Mutter nimmt die Dinge in die Hand 04

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Als sie am nächsten Morgen in einem Baby Doll Erics Frühstück zubereitete, bemerkte sie schon wieder eine Erektion an ihm. Da sie ihn in einem solchen Zustand nicht zur Schule gehen lassen wollte, wo so viele vertrauensselige junge Frauen Objekte seiner willkürlichen Lust hätten werden können, gab sie ihm pflichtschuldig ein Blaskonzert.

Als er aus der Schule heimkam und sie im Garten, wo sie oben ohne sonnenbadete, begrüßen wollte, bemerkte sie, daß er unglaublicherweise wieder einen Steifen hatte.

Durch behutsame Befragung erfuhr sie, daß er darüber fantasierte, an ihren Brustwarzen zu nuckeln und sie dann auf den Rücken zu werfen, ihre Beine auf seine Schulter zu legen und dann ihre widerwillige Vagina so tief zu penetrieren, wie sein häßlicher Penis reichen würde.

Und als sie ihm dann nach dem Abendessen bei seinen Hausaufgaben half, wurde er erneut von Lust überwältigt. Diesmal war ihr Hinterteil Ziel seines Verlangens. Unwillig ließ sie ihn den Saum ihres ledernen Minirocks lüften und ihre nackten Hinterbacken küssen.

Nach ihrem letzten Toilettengang hatte sie auf Unterwäsche verzichtet, da sie sich ohnehin bald bettfertig machen wollte, so daß seinem Anilingus der Zugang unverstellt war, bevor er seinen glitschigen Pimmel in ihr Arschloch schieben konnte. Glücklicherweise hatte sie eine Tube Gleitgel zur Hand.

Der nächste Tag war nicht sehr anders: Sex im Badezimmer nachdem Helen unbeabsichtigt und nur mit einer Unterhose bekleidet auf ihren sich abtrocknenden Sohn stieß, Oralverkehr im Garten als er sich nach der Schule gemeinsam mit ihr sonnen wollte und dann eine weitere Runde zur Schlafenszeit, als sie Eric bei einem Ballerspiel am Rechner überraschte und erkannte, daß er so lediglich seine aggressiven Sexualtriebe sublimieren wolle, die beser bereinigt würden, indem er seine Mutter über den Computertisch schmisse und ihre Arschbacken versohlte bis sie purpur leuchteten, um endlich kurze Stiche in ihre Fotze zu führen und ihren Busen grob zusammenzuquetschen.

So ging es die ganze Woche. Helens Wandel kam am Sonnabend. Sie war früh aufgestanden, hatte ein wenig im Haushalt gearbeitet und ging dann Einkaufen, bevor Eric sein Zimmer verlassen hatte. Sie kehrte zur Mittagszeit zurück und obwohl Eric bloß in Shorts faulenzte und augenscheinlich verfügbar war, ignorierte sie ihn. Genauso am Nachmittag. Sie vertrieb die Zeit damit, im Hause geschäftig zu tun, dann nahm sie ein Sonnenbad und obwohl Eric herumlungerte, machte sie keine Anstalten den Aufbau seiner sexuellen Spannung zu befrieden.

Als sie nach dem Abendessen im Wohnzimmer ein Kreuzworträtsel löste kam er endlich herüber und erklärte ihr nach einigem Hin und Her, daß er mit ihr über einige Gedanken sprechen müsse, die ihn quälten. Helen legte das Magazin nieder, nahm die Brille ab und sah ihn forschend an. Sie soufflierte ihm diesmal nicht und er stammelte, daß er sich den ganzen Nachmittag vorgestellt hätte, sie auf den Busen und zwischen den Beinen zu küssen.

Sie bat ihn, diesen Wunsch zu präzisieren. Als er fortfuhr, lächelte sie in sich hinein. Wenigstens verstand er die Botschaft – und er verstand sie gut! Sie hatte sich gefragt, wie lange sie die Scharade des sich verweigernden Sexspielzeugs aufrecht erhalten konnte. Nun, da er begann, die Initiative zu ergreifen, konnte eine neue Phase eingeleitet werden.

„Sieh mal, Eric“, sagte sie, „ich denke, du weißt inzwischen, daß mir die Art und Weise gefällt, wie du mich da unten leckst.

“ Er sah sie verwirrt an und für einen Augenblick spürte sie den Impuls, das Spiel, das zu spielen ihr eine Woche lang so viel Freude bereitet hatte, fortzuführen. „Tatsächlich liebe ich es sogar“, lächelte sie ihn an. „Es ist schön nach so langer Zeit wieder einen Liebhaber zu haben – insbesondere einen, der seinen Pimmel so gut einzusetzen versteht!“ Eric lächelte zurück und sie zog sein Gesicht zu einem Kuß herunter, um ihre Zungen einander duellieren zu lassen, wie sie es sich die ganze Woche gewünscht hatte.

„Und jetzt zieh mir die Shorts herunter und zeig mir, was du gelernt hast!“

Eric kam dem Wunsch mit neuem Selbstvertrauen augenblicklich nach. Er schob sie zurück in die Sofakissen und vergrub sein Gesicht zwischen ihren warmen Schenkeln. „Uh, Baby!“ keuchte Helen als seine Zunge die Schamlippen teilte und den Tau zusammenschob. „Leck Mummys Muschi!“ Sie öffnete ihre Bluse und knetete ihre Brüste, während sie sich gelegentlich in die harten Nippel kniff.

Eric züngelte indessen unverwandt an ihrer Möse, während sie die Beine in seinem Nacken verschränkte, um seine Lippen zu ihrer Klitoris zu lenken. Sie bockte ihm entgegen als sie ein Orgasmus ankam.

„Oh Baby, du hast Mummy so schön kommen lassen!“ sagte sie mit einem Blick hinunter zu seinem glänzenden Gesicht in ihrem Schoß. Der Blick in seine hellen Augen ließ eine Welle voller Lust und Liebe durch sie wallen.

„Komm hier hoch und laß Mummy den leckeren Honig von deinem Gesicht lecken!“ Eric schlängelte sich entlang ihrem Rumpf, legte eine Pause auf der Höhe ihres Busens ein und pflanzte schließlich seine feuchten Lippen auf die ihren.

Sie küßten sich einen Moment lang, dann sagte Helen, sie wolle, daß er ihren Arsch leckte und sie in den Po fickte. Eric zeigte sich überrascht und war nicht sicher, ob er verstand.

Sie legte die Hand auf seine und erklärte ihm, daß er in der vorigen Woche auf der Liege zu hastig vorgegangen war und sie mehr Zeit für ihre Vorbereitung benötigten. Sie versicherte ihm, daß sie analen Verkehr liebe und ihn mit ihm zusammen genießen wolle.

Eric wirkte erleichtert und erklärte, daß er es dieses Mal ordentlich machen wolle und er ihre Anleitung benötige, um für ihre Annehmlichkeit zu sorgen. Helen erlaubte ihm, sie vollständig zu entkleiden, während er sich seinen Weg über ihren Körper küßte, nicht ohne lange Minuten auf ihre aufgegeilten Brüste zu verwenden, um dann ihre Schenkel zu lecken.

Und dann, über den Arm der Liege gebeugt, ließ sie ihn ihre Arschspalte auf und ab lecken, ihre Backen küssen und seine Zunge gegen ihre runzlige Rosette pressen. Auf ihre Veranlassung hin drang er tiefer und tiefer.

Helen war klar, daß er dabei einen gehörigen Vorgeschmack ihres muffigen Mastdarms erhielt und bemerkte zufrieden, daß er nicht im mindesten abgeschreckt schien. Als seine Zunge wieder und wieder über ihren Anus wischte, legte sie ihre Handflächen auf den Busen und kniff ihre Brustwarzen unter der Beteuerung, daß er sie soooo heiß mache.

Er beantwortete ihr Stöhnen mit tieferen Stößen seiner Zunge und dem Quetschen ihrer Arschbacken. Endlich keuchte sie, daß sie denke, es sei genug und instruierte ihn, Gleitgel auf ihrem Arsch und seinem Pimmel aufzutragen.

Als der Augenblick für ihn angebrochen war, seinen Schwanz zwischen ihre Gesäßhälften zu schieben, glitt er eng anliegend durch den schmalen Ring und tief in ihr Gedärm. Gott, sie liebte dieses Gefühl! Sie sagte ihm, wie fantastisch es sei und brachte ihn mehrmals dazu, sich ihr zu entziehen und erneut zuzustoßen, so daß sie sich an seiner dicken Eichel und der Sprengung ihres engen Ringes weiden konnte.

Gerade als sie sich zurücklehnen wollte, um sich ihren Po ernstlich durchpflügen zu lassen, hielt Eric inne, verkrampfte und kam. Mist! Er hatte kaum begonnen und sie war nicht einmal annähernd bereit gewesen, ihn kommen zu lassen. Helen schob sich nach vorn bis sein halbsteifer Pimmel aus ihrem Arsch ploppte und drehte sich mit ihrem Gesicht zu ihres Sohnes Schoß. Sein Pimmel war über die gesamte Länge mit Schlieren milchigen Spermas und blassen braunen Streifen übersät.

Ehe er sich bewegen konnte, ergriff sie ihn an seiner glitschigen Wurzel und blickte zu ihm auf.

„Es ist eines Mädchens Pflicht, ihres Mannes Penis nach dem Akt zu säubern, unabhängig von der Ekelhaftigkeit. “ Der Geruch ihres geplünderten Darmes war stark und sie mußte nun ihre Mundhöhle um sein Fleisch legen. Eric beobachtete erregt, wie sie sich nach vorn lehnte und die ersten 15 Zentimeter seines erschlaffenden Pimmels in den Mund sog, ihn von Samen und Arschbutter befreite und sich am Geschmack weidete.

Dann ließ sie ihre Lippen den Rest verschlingen und ihre Zunge darüber gleiten. Nach einer Minute oder weniger reinigte sie nicht länger seinen fleischigen Schwanz, sondern blies ihn in einem gleichmäßigen Rhythmus. Sie spürte sein sich verdickendes Glied und griff nach oben, um seine Eier zu massieren.

Nachdem er vollständig hart war, zog sie sich zurück, sah wieder auf zu ihrem Sohn und ließ die Wimpern klimpern. „Na sowas, Eric, es scheint wir wären doch noch nicht miteinander fertig.

“ Sie positionierte sich erneut auf der Sofalehne und hielt ihre Pobacken auseinander. „Und nun fick deine Mutter und laß sie kommen!“ Sie spürte seine Hand oberhalb ihres Pos, dann die dicke Knolle seines Pimmels an ihrem noch schleimigen Arschloch. Mit einem Grunzen stieß er vorwärts und ihr Mastdarm war wiederum erfüllt von pulsierendem dicken Pimmel.

Helen wurde dieses Mal bedeutend besser gefickt, durch Erics minutenlanges, arbeitsames Hinein- und Herausschieben seines Pimmels in ihr Hinterteil.

Als sie sich dem Orgasmus näherte, bat sie ihn inständig, sich zu beeilen und sie schneller zu ficken, um hochgehoben und über den Rand eines köstlichen Höhepunktes geworfen zu werden, der ihren Körper auszuwringen schien. Sie nahm kaum zur Notiz, daß er ihr alsbald nachfolgte und einen Augenblick später, in dem sie auf der Couch liegend ihre Sinne zurückgewann, schob ihr Eric seinen glitschigen Pimmel zur Säuberung in den Mund.

Helen bearbeitete ihn wie zuvor, entließ ihn aber aus der Umklammerung ihrer Lippen als sich herausstellte, daß er sich nicht mehr versteifen würde.

Sie sah in Erics gerötetes Gesicht und sagte: „Nun mußt du deine Sauerei in Mummys Hintern saubermachen. “ Als sie seine Zunge erneut ihre Arschspalte wischen und ihre Hintertür abtasten spürte, gurrte Helen und versicherte ihm, daß es sich soooooo gut anfühlte.

Der nächste Tag war der sexuell aktivste in Helens Leben. Kurz nach Tagesanbruch kam Eric in ihr Zimmer, denn er hatte einen Traum gehabt, der ihn sehr erregt zurückgelassen hatte.

Er mußte die Wahrheit sprechen, denn der Umriß seines dicken Schwanzes zeichnete sich auf seinen Shorts ab und die Eichel trat unter dem Bund hervor. Helen setzte sich auf, zog ihm die Shorts herunter, nahm mit ihren Lippen den steifen Pimmel gefangen und lutschte zärtlich den seidigen Kopf während er seinen Traum schilderte.

Er hatte geträumt, er hätte seine Mutter mit dem Mund bedient und sie, sobald sie gekommen war, mit geschulterten Beinen sehr hart gefickt.

Helen bemerkte, daß dieser Traum unverzüglich ausgelebt werden müsse, um seine Aufregung zu mildern. Außerdem liebte sie nichts mehr als erste Tat des Tages, denn sich ihre Fotze auslecken zu lassen. Dies und das anschließende tiefe Meißeln war ein wundervoller Tagesbeginn.

Später, nachdem ihr Eric eine Tasse Tee und die Zeitung gebracht hatte und sie aufgestanden war, um sich anzuziehen, beobachtete er sie beim Pudern ihrer Nase und der Massage ihres Busens.

Sie versuchte erst einen BH, dann einen anderen und zwängte sich zuletzt in einen engen Drahtbügel-Push-Up mit halben Körbchen. Sie drehte sich zu Eric, der seinen harten Schwanz massierte und ließ sich nach einer freimütigen Diskussion seines Tittenfetischs, seines Fetischs ihrer Brüste, den BH herunterzerren, die zitternden Hügel lecken und saugen, um sich dann einer langen Sitzung von Tittenklatschen und Brustwarzenfolter zu unterziehen. Die Sitzung endete damit, daß er seinen Pimmel zwischen ihre rotfleckigen Titten jagte und dessen knollige Spitze mit jedem vorwärtsgeführten Stoß in ihren Mund, bis er endlich einen dicken Batzen Wichse auf ihr Kinn und ihre Wangen schoß.

Sie fickte ihren Sohn zweimal am Nachmittag. Einmal gegen den Küchentresen gelehnt, den Rock hochgeschoben und die Beine eng um seine Hüften gelegt und ein paar Stunden später auf der Terrasse als sie ihn Sonnenmilch auf ihrem Rücken auftragen ließ. Sie hatte noch nie soviel Schwanz in sich gehabt und fing an zu glauben, ihre Fotze würde dauerhaft ausgeweitet. Dieser letzte Fick hatte gute zwanzig Minuten angedauert und ihre Gebärmutter fühlte sich hinterher an wie in die Brust gestoßen.

Sie war sich sicher gewesen, daß Eric für jenen Tag genug hatte, doch als sie nach dem Abendessen auf der Couch fernsahen, hatte sie die Beine angezogen und er bemerkte, daß sie unter ihrem treuen Leder-Mini keine Unterwäsche trug. Sein Schwanz war einmal mehr bemerkenswert hart und ihm verlangte nach einem Blaskonzert. Sie fragte ihn, wie er es gerne hätte und es stellte sich heraus, daß er sie wie am ersten Tag nackt vor sich auf Knien wünsche, um sie eventuell an den Haaren zu ziehen und ihren Busen zu backpfeifen während sie ihn bläse.

Und wie an jenem ersten Tage küßte sie ihn augenblicklich danach und überbrachte ihm einen gehörigen Hieb seines Liebesbeweises. Dieses Mal akzeptierte er ihn hungrig und küßte sie fest.

Hinterher lagen sie auf der Couch und Eric streichelte faul seiner Mutter Flanke und Busen. Helen erklärte ihm, daß es ein Zeichen guter Manieren wäre, sich bei einer Frau nach einem solchen Dienst zu revanchieren. Eric fragte nach ihren Vorstellungen und sie erklärte, daß sie keine hätte und lieber geduscht und zu Bett gegangen wäre, sich aber bewußt sei, daß sie Eric die Pflichten eines Liebhabers begreiflich machen müßte.

Er solle entscheiden, was er für sie tun könnte.

Eric war sich nicht sicher, präsentierte aber nach einer kurzen Diskussion die Idee einer Rückenmassage mit darauf folgendem Anilingus bei gleichzeitigem Spiel mit ihrem Kitzler. Sie pflichtete ihm bei, daß ihre vorherige Lutschpartie damit angemessen vergolten würde. Als sie ihn endlich entließ, blickte sie auf die wundervollste halbe Stunde zurück, die ihr nach wenigen Minuten einen Orgasmus beschert hatte sowie einen Ritt auf dem Wellenkamm kleiner Nachbeben während seine Finger und Zunge in ihrer Geschäftigkeit fortgefahren waren.

Als sie in jener Nacht zu Bette ging, lag sie noch lange wach, um die Ausdehnung ihrer Abenteuer mit ihrem wohlgestalten Sohn zu planen.

ENDE

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„Mother Takes Matters in Hand Ch. 1-4“ © by quietcantor

„Mutter nimmt die Dinge in die Hand Kap. 1-4“ is the translation thereof by Jack Isidore with kind permission by the author.

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