dunkel und so zündeten wir einige Kerzen und ein paar kleine Gartenlaternen an, die um die Lounge-Ecke positioniert waren. Ein wenig ruhige Hintergrundmusik, ein gut gekühlter Wein und etwas Knabberzeug machte die Atmosphäre perfekt.

Wir setzen uns eng aneinander gekuschelt auf eines der Sofas.

Ich hielt meine Mutter im Arm und sie legte ihren Kopf auf meine Schulter. Wir unterhielten uns über alles mögliche, meist belangloses Zeug, manchmal sprachen wir aber auch gar nichts, lauschten einfach nur der leisen Musik und genossen unser Zusammensein. Der Wein war sehr erfrischend aber auch ganz schön süffig. Man konnte ihn fast wie Limo trinken und schnell war die erste Flasche geleert.

„Soll ich uns noch eine Flasche Wein holen, mein Schatz? fragte Mama.

Ich bejahte die Frage und schon löste sie sich aus meiner Umarmung und ging in die Küche. Da meine Blase ein wenig drückte, nutzte ich die Gelegenheit, um schnell mal auf die Toilette zu gehen. Als ich zurück auf die Terrasse kam, schenkte Mama uns beiden gerade nach. Sie gab mir mein gefülltes Glas und wir stoßen an. „Auf dich, mein Liebling“. „Auf dich, Mama“. Beide nahmen wir noch im Stehen einen Schluck. Mittlerweile war es draußen stockdunkel und die einzigen Lichtquellen waren die Kerzen und Gartenlaternen, die die Terrasse in ein gemütliches Dämmerlicht tauchte.

Meine Mutter nahm mich in den Arm und drückte mich fest an sich. Ich erwiderte ihre Umarmung und so hielten wir uns gegenseitig fest. Die sanfte Musik im Hintergrund wirkte fast ein wenig hypnotisierend. Mama fing langsam an, sich ganz sachte zu der Musik zu bewegen und ehe ich mich versah, tanzte ich mit meiner Mutter so etwas wie einen ganz entspannten Engtanz. Ihren Kopf lehnte sie dabei wieder an meine Schulter. Es war unglaublich romantisch in diesem Augenblick.

Für ein paar Minuten „tanzten“ wir in dieser Art weiter, bis ich bemerkte, dass mir meine Mutter ganz sanft und vorsichtig meinen Hals küsst. Kaum merklich, aber dennoch unbeschreiblich schön in diesem Moment. Ich wusste kaum wie mir geschah und wie ich mich in diesem Moment verhalten soll. Ich machte erstmal nichts und genoss Mamas Liebkosungen, merkte aber auch, dass sich mein Schwanz schon wieder bemerkbar macht. Es ist wie es ist, dachte ich bei mir.

Ich bin halt auch nur ein Mann. Auf keinen Fall wollte ich mich jetzt aus ihrer Umarmung lösen.

„Ich hab dich so wahnsinnig lieb, mein Schatz“ hauchte sie mir plötzlich ins Ohr.

„Ich dich auch, Mami“.

„Wirklich?“, fragte sie etwas unschuldig und wahrscheinlich rein rhetorisch.

„Und wie“ erwiderte ich.

„Mmmmmhhhh, mein Liebling“.

Mama fuhr fort, meinen Hals mit Küssen zu benetzen.

Diesmal nicht mehr ganz so vorsichtig wie noch vor zwei Minuten. Sie legte ihr Glas zur Seite, welches sie, genau wie ich, noch immer in der Hand hielt. Ich tat es ihr gleich und anschließend nahmen wir uns wieder in den Arm und bewegten uns wieder ganz sanft zu der Musik. Mit ihren nun freien Händen streichelte mir Mama sanft über den Rücken während sie meinen Hals küsste. Ich wurde nun ebenfalls etwas mutiger und gab Mama ebenfalls sanfte Küsse auf die Wange und der Halsgegend.

Langsam näherte sich ihr Mund meinem Ohr und sie begann an meinem Ohrläppchen zu knabbern. Ich schloss die Augen und genoss. Wundervoll. Ich bekam eine Gänsehaut. Auch meine Hände streichelten ihren Rücken. Durch die Bluse konnte ich ihren BH ertasten und durch mein T-Shirt hindurch spürte ich Mamas Brüste. Mama züngelte nun an meinem Ohrläppchen. Immer nur ganz kurz. Immer abwechselnd küsste sie mein Ohr und spielte mit ihrer Zunge an meiner Ohrläppchen.

Mir war nicht bewusst, wie erogen ich an dieser Stelle war. Mein Schwanz war mittlerweile steinhart und es war unmöglich, dass meine Mutter es nicht merken würde, zumal sich eines ihrer Beine immer wieder ein bisschen zwischen meine Beine drängte. Eine Hand meiner Mutter suchte nun ihren Weg unter mein T-Shirt. Ich bekam prompt schon wieder eine Gänsehaut, die Mama mit „Uuuh…ist meinem Schatz etwa kalt“ kommentierte. „Äh, nein“, sagte ich. „Eher im Gegenteil“.

Sie lächelte, näherte sich mit ihrem Mund wieder ganz nah meinem Ohr und hauchte mir ein „mmmmhhhh“ hinein.

Während wir uns nun gegenseitig Ohr und Hals mit Küssen verwöhnten, wanderten meine Hände weiter an ihrem Rücken herunter. Vor Sehnsucht, Begierde und purer Lust getrieben, verlor ich minütlich meine Hemmungen. Meine rechte Hand glitt weiter herunter und nun ertastete ich zum ersten Mal in meinem Leben Muttis Prachtarsch. In unzähligen Onanierfantasien habe ich mir vorgestellt, wie es wohl wäre, einmal Mamas Hintern zu kneten.

Nun wurde diese Fantasie Wirklichkeit. Ich strich mit meiner Hand über ihre drallen Rundungen und fing an, diesen wundervollen, großen, drallen Arsch zu kneten und zu ertasten. Der Atem meiner Mutter wurde merklich heftiger. „Oh Schatz…“, mehr hauchte sie mir nicht ins Ohr, stattdessen wurden ihre Küsse intensiver und ihre Lippen suchten meinen Mund. Nach zwei, drei kurzen Küsschen, wie wir sie schon vorher häufiger mal ausgetauscht haben, trafen sich unsere Lippen nun für einen längeren Kuss.

Plötzlich spürte ich Mamas Zunge in meinem Mund. Nur für einen Bruchteil einer Sekunde. Aber kurz darauf schon wieder.

Langsam brachen bei mir alle Dämme. Meine andere Hand, welche sich bisher immer noch mit ihrem Rücken beschäftige, gesellte sich nun auch zu ihrem Arsch. Somit hatte ich Mamas großen Hintern mit beiden Händen fest im Griff. Mama stöhnte kurz auf. Ich zog sie ganz fest an mich und nun küssten wir uns so, wie Mutter und Sohn sich nicht küssen dürfen.

Unsere beider Zungen spielten miteinander, wie ich es vorher noch nie erlebt habe.

Auch ich begann dabei leise zu stöhnen und meine Hände erforschten weiter Muttis Rundungen. Meine rechte Hand erfühlte und knetete weiter ihren Arsch, mit der anderen wanderte ich langsam in Richtung ihrer linken Brust. Während wir sehr intensive Zungenküsse austauschten, knetete ich nun die Titten meiner Mutter. Sie waren groß und weich und mittlerweile waren ihre Nippel sehr hart geworden.

Eine Hand meiner Mutter wanderte nun von meinem Rücken langsam in meinen Schritt. Mama ertastete meine mächtige Erektion. „Oh mein Gott“, stöhnte sie. Dann steckte sie mir wieder ihre Zunge in den Mund, während sie mit einer Hand meinen harten Schwanz durch die Hose massierte. „Oh Mama“ brachte ich schwer atmend hervor. „Jaaaaaa…. gefällt dir das, mein Schatz?“ fragte sie, ohne wirklich eine Antwort zu erwarten.

Fortsetzung folgt….

Kommentare

Peter 15. Juni 2020 um 13:05

Giebt es hiervon eine Fortsetzung?? wen ja wo ?

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Fredo 20. Juni 2020 um 7:57

Das würde mich auch sehr interessieren. Lg

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Daniel 27. Juni 2020 um 20:11

Eine sehr gute Geschichte, würde mich über eine Fortsetzung freuen. Oder schreibe wo man die Fortsetzung lesen kann.
Freundliche Grüße

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