Petra, meine Schwgerin Teil 06

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Petra, meine Schwaegerin (Teil6)

Hilflos

Anmerkung des Redakteurs: Hmm, was war im letzten Teil los, dass nur so wenige Leser ein Feedback gegeben haben? Die Zahl der Leser stimmt aber nur wenige User ließen sich zu einem Kommentar erweichen. Schade aber ich gebe die Hoffnung nicht auf und freue mich über jedes Statement von Euch.

Die Wochen zogen ins Land. Der Herbst hielt mit kräftigem Wind, vielen Wolken und kubikmeterweise Regen Einzug und so, wie das Wetter, so war auch meine Laune.

Ich hatte wirklich viel Arbeit an der Backe, die Fotomotive für die Weihnachtsgrusskarten mussten gemacht werden, das tagesaktuelle Geschäft bei meinen auftraggebenden Tageszeitungen wollte bedient werden und der eine oder andere Unternehmer brauchte für diverse Präsentationen in seiner Weihnachtsansprache den einen oder anderen Industriefilm. Zu allem Überfluss hing das Obst überreif an den Bäumen in meinem Garten und wollte endlich geerntet werden.

Es war Dienstag und ich hatte mich schon sehr zeitig in meinem häuslichen Büro verkrochen um die anstehende Schreibarbeit zu erledigen.

Mit keinem Gedanken dachte ich an meine privaten Probleme und konzentrierte mich voll auf meinen Job. Gegen elf Uhr hatte sich der Haufen Rechnungen, Belege und Quittungen wohlwollend in alle zuständigen Ordner verteilt und konnte so einen Moment aufblicken.

Mein Schreibtisch war im Büro so platziert, dass ich direkt aus der großen Glasfront heraus einen wundervollen Blick auf meinen Garten habe. Wir hatten damals das Haus am Dorfrand so bauen lassen, dass wir aus dem Wohnzimmer und dem Büro über das abschüssige Gelände direkt in die Feld- und Baumlandschaft Richtung Süden schauen können und uns die Sonne viel Helligkeit und Wärme in die Räume strahlt.

Nun war meine Frau schon seit ein paar Jahren nicht mehr auf dieser Welt. Wenn ich den Blick manchmal über die Terrasse und die Wiese mit den Apfelbäumen, den Büschen und Sträuchern schweifen ließ, dachte ich wehmütig an unsere gemeinsame Zeit zurück. Der Garten hat sich in den vergangenen Jahren zu einem kleinen Park entwickelt, Die Bäume und Sträucher sind nun schon sehr groß und verdecken große Teile des Geländes.

In Mitten des trotz der Jahreszeit prächtig sprießenden Grün lehnte eine Leiter am Apfelbaum. Obstkisten verrieten mir, dass sich dort jemand an meinen Äpfeln gütlich tat. Die Neugierde trieb mich jetzt nach draußen.

Petra stand auf der Aluminiumleiter und pflückte das saftige Obst. Ich trat geräuschlos hinter sie und beobachtete die Situation. Gekonnt und mit jugendlicher Leichtigkeit pflückte sie die Äpfel und legte sie vorsichtig in einen an der Leiter aufgehangenen Obstkorb ab.

„Ich find das sehr lieb von Dir, dass Du Dich so toll um die Apfelernte kümmerst“ raunte ich ihr halblaut zu.

Petra war gerade im Begriff, mit ihrer rechten Hand den schon in der Hand liegenden rotbäckigen Apfel abzupflücken. Sie hielt in ihrer Bewegung sofort inne, wagte aber nicht nach unten zu schauen oder sich gar zu mir umzudrehen. Starr geradeaus blickend lächelte sie und sagte leise „Reifes Obst sollte man nicht hängen lassen, sonst verdorrt es.

Ihre Reaktion und die Tatsache, dass sie mich keines Blickes würdigte, irritierte mich sehr. Ich wollte wenigstens ein bisschen meine Hilfe anbieten und als der Korb prall gefüllt war, eilte ich zur Leiter. Petra war gerade im Begriff hinabzusteigen. Ich griff nach dem Korb, nahm ihn wortlos und legte die Äpfel vorsichtig in die Obststiege am Boden. Mein blick fiel auf Petra, die auf der Leiter stehend versuchte, ein paar im Wege stehende kleine Äste gleich abzuknicken.

Wie anmutig ihr sich streckender Körper auf den Sprossen bewegte und streckte? Sie trug wieder Rock und T-Shirt und dieser Anblick ließ die Lebensgeister in mir wieder erwachen.

Ich trat wieder hinter sie und gab ihr den Korb. Meine Schwägerin hatte nun auch ein Lächeln für mich übrig und begann ein Gespräch. Wir redeten über dies und das. Flink wie ein Kolibri bewegte sich Petra über die Leiter und ein Korb nach dem anderen wanderte so in die Obststiegen am Boden.

Petra machte sich in den Pausen immer wieder Platz zwischen den Ästen um bei der Ernte nicht behindert zu werden. Jetzt stand sie mit einem Bein auf der Leiter, mit dem anderen auf einem dicken Ast. Durch den Ausfallschritt spannte sich der Rock an ihrem Oberschenkel und rutschte nach oben. Ich trat just in diesem Augenblick unter sie und richtete meine Augen zu ihr nach oben. Petra stand ebenfalls still und zog an einem widerspenstigen Ast.

Mein Blick fiel sofort unter ihren Rock. Ihre Oberschenkel waren durch die Position weit voneinander abgespreizt, so dass meine Augen unverblümt auf ihre Möse schauen konnten. Ihre Schamlippen standen schön hervor und der seidige Glanz auf ihrer Muschi machte mich ab diesem Augenblick verrückt. Ich stand noch etwa eine halbe Minute in dieser Position und genoss es, dieser geilen Frau in das Allerheiligste zu schauen. Wie schon öfters in so einer Situation, setzte auch hier wieder eine geile Fantasie ein, die ich umgehend in die Tat umsetzen wollte.

Ich trat zurück, bückte mich und hob aus der Obststiege einen makellosen aber sehr kleinen Apfel auf, putzte die etwas im Durchmesser vier bis fünf Zentimeter kleine Frucht an meinem Hemd sauber, entfernte die Blüte und den Stiel und steckte die Frucht in die Tasche meiner Hose. Dann trat ich zur Leiter und tat so, als wenn ich sie zur Sicherheit halten wollte.

Petra stand nun wieder vollkommen auf den Sprossen des Aluminiumgestells und kam mir nach unten entgegen.

Sie hatte auf halber Höhe noch ein paar Früchte entdeckt und streckte sich nach links. Sie stand jetzt so ideal auf der Leiter, dass ihr Hinterteil direkt in der Höhe meiner Nase platziert war. Ich überlegte nicht lange und während sich diese Frau nun so weit nach links strecken musste, dass sie nur noch mit dem linken Fuß auf der Leiter stand und das rechte Bein in die leicht abgespreizt in der Luft baumelte, streichelte ich mit meiner rechten Hand ihren inneren Oberschenkel.

Sie verblieb erschrocken in dieser Position und meine Finger arbeiteten sich ohne Gegenwehr in das frauliche Paradies vor.

Ich griff mit meiner ganzen Hand an ihre nackte Muschi und begann erneut ein erotische Spiel mit den Fingern.

Petra hatte die Augen weit aufgerissen und versuchte trotz aller Erregung, Herr der Lage zu bleiben. Unruhig suchte sie die Gegend ab, darauf bedacht, dass uns niemand in dieser verfänglichen Situation entdeckte.

Ihre Möse fühlte sich schon schön glitschig an und leichtes Stöhnen drang aus ihren Lippen, während meine Hand die Nervenbahnen ihres Schambereichs berührten.

„Tom, das geht hier nicht. Lass es, wenn die Eltern oder die Nachbarn uns sehen. Hör bitte sofort auf!“ und nach einer kurzen Pause tönte es eher lieblich als energisch aus ihrem Mund „ Du geiler Hengst, Du Deckhengst Du“.

Sie versuchte jetzt ihre Schenkel zusammenzupressen, meinen flinken Fingern so das schöne Spiel an ihren Schamlippen zu verwehren.

Mein Handgelenk drückte aber unaufhörlich gegen ihr Schambein und meine Finger suchten gleichzeitig ihr Mösenloch. Nur Sekunden späten schickte ich meine befeuchteten Finger auf Erkundungstour in ihrer Scheide. Petra jauchzte jetzt hörbar auf und konnte sich vor Geilheit kaum auf der Leiter halten. Ich steckte jetzt mit zwei Fingern tief in ihrer Muschi. Bis zur Fingerwurzel versenkt, drehte ich nun die Gliedmaßen langsam in ihr und drückte dabei die Fingerspitzen gefühlvoll gegen ihre Scheidenwand.

„Bitte nicht“ wimmerte dieses geile Weib vor mir und versuchte sich leicht nach vorn zu bücken. Dadurch konnten meine Finger ihr Spiel noch tiefer fortsetzen. Ich zog sie aus der Möse heraus aber nur, um Finger drei gleich mit in die aufregende Erkundungstour einzubinden. Die Nässe in ihrem Loch war unbeschreiblich und bildete eine hervorragende Schmierung für meine Tätlichkeiten.

Petra drückte mir ihr Becken immer mehr entgegen und es schien mir, als wolle sie noch tiefer und fester ausgefüllt werden.

Ich zog die Finger jetzt wieder komplett aus ihr. Enttäuschung machte sich über mir breit. Ich wechselte kurz die Position, stand jetzt vor ihrem Körper. Nur die Leiter stand jetzt zwischen uns. Ich schaute gierig nach oben und ließ meine Hand wieder unter den Rock gleiten.

Die gesamte Hand massierte ihre Möse und schon Sekunden später fuhren vier Finger in ihre willige Muschi. Als ich sie tief platziert hatte, begann ich, mit dem Daumen den Kitzler zu bearbeiten.

Jetzt gab es kein Halten mehr und Petra drückte stöhnend mit ihrem Körper nach unten und genoss den

Fingerfick auf der Leiter. „Ja, los fick mich so – das ist gut. Besorg es mir auf die Art. Ja Klasse. “ rief sie mir mit gesenktem Kopf entgegen. Ich fickte sie nun wie besessen mit den Fingern und bearbeitete den angeschwollenen Kitzler.

Augenblicklich, als sie fast wieder die Spitze der Woge erklommen hatte, sagte ich laut zu ihr: „Du erzählst mir jetzt sofort, was Konrad von Dir beim Sex möchte.

Erzähle es oder ich lass mir was Böses einfallen. „

Erschrocken aber immer noch voll in Fahrt schaute sie mir ins Gesicht und ihr Gesichtsausdruck bettelte mich förmlich an, nicht aufzuhören.

Ein patziges „Pah“ kam plötzlich aus ihrem Mund und gleich hinterher mit geiler, aufgekratzter Stimme: „Was Böses? Das ich nicht lache. Fick mich endlich, Du Stier. Du hast mich heiß gemacht, jetzt stopf mich mit Deinen Fingern.

Ich holte den kleinen gesäuberten Apfel aus meiner Tasche, nahm ihn in meine rechte Hand und suchte damit die nasse Öffnung zwischen ihren Schenkeln. Petras Grinsen erstarb urplötzlich, als sie nicht mehr die flinken Finger, sondern den Druck der kugelförmigen Frucht an ihrer Möse spürte. „Tommy, nicht“ waren die einzigen Worte, die sie noch kurzatmig sprechen konnte, ehe der Apfel gnadenlos in ihre triefendnasse Spalte geschoben wurde.

Als sich die fruchtige Kugel durch meinen Druck zwischen ihre Schamlippen gemogelt hatte, wollte Petra mir mit ihrem Hintern nach hinten ausweichen.

Zu fest war der Druck meiner Hand von vorn und unten zwischen ihren Schenkeln. Ich hatte den Apfel in meiner Hand wie in einer kleinen Schale gehalten und dirigierte in jetzt unaufhörlich in ihre patschnasse Scheide.

Petra versuchte jetzt ihre Beine weiter zu spreizen und ging etwas mehr in Richtung Hocke. Sie wusste, dass sie mich von meinem Vorhaben nicht abbringen konnte und der Gedanke diesen Apfel gleich einer dicken Liebeskugel im Bauch zu haben, machte sie noch geiler und ließ ihre Körpersäfte fließen.

Die Frucht war jetzt vollends in dem engen Kanal verschwunden und jedes Mal, wenn meine Finger ihn weiter voranschoben, stöhnte Petra voll Lust und Wonne.

Ich gebe zu, so richtige Gedanken, wie dieses Fruchtmonster wieder ans Tageslicht zu befördern sei, hatte ich mir im Vorfeld nicht gemacht. Jetzt saß der Apfel tief in ihrer Möse drin und es begann der zweite Teil der Ungehorsamkeitsstrafe. Meine Hand umfasste ihren ganzen Mösenbereich und rieb mal sacht, mal energischer an ihren Geschlechtsteilen.

Meine Linke Hand war indes unter das T-Shirt gewandert und massierte ihre festen kleinen Brüste.

Jetzt dirigierte mein Daumen wieder ihren Kitzler. Vor Erregung schossen meiner Schwägerin die Tränen in die Augen und ihr Körper verfiel in wildes Zucken. „Das ist zuviel. Ich kann nicht mehr“ japste sie mir ins Ohr.

„Erzähl mir, wie Konrad es haben will. Sonst lass ich mir noch mehr einfallen. “ gab ich so gefühlskalt wie nur möglich wieder.

„ Er“ begann sie stöhnend. „Er will, – er will, dass ich mich von anderen Männern und Frauen wie eine Nutte ficken lasse. “ Nachdem es sie eine ungeheure Überwindung gekostet hatte und jetzt der letzte Buchstabe aus ihrem Mund verklungen war, brach sie in einer Woge von Geilheit über mir zusammen. Das erste Mals spürte ich bei einer Frau, wie eine nasse Flüssigkeit aus ihrer Scheide regelrecht quoll.

Sie selbst schien darüber sehr erschrocken, quiekte erstickend, wand sich im Griff meiner Hand in ihrem Schritt voller Extase, und musste ihren Gefühlen schließlich aber auch diesbezüglich freien Lauf lassen.

Nur langsam stieg sie vom Gipfel der Lust ab. Ihr Körper beruhigte sich kaum. Ich half ihr von der Leiter und küsste sie zärtlich in meinen Armen. „Du Schuft“ säuselte sie mir kurzatmig entgegen.

In ihrem Kopf arbeitete anscheinend ein kleiner Racheengel an einem fiesen Plan und so vernahm ich kurz darauf: „Ich blas dir jetzt den Schwanz, dass Du die Engel singen hören wirst. “ Und schon hatte sie mit wenigen gekonnten Griffen die Gürtelschnalle, den oberen Hosenknopf und den Reisverschluss entwaffnet.

Schneller als ich in der Situation denken konnte, stand mein dicker und langer steifer Prügel an der frischen Luft.

Petra hockte sich am Randes der Hecke vor mich und ohne Vorwarnung stülpte sie den eregierten Schwanz zwischen ihre Lippen. Wie eine Besessene massierte und lutschte sie genüsslich an dem Pint und vergaß dabei total, in welcher heiklen Situation wir uns befanden.

Vor einer guten viertel Stunde noch hätte sie sich standhaft geweigert, mir hier im Freien, immer unter der Gefahr von der Familie entdeckt zu werden, den Schwanz zu blasen.

Meine Schwägerin hatte immer noch den Apfel in ihrer Scheide. Während sie mir den Schwanz bearbeitete, presste sie immer wieder in ihren Bauch hinein um den Ersatzdildo loszuwerden. Das war auch für mich ein tolles Gefühl, da sie so den Schwanz unbewusst beim Blasen heftig zwischen Zunge und Oberkiefer drückte.

Bei aller Erregung und Geilheit hoffte ich bei dieser Behandlung inständigst, dass sie dabei nicht zu heftig wurde oder mir gar in den Schwanz biss.

Stück für Stück rutschte der Apfel unter dem Druck der Scheidenmuskulatur und der Schwerkraft nach unten in Richtung Schamlippen. Dieses Gefühl, das große Ding wie bei einer Geburt aus der Möse pressen zu können , ließ die Frau wieder vor Wonne erschauern. Kurz bevor der Apfel den engen Weg passiert hatte, waren die Gefühle in jeder Faser der Scheidenmuskeln so überwältigend für Sie, dass wieder ein heftiger Orgasmus ihren Körper erzittern ließ.

Ich nahm jetzt ihren Kopf und dirigierte ihn immer heftiger in meine Richtung. Ich besah mir die Situation von Oben und genoss es, wie unterwürfig meine Schwägerin den dicken Mast bearbeitete. Mein Ausbruch war heftig und so schoss wieder sehr viel Sperma in den Rachen meiner Schwägerin.

Petra schluckte meinen Saft bereitwillig bis zum letzten Tropfen und ließ dem Lustspender noch eine minutenlange Auslauf-Massage zukommen. Als sie mich losließ, hob ich den Apfel aus ihrer Möse auf.

Ich roch kurz daran. Er war immer noch feucht und ein animalischer, kaum wahrnehmbarer Geruch haftete ihm an. Ohne ein Wort führte ich das Teil, was gerade eben noch in dieser herrlichen Möse war, zu meinem Mund und biss herzhaft ab. Petra sah mich ungläubig an. Ich kaute langsam und führte nun den angebissenen Apfel zu ihrem Mund. Sie besah sich den Apfel aus den Augenwinkeln, lächelte und biss ebenfalls genüsslich in die Fruchthaut.

So, meine lieben Leser.

An dieser Stelle hätte die Geschichte fast ihr Ende genommen.

Auf dem Weg zu einem Fotoshooting rammte eine Lkw meinen Volvo. Der Laster schob meinen Pkw mehr als 50 Meter vor sich her und mein Wagen wurde bei dem Aufprall und die anschließende Schlitterpartie völlig zerstört. Die Fahrgastzelle des „Schwedenstahls“ und mein Sicherheitsgurt hielten aber glücklicherweise. Ich spürte bei dem Aufprall nur einen kurzen stechenden Schmerz in den Beinen und wurde dann sofort bewusstlos.

Als ich im Krankenhaus aufwachte, stand haufenweise Personal um mich herum. Eine ältere Schwester bemerkte, dass ich aufgewacht war und kam zu mir. Wie in einem schlechten Montagabendwiederholungsfilm bediente sie das Klischee verunfallter Hauptdarsteller. Sie kam zu mir, beugte sich über mich und sagte im lächerlich klingendem, mütterlichen Ton: „Hallo, Sie hatten einen Unfall. Bleiben Sie doch bitte ruhig liegen, wir kümmern uns um Sie. „

Blöde Kuh, dachte ich, ruhig liegen bleiben.

Ja, was den sonst angesichts der Schmerzen in meinem Fahrgestell im Kopf und in der Schulter. So ein Mist, schoss es mir durch den Kopf. Meine ganze Planung für die nächste Zeit löste sich vor meinem geistigen Auge in Wasserwellen auf. Nachdem die Brüche meiner beiden Unterschenkelknochen, die Beckenprellung und die Wunden an der Schulter nach Stunden mit Binden und viel Gips versorgt waren, durfte ich mich endlich ausruhen.

Es war schon dunkel als ich am Abend aufwachte Nach einer kurzen Phase der Orientierung schaute ich vorsichtig zum Rand des Bettes und sah Petra, die auf einem Stuhl sitzend, ein Buch las.

„Hallo“ krächzte ich kaum hörbar zu ihr herüber um mich bemerkbar zu machen.

Sie schaute sofort auf und dieses liebliche Lächeln huschte wieder über ihr Gesicht.

Meine Schwägerin legte sofort das Buch zur Seite und sagte leise flüsternd: „Na Du machst ja Sachen. Jagst uns so einen gewaltigen Schrecken ein. “ Sie streichelte mir fürsorglich über den Kopf und die Wangen, wandte sich kurz ab und strich wenig später mit einem feuchten Lappen über meine Wangen.

Ich hatte durch die Narkose höllischen Durst und gierig saugte ich an dem feuchten Stoff. Petra drückte auf den Knopf der Fernbedienung und schon merkte ich, wie sich das Kopfteil des Bettes langsam nach oben bewegte.

Sie reichte mir eine Tasse mit „Trinkerleichterungselement“ und ich trank langsam aber in langen Zügen. Während diesem „Saufgelage“ probierte ich, inwieweit ich meine Glieder bewegen konnte. Die linke Seite, wo sich meine lädierte Schulter befand, ging nur schwer.

Ein Rucksackverband hinderte mich an all zu heftigen Bewegungen.

Beide Beine waren bis kurz vor das Knie in Gips und eine Bewegung so unmöglich. Durch den Aufprall waren beide Unterschenkel kompliziert gebrochen und man hatte mich auch deswegen, wie ich später von der behandelnden Ärztin erfuhr, operiert. Meine rechte Oberkörperseite funktionierte ausgesprochen gut.

Ich konnte die Finger, die ganze Hand und den Arm uneingeschränkt bewegen. Petra hatte sich sehr weit über mich gebeugt, hing mit ihrem Oberkörper direkt über mir.

Trotz meines lädierten Körpers hatte ich in dieser Situation schon wieder geile Gedanken. Mein rechter Arm lag abgewinkelt von meinem Körper und die rechte Hand ruhte jetzt genau da, wo meine Besucherin stand. Sie hatte einen grauen Kostümrock an, der seitlich vorn einen Schlitz hatte.

Während ich langsam trank und sie voll konzentriert meine Schluckbewegungen verfolgte, schlug das böse Teufelchen in mir wieder zu. Ich drehte meinen rechten Unterarm und die Hand langsam herum und berührte seicht mit den Fingern die Innenseite ihres Oberschenkels.

Meine Schwägerin registrierte die Annäherung und schaute mich für Bruchteile von Sekunden mit großen, weit aufgerissenen Augen an.

Schon waren meine Finger an ihren Schamlippen und suchten die Gegend nach der Pforte zum Liebestunnel ab.

Petra presste die Schenkel kurz zusammen und wandte sich suchend um. Ach ja, da war ja noch eine Person im Nachbarbett. Auch ein Unfallopfer aber ihn hatte es noch schlimmer erwischt.

Beide Arme eingegipst und hochgehangen, selbiges wurde mit den Beinen gemacht und der Kopf war meterdick mit Binden einbandagiert. Der Arme lag etwas erhöht im Bett, konnte ob seines demolierten Unterkiefers wegen kein Wort sagen und musste wegen der massiven Verletzungen des Oberkörpers immer starr geradeaus schauen. Der Mann war dem Tod wahrlich von der Schippe gehopst und außer dem Fernsehen gab es keine Abwechslung für diese arme Kreatur.

Petra bemerkte die Lage des Mannes und stellte fest, dass er keine Gefahr für mein Treiben sein konnte.

Sie ließ mich also gewähren und noch recht kraftlos aber bestimmend ließ sie sich von meiner Hand die Muschi bearbeiten. Nach etwa fünf Minuten musste ich allerdings die Sache beenden. Ich war wirklich zu schwach für dieses Treiben. Petra sah etwas enttäuscht aus und flüsterte mir zu: „ Wenn du wieder bei Kräften bist, holen wir das nach. Bis dahin musst Du hier leider ein bisschen schmoren. “ Sie grinste mich frech und ihre rechte Hand fuhr langsam und unter dem lasziven Blick ihres Augen unter meine Bettdecke.

Ich lag völlig nackt in meinem Krankenlager und wehrlos musste ich mir gefallen lassen, wie ihre Finger die sanfte Gewalt über meinen Schwanz übernahmen.

Unter ihren Berührungen regte sich bald etwas und während sie gekonnt den dicker werdenden Schaft wichste, flüsterte sie voller Gemeinheit: „Und damit der Herr in den nächsten Stunden an mich denkt…. “ sie unterbrach und lüftete die Bettdecke. Dann stand sie auf und beugte sich über mein Becken.

Ihre Faust hielt den Schwanz und schon wenig später spürte ich die seichte, warme Behandlung ihrer Lippen.

Ich versteifte bei diesem geilen Spiel etwas und meine schmerzenden Knochen taten ihr übriges.

Die Frau an meinem Gemächt saugte und blies nicht zu heftig, grade so, dass ich es ertragen konnte. Mein dicker, langer Pimmel stand jetzt kerzengrade und wollte natürlich weiterbehandelt werden. Mein Bettnachbar unter seiner Bindenmaske bekam natürlich alles mit und versuchte krampfhaft, den direkten Blick auf das Treiben dieser Frau zu bekommen.

Offensichtlich ging das aber aus der Position nicht und so musste er sich mit der Ansicht des hochragenden Hinterteils dieser geilen Stute begnügen.

Petra unterbrach aber bald das neckische Spielchen, klappte die Bettdecke wieder zurück und sagte mir mitten ins Gesicht: „So, mein lieber. Das sollte für die erste Therapiestunde genügen. Und lass mir schön die jungen Schwestern in Ruhe. „

Mein Schwanz hatte sich überhaupt noch nicht beruhigt als Petra das Zimmer verließ und brachte mich auch gleich in eine blöde Situation.

Prompt nach dieser Behandlung durch dieses geile Luder von Schwägerin kamen auch gleich zwei junge Schwesternschülerinnen mit Schüssel und Waschlappen und machten sich über die arg ledierten Körper von uns zwei Zimmerbewohnern her. Beide schlugen die Bettdecke zurück und die Pimmel von uns zwei Herren standen wie zwei harte Knüppel an der frischen Luft.

„Ach Du Scheiße“ entfuhr es der Schwester am Bett meines Leidensgenossen. „Wow“ war das Einzige, was mein Engel in Weiß von sich geben konnte.

Sie grinsten sich beide an, zwinkerten sich zu und schon ging bei uns beiden Kranken die Behandlung der Männlichkeit mit dem Waschlappen weiter.

Meine gab sich sichtlich viel Mühe während sie meinen Pint eher massierte und streichelte, als dass sie ihn nur säuberte, sagte sie zur anderen: „So einen Schwanz hab ich noch nie gesehen oder in der Hand gespürt. Das tut bestimmt richtig gut, so was mal im Bauch zu haben.

Ihre Kollegin pflichtete ihr bei und rief „ Du, der hier ist nicht so dick aber auch schön lang. Der würde mir reichen“ Der Engel vor mir fragte jetzt schüchtern: „ Tut so ein großer Schwanz in der Möse nicht weh?“ Ich schüttelte heftig den Kopf. „ So einen Prügel möchte ich auch gern mal in der Muschi haben“ Während die beiden Blondinnen unsere Schwänze weiter wichsten, staunten und erzählten, stieg auch meine Erregung und ich spürte trotz der Unfallschmerzen den Saft in meinen Lenden aufsteigen.

Just in dem Moment klopfte es an der Tür und eine ältere Dame im Schwesternkittel betrat energisch den Raum. „So, meine Damen, immer noch nicht fertig? Wir haben Sollzeiten für die Krankenbetreuung und wenn Sie sich nicht daran halten, können Sie zu ihrem nächsten Lohntag gerne noch etwas Geld für die Klinik mitbringen!“

Unsere zwei Grazien hatten sofort beim Erscheinen des Drachens die Bettdecken hochgeklappt und außer einer Beule im Stoff war von der Aktion nichts mehr zu sehen.

Schnell brachten sie noch unser Nachtlager auf Vordermann und mit einem Augenzwinkern und wackelnden Hinterteilen verließen uns diese zwei Schwesternschülerinnen.

Die Tage vergingen und wie sagt man doch so schön: „die Zeit heilt die Wunden“. Nur das meine Brüche an den Unterschenkeln eben nicht so gut verheilten, wie ich es mir wünschte. Die Ärzte entschieden sich für eine Operation und das hieß für mich weitere 4 Wochen im Bett liegen.

Gnädigerweise hatte man mir aber das Eingipsen erspart. Meine Beine lagen in einer Art Kunststoffführung, so dass die Wunden an der Luft verheilen konnten und trotzdem massiv gestützt wurden.

Meine Eltern, mein Bruder und seine Frau besuchten mich sehr oft und auch Freunde und Kollegen fanden regelmäßig den Weg zu meinem Krankenlager. Petra richtete den Plan in ihrer Apotheke, dass entweder vormittags oder sehr spät am Abend noch einmal nach mir sah.

Eine Wiederholung der Schwanzmassage durch sie gab es leider nicht mehr. Sie vermied es so gut es ging, zu nahe an meinen Körper heranzutreten. Ich lockte sie diesbezüglich und gab ihr von mal zu mal energischer zu verstehen, dass mein Schwanz Befriedigung brauchte und ich auf ihre Hilfe angewiesen war. Doch Petra lachte mich in meiner hilflosen Situation nur an und ließ mich gnadenlos in meinem Saft schmoren.

Es war Montag.

Nach dem morgendlichen Wasch- und Versorgungsmarathon war nun auch die Visite vorüber gegangen. Ein ganzes Herr älterer Ärzte begutachtete meine Beine und kam schließlich zu dem Schluss, dass mir noch mindestens zwei Wochen Bettruhe zustanden. Ich war emotional total am Boden und wünschte mir voller Verzweiflung, aus diesem Zimmer fliehen zu können.

Es war nicht die Bewegungsunfähigkeit, vielmehr der Zustand der Monotonie in diesem Raum. Die Bettgefährten wechselten zwar ständig aber spätestens nach zwei Tagen waren alle Neuigkeiten untereinander ausgetauscht und der triste Alltag des Krankenhauses hielt wieder Einzug.

Gegen 10 Uhr sprang die Tür auf und zwei Herrn in Rettungsassistentenbekleidung kamen herein. Im Gefolge waren die dicke Oberschwester und ein polnischer Stationsarzt. Sie erklärten mir kurz, dass es jetzt erst einmal nach Hause ginge und später, wenn meine Beine gut verheilt wären, ich die entsprechende Reha beginnen könne.

Schlagartig besserte sich meine Stimmung und als ich eine halbe Stunde später im Rettungswagen lag, hätte ich vor Freude die Welt umarmen können.

Erst während der Fahrt überdachte ich meine Situation und fragte mich, wie bitteschön die benötigte intensive Pflege von mir ablaufen könnte. Ich war ans Bett gefesselt, hatte zwar null Schmerzen aber war wegen der Beinschienen völlig bewegungsunfähig. Sollten meine Eltern in ihrem hohen Alter diese Last auf sich genommen haben um mich, ihren Sohn, gesund zu pflegen?

Als wir an meinem Haus ankamen, warteten schon ein paar gute Freunde, meine Eltern, mein Bruder und meine Schwägerin auf mich.

Die Rettungsassistenten buxierten mich ins Wohnzimmer auf meine Couch. O ja, hier lag es sich dreimal bequemer als in diesem blöden Krankenbett.

Wir quatschten alle ausgelassen miteinander und mitten in dieses Gespräch platzte mir die Frage heraus: „Und wie soll es jetzt mit mir weitergehen?“ Meine Mutter hob an und erklärte mir, dass jeden Tag dreimal eine Schwester der Caritas-Sozialstation kommt und sich um mich kümmert.

„Ja und es wird auch eine neue Frau in dieses Haus einziehen“ warf mein Bruder dazwischen.

Ich schaute ihn verständnislos fragend an. „Petra wird bei Dir einziehen und Dich in den nächsten Wochen rund um die Uhr betreuen. „

Ich schaute zu meiner Schwägerin und sie errötete leicht. Petra´s Apotheke lief auch ohne sie hervorragend. Ihre Stellvertreterin übernahm die Führung und alle Fragen der Organisation und des Geschäftsbetriebes konnten auch kurzfristig über das Telefon gelöst werden. Die Buchhaltung konnte sie sowieso am Laptop erledigen und wenn Not am Mann ist, könnte sie sich ins Auto schwingen und wäre in 15 Minuten vor Ort.

„So, Ihr Lieben. Mein Patient braucht jetzt Ruhe und ich bitte Euch zu gehen“ sagte meine neue Krankenschwester Petra und alle gehorchten ihr augenblicklich auf das Wort.

Als wir allein waren, betrat sie wieder den Raum. Ohne ein Wort zu sagen, ging sie zu den Fenstern an der Westseite des Hauses. Ich folgte ihrem Schritt mit den Augen und genoss den Anblick ihres Körpers. Petra hatte heute eine Bluse mit hinten aufgestelltem Kragen angezogen.

Zwei geöffnete Knöpfe an der Vorderseite ließen bestimmt einen phänomenalen Einblick auf ihren Busen zu.

Der Stoff war schmal geschnitten, so dass auch ihre Hüften wunderbar beton wurden. Nach unten schloss sich ein ebenfalls modisch eng geschnittener Rock an. Das Klappern ihrer Schuhe auf dem Parkettboden verriet mir, dass sie heute hohe Pumps trug.

Ich genoss minutenlang den Blick auf dieses geile Weib.

Petra kippte die Fenster an, nahm die Gießkanne vom Fensterbrett und versorgte die Grünpflanzen im Zimmer mit dem lebensnotwendigem Nass.

Dabei musste sie sich mehrmals bücken und ich bekam von meiner Position einen wunderbaren Blick auf ihre sündhaft langgestreckten Beine und das sich oben anschließende Hinterteil. Der Ausblick war fantastisch und wegen meiner wochenlangen Abstinenz schaltete sich auch sofort

das Kopfkino ein und mein Pimmel erwachte zu Leben.

Meine Schwägerin kam jetzt auf mich zu und beugte sich über mich. Ich konnte jetzt genau in den Ausschnitt ihrer Bluse sehen.

Die kleinen Brüste standen keck vom Körper weg und da Petra keinen BH trug, konnte ich in dieser Position sogar ihre steifen Nippel sehen. Oh wie hatte ich diesen Anblick vermisst.

Augenblicklich wurde ich rattenscharf und wollte nur noch ficken. Ich nahm Petras Schulter und gab ihr einen langen Kuss. Ihr Mund öffnete sich bereitwillig und unsere Zungen vollführten nach wenigen Momenten ein heißes Spiel.

Als ich ihr langsam an die Brüste griff, entzog sie sich sofort und stand auf.

„He,he, Du musst still liegen und darfst dich nicht bewegen“ erklärte sie mir in einem gespielt energischen Ton.

Meine Enttäuschung muss führ sie sehr sichtbar geworden sein, denn sofort fügte sie beruhigend hinzu:

„Aber der Doktor hat nicht gesagt, dass ich mich nicht bewegen darf“

Petra stand aufrecht vor mir und betrachtete mich. Sie führte ihre Hände langsam zur Knopfleiste ihrer Bluse und öffnete lasziv den ersten Knopf.

Langsam wurden die Konturen ihrer Brüste sichtbar und nur wenige Augenblicke später hatte sie das lästige Stück Stoff abgestreift.

Das Spiel ging weiter. Sie drehte sich und präsentierte mir ihr Hinterteil. Jetzt bückte sich meine Schwägerin leicht nach vorn und begann mit ihrem Hintern zu kreisen. Oh mein Gott. , sah das geil aus. Als sie wieder aufrecht stand, begannen ihre Hände langsam den Verschluss des Rockes zu öffnen. Sie stieg aus dem Stoff und stand nun nur noch mit einem schwarzen Strapsgürtel, Strümpfen und sehr hohen schwarzen Pumps bekleidet vor mir.

Sie drehte sich wieder von mir ab und begann sich tief nach vorn zu bücken. Mit leicht gespreizten Beinen präsentierte sie mir schamlos ihre Möse. Die Schamlippen waren erregt geschwollen und zwischen ihnen war ein kleiner Streifen Feuchtigkeit sichtbar.

Ich platzte bald vor Geilheit und Petra spielte ihr Spiel unverdrossen weiter. Langsam kam sie jetzt zu mir und hockte sich neben mich. Mit gekonnter Leichtigkeit spielten ihre Finger an meinem nackten Bauch.

Da ich wegen der Beinverletzungen keine Sachen anziehen konnte, lag ich in den letzten Wochen wohl oder übel immer nackt im Bett. Vorsichtig wanderte ihre Hand in Richtung meines Schwanzes. Sie musste nicht lange suchen. Wie ein Segelmast stand der Pimmel und bei der ersten Berührung ihrer Hand dachte ich, ich komm wie ein unerfahrener Jungspunt nach wenigen Augenblicken. Meine Schwägerin lächelte mich an und küsste mich zärtlich.

Petra unterbrach kurz ihr Spiel und stellte das mechanisch verstellbare Kopfteil des Sofas ganz nach unten.

Ich lag jetzt fast flach wie auf einem Brett und wartete auf die Dinge, die sie mit mir anstellen wollte. Meine Schwägerin stand nun wieder aufrecht neben mir. Sie hob ihr linkes Bein und hockte sich ganz vorsichtig über meinen Körper. In der neunundsechziger Stellung war sie jetzt über mir und begann zärtlich an meinem dicken Schwanz zu lecken und zu saugen. Das Spiel ihres Mundes und ihrer Zunge waren einfach himmlisch. Ihre nasse Möse klaffte nun genau über meinem Gesicht.

Mit meinen Händen drücket ich ihren Arsch mehr in meine Richtung und begann genüsslich, ihre Schamlippen zu lecken.

Petra zuckte vor Erregung leicht zurück aber nur um sich gleich wieder zurück in Position zu bringen. Meine Zunge fuhr mal vorsichtig an ihren Schamlippen entlang um dann gleich wieder kräftig dazwischen in ihrer Möse zu züngeln. Sie bedankte sich ihrerseits für diese Wonnen mit einer intensiven Schwanzmassage.

Die Feuchtigkeit ihrer Muschi hatte nun inzwischen mein gesamtes Gesicht eingenässt.

Petra jammerte und hechelte unter meinem Zungenspiel und drückte dabei ihr Gesäß kräftig in mein Gesicht. „Oh, wie hab ich das vermisst. “ jauchzte sie von vorn und konnte nicht genug von dieser Behandlung bekommen. Die Frau auf mir löste sich jetzt aus der Position um sich gleich zu mir zu wenden und auf meinem Bauch Platz zu nehmen.

Sie lächelte mich in freudiger Erregung an, führte eine Hand hinter sich und steckte sich meinen prallen Schwanz ohne Kommentar in das glitschige Loch.

Es begann ein langsamer und vorsichtiger Ritt auf meinem Sperr. Jedes mal, wenn sie den Schwanz komplett in ihrem Schlund aufgenommen hatte, stöhnte sie leise. Der Pimmel schien an ihren Muttermund zu stoßen und das machte sie noch geiler. Sie ritt jetzt energischer und stieß den Schwanz noch heftiger in ihre Möse. Meine Hände fasten nach ihren festen Brüsten und ich streichelte und massierte intensiv aber sehr zärtlich ihre geilen Titten.

Nun beugte sie sich zu mir herunter und küsste mich voller Leidenschaft.

Ihre Hände spielten an meinen Körper. Es war für mich einfach nur geil nach so langer Zeit der Enthaltung, dieses geile Weib besitzen zu dürfen.

Sie richtete sich wieder auf und die Schwanzmassage ging weiter. Meine Hände spielten mit ihren Titten und mal zärtlich und gleich wieder energischer erregte ich ihre Brustwarzen mit meinen Fingern.

Die Beinverletzungen waren für uns beide jetzt zu Nebensache geworden. Animalisch wurde ich von diesem geilen Weib gefickt.

Sie ritt jetzt einen scharfen Galopp auf mir und ihr Körper bebte vor Extase. Petra wand sich auf meinem Prügel und konnte nicht genug bekommen. Ich umfasste ihre Hüfte und packte mit meinen Händen ihren Arsch.

Als sie wieder kurz vor ihrem Höhepunkt stand beugte sie sich wieder zu mir herab. Dir Reibung an ihrem Kitzler war so offenbar am intensivsten. Sie rutschte mit wimmernder Stimme nach hinten und vorn.

Ich nutzte wieder die Gunst der Stunde, befeuchtete kurz meinen rechten Zeigefinger an ihrer Möse und drückte wenig später gegen ihr Hintertürchen.

Petra genoss den Fick und als sich mein Finger durch ihren Schließmuskel gebohrt hatte, war es um sie geschehen. Sie quiekte leise und verkrampfte augenblicklich. Ein wahrer Wasserfall von Geilheit rann am Schaft meines Schwanzes entlang. Als sie fertig war, drehte sie sich wieder blitzschnell auf mir herum und begann, meinen Pimmel mit der Hand zu bearbeiten.

Nur wenig Zeit verstrich und sie hatte auch meinen Schwanz so weit, dass er unter meinem heftigen Gebrüll und in hohen Fontänen sein kostbares Nass preisgab.

Der Saft rann meiner Schwägerin über die Hand und Petra´s Versuch, das Sperma mit dem Mund aufzufangen, schlug größtenteils fehl. Das Sperma spritzte ihr ins Gesicht, in die Augen und benetzte ihre Brüste.

Ihre Handbewegungen wurden jetzt langsamer und mein kleiner Freund genoss die ausklingende Massage.

Petra drehte sich zu mir um und kuschelte sich an mich. Ohne mich anzuschauen, sagte sie leise: „ Das war so geil, ich hab das so gebraucht. “ Nach einer Weile stand Petra auf und ging mit stolzem Schritt lächelnd aus dem Wohnzimmer. Ich rückte mir mein Kopfkissen zurecht und schaute nach vorn.

Am Fußende der Couch war mein großer Flachbildfernseher an der Wand verbaut. Ich besah mir das darüber liegende Bücherregal intensiv und suchte nach einem Buch um mir die Langeweile, die ja bestimmt bald wieder aufleben würde, zu vertreiben.

Mein Blick schweifte also über die einzelnen Titel der Lektüre. Ich stoppte ungefähr in der Mitte der Bücherleiste.

Ein kleines graues unscheinbares Kästchen sprang in mein Blickfeld. „Moment mal, ist das nicht…? Das gibt es doch nicht “ sprach ich so vor mich hin. Das Tarngehäuse der kleinen Minikamera aus dem Schlafzimmer meines Bruders und seiner Frau stand auf dem Bücherregal und das Objektiv war genau in meine Richtung gestellt.

Petra stand nun wieder im Zimmer, erfasste die Situation sofort, schaute mich an und sagte dann etwas schüchtern und mit halblauter Stimme:

„Du weißt doch, wie gerne er mir zuschauen will, wenn ich von anderen Kerlen gefickt werde. „.

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