Paranormal Activity 02

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„Und?“ fragte Annika morgens beim Frühstück, als sie sich die Milch aus dem Kühlschrank nahm.

„Schon irgendwelche Geister gefunden?“

Sie lächelte und machte mir deutlich, dass sie das Kameraaufstellen albern fand. Ich beobachtete ihr hinterhältiges Grinsen, als sie sich die Milch in das Müsli schüttete.

„Das nicht…“ sprach ich und piekte mit der Gabel in mein Rührei.

„… aber ich habe seltsame Geräusche aufgezeichnet.

Meine Tochter führte gerade den Löffel zu ihren Mund.

„… hörte sich an wie Stöhnen…“ ergänzte ich und lehnte mich in meinem Stuhl zurück. Der Löffel berührte ihre Lippen, doch sie schaffte es nicht den Löffel in ihren Mund zu führen. Sie erstarrte mit weit geöffneten Augen. Sie wurde kreidebleich. Ja, ich hatte eine Anspielung auf die verrückte Sache gemacht, die sie mit ihrem Bruder und ihrer Mutter oben auf dem Dachboden anstellten.

Nach einer langen Pause riss sie sich zusammen und aß weiter.

„Wird wohl bestimmt der Wind sein“ gab sie von sich und mied jeden Blickkontakt.

„Genau…“ sprach ich. „Bestimmt der Wind…“

Jaja, du kleine Schlampe, dachte ich. Vielleicht der Wind aus deiner Fotze, nachdem dein Bruder ihn mit Luft vollgepresst hat!

Wir aßen auf und ich ging zur Arbeit.

Gearbeitet hatte ich allerdings nicht. Ich dachte die ganze Zeit darüber nach, wie meine gesamte Familie miteinander Sex hatte. Und je mehr ich darüber nachdachte, wunderte ich mich tatsächlich, warum ich nie Teil davon wurde.

Als ich zuhause ankam, war der Tisch zum Abendessen gedeckt. Meine Familie saß bereits am Tisch und wartete auf ihr Familienoberhaupt.

Meine Frau verteilte die Nudeln mit der leckeren Sauce, die ich so liebte und wir fingen an zu essen.

„Annika hat erzählt, du hast komische Geräusche auf dem Band?“ fragte mich meine Frau.

Ich verstand sofort. Annika hatte wohl Sorgen und hatte ihrer Mutter gepetzt.

„Ja…“ sprach ich kauend. „Hörte sich für mich an wie zwei, drei Leute, die wild Sex hatten. „

Ich schaute auf meinen Teller und spürte die sich austauschenden Blicke meiner Familie. Panik breitete sich in dieser gestellten Ruhe aus.

„War bestimmt der Wind“ antwortete meine Frau und aß hektisch weiter. Ich grinste als ich an meinem Bier nippte. Plötzlich unterhielt sich keiner mehr.

„Reichst du mir das Salz, Lars?“ sprach meine Tochter mit zittriger Stimme.

„Natürlich, Schwesterherz…“ antwortete Lars und lächelte sie an.

„Schwesterherz?“ fragte ich nach. „Seit wann versteht ihr euch eigentlich so?“

Beide schauten auf ihren Teller und wurden knallrot.

„Früher habt ihr euch gehasst wie die Pest, aber jetzt seid ihr beste Freunde?“

„Keine Ahnung“ murmelte Lars. „Wir sind erwachsen geworden…“

Und wie ihr da seid, dachte ich mir. So erwachsen, dass du dir gedacht hast: Hey, ich ficke meine Schwester. Und dann ficke ich meine Mutter dazu.

Ich genoss es so richtig sie leiden zu lassen. Ihre Blicke, die sie draufhatten, als ich etwas Doppeldeutiges sprach.

„Das habe ich mir immer gewünscht“ sprach ich lächelnd. „Eine liebevolle Familie. Ich hatte gerade vorhin vor meinem Kollegen geprahlt, wie gut wir uns alle verstehen. Wie meine Frau für ihre Kinder alles tun würde. „

Meine Frau hustete. Ich lachte nur und aß weiter.

Wir saßen noch ein Weilchen am Tisch, bis ich aufstand und ihnen erzählte, dass ich doch so fertig wäre und schlafen wollte.

Ich legte mich in mein Bett und wartete. Ich lag eine Dreiviertelstunde im Bett und simulierte zu schlafen. Schließlich schlich sich meine Frau in mein Zimmer und vergewisserte sich, dass ich wirklich schlafen würde.

„Schatz“ flüsterte sie. „Schläfst du?“

Natürlich reagierte ich nicht.

„Er schläft“ sprach sie in Richtung Tür, wo wohl meine Tochter oder mein Sohn stand. Sie schlich sich wieder aus dem Zimmer und ich riss die Augen auf.

Sofort sprang ich aus meinem Bett und schlich mich zur Tür. Ich schaute durch das Schlüsselloch und sah, wie meine Frau in Unterwäsche, Lars‘ Zimmer betrat. Ich öffnete die Tür vorsichtig und schlich mich wie ein Ninja an Lars‘ Zimmertür.

„Meint ihr er ahnt etwas?“ hörte ich Lars sprechen.

„Keine Ahnung“ antwortete meine Frau. „Aber wir sollten den Dachboden meiden. Und leiser sein. „

„Ok“ flüsterten Annika und Lars einstimmig.

Ich schaute durch das Schlüsselloch und sah die breiten Hüften meiner Frau. Sie zog gerade ihr Höschen aus.

„Wer von euch möchte zuerst?“ fragte Lars.

Meine Frau ging aus dem Sichtfeld und ich sah Lars auf dem Bett sitzend mit einer harten Erektion.

„Ich bin heute so unersättlich geil. Ich brauche dringend deinen Schwanz in mir, Brüderchen. „

Eigentlich sollte mich das schockieren, aber ich wusste ja bereits was die dort treiben.

Durch das Schlüsselloch hatte ich leider keine gute Sicht. Lars legte sich über seine Schwester, die mit gespreizten Beinen neben ihm saß und begattete sie. Ich konnte gerade mal ihre Beine sehen. Meine Frau war auch nicht im Sichtfeld. Es bot sich mir nur ein Hörbuch.

„Oh Gott endlich!“ stöhnte Annika. „Als Papa uns vorhin darauf angesprochen, dass wir uns so gut verstehen, wurde ich extrem feucht.

Endlich habe ich deinen geilen Schwanz in mir. „

„Du bist heute wirklich außergewöhnlich feucht, Schwesterchen“ stöhnte Lars, als er ihr es besorgte.

„Hey, Mami ist heute auch ganz feucht“ reagierte meine Frau. „Ich hatte schon zu lange keinen Sex. „

Blöde Fotze. Wie wäre es denn, wenn sie ausnahmsweise mal zu mir kommen würde, anstatt ihren Sohn zu ficken? Es regte mich tierisch auf.

Nicht nur, dass es abartiger Inzest war… Irgendwie störte es mich, dass ich nicht dabei war. Ich wollte immer mehr mit der Familie zu tun haben. Klar, nicht auf so eine Art und Weise, aber ich fühlte mich ausgeschlossen. Und das machte mich wütend. Ich hatte nie an Sex mit meiner Tochter gedacht und würde eigentlich nie meine Frau meinen Sohn ficken sehen wollen, aber irgendwie erregte es mich doch ein wenig.

Ich stand vor der Tür und wartete auf den richtigen Moment.

Ich wusste nicht welcher das wäre, aber ich würde ihn erkennen, dachte ich.

„Oh ja, Brüderchen! Tiefer, tiefer!“ stöhnte meine Tochter.

„Lasst eurer Mutter auch was über!“

„Leon,“ stöhnte meine Tochter. „Fick erst mal Mama. Ich will es hinterher richtig hart. „

Ich konnte mir nur vorstellen, was dort passierte.

Mein Sohn musste meine Frau bestiegen haben.

Jetzt war er da. Der richtige Moment. Ich atmete tief durch und öffnete die Tür.

Sofort drehten sie ihre Köpfe zu mir.

Meine Frau lag auf Lars Bett, die Beine weit geöffnet. Auf ihr lag ihr eigener Sohn Lars, tief in ihr. Meine Tochter Annika saß mit gespreizten Beinen auf dem Boden und hatte ihre Finger an ihrer Muschi. Sofort zog sie ihre Beine zusammen, als sie mich reinkommen sah.

Meine Frau und unser Sohn aber rührten sich kein Stück. Sie schauten lediglich in meine Richtung. Ich konnte mir nicht erklären warum, aber ich bekam einen Riesenständer als ich das alles sah.

„Was zum Teufel ist hier los?“ gab ich mich überrascht.

Sofort rief meine Frau mit entsetztem Gesicht: „Das ist nicht das wonach es aussieht!“

„Ach?“ reagierte ich. „Er ist gestolpert und mit seinem Schwanz in die Fotze seiner Mutter gefallen?“

Sie schauten total schockiert.

Sie wussten nicht was sie tun oder sagen sollten.

„Er ist dein Sohn, verdammt nochmal!“ rief ich wütend.

Sie guckten weiterhin total erschrocken. Mein Sohn hatte noch nicht einmal den Anstand seinen Schwanz aus seiner Mutter zu ziehen!

Mein Herz schlug schneller, ich regte mich noch mehr auf, als keiner bereit war, mir irgendetwas dazu zu sagen. Keine Entschuldigung, keine Erklärung, nichts.

Ich wollte gerade wild losschreien, da stand plötzlich Annika auf und ging auf mich zu.

„Das ist Inzest, verdammt noch mal! Ihr könnt doch…“ ich fing gerade an loszulegen, da unterbrach mich meine Tochter.

„Warum machst du nicht mit, Papa?“

Was hörte ich da? Mitmachen? Bei dieser verrückten Inzestorgie?

„Findest du mich hübsch, Daddy?“ fragte sie. Ich traute mich kaum sie anzuschauen. Meine nackte Tochter fragte mich ob ich sie hübsch finde? Ich schaute hin und fand Gefallen an ihrem Körper.

Aus meiner kleinen Prinzessin ist eine Frau geworden. Diese Brustwarzen, diese Kurven, diese Muschi… Meine Tochter kam eindeutig nach meiner Frau. Sie war nur jünger und schlanker. Aber erwartete sie wirklich eine Antwort? Was sollte ich denn sagen?

Ich sah zu meiner Frau rüber, auf der immer noch mein Sohn lag und sah ihren schockierten Blick. Sie war gespannt auf meine Reaktion. Aber ich bekam kein Wort heraus.

Als ich wieder zu meiner Tochter schaute sah ich ihren Blick.

Sie hatte einen leicht geöffneten Mund, rote Lippen und ihr Blick drückte etwas Unschuldiges aus. Sie sah etwas ängstlich, aber auch erwartungsvoll aus. Aber neben der Unschuld, der Angst und der Erwartung, drückte ihr Gesichtsausdruck noch etwas aus: Lust.

Annika führte ganz vorsichtig eine Hand zu ihrer zarten Brust und die andere in ihren Schritt. Sie schloss kurz die Augen und biss sich sinnlich auf die Lippe. Sie öffnete ihre Augen und lächelte subtil:

„Willst du mich, Daddy?“ fragte sie mich.

Ich hatte noch nie einen Herzinfarkt, aber nach diesem Satz war ich so nah dran. Annika wusste, wie man sich in Szene setzt und wie man einen Mann verführt, denn ich wurde noch nie so angemacht. Ein Vater sollte seine Tochter nicht so sehen. Eine Tochter sollte sowas nicht zu ihrem Vater sagen. Eigentlich hatte ich mir selbst versprochen nicht an dieser seltsamen Familientätigkeit teilzunehmen, obwohl es mich verletzte, dass ich ausgeschlossen wurde.

Und dennoch stand ich vor meiner Tochter und war mir nicht mehr sicher. Ich konnte doch nicht mit meiner eigenen Tochter Sex haben… Oder doch? Ich meine: nur zwei Meter entfernt liegt meine Frau mit unserem Sohn und die scheinen damit auch kein Problem damit zu haben.

„Willst du mich Daddy?“ hallte es noch in meinem Kopf. Sie nannte mich nie Daddy, aber es turnte mich irgendwie an. Und die Antwort auf diese Frage wäre ein klares Ja in jeder Fantasie.

Aber es war keine Fantasie. Meine Tochter stand real vor mir und ich wusste ganz genau, dass es nur eine Reaktion von mir entfernt war, dass wir miteinander Sex haben würden.

Aber ich konnte nichts sagen. Ich wusste nicht was ich tun sollte. In meinem Kopf sah ich wie ich meinen Schwanz in ihre junge Fotze steckte und es erregte mich. Aber in der Realität gibt es nunmal Konsequenzen, die in keiner Fantasie berücksichtigt werden.

Während ich da vor ihr stand und innerlich kämpfte, ging Annika vor mir auf die Knie. „Ich wollte schon immer wissen wie groß du bist, Papa“ sagte sie leise und führte ihre Hand unter meiner Boxershorts durch und berührte meinen harten Schwanz. Ich war schockiert. Sie brauchte keine Antwort, sie legte einfach los. Wenn ich das unterbinden wollte, musste ich jetzt handeln. Doch ich bekam kein Wort heraus. Meine Tochter tastete sich ganz vorsichtig an und streichelte unter meiner Boxershorts meine Hoden.

Annika schaute mir in die Augen und zog mir vorsichtig die Shorts herunter. Sie blickte auf meinen Schwanz und machte große Augen. Ich schaute verloren zu meiner Frau und meinem Sohn, die mich total überrascht ansahen. Es war ein fast vorwurfsvoller Blick! Dabei steckten die beiden ineinander! Mutter und Sohn fickten und sahen mich vorwurfsvoll an!

Ich sah meine Frau an, hoffte auf einer Reaktion. „Hilf mir“ wollte ich fast sagen.

Ich konnte keine Entscheidung treffen. Doch plötzlich spürte ich etwas warmes Feuchtes um meine Eichel. Meine Tochter nahm meinen Schwanz in den Mund und blies mir einen. Es fühlte sich gut an. Unglaublich gut. War es zu spät um abzubrechen? Konnte ich noch sagen, dass ich es nicht wollte? Oder konnte es sein, dass ich es doch wollte und deswegen kein Wort herausbekam?

Meine Tochter richtete sich auf und schmiegte sich an mich.

Ich spürte ihren warmen Körper an mir. Ich spürte ihre feuchte Muschi an meinem Oberschenkel, ich spürte ihre warmen Brüste und ihre harten Nippel.

„Willst du mich, Daddy?“ hauchte sie mir ins Ohr.

Ich wollte Ja sagen, aber ich konnte es nicht. Nicht zu meiner Tochter und erst Recht nicht vor den Augen meiner Frau. Aber mein Körper sagte mit allem ja, JA, verdammt noch mal JA!

Als sie keine Antwort bekam umfasste sie meinen Schwanz und zog mich zum Bett.

Eigentlich hielt sie nur meinen Schwanz und ich folgte ihr. Ich stand mit dem Rücken zum Bett, auf der meine Frau und unser Sohn regungslos aufeinanderlagen, da gab mir meine Tochter einen leichten Schubs, sodass ich direkt neben meiner Frau auf dem Bett landete. Annika stieg elegant auf mich, sodass ich ihre Schamlippen an meinem Schaft spürte. Sie stützte sich auf meiner Brust ab und sprach:

„Ich muss es wissen. Willst du mich?“

Ich war ein einziges „Ja“ vom Sex mit meiner Tochter entfernt.

Ich sah Annikas sexy Blick und spürte die Blicke meiner Frau und meines Sohnes. Ich stand unter Druck, aber mittlerweile wusste ich, was ich wollte. „Ja“ flüsterte ich.

„Endlich“ stöhnte sie erleichtert. „Wir dachten du würdest es nie verstehen“ sprach sie und führte meinen Schwanz zu ihrer Muschi. „Dabei wollte ich es schon immer mit dir machen, Papa“

Sie sprach plötzlich so locker und offen. Und dann drang ich in ihrer Muschi ein.

Es war unbeschreiblich. Nicht nur, dass meine Tochter von Natur aus ein wunderschönes Mädchen ist. Es war allein die Tatsache, dass ich es mit meiner Tochter tu, die mich so anmachte. Annika ritt mich sinnlich, während ich mich kaum traute zu stöhnen.

„Du fühlst dich so gut in mir an, Papa“ sprach sie ganz locker, als würden wir am Frühstückstisch sitzen. Sie beugte sich vor und küsste mich auf den Mund.

Wir machten miteinander rum, während sie mich ritt.

Neben mir spürte ich ebenfalls Bewegung. Als ich nach dem Kuss meine Augen öffnete sah ich meinen Sohn es seiner Mutter besorgen. Auch das machte mich an. Keine drei Minuten fickte mich meine Tochter und schon hatte sich meine Meinung zu Inzest grundlegend geändert.

Inzest war geil! Weg waren jetzt die Spannungen zwischen mir und meiner Tochter, wenn sie sich zu knapp anzog.

Als Vater fühlt man sich dabei immer unwohl, aber ab sofort genoss ich die Ästhetik ihres Körpers. Es gab keine sexuellen Spannungen mehr — alle waren befriedigt. Deshalb verstand sich meine Familie in letzter Zeit immer so gut. Nur ich war der einzige, der unentspannt war.

Alles hatte sich geändert. Und das nur, weil sich meine Tochter auf meinen Schwanz gesetzt hatte.

„Mama“ sprach Annika meine Frau an.

„Du kannst es mit Lars zu Ende machen. Ich bleibe bei Papas geilen Schwanz“

Das Tempo stieg an. Meine Tochter ritt mich wilder und mein Sohn fickte seine Mutter schneller. Sie stöhnten alle laut, nur ich traute mich noch nicht, mich ganz gehen zu lassen. Es war absurd. Da lag ich mit meiner Frau Seite an Seite und wurden von unseren eigenen Kindern gefickt. Und man sah ihr an, dass sie Spaß daran hatte.

Mehr Spaß als sie beim Sex mit mir je hatte. Mir ging es da nicht anders. Meine Frau ist eine hochattraktive Frau und super im Bett, aber Annika hatte etwas was sie mir nicht geben konnte. Sie war halt nicht meine Tochter. Und ich nicht ihr Sohn.

Es war die ideale Lösung.

„Gefällt dir das, Papa?“ stöhnte Annika, als sie mir ihre Reitfähigkeiten demonstrierte.

„Oh ja, Annika“ stöhnte ich endlich.

„Nenn mich Töchterchen“ stöhnte sie. „Oder Prinzessin. Das macht mich heiß. „

Mich machte es genauso heiß.

„Ich komm gleich, Prinzessin“ stöhnte ich.

„Willst du in deiner Tochter kommen, Daddy?“ fragte sie mich stöhnten.

Ich nickte, denn ich bekam keinen Ton heraus.

„Lass uns zusammen kommen“ sprach plötzlich meine Frau. „Komm in Mamis Muschi, mein Kleiner“ ergänzte sie.

Dann ging es los. Annika drückte ihre Hüfte nach unten, sodass mein Schwanz komplett in ihrer Muschi versank und sie begann mit schnellen Bewegungen vor und zurück. Es war beinahe unmöglich dabei nicht zu kommen!

Mein Sohn hingegen fickte meine Frau im Karnickeltempo.

„Oh Mama!“ stöhnte er.

„Oh Papa!“ stöhnte Annika.

„Oh Mama!“ „Oh Papa!“ stöhnten sie abwechselnd, bis wir abspritzten.

Ich spritzte in die Fotze meiner eigenen Tochter und mein Sohn besamte seine Mutter. Annika und Lars legten sich erschöpft zu ihren Eltern. Meine Tochter legte sich entspannt auf meine Brust, Lars legte sich auf die Brust seiner Mutter. Wir atmeten noch alle schwer.

„Willkommen in der Familie“ sprach meine Frau und wir lachten.

Dieser Abend änderte unser Familienverhältnis grundlegend. Kleidung wurde in unserem Haus nur noch getragen, wenn es kalt war.

Wir sahen uns alle nackt und wenn wir Lust bekamen, und das kam oft vor, dann trieben wir es miteinander. Auch wenn meine Tochter meine Sexpartnerin wurde und mein Sohn und meine Frau ein Pärchen, hatte ich dennoch öfter Sex mit meiner Frau als jemals zuvor. Es war einfach was anderes meine Frau zu ficken, nachdem ich beobachten konnte, wie sie es zuvor mit ihrem Sohn trieb. Auch war es interessant unsere Kinder beim Sex zu beobachten.

Wir wurden eine geile glückliche Familie. Streit, Stress und Spannungen gab es nicht mehr. Es gab nur noch Sex als Antwort. Und die Kameras, die ich wegen paranormalen Aktivitäten aufgestellt hatte, habe ich natürlich wieder aufgebaut. Benutzen tun wir sie aber dennoch.

Es gab in unserem Haus nie paranormale Aktivitäten. Höchstens Abnormale. Abnormal geile Aktivitäten.

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